Media Monday #381

15. Oktober 2018

Nach einer erneut stressigen, aber gesundheitlich wieder angenehmeren Arbeitswoche gibt es erstmal zwei Tage Urlaub. Und den neuen Media Monday



Voll Neid blicke ich auf jene unfassbar privilegierten Blogger- und Facebook-Freunde, die sich in der glücklichen Lage befinden, derzeit einen längeren Urlaub machen zu können. Bei mir sind es diese Woche immerhin zwei Tage, bevor der Stress im Containerbüro unvermindert weitergeht. Heute geht es nach Hamburg zum langersehnten Konzert von Mystery Of The Bulgarian Voices und meiner absoluten Lieblingssängerin Lisa Gerrard (Dead Can Dance).

Zuvor kam ich immerhin in den Genuss von Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm, nachdem sich das lokale Programmkino erbarmt hatte, den Film vier (!) Wochen nach Kinostart doch noch zu zeigen. Regisseur Joachim A. Lang adapierte nicht nur einfach das bekannte Bühnenstück von Bertolt Brecht und Kurt Weill für die große Leinwand, sondern macht die gescheiterte Verfilmung von damals zum Thema einer zwischen mehreren Meta-Ebenen hin- und herspringenden Geschichte an der Schnittstelle von Satire, Musical und aktueller gesellschaftlicher Problematiken. Einfach zu konsumieren ist das sicher nicht, aber dafür umso interessanter.

 

 

Es folgt „Media Monday – Wulfs 381. Sieben-Fragen-Runde“:

1. Wenn ich schon den Ausruf „Waaas? Das kennst du nicht?“ höre, dann kann ich es bei dem Gespräch wohl nur um langweiligen Mainstream handeln.

2. Was ich vor 2018 nicht für möglich gehalten hätte: dass Streaming meine Sehgewohnheiten derart beeinflussen würde.

3. So manches Drehbuch zeugt nicht eben davon, dass sich sich die Autoren wirklich Gedanken gemacht haben, denn es reiht doch nur Oberflächlichkeiten aneinander.

4. Womit man mich mittlerweile echt jagen kann ist die extrem totgenudelte „Musik“ mit gequält-gequäktem Gesang im Mainstream-Radio, die ich leider im Büro an drei Tagen über mich ergehen lassen muss.

5. Der Gesang von Lisa Gerrard ist mir erst mit 23 (also vor 14 Jahren) so richtig ans Herz gewachsen, wobei ich ihre Musik (und die von Dead Can Dance) vorher auch nicht kannte.

6. Wenn ich mal etwas überschüssige Zeit und Energie hätte könnte ich mich rezensionstechnisch auch noch Büchern und Comics zuwenden.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Media Monday #380

8. Oktober 2018

Alles hat ein Ende, auch das Wochenende. Drum machen wir gleich weiter mit dem heutigen Media Monday



Eigentlich wollte ich nach einer stressigen Woche den Samstag und Teile des Sonntags mit meinen besonders kreativen Freunden in Leipzig verbringen. Ein hartnäckiger Schub meiner chronischen Haupterkrankung machte mir am Samstag Vormittag allerdings einen fetten Strich durch die Rechnung und ich musste den Kurztrip stornieren. Ärgerlich, aber im Nachhinein betrachtet die richtige Entscheidung. Seit Sonntag Nachmittag geht es mir dank sehr viel Bettruhe nämlich deutlich besser. Jetzt muss ich nur noch die kommenden Arbeitswochen überstehen. Zwischen den ausgedehnten Ruhephasen habe ich die erste Staffel von Babylon Berlin (Folgen 1 bis 8, siehe ARD-Mediathek) fertiggeschaut und versucht, an der ein oder anderen Review zu schreiben.

Es folgen nun, meine Versuche sieben überwiegend buchlastige Fragen zu beantworten:

1. Eine Buchreihe wie Der Herr der Ringe wird es für mich kein zweites Mal geben, denn schließlich hat Tolkiens Romanepos mein Leben seit 17 Jahren nachhaltig geprägt.

2. ____ ist eine/r diese/r AutorInnen, von der/dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn Ich bin grade wirklich am Überlegen, ob es wirklich eine Autorin/einen Autor gibt, auf den das bei mir zutrifft. Eher nicht.

3. Ich-Erzähler in Romanen sind ein probates Mittel und bedeuten mitunter „unzuverlässige“ Erzähler, etwa bei George R.R. Martins Das Lied von Eis und Feuer.

4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst? Schwierig zu sagen. Buch und Film sind zwei verschiedene Medien mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Stärken.

5. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre ____ wahnsinnig angetan, Ich habe zwar in letzter Zeit einige Comics und Graphic Novels gelesen, aber einem bestimmten Genre gehören diese nicht an.

6. Die Comic-Adaption von Douglas Adams‘ Per Anhalter durch die Galaxis (Text: John Carnell, Zeichnungen: Steve Leialoha) liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn ich habe sie vor einigen Wochen geschenkt bekommen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) August und September 2018

3. Oktober 2018

Bevor ich es jetzt erneut vergesse, hier der Rückblick auf die letzten beiden Monate in filmischer und serienmäßiger Hinsicht.



In den letzten Monaten setzt sich bei mir ein Trend fort, den ich irgendwie etwas bedauere. Es stehen überwiegend Serien und viel weniger Filme auf dem Programm. Das hat grundsätzlich zwei Gründe: erstens sind Serien im Zeitalter des Streamings einfacher abrufbar als zuvor und zweitens wird mein Konsum aktueller Kinofilme dadurch geschmälert, dass weder die großen Lichtspielhäuser noch die Programmkinos hier in der Provinz die Filme zeigen, die ich gerne sehen möchte. Und wenn doch mal ein Werk von meiner „Wunschliste“ gespielt wird, dann habe ich genau an jenen Tagen keine Zeit. Schließlich gibt es derzeit auch noch eine Fülle von interessanten Konzerten, die sich in den nächsten Wpchen fortsetzt.

Aber nun zur Übersicht der beiden Monate mit den Schwerpunktthemen Kurzkritiken-Sommer 2018 und Danger 5:

Filme

Ingrid Goes West
An Evening with Beverly Luff Linn
(Fantasy Filmfest)
Masters Of The Universe (1987) (Kurzkritiken-Sommer #13)
Gefahr: Diabolik (Kurzkritiken-Sommer #18)
Agent Hamilton 2: In persönlicher Mission (Kurzkritik)
Tomorrow, When The War Began (Kurzkritik)

Serien
Danger 5: Merry Christmas, Colonel  (Folge 2×01) (Kurzkritiken-Sommer #12)
Danger 5: Johnny Hitler (2×02) (Kurzkritiken-Sommer #14)
Danger 5: Revenge Of The Lizardmen (2×03) (Kurzkritiken-Sommer #15)
Danger 5: Un sacco di Natale (2×04) (Kurzkritiken-Sommer #16)
Danger 5: Super Dead (2×05) (Kurzkritiken-Sommer #17)
Danger 5: Back To The Führer (2×06) (Kurzkritiken-Sommer #19)
Danger 5: Welcome To Hitlerland (2×07) (Kurzkritiken-Sommer #20)
Disenchantement

Sonstiges
5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben
Die 5 Besten Filme vor meiner Geburt
Die 5 schönsten (und poetischsten) Songtitel
Die 5 Besten Albumtitel
Die 5 Besten Bandnamen


Media Monday #379

1. Oktober 2018

Ladies and gentlemen, mesdames et messieurs, meine Damen und Herren! Welcome to the 379th Media Monday



Und schon ward es wieder Oktober!

Bei den ganzen Dimensionen von Stress im Büro muss man sich irgendwie Ausgleich suchen. Das habe ich am vergangenen Wochenende getan. Am Freitag ging’s nach der Arbeit gleich nach Nürnberg, um in meiner sechzehnjährigen Karriere als Hobbyfilmkritiker erstmals das Fantasy Filmfest zu besuchen. Der ermüdende Eisenbahntrip hat sich gelohnt, denn mit An Evening with Beverly Luff Linn habe ich eine eigenwillig-spaßige Komödie gesehen. Mehr dazu in meiner Filmkritik. Samstag Abend gab es dann zum dritten Mal (und zum zweiten Mal innerhalb von gut drei Wochen) ein Konzert von The Instant Voodoo Kit, dieses Mal im Bechtolsheimer Hof (aka B-Hof). Egal ob Gypsy Jazz, Zirkus Swing, Dark Cabaret oder New Orleans Brass, die wilden Voodoo Animals verwandelten jeden Song in eine schweißtreibende Angelegenheit. Was für eine tolle Nacht, in welcher fast jeder getanzt hat!

 


(Im verlinkten Video vom Umsonst & Draußen 2017 sieht man mich kurz ab ca. 2:33 im Publikum. Ihr dürft jetzt raten wer von den vielen Menschen ich bin!)

 

 

Doch nun zu den heute völlig serienlastigen Fragen:

1. Von all den Serien-Neustarts bin ich sehr auf Babylon Berlin gespannt, dessen Free-TV-Start gestern bei der ARD war, nachdem die Serie bereits im Oktober/November 2017 auf Sky lief.

2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen, ist bei einer Serie mit vielen Episoden sicherlich der Zeitfaktor. Außerdem muss mich eine Serie nach wenigen Folgen irgendwie packen, sonst beende ich die Sichtung vorzeitig.

3. The IT Crowd habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn die Thematik hat mich vorher weniger interessiert.

4. In sich abgeschlossene Miniserien haben vor allem in der Beschränkung auf eine Geschichte in einer Staffel ihren Reiz.

5. Chapter 7 von Legion ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn ein Teil der Handlung ist als Stummfilmsequenz inszeniert.

6. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich die überaus „sympathische“ Lenny aus Legion. Daneben vielleicht noch Vanessa Ives aus Penny Dreadful.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Agent Hamilton 2: In persönlicher Mission (Kurzkritik)

29. September 2018

Noch im gleichen Jahr wie der erste Teil, Agent Hamilton: Im Interesse der Nation, erschien ein zweiter Film mit Mikael Persbrandt in der Rolle des „schwedischen James Bond“. Nachdem seine Patentochter entführt wird, versucht Hamilton sie auf eigene Faust zu retten…

In potenzialverschwendender Mission

Eva Tangguy (Frida Hallgren) ist die Chefin des schwedischen Geheimdienstes Säpo. Es gelingt ihrem Team nicht nur, den geplanten Mordanschlag auf einen palästinenischen Politiker auf schwedischem Hoheitsgebiet zu verhindern, sondern auch den islamistischen Attentäter auszuschalten. Doch das Terrornetzwerk schlägt zurück und entführt Evas Tochter Natalie (Nadja Christiansson). Natalies Patenonkel, Geheimagent Carl Hamilton (Mikael Persbrandt), setzt alles daran, das Mädchen aus den Händen der radikalen Islamisten zu befreien. Mit der Hilfe seiner alten Freundin Mouna (Saba Mubarak) begibt sich Hamilton auf die Spur der Kidnapper…

Während Im Interesse der Nation noch als brutal-realistischer, mit wirtschaftspolitischen Verwicklungen unterfütterter Geheimdienst-Thriller auch im Vergleich mit aufwändigeren US-Produktionen ziemlich überzeugte, so wirkt die Fortsetzung des auf Romanen von Autor Jan Guillou (Arn der Kreuzritter) basierenden, schwedischen Agenten-Actioners mit Mikael Persbrandt (Kommissar Beck) in der titelgebenden Rolle mehr als enttäuschend. Wie auch beim Vorgänger ist die Story fest in der aktuellen politischen Realität zwischen Terrorismus, Sicherheitsbehörden und international operierenden Nachrichtendiensten verankert. Doch das inhaltliche Potenzial wird hier beispiellos verschwendet. Die „politische“ Ebene einer Entführung durch fanatische Islamisten wird zugunsten von eher halbgaren wenngleich nicht unauthentischen Geheimdienst-Mauscheleien ausgeblendet. Im späteren Verlauf des Streifens beschlich mich das Gefühl, dass hier nur Bruchteile eines viel ausführlicheren Skripts verfilmt wurden und dadurch der Tiefgang früh auf der Strecke bleibt. Auch wenn „Hamilton 2“ solide inszeniert wirkt und gegen Ende immerhin ein wenig Spannung aufkommt, so wurde hier in fast allen Belangen zu viel liegen gelassen. Ein seit längerem geplanter dritter Teil der Reihe wurde bisher nicht gedreht. 2019 wird in Schweden dagegen eine TV-Serie, mit Jakob Oftebro (1864 – Liebe und Verrat in Zeiten des Krieges) als Carl Hamilton, erscheinen.

 

Agent Hamilton 2: In persönlicher Mission ist seit dem 26. März 2013 auf DVD und BluRay erhältlich.

Agent Hamilton 2: In persönlicher Mission
(Hamilton:
Men inte om det gäller din dotter)
Politthriller Schweden 2012. FSK 16. 86 Minuten (PAL-DVD). Mit: Mikael Persbrandt, Frida Hallgren, Saba Mubarak, Reuben Sallmander, Nadja Christiansson, Sven Ahlström, Lennart Hjulström, Milind Soman, John Light, Steven Waddington, Nigel Whitmey u.a. Regie: Tobias Falk. Drehbuch: Stefan Thunberg. Nach dem Roman von Jan Guillou.

Credits:
Bilder (c) Ascot Elite


Media Monday 378 – Freakshow-Festival-Edition

24. September 2018

Hinter mir liegt ein anstrengendes Wochenende mit sehr viel Musik. Willkommen zum Media Music Monday



Zum dritten Mal in Folge besuchte ich am Freitag und Samstag das Freakshow Art Rock Festival in Würzburg. Jedes Jahr bildet den Höhepunkt der in Würzburg veranstalteten Konzerte im Bereich Art Rock, Progressive Rock und Jazzrock. Am ersten Tag boten Alex’s Hand (USA) mit ihren teilweise epischen Stücken den ersten Höhepunkt. Ihre Landsleute von Free Salamander Exhibit konnten dank ihrer kuriosen Lumpen-Outfits, selbstironischer Theatralik und exotischer Instrumente (Theremin, Tangularium) immerhin etwas über das überbordende Metal-Geschrubbe hinwegtrösten. Am Samstag spielten die Schweizer von Öz Ürügülü munteren „Pop Prog“, der mich zum Kauf einer CD veranlasste. Meine britische Lieblings-Punkjazz-Band World Service Project war zum zweiten Mal nach 2016 auch wieder auf dem Festival vertreten und zeigten vor allem, dass sie an Intensität auch mit dem aktuellen Album Serve (2018) nicht nachgelassen haben. DAS Highlight der ganzen Veranstaltung gab es zum Schluss. Das französische Oktett Camembert fesselte nicht nur dank ihrer Instrumentenvielfalt (u.a. Harfe und Vibraphone) und absurd-komischer Elemente, sondern auch mit galaktischen Kompositionen. Was für ein Festival!

 

 

 


Doch nun zurück zum Alltag:

1. Die Euphorie, wenn zu irgendeinem Film ein erster – oder neuer – Trailer erscheint hält sich meist in Grenzen, weil die Trailer immer nach dem gleichen Schema aufgezogen werden.

2. Es gibt ja Figuren, die schon von zahlreichen SchauspielerInnen verkörpert worden sind. Eines dieser Beispiele wäre Batman/Bruce Wayne, wobei mir hier die Interpretation von Christian Bale am besten gefällt, weil die Dark Knight-Trilogie alle anderen Verfilmungen des Stoffes übertrifft.

3. Danger 5 gefällt mir insbesondere deshalb so gut, weil die Retro-Camp-Serie einfach herrlich durchgeknallt ist.

4. Eines der schönsten Erlebnisse in letzter Zeit für mich war das Freakshow Artrock Festival 2018 am vergangenen Wochenende wegen der hochklassigen Konzerte und der wundervollen Begegnungen.

5. Rechtes Gedankengut schreckt mich regelmäßig ab, einfach weil ich bis vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten hätte, dass es noch so flächendeckend vorhanden ist.

6. Ich glaube kaum, dass die Serie Legion noch besser werden kann, denn schließlich wird es immer schwerer, die Erwartungen zu übertreffen und noch irrsinnigere Trips zu bieten. Ich lasse mich hierbei aber gerne eines besseren belehren. 🙂

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Das war der Kurzkritiken-Sommer 2018

23. September 2018

Während es draußen herbstlich stürmt, scheint es wirklich höchste Eisenbahn, den diesjährigen Kurzkritiken-Sommer mit einem kleinen Resümee abzuschließen.

Interessant erscheint der Rückblick auch auf die beiden Vorjahre. Während der KKS 2016 lediglich zehn Kurzkritiken (alles Filme) umfasste, gab es 2017 immerhin schon eine Steigerung auf zwölf (acht Filme, vier Serienstaffeln). Dieses Jahr waren es dann sogar zwanzig Kurzkritiken, wobei ein 70 Prozent davon auf die Einzel-Episoden-Reviews von Danger 5, dem campy Centrepiece. Das Thema des KKS 2018 lässt sich somit mit „1960er-und-1980er-Retro-Trip“ umschreiben. Da der nächste Sommer noch weit entfernt ist, habe ich natürlich noch keinen blassen Schimmer, wie der Kurzkritiken-Sommer im nächsten Jahr inhaltlich aussehen soll und ob/inwieweit es ein Schwerpunktthema geben wird.


Eine Preisverleihung gibt es heuer ebenfalls nicht, denn vermutlich würden David Ashby und Dario Russo, die mit ihrem Kurzfilm Italian Spiderman sowie den einzelnen Danger 5-Episoden gleich 15mal vertreten sind, sowieso fast alle abräumen. Mario Bava bekäme einen Spezialpreis für die beste Ausstattung und Beleuchtung. In loser Folge wird es natürlich in den nächsten Wochen und Monate hier auf diesem Blog wieder Kurzkritiken geben.

 

 

Aber nun viel Vergnügen mit den gesammelten Reviews:

Filme

Argoman – Der phantastische Supermann (1967)
Gefahr: Diabolik (1968)
Italian Spiderman (2008)
Masters Of The Universe (1987)
Planet der Vampire (1965)




Serien (-Folgen)

Batman – Folgen 1 und 2 (1966)

Danger 5 – Staffel 1 (2011/12)
Episode 0: The Diamond Girls
Episode 1: I Danced For Hitler
Episode 2: Lizard-Men Of The Third Reich
Episode 3: Kill-Men Of The Rising Sun
Episode 4: Hitler’s Golden Murder Palace
Episode 5: Fresh Meat For Hitler’s Sex Kitchen
Episode 6: Final Victory

 

 

 

Danger 5 Staffel 2 (2015)
Episode 1: Merry Christmas Colonel
Episode 2: Johnny Hitler
Episode 3: Revenge Of The Lizardmen
Episode 4: Un sacco di Natale
Episode 5: Super Dead
Episode 6: Back To The Führer
Episode 7: Welcome To Hitlerland

 

Bilder-Credits:
Argoman (c) SchröderMedia
Gefahr: Diabolik (c) Paramount
Italian Spiderman (c) Alrugo
Masters Of The Universe (c) Winklerfilm/Alive
Planet der Vampire (c) Universum Film
Batman (c) Warner
Danger 5 (c) Edel Germany


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