Die 5 Besten am Donnerstag #99

21. Juni 2018

Beim „100 Filme aus 55 Jahren“-Countdown von „Die 5 Besten am Donnerstag“ befinden wir uns nun auf der Zielgeraden, heute mit den Filmen ab 2010…



Bevor es mit Ausgabe Nummer Einhundert nächste Woche die große Auswertung von Gorana in der Ergothek gibt nun die letzte Runde:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

(vorhandene Kritiken sind verlinkt)

2013 The Congress
2013 Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story
2014 Birdman
2014 Boyhood
2015 Anomalisa

Diese Woche war die Auswahl mit am schwersten bisher, einfach weil seit etwa 2010 mein Interessenschwerpunkt eher weg vom klassischen Blockbusterkino und stattdessen hin zu einzigartigen Indie- oder Arthouse-Filmen geht. Daher hier zahlreiche „Honourable Mentions“:

2010 Blue Valentine
2010 Super – Shut Up, Crime!
2011 Die Ausbildung
2011 Work Hard – Play Hard
2012 Berberian Sound Studio
2012 Frances Ha
2012 Journey Of Love
2012 Skyfall
2013 Only Lovers Left Alive
2013 Snowpiercer
2014 A Girl Walks Home Alone At Night
2014 Grand Budapest Hotel
2014 X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
2015 Cosmodrama

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Media Monday #364

18. Juni 2018

Seit Donnerstag läuft die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Wie soll man sich da auf andere Medien konzentrieren? Für den heutigen Media Monday habe ich es dennoch versucht…



Nach der überstandenen Zombie-Apokalypse in Leipzig gestaltete sich die Woche eher ruhig. Am Wochenende vollendete ich endlich meine Kritik zur zweiten Staffel von Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D. Außerdem ließ ich mich zu einer Partie Risiko mit meinem zehnjährigen Neffen hinreißen und verlor gegen den Nachwuchsstrategen, wenngleich nicht so wie Deutschland gegen Mexiko.

Nun meine Aufstellung:

1. Nachdem nach der ersten mich ja auch 10/11 der zweiten Season von Legion ziemlich begeistert hat, steht nun das Staffelfinale am Mittwochabend auf dem Plan, schließlich bin ich äußerst gespannt, wie es weitergeht mit David, Syd, Amahl, Lenny & Co.

2. ____ ist nach langer Zeit mal wieder ein richtig spannendes Projekt, immerhin Es gibt derzeit einige spannende Projekte.

3. Besonders schätze ich es ja, wenn in Filmen gängige Strukturen und Klischees durchbrochen werden

4. Christopher Nolans Meisterwerk Memento sollte meines Erachtens in keiner guten Sammlung fehlen, denn der rückwärts erzählte Thriller gehört zweifelsohne zu den wirklich besten Filmen aller Zeiten.

5. Beim Thema Hörbücher/Hörspiele kann ich zwar sagen, dass ich aus beiden „Kategorien“ einige besitze, aber selten die Muße zum Anhören aufbringe.

6. Von all den Blogs, die jüngst ihre Pforten geschlossen haben, wird mir wohl ____ am meisten fehlen, da Bis jetzt habe ich noch kein Blog vermisst.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die 5 Besten am Donnerstag #98

14. Juni 2018

Der vierte Tag der Woche und Goranas „Die 5 Besten am Donnerstag“ rufen. Weiter geht es im „100 Filme aus 55 Jahren“-Countdown mit der zweiten Hälfte der „Nuller“ Jahre…



Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009


(vorhandene Kritiken sind verlinkt)

2005 München
2006 Casino Royale
2006 The Fall
2006 Prestige
2008 The Dark Knight

Und wieder eine Auswahl, die mir alles andere als leicht gefallen ist. Weitere „honourable mentions“:

2005 The Producers
2005 Call Of Cthulhu
2006 Sanctuary: Lisa Gerrard
2006 A Scanner Darkly
2007 Once
2007 Vorne ist verdammt weit weg
2009 Coraline
2009 Inglourious Basterds
2009 Watchmen


Media Monday #363

11. Juni 2018

Nach der Apokalypse kommt der Media Monday



Hinter mir liegt mein zweiter Besuch einer Convention (zum ersten siehe HIER). Wieder hat es mich nach Leipzig gezogen, wo das Kollektiv „Apocalyptic 4“ im Rahmen der letzten beiden Vorstellungen ihres multimedialen Zombie-Apokalypse-Theaterstückes Forever Dead am vergangenen Freitag und Samstag eine kleine, aber feine Con veranstalteten. Da Hobbits bei Zombie-Apokalypsen nichts zu suchen haben, griff der kleine mwj wieder auf sein anderes Alter Ego, nämlich Machete (Junior), zurück. Das Event in beklemmend-endzeitlicher Hitze bot nicht nur das Stück (inklusive Fotos mit den beiden Darstellern) sondern auch hilfreiche Survivaltipps, Lesungen mit Genre-Autoren, thematisch passende Stand-Up-Comedy, eine kleine Ausstellung sowie das Konzert der jungen Rock-/Metal-Band Chem Trailer Park. Dazwischen gab es auch gemütliches Beisammensein, etwa wilde Schießereien mit Nerf-Guns und schaumstoffgepolsterte Nahkampf-Action mit Zombies in allen Größen! Machete Junior hat vor allem letzteres ohne größere Kratzer überlebt.

Daher nun die montäglichen 7:

1. Eines der ungewöhnlichsten Filmerlebnisse in letzter Zeit war für mich Italian Spiderman. Mehr dazu demnächst hier beim Kurzkritiken-Sommer.

2. Leonore „Lenny“ Busker aka The Cornflakes Girl aus der Serie Legion ist eine so großartige Figur, schließlich besitzt sie so viele Gesichter und überrascht immer wieder mit ihrer Unberechenbarkeit.

3. Wie kann es eigentlich angehen, dass ich bislang viele meiner Lieblingsfilme (vor allem die „älteren“, siehe die letzten Ausgaben von „Die 5 Besten am Donnerstag„) nicht nicht mit einer Rezension gewürdigt habe. Fauler Hobbit!

4. Mittlerweile kenne ich wohl beinahe jeden Film von Regisseur Christopher Nolan, mit Ausnahme seiner frühen Kurzfilme.

5. Superman von 1978 (mit Christopher Reeve in der Titelrolle) ist ja leider wirklich unglaublich schlecht gealtert, denn heutzutage wirkt die Geschichte und auch die Art der Darstellung von Clark Kent einfach peinlich.

6. Ist die Rede von Sommerlektüre so kann ich nicht mitreden, weil sich mein Leseverhalten unabhängig von Jahreszeiten gestaltet. Hatten wir eine ähnliche Frage nicht schonmal vor zwei Wochen?

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die 5 Besten am Donnerstag #97

7. Juni 2018

Allmählich geht es auf die Zielgeraden, beim „100 Filme aus 55 Jahren“-Countdown von Goranas „Die 5 Besten am Donnerstag“…



Die 5 Besten Filme aus den Jahren 2000 bis 2004

(vorhandene Kritiken verlinkt)

2000 In The Mood For Love
2000
Memento
2001
Donnie Darko
2001
Der Herr der Ringe: Die Gefährten (Extended Edition)
2001
Moulin Rouge

Die Auswahl zu treffen war wirklich hammerschwer für mich.
Daher hier die „Very Honourable Mentions“:

2000 Dancer In The Dark
2000 Tiger & Dragon
2002
Bowling For Columbine
2002
Hero
2002 Whale Rider
2003 Dogville
2003
Frühling, Sommer, Herbst, Winter…und Frühling
2003 It’s All About Love
2004
Before Sunset
2004 Eternal Sunshine Of The Spotless Mind


Media Monday #362

4. Juni 2018

Nach einer Woche, erneut geprägt von ausbleibender Kreativität und erdrückender Hitze, geht das montägliche Spiel namens Media Monday von Neuem los.



In der Hoffnung, meine Schreibblockade zu überwinden, widmete ich mich in den letzten Tagen den nächsten Beiträgen zum diesjährigen Kurzkritiken-Sommer einfach weil kurze Reviews etwas leichter von der Hand gehen. Am Wochenende habe ich neben meiner Vorbereitung auf den bevorstehenden Kurzurlaub Planet der Vampire gesehen und besprochen. Weitere Kurzkritiken sind in Arbeit.

Doch nun kurz zu den heutigen Fragen von Wulf:

1. Den vergangenen Brückentag (alternativ einfach nur Freitag) habe ich gearbeitet.

2. Akte X braucht nun wirklich keine Fortsetzung, Spin-Off oder was auch immer, schließlich war die 11. Staffel überwiegend schwach.

3. Ich weiß ja nicht, ob die wirklich als Geheimtipp gehandelt werden aber Filme die nicht unter den Begriff von Frage 5 fallen möchte ich jedem ans Herz legen, denn in den meisten Fällen verdienen solche Werke mehr Aufmerksamkeit als die „großen Filme“.

4. Der Animationsfilm Die Rote Schildkröte hat mich echt zu Tränen gerührt, denn vor allem die Musik hat diese Robinsonade von einfacher Schönheit noch emotionaler gestaltet.

5. Mit dem Begriff „Blockbuster“ verbinde ich persönlich teures, aber meist einfallsloses Mainstream-Kino nach Schema F

6. Ich habe ja durchaus ein wenig gebraucht, um mich in die Geschichte von der zweiten Staffel von Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D. zu finden, doch dann haben mich die meisten Handlungsstränge recht überzeugt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____


Planet der Vampire (Kurzkritik)

3. Juni 2018

Noch bevor Star Trek in den USA oder Raumpatrouille Orion hierzulande über die Fernsehbildschirme flimmerte, veröffentlichte der für seine Horrorfilme und Giallo-Produktionen bekannte Regisseur Mario Bava (1914-1980) seinen einzigen Science-Fiction-Streifen: Planet der Vampire.

Geist sucht Körper

Die Raumschiffe Galliot und Argos landen nach einem Notsignal auf einem entlegenen Planeten. Unmittelbar nach der Landung ergreift eine merkwürdige fremde Macht von den Mitgliedern der Argos-Crew Besitz und nur dank der Geistesgegenwart von Captain Mark Markary (Barry Sullivan) kann eine Katastrophe verhindert werden. Als sich die Astronauten auf die Suche nach der Galliot machen, entdecken sie im Raumschiff nur noch die Leichen der Besatzungsmitglieder, die sich scheinbar aus schierem Wahnsinn gegenseitig umgebracht haben. Markary erkundet mit seiner Mannschaft, darunter Sanya (Norma Bengell), Wes (Ángel Aranda) und Professor Karan (Fernando Villena), die unwirtliche Landschaften des Planeten. Da tauchen zwei tote Crewmitglieder von der Galliot offenbar quicklebendig wieder auf…

Auch wenn (teilweise) deutsche Verleihtitel (Die Stunde wenn Dracula kommt, Vampire gegen Herakles, Die toten Augen des Dr. Dracula) dem Zuschauer suggerieren, der Italiener wäre ein passionierter Vampirfilm-Guru, so erweist sich die Filmografie Mario Bavas als vielseitiger. Bei Planet der Vampire, Bavas einzigem Ausflug ins Scifi-Genre, tauchen im Film selbst daher auch keine lichtscheuen Blutsauger auf, sondern körperlose Wesen, die von den menschlichen Raumfahrern Besitz ergreifen (ähnlich wie in der Raumschiff Enterprise -Folge Geist sucht Körper von 1968). Wie so oft in seiner Karriere hatte der Regisseur auch hier wenig Geld zur Verfügung, machte aber aus dieser Not eine Tugend. Kameratricks wie das Schüffan-Verfahren, nebelverhangene Kulissen und stimmungsvolle Beleuchtung erzeugen eine unheimliche Atmosphäre. Terrore nello spazio (so der Originaltitel, zu deutsch etwa “Schrecken aus dem Weltall”) erscheint auch deshalb interessant, weil er vermutlich großen Einfluss auf Ridley Scotts Klassiker Alien (1979) ausübte. Aus heutiger Sicht mag der Plot etwas behäbig wirken, aber die Inszenierung Bavas holt das Maximum aus den beschränkten Mitteln heraus.

Planet der Vampire (Terrore nello spazio)
Science-Fiction-Horror Italien, Spanien 1965. FSK 12. 85 Minuten. Mit: Barry Sullivan, Norma Bengell, Ángel Aranda, Evi Marandi, Stelio Candelli, Franco Andrei, Fernando Villena u.a. Regie: Mario Bava. Nach der Kurzgeschichte
Una notte di 21 ora von Renato Pestriniero.

Credits:
Bilder (c) Universum Film


Gina Dieu Armstark

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Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

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