Media Monday #487

26. Oktober 2020

Und wieder beginnt die Woche mit dem Media Monday. Heute ohne große Einleitung von meiner Seite…

Beiträge der Woche
Milla meets Moses
Oeconomia

Fragen der Woche

1. Zu Halloween ist es hier Tradition nicht die Tür zu öffnen, wenn es klingelt.

2. Horror, Splatter, Grusel und Psychoschocker sind ja Geschmacksache. Mir persönlich graut es vor den möglichen Folgen der US-Präsidentschaftswahl.

3. Wenn es aber mal so richtig „familienfreundlicher“ Horror sein darf empfehle ich Die Addams Family in verrückter Tradition.

4. Schon komisch, jetzt nach der Zeitumstellung laufen die Uhren quasi anders.

5. Mit dem guten Wetter scheint es derweil auch vorbei zu sein und der Winter naht. Sehr langsam, aber stetig.

6. Schön, dass wenigstens das Internet nicht pandemiebedingt ausfällt oder verschoben wird, schließlich brauche ich es für sehr viele Dinge/Tätigkeiten in meinem Leben. Hoffen wir daher, dass die „Elders of the Internet“ gut auf die Box aufpassen. 😉

7. Zuletzt habe ich zwei Horrorfilme angesehen (mehr dazu bald), die beiden Kinobesuche vom vorherigen Wochenende reviewtechnisch verarbeitet und meine Sichtung der Fantasyserie Cursed – Die Auserwählte fortgesetzt und das war schaurig, spaßig, produktiv, schillernd und durchwachsen, weil weil halt.

 

 


Media Monday #486

19. Oktober 2020

Die heutige Ausgabe des Media Mondays kommt meinerseits direkt aus dem Kurzurlaub in Leipzig.

 

Der geplante Urlaub nach den Osterfeiertagen fiel leider der Corona-Pandemie zum Opfer. Trotz derzeit fragilem Infektionsgeschehen in ganz Deutschland konnte ich allerdings meine recht kurzfristig geplante Reise nach Leipzig am Freitag antreten. Der Anlass war definitiv ein besonderer. Mira Sommer, eine Freundin von mir, die nicht nur als Fotografin, multimediale Künstlerin, Designerin und Cosplayerin wirkt (und mich nebenbei zu gelegentlichen Cosplay-Aktionen inspiriert hat), sondern mit Drugstore Indians auch einen Doku-Film über die Indianistik-Szene gemacht hat, stellte am Samstag ihr neues Projekt im Leipziger Cinestar-Kino vor. Lipsias fantastische Fabelwesen ist ein 10 Minuten langer Kurzfilm, den Mira in einem kreativen Workshop mit Kindern zwischen 4 bis 14 Jahren inmitten der Corona-Hochphase dieses Jahr erschaffen hat. Wie der Titel schon sagt dreht sich das Werk um Kreaturen aus den Legenden und Sagen Leipzigs. Voraussichtlich Ende des Monats wird von mir auch eine Rezension bei Vieraugen Kino mit Link zum Film erscheinen. Ohne groß etwas vorweg nehmen zu wollen: Lipsias fantastische Tierwesen ist einfach bezaubernd.

Neben Treffen mit Mira und anderen Freunden/Bekannten aus Lipsia bot sich aber auch die Möglichkeit eines weiteren Kinobesuches, welche ich nur allzu gerne wahrnahm. Gestern Mittag stand im „Wintergarten“ der Passage Kinos Oeconomia auf dem Programm. Carmen Losmann, die mir vor acht Jahren mit Work Hard – Play Hard, ihrer Doku über den fortschreitenden Optimierungswahn in der Arbeitswelt, die Augen geöffnet hatte, befasst sich in ihrem neuen Film mit den Mechanismen des Kapitalismus, speziell der Wechselwirkung von Wachstum und Verschuldung, entlarvt dabei ein absurdes System. Mehr dazu auch demnächst von mir.

Eine schöne Woche!

Beiträge der Woche
Horroctober #3: Nightflyers (Serie)
Upload (Serie)

Fragen der Woche

1. Um einfach auch mal wieder etwas richtig Schönes erzählen zu können, wollte ich einen Kurzurlaub in Leipzig verbringen, was ich gerade tue. 😉

  1. Wenn ich mal die Zeit finde mache ich eine Liste mit den besten Serien der 2010er Jahre oder ich update endlich mal meine „Tops und Flops“ auf dem Blog.
  2. Mythen, Sagen und Legenden sind nun alles andere als noch taufrisch, aber sie gehören zum kulturellen Erbe einer Region und haben allein dadurch eine Daseinsberechtigung.
  3. Es gibt düstere, anstrengende, fordernde, entspannende, witzige, anrührende Geschichten und noch einiges mehr. Mir persönlich gefällt bei meinem Medienkonsum die Abwechslung. Hauptsache die Filme und Serien sowie die Musik haben etwas Besonderes und/oder Eigenwilliges an sich.
  4. Der Umstand, dass viele Messen dieses Jahr nicht oder nur digital stattfinden, wie etwa jüngst die Frankfurter Buchmesse oder auch nächste Woche die SPIEL Messe Essen, tangiert mich persönlich jetzt kaum, die beteiligten Berufszweige dafür umso mehr.
  5. Wenn sich alles und jedes jetzt so langsam bei den fallenden Temperaturen wieder einzuigeln beginnt bleibe ich getreu meiner Natur im Siebenschläfer-Modus. 😉

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #485

12. Oktober 2020

Aus aktuellem Anlass freue ich mich mitzuteilen, dass die heutige Ausgabe des Media Mondays NICHT verschoben wurde. Yay!

Beiträge der Woche
Niemals Selten Manchmal Immer
Horroctober 2020, #2 Luz
Verschiebungen – The Story Continues

Fragen der Woche

1. Horrorfilme gehören für viele im Oktober einfach dazu, für mich zumindest seit dem letzten Jahr, denn da habe ich angefangen, beim Horroctober wirklich mitzumachen.

2. Die fortschreitende Radikalisierung vieler Menschen lässt mich ja wirklich gruseln, denn wie kommt man auf solche krude und menschenverachtene Ideen, wo die Leute doch heutzutage eigentlich immer gebildeter werden und der Zugang zu seriösen Information in den letzten Jahren sehr erleichtert wurde.

3. Übertriebener Splatter kann spaßig und witzig sein, aber zu sehr übertrieben sollte es nicht sein.

4. ____ ist schon wirklich harter Tobak, weil Ich rauche nicht und kenne mich daher auch nicht mit Tabak aus. 😉

5. Jetzt, wo wieder ein ganzer Haufen Kinostarts nach hinten verschoben worden ist, habe ich mir meine Gedanken gemacht, die man im oben verlinken Beitrag „Verschiebungen“ nachlesen kann.

6. Schön schade, dass wir nun tatsächlich noch fast ein Jahr auf Denis Villeneuves Neuverfilmung von Dune – Der Wüstenplanet warten müssen, welche kürzlich vom 17. Dezember 2020 auf den 30. September 2021 verschoben wurde.

7. Zuletzt habe ich im Rahmen des Horroctobers eine Horror-Serie angesehen und das war spannend weil ich die TV-Produktion im Gegensatz zur restlichen Welt einigermaßen gelungen finde.

 


Horroctober 2020, #2: Luz

10. Oktober 2020

Für den zweiten Beitrag zum diesjährigen Horroctober gab es eine Wiederholungssichtung eines ästhetisch sehr hochwertigen deutschen Horror-Streifens, den ich letztes Jahr auf dem Internationalen Filmwochenende in Würzburg gesehen hatte.

In einer schummrigen Bar trifft Polizeipsychologie Dr. Rosini (Jan Bluthardt) auf die attraktive Nora (Julia Riedler). Während des gemeinsamen Konsums unzähliger Drinks erzählt die junge Frau dem Therapeuten von ihrer alten Freundin Luz (Luana Velis), die Nora während ihrer Zeit in einer katholischen Mädchenschule in Chile kennen lernte. Kurz darauf wird Dr. Rosini in die nächste Polizeiwache gerufen, wo eine geistig verwirrte und verletzte Taxifahrerin, eben jene Luz, aufgetaucht ist. In Anwesenheit von Kommissarin Bertillon (Nadja Stübiger) und Übersetzer Olarte (Johannes Benecke) versetzt Rosini Luz in Hypnose und lässt sie die Ereignisse des Tages rekapitulieren. Doch im Verlauf der Befragung treten dämonische Mächte zu Tage…

Tilman Singer liefert mit seinem Langfilmdebüt (gleichzeitig auch sein Abschlussfilm an der Kunsthochschule für Medien Köln) einen äußerst süffigen Retro-Horror-Trip, der zwar keine besonders ausgeklügelte Story erzählt, aber auf gekonnte Weise „Style over Substance“ zelebriert.

Zu meiner Filmkritik vom Januar 2019 bei Vieraugen Kino

Luz gewann bei den MWJ Film Awards 2019 zwei Preise, für die beste Musik und den besten Schnitt. Seit 27. September 2019 ist der Film auf DVD und BluRay erhältlich.

 


Verschiebungen – The Story Continues

6. Oktober 2020

Die Corona-Pandemie hat neben den unmittelbaren Auswirkungen leider auch einige Konsequenzen für diverse Lebensbereiche. Aus Sicht von uns Film-Bloggern ist vor allem die Verschiebung vieler großer Blockbuster, von denen manche schon lange herbeigesehnt werden, sehr unschön.

Nach diversen anderen aufwändigen Hollywood-Streifen hat es nun auch den neuesten James-Bond-Film Keine Zeit zu Sterben und Dune, die Neuverfilmung des gleichnamigen Science-Fiction-Romans von Frank Herbert, „erwischt“. Bond-Film Nr. 25 von Regisseur Cary Joji Fukunaga, der ursprünglich im April 2020 starten sollte und bis vor kurzem noch für den 12. November geplant war, wird erst im April 2021 in die Lichtspielhäuser kommen. Denis Villeneuves neue „Wüstenplanet“-Version wurde dagegen von Dezember 2020 auf Ende September/Anfang Oktober 2021 verlegt.

Aus diesen und anderen Gründen bin ich nach Rücksprache mit dem zuständigen Komittee zum Entschluss gekommen, dass mein bevorstehender 40. Geburtstag von Mitte Januar 2021 (17.01.) nun auf Mitte Januar 2022 verschoben wird. Das macht auch deswegen Sinn, weil ich dann gleichzeitig mit meiner besten Freundin feiern kann, die fast auf dem Tag genau ein Jahr jünger als ich ist. Vorausgesetzt sie verlegt ihr 40. Wiegenfest nicht auch noch.

Der wichtigste Interessenverband der Wirtschaft namens „Kapitalismus und Kommerz“ (KuK) hat unterdessen beschlossen, Weihnachten 2020 (24. bis 26.12.2020) auf Ostern 2021 (4. bis 5. April 2021) zu verlegen. Ostern 2021 findet dafür erst an Pfingsten (23./24.05.2021) statt. Pfingsten hingegen muss ausfallen. Aber mal ehrlich, wer braucht schon den Heiligen Geist, wenn es auch Himbeergeist tut.

Im diesem Sinne, frohes Verschieben!

Hinweis:
Die nachfolgenden Beiträge verschieben sich um mindestens einen Tag.


Media Monday #484

5. Oktober 2020

Was? Schon wieder Montag? Verdammt, das Wochenende war zu kurz. Wie gut, dass der Media Monday immer gleichlang bleibt…

Beiträge der Woche
Babylon Berlin: Staffel 3
Rabbits (Horroctober 2020)


Fragen der Woche

1. Bei dem garstigen Wetter draußen finde ich vielleicht ja mal die Zeit ein wenig aufzuräumen und auszumisten.

2. So ein entspanntes Beisammensein bei Stromausfall hat durchaus Ambiente.

3. Das lineare Privatfernsehen hat längst seinen Reiz für mich verloren, denn außer miesen Reality-Formaten, uninteressanten Serien und von ewiger Werbung unterbrochenen Filmen kommt ja nichts mehr.

4. Die Art und Weise, wie dieser Tage offensiv bis aggressiv Leute in asozialen Netzwerken angegangen werden, ist leider zur Normalität geworden.

5. Positiv hervorheben möchte ich, dass das Programmkino meiner Wahl (das Central im Bürgerbräu in Würzburg) es diesen Monat wirklich schafft bzw schaffen wird, alle aktuellen Filme zu zeigen, die ich auch sehen möchte, plus einen „Nachzügler“ mit September-Start. Das ist leider keine Selbstverständlichkeit, geht doch der Spielplan manchmal Monate an meiner Watchlist vorbei.

6. Dass Kaninchen furchterregend sein sollen wundert mich schon, aber mein oben erwähnter erster Beitrag zum diesjährigen Horroctober 2020 will uns diese Prämisse glaubhaft vermitteln.

7. Zuletzt habe ich nicht nur einen Horrorfilm angesehen und rezensiert, sondern auch eine Serienkritik fertiggestellt, den Film Niemals Selten Manchmal Immer im Kino geschaut und ansonsten das halbe Wochenende in winterschlafähnlichem Zustand verbracht und das war halt so, weil wie jeder weiß: der Winter naht.

 

 


Horroctober 2020, #1: Rabbits

4. Oktober 2020

Als ersten Beitrag für den diesjährigen Horroctober habe ich mir einen Film ausgesucht, den ich schon seit Jahren sehnlichst anschauen wollte, einfach weil die Prämisse zu behämmert klingt.

Um der Kaninchenplage in Arizona Herr zu werden spritzt ein Forscher ein paar Nagetieren ein neuartiges Serum, welches sie unfruchtbar machen soll. Doch der Schuss geht gewaltig nach hinten los! Denn schon bald macht eine Horde mutierter Killerkaninchen Jagd auf die Menschen! Wird es den Behörden und dem Militär gelingen, die tödlichen Hoppelhäschen, etwa mit (un)heiligen Handgranaten, zu stoppen? Das und mehr erfahrt ihr in meiner Filmkritik zu Rabbits bei Vieraugen Kino

 


Horroctober 2020: Der Startschuss

1. Oktober 2020

Es ist mittlerweile schon Oktober und wie wir alle wissen widmen sich viele Filmfans in diesem Monat den gruseligen und horrormäßigen Genre-Werken. Auch ich als kleiner Angsthase bin wieder mit dabei!

Welche schaurig-schröcklichen Streifen ich dieses Jahr sichten werde, bleibt aber noch ein gut gehütetes Geheimnis. Eventuell steht auch eine Serie auf dem Programm. Wer weiß das schon? Seid gespannt! Der erste Film ist bereits auf dem Weg in den Player!


LINKTIPPS:

Horroctober 2019
Crimson Peak
Therapie für einen Vampir
Elizabeth Harvest
Suspiria (2018)
Moon Child

Horrorfilme aus dem Kinojahr 2020
Little Joe
After Midnight (2019)
Fire (PoZar) (Kurzfilm)
The New Mutants
Daniel Isn’t Real
(Fantasy Filmfest 2020)

 


Review(s) September 2020

1. Oktober 2020

Und schon wieder verging ein Monat wie im Fluge. Zeit für den dieses Mal leider nicht ganz so ergiebigen Rückblick.

Schon seit Anfang September hadere ich mit der voranschreitenden Dunkelheit (vor allem) am Morgen. Mittlerweile scheint sich mein Körper allmählich auf den Winterschlaf einzustellen. Das könnte an den Siebenschläfer-Genen liegen. Von daher gab es in den letzten Tagen und Wochen leider weniger Reviews von meiner Seite. Hoffentlich wird das im Oktober besser.

Filme
Freaks – Du bist eine von uns (Netflix)
The New Mutants
Die Schlacht von Marathon
Daniel Isn’t Real (Fantasy Filmfest 2020)
Electric Boogaloo
Killing Gunther

 

Serien
She-Ra und die Rebellenprinzessinnen – Staffel 5
Avenue 5 – Staffel 1

 

Sonstiges
Die 5 besten Filmmusicals
Gratis Comic Tag 2020


Außerdem gesehen und (noch) nicht rezensiert

Black Books – Die komplette Serie (Staffeln 1 bis 3)
Star Trek: The Next Generation – Staffel 2, Folgen 13 bis 18
Upload – Staffel 1, Folgen 1 bis 4

 

 

 


Media Monday #483

28. September 2020

Montags, kurz nach Mitternacht (oder später) in der Blogosphäre: eine neue Ausgabe des Media Mondays geht online. Was wird noch kommen?

Abgesehen davon, dass ich fast die ganze letzte Woche selbst für meine Verhältnisse sehr schwer in die Gänge gekommen bin, so fehlt es derzeit auch ziemlich an Motivation, Reviews zu schreiben und zwischen den Wulfschen Fragen-Serien zu veröffentlichen. An bereits gesichtetem Material mangelt es mir eigentlich nie. Immerhin konnte ich mich noch zu den beiden, unten genannten Filmkritiken „überwinden“. Es kann nur besser werden. Hoffentlich.

Eine schöne Woche allerseits!

Beiträge der Woche
Electric Boogaloo
Killing Gunther

Fragen der Woche

1. So dramatisch wie die Corona-Pandemie derzeit in der ganzen Welt für Chaos sorgt hat seit Langem keine Virus-Erkrankung gewütet.

2. Eine Serienfigur, die mir richtiggehend ans Herz gewachsen ist oder der ich mich besonders verbunden fühle Oh, da gibt es mehrere. Zum einen Vanessa Ives und The Creature/John Clare aus Penny Dreadful sowie Lenny aus Legion.

3. Wenn ein*e Schauspieler*in nach Jahren wieder in einer „alten“ Rolle zu sehen ist dann gewinnt das der schauspielernden Person meist neue Facetten ab.

4. Ich weiß noch genau, wie ich heiße. Das steht in meinem Personalausweis und an unzähligen anderen Stellen.

5. Nachdem ich mich vor kurzem erst Electric Boogaloo, die Doku über die B-Movie-Schmiede Cannon Films, gesehen habe, war ich erstaunt darüber, was Cannon alles produziert hat.

6. Die britische MiniserieYears & Years hat mich richtiggehend berührt, als ich sie gesehen habe, vor allem weil Autor und Produzent Russell T Davies hier mit beängstigender Realitätsnähe einen Blick in die Zukunft (bis 2034) aus der Sicht einer großen Familie wirft.

7. Zuletzt war ich auf der Geburtstagsfeier meines jüngsten Cousins, der heute putzige 25 geworden ist und das war wie immer sehr angenehm und lustig, weil die Kombination aus unterschiedlichen Familienteilen (die teilweise nicht direkt miteinander verwandt sind) immer wieder für humorvolle Gespräche und gemütliches Beisammensein sorgt.

 


LESELISTEN

LITERATUR - PROSOPAGNOSIE - FILM

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the adventures of a international photographer

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Schaut vor der Apokalypse keine schlechten Filme!

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Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

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