Media Monday #389

10. Dezember 2018

Heute in zwei Wochen ist Weihnachten! Schon alle Geschenke beisammen? Nein?! Doch vor dem Shopping folgt der Media Monday



Die Zeit verrinnt während mich derzeit die vorweihnachtliche Besinnlichkeit (sprich Müdigkeit) immer wieder überfällt. Immerhin habe ich vergangene Woche eine Serienkritik geschafft (siehe unten). Ab Mittwoch gibt es dann drei wohlverdiente Tage Urlaub. Yeah!

Beitrag der Woche:
Chilling Adventures of Sabrina

Fragen der Woche:

1. In der Welt von Legion könnte ich mich jedes Mal neu verlieren, denn selbst bei meiner derzeitigen Wiederholungssichtung von Staffel 1 und 2 gibt es immer wieder neue Details zu entdecken.

2. Weihnachts(film)-Tradition ist ja irgendwann vor oder an den Feiertagen Drei Haselnüsse für Aschenbrödel anzuschauen.

3. Bevor das Jahr endet, sollte ich es noch schaffen ein paar Serien fertig zu sichten und zu besprechen.

4. Ich glaube ja nicht, dass die kommende finale (achte) Staffel von Game of Thrones ein wirklich zufriedenstellendes Ende der Serie bringen, sondern vielmehr wie die siebte Season generische Fantasy und wenig spannenden Fanservice bieten wird. Vielleicht überraschen mich die Drehbuchautoren aber auch. Mal sehen.

5. Nun, da der (erste) Trailer zum nächsten Avengers-Film veröffentlicht worden ist wissen wir den (Unter-)Titel: Endgame. Wenn das wenigstens mal bedeuten würde, dass das uferlose MCU zu einem Ende kommt. Aber ich denke Marvel und Co werden uns locker bis 2030 (da werde ich 49) mit Blödbustern zudröhnen.

6. Literarisch betrachtet würde ich ja gerne mal mehr lesen, aber in letzter Zeit komme ich kaum dazu.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Review(s) November 2018

8. Dezember 2018

Habe ich nicht noch was vergessen? Ach ja, den Rückblick auf November…



Dieses merkwürdige November-Wetter im Dezember verursacht bei mir derzeit große Müdigkeitaanfälle und lähmt irgendwie die Kreativität. Dabei gibt es doch noch so viel zu Schreiben. Egal, erst einmal den November eintüten.

Filme
Bohemian Rhapsody
Cinderella the Cat

 

Serien
The Orville – Staffel 1
Schwermetall Chronicles – Staffel 1:
Die Krone des Königs (Kurzkritik)
Beschütze mich (Kurzkritik)
Rotes Licht/Kaltes Herz (Kurzkritik)
Und raus bist du (Kurzkritik)
Der Schwur der Anya (Kurzkritik)
Der Herr des Schicksals (Kurzkritik)

 

Sonstiges
Die 5 Besten Musikfilme


Media Monday #388

3. Dezember 2018

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Und nach dem Anzünden der ersten Kerze folgt nun der erste vorweihnachtliche Media Monday in diesem Jahr.



Weder hier noch bei Vieraugen Kino habe ich vergangene Woche eine Review veröffentlicht. Ganz untätig war ich allerdings dennoch nicht. Denn für die bald kommende 100. (!) Ausgabe von Bad Alchemy habe ich noch eine ausufernde Konzertbesprechung fertiggestellt. Ansonsten war das Highlight der Woche natürlich Julia Holters Konzert am Samstag in der Elbphilharmonie zu Hamburg. Schon vor drei Jahren hat mich die amerikanische Kompositin und Sängerin mit ihrem vierten Album Have You In My Wilderness (2015) wahrlich umgehauen. Der Nachfolger Aviary (erschienen am 26. Oktober 2018) stimuliert meine Sinne allerdings noch mehr.
Das ganze Gebäude der „Elphi“ ist durchaus beeindruckend. Nach einer Fahrt auf der längsten Rolltreppe (80 Meter), die ich je betreten durfte, setzte ich meinen Weg im 110 Meter hohen Gebäude bis zum richtigen Eingang zum Großen Saal (2.100 Plätze) fort, der wohl ausverkauft war. Kurioserweise war mein Platz kein einfacher Sitz, sondern ein kleines, schickes Kanapee (siehe Foto). Julia Holter (33) hatte nicht nur das Nordstage-Keyboard mitgebracht sondern auch ihre Band, bestehend aus Sarah Belle Reid (Trompete), Tashi Wada (Synthesizer, Dudelsack), Corey Fogel (Drums, Percussions), Andrew Johns (E-Bass) und Dina Maccabee (Viola, Violine, Gesang). Bis auf vier Ausnahmen wurden nur Stücke vom aktuellen Album gespielt. Das Zusammenspiel der Akteure war perfekt einstudiert, auch wenn manche der Passagen wie eine entfesselte Jamsession wirkten. Julia zeigte sich von der tollen Location angetan und agierte bei ihrem eigenwillig-einzigartigen Gesang mehrfach völlig entfesselt. Einfach irre magisch. Leider verließen immer wieder ein paar Banausen den Saal. Dabei kann man doch heute ganz leicht über Youtube oder anderswo vorab herausfinden, ob einem die Musik des Künstlers, dessen Konzert man besuchen will, überhaupt gefällt. Wo Julia Holter draufsteht darf man eben nicht erwarten, dass Mozart oder Beethoven zum Milliardsten Mal durchgenudelt werden. Der Großteil des Publikums zeigte sich allerdings sehr begeistert. Auch Julia und Co waren äußerst glücklich. Ein tolles Erlebnis. Und daher jetzt alle bitte kräfitg mitsingen:
„I Shall Love. I Shall Love. I Shall Love. I Shall Love…“

 

 

 

Fragen der Woche:

1. Jetzt, wo dann offiziell die Vorweihnachtszeit gestartet hat versuche ich mein Möglichstes, um dem allgegenwärtigen Kommerzterror zu entgehen.

2. Ich glaube dieses Jahr wird es auch nichts mehr werden, dass ich all die Kinofilme im Kino sehen werden können, die auf meiner Liste stehen. Das liegt aber nur teilweise an mir, sondern auch an den Kinos hier in der Provinz, die zu oft die falschen Filme zeigen.

3. Julia Holter hat mich ja doch wieder überrascht, schließlich hat sie mit der intensiven Ballade Betsy On The Roof eine weitere Zugabe geliefert.

4. Gemessen daran, wie viele Hundert Millionen die Elbphilharmonie gekostet hat, müssten die Eintrittspreise eigentlich astronomisch hoch sein. Sind sie aber nicht.

5. Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino ist schon allein dahingehend ein empfehlenswertes Buch, weil es ein Meta-Werk über das Lesen und den Leser ist und ständig neue Geschichten anfängt, um diese vorzeitig enden zu lassen. Ein großer Lesespaß.

6. Von all den neuen und alten Serien gibt es immer noch sehr viele, zu deren Sichtung ich noch nicht gekommen bin. Leider.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #386

19. November 2018

Heute in fünf Wochen ist schon wieder Weihnachten! Na dann mal ran an die heutigen Fragen des Media Monday



Obwohl ich ob der schieren Menge an interessanten Filmen und Serien, die man eigentlich alle sichten müsste, manchmal kurz vor der Verzweiflung stehe, so bin ich in der vergangenen Woche doch ganz ordentlich vorangekommen. Nach Sichtung der ersten drei Folgen von Chilling Adventures of Sabrina kann ich Friedl von Grimms ablehnende Meinung gegenüber der Netflix-Show durchaus verstehen. Trotzdem werde ich die Staffel wohl zuende schauen.

Seit Donnerstag läuft bei ZDF Neo die neue deutsche Krimi-Miniserie Parfum, welche auf Motiven des bekannten Romans von Patrick Süskind basiert, und die Handlung in die Gegenwart verlagert. Irgendwo in der tristen Einöde des Niederrheins wird eine (o Wunder) rothaarige Frau ermordet (eine Sängerin, die furchtbar lahm trällert). Eine Profilerin und ein paar herkömmliche Polizisten ermitteln. Der elitäre Zirkel von ehemaligen Internatsschülern, dem die Tote angehörte, und welcher mit Düften experimentierte, hat sicherlich etwas mit dem Verbrechen zu tun. Nach zwei von sechs Folgen empfinde ich die Produktion zwar als durchaus stimmungsvoll inszeniert, aber inhaltlich als albern, plump und teilweise einfach fragwürdig. In der ZDF-Mediathek kann man bereits alle sechs Episoden ansehen, allerdings erst nach 22 Uhr.

Das lokale Programmkino erfüllte mir indirekt wieder einen Filmwunsch und zeigte Sonntag Vormittag für eine (!) Vorstellung Terry Gilliams nach gut 25 Jahren „development hell“ doch noch zustande gekommene Verfilmung The Man who killed Don Quixote. Ein tragikomischer Trip zwischen Realität, Fiktion und Wahnsinn. Berührender Film, der von der Kritik leider nur als mittelmäßig aufgenommen wurde. Review folgt bald.

Beiträge der Woche

Schwermetall Chronicles, 1×06: Der Herr des Schicksal (Kurzkritik)
Bohemian Rhapsody (Vieraugen Kino)
Cinderella the Cat (Vieraugen Kino)

 

Fragen der Woche

1. Wenn Charaktere für ein anderes Medium adaptiert werden (beispielsweise Bücher zu Fernsehserien) dann gibt es da je nach Richtung der Adaption immer mehrere Möglichkeiten.

2. Der November ist auch schon wieder halb rum, doch dafür habe ich auch schon drei Kinobesuche hinter mir, von denen zwei Filme auch bereits rezensiert wurden, siehe oben.

3. Das Aussehen der perfekt gestylten/geschminkten Figuren geht ja regelmäßig vollends an der Realität vorbei, doch scheinbar genügend Zuschauer scheinen die gruseligen Hochglanzgesichter nicht zu stören.

4. Zu kritisieren, dass ein Film unpatriotisch sei, zeugt nicht gerade von einer ausgewogenen politischen Einstellung.

5. Eine der besten Nachrichten für mich, dass 2019 Dead Dan Dance und Brendan Perry (solo) auf Tour nach Deutschland kommen werden, denn meine absolute Lieblingsband und ihren männlichen Part live zu erleben ist einfach ein tolles Erlebnis.

6. Ich mag es ja überhaupt nicht, wenn in Büchern Eigennamen schlecht oder generell ins Deutsche übersetzt werden, es sei denn bei Kinderbüchern.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #385

12. November 2018

Es ist zu warm für die Jahreszeit. Aber den heutigen Media Monday schaffe ich noch, ohne ins Schwitzen zu kommen.



Obwohl im Büro immer noch genug zu tun bleibt und sich hier die unerledigten Reviews (virtuell) stapeln bin ich seit einigen Tagen überraschend entspannt. Mal sehen wie lange das anhält. Das Wochenende war wieder von cineastischen Highlights geprägt. Am Freitag sah ich mir mit zwei Freunden den Film Werckmeister Harmonien (2000) von Béla Tarr an, nachdem wir vor einigen Wochen Verdammnis (1988) gesichtet hatten. In beiden Filmen entwickelt der ungarische Regie-Auteur ein reduziertes, teilweise irrwitzig statisches, apokalyptisches Szenario mit wundersamen Schwarzweiß-Bildern. Am Sonntag konnte ich wieder auf das Programmkino meines Vertrauens bauen, welches im Rahmen der Veranstaltung „Italienische Filmtage 2018“ den Animationsfilm Cinderella the Cat – La Gatta Cenerentola zeigte, den ich seit dessen Kinostart am 27. September ohnehin erleben wollte. Eine zwar einfach gestrickte, aber doch spannende Aschenputtel-Variante als Gangsterfilm mit retro-futuristischen Elementen im Ambiente der Vierziger oder Fünfziger Jahre.

Beiträge der Woche:
Schwermetall Chronicles (Kurzkritiken):
1×02
Beschütze mich
1×03
Rotes Licht/Das kalte Herz
1×04
Und raus bist du
1×05 Der Schwur der Anya

Die 5 Besten Musikfilme


Fragen der Woche:

1. Jetzt, wo dann offiziell wieder die Karnevals-Saison gestartet ist habe ich beim nachmittäglichen Spaziergang schon ein paar Narren entdeckt. Wie gut dass ich als Gelegenheits-Cosplayer nicht an Jahreszeiten gebunden bin.

2. Lars Eidinger taucht ja auch gefühlt in jedem zweiten deutschen Film auf, wobei er als Bertolt Brecht in Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm wirklich eine tolle Performance abliefert.

3. Ob als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk, über Geld oder Gutscheine freue ich mich eigentlich immer, denn damit kann man so Einiges kaufen! 😉

4. In Sachen Fantasy liegen Der Herr der Ringe sowie Das Lied von Eis und Feuer bei mir ganz weit vorn, schließlich bilden diese Werke für mich die Höhepunkte des Genres.

5. Etwas als „nerdig“ zu bezeichnen ist heutzutage keine Seltenheit mehr.

6. Der Duden gehört meines Erachtens in jedes Bücherregal, immerhin ist er das Standardwerk zur Rechtschreibung.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die 5 Besten am Donnerstag #112

8. November 2018

In der heutigen Ausgabe von „Die 5 Besten am Donnerstag“ vereint Gorana aus der Ergothek zwei verschiedene Medienformen.



Der „Horroctober“ ist vorbei und damit auch der thematisch entsprechender 5er-Donnerstag. Heute geht es um etwas ziemlich anderes, nämlich:

Die 5 besten Musikfilme:

(wie gewohnt nach Erscheinungsjahr sortiert)

Dead Can Dance: Toward The Within (1994)
Der Film von Mark Magidson vereint ein Konzert der Band vom November 1993 in Santa Monica und Interviewszenen mit Lisa Gerrard und Brendan Perry in diesem visuellen Beitrag zum gleichnamigen Live-Album.

Moulin Rouge (2001)
Baz Luhrmanns Bohème-Variante des „Orpheus“-Mythos bietet einen mitreißend-berauschenden Trip mit kurios-genialen Interpretationen bekannter Rock- und Popsongs.

Sanctuary: Lisa Gerrard (2006)
Für diese Dokumentation begleitete der britische Filmemacher Clive Collier für ein Jahr die australische Sängerin/Komponistin Lisa Gerrard (Dead Can Dance). Ein wundervolles Porträt.

Once (2007)
Zwei einsame Seelen ohne große Perspektive treffen sich in Dublin. Eine herrlich authentische Geschichte mit tollen Songs von John Carney.

Sing Street (2016)
Neun Jahre nach Once erzählt Carney von einem 15jährigen Jungen aus Dublin, der eine Band gründet, um ein Mädchen für sich zu gewinnen. Liebenswertes Eighties-Panorama mit allen modischen Zutaten.


Media Monday #384

5. November 2018

Was so alles in einer Woche passieren kann! Mehr dazu und sieben Fragen bzw. Antworten im heutigen Media Monday

Aufgrund eines häuslichen Unfalls erlitt ich am letzten Montag eine Schnittwunde und war zum ersten Mal seit zwei Jahren einen Tag arbeitsunfähig. Inwieweit dies mit dem „Horroctober“ zusammenhängt, erfahrt ihr HIER. Die vergangene Woche war immer noch sehr arbeitsintensiv und bot doch diverse Ausgleichsmöglichkeiten. Am Halloween-Abend zog ich nicht etwa gruselig verkleidet von Haus zu Haus und erpresste Süßigkeiten, sondern besuchte mit meinem Vater (63), meinem Cousin (33) sowie einem Bekannten die Record Release Party von Hildegard von Binge Drinking im Jugendkulturhaus Cairo in Würzburg. Die beiden wie gewohnt als Nonnen verkleideten Musiker aus der hinteren Sanderau zelebrierten dank neuer und bereits bekannter Tracks ein furioses Elektronikfeuerwerk, das mich und die meisten anderen Zuschauer für gut eine Stunde unermüdlich zappeln ließ. Das neue Album Infinity hört sich sehr gut an. Außerdem erschien letzte Woche mit Dionysus das neue Studioalbum meiner absoluten Lieblingsband Dead Can Dance. Der abwechlungsreiche Musikherbst setzt sich munter fort.

 

 

 

Den Feiertag nutzte ich zum Ausspannen. Nach kurzer Rückkehr in die Arbeit am Freitag stand am Samstag der Kinobesuch von Bohemian Rhapsody auf dem Programm. Ich empfand den Film über Queen und seinen charismatischen Leadsänger Freddie Mercury (1946-1991), genial verkörpert von Rami Malek (Mr. Robot), als mitreißende Musiker-Biographie, bin allerdings noch nicht sicher wie ich die aus dramaturgischen Gründen vorgenommenen Änderungen bewerten soll. Außerdem begann meine Sichtung der Anthologie-Serie Schwermetall Chronicles, deren Episoden auf Comics aus dem bekannten französischen Magazin basieren. Die Kurzkritik zur ersten Folge gab es gestern. Das Review zu Episode zwei folgt heute.

Aber nun zu den „Media Monday Chronicles“:

1. Bevor das Jahr endet will ich unbedingt noch viele Serienfolgen und einige Filme sehen und im Idealfall rezensieren. Das alte Lied.

2. Ich glaube ja, dass in nächster Zeit wie jedes Jahr der vorweihnachtliche Kommerzterror so richtig losgehen wird. Yay!

3. ____ könnte ohne Frage das „Next-Big-Thing“ werden Es gibt zuviele interessante „Things“, als dass es ein „Next-Big-Thing“ bräuchte.

4. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich schon darüber lachen, dass Ridley Scott ernsthaft eine Fortsetzung seines maßlos überschätzen Hysterien-Blockbusters Gladiator plant. Wobei ich zugeben muss, dass die Musik des Films weitgehend gelungen ist.

5. ____ hätte nun wirklich nicht sein müssen, denn ____ .

6. Wenn demnächst die Welt untergeht dann machen hoffentlich Dead Can Dance und Darja Kazimira den Soundtrack.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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