Media Monday #568

16. Mai 2022

Ein neuer Media Monday, mal wieder vollgepackt mit Erlebnissen und Eindrücken der letzten Woche. Auf geht’s!


Die Woche begann nicht nur mit sehr sommerlichen Temperaturen, sondern für ,mich auch mit einem einmaligen Konzert am vergangenen Montagabend (09.05.2022) in der Batschkapp in Frankfurt am Main. Knapp 20 Jahre nachdem ich Clannad für mich entdeckt hatte und die irische Familiengruppe in der Folge zu einer meiner Lieblingsbands avanciert war besuchte ich mein erstes und leider letztes Konzert von ihnen. Die wegen Corona mehrfach verschobene Abschiedstournee konnte die seit 1970 aktive Gruppe leider nicht mehr in der ursprünglichen Besetzung antreten. Die Brennan-Geschwister Moya (Gesang, Harfe), Ciarán (Kontrabass, E-Bass, Keyboards, Gesang), Pól (Gitarre, Tin Whistle, Querflöte, Keyboards, Gesang) und ihr kaum älterer Onkel Noel Duggan (Gitarre, Gesang), dessen Zwillingsbruder Padraig 2016 verstorben war, brachten dafür aber Ged Lynch (Schalgzeug) sowie Moyas (erwachsene) Kinder Aisling Jarvis (Gitarre, Mandoline, Gesang) und Paul Jarvis (Keyboards, Gesang) mit auf die Bühne. Die Setlist gestaltete sich wie ein perfekt zusammengestellter Querschnitt der gesamten Karriere, vom ersten selbstbetitelten Album von 1973 bis zum letzten Studioalbum Nádúr (2013). Und vor allem die Brennan-Siblings (ihre Schwester Enya ist vielleicht etwas berühmter) zeigten stimmlich und instrumental keinerlei Ermüdungserscheinungen. Lediglich der 73jährige Noel hielt sich mit seinem zuverlässigen Gitarrenspiel und gelegentlichem Background-Gesang sehr im Hintergrund. Schade, dass diese großartige Formation aufhört. Noel und Padraig Duggan hatte ich übrigens schonmal als Teil der internationalen Gruppe Norland Wind live erlebt. Pól Brennan war beim Internationalen Filmwochenende 2019 in Würzburg zu Gast, als er eine Dokumentation über den Musikforscher Alan Lomax vorstellte. Das Konzert wird jedenfalls unvergessen bleiben und ich bin froh, dass ich Clannad „once in a lifetime“ doch noch live auf der Bühne bestaunen durfte.


 

Normal wie früher und doch besonders war der Gratis Comic Tag am Samstag. Comic-Fans aller Altersstufen, Cosplayer und seltene Zaungäste bevölkerten den hiesigen Fachhandel für sequentielle Kunst sowie vor allem den Platz davor. Ein schönes Comicfest, dem ich einen kurzen Beitrag gewidmet habe. Ein weniger angenehmes Event steht am heutigen Montag an: ein Weisheitszahn wird entfernt. Doch nun erst einmal ran an die Fragen! 😉


Beiträge der Woche
Gratis Comic Tag 2022
Matrjoschka: Staffel 2

Fragen der Woche

1. Im Kampf der Streamingdienste unter- und gegeneinander schauen durch die Zersplitterung des Marktes auf Dauer die Zuschauer in die Röhre.

2. Handyaufzeichnungen von Konzerten sind am Ende auch nur ein schwacher Trost dafür, dass großartige Live-Performances leider immer viel zu schnell vorbei gehen. Außerdem wird auch mit neuesten Smartphones die Tonqualität vor Ort nicht adäquat reproduziert.

3. Die Fülle dessen, was es an Filmen und Serien zu entdecken gilt, vermag selbst einen sehr bewussten Medienkonsumenten wie mich bisweilen zu überfordern.

4. Tilda Swinton als Borg-Queen stünde auf meiner Wunsch-Besetzungsliste ganz weit oben, wenn die Rolle noch einmal neu gecastet werden würde. Zuletzt hat Annie Wersching diesen Part in der durchwachsenen zweiten Staffel von Star Trek: Picard gespielt.

5. Ich möchte ja furchtbar gerne noch den Tag erleben, an dem man die wirklich wichtigen Probleme wirklich angeht und nicht ständig mit Ausflüchten daherkommt.

6. Keine Frage, Lady Gaga ist einer der großen Namen unserer Zeit, aber musikalisch ist sie für mich überhaupt nichts besonderes. Daher sollte sie sich am besten auf Mode konzentrieren.

7. Zuletzt habe ich nach ewigen Zeit endlich wieder mal einen Film (und keine Serienfolge) angeschaut, nämlich Der Prinz von Jütland (1994), und das war interessant, weil das Werk von Gabriel Axel einerseits auf der gleichen Sage wie Robert Eggers The Northman basiert, insgesamt aber ganz anders gemacht wurde und andererseits weil einige bekannte Schauspieler, wie Christian Bale, Kate Beckinsale und Andy Serkis, in jungen Jahren neben damals schon etablierten Akteuren wie Gabriel Byrne und Helen Mirren zu sehen sind.

 


Media Monday #567

9. Mai 2022

Sommerliche Temperaturen schon im Mai. Und am heutigen Monat natürlich die aktuelle Ausgabe des Media Mondays. Willkommen in der neuen Woche!

Beiträge der Woche
The Northman
Star Trek: Picard – Staffel 2


Fragen der Woche

1. Von all den aberwitzigen Ideen, die Film- und/oder Serien-Macher*innen so haben können haben die Autoren der zweiten Staffel von Star Trek: Picard sich so Manches abgeschaut, aber leider zu wenig daraus gemacht.

2. Es ist schon erstaunlich, wie sehr vergleichsweise wieder Normalität ins öffentliche Leben eingekehrt ist. Am frühen Samstagabend war die Innenstadt voller Menschenmassen.

3. Elon Musks Übernahme von Twitter hat das Internet und die Fangemeinde in Aufruhr gesetzt und es ist aus meiner Sicht fraglich, ob der Kurznachrichtendienst dadurch besser wird. Aber was weiß ich schon? Ich bin ja nichtmal bei Twitter. #machetedonttweet

4. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn die beiden Kinos in der Stadt ihr Programm etwas interessanter gestalten würden. Dann würde ich wahrscheinlich öfters ins Kino gehen und müsste nicht einige Filme später im Heimkino nachholen.

5. Lesen ist ja auch eine ziemlich großartige Freizeitbeschäftigung, schließlich bildet es und erweitert den eigenen Horizont. In den letzten Wochen habe ich immerhin einen Roman und ein paar Comics gelesen. Abgesehen von endlosen Texten auf Bildschirmen und Displays. 😉

6. Faszinierend, wenn ich mir so anschaue, wie es früher man auch früher ohne die heutigen sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram, TikTok usw.) gelebt hat. Für meine jüngeren Leser: damals gab es noch Foren, in denen sich Gleichgesinnte ausgetauscht haben.

7. Zuletzt habe ich zwei Reviews geschrieben und den Geburtstag eines Freundes mit Leuten aus insgesamt fünf Nationen in einem Biergarten am Main gefeiert und das war zufriedenstellend, weil zwei Reviews in der Woche einen ordentlichen Output darstellen und die Feier wirklich sehr schön und lustig war, auch wenn ich nur zwei der fünf am Tisch gesprochenen Sprachen wirklich verstehe.

 

 

 


Media Monday #566

2. Mai 2022

Willkommen im Wonnemonat Mai und beim ersten Media Monday des Monats!

Im April erlebte ich fünf Konzerte, den unumstößlichen Höhepunkt lieferten Dead Can Dance, meine absoluten obersten musikalischen Hausgötter am vergangenen Dienstag (26.04.) in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Seit 2012 habe ich DCD nunmehr viermal live erlebt und beim vierten Mal bewiesen Lisa Gerrard (61) und Brendan Perry (knapp 63) mit ihren Mitstreitern auf der Bühne (Astrid Williamson, Jules Maxwell, Robert Perry, Dan Gresson und Richard Yale), dass sie auf ihre „älteren“ Tage nicht schlechter, sondern wie ein guter Wein besser werden. Vor allem die seit ein paar Jahren gesundheitlich angeschlagene Lisa (nebenbei auch Filmkomponistin und als Solistin mit osteuropäischen Orchestern unterwegs) hat mich mit ihrer intensiven Stimme voller Energie und Power völlig umgehauen. Ansonsten wurden die meisten Songs im Vergleich zum Konzert vor drei Jahren größtenteils neu arrangiert und fast alle Bandmitglieder durften im Hintergrund mitsingen. Ich war hinterher völlig geflasht und die darauffolgenden Tage irgendwie positiv erschöpft, weswegen nicht viel mit mir anzufangen war.

Hier zwei Videos, das erste vom ersten Song Yulunga in Utrecht veranschaulicht (so gut es Handyvideos können) Lisas kraftvollen Gesang. Der zweite Clip ist von der unnachahmlichen Hymne ‚The Host of Seraphim und wurde (nicht von mir) beim oben erwähnten Gig in Frankfurt aufgezeichnet.

 

Beitrag der Woche
Mission: Erde – Staffel 3


Fragen der Woche

1. Immer wieder großartig, wenn Dead Can Dance über 40 Jahre nach ihrer Gründung auf Tour gehen und beweisen, dass sie immer noch wundervolle Musik schaffen und performen können.

2. Der 2013 mit einem Trailer angekündigte Machete Kills Again…In Space! befindet sich auch seit gefühlten Jahrzehnten in der Entwicklung und ich glaube mittlerweile kaum noch daran, dass es der Film jemals gedreht wird.

3. Projekte abseits der Norm oder des Mainstream, die besonders sind, haben es leider unberechtigerweise viel zu schwer ein Publikum zu finden.

4. Wenn ich vorher geahnt hätte, wie sich Star Trek: Picard in der zweiten Staffel entwickeln würde, nämlich zu immer hanebücheneren Fanfiction, so wäre meine Vorfreude definitiv weniger gewesen. Noch eine Folge und der Schmu ist (bis zur dritten und glücklicherweise letzten Staffel) erst einmal vorbei.

5. Die geballte, brachiale Kompromisslosigkeit von Robert Eggers Film The Northman, den ich gestern endlich im Kino erleben durfte, lädt regelrecht dazu ein, dass MANN zu seinen urtümlichen Instinkten zurückfindet 😉

6. Apropos Einladung: Die wohl beste, je in einem Film dargestellte Party ist vermutlich eine der titelgebenden Vermählungsfeiern in Vier Hochzeiten und ein Todesfall (1994).

7. Zuletzt habe ich The Northman im Kino gesehen und das war eine intensive, besondere Erfahrung, weil der Film vor Düsternis, einem Leben zwischen Realität und Aberglaube sowie brachialen Szenen nur so strotzt.

 

 


Review(s) April 2022

1. Mai 2022

Wie schon im Rückblick zum März prognostiziert, gestaltete sich der April 2022 sehr konzertlastig. Doch auch Filme und Serien wurden nicht komplett vernachlässigt.

Neben einem halben Dutzend Filmreviews und zwei Serienrezensionen besuchte ich im vergangenen Monat fünf Konzerte, darunter drei meiner Lieblingsbands, die ich alle zum vierten Mal live erleben durfte. Vor allem der Gig von meinen absoluten musikalischen Hausgöttern Dead Can Dance am 26. April in der Frankfurter Jahrhunderthalle hat mich dermaßen umgehauen, dass die restliche Woche nicht wirklich viel mit mir anzufangen war. Mal sehen, was der Mai (außer dem wieder planmäßigen am zweiten Samstag des Wonnemonats stattfindenden Gratis Comic Tag) so mit sich bringt.

Viel Spaß beim Nachlesen!


Filme
The Bubble (2022)
Metal Lords
She Will
The Green Knight
Jäger der verschollenen Galaxie
James Bond: In Service of Nothing (Kurzfilm)

Serien
The Guardians of Justice
Mission: Erde – Staffel 3

Konzerte
Oli Steidle & the Killing Popes
Hildegard von Binge Drinking
Colonel Petrov’s Good Judgment
Worldservice Project (Review in
Bad Alchemy #114)
Dead Can Dance

Sonstiges
mwj goes KI (April-Scherz)


Außerdem gesehen und (noch) nicht besprochen
Matrjoschka: Staffel 2, Folgen 1 bis 3
Star Trek: Picard – Staffel 2, Folgen 5 bis 9
Miss Fishers neue mysteriöse Mordfälle: Staffel 2, Folgen 1 und 2
Mission: Erde – Staffel 4, Folge 1 (RW)
Star Trek: The Next Generation – Staffel 4, Folgen 1 und 2 (RW)

 

 

 

 

 


Media Monday #565

25. April 2022

Was haben James Bond, Sandra Bullock und meine Eltern gemeinsam? Alle kommen im heutigen Media Monday vor.


Beiträge der Woche
Metal Lords
The Guardians of Justice

James Bond: In Service of Nothing (Kurzfilm)

1. Ich weiß, es mag nicht die populärste Meinung sein, aber die Welt braucht nicht noch mehr überteuerte, gleichförmige, durch Fanservice aufgeblasene Superhelden-Blockbuster!

2. ____ schön und gut, aber objektiv betrachtet finde ich schon, dass Ich tue mich mit objektivem Betrachten immer sehr schwer. Deswegen betrachte ich meistens subjektiv. 😉

3. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wie es gewesen sein muss, nur drei Fernsehsender zu haben.

4. Die leider etwas suboptimale Animation von James Bond: In Service of Nothing macht es schon nötig, dass man das eine oder andere Auge zukneift, denn es handelt sich auch „nur“ um einen Fanfilm, der inhaltlich allerdings durchaus etwas zu bieten hat.

5. Besonders schön an der Begeisterung für Filme und Artverwandtes ist ja oft auch, dass uns diese mit anderen Leuten zusammenbringt, welche die gleiche oder eine ähnliche Begeisterung teilen.

6. Die aus meiner Sicht ziemlich überschätzte Sandra Bullock scheint mir schon auf einen sehr spezifischen Rollentyp festgelegt zu sein, schließlich spielt sie meist die etwas trottelige „Heldin“ in Komödien.

7. Zuletzt habe ich mit meinen Eltern ihre Geburstage gefeiert und das war sehr schön, weil Feiern mit der Familie immer kulinarisch sehr gut und entspannend ist. Wir haben übrigens festgestellt, dass meine Eltern und ich in neun Jahren zusammen 200 Jahre alt werden. Das werden wir sicherlich ausgiebig feiern! 😉

 

 

 


James Bond: In Service of Nothing (Kurzfilm)

24. April 2022

Im Rahmen seines „Bootleg Universe“ produzierte der indisch-amerikanische Filmemacher Adi Shankar inoffizielle, kleine Fanfilme zu diversen Franchises, so auch den von Tyler Gibb inszenierten Kurzfilm James Bond: In Service of Nothing, über einen bekannten Geheimdienst im unfreiwilligen Ruhestand.


Mit der Lizenz zum Vergessen-Werden

Einst war James Bond (Sprecher:Christopher Gee) DER Top-Agent des britischen Geheimdienstes. Doch diese Zeiten sind nun über 30 Jahre vorbei. 007 musste die Lizenz zum Töten an den Nagel hängen und den Ruhestand antreten. Bond vermisst es allerdings, gebraucht zu werden und so lässt er sich für einen „privaten Auftrag“ anheuern. Doch schon bald muss er feststellen, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist und sich die Welt gravierend verändert hat…

Adi Shankar war nicht nur Produzent von Machine Gun Preacher, The Grey (beide von 2011), Dredd (2012) und A Walk Among the Tombstones (2014) sondern auch der Showrunner der Videospiel-Adaption Castlevania (2017-2021). Darüber hinaus liegt ihm aber Popkultur generell am Herzen. Unter dem Label „Bootleg Universe“ produzierte der indisch-amerikanische Filmemacher auch mehrere, nicht autorisierte Fankurzfilme zu bekannten Franchises, wie Punisher: Dirty Laundry (2012), Venom: Truth in Journalism (2013), Power/Rangers (2015) und eben James Bond: In Service of Nothing (2015). In dem von Tyler Gibb (Storyboard-Artist bei diversen Serien) fast im Alleingang als Regisseur, Autor, Animationskünstler, Cutter und Sprecher geschaffenen Short wird der Mythos des bekanntesten Agenten der Filmgeschichte entzaubert.

Der von Ian Fleming erfundene Doppelnull-Agent war in den seit 50 Jahren erschienenen 25 Filmen immer einem Wandel unterworfen, zwangsläufig durch die Wechsel des Darstellers. Zu Zeiten von Sean Connery (1962-1967, 1971), Roger Moore (1973-1985) und Timothy Dalton (1987-1989) war der Kalte Krieg eine wichtige Hintergrundkulisse wenn nicht sogar zentral für die Story. Ab Pierce Brosnan (1995-2002) änderte sich dies und sein 007 muss sich von der weiblichen M anhören, dass er ein „sexistischer, frauenfeindlicher Dinosaurier“ sowie „ein Relikt des Kalten Krieges“ sei. Doch was wäre wenn die von Sean Connery gespielte erste Inkarnation Bonds nach Jahrzehnten des treuen Dienstes den Ruhestand angetreten wäre und ein trauriges Dasein als betagter Ex-Agent in den 2010er Jahren geführt hätte? Diese Prämisse nimmt In Service of Nothing um den britischen Spion zu dekonstruieren. Bond versteht die Welt nicht mehr, nicht nur wegen des zunehmenden Egoismus im anonymen Zeitalter der Digitalisierung. Ein Agent der alten Schule wie er ist einfach nicht mehr gefragt und die einzigen Frauen, die auf ihn warten, verlangen Bezahlung im Voraus.

Rein inhaltlich macht der Kurzfilm das Beste aus seiner Laufzeit von 10 Minuten. Nur der Animationsstil wirkt steril und etwas angestaubt, wie aus den Zwischensequenzen eines Computerspiels der frühen 2000er. Bond sieht hier freilich wie Sean Connery aus und Sprecher Christopher Gee versucht, Sprechweise und Akzent des 2020 im Alter von 90 Jahren verstorbenen schottischen Schauspielers nachzuahmen. Ich bin ehrlich gesagt eher zufällig bei meiner Recherche zum Review von Adi Shankars Superhelden-Pastiche The Guardians of Justice (2022) auf In Service of Nothing gestoßen.

James Bond: In Service of Nothing gibt es kostenlos auf Youtube zu sehen.


James Bond: In Service of Nothing
Animation/Kurzfilm USA, Kanada 2015. 10 Minuten. Drehbuch und Regie: Tyler Gibb.


Credits
Bilder (c) Bootleg Universe.

 

 

 

 

 


Metal Lords

20. April 2022

Drummer Kevin und Gitarrist Hunter gehen zwar noch zur High School, aber wollen mit ihrer eigenen Metalband unbedingt durchstarten. Doch es fehlt ein geeigneter Bassist. Von ihrer Suche und weiteren Wirrungen handelt der Netflix-Film Metal Lords.


Skullf***er – Striving with Gods

Seit der Kindheit sind Kevin (Jaeden Martell) und Hunter (Adam Greensmith) beste Freunde. An ihrer Highschool wollen sie mit ihrer Band Skullfucker am Musikwettbewerb teilnehmen. Hunter spielt Gitarre und Kevin Schlagzeug, doch fehlt ihnen noch ein Bassist. Die Auswahl gestaltet sich rar und als Kevin vorschlägt, die unter Agressionsproblemen leidende Cellistin Emily (Isis Hainsworth) in die Gruppe aufzunehmen, lehnt Hunter ab. Kevin und Emily kommen sich kurze Zeit später näher, was den Zusammenhalt der Band gefährdet. Werden Skullfucker die Schwierigkeiten überwinden und am „Battle of the Bands“ teilnehmen?

Was machen eigentlich D.B. Weiss und David Benioff, die zuletzt umstrittenen Showrunner und Chef-Autoren von Game of Thrones (2011-2019), der TV-Serien-Adaption der epischen Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin? Ursprünglich war das Duo von Disney unter Vertrag genommen worden um nach dem Ende von GoT mehrere Star Wars-Filme zu produzieren. Doch Weiss und Benioff lösten diese Vereinbarung auf und machten stattdessen einen 200-Millionen-Dollar-Deal mit Netflix. Ihre erste Arbeit für den Streamingdienst war 2020 die Inszenierung eines Standup-Comedy-Specials für Leslie Jones. Ein Jahr später erfolgte die von Benioffs Ehefrau, der Schauspielerin Amanda Peet, miterfundene Serie Die Professorin (OT: The Chair). Der kürzlich veröffentliche Metal Lords ist der erste Film, den das Duo für Netflix abliefert. Weiss schrieb das Drehbuch und fungierte an der Seite von Benioff sowie unter anderem Bernie Caulfield als Produzent. Mit Anette Haellmigk (Kamera) und Ramin Djawadi (Musik) waren zwei weitere GoT-Alumnis maßgeblich beteiligt. Regie führte Peter Sollett (Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht).

D.B. Weiss ist selbst ein großer Metal-Fan und überträgt sein Faible für dieses Musik-Genre in die Figur des Hunter. Hunter ist nicht nur ein Enthusiast, was die Musik betrifft, sondern versteht Metal auch als Lebenseinstellung. Mit seinem teils kompromisslosen Verhalten eckt er allerdings oft an, nicht nur bei seinem Vater, einem reichen Schönheitschirurgen (gespielt von Brett Gelman, bekannt unter anderem aus Fleabag und Love), gegen den Hunter rebelliert, sondern auch in seinem gesamten persönlichen Umfeld. Hunters einziger Freund ist der eher ruhige und besonnene Kevin. Kevin lässt sich durch Hunters Begeisterung anstecken, was ihn hinsichtlich seiner Fähigkeiten als Schlagzeuger voranbringt. Beide Jungs sind Außenseiter bei ihren Altersgenossen, genau wie Emily, die vor kurzem mit ihrer Familie aus Großbritannien in die USA gezogen ist, mit ihren Agressionsproblemen kämpft (gegen welche sie Tabletten nimmt) und sehr gut Cello spielt.

Auch wenn sich die Story einigermaßen abwechslungsreich gestaltet so bietet Metal Lords kaum mehr als die üblichen Zutaten von Coming-of-Age-Streifen und Musikkomödien. Vor allem das familiäre Umfeld der Protagonisten und eine wirklich ernste Auseinandersetzung mit deren Situation bleibt ziemlich außen vor. Metal-Fans (zu denen ich nicht wirklich gehöre) dürften sich über unzählige Zitate, Referenzen, einen prominenten Cameo-Auftritt und den ein oder anderen Song freuen. Mir haben die Performances der drei wichtigsten Darsteller gut gefallen, vor allem Newcomer Adam Greensmith als Hunter, ein Metaller aus Leidenschaft und Isis Hainsworth (Wanderlust [2018], Die Misswahl – Der Beginn einer Revolution) als sozial unbeholfene, aber irgendwie liebenswerte Emily.

Metal Lords ist seit dem 8. April 2022 Teil des Angebots von Netflix.

Metal Lords
Musikkomödie USA 2022. 98 Minuten.
Mit: Jaeden Martell, Adam Greensmith, Isis Hainsworth, Noah Urrea, Brett Gelman, Phelan Davis, Sufe Bradshaw u.a. Drehbuch: D.B. Weiss. Regie: Peter Sollett.


Credits
Bilder (c) Netflix.

 

 

 

 


Media Monday #564

18. April 2022

Vor ca. 2.000 Jahren ist so ein Typ gestorben, damit wir ein langes Wochenende im Frühling haben und Eier suchen können. Daher gibt’s zum Ostermontag auch einen Media Monday.

Euch allen noch ein schönes Osterfest!

Beiträge der Woche
She Will
The Bubble
(2022)
The Green Knight

Fragen der Woche

1. Damals, als Free-TV-Premieren noch echte Erlebnisse und Highlights waren wurde vor allem an den Feiertagen viel geboten. Heutzutage schaue ich mir, wie dieses Oster-Wochenende, lieber Filme im Stream oder auf DVD/BluRay an.

2. Gerade zu Ostern bekommt man im Fernsehen jedes Jahr Die Zehn Gebote und andere Bibelfilme zu sehen. Laut Mel Brooks waren es ursprünglich mal 15 Gebote, aber das ist eine andere (verrückte) Geschichte.

3. Ich mag es ja grundsätzlich nicht so gerne, wenn herausragende Filme wie The Green Knight viel weniger Aufmerksamkeit erhalten als sie eigentlich verdienen.

4. Star Trek war mal ein Prädikat für hochwertige Science-Fiction doch in der inhaltlich durchwachsenen zweiten Staffel von Star Trek: Picard ist davon leider nur selten etwas zu sehen.

5. Ja, Aubrey Plaza sieht verdammt gut aus, aber sie ist auch eine hervorragende Schauspielerin.

6. Es wird mir wohl auf ewig in Erinnerung dafür bleiben, wie ich Memento das erste Mal sah.

7. Zuletzt habe ich ein ruhiges, aber auch fleißiges Oster-Wochenende mit Papierkram erledigen, Filme und Serien anschauen sowie darüber schreiben, unterbrochen von einem kleinen Spaziergang durch den Park (siehe Foto), verbracht und das war sehr angenehm und abwechslungsreich, weil ich freie Tage gerne so verbringe.

 

 


The Bubble (2022)

16. April 2022

Auch im April hat Netflix wieder ein paar Film-Eigenproduktionen veröffentlicht, darunter The Bubble. Die Komödie von Judd Apatow handelt von einer Gruppe Schauspieler, die während eines Filmdrehs während der Corona-Pandemie von der Außenwelt isoliert wird.


Lagerkoller in der Pandemie

Die weltweite Covid19-Pandemie hat auch Hollywood lahmgelegt. Um die Maschinerie am Laufen zu halten beautragt Studiochefin Paula (Kate McKinnon) den Produzenten Gavin (Peter Serafinowicz) mit dem Dreh von Cliff Beasts 6, dem neuesten Teil der erfolgreichen Dinosaurier-Blockbuster-Reihe. Schauspielerin Carol Cobb (Karen Gilen) lässt sich von ihrem Agenten überreden, nach ihrem Fernbleiben bei Teil 5 wieder zum Franchise zurückzukehren. Die Abwesenheit im Vorgänger haben Carol ihre Kollegen Sean Knox (Keegan-Michael Key), Howie Frangopolous (Guz Khan) sowie Lauren Van Chance (Leslie Mann) und Dustin Mulray (David Duchovny), ein geschiedenes Ehepaar, übelgenommen. In einem Hotel in England werden Cast und Crew von der Außenwelt abgeschottet. Der mit einem Oscar-ausgezeichnete, aber drogen- und sexsüchtige Dieter Bravo stößt genau wie die erfolgreiche Influencerin Krystal Kris (Iris Apatow) neu dazu. Nach 14 Tagen Quarantäne beginnen die Dreharbeiten unter der Regie des früheren Indie-Filmemachers Darren Eigen (Fred Armisen). Doch mit der Zeit gestaltet sich die Produktion als immer chaotischer und verrückter. Trotz strikter Sicherheitsvorkehrungen kommt es immer wieder zu positiven Covid-Tests und diverse Unglücksfälle beeinträchtigen zudem den Dreh…

Wie soviele Lebensbereiche hat die Corona-Pandemie auch das Filmbusiness zwischenzeitlich lahmgelegt. Die Dreharbeiten unzähliger Filme und Serien mussten ab dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 pausiert werden. Außerdem kam es auch unter Beachtung der Schutzmaßnahmen zu Covid19-Infektionen, welche eine Unterbrechung der Produktion und eine Verzögerung der Fertigstellung diverser Filme nach sich zogen. Mit am meisten beeinträchtigt wurde dabei das Dino-Sequel Jurassic World 3. Die Dreharbeiten mussten ab Mitte März 2020 pausieren. Erst im Juli des gleichen Jahres konnte weitergefilmt werden. Die Darsteller und Regisseur Colin Trevorrow wurden in einem Hotel nahe den Pinewood-Studios in England isoliert. Obwohl man strikte Hygiene-und Schutzmaßnahmen installierte kam es immer wieder zu positiven Tests und die Produktion konnte erst nach 100 Drehtagen im November 2020 beendet werden. Komödien-Spezialist Judd Apatow (Jungfrau (40), männlich, sucht…, Beim ersten Mal, Love [Netflix-Serie]) inspirierten die realen Vorgänge und so schrieb er gemeinsam mit Pam Brady (South Park, Team America: World Police) das Skript über einen Filmdreh während der Isolation in einer „Blase“. The Bubble, von Apatow auch produziert und inszeniert, klingt auf dem Papier wie eine herrliche Satire über das Filmbusiness, das Endprodukt entpuppt sich leider als insgesamt zu zahme Meta-Comedy.

Es gelingt Apatow durchaus, die absurde-ungewisse Situation in der Pandemie humoristisch zu verarbeiten. Vor allem kommt es immer wieder zu Unwägbarkeiten hinsichtlich der Hygiene-Maßnahmen und in der Folge zu Krankheitsausbrüchen und teils dramatischen Vorfällen in der titelgebenden Blase, so dass der Lagerkoller der Star-Schauspieler nachvollziehbar wirkt. Doch insgesamt erweist sich die Netflix-Produktion als zu lang und kann auch keine sonderlich hohe humoristische Dichte aufweisen. Wie bei Apatow üblich wurde auch immer wieder improvisiert, doch fehlt es der ganzen Geschichte am Feinschliff. Viele Szenen wirken zu geschwätzig und der Film etwas zu überfrachtet. Während Hauptakteurin Karen Gillan (Doctor Who, Guardians of the Galaxy) als Carol, die eher widerwillig im sechsten Cliff Beast-Teil mitspielt, um ihre stagnierende Karriere wieder anzukurbeln, noch halbwegs überzeugen kann kranken die Performance der anderen namhaften Darsteller wie Keegan-Michael Key (Key and Peele), David Duchovny (Akte X, Californication) oder Pedro Pascal (Game of Thrones, The Mandalorian) daran, dass ihre Figuren zu wenig hergeben. Etwas besser kommen Apatows Ehefrau Leslie Mann (Beim ersten Mal, Immer Ärger mit 40) als rollschuhfahrende Lauren und Tochter Iris (Love) als ignorante Tiktokerin Krystal, die aus Marketinggründen engagiert wurde, zur Geltung. Viel spaßiger fand ich persönlich die unzähligen „Nebendarsteller“ wie den mit urtümlich-britischer Physiognomie ausgestatteten Harry Trevaldwyn als Gesundheitsbeauftragter Gunther, Maria Bakalova (Borat Anschluss Moviefilm) als von Dieter umgarnte Hotelmitarbeiterin Anika oder Ross Lee als schmieriger Sicherheitschef Mr. Best.

Vom Film-im-Film mit dem vollständigen Titel Cliff Beasts 6: The Battle for Everest: Memories of the Requiem gibt es einige Szenen zu sehen, die erst in ihrer „fertigen“ Form gezeigt werden, bevor die Illusion verschwindet und man die Schauspieler vor karger Studiokulisse und massivem Greenscreen herumhampeln sieht. Als Platzhalter für die später am Computer eingefügten Kreautren müssen die „Mocap Guys“ Tip (Ben Ashenden) und Cyrill (Alexander Owen) herhalten. Ihr Job erinnerte mich irgendwie an Sketche der Monty Pythons. Die fiktive Filmreihe um gefährliche Dinos versteht sich natürlich als Parodie auf die Jurassic Park– und Jurassic World-Reihe und durch die Anwesenheit von Karen Gillan auch auf die Jumanji-Abenteuerkomödien, doch sehe ich aufgrund der vereinzelten Gewaltspitzen und einiger eher wahlloser Cameos (u.a. Daisy Ridley, John Lithgow, Benedict Cumberbatch, James McAvoy) stärkere Bezüge zum trashigen Sharknado-Franchise. Gelungen ud amüsant fand ich die gelegentlich eingestreuten Tiktok-Musikvideos.

The Bubble ist seit dem 1. April 2022 bei Netflix abrufbar.


The Bubble
Komödie USA 2022. 126 Minuten.
Mit: Karen Gillan, Iris Apatow, Keegan-Michael Key, Leslie Mann, David Duchovny, Pedro Pascal, Fred Armisen, Peter Serafinowicz, Maria Bakalova, Vir Das, Guz Khan, Harry Trevaldwyn, Samson Kayo, Danielle Vitalis, Galen Hopper, Ross Lee, Kate McKinnon u.a. Drehbuch: Judd Apatow und Pam Brady. Regie: Judd Apatow.

Credits
Bilder (c) Netflix.

 


Media Monday #563

11. April 2022

Intensive Tage hinter und eine neue Woche vor mir starte ich heute mit dem aktuellen Media Monday

Heute will ich die von mir in letzter Zeit etwas vernachlässigte „Unsitte“, die Antwort auf Frage 7 bereits im Vorspann des Beitrags zu geben, mal wieder beleben. Neben der üblichen Arbeit gestaltete sich die Woche überaus abwechslungsreich. Am Donnerstag mischte ich mich unter ein weitgehend aus jungen Studenten bestehendes Publikum, um zum vierten Mal Hildegard von Binge Drinking live zu erleben. Die beiden „Elektronik-Nonnen“ veranstalteten im Cairo in Würzburg wieder ein absolutes Feuerwerk an Synthiesounds und überaus kraftvollen Drums, dieses Mal sogar mit zwischenzeitlichem Einsatz eines Theremins! Immer wieder ein Erlebnis! Bis Samstag hatte ich vom ganzen Gezappel Muskelkater in den Oberschenkeln. 😉


(c) Hildegard von Binge Drinking

Nach einem gechillten Besuch bei Freunden am Freitagabend mit unfreiwilligem Schneespaziergang auf dem Heimweg gegen 22 Uhr ging es am Samstag Nachmittag zu meiner Familie, wo mein Cousin Richtfest in seinem noch nicht ganz fertigen Eigenheim feierte, mit gutem Essen und viel Bier. Sonntag Mittag ging es dann wieder zurück nach Würzburg, um noch rechtzeitig vor dem nächsten Konzert zum Testen zu gehen. Nach dem soliden Support Act Colonel Petrov’s Good Judgment (die sowohl ohne ihren etatmäßigen Saxophonisten als auch dessen geplanten Ersatzmann auskommen mussten) das Highlight des bisherigen Konzertjahres: Worldservice Project. Die nimmermüde britische Anti-Brexit-Punkjazz-Kombo hatte zwar ihren Posaunisten nicht dabei, aber auch beim viertem Gig im Rahmen der „Freakshow“-Konzertreihe Würzburg sorgten Keyboarder/Frontmann Dave Morecroft, Ben Powling (Saxophon), Arthur O’Hara (Bass) sowie Luke Reddin-Williams (Schlagzeug) für ein furioses musikalisches Inferno und ein absolut begeistertes (leider zahlenmäßig nicht sehr großes) Publikum im Immerhin. Als echter Fanboy habe ich mich hinterher natürlich mit der Band fotografieren lassen (siehe unten; ich bin der grauhaarige Hobbit mit dem Monty-Python-Shirt ;-)). Dank an Monika fürs Knipsen!


(c) Worldservice Project


Beitrag der Woche
Jäger der verschollenen Galaxie

Fragen der Woche

1. Sich bei dem, was in der Welt so passiert, mit so trivialen Dingen wie Filmen oder Serien zu beschäftigen fühlt sich bisweilen feige an.

2. Es mag ja ein ziemlicher Aufreger sein, wenn Fans bei einem Film oder einer Serie nicht das bekommen, was sie fordern/wollen, aber auf Fans zu hören macht eine Sache auch nicht immer so gut.

3. Häusliche Isolation wegen Verdacht auf eine Corona-Infektion ist ein wenig wie eine selbstverordnete Auszeit, denn man ist nur mich sich beschäftigt und kann sich möglicherweise Sachen widmen, für die sonst zu wenig Zeit bleibt.

4. Ich könnte mir ja richtig gut vorstellen, dass es weiterhin jedes Jahr mindestens zwei Corona-Wellen folgen werden. Die Politik tut ja fast alles dafür.

5. Sollte sich mal die Möglichkeit oder Chance ergeben, dass ich als Statist oder ähnliches in einem Film mitspiele, dann wäre das ein wahrgewordener Traum.

6. Michael Bay macht einfach immer wieder Filme, die auf Action, Product Placement und Patriotismus setzen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 


Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

Meine Welt der Bücher 📚

Rezensionen und mehr (02012482970)

Neue Filmkritik

braucht das Land

Apokalypse Film

Schaut vor der Apokalypse keine schlechten Filme!

Klappe!

Das Filmmagazin

Bette Davis left the bookshop

Bücher, Filme und viel mehr

VERfilmt&ZERlesen

Wo Kafka und Kubrick sich treffen

Schreiben als Hobby, kreativ sein - Poetik für Anfänger

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken.wordpress.com/

Ich heiße euch herzlich auf meinem Blog willkommen.

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Vendetta Vorm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

28 Books Later

Schundliteratur und anderer Unfug

neuesvomschreibtisch

Serien, Filme, Leben

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Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Osnabrix - Xanders Blog

Ein Blog über Klemmbausteine, Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.