Media Monday #430

23. September 2019

Herbstanfang. Zumindest steht das im Kalender. An dieser Stelle stehen wie jeden Montag sieben Fragen und dazugehörige Antworten beim Media Monday



Mit reichlich Medienkonsum versuche ich mich derzeit vom irrsinnigen Arbeitsaufwand im Büro abzulenken. Neben Musikhören (Dead Can Dance, Bent Knee, Dakh Daughters), etwas Lesen (u.a. Teile von Tolkiens Das Silmarillion) vollendete ich an der Serienfront die 3. Staffel von Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. (als anspruchslose Zwischenunterhaltung) und die zweite Season von The Orville (siehe Review). Für meinen zweiten Besuch des Fantasy Filmfestes überhaupt (der erste war vor ziemlich genau einem Jahr) nahm ich erneut eine lange Zugfahrt nach Nürnberg auf mich, um im gigantischen Cinecitta (fast hätte ich mich verlaufen!) den Film Vivarium zu sehen. Im Werk von Regisseur Lorcan Finnegan sitzt ein junges Paar (Imogen Poots und Jesse Eisenberg) in einer trostlos-sterilen Vorstadtsiedlung fest. Ein minimalistisch-clever inszenierter und mit allerlei Metaphern gefüllter Albtraum. Demnächst mehr in meiner Filmkritik.

Beitrag der Woche
The Orville: Staffel 2

Fragen der Woche

1. Manchmal habe ich das Gefühl dass ich der einzige bin, der die finale Staffel von Penny Dreadful nicht für einen kompletten Reinfall hält. Diesen Eindruck erweckte bei mir zumindest die PD-Fangruppe bei Facebook, die ich gestern verlassen habe. Nur schicke Bilder posten und bei jeder sich bietenden Gelegenheit John Logan bashen ist eben nicht so meine Sache.

2. Außergewöhnliches Kino fernab des Mainstream bestärkt mich ja darin, dass ich auch weiterhin meine Augen nach neuen interessanten Filmen offenhalte.

3. Trotz allem ist es aber immer wieder schön ins Kino zu gehen, auch wenn sich der Weg dahin manchmal recht zeitaufwändig gestaltet (siehe oben)

4. Wenn ich nur daran denke, dass in drei Monaten schon wieder Weihnachten ist bemerke ich wie schnell 2019 vorbeirast.

5. The Orville besticht ohne Frage durch die Kombination von eher ernsten Science-Fiction-Themen mit humoristischer Auflockerung.

6. Wenn ich wählen müsste zwischen nur noch ins Programmkino gehen oder nur noch Blockbuster im Multiplexkino ansehen würde ich mich für ersteres entscheiden. Denn letzteres gestaltet sich aus meiner Sicht überwiegend langweilig.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Media Monday #429

16. September 2019

Es ist spät. Daher mache ich es kurz. Der 429. Media Monday beginnt jetzt!

Beiträge der Woche
Der Herr der Ringe: 50 Jahre deutsche Erstausgabe
Voice from the Stone (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Mit ziellosem Rumsurfen im Internet (vor allem hinsichtlich der „Recherche“ zu Serien und Filmen) kann ich ja herrlich ganze Stunden totschlagen, einfach weil man da vom Hundertsten ins Tausendste kommt.

2. Wenn ich nicht eine so ausgeprägte Vorliebe für Der Herr der Ringe und andere Werke Tolkiens hätte, dann wäre es wohl kaum zum Kauf der schönen neuen Ausgabe (siehe Beitrag oben) gekommen.


3. Es: Kapitel 2 ist ja gerade in aller Munde, aber nachdem ich im zarten Alter von 17 Jahren den Roman von Stephen King gelesen hatte und davon einigermaßen verstört wurde, möchte ich keine Verfilmung des Stoffes sehen. Niemals.


4. Die meisten denkwürdigen Momente in Film und Fernsehen sind individuell sicherlich sehr verschieden. Aus meiner Sicht lieferte die Serie Legion so einige denkwürdige Szenen ab.


5. Star Trek: The Next Generation ist ja auch eine dieser Serien, die ich mir lieber zum hundertsten Mal ansehe, anstatt was Neues zu beginnen, einfach weil diese hochwertige Scifi-Saga mich seit meiner Kindheit/Jugend begleitet. Wobei ich jemand bin, der eher versucht, neuen Shows eine Chance zu geben und mich nicht ständig Wiederholungssichtungen zu widmen.


6. Schön zu sehen, dass auch Rory Kinnear in Penny Dreadful: City of Angels eine Hauptrolle ergattern konnte, denn diesen einmaligen Schauspieler schätze ich sehr.


7. Zuletzt habe ich entgegen der Warnung eines Bloggerkollegen den Film Voice from the Stone angesehen und das Ergebnis könnt ihr in meiner oben verlinkten Kurzkritik lesen. 🙂


Voice from the Stone (Kurzkritik)

15. September 2019

Seit Wochen hatte ich keinen Film mehr gesehen, stattdessen nur diverse Serienfolgen gebingt. Doch lag die BluRay von Voice from the Stone noch in meinem Wohnzimmer und ich riskierte einen Blick…

Steinerne Stimmen, hölzerne Darsteller

Italien in den 1950ern. Seit dem Tod seiner Mutter, der gefeierten Pianistin Malvina Rivi (Caterina Murino), hat Jakob (Edward George Dring) kein Wort mehr gesprochen. Vater Klaus (Marton Csokas) engagiert das Kindermädchen Verena (Emilia Clarke). Die junge Frau soll sich um Jakob kümmern und ihn wieder zum Reden bringen. Obwohl Verena Erfahrung mit traumatisierten Kindern hat prallen ihre Bemühungen bei Jaob ab. Der Junge glaubt die Stimme seiner toten Mutter im Gemäuer des familiären Anwesens zu hören…

Ich wurde vor Voice from the Stone gewarnt. Und zwar nicht von irgendwem, sondern von Wulf Bengsch, seines Zeichens nimmermüder Renzensator beim Medienjournal und dort Ausrichter des wöchentlichen Media Mondays, höchstpersönlich auf dem Bloggertreffen im August. Nach der Sichtung des Films kann ich die negativen Kritiken durchaus verstehen. Die Regie-Arbeit von Eric Dennis Howell, der bisher vor allem als Stuntkoordinator gearbeitet hat, bietet zwar streckenweise stimmungsvolle Bilder und eine bisweilen unheimliche Atmosphäre, bleibt insgesamt aber erschreckend halbgar. Auf dem Papier liest sich das alles durchaus vielversprechend. Ein stummes Kind, ein geheimnisvolles Anwesen in verlassener Gegend und mit Emilia Clarke (Game of Thrones, Terminator: Genisys), Marton Csokas (Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Into the Badlands) sowie Caterina Murino (Casino Royale, Odysseus) eine namhafte Besetzung. Doch Voice from the Stone lässt das vorhandene Potenzial links liegen. Die Handlung verläuft zu sprunghaft, die Story bleibt fragmentarisch (um nicht zu sagen ziemlich unfertig), die Inszenierung wirkt teilweise zu schwülstig. Emilia Clarke scheint sich in der Hauptrolle durch den halben Film zu grimassieren, Marton Csokas dagegen liefert eine recht abgehakte, einsilbige Performance. Es passt hier einfach recht wenig zusammen.

Voice from the Stone ist seit dem 30. Juni 2017 auf BluRay und DVD erhältlich sowie auch bei diversen Streaminganbietern abrufbar.

Danke übrigens an Gnislew von Sneakfilm.de für die zur Verfügung gestellte Blu-Ray!

Voice from the Stone: Ruf aus dem Jenseits (Voice from the Stone)
Mysterydrama USA, Italien 2017. FSK 12. 91 Minuten (Blu-Ray). Mit: Emilia Clarke, Marton Csokas, Edward George Dring, Remo Girone, Lisa Gastoni, Caterina Murino u.a. Regie: Eric Dennis Howell. Drehbuch: Andrew Shaw. Nach dem Roman
La voce della pietra von Silvio Raffo.

 

Credits
Bilder (c) Ascot Elite.


Media Monday #428

9. September 2019

Und schon wieder Montag. Zeit für Wulfs Media Monday



Falls sich jemand gewundert hat, warum ich heute etwas später dran bin. Gestern (Sonntag) Abend hat mein Onkel seinen 60. Geburtstag gefeiert und ich war natürlich zugegeben. Heute hat übrigens mein Neffe Geburtstag. Der Junge ist nun schon 12. Mann, wie die Zeit vergeht! Am Mittwoch gibt’s gleich den nächsten Ehrentag in meiner Familie, da mein Cousin 40 wird. Ein schönes kleines Konzert mit dem dynamisch-virtuosen Duo The Ukuleleaves stand am Samstag Abend beim STRAMU Würzburg auf dem Programm.

 

 

Jetzt aber wieder zurück in den Alltagsmodus!

Beiträge der Woche
Plan 9 from Outer Space
Wu Assassins (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Bei Schauspielerin Aubrey Plaza werde ich ja regelmäßig schwach und schaue gar Produktionen, die ich sonst nicht unbedingt auf meinem Plan hätte, wie etwa die Episode der Netflix-Serie Easy in welcher Aubrey mitspielt. Hinsichtlich ihrer Filmografie habe ich noch einige Lücken. Die beiden niveaulosen Komödien Dirty Grandpa und Mike and Dave need Wedding Dates, die Miss Plaza wohl nur aus einem Grund gemacht hat(sie war jung und sie brauche das Geld), werde ich allerdings keiner Sichtung würdigen.

2. Der Trend, alte Filme restauriert erneut ins Kino zu bringen ist sicherlich sehr gut, nur habe ich es bisher meines Wissens nach noch nie geschafft, eine restaurierte Fassung im Kino zu sehen. Das könnte daran liegen, dass in der provinziellen Provinz lebe.

3. In wenigen Tagen (am 15. September) feiert die deutsche Erstausgabe des Romans Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien 50jähriges Jubiläum und führt mir wieder einmal vor Augen, dass ich mir endlich mal eine schöne neue Ausgabe leisten sollte, vor allem nachdem vor ein paar Jahren meine Taschenbuchausgabe das Zeitliche gesegnet hat.

4. Die ewigen Diskussionen über jedes kleinste Schnipselchen in großen Blockbuster-Filmreihen wie etwa bei Star Wars finde ich albern und langweilig.

5. Plan 9 from Outer Space hätte nun wirklich keines Remakes, einer Neuinterpretation oder Fortsetzung bedurft, schließlich ist Ed Woods „Opus Magnum“ eine (Kreis-)Klasse für sich. Dennoch hat ein Regisseur namens John Johnston ein Remake namens Plan 9 (2015) gedreht. Warum nur?

6. Damals, als man Serien noch regulär wöchentlich im Fernsehen verfolgt hat und es weder flächendeckendes Internet geschweige denn Streamingdienste gab waren die Inhaltsangabe (sofern vorhanden) in der Fernsehzeitschrift oder der Videotext nicht selten die einzige Informationsquelle zu einer Serie(nfolge).

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 


Review(s) August 2019

1. September 2019

Sommerloch auch hier auf dem Blog. Oder so ähnlich…



Der August war (wie so viele andere davor) eigentlich ein Monat, für welchen ich mir mehr vorgenommen hatte. Aber auch dem Arbeitsaufwand im Büro geschuldet gab es weniger vollendete Reviews als geplant. Ob die Situation im September besser wird, wage ich als alter Pessimist mal zu bezweifeln.

Filme
Once Upon A Time in Hollywood
Being David Hasselhoff (TV-Doku) (Kurzkritik)
Megaforce (Kurzkritik)
The Rocky Horror Picture Show

Serien
She-Ra und die Rebellenprinzessinnen: Staffel 3 (Kurzkritik)
Star Trek: Short Treks (Kurzkritik)

Sonstiges
Plan 9 from Outer Space bei SchleFaz (TV-Tipp)


Media Monday #426

26. August 2019

Es war einmal in der Filmblogosphäre, da wiederholte sich der Media Monday zum 426. Male…



Auch wenn ich zwischendurch etwas unentschlossen war, ob ich mir den neuen Film von Tarantino denn wirklich im Kino ansehen soll, so gab ich am vergangenen Montag dem „Gruppenzwang“ meiner Truppe von internationalen Cineasten nach und besuchte mit ihnen die OV von Once Upon a Time in Hollywood. Ob und wie mir das neunte Leinwandwerk des Kultregisseurs gefallen hat, erfahrt ihr in meinem Review, siehe unten.
Am späten Freitagabend widmete ich mich dem Streifen eines weiteren, wenngleich aus anderen Gründen kultisch verehrten Filmemachers. Denn bei
SchleFaZ präsentierten Oliver Kalkofe und Peter Rütten Plan 9 from Outer Space (1959), jenes Werk von Ed Wood, das gemeinhin als schlechtester Film aller Zeiten gilt. Und was soll ich sagen. Sicher auch (aber beileibe nicht nur) wegen der Kommentare der beiden Moderatoren habe ich mich fast scheckig gelacht. Bei der Erstsichtung vor neun Jahren empfand ich „Plan 9“ dagegen noch als furchtbar langweilig.

Aber nun zu „Seven Questions from Outer Wulf’s Space“ 😉

Beiträge der Woche
Once Upon a Time in Hollywood
Megaforce (Kurzkritik)

1. Der alljährliche Trubel um die gamescom geht an mir als Nichtgamer völlig vorbei.

2. Bevor der August zu Ende geht muss ich noch fünf Tage arbeiten!

3. In den letzten Jahren stehen immer häufiger Serien nach Buchvorlage ins Haus und diese sind teilweise durchaus interessant, auch wenn ich bei weitem nicht jede Buchvorlage kenne.

4. Fernab des Mainstream lohnt es sich meines Erachtens nach besonders, ungewöhnliche Filme und Serien eine Chance zu geben, die etwas wagen.

5. Dass es den Film Megaforce gibt hätte ich ja wirklich nie geglaubt, jedoch konnte ich mich kürzlich von dessen Existenz überzeugen.

6. Wäre doch schön, wenn mal interessante kleine deutsche Filme großflächig eine Chance im Kino erhielten und nicht durch die unsäglichen Machwerke von „Schweigerhöfer“ & Co verdrängt würden. „Kokowääh Xy“ oder „Fack ju Göhte 69“ kann man doch direkt bei Pro 7 oder RTL II zeigen, oder?

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Megaforce (Kurzkritik)

22. August 2019

Die heiße Jahreszeit scheint noch nicht vorbei. Von daher wird es wieder einmal Zeit für einen seichten Sommerfilm, nämlich Megaforce, ein ganz und gar nicht billiger, aber krachend gefloppter Scifi-Actioner aus den frühen 1980ern.

Motorräder, Raketen und Daumenküsse

In nicht allzu ferner Zukunft kämpft die geheime Elitetruppe Megaforce unter Commander Ace Hunter (Barry Bostwick) für die gerechte Sache. Als der Warlord Duke Guerrera (Henry Silva) einen benachbarten Wüstenstaat angreift wenden sich die Diplomatentochter Zara (Persis Khambatta) und US-General Byrne-White (Edward Mulhare) an Hunter und seine Einheit. Vom geheimen Stützpunkt aus hat der Megaforce-Kommandant bereits einen Plan ausgeheckt, um Guerreras Panzergarnison zu besiegen. Doch Guerrera ist ein alter Weggefährte Hunters und daher nicht zu unterschätzen…

Erst durch eine Episode der Webvideo-Reihe Geschmaxxxploitation erfuhr ich überhaupt von der Existenz von Megaforce. Auf dem Papier klingt die Story wie die Prämisse einer Space-Western-Zeichentrickserie der 1980er, die gut ins Fahrwasser von Adventures of the Galaxy Rangers (1986-1989) oder Saber Rider and the Star Sheriffs (1987/88) passen würde. Tatsächlich gehört der Streifen eher in die Endzeit-Motorradfilm-Ecke à la Mad Max (1979). Bei einem seinerzeit mehr als üppigen Budget von 20 Millionen Dollar floppte der Film von Hal Needham (Ex-Stuntman und Regisseur von PS-starken Werken wie Ein ausgekochtes Schlitzohr und Auf dem Highway ist die Hölle los) und spielte lediglich 5,7 Millionen wieder ein. Die Null-Prozent-Wertung bei Rotten Tomatoes halte ich allerdings für recht überzogen. Wo das viele Geld hingeflossen ist, zeigen die mehr als solide inszenierten Motorrad-Szenen mit aufwändig hergestellten Fahrzeugen und die farbenfrohen Wüstenpanoramen sowie das futuristische Setdesign des geheimen Hauptquartiers. Daneben gehört eigentlich nur das Pendeln zwischen absichtlicher Ironie und unfreiwilliger Komik zu den Stärken des Streifens. Dummerweise vergeht fast der halbe Film bevor die Action überhaupt losgeht und als die ganze Chose richtig ins Rollen (haha!) gerät sind wir auch schon am Ende angelangt. Dabei hat Megaforce in Person von Barry Bostwick (The Rocky Horror Picture Show) als Hunter (nur echt mit hautengem Overall, monströser Haartolle und hellblauem Stirnband!), Michael Beck (Xanadu) als dessen Kumpel Dallas, Persis Khambatta (Star Trek – Der Film) als Quotenfrau und Edward Mulhare (Knight Rider) in der Rolle des Generals durchaus eine illustre Besetzung zu bieten.
Fazit: Leider geht der Daumen nach dem Daumenkuss eher nach unten.

Megaforce ist hierzulande auf DVD erhältlich und als Stream bei Amazon Prime abrufbar.

 

Megaforce
Science-Fiction/Actionfilm USA, Hongkong 1982. FSK 16. 94 Minuten (PAL-DVD). Mit: Barry Bostwick, Michael Beck, Persis Khambatta, Edward Mulhare, Henry Silva u.v.a. Regie: Hal Needham.

Credits
Bilder (c) Al!VE.


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