Mein Musikjahr 2020

21. Dezember 2020

2020 neigt sich unaufhaltsam dem Ende zu. Und so tauchen überall die Jahresrückblicke und Best-Of-Listen auf. Den ersten gibt es nun auch hier.



Rein konzertmäßig war 2020 aufgrund der Auswirkungen der weltweiten COVID-19-Pandemie natürlich ein Totalausfall. Fast wäre es bei mir eine komplette Nullnummer geworden, hätte ich vor zwei Wochen nicht noch einen spontanen Guerilla-Gig zweier italienischer Straßenmusiker miterlebt. Das sehr wahrscheinliche aus Osteuropa stammende, mir namentlich unbekannte Trio (Kontrabass, Zymbal, Akkordion), welchem ich bei meinem Kurzurlaub im Oktober auf den Straßen Leipzigs lauschte, könnte man auch noch dazurechnen. Trotzdem ergibt das im Vergleich zum Vorjahr (21 Konzerte) einen Rückgang zum 95 Prozent! 2021 kann diesbezüglich nur besser werden! Insgesamt kann ich mich aber in musikalischer Hinsicht über das aktuelle Jahr wahrlich nicht beklagen, bot es neben Neuentdeckungen auch neue Veröffentlichungen von manchen meiner Lieblingsmusiker.

Die Rückschau auf Filme und Serien von 2020 wird noch einige Zeit auf sich warten lassen. Work in Progress 😉

Konzerte 2020

7. Dezember
Gap’s Orchestra & Giacomo Gamberucci (ITA)

Die besten Songs/Tracks 2020

(in keiner bestimmten Reihenfolge)

Daði Freyr & Gagnamagnið: Think About Things
Auch der Eurovision Song Contest 2020 fiel der Corona-Pandemie zum Opfer. Inoffizieller Gewinner dürfte aber zweifelsohne dieser Beitrag aus Island sein, nur echt mit pfiffigen Elektronika und einer minimalistischen Choreographie. Der zwei Meter große Hüne Daði und seine Band werden übrigens beim ESC 2021 mit einem neuen Song antreten.

(c) Daði Freyr

Le Grand Sbam: Choon Choon
Gemeinsam mit dem „Freakshow Artrock Festival 2020“ fiel auch der geplante Gig von Le Grand Sbam Ende September in Würzburg leider aus. Doch immerhin veröffentlichte die freakige französische Combo am 11. Dezember 2020 ihr zweites Album
Furvent, von welchem es mir dieser Song besonders angetan hat. Zum Mitgurgeln!

(c) Dour et Doux

Darja Kazimira: How beautiful your chest is, Minotaur!
Die lettische Komponistin, Volkalistin und Multiinstrumentalistin Darja Kazimira Zimina hat mit
I Have the Face of the Minotaur 2020 zwar nur eine eher kurze Improvisationssession veröffentlicht, aber auch die hat es in sich. Im vorliegenden Stück glänzt Donna Darja wiedermal mit finsterer Altstimme und knarzendem Stahlcello.

(c) Darja Kazimira

Deleyaman: Keep the Light
Die französische Artrock/Ambient/World-Music-Formation Deleyaman, angeführt vom griechisch-armenisch-stämmigen US-Amerikaner Aret Madilian, veröffentlichte 2020 ihr achtes Album
Sentinel. Eines der Highlights davon ist dieser Song, von Beatrice Valantin mit unnachahmlichen Charme gesungen.

(c) Deleyaman/TTO Records.

Dario Russo: The Fruity
Dario Russo: Dracula’s Beach Party

2011/12 und 2015 veröffentlichten die australischen Filmemacher Dario Russo und David Ashby die beiden Staffeln ihrer herrlichen Nazisploitation-Trash-Serie
Danger 5. Dieses Jahr gab es mit Danger 5: Stereo Adventures eine Fortsetzung in Hörspielform, zu welcher Maestro Russo wieder einen tollen Sixties-Retro-Score komponiert hat. The Fruity ist mein persönlicher Sommerhit 2020 und auch Dracula’s Beach Party ein süffiger Genuss.


(c) Dario Russo

What is Love Nimak & Kulshenka: Pick Up Song
Seit sich das ukrainische Trio Panivalkova Anfang 2019 leider auflöste wandelt Ira Kulshenka auf Solopfaden. Für ihre meist verträumten Song-Miniaturen, stark vom „Sensual Minimalism“ des Trios beeinflusst, holt sich Kulshenka aber auch immer wieder Duett-Partner ins Boot. Wie bei diesem Anbagger-Zwiegespräch, nur echt mit holprig klingendem Englisch.

(c) What is Love Nimak & Kulshenka

Worldservice Project: Vendetta
Nicht nur die Corona-Pandemie hat der britischen Punkjazz-Formation Worldservice Project, die ich 2020 leider auch nicht live erleben durfte, zugesetzt. Ihren Brexit-Frust kanalisieren die Jungs um Frontmann/Keryboarder Dave Morecroft auch beim neuen Album
Hiding in Plain Sight in trotzige und knallige Stücke, beiVendetta mit brachialem Bass. Link zum Song auf Bandcamp
(c) RareNoise Records

Erik Mjönes: Lion of Love
Normalerweise halte ich mich vom Eurovision Song Contest ziemlich fern. Dieses Jahr fand der meist alberne Träller-Wettbewerb wegen Corona bekanntlich nicht statt. Dafür erschien als adäquater Ersatz bei Netflix
Eurovision Song Contest – The Story of Fire Saga, eine Komödie über ein fiktives isländisches Duo beim ESC. Russland schickt im Film Alexander Lemtov, gespielt von Dan Stevens, ins Rennen. Dessen Auftritt (in Wirklichkeit gesungen von Erik Mjönes) zählt zu den selbstironischen Highlights der Musikkomödie.
 

(c) Netflix/Sony Music

Julia Holter: So Humble the Afternoon
Zwischen 2011 und 2018 veröffentlichte die amerikanische Sound-and-Song-Magierin Julia Holter nicht weniger als fünf Studioalben, eines schöner als das andere. In diesem Jahr beschränkte sie sich – abgesehen von einem Fleetwood Mac-Cover und dem minimalistischen Score zum preisgekrönten Drama
Niemals Selten Manchmal Immer – auf eine Einzelkomposition. Die gestaltet sich so atmosphärisch und verträumt wie man es von Julia gewohnt ist.

(c) Domino Recording

Deleyaman: The Valley
Zum Schluss noch der Song des Jahres. Bei dieser wunderschönen Ballade glänzen nicht nur Aret Madilian und Beatrice Valantin mit ihrem Gesang, mit Brendan Perry von Dead Can Dance gibt es auch einen prominent-hochkarätigen Gastmusiker, der hier Zymbal, Bouzuki und Schlagzeug spielt.

(c) Deleyaman/TTO Records

Bestes Album 2020


(c) Deleyaman/TTO Records

 

 

 


Mein Musikjahr 2019

4. Januar 2020

Beginnen möchte ich meine mediale Rückschau auf 2019 mit dem musikalischen Resümee, inklusive einem neuen Rekord…



War ich noch vor einem Jahr noch erstaunt darüber, wie viele Konzerte ich 2018 geschafft hatte – nämlich 18 Stück – so kam bei dem Verfassen dieses Beitrages heraus, dass dieser persönliche Rekord in 2019 noch gebrochen wurde, mit sage und schreibe 21 Konzertbesuchen. Die Highlights waren freilich Dead Can Dance und deren männliche Hälfte solo (beide in Frankfurt), die türkische Nacht mit Gaye Su Akyol und BaBa ZuLa sowie die schrägen Franzosen von La Societée Timides a la Parade des Oiseaux. Die “niederländische” Truppe Spinifex durfte ich sogar zweimal live erleben.

Eine Auflistung der besten Songs muss leider entfallen weil ich ehrlich gesagt nicht wirklich dazu gekommen bin, Neuerscheinungen von 2019 anzuhören. Dabei haben mit Bent Knee, Kuhn Fu, der ukrainischen Freak-Cabaret-Formation Dakh Daughters sowie dem lettisch-russischen Duo Darja Kazimira und Dagmar Gertot durchaus einige meiner Lieblingskünstler neue Alben veröffentlicht.

Konzerte:

17. Februar
!Gerald! (FRA)

6. März
Brendan Perry (UK)

24. März
Ni! (FRA)
Spinifex (NED)

14. April
Boolvar (FRA)
Kuhn Fu (GER/NED)

9. Juni
Sean Noonans Picnic in Snow (USA/GER)

16. Juni
Dead Can Dance (AUS/UK)

7. Juli – Festival Fantasia
Tibetréa (GER)

2. August – Hafensommer Würzburg (Istanbul Night)
Gaye Su Akyol (TUR)
BaBa ZuLa (TUR)

7. September – STRAMU Würzburg
The Ukuleleaves (GER)

27. September – Freakshow Artrock Festival
Kontraesthetika (NED/USA)
Wax’in (FRA)
Spinifex (NED)

20. Oktober – Freakshow: Meeting of the Spirit, Part I
Tatvamasi (POL)
White Pulse (SUI)
ALBATRE (NED)

27. Oktober – Freakshow: Meeting of the Spirit, Part II
Welcome Inside The Brain (GER)
Alex’s Hand (USA/GER)
La Societée Timides a la Parade des Oiseaux (FRA)


Filme und Serien 2018 – Der Rest

2. Februar 2019

Es ist schon wieder Februar und ein letzter Rückblick auf mein mediales Jahr 2018 steht noch aus.



Nach den aktuellen Filmen, Serien und meinem musikalischen Resümee folgt nun die wirklich allerletzte Rückschau auf 2018, in Form der besprochenen nicht aktuellen Medien sowie den ansonsten konsumierten Bewegtbildwerken. Außerdem bestätigt sich hiermit der Verdacht, dass ich im Vergleich zu 2017 etwas nachgelassen habe. Die Listen erheben allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 😉

Filme
Agent Hamilton 2: In persönlicher Mission
Argoman – Der phantastische Supermann
Bright
Die Farbe
Flash Gordon (1980)
Gefahr: Diabolik
Italian Spiderman (Kurzfilm)
The Killing of a Sacred Dear
Leading Lady Parts (Kurzfilm)
Lovecraft-Kurzfimblock

x The Call of Cthulhu
x Die Farbe aus dem All
x Shadow of the Unnamable
x Das Zimmer
Masters of the Universe (1987)
Planet der Vampire
Suspiria (1977)
Tomorrow, When the War Began

Serien
Batman (1966) – Folgen 1 & 2
Danger 5:
Staffel 1
x
The Diamond Girls
x I Danced for Hitler
x Lizard Soldiers of the Third Reich
x Kill-Men of the Rising Sunday
x Hitler’s Golden Muder Palace
x
Fresh Meat for Hitler’s Sex Kitchen
x Final Victory
Staffel 2
x
Merry Christmas Colonel
x
Johnny Hitler
x
Revenge of the Lizard Men
x
Un sacco di Natale
x
Super Dead
x
Back to the Führer
x
Welcome to Hitlerland
Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 2
Schwermetall Chronicles – Staffel 1:
x Die Krone des Königs
x Beschütze mich
x Rotes Licht/Kaltes Herz
x Und raus bist du
x Der Schwur der Anya
x Der Herr des Schicksals

Außerdem noch gesehen und in 2018 (noch) nicht bzw. nicht erneut rezensiert:

Filme
Bela-Tarr-Fllme:
x Verdammnis
x Die Werckmeisterschen Harmonien
Beverly Hills Cop (Kritik vom 2. Januar 2019)
Dead Can Dance: Toward the Within
Grace (Kurzfilm)
Hercules (1983)
Machete Kills
Twin Peaks: Firewalk with Me

Serien
Akte X:
x Staffel 4, Folgen 16 bis 22
x Staffel 10, Folgen 1, 5 & 6
Castle (einzelne Folgen)
Easy – Staffel 2, Folge 1
Elementary (einzelne Folgen)
Forever – Folgen 14 & 15
Halt and Catch Fire – Staffeln 1 bis 3
He-Man and the Masters of the Universe – Staffel 1, Folgen 1 bis 7
The IT Crowd:
x Staffeln 3 und 4
x Serienfinale (Special)
Legion – Staffel 1
Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D – Staffel 3, Folgen 1 bis 3
She-Ra: Princess of Power – Staffel 1, Folgen 1 bis 5
Star Trek: The Next Generation – Staffel, Folgen 3 bis 5
Thunderbirds Are Go – Staffel 1, Folgen 8 bis 12
Timeless – Folge 1
Twin Peaks – Staffel 2
Twin Peaks – Die Rückkehr

Auswertung

Aktuelle Filme 2018: 24
Aktuelle Serien/TV-Filme 2018: 27
Weitere rezensierte Filme: 17
Weitere rezensierte Serien(-Staffeln): 5
Weitere Filme: 8
Weitere Serien: 16

GESAMT:
49 Filme
48 Serien(-Staffeln)

 


Mein Musikjahr 2018

17. Januar 2019

Da 2018 in musikalischer Hinsicht so ein überaus gelungenes Jahr war, gibt es auch einen entsprechenden Rückblick…



Seit gut zwei Jahren gehe ich öfter auf Konzerte als früher. Mit Abstand die meisten Live-Musik-Veranstaltungen wurden allerdings im letzten Jahr besucht. 18 Konzerte, davon lediglich zwei außerhalb meines Wohnortes. Meine „local heroes“ Hildegard von Binge Drinking und The Instant Voodoo Kit durfte ich sogar je zweimal auf der Bühne erleben. Außerdem hinterließ so manches Konzert aus der „Freakshow-Artrock“-Ecke (Bent Knee, Yolk oder Camembert) einen prägenden Ersteindruck.
Hinsichtlich interessanter Veröffentlichungen konnte ich mich 2018 auch nicht beklagen. Nicht nur dass meine absolute Lieblingsband Dead Can Dance mit Dionysus ein neues Album veröffentlichte (und eine Tour für 2019 ankündigte!), auch die amerikanische Sound-and-Song-Enchantress Julia Holter kredenzte eine magische Doppel-CD namens Aviary. In Zeiten chaotischer Brexit-Shenanigans kam die Platte Serve der britischen Punkjazzer Worldservice Project zur richtigen Zeit; auf der Bühne beim „Freakshow Artrock Festival 2018“ sprach sich Frontmann Dave Morecroft für ein friedliches Miteinander und gegen Abschottung aus. BooCheemish, die Zusammenarbeit zwischen dem traditionsreichen Frauenchor Mystery of the Bulgarian Voices und Dead Can Dance-Sängerin Lisa Gerrard, enttäuschte ebenfalls nicht, wovon ich mich beim Konzert in Hamburg auch live überzeugen konnte. Ebenfalls in der Hansestadt gab sich Julia Holter die Ehre und füllte den großen Saal in der Elbphilharmonie. Für wohlig-frostiges Erschauern sorgte hingegen die lettische Vokalistin/Komponistin und Unterweltgöttin Darja Kazimira mit ihren neuen Kompositionen.

2019 wird musikalisch sicherlich nicht weniger spannend!

Konzerte 2018

4. März
Bent Knee (USA)

29. April
Yolk (FRA)

6. Mai
Caterina Palazzi’s Sudoku Killer (ITA)

23. Juni – Umsonst & Draußen Würzburg
Prada Meinhoff (GER)
Hildegard von Binge Drinking (GER)

7 September
The Instant Voodoo Kit (GER)

22./23. September – Freakshow Artrock Festival Würzburg
Chato (GER)
Alex’s Hand (USA)
Free Salamander Exhibit (USA)
Öz Ürügülü (SUI)
Worldservice Project (UK)
Camembert (FRA)

29. September
Oporto (GER)
The Instant Voodoo Kit (GER)

15. Oktober
Mystery of the Bulgarian Voices feat. Lisa Gerrard (BUL/AUS)

31. Oktober
Ryskinder (ISR)
Hildegard von Binge Drinking (GER)

1. Dezember
Julia Holter (USA)

Die Besten Songs 2018
(in keiner bestimmten Reihenfolge)

1 Mystery of the Bulgarian Voices feat. Lisa Gerrard: Pora Sotunda (BooCheemish)
2 Julia Holter: I Shall Love 2 (Aviary)
3
Darja Kazimira & Dagmar Gertot: Chtona – Moja Majka (Chtonia is my Mother) (Death of the Bull)
4 Worldservice Project: The Tale of Mr. Giggles (Serve)
5 Lisa Gerrard & David Kuckhermann: Rite of Passage (Hiraeth)
6 Darja Kazimira & Dagmar Gertot: Zrtvanosenje (The Sacrifice) (Death of the Bull)
7 Worldservice Project: Now This Means War (Serve)
8 Mystery of the Bulgarian Voices feat. Lisa Gerrard: Mani Yanni (BooCheemish)
9 Julia Holter: Words I Heard (Aviary)
10 Hildegard von Binge Drinking: Death 2 (Infinity)

Bonus Track:
Dead Can Dance: Act II – The Mountain (Dionysus)

 

Bestes Album 2018
Julia Holter: Aviary

 

Credits:
Julia Holter: Aviary; Albumcover (c) Domino.


Das war der Kurzkritiken-Sommer 2018

23. September 2018

Während es draußen herbstlich stürmt, scheint es wirklich höchste Eisenbahn, den diesjährigen Kurzkritiken-Sommer mit einem kleinen Resümee abzuschließen.

Interessant erscheint der Rückblick auch auf die beiden Vorjahre. Während der KKS 2016 lediglich zehn Kurzkritiken (alles Filme) umfasste, gab es 2017 immerhin schon eine Steigerung auf zwölf (acht Filme, vier Serienstaffeln). Dieses Jahr waren es dann sogar zwanzig Kurzkritiken, wobei ein 70 Prozent davon auf die Einzel-Episoden-Reviews von Danger 5, dem campy Centrepiece. Das Thema des KKS 2018 lässt sich somit mit „1960er-und-1980er-Retro-Trip“ umschreiben. Da der nächste Sommer noch weit entfernt ist, habe ich natürlich noch keinen blassen Schimmer, wie der Kurzkritiken-Sommer im nächsten Jahr inhaltlich aussehen soll und ob/inwieweit es ein Schwerpunktthema geben wird.


Eine Preisverleihung gibt es heuer ebenfalls nicht, denn vermutlich würden David Ashby und Dario Russo, die mit ihrem Kurzfilm Italian Spiderman sowie den einzelnen Danger 5-Episoden gleich 15mal vertreten sind, sowieso fast alle abräumen. Mario Bava bekäme einen Spezialpreis für die beste Ausstattung und Beleuchtung. In loser Folge wird es natürlich in den nächsten Wochen und Monate hier auf diesem Blog wieder Kurzkritiken geben.

 

 

Aber nun viel Vergnügen mit den gesammelten Reviews:

Filme

Argoman – Der phantastische Supermann (1967)
Gefahr: Diabolik (1968)
Italian Spiderman (2008)
Masters Of The Universe (1987)
Planet der Vampire (1965)




Serien (-Folgen)

Batman – Folgen 1 und 2 (1966)

Danger 5 – Staffel 1 (2011/12)
Episode 0: The Diamond Girls
Episode 1: I Danced For Hitler
Episode 2: Lizard-Men Of The Third Reich
Episode 3: Kill-Men Of The Rising Sun
Episode 4: Hitler’s Golden Murder Palace
Episode 5: Fresh Meat For Hitler’s Sex Kitchen
Episode 6: Final Victory

 

 

 

Danger 5 Staffel 2 (2015)
Episode 1: Merry Christmas Colonel
Episode 2: Johnny Hitler
Episode 3: Revenge Of The Lizardmen
Episode 4: Un sacco di Natale
Episode 5: Super Dead
Episode 6: Back To The Führer
Episode 7: Welcome To Hitlerland

 

Bilder-Credits:
Argoman (c) SchröderMedia
Gefahr: Diabolik (c) Paramount
Italian Spiderman (c) Alrugo
Masters Of The Universe (c) Winklerfilm/Alive
Planet der Vampire (c) Universum Film
Batman (c) Warner
Danger 5 (c) Edel Germany


Filme und Serien 2017 – Der Rest

9. Januar 2018

Was hat der kleine Bloggerhobbit im vergangenen Jahr denn außer den aktuellen Filmen und Serien noch so angesehen? Wem diese Frage unter den Nägeln brennt, möge einfach weiterlesen…

Im Folgenden eine Auflistung aller nicht aktuellen Filme und Serien, die ich 2017 angesehen UND rezensiert habe sowie ausgewählte weitere Blogbeiträge. Danach der Rest, d.h. Filme und Serien(-Staffeln, -Folgen), die konsumiert, aber nicht besprochen wurden. Letztere Liste erhebt aufgrund meines nachlassenden Erinnerungsvermögens keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 🙂

Filme

#9
Absolutely Fabulous – Der Film
Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza
Ator – Der Unbesiegbare
Avengers Grimm
Blade Runner – Final Cut
Coffee and Cigarettes
Emelie
Ex Machina
Das Geheimnis von Kells
Guardians Of The Galaxy
Hercules (2014)
The Legend Of Hercules
The Loft
Maleficent: Die dunkle Fee
Mord im Orientexpress (1974)
Nocturnal Animals
Nydenion – Krieg der Kolonien
Pixels
Star Crash 2
Thor
Thor: The Dark Kingdom

Serien
The Affair – Staffel 1
The Affair – Staffel 2
Akte X – Staffel 3
Castle – Staffel 1
Castle – Staffel 2
Castle – Staffel 3
Castle – Staffel 4
The Crown – Staffel 1
Into The Badlands – Staffel 1
Legends Of Tomorrow – Folgen 1 und 2
Miss Fishers mysteriöse Mordfälle – Staffel 2
The OA – Staffel 1
Poirot: Mord im Orientexpress (Staffel 12, Folge 3)
Robi Robi Robin Hood
Twin Peaks (Pilotfilm)

Sonstiges
(Auswahl)
Die 5 Besten Filmfortsetzungen
Die 5 Besten Filmkreaturen
Die 5 Besten Zeichentrickfilme
Die 5 Filme mit der besten Musik
7 Bücher für 2017
Blogger Recognition Award
Die Chroniken von Adele T. Young
Gratis Comic Tag 2017
Kurzkritiken-Sommer 2017
Serien-Sommer 2017
Zeichen und Wunder

Außerdem noch gesehen und (noch) nicht rezensiert:

Filme
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973)
Enemy (2013)
Hercules (1983)
Hercules II (1985)
It’s Getting Late (Kurzfilm) (2012)
James Bond – Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969)
James Bond – Moonraker (1979)
James Bond – Octopussy (1983)
Pixels (Kurzfilm) (2010)
Star Crash (1978)
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff (1982)

Serien
Akte X – Staffel 4, Folgen 1 bis 15
Dangers 5 – Die komplette Serie (2 Staffeln mit insgesamt 13 Episoden)
Doctor Who (Revival):
x Staffel 1, Folgen 12 + 13
x
Staffel 5, Folgen 1 bis 6
x
Staffel 7, Folge 6 + 11
x
Staffel 8, Folge 8
x Staffel 9, Folgen 3 bis 6
Galaxy Rangers – Folge 32 („Murder On The Andorian Express“)
The IT Crowd:
x
Staffeln 1 bis 3
x
Staffel 4, Folgen 1 bis 3
Poirot:
x
Staffel 1, Folge 1
x
Staffel 4, Folge 3
x Staffel 7, Folge 2
x
Staffel 8, Folge 1
x
Staffel 11, Folge 3
x
Staffel 13, Folge 4
Reign – Folgen 1 und 2
Die Simpsons:
x
Staffel 27, Folgen 13 bis 22
x
Staffel 28, Folge 1
Thunderbirds Are Go – Staffel 1, Folgen 1 bis 7

Auswertung

Aktuelle Filme 2017: 24
Aktuelle Serien 2017: 21
Weitere rezensierte Filme: 22
Weitere rezensierte Serien(-Staffeln): 15
Weitere Filme: 11
Weitere Serien: 9

GESAMT:

57 Filme
45 Serien(-Staffeln, -Folgen)


Kurzkritiken-Sommer 2017 – Rückblick

24. September 2017

Auch wenn die letzten Tage durch sehr angenehme Temperaturen auffielen, so dürfte die heiße Jahreszeit vorbei sein. Daher blicken wir zurück auf den Kurzkritiken-Sommer 2017…



Im Vergleich zum ersten KKS letztes Jahr war meine Herangehensweise 2017 eine fast völlig andere. Die Filmauswahl 2016 bestimmte meine Wunschliste bei einem Online-Anbieter von Leih-DVDs. Dieses Jahr pickte ich mir die Werke spontan aus dem aktuellen TV-Programm, Streaminganbietern und günstig erworbenen Scheiben heraus. Außerdem wurden Serien mit in die Rubrik aufgenommen.

Qualitativ war der KKS 2017 in seiner Gesamtheit sicherlich alles andere als hochwertig, wobei das durchaus Absicht war. Statt schlechten Sommerblockbustern im Kino habe ich mir stattdessen mehrere mäßige bis schwache B-Movies/Trashfilme zuhause gegönnt, was sicherlich preisgünstiger war. Mit Die Taschendiebin gab es sogar einen Film des aktuellen deutschen Kinojahres (den ich im Open-Air-Kino erleben durfte) sowie eine Erstveröffentlichung auf DVD: Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine.

Zwar sichtete ich nur zwei Serien mit jeweils den ersten beiden Staffeln, doch boten diese immerhin solide Unterhaltung. Season 2 von Into The Badlands premierte im Frühjahr 2017 bei Amazon frisch aus den USA. Mit einer Preisverleihung kann ich heuer leider nicht dienen wenngleich es in positiver und negativer Hinsicht sicherliche aussichtsreiche Kandidaten gäbe, z.B. Star Crash 2 für die geilsten Kostüme oder Star Raiders für die schlechteste Musik. Jedenfalls bin ich gespannt wie sich die Kurzkritiken-Lage im Sommer 2018 gestaltet und hoffe auf weniger Streifen mit Caspar Van Dien, dem Tom Cruise des Billigfilms.

 

Hier nochmal der Kurzkritiken-Sommer 2017 in der Übersicht:

Filme

Avengers Grimm (2015) – 1/10
Die Taschendiebin (2016) – 8/10
The Loft (2014) – 3/10
Ex Machina (2015) – 8/10
Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine (2017) – 3/10
Absolutely Fabulous – Der Film (2016) – 8/10
Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza (2005) – 6/10
Star Crash 2 (1981) – 3/10

Durchschnitt: 5/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Serien

Castle – Staffel 1 (2009) – 6/10
Into The Badlands – Staffel 1 (2015) – 7/10
Into The Badlands – Staffel 2 (2017) – 7/10
Castle – Staffel 2 (2009/10) – 6/10

Durchschnitt: 6,5/10

 

 

 

 

 

Die DVD-Cover/Bilder sind Eigentum des jeweiligen Verleihs.


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