Media Monday #313

26. Juni 2017

So allmählich habe ich wahrlich genug von der Hitze. Die Auswirkungen sind bei mir nämlich verheerend…

Halb schlaflose Nächte, halb komatöse Tage. Ja, die Hitze war noch nie etwas für mich. Ich verstehe auch die Leute nicht, die sich über jeden Tag jenseits der 30-Grad-Marke wie die Schneekönige (pun intended) freuen. Denn außer 40 Stunden Arbeit reicht der Akku derzeit nur noch für das Nötigste. Während einige Reviews schon länger ihrer Besprechung harren, habe ich am Wochenende vor lauter Hitze-bedingter geistiger „Umnachtung“ angefangen, die reichlich mittelmäßige Krimiserie Castle anzusehen.

Aber immerhin gab es einen sehr positiven Aspekt am letzten Wochenende. Denn seit Samstag ist meine Schwester mit Kindern aus den USA bei meinen Eltern zu Besuch. Da ich weder sie noch Nichte und Neffe wirklich oft sehe (wenn dann nur über Skype) ist das eine willkommene und sehr schöne Abwechslung.

So, bevor ich jetzt wieder in wenig wachähnliche Zustände verfalle und der Montag vorbei geht, die Antworten auf die sieben neuen Fragen des Media Monday:

1. Blogger-Treffen wie beispielsweise das kleine Treffen am Pfingswochenende mit Friedl von Grimm können gerne öfter stattfinden. Ich möchte manche von euch wirklich kennen lernen!

2. Wochenendtage sind bei mir ja prädestiniert für langes Ausschlafen (abzüglich des Frühaufstehens zwecks Lüften), komatöses Herumgammeln mit reichlicher Flüssigkeitszufuhr, zielloses Internetsurfen, anspruchslose TV-Kost und gelegentlich vielleicht ein wenig Lesen.

3. Wenn es ein Franchise gibt, das ich langsam überwiegend langweilig finde, dann ist es das Marvel Cinematic Universe, auch wenn Doctor Strange und Guardians Of The Galaxy Vol. 2 zuletzt eher positive Beiträg darstellten.

4. Ließe man mir die Wahl zwischen Rollen-, Brett- oder Kartenspiel. Momentan reicht die Kraft nur für ein Art Rollenspiel, das man mit „The Walking Dead“ bezeichnen könnte.

5. Exklusive Streaming-Anbieter-Produktionen wie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse oder American Gods gehören für mich derzeit zum Besten was die Serienwelt zu bieten hat.

6. Blogger-Bekanntschaften im „Real Life“ habe ich bisher nur eine gemacht, siehe Nr. 1. Weitere folgen hoffentlich, z.B. eines in Süddeutschland!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Sherlock: Staffel 4

16. Juni 2017

Trotz des Specials Die Braut des Grauens (2016) war die Wartezeit auf die 4. Staffel von Sherlock äußerst lang. Leider hat sich das Ausharren nicht unbedingt gelohnt.


Sherlock: Staffel 4 (Sherlock: Series Four)
Krimiserie UK 2017. FSK: Freigegeben ab 12 Jahren. 3 Folgen. Gesamtlänge: ca. 266 Minuten. TV-Erstausstrahlung: 4. Juni 2017.
Mit: Benedict Cumberbatch, Martin Freeman, Mark Gatiss, Una Stubbs, Amanda Abbington, Sian Brooke u.v.a. Nach Arthur Conan Doyle.
Adaption: Steven Moffat und Mark Gatiss.

 

 

Bakerstreet-Boys-Blödbuster

Gerade hat Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) den einflussreichen Erpresser Magnussen erschossen, da wartet auch schon sein nächster Fall. Ein Unbekannter zerstört Büsten der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher. Der erfolgreiche Unternehmer und Wohltäter Culverton Smith (Toby Jones) erscheint dem Meisterdetektiv aus London verdächtig. Währenddessen ist John Watson (Martin Freeman) familiär ausgelastet. Und Mycroft (Mark Gatiss) wird von einem Geheimnis aus seiner Vergangenheit verfolgt…

Nachdem das überwiegend im viktorianischen Zeitalter angesiedelte Special Die Braut des Grauens der auf den Werken von Arthur Conan Doyle basierenden britischen Miniserie einen surreal-überraschenden Twist gegeben hatte, waren die Erwartungen an die etwas verspätete vierte Staffel von Sherlock sicherlich nicht gering. Nur leider kann sie diese inhaltlich nicht ansatzweise erfüllen.

Anzeichen für das schwindende Niveau bei der Handlung gab es bereits in der letzten Folge der dritten Staffel als sich John Watsons frisch angetraute Ehefrau Mary als ehemalige Super-Agentin/Auftragskillerin entpuppte und von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde. In Season 4 treiben es die beiden Autoren Steven Moffat (Coupling, Doctor Who) und Mark Gatiss (auch Darsteller des Mycroft Holmes) mit ziemlich bemüht wirkenden Wendungen sowie haarsträubenden Logikfehlern auf die Spitze. Am Ende der ersten Episode gibt es den mehr als unnötigen und vor allem gänzlich unmotivierten Tod einer wichtigen Figur. Während Sherlock im mittleren Fall noch trotz seiner starken Drogenabhängigkeit Ereignisse zwei Wochen im Voraus vorhersieht, so ist es schier unglaublich, dass im Staffelfinale der neue Mega-Super-Bösewicht den Meisterdetektiv und seinen kaum minder begabten Bruder wie Schulbuben aussehen lässt. Warum man überhaupt einen Antagonisten so völlig unmotiviert aus dem Hut zaubern muss, der fast die gesamte Serienmythologie ab absurdum führt, das weiß wohl nicht einmal die Sun.

Der inhaltliche Qualitätsabfall wirkt zudem besonders bitter, weil die neue Season immer noch spannend und vor allem erneut virtuos inszeniert ist. Es bleibt also die Frage, was man künftig daraus macht. Den dramaturgischen Scherbenhaufen zusammenkehren und einen Neuanfang mit dem bisherigen Personal wagen? Oder die Serie einfach enden lassen. Beide Optionen sind nach diesen drei Folgen möglich.

Die vierte Staffel von Sherlock ist seit dem 12. Juni 2017 auf BluRay und DVD erhältlich.

Fazit: Auch im vierten Jahr glänzt Sherlock mit einer famosen Inszenierung, verspielt diesen Kredit aber vor allem im Staffelfinale mit einer beispiellos unlogischen und schwachsinnigen Story. 5 von 10 Punkten.


Mrs. Hudson hat die Faxen dicke

 

Bilder © BBC


Media Monday #311

12. Juni 2017

Der Sommer ist nach dem durchwachsenen Pfingstwochenende zurück. Bevor das Staffelfinale von Sherlock auf dem Programm steht, erwarten noch sieben Fragen von Wulf aus dem Medienjournal ihre Beantwortung…

Neben den neuen Episoden von Sherlock und American Gods wurde die vergangene Woche mit dem Kinobesuch des deutschen Films Einsamkeit und Sex und Mitleid interessant. Die schwarzhumorige, freizügige Verfilmung des gleichnamigen Romans von Helmut Krausser gibt den Befindlichkeiten zum Thema Liebe/Sex, Einsamkeit und Selbstverwirklichung in Form von gut einem Dutzend Personen ein Gesicht, darunter ein entlassener Lehrer, ein missverstandener Familienvater, dessen Teenager-Tochter, die ein unmoralisches Angebot erhält sowie eine Künstlerin und eine frisch geschiedene Ärztin. Kommentiert werden die diversen, sich teilweise überschneidenden Geschichten von flüsternden Stimmen aus dem Off.

Seit kurzem ist auch mein Review zur zweiten (und leider letzten) Staffel der Netflix-Serie Sense8 fertig und an bekannter Stelle online. Das aktuelle Serienmaterial wird dennoch nicht so schnell ausgehen.

Nun aber zu den 7 Fragen der Woche:

1. Worauf ich mich in den nächsten Wochen ja am meisten freue ist das „Umsonst & Draußen“ in Würzburg. Als ich das Festival letztes Jahr zum ersten Mal besuchte, erlebte ich eine absolute Lokal-Kult-Formation namens Hildegard von Binge Drinking zum ersten Mal. Dieses Jahr habe ich drei Bands auf dem Zettel. Und preiswert ist das Ganze auch noch.

2. Die zehnte Staffel von Akte X, die Serie The Fall – Tod in Belfast, der Vierteiler Das karmesinrote Blütenblatt sowie ihre Rolle in American Gods haben meine Begeisterung für Gillian Anderson neu entfacht, denn sie ist eine einmalige und wandlungsfähige Schauspielerin mit unglaublicher Ausstrahlung.

3. Mit Freunden zu Gast gibt es ja kaum was Schöneres, als gemütliches Beisammensein mit evtl. Film- oder Seriengenuss.

4. Das Killerkaninchen hat meines Erachtens eine viel zu kleine Rolle in Monty Pythons Die Ritter der Kokusnuss, immerhin ist der blutrünstige Nager für mich DIE Filmkreatur schlechthin, siehe HIER.

5. Neulich habe ich die Reisebuch-Edition des Romans Das Orakel vom Berge von Philip K. Dick zur Hand genommen, vor allem da ich die Serien-Adaption The Man In The High Castle bisher noch nicht angesehen habe. Nach der Lektüre des Buches wird sich das ändern.

6. Fast durch die Bank das gesamte Blockbusterkino kann mir ja gerne gestohlen bleiben, denn wer braucht schon ernsthaft Remakes/Sequels von Die Mumie, Baywatch, Transformers oder The Fast & The Furious?! Niemand.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) Mai 2017

7. Juni 2017

Auch wenn der Juni bereits seit einer Woche angebrochen ist, so fehlt noch der Rückblick auf den Review-Monat Mai 2017…

Während sich bei mir der Serien-Sommer 2017 noch stark in der Konsum- und weniger in der Rezensionsphase befindet, konnte ich im Mai immerhin ein paar Filme abarbeiten. Außerdem gab es noch die ein oder andere Aktion.

Filme
King Arthur: Legend Of The Sword
Song To Song
#9 (Kurzkritik)
Das Geheimnis von Kells (Kurzkritik)

Serien
Akte X – Staffel 3
Serien-Sommer 2017 (Vorschau)

Sonstiges
Die 5 Besten Filmkreaturen (Blogparade)
Gratis Comic Tag 2017


Media Monday #310

5. Juni 2017

Zurück aus dem Pfingstkurzurlaub gibt es medial Einiges aufzuarbeiten, unter anderem die neue Ausgabe des Media Mondays

Hinter mir liegt ein spannendes Wochenende in Berlin in angenehmer Gesellschaft, welches auch meinen ersten Besuch des „Karneval der Kulturen“ beinhaltete. Also eine Mischung aus Africa Festival und Love Parade, nur haben die Leute mehr an und die Musik ist nicht so laut.

Ein Schock allerdings war letzte Woche die Meldung, dass Sense8, die Serie der Wachowskis und von J. Michael Straczynski nach der 2. Staffel nicht weitergehen wird. Das ist deshalb bitter, weil Netflix ja seinen prestigeträchtigen Eigenproduktionen immer viel Spielraum gegeben hatte und anderswo abgesetzte Shows oft noch eine Staffel spendierte. Die zweite Season des globalen Mystery-Dramas war inhaltlich zwar nicht optimal, aber die Zuschauer mit so einem offenen Ende hängen zu lassen kann auch keine Lösung sein.

Bevor ich mich nun den neuen Folgen von Sherlock und American Gods zuwende, erst einmal sieben neue Fragen aus der „Feder“ von Wulf:

1. Das Pfingstwochenende habe ich für einen Kurzurlaub/Bloggerbesuch in Berlin genutzt (siehe oben).

2. Neulich habe ich gehört/gelesen dass die achte und letzte Staffel von Game Of Thrones möglicherweise erst eineinhalb Jahre nach der siebten erscheinen wird. Das wäre eine weitere Möglichkeit, für einen Autor mit den Initialen GRRM, zwischenzeitlich ein gewisses Buch fertigzustellen.

3. Das ganze Superhelden-Serien-Gedöns ist mir persönlich ja viel zu albern und abgedroschen.

4. Von dem, was mir dieses Jahr bisher an Lektüre untergekommen ist waren fast nur Comics dabei.

5. König Artus hätte ich in King Arthur: Legend Of The Sword kaum wiedererkannt, schließlich wird er da als Zuhälter in schicker Landhausmode „dargestellt“.

6. Das Talent, Leichtsinnsfehler bei einfachen Texten zu machen, besitze ich schon lange.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #309

29. Mai 2017

Willkommen beim frühsommerlich-heißen Media Monday Nummer. Dreihundertundneun Mit dabei: der obligatorische Rückblick aufs Wochenende, viel Literatur und noch mehr Doppel-Rs…

Im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitnehmern hatte ich am letzten Freitag keinen Brückentag, sondern habe gearbeitet. Allerdings war das vergangene Wochenende durch den Feiertag am Donnerstag doch irgendwie verlängert. Christi Himmelfahrt nahm ich zum Anlass, wieder das lokale Programmkino mit meiner Anwesenheit zu beehren. Mit Song To Song habe ich zum ersten Mal ein Werk von Terrence Malick gesehen. Der Film bot einen sinnlichen Bilderreigen, blieb ansonsten aber viel schuldig.

Am Samstag besuchte ich nach ein paar Jahren Pause wieder einmal das Africa Festival in Würzburg. Trotz sommerlicher Temperaturen war es was die Hitze betrag erträglich. Neben den unterschiedlichsten Ständen und den wunderbar bunt bekleideten Menschen fasziniert mich immer wieder der allgegenwärtige Sound der Trommeln. Ständig hört man sie, ständig wird irgendwo, teilweise mit den Besuchern, virtuos getrommelt. Da wünscht man sich eine Drummer-Combo, die einen den ganzen Arbeitstag im Hintergrund begleitet, ähnlich wie der Schlagzeug-Score in Birdman.

Das war aber noch nicht alles. Ab dem späten Sonntag Nachmittag bot die örtliche Freakshow-/Progrock-Gemeinde zwei Konzerte. Es begannen die studentischen Lokalpatrioten von der Hochschule für Musik namens Harney Harcole, eine ganz neues Septett, das unter anderem mit Bassklarinette, Keyboard und zwei Sängern sehr schön und kurzweilig improvisierte. Der Hauptact des Abends war allerdings das französische Trio No Noise No Reduction, die das Publikum mit drei Saxophonen in Monstergrößen weggeblasen haben. Puuh!

Aber genug der wehmutigen Rückschau. Auf zu den neuen Fragen des Media Monday.

1. Immer wenn ich einen schlechten Film sehe, bekomme ich Lust diesen in einer Filmkritik zu zerreißen. Dumme Angewohnheit, ich weiß.

2. Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien ist so eine Lektüre, an die ich mich immer gerne erinnern werde, denn dieser epische Roman hat mein Leben massiv verändert. Klingt kitschig, ist aber so.

3. Müsste ich mich entscheiden, würde ich ____ als meine/n Lieblings-Autor/in bezeichnen, schließlich ehrlich gesagt, kann ich mich nicht für einen/eine Lieblings-Autor/in entscheiden. Aber gerne werfe ich mal ein paar Namen in die Runde: J.R.R. Tolkien, George R.R. Martin, Philip R.R. K. Dick, Alan R.R. Moore, Agatha R.R. Christie…

4. Dorian Gray ist überraschend gut gealtert, wenn man bedenkt, dass er dafür nur ein Gemälde und keinerlei weitere Hilfsmittel zur Verfügung hat.

5. Insbesondere früher habe ich ja unglaublich gerne mit Lego-Steinen gespielt, da ich da meine kindliche Phantasie ausleben konnte. Das war bevor der Steine-Konzern seine Seele an Hollywood verkauft hat.

6. King Arthur: Legend Of The Sword ist tatsächlich unterhaltsamer geraten als ich vermutet/erwartet hätte, allerdings ist der Film von Guy Ritchie inhaltlich völlig leer und ohne Tiefgang.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #308

22. Mai 2017

Nach einem kurzfristig umdisponierten Wochenende beginnt die neue Woche wie geplant mit den sieben neuen Fragen des Media Monday

Nach einer für meine Verhältnisse sehr Blogstöckchen-lastigen Woche – neben dem Media Monday und den 5 Besten am Donnerstag habe ich auch erstmals beim Serienmittwoch mitgemacht – hatte ich für das vergangene Wochenende eigentlich unter anderem geplant, ins Kino zu gehen. Der nächste Besuch im Lichtspielhaus wurde allerdings auf nächste Woche verschoben. Stattdessen landete ich erneut bei einer Feier im Familienkreis. Die vermeintliche Häufigkeit dieser Veranstaltungen haben mir bei meinem Arbeitskollegen schon den Ruf beschert, ein „Feierbiest“ zu sein.

Aber jetzt feiern wir den Montag!

1. Wenn es so richtig skurril und abgedreht wird dann ist das meist ein gutes Zeichen dafür, dass der Film inhaltlich nicht die üblichen Wege beschreitet.

2. Marvels Agents Of S.H.I.E.L.D. hat mich irgendwo auf dem Weg verloren, denn es schreckt mich ab, wenn eine Serie so auf Endlosigkeit angelegt ist, die Charaktere eher nichtssagen wirken und Millionen Details aus Comics (die ich nicht gelesen habe) abgespult werden.

3. Ich konnte mich ja kaum je so gut mit einer Figur identifizieren wie mit Hyazinth de Cavallère alias Das Nachthemd aus der französischen Comicreihe Donjon.

4. In Sachen Comedy-Serien haben die klassischen Sitcoms für mich ihren Reiz verloren.

5. Falsches Spiel mit Alcolix – Die Parodie hat mich ja als Lektüre schwer begeistert, schließlich parodiert der deutsche Comic aus den 1980ern gekonnt die ganze Comicwelt und gleichzeitig den American Way Of Life sowie Hollywood.

6. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der mitunter gruseligste Film. Ich bin für gruselige Filme nicht wirklich zuständig.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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