Media Monday #526

26. Juli 2021

Es ist wieder Montag. Und dieser Wochentag beschert uns üblicherweise den Media Monday. So auch heute…

Beiträge der Woche
Mission Erde – Staffel 2
Vollblüter

Fragen der Woche

1. Schon schön, dass es mit den Unwettern und Überschwemmungen nicht so schlimm weitergegangen ist. Die Menschheit benötigt aber scheinbar immer noch eine bessere Infrastruktur hinsichtlich eines Warnsystems. Außerdem wird es endlich Zeit, dass mal jemand eine Erfindung macht, mit welcher man ganz schnell überschüssiges Wasser von Hochwasser- in Waldbrand- oder Dürregebiete transportieren kann.

2. Es wäre schon ein mutiger Schritt gewesen, wenn die Politik die Corona-Pandemie zum Anlass für viele fortschrittliche und eigentlich überfällige Neuerungen in vielerlei Bereichen genutzt hätte. Aber mit Mut tut sich die Politik schwer. Wobei ich persönlich nicht den Mut hätte, in die Politik zu gehen. 😉

3. Sich fortwährend im Kreis drehen ist ein herrlich abgedrehtes Vergnügen, denn irgendwann driftet man völlig ab.

4. Bei mir punktet man mit einer potenzialträchtigen Prämisse und einer wirklich gut erzählten Geschichte eigentlich immer, denn beides in Kombination gibt es leider zu selten.

5. Das Werk von Denis Villeneuve mag alles andere als konventionell sein, aber dennoch schafft es der kanadischer Regisseur in den letzten Jahren den Zuschlag für hochbudgetierte Filme wie Blade Runner 2049 (2017) oder Dune (demnächst im Kino) zu erhalten.

6. Kann es sein, dass ein Großteil der Mainstreamfilm 12- bis 14jährige Jungs als Hauptzielgruppe hat? Bedenklich wenn man bedenkt, dass diese Altersgruppe jetzt nicht unbedingt zu den finanzstärksten oder reflektiertesten Zuschauern zählt.

7. Zuletzt habe ich die Reviews zum Film Vollblüter und zur 2. Staffel von Mission Erde geschrieben und das war wichtig, weil ich anschließend ganz beruhigt mit der Sichtung von Season 3 beginnen konnte.

 

 

 


Media Monday #525

19. Juli 2021

Die erste Arbeitswoche nach dem langen Urlaub habe ich gut überstanden. Mal sehen was die nächste so bringt. Aber erst einmal wie üblich der Media Monday

Die vergangene Woche und vor allem das Wochenende standen bei mir deutlich im Zeichen des Klassentreffens zum 20jährigen Abitur-Jubiläum am Samstag. Passend dazu hatte ich ab Mitte der Woche den zufällig bei Oxfam entdeckten Roman Abifeier (2018) von Eric Nil gelesen und am Freitag Abend Jan Georg Schüttes improvisierten Film zum Thema (siehe unten) angesehen. Das Wiedersehen mit meinen Klassenkameraden von damals, von denen ich die meisten 10 Jahre, manche sogar 20 Jahre nicht gesehen hatte, war sehr schön und harmonisch. Die meisten scheinen sich optisch überhaupt nicht verändert zu haben und mittlerweile zieht es viele wieder zurück in die Heimat.

Auf eine klasse Woche!


Beitrag der Woche
Klassentreffen (2019)

Fragen der Woche

1. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und ich frage mich bei einigen Filmen, Serien und vor allem bei diversen Musikern was denn alle daran so toll finden.

2. Es kommt mir so vor, als ob es früher einmal noch keine Smartphones/Handys, (a)soziale Netzwerke und anderen technischen Kram gab. Lang lang ist’s her.

3. Die Verbannung mieser Filme auf Heimkino und Streaming wäre ja auch mal eine Überlegung wert, schließlich wäre dann in den Kinos Platz für die richtig guten Werke.

4. Ich muss schon sagen, dass sich das lange Warten im Fall des oben erwähnten Klassentreffens zum Anlass „20 Jahre Abi“ durchaus gelohnt hat. Nach 15 Jahren hätte man dieses Jubiläum noch nicht feiern können. 😉

5. Danger 5 wird mich wohl auch noch in Jahren begeistern können, denn ich kenne die Serie jetzt schon seit vier Jahren und auch nach mehr als einem Dutzend Sichtungen nimmt der Spaßfaktor nicht ab.

6. Fernab von generischem Einheitsbrei und Retortenprodukten bewege ich mich bei Filmen seit ein paar Jahren schon überwiegend im viel interessanteren Arthouse- und Indie-Kino.

7. Zuletzt habe ich die Wiederholungssichtung der zweiten Staffel von Mission Erde (Earth: Final Conflict) vollendet und das war interessant, weil ich vieles seit der Erstsichtung ab 1999 im linearen Fernsehen vergessen hatte.

 

 


Media Monday #524

12. Juli 2021

Und wieder ward es Montag. Ein besonderer Tag für mich heute. Allerdings nicht wegen des Media Mondays

Nach drei Wochen beginnt für mich heute wieder der Ernst des Lebens. Nein, nicht die Schule! Die habe ich vor zwanzig Jahren mit dem Abitur abgeschlossen. Nach drei überaus schönen und erholsamen Wochen (inklusive Erstimpfung ohne Nebenwirkungen) ist mein Urlaub leider vorbei. Wie gut ich meinen Job noch ausüben kann wird sich in einigen Stunden zeigen. Ich hoffe sehr, dass der Autopilot diesbezüglich noch funktioniert. 😉

Euch allen eine schöne Woche!

Beiträge der Woche
Ich bin dein Mensch
Proxima – Die Astronautin
Boss Level
2010 bis 2019: Die besten Serien der Dekade (Teil 1)

Fragen der Woche

1. Die Kinos öffnen wieder und ich war schon zweimal drinnen und einmal im Open Air Kino. Leider war letztere Vorstellung ziemlich verregnet, so dass man eher von „Open Water Kino“ sprechen muss.

2. Nachdem im vergangenen Jahr zig Filme verschoben worden sind kommen die interessanten von ihnen (James Bond: Keine Zeit zu Sterben, Dune) hoffentlich dieses Jahr noch ins Kino.

3. Sehr viele Leute draußen auf engem Raum zu sehen wirkt immer noch komisch, schließlich ist die Pandemie noch nicht vorbei, auch wenn das viele verständlicherweise gerne hätten.

4. Wie sich Autor*innen einem Thema nähern das kommt auf deren eigene Vorstellungen an und eventuell auf Einflüsse von Außen.

5. Ich glaube ja nicht, dass Gott ein Raumschiff braucht.

6. Frank Grillo als Held eines Zeitschleifenfilms wie in Boss Level wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen, aber der aus einigen Actionstreifen bekannte Schauspieler macht seine Sache gut.

7. Zuletzt habe ich am Samstag eine kleine Party mit wenigen Freunden gefeiert und das war sehr schön, weil wir uns zum größten Teil etwa ein Jahr nicht gesehen hatten.

 

 

 

 


Media Monday #523

5. Juli 2021

Meine dritte und letzte Urlaubswoche beginnt, wie auch schon die beiden vorherigen, mit dem Media Monday

In der just vergangenen Woche war ich zwar nicht sonderlich kreativ, habe dafür aber doch ein paar Sachen erlebt oder vorangetrieben. Am Samstag habe ich mich nach 10 Monaten wieder in ein altes-neues Abenteuer gewagt: Kneipenbesuch. Interessant, dass man jetzt auch wieder hier und da Essen bestellen kann, was man vor Ort verspeisen kann und nicht zuhause! Tolle Erfindung.

Mit Ich bin dein Mensch (von Regisseurin Maria Schrader, mit Dan Stevens als Androidenpartner der Hauptfigur) war ich außerdem das zweite Mal dieses Jahr im Kino. Rezension folgt.

Euch allen eine schöne Woche!

Beiträge der Woche
America: Der Film
Star Trek: The Next Generation – Staffel 2

Fragen der Woche

1. Habe ich euch eigentlich schon erzählt, wie ich groß wurde? Nicht? Könnte daran liegen, dass ich nicht groß wurde! 😉

2. Es würde mir ja im Traum nicht einfallen, irgendwelche extremistischen Parteien zu wählen. Trifft leider nicht auf alle Menschen zu.

3. Mag sein, dass Netflix, Amazon und Co teils auch qualitativ schwächere Ware produzieren, aber immerhin haben durch die Streamingdienste viele Produktionen eine hohe weltweite Reichweite.

4. Maurice Hurley, der Showrunner der ersten beiden Staffeln von Star Trek:TNG hatte ja schon den Ruf, ein harter Hund zu sein. Deswegen gab es auch in seiner Ägide immer wieder Differenzen unter den Autoren, mit der Konsequenz, dass sich diese oft schnell wieder verabschiedeten.

5. Manchmal reicht es ja auch einfach, wenn man sich eine nicht neue Serie teilweise oder ganz nochmal ansieht, wie ich kürzlich mit Mission Erde.

6. Wenn man unberücksichtigt lässt, dass es auf unterschiedlichen Kanälen immer noch zu viel Schund gibt, so hat sich Fernsehen (in all seinen Ausprägungen) in den letzten Jahren sehr weiterentwickelt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 


Media Monday #522

28. Juni 2021

Die erste von drei Urlaubswochen ist leider vorbei, die zweite beginnt mit dem heutigen Media Monday

Am Donnerstag erhielt ich meine erste Impfung gegen Covid-19. Bis auf etwas Schmerzen im Arm gab es keine besonderen Nachwirkungen. Bis Sonntag war ich bei meiner Familie auf dem Dorf. Vom Amoklauf in Würzburg, bei welchem ein 24jähriger Mann drei Frauen getötet und sieben weitere Menschen verletzt hatte, bevor er gestoppt werden konnte, habe ich am gleichen Abend beim Johannisfeuer am Sportplatz erfahren. Leider nahmen ein paar „rechte Dorftrottel“ den Migrationshintergrund des Täters zum Anlass für Parolen gegen Ausländer. An dieser Stelle möchte ich aus einem offenen Brief von Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt zitieren:

„Die Verbrechen Einzelner sind aber niemals auf Bevölkerungsgruppen, Religionen, Staatsangehörigkeiten zurückzuführen. Auch wir Deutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nicht pauschal verurteilt. Genauso wenig gilt dies jetzt für Somalier oder generell Geflüchtete.“

Beiträge der Woche
Mel Brooks – Make A Noise
Rezensionsleiche von 2006
Schwarze Adler
Seventh Son


Fragen der Woche

1. Wenn ich daran zurückdenke, wie früher Jahre vergehen mussten, bevor man einen Kinofilm auch andernorts überhaupt erst hätte sehen können dann leben wir mit den wenigen Monaten Abstand zwischen Kinostart und Heimkinoveröffentlichung (Stream, DVD, BluRay) wirklich im Paradies.

2. Auch die Art des Fernsehkonsums hat sich durch Streaming-Dienstleister und Online-Angebote verändert, wobei ich manche Sendungen noch im linearen Fernsehen verfolge, wie aktuell die Fußball-EM in zu vielen Ländern.

3. Kommt es derweil zur Grundsatzfrage, ob gedrucktes Buch oder eBook-Fassung so muss ich ehrlich zugeben, dass ich bisher eigentlich gar keine Erfahrung mit E-Books habe und ausschließlich auf gedrückte Bücher zurückgreife.

4. Es hat ja schon einen gewissen Nostalgiefaktor, wenn man daran denkt, wie „damals“ vor 20 Jahren der Betreiber dieses Blogs Abitur gemacht und anschließend auf den Kinostart des ersten Teils von Herr der Ringe hingefiebert hat.

5. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es in ein paar Jahren so sein wird dass hochwertige Serien gar nicht mehr im frei empfangbaren, linearen Fernsehen ausgestrahlt werden.

6. Bis es allerdings so weit ist, dass lineares Fernsehen in dieser Hinsicht noch mehr an Bedeutung verliert, wird sich generell noch Einiges in der Medienlandschaft tun. Vielleicht gibt es bald auch neue Serien auf TikTok oder Instagram.

7. Zuletzt habe ich ein paar geruhsame Tage im Kreise der Familie verbracht und das war sehr angenehm, weil Verpflegung und Unterkunft top sind und ich die Ruhe des Dorfes auch genießen konnte.

 

 


Media Monday #519

7. Juni 2021

Love is in the air! Allerdings nicht bei mir. Sondern bei Wulf vom Medienjournal, der sich jüngst verlobt hat. Wann und wie gratuliert man/frau am besten? Richtig, beim heutigen Media Monday. Daher die allerbesten Glückwünsche, Wulf! 🙂

Beiträge der Woche
The Crown – Staffel 4
Firmen am Abgrund: Marvel – Imperium der Superhelden
The Incredible Adventures of Max Cloud

Besondere Animationsfilme Vorstellung

 


Fragen der Woche

1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen finde ich generell furchtbar, vor allem weil sie ein völlig realitätsfernes Bild von Liebesbeziehungen und Dating präsentieren.

2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Medien auf ein anderes Medium betrifft, sind im Prozess der Adaption notwendig. So kann man etwa nicht einfach ein Buch abfilmen, auch wenn das manche Leser gern hätten.

3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wenn quasi jede wichtige Figur in einem Film oder einer Serie seine/ihre passende bessere Hälfte immer findet.

4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wenn übergewichtige Menschen in Filmen als dumm und niveaulos dargestellt oder anderweitig auf ihr äußeres Erscheinungsbild reduziert werden.

5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, Firefly, wurde immerhin zeitnah mit einem Kinofilm fortgesetzt. Für eine erneute Weiterführung ist das Original aber aus meiner Sicht mittlerweile zu lang her.

6. Eine Liebesgeschichte auf realistische und organische Weise zu erzählen wäre eine gangbare Option, wenn man nicht immer die gleichen Muster und Klischees bedienen würde.

7. Zuletzt habe ich es tatsächlich geschafft innerhalb einer Woche vier Texte für Blog und Website zu vollenden/zu veröffentlichen und das war sehr schön, weil mir das beileibe nicht jede Woche gelingt.

 

 

 

 


Media Monday #518

31. Mai 2021

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Ja, es ist wieder Montag und daher Zeit für den Media Monday

 

Beiträge der Woche
Der Illusionist (2010)
Lost Girls and Love Hotels
Rezensionsleiche von 2009

Fragen der Woche

1. Wo wir uns langsam dem Sommer nähern scheint das allmählich auch das Wetter verstanden zu haben. Der lange Sonntagsspaziergang gestern war jedenfalls sehr angenehm.

2. Was ich mir nicht hätte vorstellen können: sieben Monate (!) ohne Kinobesuch!!! Der Rekord von 106 Tagen aus dem letzten Jahr ist mittlerweile verdoppelt.

3. Warum ich noch immer nicht gegen Covid-19 geimpft bin während in anderen Landkreisen, Regionen oder Bundesländern gefühlt schon fast alle ihren wichtigen Pieks bekamen habe ich auch noch nicht verstanden. Ich muss mich eben in Geduld üben.

4. Meine Faulheit/Unkreativität erklärt vielleicht, weshalb ich in den letzten Wochen und Monaten im Vergleich zum Vorjahr weniger geschrieben habe.

5. Und das ich beizeiten wohl auch mal wieder Veranstaltungen stattfinden ist ja mitlerweile durchaus möglich. Der Sommer lebt nämlich auch von kulturellen Events.

6. Dass sich durch/nach der Corona-Pandemie einige Dinge gravierend zum Positiven verändern ist allerdings eher unwahrscheinlich, denn die Menschheit lernt bekanntlich nicht aus ihren Fehlern.

7. Zuletzt habe ich eine gigantische Party mit etwa 100 Leuten gefeiert und das war absolut super. Nur leider bin ich irgendwann aufgewacht.

 

 


C.S. Lewis & der Traum von Narnia

11. Mai 2021

Im Bonusmaterial zur „Royal Edition“ von Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia stieß ich auf die Doku C.S. Lewis & der Traum von Narnia, welche sich mit dem Leben des Autors und seiner Inspiration für die Welt von Narnia befasst.

Von der Kraft der Fantasie

Clive Staples „C.S.“ Lewis (198-1963) ist allgemein vor allem für seine mit phantastischen Elementen und christlichen Motiven angefüllte Kinderbuchreihe Die Chroniken von Narnia, deren sieben Bände in den Jahren 1950 bis 1956 erschienen. Der in Belfast geborene Lewis konnte aber auch eine beeindruckende Karriere als Literaturwissenschaftler und Theologie an den renommierten Universitäten in Oxford und Cambridge vorweisen. Regisseur M. David Melvin, der unter anderem auch als Kameramann und Produzent an Featurettes zu den Filmen Pitch Black (2000) und Star Trek (2009) gearbeitet hat, fasst in seiner Dokumentation nicht nur das Leben von Lewis zusammen, sondern erarbeitet dabei auch die Hintergründe und Themen der „Narnia“-Bücher. Als Bindeglied der einzelnen Bestandteile fungiert quasi Lewis selbst, der als Erzähler durch den Film führt, indem er in einem Brief an junge Fans von seinem Leben und seinen Erfahrungen berichtet. Zu Wort kommen außerdem Literaturwissenschaftler, Historiker, Theologen sowie ein Taxifahrer aus Oxford, der seinen Fahrgästen „Lewis-Touren“ durch die Universitätsstadt anbietet. Als prominente Mitwirkende sind außerdem Science-Fiction-Autor Ray Bradbury, Schauspieler Ben Kingsley und Lewis‘ Stiefsohn Douglas Gresham, einer der Produzenten der drei Kino-Adaptionen Der König von Narnia (2005), Prinz Kaspian von Narnia (2008) und Die Reise auf der Morgenröte (2010), vertreten. Melvin versteht es gekonnt, die einzelnen Teile – nämlich den Off-Kommentar, die Interview-Schnipsel, die animierten Narnia-Illustrationen von Pauline Baynes, Archivbilder und aktuelle Filmaufnahmen – zu einem gelungenen Ganzen zu kombinieren. Die Aufmachung bleibt dabei im Gegensatz zu vielen gängigen amerikanischen Dokumentationen die komplette Laufzeit über völlig unreißerisch, wenngleich es hier und da ein wenig rührselig zugeht.

C.S. Lewis & der Traum von Narnia ist als Bonusmaterial in der „Royal Edition“-DVD-Box von Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia enthalten.

C.S. Lewis & der Traum von Narnia (C.S. Lewis: Dreamer of Narnia)
Dokumentation USA 2006. 77 Minuten. Buch und Regie: M. David Melvin.

Credits
Bilder (c) Disney.

 


Media Monday #515

10. Mai 2021

Mit dem heutigen Media Monday steigt die Vorfreude. Denn ab morgen habe ich ein paar Tage Urlaub.

Beitrag der Woche
Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Royal Edition)


Fragen der Woche

1. In all der Zeit habe ich es irgendwie nie geschafft den ein oder anderen als Klassiker geltenden Film zu sehen, z.B. Casablanca oder Pulp Fiction. Von ersterem liegt hier schon seit Jahren die DVD ungesehen rum.

2. Gefühlt werden manche Serien mittlerweile regelrecht als Fließbandware produziert und das führt dann zur Überschwemmung des Marktes mit schwachen oder mittelmäßigen Produkten. Aber die Erkenntnis, dass Qualität besser als Quanität ist, gerät oft in Vergessenheit.

3. Ungeachtet meiner Vorbehalte gegen Religion und Kirche als Institution muss ich sagen, dass Lambs of God, eine Miniserie über drei abgeschieden lebende Ordensschwestern, sehr gelungen ist.

4. Wenn das Wetter einen jetzt langsam wieder öfter auch nach draußen treibt dann hoffe ich auf eine mögliche Öffnung der Außengastronomie.

5. Schlafen ist ja auch immer wieder eine schöne Freizeitbeschäftigung, schließlich kommt man auf der Arbeit viel zu selten dazu.

6. Und wenn ich zu sonst nix Lust hätte, ich würde quasi jederzeit eine Folge von Danger 5 schauen, weil ich diese Serie einfach liebe und sie nach mindestens einem halben Dutzend Sichtungen immer noch Spaß macht. Seit zwei Wochen bin ich übrigens im Besitz der BluRay.

7. Zuletzt habe ich die erste Staffel der Mysteryserie Falling Water vollendet und das war teils etwas verwirrend, weil sich die Handlung im Staffelfinale doch einigermaßen verschachtelt gestaltet. Außerdem gab es beim Parkbesuch die Lektüre der Graphic Novel Snow, Glass, Apples von Neil Gaiman und Colleen Doran (nach einer Kurzgeschichte Gaimans), welche eine schaurige Alternativversion des Märchens Schneewittchen erzählt.

 

 


Media Monday #514

3. Mai 2021

Willkommen beim ersten diesjährigen Mai-Media-Monday! Zum Start in die Woche gibt es wieder sieben Fragen und Antworten…

Beiträge der Woche
Desperado (1995)
Lambs of God (Miniserie)

Fragen der Woche

1. Um mich neugierig zu machen, braucht es etwas Interessantes.

2. Schön und gut, dass dank Internet immer und überall gefühlt alles verfügbar ist, aber das führt auch zu einer chronischen „Zuvielitis“ wegen des Überangebots. Außerdem werden durch die Konzentration auf Streaming einige Filme und Serien oft gar nicht mehr auf DVD/BluRay veröffentlicht, was für eifrige Sammler und generell sehr bedauerlich ist.

3. Wenn ich mal so überlege, was meine Hobbys eigentlich so kosten, dann dürften die Kosten für Kinokarten, Streaminggebühren, DVDs/BluRays sowie die Fernsehgebühren sicherlich die größten Posten bilden.

4. Eine virtuelle Watchparty (siehe auch Frage 7) ist tatsächlich eine schöne Alternative, wenn es wie aktuell wegen Corona nicht anders geht und die Beteiligten über mehrere Länder verstreut sind.

5. Soziales Miteinander ist im Moment ja wirklich nur schwer zu realisieren, aber hoffentlich bald wieder in einem Umfang wie früher möglich.

6. Dass ich nun wieder persönlich im Comicbuchladen meines Vertrauens vorbeischauen kann hätte ich Anfang der letzten Woche nicht unbedingt vermutet, aber die Corona-Bestimmungen änderten sich kurzfristig und so habe ich am Donnerstag die Gelegenheit beim Schopfe gepackt.

7. Zuletzt habe ich bei einer virtuellen Watchparty mit Freunden nochmal die russische Herr der Ringe-Verfilmung angesehen, einen Film mit Tilda Swinton gesichtet und mein Review zu Desperado (siehe oben) vollendet und das war sehr schön, saulustig (ersteres) und abwechslungsreich, weil diese drei Werke relativ unterschiedlich sind.

 


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