Media Monday #604

23. Januar 2023

Da ich heute/gestern (Sonntag) schon zwei Beiträge fertiggstellt habe und daher voll im Flow bin folgt sogleich auch noch der Media Monday, wie gewohnt mit sieben Fragen von Wulf aus dem Medienjournal.

Beiträge der Woche
The Banshees of Inisherin
Mein Fernsehjahr 2022

Fragen der Woche

1. Federführend (d.h. allein)verantwortlich für dieses Blog hier bin immer noch ich. Das wird sich auch so schnell nicht ändern.

2. Unter der Regie von Guillermo del Toro hätte die Hobbit-Verfilmung vermutlich ganz anders ausgesehen und wäre vielleicht interessanter.

3. Michel Gondry wäre ja eigentlich ein Kandidat, um einen herrlich schrägen Superheldenfilm zu machen, beim kürzlich gesichteten The Green Hornet (2011) ist ihm das aber nicht wirklich gelungen.

4. Ich habe ja erst vor kurzem gelernt, dass einer meiner absoluten Lieblingssongs, nämlich The Trial von Dead Can Dance, rein rhythmisch gesehen ein Walzer ist. Welche Erkenntnisse wird die Lektüre des Buches Drumming with Dead Can Dance & Parallel Adventures von Peter Ulrich wohl noch mit sich bringen? Ich bin gespannt.

5. Möchte man mich begeistern, dann ist das mittlerweile nicht mehr so einfach, weil ich über die Jahre anspruchsvoll geworden bin. 😉

6. Die ein oder andere bei Disney+ streambare Produktion macht mich neugierig, aber ich bleibe standhaft. Ich werde schwächer werden und in den Westen gehen und mwj bleiben.

7. Zuletzt habe ich meinen Geburtstag (der am Dienstag war) im kleinen Freundes- und Familienkreis gefeiert und meine kleine Schreibblockade überwunden und das war sehr schön, weil so kleine Feierlichkeiten etwas Besonderes sind und ich außerdem meine Review-Rückstände noch etwas abbauen will bevor hier am Donnerstag das Internationale Filmwochenende Würzburg (26.01.-29.01.2023) beginnt.

 

 


Media Monday #603

16. Januar 2023

Im Januar stapeln sich in meinem Umfeld die Feierlichkeiten. Da erscheint es ganz angenehm, dass der heutige Media Monday ein ganz herkömmlicher ist. 😉

Ich kenne einige Leute, die im Januar Geburtstag haben. Schon am letzten Wochenende war ich auf

(c) p.machinery

zwei kleinen Parties. Und auch die vergangenen Tage gab es Grund zu Feiern. Am gestrigen Sonntag wurde der Comicbuch-und-Phantastik-Laden meines Vertrauens Hermkes Romanboutique 42, was die Betreiber Gerd und Burn in den Tagen davor mit prominenten Gästen aus der Szene feierten, nachdem die Festivitäten zum 40. Wiegenfest der Corona-Pandemie zum Oper gefallen waren und 42 gemäß Douglas Adams ja ohnehin die Antwort auf alle Fragen des Universums darstellt. Am Freitag Nachmittag lauschte ich der Science-Fiction-Autorin Aiki Mira bei der Lesung aus ihrem 2022 erschienen Roman Titans Kinder. Anschließend beantwortete die Hamburgerin auch Fragen aus dem Publikum und erklärte die Hintergründe der Entstehung ihres Buches. Ich bin mit dem Roman jetzt etwa zur Hälfte durch und finde diesen sehr abwechslungsreich. Am Samstag Vormittag/Mittag waren dann Christoph

(c) Hermkes Romanboutique

Kloiber, Erfinder des bajuwarischen Superhelden Tracht Man und Betreiber des Verlages Plem Plem Productions, sowie Zeichner Sascha Dörp und ein paar Cosplayer (etwa als Tracht Man!) zugegen. Am Sonntag gab es dann noch einen einstelligen Geburtstag im Familienkreis. Heute und morgen werden zwei Tage meines Resturlaubs aus dem Vorjahr abgefeiert.

Beiträge der Woche
Operation Fortune
Mein Filmjahr 2022



Fragen der Woche

1. Man mag von Tilda Swinton halten, was man möchte, aber bei ihrer Auswahl an unterschiedlichsten Rollen in unzähligen Filmen wird es alles andere als langweilig.

2. Wenn es um das Thema Dokus geht erweist sich oft der deutsch-französische Kultursender Arte als richtige Adresse, siehe die herausragenden Beiträge Nosferatu – Ein Film wie ein Vampir und Der Ökothriller Soylent Green von 2022.

3. Baz Luhrmann hat ja einen ganz spezifischen Style oder auch Look, denn seine Filme sind visuell immer sehr intensiv und vor allem rasant geschnitten. Das gefällt mir persönlich sehr gut. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass dieser Stil für andere anstrengend sein mag.

4. Wäre schon großartig, wenn die beiden Kinos in der Stadt dieses Jahr endlich mal alle aktuellen Filme, die ich sehen möchte, auch zeigen würden. Bei den ersten beiden Filmen (Operation Fortune und The Banshees of Inisherin) hat es schonmal geklappt.

5. Im noch jungen Jahr habe ich mich ja bereits für die erste Staffel der australischen Roadmovie-Serie Upright von 2019 mit Schauspieler/Musiker Tim Minchin und House of the Dragon-Entdeckung Milly Alcock in den Hauptrollen begeistern können, die ich zufällig im Rahmen meines WOW-Abos entdeckt hatte. Im November 2022 ist eine zweite Season erschienen.

6. Filme und Serien schauen sowie dazu eher ziellos im Internet surfen vertreibt mir noch immer in bester Manier die Zeit und macht einen Großteil meiner Freizeit aus. 😉

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 


Media Monday #602

9. Januar 2023

Nach einer leicht verkürzten und recht gechillten ersten Arbeitswoche 2023 beginnt heute die vermutlich weniger entspannte zweite. Wie üblich mit den sieben Fragen des Media Mondays.

Beiträge der Woche
Guillermo del Toros Pinocchio
Men
(2022)


1. Was ich dieses Jahr anders machen würde wenn es sich einrichten lässt: weniger arbeiten.

2. Gäbe es nur die Möglichkeit, um auf Knopfdruck kreativ zu sein. Das würde manche Dinge sehr vereinfachen.

3. Der Media Monday ist in der Hinsicht bahnbrechend, dass es diese Blogaktion seit gut zehn Jahren gibt, was in der leider kurzlebigen Welt der Blogs eine Ewigkeit ist.

4. Filme mit Tilda Swinton werden von mir seit November 2020 in der Kategorie „Tilda Swinton Festival“ rezensiert.

5. George R.R. Martin ist für mich eigentlich ein Garant dafür, dass Bücher dick und Buchreihen (ewig) nicht vollendet werden. Mit meiner Hardcover-Ausgabe von A Dance with Dragons könnte man Einbrecher erschlagen.

6. Es wäre regelrecht typisch, wenn James Cameron die HFR-Auflösung von 48 Bildern pro Sekunde für die nächsten Avatar-Sequels noch drastisch erhöhen würde. Damit man die anorektischen Schlumpfkatzen noch deutlicher sieht. #blaueisteinecomputergeneriertefarbe

7. Zuletzt habe ich das verlängerte Wochenende genutzt, um mit unterschiedlichen Freundeskreisen jeweils Geburtstage (nach) zu feiern sowie für meine beiden ersten Kinobesuche 2023 (Operation Fortune und The Banshees of Inisherin ) und das war sehr unterhaltsam und abwechslungsreich, weil sowohl die feiernden Gruppen als auch die Filme sehr unterschiedlich waren.

 

 

 


Media Monday #600 – Jubiläumsausgabe

26. Dezember 2022

Pünktlich zum Weihnachtsfest kommt heute eine Jubiläumsausgabe des Media Mondays. Gratulation und Dank an Wulf vom Medienjournal dafür, dass er seit elf Jahren ohne Unterbrechung diese Blogger-verbindende Aktion am Leben hält.

Weihnachten dieses Jahr war von meiner Seite aus mit Familie und Verwandten geplant. Doch nach einem sehr leckeren Abendessen und einer Bescherung mit den Eltern an Heiligabend (bei welcher auch meine Schwester mit ihren Kindern aus den USA zugeschaltet war) wurden die Verwandtenbesuche gestern und heute aus Sicherheitsgründen abgesagt. Denn das Corona-Virus hat meinen Vater erwischt. Mal sehen, ob ich ein zweites Mal in den „Genuss“ komme. Natürlich ist es jammerschade, dass die weihnachtlichen Festivitäten so früh endeten, aber komplett ausgefallen ist das Fest ja jetzt auch nicht.

Widmen wir uns an dieser Stelle nochmal dem heutigen Jubiläum des Media Mondays. Wie ich gerade nachgelesen habe ging die erste von Wulf gehostete Ausgabe des MM (#26) genau heute vor elf Jahren, am 26. Dezember 2011, online, siehe HIER. Ich selbst bin erst dreißig Nummern später, ab Nr. 56, eingestiegen und gehöre neben Blaupause 7, Geek Germany, Greifenklaue’s Blog, Moviescape, Singende Lehrerin, Sneakfilm, Unkraut vergeht nicht… sowie Wortman zu den Bloggern mit den meisten Teilnahmen (zwischen 80 und 100 Prozent). Vier der Menschen hinter diesen Blogs sowie Wulf durfte ich im Laufe der letzten Jahre auch persönlich treffen. Ohne den Media Monday würde mein an sich schon seit 2009 existierendes Blog sicherlich nicht so regelmäßig mit Beiträgen gefüllt werden und hätte nicht die kleine, aber treue Leseschaft erhalten, die es besitzt. Vielen Dank für 600 Ausgaben und alles was dazu gehört. Ich denke wir schaffen es noch bis zur Nummer 1.000 (in ca. sieben Jahren und acht Monaten) und vielleicht auch mehr. 🙂

Beiträge der Woche
Mad Heidi
Mein Musikjahr 2022


Fragen der Woche

1. Mein Festtags-Highlight in diesem Jahr waren das üppige Abendessen am Heiligabend und die Plätzchen, beides von Mama zubereitet/gebacken. Sehr lecker!

2. Everything Everywhere All At Once ist für mich so etwas wie die filmische Offenbarung des Jahres, denn das Regie-Duo namens The Daniels packen in ihr mitreißendes Multiversums-Abenteuer ganz viele Themen und erzählen im Kern dennoch eine einfache, nachvollziehbare Familiengeschichte.

3. Ein Buch, das mich dermaßen zu begeistern gewusst hat, wie Der Herr der Ringe von John Ronald Reuel Tolkien gibt es in der Eigenart und Qualität nicht sehr oft.

4. ____ steht auf der Liste derer, die zu treffen ich mir schon immer erträumt habe, ganz weit oben, schließlich Ich bin mir nicht sicher, ob es so toll ist, seine Idole wirklich zu treffen. Als ich im Oktober 2018 meiner absoluten Lieblingssängerin Lisa Gerrard (Dead Can Dance) kurz begegnet bin war das ein sehr surrealer Moment. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich irgendwann mal Tilda Swinton und/oder Aubrey Plaza treffen sollte werde ich in beiden Situationen sehr wahrscheinlich kaum ein Wort herausbringen, obwohl ich der englischen Zunge durchaus mächtig bin.

5. Ein Herzenswunsch für mich wäre auch, dass es die Menscheit lieber früher (als später oder gar nicht) hinbekommt, die gravierenden Probleme auf der Welt zu lösen.

6. Wenn ich einmal Revue passieren lasse, seit wie vielen Jahren ich mich für das Medium Film und Artverwandtes zu begeistern weiß dann muss man insgesamt wohl den ersten Kinobesuch von Arielle die Meerjungfrau vom Dezember 1990 rechnen, wobei die Filmbegeisterung als Erwachsener im Dezember 2001 mit dem ersten Teil von Peter Jacksons dreiteiliger Adaption von J.R.R. Tolkiens Der Herr der Ringe ihren Anfang nahm. Die Geschichte kann man HIER nachlesen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 

 


Media Monday #599

19. Dezember 2022

Die letzte Arbeitswoche in 2022 beginnt auch wie alle anderen mit dem Media Monday und den wöchentlichen Fragen von Wulf aus dem Medienjournal.

Fragen der Woche

1. In der letzten Woche vor den Feiertagen habe ich glücklicherweise meine letzten Arbeitstage in diesem Jahr, an diesen aber noch Einiges zu tun.

2. Von all den weihnachtlich geprägten Filmen habe ich die meisten in den letzten Jahren die wenigsten gesehen, Ausnahme letztes Jahr als ich im Dezember gleich mehrere sichtete, siehe HIER.

3. Schlaf ist immer wieder ein probates Mittel, um zu wieder zu Kräften zu kommen. Wie ich aus der gestrigen Sichtung von Three Thousand Years of Longing gelernt habe schlafen Dschinns übrigens nicht.

4. Für die Zeit zwischen den Jahren habe ich mir vorgenommen wie jedes Jahr noch ein paar Serienfolgen und Filme zu sichten respektive zu rezensieren. Ich hoffe es wird erneut ein produktiver Endspurt.

5. Streaming wird für mich in Sachen Film und Fernsehen wohl lange erste Wahl bleiben, schließlich kann für mich das lineare Fernsehen nicht mehr so gut mithalten wie früher. Das heißt aber nicht, dass ich mit der „schönen neuen Streamingwelt“ gänzlich zufrieden wäre. Und die Atmosphäre eines Kinobesuches ist auch nicht zu ersetzen.

6. Für die Jubiläumsausgabe des Media Monday würde ich mir wünschen dass Wulf mal selbst sieben Fragen beantwortet 😉

7. Zuletzt habe ich vergangene Woche zwei Serienstaffeln (The Crown: Staffel 5 und Staffel 1 von House of the Dragon) vollendet sowie zwei Reviews für die im Januar 2023 erscheinende 117. Ausgabe des kleinen Musikfanzines Bad Alchemy geschrieben und das war gut, weil ich eigentlich schon früher fertig werden wollte.

 


Media Monday #598

12. Dezember 2022

Die Woche Urlaub ist leider schon wieder vorbei und nun beginnt der Alltag von Neuem, wie gewohnt mit dem Media Monday.

Nach dem Ausbruch des absolut bösartigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hatte ich mir geschworen meine beiden noch bestehenden ukrainischen Lieblingsbands Dakh Daughters und DakhaBrakha (beide aus dem Dakh-Theater in Kiew entstanden) irgendwann mal live zu erleben. Allerdings ahnte ich damals noch nicht wie schnell es bei einer der beiden Gruppen passieren sollte. Vor wenigen Wochen erfuhr ich von der Europa-Tournee DakhaBrakhas und innerhalb kürzester Zeit sicherte ich mir ein Ticket. Und so stand ich am vergangenen Montagabend (5. Dezember) inmitten eines wohl überwiegend ukrainischen Publikums im gut gefüllten Berliner Tempodrom und lauschte begeistert der Performance von Nina Garenetska (Cello, Gesang, Percussion), Irina Kovalenko (Keyboard, Gesang, Akkordion, Zhaleika, Percussion), Olena Tsybulska (Schlagzeug, Gesang) und Marko Halanevych (Akkordion, Gesang, Percussion, Mundharmonika). Es war ein großartiges Konzert, bei welchem das Quartett sich nicht nur durch ihren als „Ethno-Chaos“ betitelten Stil irgendwo zwischen elektischer Folklore sowie Jazz und Blues-Elementen auszeichnete, sondern die Bühne auch nutzte, um auf die verheerende Situation in ihrem Land aufmerksam zu machen und sich für die bereits erhaltene Unterstützung zu bedanken. No War. Stop Putin.

Folgendes Video wurde vom Youtube-User Jorge aufgenommen:

 


Beiträge der Woche
Das melancholische Mädchen
Avenue 5: Staffel 2
Star Trek: The Next Generation – Staffel 4

Fragen der Woche

1. Um so richtig schön in Weihnachts- beziehungsweise Festtagsstimmung zu kommen Ehrlich gesagt will ich bei dem unsäglichen Kitschterror, der seit Dekaden einmal im Jahr auf uns einprasselt gar nicht wirklich in „Weihnachtsstimmung“ kommen.

2. Das letzte Quartal eines jeden Jahres scheint unweigerlich damit verbunden zu sein, dass man mit immer irrsinnigeren Weihnachtskitsch-Kommerz-Terror zugeballert wird. Würde Jesus auch Star-Wars-Sandalen tragen?

3. Von den zahllosen Retortenprodukten laufen wohl die meisten bei Disney Plus.

4. Dass George R.R. Martin (74) zu Lebzeiten wenigstens noch den sechsten Band seiner geplanten siebenbändigen Fantasy-Romanreihe A Song of Ice and Fire fertigstellt würde ich schon als positive Überraschung verbuchen, denn aktuell scheint er ja mit allen erdenklichen Aufgaben (etwa als Produzent der diversen Nachfolge-Serien zu Game of Thrones, wie House of the Dragon) außer dem Weiterschreiben seiner großen Saga beschäftigt zu sein. Hatte ich erwähnt, dass Band 5 von ASOIAF vor 12 Jahren veröffentlicht wurde?

5. Ein Klassiker zur Weihnachtszeit ist es ja auch sich den Bauch mit gutem Essen (Braten, Plätzchen usw.) vollzuschlagen. Immer wieder ein Genuss. #winterspeckfuerdenhobbit 😉

6. Mein kürzlich abgeschlossenes, zeitlich begrenztes Abo eines Streaminganbieters wird mir hoffentlich die letzten Wochen des Jahres versüßen, schließlich laufen dort einige potenzialträchtige, neue Serienstaffeln, auf welche ich mich schon länger freue. Den Anfang hat übrigens die zweite Staffel von Avenue 5 gemacht, siehe oben. Mittlerweile habe ich auch mit House of the Dragon angefangen.

7. Zuletzt habe ich ein großartiges Konzert erlebt (siehe oben), etwas beschwerliche Stunden in Zügen verbracht sowie die restliche Woche mit Schreiben bzw. Bingen verbracht und das war sehr schön, weil ich nicht durch Arbeit unterbrochen wurde. 😉

 

 

 


Media Monday #597

5. Dezember 2022

Die Zeit rast nur so dahin, wie Wulf vom Medienjournal im heutigen Media Monday feststellt. Schließlich ist am Samstag in zwei Wochen schon Weihnachten und wir nähern uns langsam aber sicher Ausgabe Nummer 600. Jetzt aber erst einmal zu #597.



Beiträge der Woche
Friendship’s Death
Derry Girls: Staffel 3

Fragen der Woche

1. Unfassbar, dass ausgerechnet ein fünfter Teil von Indiana Jones in die Kinos kommen wird. Wer braucht den? Und was kommt als nächstes, Avatar 2 bis 7, Mission: Impossible XIII? Wie wär’s mal mit neuen Stoffen, Hollywood?!

2. Ein Gesellschaftsspiel ist ein durchaus schönes Weihnachtsgeschenk, schließlich kann man an den Weihnachtsfeiertagen gleich mit der Familie das Spiel ausprobieren.

3. Ich will ja nicht unken, aber wenn im Kino der Trailer zur Fortsetzung mit den anorektischen Schlumpfkatzen gezeigt wird dann lässt mich das völlig kalt.

4. Zu viele Filmemacher*innen und Musiker*innen sind vollkommen unterschätzte Talente, die nicht die Aufmerksamkeit und Reichweite erhalten, welche sie verdienen.

5. Wo es gerade Trend zu sein scheint sind Franchises bei denen der Inhalt leider nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, sondern Masse statt Klasse im Vordergrund steht.

6. Der Hype um die Filme von Disney mit all seinen Marken erschließt sich mir mittlerweile kaum noch. Das könnte daran liegen, dass ich 2019 sowohl mit dem MCU als auch mit Star Wars abgeschlossen habe.

7. Zuletzt habe ich wieder das Wochenende bei meinen Eltern verbracht und das war sehr schön, weil es im Auenland-Dorf wo ich herkomme immer so schön ruhig ist und es sehr gutes Essen gibt. 😉

 

 


Media Monday #596

28. November 2022

Mit dem Vorsatz uns „wieder ein paar hoffentlich lohnende Lückentexte bereitzustellen, auf dass sie den nicht so erquicklichen Übergang vom Freizeit- zum Arbeitsteil der Woche ein wenig erträglicher machen mögen“ hat uns Wulf vom Medienjournal uns heute wieder einen Media Monday beschert.

Beiträge der Woche
The Menu (2022)
Star Trek: Lower Decks – Staffel 3

Fragen der Woche

1. Nun, wo wir wieder in die Zielgerade des Jahres einbiegen gibt es sowohl beruflich als auch privat noch Einiges zu erledigen.

2. Die Adventszeit bringt es alljährlich so mit sich, dass der Weihnachtskommerkitschterror-Level massiv ansteigt.

3. Die Vierfach-Performance von Tilda Swinton in Teknolust kann durchaus als Wegbereiter für Tatiana Maslanys Darstellung von unzähligen Klonen in Orphan Black betrachtet werden, auch wenn der Film von 2002 an sich nichts mit der Serie von 2013 bis 2017 zu tun hat.

4. Ich möchte es ja eigentlich gerne noch schaffen, ein paar Filme und Serienstaffeln anzusehen und zu rezensieren. Das ist jedes Jahr das gleiche. 😉

5. Die 1931 veröffentlichten Verfilmungen von Dracula und Frankenstein sind sicherlich prägend für das Genre Horror, schließlich handelt es sich bei beiden Filmen um die ersten Tonfilm-Adaptionen der ikonischen Romane, welche hinterher unzählige Male neu adaptiert wurden.

6. Gebe es eine Möglichkeit, dass ich mehr Zeit für mein Hobby hätte, ich würde sie wohlmöglich ergreifen.

7. Zuletzt habe ich das Wochenende zuhause verbracht und immerhin zwei Reviews (siehe oben) geschrieben und das war notwendig, weil ich seit Mitte der Woche an einer lästigen Erkältung leide und außerdem noch Einiges zu schreiben habe.

 


Media Monay #595

21. November 2022

Der Winter naht. Oder so ähnlich. Vielleicht ist er aber vergangenes Wochenende nur mal kurz hereingeschneit und hat sich wieder vom Acker gemacht. Der Media Monday kommt ja auch immer wieder, wie am heutigen Montag.


Beitrag der Woche

Parlament: Staffel 2


Fragen der Woche

1. Wenn ich nur daran denke, wie wie viel Arbeit ich in den nächsten beiden Wochen noch zu bewältigen habe wird mir etwas mulmig. Aber danach habe ich dann eine Woche frei.

2. Ich würde mir ja durchaus wünschen, dass die nächsten Sportgroßereignisse nicht in Nordkorea, Mordor oder ähnlichen Ländern stattfinden.

3. Es wäre ja eigentlich genial, wenn mal jemand in entsprechender Position wirklich etwas Wirkungsvolles gegen die Zerstörung eines Planeten namens Erde tun würde.

4. Die Figur der jüngeren Galadriel in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ist einfach etwas zu überzogen charakterisiert und gespielt.

5. Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ist nicht unbedingt herausragend, aber das unsägliche Bashing der Serie (z.B. Dialoge, Effekte) kann ich nicht nachvollziehen.

6. Wenn ich jetzt noch dazu käme, dass ich zusätzlich zu der bei 1. genannten Arbeit auch noch meine für dieses Jahr noch geplanten „Stapel“ an ungesehenen sowie noch nicht rezensierten Filme und Serien schaffe, dann wäre 2022 das wahrlich erfolgreichste Jahr.

7. Zuletzt habe ich das Wochenende bei meiner Familie verbracht und das war sehr schön, weil Verwandte zu Besuch waren, die man leider nicht so oft sieht.

 

 

 


Media Monday #593

7. November 2022

Der fiktionale Horror ist erst einmal vorbei, der reale bleibt auf lange Sicht, wie zu befürchten ist. Eine Konstante in einer turbulenten Welt ist der Media Monday mit seinen sieben Fragen.

Beiträge der Woche
Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities: Folgen 1 bis 4
Sean Connery vs. James Bond (TV-Doku)

Fragen der Woche

1. Von all den Neuerscheinungen, welches dieses Jahr noch kommen, interessiert mich die Fortsetzung von Avatar am wenigsten.

2. Everything Everywhere All At Once wird dem Hype gerecht, denn der Film ist eine „großartige, meisterhafte, philosopisch unterfütterte Multiversums-Achterbahnfahrt…“.

3. Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich dieses Jahr 27 aktuelle Filme gesehen habe (davon 19 im Kino), bin ich ganz zufrieden mit der Ausbeute, auch qualitativ.

4. Die zweite Hälfte (also die Folgen 5 bis 8) der Horror-Anthologie Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities muss sich erst noch beweisen, denn schließlich habe ich davon bisher erst eine Folge, nämlich die fünfte namens Pickman’s Model, geschafft anzusehen. Die übrigen drei warten noch auf meine Sichtung.

5. Ich halte es für ausgeschlossen, dass Weihnachten und Ostern zusammenfallen. Vielleicht gibt es aber ein Paralleluniversum, wo die beiden Feste quasi vertauscht sind.

6. Wenn es doch nur die Möglichkeit gäbe, große Entfernungen schneller zurückzulegen!

7. Zuletzt habe ich das Wochenende bei meiner Familie verbracht und das war nach einer stressigen Woche mit vielen Krankheitsausfällen im Büro genau richtig, weil ich etwas entspannen und zur Ruhe kommen konnte.

 


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