Media Monday #342

15. Januar 2018

Und schon wieder ist eine Woche inklusive Wochenende vorbei. Langweilig wird es bestimmt nicht. Daher gleich die neuen Fragen des heutigen Media Monday



2018 war bisher überaus positiv. Und doch plagt mich seit einigen Tagen eine zwar für mich nicht untypische, aber doch ätzende Schreibblockade. Es gibt soviel zu besprechen und zu rezensieren (siehe letzte Woche), doch ich bringe kaum etwas „zu Papier“. Hoffentlich ändert sich dieser Zustand bald.

Dennoch sind mir die Antworten zu den sieben Fragen relativ leicht von der Hand gegangen:

1. Rollenklischees und Stereotypen haben für mich eigentlich nur noch einen Reiz, wenn sie dabei karikiert oder parodiert werden.

2. Wenn mein Medienkonsum nicht an den Drang über das Konsumierte zu schreiben gebunden wäre, dann würde mein Leben stressfreier verlaufen. Es würde dann aber auch weder dieses Blog noch die andere Website geben. Und mir sicherlich auch etwas fehlen.

3. Die Angst erdrückt oder zertrampelt zu werden wäre einer der Punkte, weshalb man mich auf einem großen (Rock-)Konzert ohne Bestuhlung vermutlich nie antreffen wird.

4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen, betreibe ich mittlerweile kaum noch. Muss ja auch nicht unbedingt sein.

5. Leinwandlegende Kirk Douglas (u.a. Die Fahrten des Odysseus, Spartacus) baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich ist er mittlerweile 101 (!) Jahre alt. Trotzdem hat man den armen alten Mann, der im Rollstuhl sitzt und kaum noch sprechen kann, bei den Golden Globes am 7. Januar nochmal unbedingt auf die Bühne „gezerrt“.

6. Ein Buch, bei dem ich hinterher nachts das Licht anlassen musste, war Die Elixiere des Teufels von E.T.A. Hoffmann, welches wir vor 18 Jahren im Deutsch-Unterricht der 12. Klasse gelesen haben.

7. Zuletzt habe ich kaum etwas geschrieben –> siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Media Monday #341

8. Januar 2018

Die erste und höchstwahrscheinlich entspannendste Arbeitswoche des Jahres liegt hinter mir und erst heute beginnt erst wieder der „reguläre Betrieb“. Auch medial ist einiges geboten, daher jetzt der aktuelle Media Monday

Um den Jahreswechsel und kurz danach befand ich mich im Rückblick-Modus. Doch auch wenn es sein kann, dass diese Phase vielleicht noch nicht ganz ausgestanden ist und weitere diesbezügliche Beiträge kommen, so richtet sich der Fokus nunmehr auf das noch junge 2018.

Zuletzt sah ich 4/6 der zweiten Staffel von The Frankenstein Chronicles mit Sean Bean in der Hauptrolle, die seit dem 27. Dezember 2017 auf TNT Serie läuft (auch über Sky verfügbar). Die durch den Roman von Mary Shelley inspirierte, britische Serie mag nicht als vollwertiger Ersatz für Penny Dreadful genügen, sie fesselt mich aber durch den abgründigen (und im Vergleich zu Season 1 möglicherweise sogar besseren) Plot. Mehr dazu bei Frage 3.

Zudem habe ich in der vergangenen Woche einen Film mit spätem Kinostart in 2017 „nachgeholt“, nämlich den in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichneten The Killing Of A Sacred Deer von Regisseur Yorgos Lanthimos (The Lobster), siehe Frage 5.

Ab dem heutigen Montagabend gibt’s den „Sheldon-Cooper-Doppelpack“ auf Pro Sieben. Nach dem Start der 11. Staffel von The Big Bang Theory um 20:15 beginnt danach die Free-TV-Premiere der Spinoff-Serie Young Sheldon. Bazinga!

Aber nun zu den Fragen:

1. Im Moment scheine ich ja das Genre ____ zu favorisieren, schließlich – Auf ein konkretes Genre lassen sich meine Vorliegen aktuell und allgemein nicht wirklich festlegen. Generell und auch derzeit habe ich aber eine gewisse Affinität zu Phantastik (also Fantasy, Scifi, Mystery, bestimmte Arten von Horror usw.).

2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien haben den ungemeinen Vorteil, dass sie nicht endlos weiter ausgewalzt werden, nur weil die Quote stimmt und man möglichst großen Reibach damit machen will.

3. Die zweite Staffel von The Frankenstein Chronicles punktet bei mir ja mit der gut ausbalancierten Mischung aus gruseligem Sozialdrama, historisch-literarischen Versatzstücken und übersinnlichen Elementen.

4. Es gibt ja kaum etwas besseres als Filme und Serien ansehen sowie Lesen oder Musik konsumieren, um sich die Zeit zu vertreiben, denn jedes der genannten Medien kann (in welcher Form auch immer) eine Bereicherung sein.

5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen möchte und wer es gern auch etwas eigenwilliger mag, dem empfehle ich den Film von meinem letzten Kinobesuch: The Killing Of A Sacred Deer, ein starkes, düsteres und unfassbar perfides Psycho-Thriller-Drama über eine wohlhabende aber verfluchte Familie. Mehr dazu bald in meiner Filmkritik auf Vieraugen Kino.

6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass es in Bezug auf Filme und Serien nicht langweilig wird, wenn ich in die nähere Zukunft blicke.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #337

11. Dezember 2017

Ja, ist denn heut scho Weihnachten? Noch nicht, aber in knapp zwei Wochen. Die Zeit fliegt dahin. Jetzt noch schnell den neuen Media Monday durchmachen, bevor der Montag vorbei ist…



Der zeitlich intensivsten Arbeitswoche seit langem folgt eine kürzere, denn ab Mittwoch habe ich ein paar Tage frei, die ich unter anderem zum Kinobesuch eines gewissen Star Wars-Films nutzen werde. Das vergangene Wochenende diente der Regeneration, wenngleich es sich medial alles andere als uninteressant gestaltete. So konnte ich endlich die deutsche Netflix-Serie Dark weiterverfolgen, die mich in den bisher gesehenen 7 von 10 Folgen vor allem was die unheimliche Atmosphäre und die kunstvoll verwobene Handlung betrifft sehr fesselt. Am frühen Sonntagabend gab es dann noch ein Konzert aus der Freakshow-Szene im Immerhin zu Würzburg. Die vier harmlos aussehenden Franzosen von GruGrü heizten uns 90 Minuten mit grooviger Jazzrockfusion kräftig ein.

 

 

Hier spielt übrigens die Musik:

1. Die Figur des Professor Xavier wird für mich immer unweigerlich verbunden sein mit Patrick Stewart verbunden sein, auch wenn er diese Rolle künftig nicht mehr spielen wird. James McAvoy macht zwar als jüngerer Professor X in den neuen X-Men-Filmen seine Sache ganz gut, aber an Sir Patrick kommt er nicht heran.

2. Mein persönlicher (medialer) Weihnachtswunschzettel; mehr Zeit zum Filme-und-Serien-Schauen-und-Rezensieren.

3. Der kleine Lord ist auch einer dieser Weihnachtsfilme, die wirklich jedes Jahr im Fernsehen laufen. Der junge Patrick Stewart ist hier übrigens in einer kleinen Rolle zu sehen.

4. Im Vorfeld als Miniserie angelegte Produktionen, die dann des Erfolges wegen verlängert werden, können durchaus funktionieren, siehe Into The Badlands, wo nach der ersten Staffel mit 6 eine zweite mit 10 Episoden folgte. 2018 wird eine dritte Season mit 16 Folgen kommen!

5. Kenneth Branagh gefiel mir ja als Hamlet in seiner eigenen ca. vierstündigen Volltext-Adaption des Dramas von Shakespeare deutlich besser als in der Rolle des Hercule Poirot in der unnötigen Neuverfilmung von Mord im Orientexpress. Denn der belgische Meisterdetektiv verkommt hier zur Witzfigur.

6. Einmal möchte ich erleben, dass ein Superheldenblockbuster nur 90 bis 100 Minuten dauert und es nur eine einzige Actionszene am Ende gibt, die nicht länger als 10 bis 15 Minuten geht.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #336

4. Dezember 2017

Hurra, der Winter ist da. Rechtzeitig zum ersten Advent hat uns Frau Holle beschenkt. Ähnlich wie Wulf mit neuen Fragen des Media Mondays



Abgesehen von einem sonntäglichen Winterspaziergang habe ich die vergangene Woche eher gemächlich ausklingen lassen. Nachdem meine Kritik zum herausragenden, deutschen Psychothriller Die Vierhändige am Mittwoch endlich fertiggestelt und veröffentlicht werden konnte, sichtete ich die ZDF-Miniserie Lobbyistin sowie den leider mäßgen Videospiel-Invasion-Kracher Pixels. Arbeitsmäßig muss ich in den letzten Wochen des Jahres nochmal kräftig die Schlagzahl erhöhen, bevor und nachdem es noch ein paar freie Tage vor Weihnachten gibt.

Los geht’s mit dem viertletzten montäglichen Fragenkatalog des Jahres:

1. Alle Jahre wieder kommt der weihnachtliche Kommerzterror. Und Ohrenfolter mit gruseligen Weihnachtsliedern. Wie gut dass ich kein herkömmliches Radio mehr höre.

2. Kevin James wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden, schließlich scheint er immer nur die gleiche Rolle zu spielen.

3. Die deutsche Synchronstimme von Adam Sandler ist die gleiche wie bei Daniel Craig, was für die Bandbreite von Sprecher Dietmar Wunder spricht.

4. Wenn ich einer Sache überdrüssig bin, dann sind es nervige, altbackene Klischees wie in Pixels, die eigentlich schon seit den 1990ern out sein müssten.

5. Die geniale Retro-Camp-Serie Danger 5 aus Down Under hat mich ja regelrecht süchtig gemacht, vor allem die sechs Episoden der ersten von zwei Staffeln sehe ich mir immer wieder gerne an.

6. Die Serie The Man In The High Castle, basierend auf dem Roman von Visionär Philip K. Dick, steht ja auch schon seit ewigen Zeiten auf meiner persönlichen Watchlist, aber ich bin bisher nicht dazu gekommen, sie anzuschauen, vor allem weil ich mir für so eine hochkarätige Serie etwas Zeit nehmen möchte.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #335

27. November 2017

Was braucht es schon den Black Friday oder den Cyber Monday, wenn man den Media Monday haben kann…?



Manchmal möchte man schon länger an Orten und Ereignissen verweilen als es möglich ist. Vergangene Woche gab es da zwei solche Events. Am Mittwoch veranstaltete der junge Nachwuchs-Regisseur Oliver Kienle, der zufällig ein alter Schulfreund von mir ist, eine Premiere seines neuen Films Die Vierhändige in der unterfränkischen Heimat. Ich kann die präzise und stimmungsvoll inszenierte Mischung aus Traumabewältigungsdrama und Psychothriller mit Mysteryelementen nur wärmstens empfehlen. Kinostart ist diese Woche am Donnerstag (30. November). Hier der Trailer:

 

 

Am Samstag traf ich in Frankfurt auf einen anderen Konnoisseur hochwertiger Musik und wir gingen zusammen auf das Konzert von Zola Jesus im Künstlerhaus am Mousonturm. Eine düstere, intensive und furiose Gothic-Wave-Industrial-Performance einer stimmgewaltigen Künstlern, die auf die Bühne gekrochen kam (!), wild herumtanzte und sogar die meterhohen Boxen am linken Bühnenrand erklomm! Nach dem Auftritt hatten wir die Gelegenheit, Nika alias Zola Jesus kurz persönlich zu treffen. Hier eine Kostprobe der Show:

 

 

 

Aber nun zurück zum novembergrauen Alltag und sieben eher bunten neuen Fragen:

1. Den ganzen Hype, der mittlerweile auch hierzulande um den „Black Friday“ gemacht wird, halte ich für völlig überzogen. Nicht jede „Errungenschaft“ aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten muss man hierzulande importieren.

2. Jüngster Neuzugang in meiner (Film-)Sammlung ist vermutlich die DVD-Box der vierten Staffel von Castle, die ich bereits abgearbeitet und besprochen habe.

3. Mag Blade Runner 2049 auch als Flop gelten (250 Millionen Einspielergebnis bei einem Budget zwischen 150 und 185 Millionen), finde ich ihn persönlich ziemlich großartig, schließlich funktioniert er als würdige Fortsetzung zum Original von 1982.

4. Vin Diesel wusste in seinen Rollen leider gar nicht zu überzeugen, denn ein Berg Muskeln ergeben noch keinen Schauspieler. Allerdings hat er mit der Rolle des Groot in den Guardians Of The Galaxy-Filmen die perfekte Rolle gefunden.

5. Würde Geld keine Rolle spielen, würde ich mir wahrscheinlich Wohlstand und Gesundheit für alle wünschen, immerhin hat jeder das Recht auf eine menschenwürdige Existenz.

6. Orchestrale Begleitung zu einem Film funktioniert für mich am besten, wenn sie eben nicht den üblichen Hans-Zimmer-und-Konsorten-Bombast liefert sondern etwas Eigenständiges und Ungewöhnliches.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Trailer (c) Camino Film/Niama Film; Konzertvideo von Dirk K.


Media Monday #334

20. November 2017

Es ist leider schon wieder Montag, aber das muss nicht nur heißen, dass der graue Arbeitsalltag wieder beginnt. Zumindest der heutige Media Monday bietet viele Dochs und Abers…



Immerhin entwickelte sich die vergangene Woche nach ein paar Rückschlägen zum Positiven. Obwohl ich der Ankündigung von Amazon, eine Serie basierend auf Tolkiens Herr der Ringe zu produzieren, sehr skeptisch gegenüber stehe, so ergibt sich daraus ein Revival des Fandoms, dem ich soviel zu verdanken habe. Ich persönlich bin dafür, dass die Serie nicht im Stile der Trilogie von Peter Jackson, sondern in neuer Optik erzählt werden soll. Sicherlich kommen die Serienpläne 20 Jahre zu früh, aber immerhin wird nicht die gleiche Story wie bei der Trilogie, sondern eher die Vorgeschichte dazu, Thema sein.

Einen selten, eigenwillig-intensiven Kinobesuch erlebte ich am Samstag mit Lady Macbeth, siehe die Antwort auf Frage 2. Die kommende Woche verspricht ereignisreich zu werden. Am Mittwoch ist die hiesige Premiere des neuen deutschen Psychothrillers Die Vierhändige (Kinostart: 30 November 2017), der von meinem Schulfreund Oliver Kienle gedreht wurde. Am Samstag geht es dann nach Frankfurt/Main zum Konzert von Zola Jesus! Langweilig wird es also nicht.

1. Im Allgemeinen sind es ja speziell Filme, die mich reizen, bei denen etwas Neues geboten, sei es in Form einer unerzählten, interessanten Story/Thematik oder auch einer neuen Betrachtungsweise.

2. Aber das Schönste ist doch immer noch, wenn Geschichte, Figuren und Inszenierung ein homogenes Gesamtbild ergeben. Siehe Lady Macbeth.

3. Wohingegen ich es absolut nicht leiden kann, wenn Klischeefiguren oder einer abgedroschenen Pseudostory Tiefgang angedichtet werden oder man mal wieder die US-Patriotismus-Keule schwingt. Endlosen Effekteoverkill kann ich auch kaum noch sehen.

4. Bei Büchern oder auch Comics verhält es sich hingegen oft so, dass die Vorstellungskraft des Lesers angeregt wird.

5. Blicke ich allerdings auf die zahllosen Serien-Enthusiasten dieser Tage so kann ich mich zweifelsohne dazu rechnen und freue mich, dass meine neue Arbeitskollegin auch zu den Serienfans zählt.

6. Dann doch lieber noch einmal mehr Drehbücher und Filmideen im Computer lassen und nicht produzieren.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #330

23. Oktober 2017

Alles einsteigen, der 330. Media Monday rollt los. Mit sieben neuen Fragen…



Seit nunmehr sechs Jahren fahre ich jetzt nicht mehr tagtäglich mit dem Zug zur Arbeit, was sich etwas negativ auf meine Lesezeit ausgewirkt hat. Die vergangene Woche verbrachte ich in filmischer Hinsicht zweimal im Inneren eines Zug, weil ich zwei Verfilmungen von Agatha Christies Roman Mord im Orientexpress konsumierte, die erste von 1974 mit Albert Finney als Hercule Poirot, die zweite als Episode der Serie Poirot mit David Suchet als belgischem Meisterdetektiv. Eine Besprechung von letzterer Version folgt noch, nach Möglichkeit noch vor dem Kinostart der meiner bescheidenen Ansicht nach unnötigen Neu-Adaption von und mit Kenneth Branagh. Doch erst einmal zu den Fragen. Wir wollen ja nicht „schwarzbloggen“ 😉

1. Oktober ist ja nun einmal immer auch Horrorfilm-Zeit. Ich persönlich bin wahrlich kein Fan des Genres, auch nicht im Oktober.

2. Wenn nur jemand genauso „Musik“-verrückt wäre wie ich, wir würden so viel zu besprechen haben.

3. Müsste ich mich zwischen einer alten und einer neuen Verfilmung entscheiden, ich würde immer die ältere wählen, vermutlich mit Ausnahme von Herr der Ringe.

4. Band 1 der gesammelten Kurzgeschichten von Philip K. Dick entführt mich ein ums andere Mal in eine andere Welt, denn jedes Mal gelingt es ihm, eine andere düstere Zukunft zu erschaffen.

5. Ist ein Buch über die Maßen umfangreich geraten, so nimmt die Lektüre bei mir noch mehr Zeit in Anspruch und dauert länger, weil ich eher selten viel am Stück lese.

6. Ungewöhnliche, tiefgründige Musik mit starkem, eigenwilligen Frauengesang lässt mein Fan-Herz höher schlagen, schließlich verehre ich u.a. Lisa Gerrard, Julia Holter, Björk, Loreena McKennitt und neuerdings auch Zola Jesus sowie Darja Kazimira.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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