Review(s) April 2021

2. Mai 2021

Im Rückblick auf den Monat März hoffte ich auf einen frühlingshaften April und eine bessere Review-Ausbeute. Ob das funktioniert hat?

Der April ist zwar nach eher kaltem Start nun doch recht frühlingshaft geworden, aber einen positiven Effekt auf meine Produktivität hatte das nicht. Es gab einige Jubiläen, wobei ich zweien einen eigenen Artikel widmete. Was wird der Mai bringen? Vielleicht öffnen die Kinos nach einer Ewigkeit mal wieder? Man wird ja noch träumen dürfen. 😉


Filme
Mord im Orientexpress (2017) (Rewatch)
Rezensionsleichen von 2002 (Moulin Rouge und A Beautiful Mind)

Serien
10 Jahre Game of Thrones
The Great: Staffel 1
Khraniteli (Miniserie)
Lambs of God
(Miniserie)

Sonstiges
Zum 60. Geburtstag von Lisa Gerrard


Außerdem gesehen und (noch) nicht besprochen

Desperado (1995)
Der Illusionist (2010)
Monty Python: Die Ritter der Kokusnuss (RW)

Behind Her Eyes – Sie weiß von dir (Miniserie)
Danger 5 – Staffel 1, Folge 0 und Staffel 2, Folge 1 (RW)
Falling Water – Staffel 1, Folgen 1 bis 3
Fleabag – Staffel 1, Folgen 1 bis 3
Hartwig Seeler – Ein neues Leben (TV-Film)
Pushing Daisies – Staffel 1, Folge 9 und Staffel 2, Folge 1 (RW)
Star Trek: Lower Decks – Staffel 1, Folgen 5 bis 10

 

 

 

 


Media Monday #512 – Jubiläumsausgabe

19. April 2021

Was, eine Jubiläumsausgabe? Ist denn der kleine mwj besoffen? Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr im heutigen Media Monday



Beim vorliegenden Beitrag handelt es sich um Nummer 1.000 auf diesem Blog. Wenn man diese Zahl auf die 12 Jahre umrechnet, seitdem dieses Blog existiert, kommt man auf etwa 80 Beiträge pro Jahr. Ganz ordentlich, wenn man bedenkt, dass ich das alles fast komplett alleine mache. Richtig Leben in die Bude kam hier allerdings erst ab Juli 2012, durch meine durchgehende Teilnahme an einer Blogaktion namens „Media Monday“. Habt ihr sicherlich schon von gehört.

Es gab in den letzten Tagen und Wochen aber noch weitere Jubiläen. Am 12. April feierte meine Lieblingssängerin Lisa Gerrard ihren 60. Geburtstag (siehe dazugehöriger Beitrag). Einen Tag später jährte sich die Erstausstrahlung der vor kurzem in den Weiten des Worldwideweb wieder aufgetauchten, sowjetische, Herr-der-Ringe-TV-Adaption Khraniteli, die ich mir zum ersten Mal angesehen habe (siehe unten), zum 30. Mal. Am 16. April wäre der großartige, kosmopolitische Schauspieler Peter Ustinov (1921-2004) 100 Jahre alt geworden. Einen weiteren Text widmete ich dem 10. Jahrestag der Premiere von Game of Thrones am 17. April. Vermutlich habe ich sogar noch das oder andere Jubiläum vergessen.

Es gibt aber leider nicht nur Grund zum Feiern. Am Freitag ist die britische Schauspielerin Helen McCrory im Alter von nur 52 Jahren an Krebs gestorben. Die meisten werden sie vermutlich aufgrund ihrer Rolle als Narcissa Malfoy aus den Harry-Potter-Filmen kennen. Für mich waren allerdings ihre Performances als Evelyn Poole/Madame Kali in den ersten beiden Staffeln von Penny Dreadful und als Mama Jeanne in Martin Scorseses Hugo Cabret umso prägender. McCrory spielte auch unter anderem Cherie Blair in Die Queen und die Parlamentsabgeordnete Claire Dowar in Skyfall, dem 23. James-Bond-Film. Sie war bis zu ihrem Tod mit Schauspielkollege Damian Lewis (Homeland, Wölfe) verheiratet.

Beiträge der Woche
Zum 60. Geburtstag von Lisa Gerrard
Khraniteli
10 Jahre Game of Thrones


Fragen der Woche

1. Worauf ich mich allabendlich freuen kann ist der Konsum, von Nahrungsmitteln und Medien. #hobbit

2. Lisa Gerrard vermag es noch immer, mich mit ihrer Musik und ihrem im besten Sinne eigenwilligen Gesang zu begeistern, auch 18 Jahre nachdem ich sie für mich entdeckt habe.

3. Der „Erfolgsdruck“, etwas Sinnvolles mit der persönlichen Freizeit anzustellen kommt bei mir auch ab und zu, aber was „sinnvoll“ ist und was nicht, darüber lässt sich bekanntlich streiten.

4. Ein Projekt, dem ich mich schon lange mal (wieder) widmen wollte wäre meine Rezensionsreihe zum Werk von Tilda Swinton, die bisher aus zwei kümmerlichen Beiträgen besteht, die ich übrigens schon vor Monaten veröffentlicht habe. Eigentlich sollte es da mal weitergehen. *seufz*

5. In Film und Fernsehen eine früher gelebte Realität vorgeführt zu bekommen, seien es enges Beisammensein, innige Umarmungen oder einfach Menschenmassen macht mich zumindest immer wieder etwas stutzig und weckt eine gewisse Sehnsucht nach diesen „unschuldigen“ Zeiten. #knuddelnfuerdenweltfrieden

6. Schlaf ist für mich eines der besten Mittel gegen Müdigkeit, auch wenn bei mir als antropomorphem Siebenschläfer immer noch eine gewisse Restmüdigkeit bleibt. #prinzvalium

7. Zuletzt habe ich einen etwa neunzigminütigen Spaziergang mit einer Freundin gemacht und das war sehr erfrischend und wohltuend, weil das Wetter trotz der eher nicht so frühlingshaften Temperaturen sich angenehm gestaltete. Außerdem muss auch der kleine Stubenhocker mwj ab und an mal raus aus seinem Smial. #theroadgoeseveron

 

 

 


Zum 60. Geburtstag von Lisa Gerrard

12. April 2021

Ich persönlich tue mich schwer bei Medien (Filmen, Serien, Musik) sehr schwer jeweils einzelne Favoriten zu benennen. Außer beim Thema Lieblingssängerin, bei welchem ich mich ziemlich eindeutig auf Lisa Gerrard festlegen kann. Am heutigen 12. April 2021 feiert die australische Sängerin/Vokalistin und Komponistin, die sich vor allem als weibliche Hälfte der Band Dead Can Dance aber auch durch Filmmusiken einen Namen gemacht hat, ihren 60. Geburtstag.

Die Anfänge

Lisa Germaine Gerrard kommt am 12. April 1961 als Tochter von Nanette und John Gerrard, Migranten aus Irland, in Melbourne zur Welt. Sie wächst mit zwei Brüdern im Melbourner Vorort Prahran auf. Die aus den Häusern schallende Musik der überwiegend griechisch-und türkischstämmigen Nachbarschaft haben großen Einfluss auf Gerrards Musik. Als Kind wird Lisa wegen ihrer damals schon eigenwilligen Gesangsstimme von einem Gesangslehrer abgelehnt. Aus heutiger Sicht muss man fast sagen, dass ihr so „glücklicherweise“ eine klassische Gesangsausbildung verwehrt blieb. Ende der 1970er wird Lisa Teil der experimentellen Melbourner Postpunkszene, etwa als Sängerin der kurzlebigen Band Microfilm. Eines Tages lernt sie Brendan Perry (geb. 1959) kennen. Gemeinsam mit ihm und anderen entsteht die Band Dead Can Dance.


(c) 4AD / Dead Can Dance

Dead Can Dance

Enttäuscht von den überschaubaren Möglichkeiten der australischen Musikszene siedeln Dead Can Dance 1982 nach London über. Nach mehreren Abgängen bleiben nur Lisa Gerrard und Brendan Perry, damals auch privat ein Paar, übrig. Schließlich ergattern Gerrard und Perry einen Plattenvertrag beim Indie-Label 4AD. Zwischen 1984 und 1996 veröffentlicht Dead Can Dance sieben Studioalben, eine EP, eine Compilation und ein Live-Album. Während der Aufnahmen zum geplanten achten Album kommt es 1998 zu einem folgenschweren Streit zwischen Lisa und Brendan. Dead Can Dance scheint beendet. Doch für eine Welttournee 2005 kommt das Duo wieder zusammen. 2012 und 2018 erscheinen zwei neue Alben, begleitet von mehrteiligen Tourneen der Band. Im Laufe der Zeit deckt Dead Can Dance eine überaus breite Auswahl an Genres und Stilen ab, von Post-Punk und Goth Rock in den frühen Jahren über Neoklassik und Dark Wave bis hin zu Weltmusik. Fast jedes Album von DCD unterscheidet sich von den anderen. Interessant auch die grundsätzliche Zweiteilung. Da gibt es die eher abstrakten Kompositionen mit Lisas idiosynkratischem, wortlos-vokalisierendem Gesang, auf der einen, die mit überaus poetischen Lyrics und warmer Bariton-Stimme aufwartenden Songs von Brendan auf der anderen Seite. Dass beide im gleichen Stück miteinander singen ist eher selten.


(c) 4AD / Dead Can Dance / Magidson Film

(c) 4AD / Dead Can Dance

(c) 4AD / Dead Can Dance

Filmmusiken und mehr

Noch zu DCD-Zeiten veröffentlicht Gerrard 1995 mit The Mirror Pool ihr erstes Solo-Album. Ihren größten „Mainstream-Erfolg“ feiert die Australierin durch ihre Mitarbeit an der mit einem Golden Globe ausgezeichneten und Oscar-nominierten Filmmusik zum Historienblockbuster Gladiator (2000) an der Seite des deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer. Weitere Filmscore oder auch einzelne Beteiligungen an Soundtracks sollten folgen, wie z.B. Whale Rider, Layer Cake oder Balibo. Im Grunde war Lisa Gerrard eine Karriere im Bereich Filmmusik vorgezeichnet. Denn bereits die Musik von Dead Can Dance besitzt cineastische Dimensionen und Qualitäten. Für den spanischen Mystery/Fantasy-Film Moon Child (OT: El Niño de la Luna; 1989) komponiert das Duo die Musik und Lisa Gerrard feiert ihr Debüt als Schauspielerin, ihre einzige Filmrolle. Immer wieder findet die Musik von Dead Can Dance Verwendung in Film- und Serien-Soundtracks, Trailern oder wird gesampelt.


(c) 4AD

(c) Decca

Lisa Gerrard arbeitet über die Jahre mit unterschiedlichsten Künstlern zusammen, wie ihrem Landsmann Pieter Bourke, dem deutschen Elektronikmusiker Klaus Schulze (früher Tangerine Dream), dem irischen Komponisten Patrick Cassidy und vielen anderen. Seit den 2010er Jahren erweist sich Gerrard auch als gefragte Interpretin für Klassik aus Osteuropa, bei ihren Kollaborationen mit dem polnischen Komponisten Zbigniew Preisner, dem ungarischen Pianisten Balász Havasi oder dem bulgarischen Dirigenten Yordan Kamdzhalov (Genesis Orchestra). Als Lisa von Mystery of the Bulgarian Voices zu einer Zusammenarbeit eingeladen wird erfüllt sich für sie ein Traum. Denn der traditionsreiche bulgarische Frauenchor zählt seit den 1980ern zu ihren Vorbildern. Es entsteht das gemeinsame Album BooCheeMish und die sangesstarken Damen gehen gemeinsam auf Europa-Tournee. Beim Konzert in Hamburg im Oktober 2018 bekomme ich die Gelegenheit, Lisa Gerrard kurz persönlich zu treffen. Völlig surreal, dass die einmalige Musikerin in jener milden Oktobernacht leibhaftig vor mir steht, wirkt doch ihr Werk so gar nicht von dieser Welt.


(c) PIAS / Dead Can Dance

Ich selbst werde erst 2003 auf Lisa Gerrard aufmerksam. Es muss wohl mit einer Sichtung von Gladiator begonnen haben. Danach entdecke ich ihre Musik anhand einzelner Stücke und des ersten Soloalbums bis ich knapp ein Jahr auf das damals reichhaltigere Œuvre von Dead Can Dance stoße. Der Rest ist Geschichte. 18 Jahre später habe ich zwar (vor allem in den letzten gut zehn Jahren) meinen Horizont massiv erweitert, aber Lisa Gerrard und Dead Can Dance bilden immer noch die Fixsterne in meinem musikalischen Universum.

Happy Birthday, Lisa Gerrard!

Werke (Auswahl)

Dead Can Dance-Alben
1984 Dead Can Dance
1984 Garden of the Arcane Delights (EP)
1985 Spleen and Ideal
1987 Within the Realm of a Dying Sun
1988 The Serpent’s Egg
1990 Aion
1991 A Passage in Time (Compilation)
1993 Into the Labyrinth
1994 Toward the Within (Live)
1996 Spritchaser
2001 1981 – 1998 (Best of)
2012 Anastasis
2013 In Concert (Live)
2018 Dionysus

Soloalben
1995 The Mirror Pool
2006 The Silver Tree
2009 The Black Opal
2014 Twilight Kingdom

Kollaborationen
1998 Lisa Gerrard & Pieter Bourke: Duality
2004 Lisa Gerrard & Patrick Cassidy: Immortal Memory
2008 Klaus Schulze feat. Lisa Gerrard: Farscape
2008 Klaus Schulze feat. Lisa Gerrard: Rheingold
2009 Klaus Schulze feat. Lisa Gerrard: Dziękuję bardzo (Live)
2009 Lisa Gerrard with Klaus Schulze: Come Quietly
2010 Lisa Gerrard & Marcello De Francisci: Departum
2010 Cye Wood & Lisa Gerrard: The Trail of Genghis Khan
2013 Zbigniew Preisner feat. Lisa Gerrard & Archie Buchanan: Diaries of Hope
2018 Mystery of the Bulgarian Voices feat. Lisa Gerrard: BooCheeMish
2018 Lisa Gerrard & David Kuckhermann: Hiraeth
2021 Lisa Gerrard & Jules Maxwell: Burn

Filmscores/Soundtracks
1989
Moon Child (als Dead Can Dance)
1992 Baraka (als Dead Can Dance, mit Michael Stearns)
1998 The Insider (mit Pieter Bourke)
2000 Gladiator (mit Hans Zimmer)
2000 Mission: Impossible 2 (mit Hans Zimmer)
2001 Ali (mit Pieter Bourke)
2003
Whale Rider
2004 Man on Fire (mit Harry Gregson-Williams)
2004 Salem’s Lot (Miniserie) (mit Patrick Cassidy & Christopher Gordon)
2004 Layer Cake (mit Ilan Eshkeri)
2005 Fateless (mit Ennio Morricone)
2008 Ichi (mit Michael Edwards)
2009 Balibo
2011 Samsara (mit Michael Stearns und Marcello de Francisci)
2013 Die Bibel (Miniserie) (mit Hans Zimmer)
2014
I, Frankenstein (mit Johnny Klimek und Reinhold Heil)
2015 Armello (Videospiel) (mit Michael Allen)

Filmauftritte
1989 Moon Child (weibliche Hauptrolle)
1994 Toward the Within (Konzertfilm)
2006
Sanctuary: Lisa Gerrard (Dokumentation)

 

 


Media Monday #508

22. März 2021

Der Frühling, die gefährlichste Jahreszeit. Denn die Bäume schlagen aus, der Salat schießt und in manchen Gegenden spuckt das Erdreich Lava. Und der Media Monday spuckt wie jede Woche sieben Fragen aus.

Interessant, dass es ab und zu auch mal spannende Nachrichten fernab der unsäglichen Corona-Pandemie gibt. In Island ist vor wenigen Tagen der Vulkan Fagradalsfjall ausgebrochen. Ein Naturschauspiel, welches spektakuläre Bilder liefert. Am gleichen Ort drehte Islands Musikikone Björk vor sechs Jahren das einmalige Musikvideo zu ihrem Song Black Lake.


(c) Björk

Beiträge der Woche
Nico, 1988
Two Weeks to Live (Miniserie)

Fragen der Woche

1. Glaubt man den Gerüchten, könnte es tatsächlich sein, dass die Corona-Pandemie in 15 Jahren vielleicht doch langsam abflaut. #schwarzseher

2. Ich habe lange nicht mehr erlebt, dass mich ein Vulkanausbruch so beeindruckt.

3. Austin Powers zaubert mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht, denn der Typ hat auf seine eigenwillige Art Stil. Das sage ich jetzt auch nicht, weil meine Zähne ähnlich schlecht wie die von Mr. Powers sind. Ob mir so ein Samtanzug mit Rüschenhemd stehen würde? #fashion

4. Bei all dem, was mich so umtreibt, sind Antrieb, Auftrieb und Betrieb die wichtigsten Triebfedern. Oder Vertrieb. #triebtriebtrieb

5. Aubrey Plaza hat einen festen Platz in meinem Fan-Herzen, einfach weil ihre Performance als Lenny in Legion so furios und unerschrocken ist. #itsalwaysblue

6. Auch wenn ich es mir lange nicht vorstellen konnte, so weiß ich doch seit Mitte Januar wie es ist, wenn die große Vier gekommen ist. Irgendwie merkwürdig. #40istdasneue20nicht

7. Zuletzt habe ich die o.g. Reviews geschrieben sowie die Filme Austin Powers (1997) und Free Fire (2016) angesehen und das war schön, weil sich mein Wochenende dadurch doch nicht so faul gestaltete wie befürchtet.

 


Media Monday #507

15. März 2021

Schon wieder Montag? Zeit für den Media Monday

 

So langsam nervt es. Ein Ende der Corona-Pandemie scheint nicht wirklich in Sicht. Und die Politik „glänzt“ derzeit nur mit einer Mischung aus blindem Aktionismus, leeren Versprechungen sowie schlicht und ergreifend Inkompetenz. Ich könnte mich jetzt noch ewig darüber aufregen, lasse aber heute mal zwei Kulturschaffende zu Wort kommen:

„Artistically it has been a time for reflection on what really matters in life.. it has been a wakeup call on so many levels and has particularly exposed the shortcomings of governments and global co-operation. Our world is strongly based upon competition at every level so when it came time for co-operation in order to defeat this virus we were woefully unprepared and ill equipped. „

Brendan Perry, Musiker (Dead Can Dance), im Interview mit All About Jazz

„Die Verachtung von Kultur können Kulturschaffende in diesem Land schon immer implizit spüren (den Fehler, dem Taxifahrer beim obligatorischen Smalltalk auf die Frage nach dem Beruf eine ehrliche Antwort zu geben, macht kein*e Künstler*in zwei mal), richtig an die Oberfläche gekommen ist sie freilich seit dem Start der ersten großen zivilisatorischen Krise dieses Jahrhunderts. Wie widersinnig das ist – Die Zivilisation wackelt, also entfernen wir ihr Fundament – scheint niemanden so richtig zu stören. Das wird keine positiven Folgen haben. Selbstverständlich ist es richtig, sämtliche notwendige Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor einer Pandemie zu ergreifen. Die wichtigsten Maßnahmen – Schließung der Wirtschaft, Schließung von Büros, vollständiger Lockdown – werden seit einem Jahr vermieden – Zum Preis zehntausender Menschenleben, damit Milliardäre ungestört weiterhin Profit aus der Krise schlagen können.
Nur ein Wirtschaftszweig – Die Kulturindustrie – wird, rein symbolisch, geschlossen gehalten – Und zwar ohne Aussicht auf Wiedereröffnung.“

Lars Henriks, Filmemacher (Leon muss sterben, Bearkittens, Performaniax), auf seinem Blog

 

Beitrag der Woche
El Mariachi

Fragen der Woche

1. Derweil lässt der Frühling noch auf sich warten und auch das Wetter lädt nicht unbedingt zu Außer-Haus-Aktivitäten ein. Wie schön ist es da, drinnen etwas zu machen, etwa gemütliches Beisammensein mit der Familie.

2. Um sich ein bisschen Kino-Flair nach Hause zu holen plane ich seit Längerem mir eine Soundbar zu kaufen. Nur sind diese Planungen durch die Schließungen der nicht lebensnotwendigen Geschäfte seit einiger Zeit ins Stocken gekommen.

3. Meine Antworten auf die Fragen des Media Monday versprechen nicht nur spannende Lektüre, sondern geben euch Leser*innen zudem eine Vorstellung davon, was derzeit so in meinem Kopf vorgeht.

4. Reguläres, lineares Fernsehen hat für mich ziemlich seinen Reiz verloren. Einerseits durch die „zeitliche“ Beschränkung, andererseits auch durch die mangelnde Innovation in vielen Bereichen.

5. Der Kampf der Streaming-Anbieter um die neuesten Produktionen oder verschobene/abgesagte Kinoveröffentlichungen wird die Filmbranche am Leben erhalten können, aber leider nicht die Kinolandschaft retten. Im Gegenteil.

6. Die Veränderungen in den letzten Jahren, was die politische Radikalisierung nach rechts angeht, hätte ich vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten. Umso schlimmer, dass es doch soweit gekommen ist.

7. Zuletzt habe ich das Wochenende bei meinen Eltern verbracht und das war wieder sehr schön, weil ich meine Eltern seit acht Wochen nicht besucht hatte. Neben leckerem Essen (Spinat! / Kaffee und Kuchen) haben wir enen Sonntagsspaziergang durch die Innenstadt von Kitzingen gemacht wo die preisgekrönten Bilder des World Press Photo Award in diversen Schaufenstern ausgestellt sind (zur Website). Die Ausstellung macht seit 15 Jahren Station in Kitzingen, wegen der Corona-Pandemie dieses Jahr aber nicht wie üblich im Rathaus, sondern eben in 40 Schaufenstern.

 


Media Monday #505

1. März 2021

Und schon wieder ist es März. Verrückt, nicht wahr? Die Zeit vergeht, aber es ändert sich wenig. Das hat aber auch seine Vorteile. Etwa in Form der Verlässlichkeit des Media Mondays, der heute wieder mit sieben Fragen aufwartet…

Beiträge der Woche
Ninja Assassin
Years and Years


1. Im Kampf der Streaming-Dienste befindet man sich aus meiner Sicht gerade in der „Zersplitterungsphase“, in welcher gefühlt jeder Sender einen eigenen Streaming-Dienst aufmacht oder viele kleine Anbieter aus dem Boden schießen. Als Fan hochwertiger Film- und Serien-Kost steht man da irgendwie zwischen zu vielen Stühlen. Wie viele der Anbieter längerfristig überleben wird sich noch zeigen.

2. Der Star Trek-Roman Corona war für mich eine erfreuliche Entdeckung, quasi ein Geheimtipp, denn so habe ich nach langer Zeit wieder mal einen Roman aus Gene Roddenberrys Sternensaga gelesen, der allerdings das „Aktualitätsversprechen“ des Titels nicht einlösen konnte. 😉

3. Auch jetzt noch ist Kino (und auch Fernsehen) eine Form des Eskapismus für mich, die mich nach 19 Jahren als Hobbyfilmkritiker und 30 Jahren als Kinogänger noch begeistern und verzaubern kann.

4. Was es braucht für eine in allen Punkten überzeugende Produktion, stellt Francis Ford Coppolas Verfilmung von Bram Stokers Roman Dracula aus dem Jahre 1992 eindrucksvoll unter Beweis, denn für mich funktioniert der Film durch seine ungemein atmosphärisch-düstere Inszenierung als ganzheitliche Adaption des Stoffes.

5. Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht (OT: Nick & Norah’s Infinite Playlist) kommt mit einer „bestechenden“ Playlist an Songs daher, nur leider hat sich weder die Playlist noch der Film an sich besonders in mein Gedächtnis eingebrannt. Beides habe ich nämlich seit der Sichtung des Films im Juli 2016 wieder vergessen.

6. Wenn TV/PC/Laptop mal ausbleiben, bevorzuge ich ja Musik und/oder (in letzter Zeit zu selten) ein interessantes Buch, gerne auch in Comicform. Mit Freunden treffen und solche Sachen ist ja derzeit schwierig.

7. Zuletzt habe ich meine beste Freundin und ihre kleine Familie besucht und das war seit langem überfällig und daher sehr schön, weil wir uns seit Anfang August nicht gesehen hatten.

 


Review(s) Januar 2021

1. Februar 2021

Ein Zwölftel von Zweitausendeinundzwanzig ist schon wieder vorbei. Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

An der Serienfront gestaltete sich der Januar leider etwas mau. Das muss im Februar unbedingt besser werden. Sobald die Internationale Filmwoche und die dazugehörigen Reviews fertig sind. Außerdem stehen noch die diesjährigen Verleihungen der „MWJ Film Awards“ und der „MWJ Television Awards“ aus.

Filme
Then Came You (2018)
Leon muss sterben
Das Wikipedia-Versprechen
(TV-Doku)
Bolero – Ein Refrain für die Welt (TV-Doku)
Stille Reserven
Bearkittens
Die Erlösung der Fanny Lye (Internationale Filmwoche Würzburg)

Serien
Tatort: Das ist unser Haus
Die Schauspielschüler – Staffel 2

Sonstiges
Mein Filmjahr 2020
Mein Fernsehjahr 2020
40 Jahre Hermkes Romanboutique
Media Monday #500
Mira Furlan (1955-2021)

Außerdem gesehen und (noch) nicht besprochen
Filles de Joie – Freudenmädchen (Internationale Filmwoche Würzburg)
Nafi’s Father (Internationale Filmwoche Würzburg)
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen (RW)

Die Bühne ein Spielzimmer – Musikerin Ingeborg Freytag im Kurzportrait (Kurzfilm)
Luthiens Traum (Kurzfilm)

American Gods: Staffel 3, Folgen 1 bis 3
Disenchantment: Teil 3, Folgen 1 bis 4
Star Trek: Discovery – Staffel 3 , Folgen 12 und 13

 

 

 

 


Media Monday #501

1. Februar 2021

Schon wieder Montag und gleich noch ein anderer Monat. Der heutige Media Monday steht bei mir im Zeichen eines digitalen Filmfestivals und obsessiver Filmemacher.

Seit 2012 gehe ich regelmläßig, seit 2016 auch mit mehreren Besuchen pro Jahr, auf das internationale Filmwochenende in Würzburg. Wegen der Corona-Pandemie wurde die üblicherweise von Donnerstag bis Sonntag laufende Veranstaltung auf eine ganze Woche (28.01. bis 03.02.2021) ausgedehnt und findet ausschließlich digital statt. Etwas ungewohnt ein Filmfestival von zuhause aus, aber dennoch toll, dass es überhaupt stattfindet. Ein paar Filme habe ich schon gesehen, bis Mittwoch sollen aber noch welche dazukommen. Den ersten, Die Erlösung der Fanny Lye, habe ich schon rezensiert (siehe unten).

Außerdem beschäftige ich mich seit ein paar Wochen mit den Werken der beiden „Obsessive Filmmakers“ Lars Kokemüller alias Lars Henriks und Nisan Arikan. Bisher habe ich nicht nur ihre drei gemeinsamen Filme gesehen und rezensiert (zuletzt Bearkittens) sondern auch beide Staffeln der Webserie Die Schauspielschüler. Die Begeisterung über meine positive Resonanz hat Lars Henriks dazu veranlasst, Auszüge aus meinen Reviews in seinen Facebook-Stories zu verarbeiten. Danke, Lars! 🙂

Beiträge der Woche

Mira Furlan (1955-2021)
Bearkittens
Die Erlösung der Fanny Lye
(Internationale Filmwoche Würzburg)
Die Schauspielschüler: Staffel 2
Tatort: Das ist unser Haus

Fragen der Woche

1. Auch im Februar startet ja wieder so einiges, was mein Interesse weckt, wie etwa die übrigen drei Tage der Internationalen Filmwoche Würzburg.

2. Auch heute noch erscheinen viele Serien im wöchentlichen Turnus, anstatt direkt vollständig zum Abruf zur Verfügung zu stehen, was gleichermaßen Lob und Missfallen hervorruft. Ich für meinen Teil kann beiden Veröffentlichungsmodellen etwas abgewinnen. Bei manchen Serien kann ich die Woche Verarbeitungszeit bis zur nächsten Folge gut gebrauchen.

3. Das Schöne an Büchern in gedruckter Form oder auch Filmen auf DVD oder Blu-ray ist nicht nur die internetunabhängige Verfügbarkeit. Die physischen Medien machen zudem im Regal/Bücherschrank eine gute Figur.

4. Nachdem ich letztens mal wieder meine Arbeitskollegin gesehen habe, die seit Wochen fast nur noch im Homeoffice arbeitet, war das sehr schön. Auch weil ich ihr bei der Gelegenheit gleich noch zum 40. Geburtstag gratulieren konnte. 😉

5. Mit der digitalen Filmwoche wurde endlich mal wieder eine richtig originelle Idee verwirklicht, denn nicht ins Kino gehen zu können ist zwar sehr unschön, aber Hauptsache das einzige Filmfestival in meiner Wahlheimat findet überhaupt statt. Die technische Umsetzung finde ich übrigens gelungen.

6. Für mich der wohl beste Ausgleich für den Alltag ist Musikhören, egal ob beim Aufräumen, Hausarbeit machen oder während des Schreibens. Ich höre übrigens gerade Nierika von Dead Can Dance.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 

 


Media Monday #500 – Jubiläumsausgabe

25. Januar 2021

Es ist da, das unglaubliche Jubiläum des Media Mondays von Wulf aus dem Medienjournal! Auf zur 500. Ausgabe!

In unserer schnellliebigen Zeit, in welcher Blogs auftauchen und teilweise gleich wieder verschwinden, „soziale“ Netzwerke als überwiegender Ausdruck von Oberflächlichkeit alles vereinnahmen, grenzt es doch einigermaßen an ein Wunder, dass es den Media Monday auch nach 500 Jahren Ausgaben immer noch gibt. Ich selbst bin seit Ausgabe Nummer 56 (23. Juli 2012) dabei, wobei ich beim ersten Mal einen Tag zu spät dran war. Seitdem ist Wulfs wöchentlicher Fragebogen eine feste Konstante geworden. Denn ich bin mir nicht sicher ob ich ohne den „MM“ so regelmäßig bloggen würde wie ich es mit ihm tue. Der Media Monday hat mich auch mit vielen Gleichgesinnten verbunden, die ich auf keinen Fall missen möchte. Danke dafür!

Beiträge der Woche
Dokutipps: Wikipedia / Bolero
Stille Reserven

Fragen der Woche

1. Für die nächsten 500 Ausgaben des Media Monday wünsche ich mir dass dieser wie bisher weitergeht, die Community weiter zusammenwächst und auch neue Kandidaten teilnehmen,

2. Seit ich im Juli 2012, also vor 102 Monaten/ 8,5 Jahren (>3.100 Tage) den Media Monday für mich entdeckt habe, hat sich bei mir so einiges getan: ich trage seit Anfang 2014 Kontaktlinsen, habe mich 2015 von meiner langjährigen Freundin getrennt (und sie sich von mir), bin daher umgezogen, habe 2017 nach langer Wartezeit endlich eine unbefristete Stelle erhalten, im gleichen Jahr mit dem Cosplayen angefangen, dabei wieder festgestellt dass ich ein Hobbit bin, und erstmals andere Blogger (Friedel von Grimm, Singende Lehrerin, Bullion) getroffen, ab 2018 sukzessive eine massive Verbesserung meines allgemeinen Gesundheitszustandes erreicht, 2019 ein Bloggertreffen bei Gnislew von Sneakfilm besucht (mit Gnislews Familie, unserem „Guru“ Wulf und dessen Freundin), die Corona-Situation bisher schadlos überstanden (Toitoitoi!) und kürzlich im kleinsten Kreis meinen 40. Geburtstag gefeiert. Außerdem haben sich in dieser Zeit mein Geschmack und meine Interessen was Filme, Serien und Musik angeht fast grundlegend verändert. Quasi die Entwicklung vom ziellosen Medienkonsumenten Anfang 30 zu einem weniger ziellosen Blogger/Mediengourmet Anfang 40.

3. Die wöchentliche Beschäftigung mit dem, was man so gesehen, gelesen oder gehört hat zählt mittlerweile völlig selbstverständlich zu meinem Alltag als Blogger.

4. Fernab des Konsums von Medialem finde ich es ja immer reizvoll Leute persönlich zu treffen, was seit Monaten ja leider sehr schwierig ist. Es wird aber wieder einfacher werden, davon bin ich überzeugt. Und dann wird es auch wieder ein Treffen mit anderen Bloggern geben.

5. Film schauen und darüber schreiben ist wohl meine größte Passion, schließlich mache ich das seit Anfang Januar 2002, also seit genau 19 Jahren.

6. Das Wunderbare an dem Austausch, den frischen Impulsen ist ja dass man immer wieder interessante Empfehlungen bekommt, die man sonst vielleicht übersehen hätte, und die bunte Vielfalt der Blogger, Meinungen, Perspektiven.

7. Zuletzt habe ich nachgerechnet seit wann/wie lange ich schon am Media Monday teilnehme und das war wundervoll, weil ich nur die ersten 55 Ausgaben „verpasst“ hatte und seitdem jedes Mal dabei war.

 

 


Doku-Tipps: Wikipedia / Bolero

20. Januar 2021

Aus aktuellem Anlass gibt es heute von meiner Seite zwei empfehlenswerte Doku-Tipps, die kostenfrei in der Arte-Mediathek verfügbar sind.


Das Wikipedia-Versprechen

Am 15. Januar 2021 feierte Wikipedia 20. Geburtstag. Jascha Hannover und Lorenza Castelle haben das Jubiläum zum Anlass genommen, um in ihrer Doku Das Wikipedia-Versprechen: 20 Jahre Wissen für Alle? nicht nur die Geschichte der von Jimmy Wales gegründeten Internet-Enzyklopädie kurz zu beleuchten sondern auch ihre Stärken und Schwächen zu thematisieren. Das hehre Ziel der Gründer: Wissen für alle frei verfügbar zu machen. Jeder kann an zu dieser mittlerweile gigantischen Datenbank etwas beisteuern. Das bringt natürlich auch Probleme mit sich. Trotz der Überprüfung der Inhalte durch Admins schaffen es immer wieder falsche Informationen auf Wikipedia. Außerdem bilden Relevanz und die Belegbarkeit von Inhalten komplexe Streitpunkte. Eigentlich ein Thema für einen abendfüllenden Dokumentarfilm.

Das Wikipedia-Versprechen ist noch bis 4. April 2021 in der Arte-Mediathek und bis 11. Januar 2022 in der ARD-Mediathek abrufbar.

Das Wikipedia-Versprechen: 20 Jahre Wissen für Alle?
Deutschland 2021. 52 Minuten. Regie: Jascha Hannover und Lorenza Castella.

Bolero – Ein Refrain für die Welt

Anne-Solen Dougouet und Damien Cabrespinas widmen sich in ihrem bereits Ende 2019 veröffentlichten Film Bolero – Ein Refrain für die Welt dem vom französischen Komponisten Maurice Ravel (1875-1937) geschaffenen Werk. Zwar wird auch auf die Entstehung des bekannten Orchesterstückes eingegangen, der Schwerpunkt liegt aber eindeutig auf den massiven Nachhall von Ravels bekanntem Opus. Zur Wort kommen nicht nur Musiker wie Angelique Kidjo, Rufus Wainwright und Lalo Schifrin, sondern auch Dirigenten, Choreographen, Tänzer und Filmemacher, die alle durch den Bolero beeinflusst wurden und ihre eigenen Inszenierungen bzw. Interpretationen schufen. Anhand dieser höchst unterschiedlichen Personen und diversen Performances werden die Charakteristika des Stückes behandelt und erforscht. Abzüge in der B-Note bekommt die Doku von mir allerdings schon. Es wird nämlich mit keiner Silbe auf den genialen „Fauxlero“ aus der siebten Folge der ersten Staffel von Legion eingegangen.

Bolero – Ein Refrain für die Welt ist noch bis 17.03.2021 in der Arte-Mediathek abrufbar.

Bolero – Ein Refrain für die Welt (Boléro, le refrain du monde)
Frankreich 2019. 52 Minuten. Regie: Anne-Solen Dougouet und Damien Cabrespinas.

Credits
Das Wikipedia Versprechen (c) WDR/Arte.
Bolero – Ein Refrain für die Welt (c) Arte.

 

 

 


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Wo Kafka und Kubrick sich treffen

Schreiben als Hobby, kreativ sein - Poetik für Anfänger

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

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Ich heiße euch herzlich auf meinem Blog willkommen.

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten

Freizeitparks, Kirmes & Co.

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

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Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

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Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

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Schundliteratur und anderer Unfug

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ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.