Die 5 Besten am Donnerstag #89

12. April 2018

Nach einem „Rückfall“ in Serienwelten letzte Woche setzt Gorana von der Ergothek heute bei den „5 Besten am Donnerstag“ die musikalische Reise fort…

und fragt uns nach:

Den 5 schönsten Album-Covern

(in aufsteigender Reihenfolge nach Erscheinungsjahr;
das erste könnte dem ein oder anderen teilweise bekannt vorkommen)

 

Dead Can Dance:
Dead Can Dance

(1984, 4AD)

 

Moloko:
Things To Make And Do

(2000, Roadrunner Records/Echo)

 

Evelyn Evelyn:
Evelyn Evelyn

(2010, 8 ft. Records/11 Records)

 

Gabby Young & Other Animals:
The Band Called Out For More

(2012, Gift Of The Gab Records)

 

The Blue Ship:
The Executioner’s Lover

(2014, AltrOck)

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Media Monday #354

9. April 2018

Nun sind auch die Osterferien (von denen ich nichts hatte) Geschichte und der Frühling lacht mit voller Sonneneinstrahlung in unsere Gesichter. Da füllt sich der neue Lückentext von Wulfs heutigem Media Monday etwas leichter…



Vor meinen Antworten auf die sieben heutigen Fragen folgt an dieser Stelle ein kleiner Rückblick auf meine Woche in medialer Hinsicht.

Nachdem die 11. Staffel von Akte X leider bisher eher durchwachsen war, gab es mit der 7. Episode eine ungewöhnliche, starke Folge. Eigentlich wollen Scully und Mulder nur in einem vollautomatisierten Sushi-Restaurant essen doch als Mulder aus nachvollziehbaren Gründen Trinkgeld verweigert, nimmt das Unheil seinen Lauf. Man könnte diese einerseits irrwitzige andererseits vermutlich gar nicht so weit hergeholte Story mit „Mulder und Scully gegen die Rebellion der Maschinen“ überschreiben. Jedenfalls werden hier im besten Black Mirror-Stil die Gefahren von Smarthomes, fahrerlosen Autos und anderen technologischen Errungenschaften weitergedacht. Ein erschreckend menschenleeres Zwei-Personen-Stück.

Das Highlight der Woche bot aber freilich die neue Folge von Legion. In „Kapitel 9“, der Premiere von Staffel 2, erfahren wir dass seit dem Ende von Season 1 ein Jahr vergangen ist, doch Protagonist David scheint sich nur an einen Tag zu erinnern. Viel kurioser als der Inhalt ist bei der Serie von Schöpfer/Showrunner Noah Hawley die Verpackung. Jedenfalls würde wohl sonst niemand auf solche Ideen kommen: Fembots in Catsuit mit Pagenschnitt und Schnurrbärten (!) als Sprachrohr für den Leiter einer geheimen Behörde dienen, der einen großen Korb auf dem Kopf trägt; ein eigenwilliger Dance-Battle in einem finsteren Club; ein Virus, welches die Leute apathisch und zähneklappernd zurücklässt! Noch dazu eine „Vision“, die als Hommage an die Red-Room-Szene aus Twin Peaks mehr als taugt. Es dürfte klar sein, warum ich Legion so liebe. Denn nirgendwo anders in der Serienwelt denkt man sich so etwas Schräges aus, um es dann mit maximaler inszenatorischer Irritation umzusetzen.

Aber bevor hier jemand in apathisches Zähneklappern ausbricht, hier der von mir ausgefüllte Lückentext:

1. Über Lucky zu schreiben, hat mir jüngst enorme Freude bereitet, denn die filmische Abschiedsvorstellung von Harry Dean Stanton (1926-2017) ist einfach ein wunderschöner Film.

2. Regelmäßig am häufigsten gelesen werden bei mir auf dem Blog ja vermutlich die Media-Monday-Ausgaben. 🙂

3. The End Of The F***king World ist ein großartiges Road-Movie, auch wenn es sich dabei um eine geniale Miniserie über zwei Außenseiter-Teenager handelt, die zusammen weglaufen.

4. Gelegentlich bereue ich es ja vor gut 20 Jahren mit dem Klavierspielen/-unterricht aufgehört zu haben, denn heute kann ich einfach dieses Instrument nicht mehr spielen, was sehr schade ist.

5. Mockbuster von The Asylum könnte man ja beinahe als Genre für sich bezeichnen, schließlich liefern diese die Billigstvarianten großer Blockbuster. Oder sie täuschen eine Fortsetzung vor, wie bei Troja 2: Die Odyssee.

6. Bei dem Wetter könnte man ja beinahe schon wieder über Open Air-Kino nachdenken. Ich für meinen Teil werde mal sehen, ob sich da eine attraktive entsprechende Veranstaltung hier in der Gegend ergibt. Zuletzt sah ich Lost River auf der Leinwand unter freiem Himmel.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) Februar und März 2018

7. April 2018

Es ist wieder Zeit für ein monatliches Resümee meiner gesammelten Werke der letzten Wochen…



Da ich im Februar 2018 ziemlich faul und unkreativ war, was das Review-Schreiben betrifft, gibt es die Übersicht jenes Monats im Doppelpack mit dem März. Immerhin blieben diese beiden Monate nicht ohne Highlights, aber lest selbst. Die entsprechenden Texte (von hier oder Vieraugen Kino) sind wie gewohnt verlinkt.


Filme
Shape Of Water
Black Panther
Lucky
Peter Hase
Troja 2: Die Odyssee

Serien
The End Of The F***king World
The Gifted – Folgen 1 bis 6
Love – Staffel 3

Sonstiges
Meine 5 aktuellen Lieblingslieder
Meine 5 Lieblingslieder aller Zeiten (und mehr)


Media Monday #351

19. März 2018

Nachdem am letzten Wochenende schon der Frühling ziemlich Einzug hielt, kehrte die letzten Tage der Winter zurück, inklusive Schneefall…



Der Winter naht nicht, er ist seit dem Wochenende zurück und hat eine weiße Pracht auch auf meinem Balkon (siehe Foto) hinterlassen. Passend zum Wetter wäre da natürlich nach langer Zeit wiedermal eine Sichtung von Fräulein Smillas Gespür für Schnee, aber weit gefehlt.


Stattdessen stand unter anderem
Akte X auf dem Programm. Nach bisher (mittel)mäßigen Episoden gelang der 11. Staffel mit der vierten Folge Der Mandela-Effekt (OT: The Lost Art Of Forehead Sweat) ein famoses Highlight. Wie gewohnt überzeugte eine von Darin Morgan geschriebene (und inszenierte) Folge, die nicht nur skurrile Figuren und Szenen serviert, sondern auch wunderbar als Selbstparodie und Abgesang auf Mulders Suche nach der Wahrheit funktioniert. Jedenfalls hat es Morgan bei all seinen Skripts zur Serie geschafft, denkwürdige Episoden zu kreieren.

Auf Netflix gönnte ich mir (die 12 Folgen großzügig auf fünf Tage verteilt) die dritte und letzte Staffel der Netflix-Serie Love. Die Show von Komödien-Experte Judd Apatow sowie dem Ehepaar Lesley Arfin und Paul Rust (auch männliche Hauptrolle) schafft es doch glatt auf dem Höhepunkt abzutreten, vor allem dank der wunderbar organisch verlaufenden Handlung sowie den authentischen Figuren und Situationen. Super!

Nun folgen wir den sieben Spuren des heutigen Media Mondays:

1. Was mich im noch jungen Filmjahr 2018 bisher begeistert hat war vor allem das mit Pappkulissen gedrehte Fantasy-Abenteuer Dave Made A Maze von Regisseur Bill Watterson (aka der Mann aus der Jever-Werbung).

2. Wenn im Internet dann plötzlich wieder alle von beispielsweise der Leipziger Buchmesse erzählen denke ich wie schon letzte Woche an die Zombie-Convention, welche ich im Juni besuchen werde.

3. Shape Of Water ist in meinen Augen schon reichlich überschätzt, denn auch wenn der Film sicherlich gut ist, der ganze Hype und die vielen Oscars (sowie andere Preise) hat er nicht wirklich verdient.

4. Wohingegen viele kleine Filme ohne Awards-Werbe-Kampagne dann eher unterschätzt werden und nicht die verdiente Aufmerksamkeit bekommt, denn immerhin haben sie oft das Beste aus ihren geringeren Möglichkeiten gemacht, siehe die Antwort zu Frage 1.

5. Als ich letztens mal wieder meine Musik-CDs zur Hand nahm sortierte ich sie endlich und dass über zweieinhalb Jahre nach meinem Umzug!

6. Wenn die Laune mal im Keller ist und ich sonst zu nichts Lust habe, eigenwillige Musik hören geht eigentlich immer, denn oft richtet diese mich auf, vor allem wenn ich keine Lust auf Hausarbeit habe, die mit musikalischer Begleitung dann aber doch recht entspannt erledigt werden kann.

7. Zuletzt habe ich meine Filmkritik zu Lucky fertiggestellt und veröffentlicht und das war sehr schön, weil der Film eine tolle Hommage an den einmaligen Harry Dean Stanton bietet.


Die 5 Besten am Donnerstag #85

15. März 2018

In der zweiten musikalischen Ausgabe hintereinander verlangt Gorana aus der Ergothek bei den „5 Besten am Donnerstag“ aus meiner Sicht das Unmögliche…


 

… indem sie nach unseren

5 Alltime Favourite Songs (Liedern)

fragt. Mein erster Gedanke: wie soll ich mich da auf fünf beschränken?
Zehn sind eigentlich schon zu wenig. Doch ich hab’s versucht:

(aufsteigend nach Erscheinungsjahr geordnet )

 

Tim Buckley: „Happy Time“ (1970)


Clannad: „Nil Sé Ina Lá“
(1973)


Dead Can Dance: „The Trial“ (1984)

 

Dead Can Dance: „Rakim“ (1994)


Julia Holter: „Goddess Eyes II“
(2012)

 

Da fünf Songs aber bei weitem zu wenig sind, habe ich in Anlehnung an Goranas Mein Leben in 15 Songs noch zehn weitere Kandidaten aufgelistet:

 

Roxy Music: „Avalon“ (1982)


Dead Dan Dance: „Labour Of Love“ (1983)

 

Björk featuring David Arnold: „Play Dead“ (1993)


Dead Can Dance: „Cantara“ (Live) (1994)

 

Björk: „All Is Full Of Love“ (1997)

 


Moloko: „The Time Is Now“ (2000)

 

Lisa Gerrard: „Sleep“ (2005)

 

Budam: „Da Da Da Die“ (2009)

 

Gabby Young & Other Animals: „We’re All In This Together“ (2009)


Julia Holter: „Have You In My Wilderness“
(2015)

 

 

 

Weitere Songs, die es knapp nicht geschafft haben:

 

Tim Buckley: „I Can’t See You“ (1966)

 

Roxy Music: „Oh Yeah“ (1980)


Dead Can Dance: „Persephone“ (1987)

 

Dead Can Dance: „The Host Of Seraphim“ (1988)

 

Wolfsheim: „For You I’m Bleeding“ (1992)

 

Lisa Gerrard: „Sanvean – I Am Your Shadow“ (1994)

 

Dead Can Dance: „Bylar“ (1998)

 

Arbeit: „Erlkönig“ (2007)
(leider ohne Video)

 

Loreena McKennitt: „The Mystic’s Dream“ (Live) (2007)

 

Evelyn Evelyn: „Have You Seen My Sister Evelyn?“ (2010)

 

Zola Jesus: „Vessel“ (2011)

 

Die Liste könnte noch länger werden, 50 Titel wären sicherlich kein Problem. Aber lassen wir’s für heute mal gut sein. 🙂

Zum Vergleich: der Beitrag Soundtrack meines Lebens vom August 2013.


Die 5 Besten am Donnerstag #84

8. März 2018

Nach längerer Zeit wiedermal eine Teilnahme bei den „5 Besten am Donnerstag“ von Gorana aus der Ergothek, weil mich das heutige Thema so anspricht…

Wie vermutlich die wenigsten wissen, schreibe ich nicht nur Kritiken zu Filmen und Serien, sondern auch gelegentlich Tonträger-Reviews und Konzertbesprechungen für das klitzekleine Fanzine Bad Alchemy. Da Gorana diese Woche nach unseren 5 aktuellen Lieblingsliedern fragt, greife ich die Gelegenheit beim Schopfe und zitierte bei drei von fünf Songs aus meinen Besprechungen der beiden aktuellsten BA-Ausgaben. Die Auflistung erfolgt in keiner bestimmten Reihenfolge.

Viel Spaß beim Hören:

Bent Knee: „Way Too Long“ (Live)

Seit dem Konzert am vergangenen Sonntag (siehe Media Monday) mein brandaktueller Ohrwurm!

 

 

 

Angelo Badalamenti: „Theme From Twin Peaks“

Mit zwei Freunden sichte ich seit ein paar MonatenTwin Peaks (1990-91) von David Lynch und Mark Frost. Mittlerweile sind wir bei 29 von 30 Folgen dieser zurecht kultigen, eigenwilligen Serie angekommen. Das ungemein stimmungsvolle Titelthema von Angelo Badalamenti bildet folglich derzeit eine feste Größe in meinen Gehörgängen.

 



Zola Jesus: „Exhumed“ (Live)

Den musikalischen Klimax erklimmt „Exhumed“, wenn sich Nika im „Exorcism-Mode“ stimmlich sowie körperlich noch mehr verausgabt und einen wahrlichen Veitstanz aufführt, während die Viola zur furios verzerrten Teufelsgeige mutiert.“
(Bad Alchemy 97, März 2018)

 

 

Dakh Daughters: „Rozy/Donbass“

„Bei ‚Rozy/Donbass‘ wird nicht nur das Sonett Nr. 35 („…Roses have thorns, and silver fountains mud…“) von Shakespeare zitiert, sondern auch der Name der ukrainisch-russischen Grenzregion als agitatives Mantra, bis dieser Hochgeschwindigkeitsgassenstampfer fast sämtliche Tempolimits überschreitet.“
(Bad Alchemy 97, März 2018)

 


Darja Kazimira: „Dying Of The Light“

„(…) lässt unzählige Stimmen durch die Finsternis hallen mit unheilvollem Donner im Hintergrund, wie ein Soundtrack zur langen Nacht in George R. R. Martins Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ oder der entsprechenden „Perpetual Night“ in der viktorianischen Horrorserie „Penny Dreadful“.“
(Bad Alchemy 96, Dezember 2017)

 


Media Monday #349

5. März 2018

Willkommen bei einer neuen Ausgabe von mwjs montäglichem Wochenrückblick, nebenbei auch Media Monday Nummer 349



In meinem kleinen medialen Wochenrückblick möchte ich meine Erlebnisse der vergangen Tage mit euch teilen, mit den Schwerpunkt auf den Free-TV-Premieren von The Orville sowie der 11. Staffel von Akte X.

The Orville spielt im 25. Jahrhundert, in einer dem Star Trek-Universum sehr ähnlichen Welt. Serien-Erfinder Seth MacFarlane (Family Guy) spielt den Raumflottenoffizier Ed Mercer, der nach privaten Problemen das Kommando über das mittelgroße Forschungsschiff Orville erhält. Zur Besatzung gehören nicht nur ein paar exotische Aliens, sondern leider auch ausgerechnet Eds Ex-Frau Kelly, welche ihm als „Number One“ zugeteilt wurde. In den ersten beiden Folgen (welche Pro Sieben am vergangenen Dienstag zeigte) wirkte das alles ganz ordentlich, wenngleich nicht wirklich weltbewegend. Quasi Galaxy Quest ohne Meta-Ebene. Die Auflösung des Konflikts in der 2. Episode entschädigte allerdings für etwas Leerlauf.

Die Staffelpremiere von Akte X löste den Cliffhanger von Season 10 auf recht billige Weise auf: die ganze vorherige Episode war nur eine Vision Scullys. Der kettenrauchende Dauerunhold hat vermutlich mehr Leben als Beric Dondarrion aus Game Of Thrones, es gibt aber auch eine mächtige Gegenpartei zu „Smokie“, dessen wirklichen Namen wir übrigens erfahren. Von einer anderen Enthüllung wollen wir erstmal nicht sprechen. Etwas besser fand ich da schon die zweite Folge. Mulder und Scully, auf der Flucht vor einem russischen Killerkommando, müssen das kuriose Vermächtnis eines alten Freundes bewahren. Beide neuen Folgen glänzten abseits der bisweilen eher konstruierten Handlung mit treffendem Kommentar zum tagesaktuellen Geschehen. Die Chemie zwischen meinen beiden Lieblingsbundesagenten funktioniert auch wieder besser.

Nach einigen Spontankäufen im Bereich Heimkino wurde dann die Woche am frühen Sonntagabend mit dem Konzert von Bent Knee ausgeklungen. Die sechsköpfige Artrockband aus Boston heizte mit ihrem rasanten, abwechlungsreichen Songs kräftig ein, vor allem durch die stimmgewaltige Leadsängerin/Keyboarderin Courtney Swain, die zierliche Jessica Kion am Bass und den sichtlich aufgedrehten Gitarristen Ben Levin. Wiedermal eine tolle Show auf der Freakshow-Bühne im Würzburger Immerhin.

 

 

 

Falls sich noch jemand für meine Antworten auf Wulfs Fragen interessiert, die kommen jetzt:


1. Dem Gefühl nach hat die Karriere von Denis Villeneuve in den letzten Jahren einen regelrechten Steilflug hingelegt, denn seit dem Entführungsdrama Prisoners (2013) ist er ein gefragter Mann für anspruchsvolle Mainstream-Filme, siehe Arrival und Blade Runner 2049.

2. Logan ist in meinen Augen eine echte Genre-Perle, immerhin werden die harte Inszenierung und die düstere Story dem Hauptcharakter erstmals wirklich gerecht.

3. Bei diesen eisigen Temperaturen reduziere ich meine Draußen-Aktivitäten auf ein Minimum.

4. Dass sich ____ für so einen Mist wie ____ hergegeben hat, Auch wenn mir jetzt konkret kein Beispiel einfällt, so wundert es mich immer wieder, dass sich etablierte Schauspieler für irgendeinen Schundfilm hergeben. Vielleicht ist die Erklärung hierfür nicht selten das liebe Geld.

5. Am liebsten lese ich ja [bezogen auf Zeit und Ort] in meiner Freizeit zuhause oder während der Mittagspause im Café.

6. Von all den Filmen, die es hierzulande nicht einmal ins Kino schaffen, finden zumindest einige den Weg zum Zuschauer über Festivals, DVD/BluRay oder Streaming.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Gina Dieu Armstark

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