Media Monday #359

14. Mai 2018

Was für eine Woche! Und da nutze ich den Media Monday wieder einmal schamlos zu Rekapitulierungszwecken aus…



Eigentlich war die Woche insgesamt eher normal. Medial war sie allerdings intensiv wie selten. Es begann am Mittwoch mit der fünften Folge der 2. Staffel von Legion (Kapitel 14), in welcher Protagonist David verschiedene Möglichkeiten seines Lebens im Rahmen der Multiversum-Theorie durchspielt. Einfach köstlich die Szene mit David als einfachem Angestellten in einem dunkel-trostlosem Kellerbüro, dem plötzlich eine Ratte erscheint, die Slave To Love von Bryan Ferry singt!
Am Feiertag sah ich mir
Isle Of Dogs – Ataris Reise im hiesigen Programmkino an. Für mich der zweite Film von Wes Anderson (bisher kenne ich nur Grand Budapest Hotel), ein „detailreichlichstes“ Stop-Motion-Abenteuer (mein zweiter Ausflug in diese Kunstform innerhalb von zehn Tagen, siehe HIER) um einen Jungen, der seinen deportierten Hund auf einer Insel voller Müll sucht.

Am Freitagabend setzte sich die Rückkehr nach Twin Peaks mit Teil 7 und Teil 8 fort. Letzterer hatte es wahrlich in sich. In etwa 60 Minuten packten die Herren Mark Frost und David Lynch (neben einem Auftritt der Nine Inch Nails im Roadhouse) einen Schusswechsel mit übersinnlichem Ausgang, einen Atomtest in Superzeitlupe mit Kubrick’schem Nachhall, eine wundersame Stummfilmsequenz sowie noch surrealere, gruseligere Szenen mit merkwürdigen schwarzen Gestalten und einem kafkaesken Käferwesen. Irre!

Das restliche Wochenende benötigte ich überwiegend, um diese Eindrücke mental zu verarbeiten. Ein kleiner Abstecher zum „Gratis Comic Tag 2018“ in den Laden meines Vertrauens am Samstag musste aber sein (Ausbeute siehe weiter unten). Obwohl das Wetter am Sonntag recht wechselhaft war, verbrachte ich einen schönen Muttertag mit Mama und Oma (bald 95).

 



 

Doch nun zu Teil 359:

1. Der Song Way Too Long der Gruppe Bent Knee geht mir ja seit deren Konzert in Würzburg Anfang März nicht mehr aus dem Kopf, schließlich ist er so abwechslungsreich, rasant und stimmgewaltig.

2. Musik funktioniert als Stimmungs-Aufheller bei mir eigentlich immer, denn um nach einem stressigen Arbeitstag wieder herunter zu kommen, tanze ich dann schon mal albern durch meine Wohnung.

3. Wenn ich schon höre, dass eine interessante Serie mit einem riesigen Cliffhanger endet und nicht fortgesetzt wird, dann verringert das eher meine Bereitschaft, die Show anzusehen.

4. Noface – Nimm was du brauchst von Walter E. Richartz ist eines dieser Bücher, das ich jedem ungefragt empfehlen möchte, schließlich handelt es von einem jungen Arzt in den frühen 1970ern, der seine Papiere sowie Habseligkeiten verliert und von niemandem mehr erkannt wird. Fortan nutzt er seine „unfreiwllige Anonymität“ und schlägt sich als kleinkriminelles Phantom durch. In den heutigen Zeiten von Videoüberwachung, GPS und sozialen Netzwerken undenkbar.

5. Für Legion schlägt mein Fanherz ja so hoch wie schon lange nicht mehr, weil diese grandiose Serie von Noah Hawley (frei nach den Marvel-Comics von Chris Claremont & Bill Sienkiewicz) auch in ihrer zweiten Staffel bisher eine phantastische Episode nach der nächsten abliefert (siehe oben).

6. Aubrey Plaza ist als Nebendarstellerin in niveaulosen Komödien wie Dirty Grandpa ja so gar nicht mein Fall, wohingegen sie mich als Lenny in Legion immer wieder auf irritierende Weise begeistert.

7. Zuletzt habe ich siehe Eingangstext und das war ____ , weil ____ .

Credits:

American Gods (c) Splitter

Austrian Superheroes (c) Contentkaufmann/Cross Cult

Sigurd (c) Comics etc.

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Media Monday #358

7. Mai 2018

Nach einem Wochenende mit teils gewohntem und ungewohntem Verlauf ist schon wieder Montag. Und der beginnt bekanntlich mit den sieben Fragen vom Media Monday



Ich freue mich an dieser Stelle auf eine Woche mit nur drei Arbeitstagen. Ihr dürft euch für mich mitfreuen. Aber blicken wir zurück auf das kürzlich Vergangene.

Die letzte Episode (Kapitel 13) von Legion sah meine Lieblingsfigur auch wieder physisch zum Leben erweckt, allerdings zu einem äußerst fiesen Preis. Twin Peaks – Die Rückkehr servierte uns in Teil 5 und 6 vor allem neue Abenteuer von Dougie Jones als Mischung aus Frankensteins Monster und Forrest Gump in einem modernen Mad Men-Setting. Nachdem ich gestern meine Filmkritik zum Knet-Animationsfilm Early Man fertigstellen konnte, ging es am frühen Abend (wie schon letzten Sonntag) zu einem Konzert ins Würzburger Immerhin. Es spielte die virtuose, italienische Kontrabassistin Caterina Palazzi mit ihrer Band Sudoku Killer, auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem ersten Auftritt an gleicher Stelle. Für das in wenigen Tagen erscheinende Album Asperger ließ sich Caterina übrigens von verschiedenen Bösewichten aus Disney-Filmen inspirieren. Aber seht und hört selbst:

 

 

 

Es folgen die Fragen und Antworten:

1. An einem so sonnigen Sonntag ist es ja wohl am schönsten, zu einem Konzert in einen dunklen Keller zu gehen. 😉

2. Charisma ist wohl als SchauspielerIn wahnsinnig wichtig. Vielleicht auch der Grund, warum ich so für Aubrey Plaza schwärme, schließlich finde ich ihre unruhige, eigenartige Ausstrahlung einmalig.

3. Selten hat mich die Absetzung einer Serie so berührt wie bei Pushing Daisies und vor allem Penny Dreadful. Aber auch die Absetzung von Sense8, welche jetzt immerhin eine zweistündige Abschlussfolge erhält, hat mich sehr getroffen.

4. Das letzte Mal, das ich wirklich begeistert aus dem Kino gekommen bin war beim Pappkulissenfilm Dave Made A Maze.

5. Tatiana Maslany habe ich ja schon in einigen Rollen erlebt, aber außerhalb der Serie Orphan Black noch fast gar nicht.

6. Cliffhanger schön und gut, aber bei manchen Filmen und Serien übertreiben sie es doch zuweilen, immerhin kann man einen Schlusspunkt auch erzählerisch eleganter lösen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) April 2018

3. Mai 2018

Scheinbar hat der Frühling nicht nur Wärme sondern Teile meiner Produktivität bzw. Kreativität wieder gebracht. Daher hier in aller Kürze meine Review-Ausbeute für April…



Leider war auch dieses Mal die Serienausbeute bei den Besprechungen nicht besonders noch, wobei ich eigentlich immer mehrere Serien parallel konsumiere (siehe die wöchentliche Rückschau im Media Monday). Nur bis ich dann zum Rezensieren komme! Die alte Krux…

Filme
Ladybird
Avengers: Infinity War
Bright (Kurzkritik)
Flash Gordon (1980)

Serien
Akte X – Staffel 11
Tatort – Ich töte niemand

Sonstiges
Die 5 schönsten Album-Cover
Die 5 besten Filme aus den Jahren 1960-1970
5 Serienwelten, die ich nur sehr ungern verlassen habe


Media Monday #357

30. April 2018

Pünktlich zu recht hohen Temperaturen hat auch der Kino-Sommer begonnen. Welchen großen Blockbuster ich am vergangenen Wochenende gesehen habe und nebenbei meine Antworten auf die sieben Fragen des heutigen Media Monday erfahrt ihr nun…



Nach einer etwas irritierenden, wenngleich nicht unbedingt so stressigen Arbeitswoche habe ich das Wochenende zu vielfältigstem Medienkonsum genutzt. Am Freitagabend gab es zu ein paar Gläschen leckeren Birnenwein Teil 3 und 4 der Fortsetzung von Twin Peaks, in welchen David Lynch und Co sich, was surreale Szenen und absurden Humor betrifft, wieder selbst übertroffen haben. Am Mittwoch war dagegen das 12. Kapitel von Legion vergleichsweise unspektakulär, wenngleich diese Folge eine ästhetisch hochwertige und interessante Variante von Und täglich grüßt das Murmeltier lieferte. Der Samstag stand wie immer im Zeichen des Faulseins. Nebenbei ging’s ins Kino, in Avengers: Infinity War. Wie ich den Film fand, steht in meiner Filmkritik. Das Review zu Lady Bird gibt es seit Freitag.

Das Wochenende auf bestmögliche Weise ausklingen zu lassen gelang, und zwar beim Konzert der französischen Avantrockband Yolk auf der Freakshow Bühne im Immerhin zu Würzburg. Absolut famos die Vokalistin/Sängerin Delphine Delegorgue, die auch dank unterschiedlichster Effekte alle erdenklichen Laute produzierte. Irre! Weil es vermutlich mehr als ein Dutzend anderer Gruppen mit diesem Namen gibt, habe ich jetzt auf die schnelle kein optisch aussagekräftiges Youtube-Video gefunden, sondern leider nur eines mit Standbild.

 

Nun zu den sieben Fragen

1. Passend zum Tanz in den Mai: Tanzfilme interessieren mich wenig bis gar nicht.

2. Bei dem Song Persephone von Dead Can Dance muss ich immer an die Unterwelt nach Vorstellung der griechischen Mythen denken, denn dieser Song ist einfach wunderschön düster und stimmgewaltig, wie man sich die Gattin des Hades vielleicht vorstellen mag.

3. Was man in Filmen/Serien nie zu sehen bekommt: gewisse Dinge, Vorgänge, Erledigungen, Aufgaben sind nie so einfach wie sie in Filmen/Serien oft dargestellt werden.

4. Von all den eigentlich recht generischen Superhelden-Filmen hat mich Avengers: Infinity War sogar überrascht.

5. B-Movies und Trashfilme begeistern mich wirklich ein ums andere Mal, vor allem wenn sie so „herrlich“ sind wie der zuletzt bei SchleFaZ gezeigte Hercules von 1983.

6. Die ach so überraschende Wendung in der insgesamt eher enttäuschenden 11. Staffel von Akte X hätte man sich wie die gesamte Staffel bis auf zwei Episoden eigentlich sparen können.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #356

23. April 2018

Und es ward Sommer, mitten im April. Nach so einem sonnigen, schnell vergangenen Wochenende fällt der Start in den Arbeitsalltag nicht unbedingt leicht. Doch erst einmal gibt es die heutigen Fragen des Media Monday



Für mich stand das abgelaufene Wochenende nicht nur im Zeichen sommerlicher Temperaturen. Was öffentliche Verkehrsmittel betrifft hatte ich mehrfach Pech. Am Samstagabend musste den ganzen Weg ins hiesige Programmkino, wo ich den sehr schönen Film Lady Bird genoss, laufen, da wegen eines Verkehrsunfalls die Straßenbahn nicht fuhr. Glücklicherweise hatte ich noch genügend Zeit. Die kleine Reise zur Geburtstagsfeier meiner Eltern ins beschauliche Heimatdorf gestaltete sich gestern auch länger als erwartet. Der angepeilte Zug fiel wegen eines Feuerwehreinsatzes auf der Strecke komplett aus, der nächste hatte knapp 20 Minuten Verspätung. Ach ja und nebenbei habe ich die letzte Woche beendete 11. Staffel von Akte X rezensiert.

Aber nun ans Eingemachte:

1. Am Donnerstag startet der neue Avengers-Film im Kino. Ich werde ihn mir am Startwochenende ansehen, wenngleich meine Erwartungen eher gering sind. Vielleicht bietet der Film ja doch mehr als nur unendliche Action mit ein paar „lustigen“ Dialogen.

2. Das Werk von J.J. Abrams wird ja reichlich gehypt, wobei ich finde dass er mittlerweile etwas überschätzt wird.

3. Ich wusste bis vor kurzem gar nicht, dass man an einem Wochenende trotz keinesfalls großer Strecken ziemliches Pech bei der ÖPNV-Nutzung haben kann.

4. Von wenigen Serien und Filmen gönne ich mir gerne auch den Soundtrack auf CD, schließlich reizen mich ungewöhnliche Scores.

5. Die gemeinsame Sichtung der Originalserie Twin Peaks mit zwei Freunden war ein richtig tolles Erlebnis, denn die Show von Mark Frost und David Lynch ist in jeglicher Hinsicht einmalig!

6. Über Musik (siehe HIER) zu bloggen ist sehr schön, denn ich komme leider kaum dazu. Immerhin schreibe ich gelegentlich CD- und Konzert-Reviews, die dann im kleinen Fanzine Bad Alchemy sogar gedruckt werden!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die 5 Besten am Donnerstag #89

12. April 2018

Nach einem „Rückfall“ in Serienwelten letzte Woche setzt Gorana von der Ergothek heute bei den „5 Besten am Donnerstag“ die musikalische Reise fort…

und fragt uns nach:

Den 5 schönsten Album-Covern

(in aufsteigender Reihenfolge nach Erscheinungsjahr;
das erste könnte dem ein oder anderen teilweise bekannt vorkommen)

 

Dead Can Dance:
Dead Can Dance

(1984, 4AD)

 

Moloko:
Things To Make And Do

(2000, Roadrunner Records/Echo)

 

Evelyn Evelyn:
Evelyn Evelyn

(2010, 8 ft. Records/11 Records)

 

Gabby Young & Other Animals:
The Band Called Out For More

(2012, Gift Of The Gab Records)

 

The Blue Ship:
The Executioner’s Lover

(2014, AltrOck)


Media Monday #354

9. April 2018

Nun sind auch die Osterferien (von denen ich nichts hatte) Geschichte und der Frühling lacht mit voller Sonneneinstrahlung in unsere Gesichter. Da füllt sich der neue Lückentext von Wulfs heutigem Media Monday etwas leichter…



Vor meinen Antworten auf die sieben heutigen Fragen folgt an dieser Stelle ein kleiner Rückblick auf meine Woche in medialer Hinsicht.

Nachdem die 11. Staffel von Akte X leider bisher eher durchwachsen war, gab es mit der 7. Episode eine ungewöhnliche, starke Folge. Eigentlich wollen Scully und Mulder nur in einem vollautomatisierten Sushi-Restaurant essen doch als Mulder aus nachvollziehbaren Gründen Trinkgeld verweigert, nimmt das Unheil seinen Lauf. Man könnte diese einerseits irrwitzige andererseits vermutlich gar nicht so weit hergeholte Story mit „Mulder und Scully gegen die Rebellion der Maschinen“ überschreiben. Jedenfalls werden hier im besten Black Mirror-Stil die Gefahren von Smarthomes, fahrerlosen Autos und anderen technologischen Errungenschaften weitergedacht. Ein erschreckend menschenleeres Zwei-Personen-Stück.

Das Highlight der Woche bot aber freilich die neue Folge von Legion. In „Kapitel 9“, der Premiere von Staffel 2, erfahren wir dass seit dem Ende von Season 1 ein Jahr vergangen ist, doch Protagonist David scheint sich nur an einen Tag zu erinnern. Viel kurioser als der Inhalt ist bei der Serie von Schöpfer/Showrunner Noah Hawley die Verpackung. Jedenfalls würde wohl sonst niemand auf solche Ideen kommen: Fembots in Catsuit mit Pagenschnitt und Schnurrbärten (!) als Sprachrohr für den Leiter einer geheimen Behörde dienen, der einen großen Korb auf dem Kopf trägt; ein eigenwilliger Dance-Battle in einem finsteren Club; ein Virus, welches die Leute apathisch und zähneklappernd zurücklässt! Noch dazu eine „Vision“, die als Hommage an die Red-Room-Szene aus Twin Peaks mehr als taugt. Es dürfte klar sein, warum ich Legion so liebe. Denn nirgendwo anders in der Serienwelt denkt man sich so etwas Schräges aus, um es dann mit maximaler inszenatorischer Irritation umzusetzen.

Aber bevor hier jemand in apathisches Zähneklappern ausbricht, hier der von mir ausgefüllte Lückentext:

1. Über Lucky zu schreiben, hat mir jüngst enorme Freude bereitet, denn die filmische Abschiedsvorstellung von Harry Dean Stanton (1926-2017) ist einfach ein wunderschöner Film.

2. Regelmäßig am häufigsten gelesen werden bei mir auf dem Blog ja vermutlich die Media-Monday-Ausgaben. 🙂

3. The End Of The F***king World ist ein großartiges Road-Movie, auch wenn es sich dabei um eine geniale Miniserie über zwei Außenseiter-Teenager handelt, die zusammen weglaufen.

4. Gelegentlich bereue ich es ja vor gut 20 Jahren mit dem Klavierspielen/-unterricht aufgehört zu haben, denn heute kann ich einfach dieses Instrument nicht mehr spielen, was sehr schade ist.

5. Mockbuster von The Asylum könnte man ja beinahe als Genre für sich bezeichnen, schließlich liefern diese die Billigstvarianten großer Blockbuster. Oder sie täuschen eine Fortsetzung vor, wie bei Troja 2: Die Odyssee.

6. Bei dem Wetter könnte man ja beinahe schon wieder über Open Air-Kino nachdenken. Ich für meinen Teil werde mal sehen, ob sich da eine attraktive entsprechende Veranstaltung hier in der Gegend ergibt. Zuletzt sah ich Lost River auf der Leinwand unter freiem Himmel.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Gina Dieu Armstark

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