Media Monday #373

20. August 2018

Nur noch zwei Arbeitstage überstehen und meine wohlverdiente Woche Urlaub beginnt. Bis dahin bleibt viel zu tun, den heutigen Media Monday nicht mitgerechnet.



So etwas wie ein Sommerloch kenne ich nicht. Denn die Fülle an medialen Erzeugnissen, die nach meiner Aufmerksamkeit rufen, scheint unermesslich. Da wäre zum einen die Highschool-Inferno-Episode von Danger 5, die Fans von Teeniefilmen aus den 1980ern Tränen in die Augen zu treiben vermag. Die zweite Staffel von Marcella wurde mittlerweile auch gesichtet. Review folgt demnächst. Nachdem ich die vergangene Woche noch an meinen Musik-Rezensionen für die kommende 99. Ausgabe von Bad Alchemy (unter anderem über die Zusammenarbeit von Mystery Of The Bulgarian Voices und Lisa Gerrard, siehe Video) gewerkelt habe, genehmigte ich mir die erste Folge von Disenchantement, der neuen Serie von Simpsons-Erfinder Matt Groening, auf Netflix. Eine megalustige Fantasy-Satire bot Episode 1 jetzt nicht, aber spaßig-unterhaltsam war es allemal. Die Show wird auf jeden Fall weitergeschaut.

 

 

Aber nun zu phantastischen Fragen (und Antworten):

1. Blogs, Vlogs, Podcasts, etc.; am liebsten konsumiere ich Filme, Serien, Musik und gelegentlich auch Bücher.

2. Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass die desintegierten Helden aus Avengers: Infinty War wirklich tot sind.

3. Spannende Charaktere und interessante Stories (gern auch umgekehrt) sind wirklich das A und O, wenn man mich fesseln will.

4. Dem literarischen Genre der Phantasik werde ich wohl immer irgendwie treu bleiben.

5. Manchmal muss man auch einfach Prioritäten setzen, weshalb ich meist nach zwei bis sechs Episoden entscheide, etwas sehen zu wollen, denn wenn mich die Serie bis dahin nicht packt, dann muss sie eben Platz für eine andere machen.

6. Wenn ihr euch fragt, wie ich mich bezüglich ungesehener Filme/Serien organisiere: bezüglich aktueller Kinofilme und Serien aus dem laufenden Jahr führe ich Listen in Form von Textdokumenten. Ansonsten vertraue ich auf meine Watchlists bei den jeweiligen Streaminganbietern.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

Credits:
Video (c) Prophecy Productions / Schubert Music Publishing

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Media Monday #371

6. August 2018

And the heat goes on. Als ich diese Zeilen schreibe, hat es in meinem Wohnzimmer immerhin von 30 auf 29 Grad abgekühlt! Yeah. Also frisch ans Werk beim heutigen Media Monday



Ja, die Hitze macht uns immer noch zu schaffen. Die vergangene Woche habe ich die Wohnung nur verlassen, wenn unbedingt notwendig (Arbeiten, Einkaufen). Medientechnisch pendle ich derzeit zwischen der herrlichen Camp-Serie Danger 5 (Reviews zu den Episoden 1×06 und 2×01 sind online) und Staffel 3 von Halt and Catch Fire, der AMC-Serie über die US-Computerrevolution(äre) in den 1980ern. Ansonsten gibt es ab und an einen Film (siehe Frage 6, Kurzkritik folgt in bälde). Musikalisch liegt hier auch alles ziemlich brach. Wären da nicht die drei ukrainischen Mädels von Panivalkova, die mit ihrem Superhit immerhin für etwas Bewegung sorgen.

 

 

Jetzt klopfen wir erstmal in die Tasten:

1. Das ewige Aufwärmen alter Ideen, Serien und Franchises  ist eine ziemliche Bankrotterklärung und nimmt immer absurdere Auswüchse an. Jetzt soll es auch noch ein Reboot der hemmungslos überschätzten Teenie-Serie Buffy geben.

2. Was dieser ewige Sonnenschein mit meinem Medienkonsum anstellt: der Medienkonsum hochwertigerer Ware leider eher darunter, siehe oben

3. Klar schauen viele von uns mittlerweile Serien über diverse Streaming-Dienste, ihren Ursprung haben viele ja aber auf anderen Sendern. Müsste ich sagen oder schätzen, aus welcher Ideen-Schmiede ich die meisten Serien konsumiere, wäre das wohl Showtime, AMC oder HBO, denn diese US-Networks scheinen überwiegend ganz tolle Serien zu produzieren.

4. Mein persönlicher Sommer-Blockbuster dieses Jahr war die grandiose Neuauflage von Twin Peaks, deren Sichtung ich mit zwei Freunden vor ein paar Wochen vollendete.

5. Ich fände es ja wirklich mal spannend, würde man mal einen Superheldenfilm jenseits üblicher Klischees und gängiger Formeln (Dramaturgie) machen.

6. Masters Of The Universe (1987) ist ein weitgehend gelungener Abenteuerfilm, schließlich bietet er kurzweilige Unterhaltung.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #370

30. Juli 2018

Kann mal bitte endlich jemand diese Mörderhitze abstellen? Wie soll man bei so etwas arbeiten, sich konzentrieren und dann wohlmöglich noch kreativ sein? Ob mein Hirn schon völlig durchgeröstet wurde, lest ihr im heutigen Media Monday



Trotz scheinbar endloser Hitze bin ich vergangene Woche ins Kino gekommen (kann ich empfehlen, da sehr kühl dort. Außerdem empfehlenswert: Züge, in denen die Klimaanlage funktioniert, und sich im Supermarkt nahe bei den Kühlregalen aufhalten) und habe mir Ant-Man And The Wasp, die Fortsetzung zu Ant-Man und gleichzeitig der neue Film im Marvel Cinematic Universe, angesehen. Ein kurzweiliges, insgesamt ganz ordentliches Filmchen (Kritik ist unter dem Titel verlinkt). Eigentlich wollte ich mir noch Nico, 1988 im hiesigen Programmkino ansehen, doch dieses hat den Film kurzfristig am Sonntag Abend nicht gezeigt. Stattdessen ist die Biografie über die letzten Jahre der Sängerin/Schauspielerin bzw. des Ex-Models Christa Päffgen alias Nico heute (Montag) Abend zu sehen. Mal sehen ob ich es nach dem heißen Arbeitstag noch dahin schaffe.

Aber nun ganz cool zu den Fragen:

1. Die wohl ungewöhnlichste Film-Erfahrung war für mich vermutlich der bewusstseinserweiternde Animationsfilm The Congress.

2. Die Folge Mord im Orientexpress (2010) aus der Serie Poirot ist ein durchaus gelungenes Remake, schließlich kopiert sie nicht einfach die sehr gelungene Kino-Adaption (1974) des Agatha-Christie-Romanes sondern setzt inhaltlich und inszenatorisch neue Akzente. Was man von Kenneth Branaghs gleichnamigem Remake von letztem Jahr leider nur bedingt sagen kann.

3. Nach erneuter Sichtung muss ich schon sagen, dass He-Man And Masters Of The Universe extrem schlecht gealtert ist, denn die allzu schlicht gestrickten Stories, die sparsame Animation und die drei Soundeffekte sind heutzutage bestenfalls noch unfreiwillig komisch. Aber zuletzt habe ich mir zur Belustigung wieder mal ein paar Folgen reingezogen. Schließlich sind alle Episoden der 1980er Zeichentrickserie, genau wie die von She-Ra (demnächst mit Neuauflage), bei Netflix verfügbar.

4. Ich glaube ja nicht, dass es auf absehbare Zeit die Menscheit die eigene Abwärtsspirale stoppen wird, sondern den Planeten und sich selbst noch viel tiefer in Richtung Untergang bringen wird. Immerhin kenne ich schon die passende Musik zur Apokalypse!

5. Während die Ferien nun in ganz Deutschland in vollem Gange sind interessiere ich mich dafür sehr wenig, weil ich a) keine Kinder habe und b) seit 17 Jahren aus der Schule draußen bin.

6. Passend zum Sommer habe ich mir überlegt, den Kurzkritiken-Sommer bald fortzusetzen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #365

25. Juni 2018

Schon bald beginnt endlich mein richtiger Urlaub. Aber vorher gilt es noch zwei Arbeitstage zu überstehen. Der heutige Media Monday liegt auf dem Weg…



Mein diesjähriger Besuch beim „Umsonst & Draußen“ in Würzburg bescherte mir am Samstag Abend zwei tolle Konzerte. Als erstes verwandelte das energiegeladene Berliner Electro-Punk-Duo Prada Meinhoff die Drinnenbühne in ein Schlachtfeld, vor allem dank der furiosen Performance von Sängerin Christin Nichols. Besonders gefallen hat mir das Cover von Das Model von Kraftwerk.

 

 

 

 

Den Höhepunkt des Abends lieferten erwartungsgemäß meine beiden Würzburger Lieblingsnonnen von Hildegard von Binge Drinking! Matthias Labus (Drums) und Daniel Gehret (Synthesizer, Vocoder, Gesang) entzündeten in Ordensschwesterntracht wie schon vor zwei Jahren ein furioses Feuerwerk elektronischer Musik irgendwo zwischen Jean-Michel Jarre, Kraftwerk und Daft Punk, das mich und alle anderen Zuschauer für eine unglaublich intensive Stunde herumzappeln ließ. Heilige Mutter Gottes!

 

Nun, aber zu den sieben Geboten bzw. Fragen:

1. Wenn es eines gibt, das ich aus Filmen gelernt habe, dann dass süße weiße Kaninchen eine tödliche Gefahr darstellen können! 😉

2. Netflix rettet Lucifer, Amazon The Expanse. Jetzt muss sich nur noch jemand für Sense8 finden, schließlich halte ich das von Netflix spendierte „Serienfinale“ für eine ziemliche Enttäuschung. Es könnte sich nach etwa zehn Jahren auch mal jemand um eine Weiterführung/Vollendung von Pushing Daisies kümmern.

3. Apropos Netflix, ist ja jüngst mit „Luke Cage“ die nächste Marvel-Serienstaffel gestartet und ich habe immerhin mal kurz davon gelesen. Das muss reichen.

4. So sehr aber Streaming-Dienste das Konsumverhalten beeinflusst haben, wünsche ich mir ja, dass die Vielfalt insgesamt größer wird.

5. Philip K. Dick war ja in meinen Augen ein begnadeter Schriftsteller, schließlich erschuf er bereits mit Anfang 20 in seinen frühen Kurzgeschichten absolut visionäre Zukunftsszenarien.

6. Und um mal wieder die klassische Frage nach drei Büchern für die einsame Insel aufzugreifen. Für die einsame Insel würde ich mir dann einen E-Book-Reader mit mehr als drei Büchern Inhalt zulegen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #359

14. Mai 2018

Was für eine Woche! Und da nutze ich den Media Monday wieder einmal schamlos zu Rekapitulierungszwecken aus…



Eigentlich war die Woche insgesamt eher normal. Medial war sie allerdings intensiv wie selten. Es begann am Mittwoch mit der fünften Folge der 2. Staffel von Legion (Kapitel 14), in welcher Protagonist David verschiedene Möglichkeiten seines Lebens im Rahmen der Multiversum-Theorie durchspielt. Einfach köstlich die Szene mit David als einfachem Angestellten in einem dunkel-trostlosem Kellerbüro, dem plötzlich eine Ratte erscheint, die Slave To Love von Bryan Ferry singt!
Am Feiertag sah ich mir
Isle Of Dogs – Ataris Reise im hiesigen Programmkino an. Für mich der zweite Film von Wes Anderson (bisher kenne ich nur Grand Budapest Hotel), ein „detailreichlichstes“ Stop-Motion-Abenteuer (mein zweiter Ausflug in diese Kunstform innerhalb von zehn Tagen, siehe HIER) um einen Jungen, der seinen deportierten Hund auf einer Insel voller Müll sucht.

Am Freitagabend setzte sich die Rückkehr nach Twin Peaks mit Teil 7 und Teil 8 fort. Letzterer hatte es wahrlich in sich. In etwa 60 Minuten packten die Herren Mark Frost und David Lynch (neben einem Auftritt der Nine Inch Nails im Roadhouse) einen Schusswechsel mit übersinnlichem Ausgang, einen Atomtest in Superzeitlupe mit Kubrick’schem Nachhall, eine wundersame Stummfilmsequenz sowie noch surrealere, gruseligere Szenen mit merkwürdigen schwarzen Gestalten und einem kafkaesken Käferwesen. Irre!

Das restliche Wochenende benötigte ich überwiegend, um diese Eindrücke mental zu verarbeiten. Ein kleiner Abstecher zum „Gratis Comic Tag 2018“ in den Laden meines Vertrauens am Samstag musste aber sein (Ausbeute siehe weiter unten). Obwohl das Wetter am Sonntag recht wechselhaft war, verbrachte ich einen schönen Muttertag mit Mama und Oma (bald 95).

 



 

Doch nun zu Teil 359:

1. Der Song Way Too Long der Gruppe Bent Knee geht mir ja seit deren Konzert in Würzburg Anfang März nicht mehr aus dem Kopf, schließlich ist er so abwechslungsreich, rasant und stimmgewaltig.

2. Musik funktioniert als Stimmungs-Aufheller bei mir eigentlich immer, denn um nach einem stressigen Arbeitstag wieder herunter zu kommen, tanze ich dann schon mal albern durch meine Wohnung.

3. Wenn ich schon höre, dass eine interessante Serie mit einem riesigen Cliffhanger endet und nicht fortgesetzt wird, dann verringert das eher meine Bereitschaft, die Show anzusehen.

4. Noface – Nimm was du brauchst von Walter E. Richartz ist eines dieser Bücher, das ich jedem ungefragt empfehlen möchte, schließlich handelt es von einem jungen Arzt in den frühen 1970ern, der seine Papiere sowie Habseligkeiten verliert und von niemandem mehr erkannt wird. Fortan nutzt er seine „unfreiwllige Anonymität“ und schlägt sich als kleinkriminelles Phantom durch. In den heutigen Zeiten von Videoüberwachung, GPS und sozialen Netzwerken undenkbar.

5. Für Legion schlägt mein Fanherz ja so hoch wie schon lange nicht mehr, weil diese grandiose Serie von Noah Hawley (frei nach den Marvel-Comics von Chris Claremont & Bill Sienkiewicz) auch in ihrer zweiten Staffel bisher eine phantastische Episode nach der nächsten abliefert (siehe oben).

6. Aubrey Plaza ist als Nebendarstellerin in niveaulosen Komödien wie Dirty Grandpa ja so gar nicht mein Fall, wohingegen sie mich als Lenny in Legion immer wieder auf irritierende Weise begeistert.

7. Zuletzt habe ich siehe Eingangstext und das war ____ , weil ____ .

Credits:

American Gods (c) Splitter

Austrian Superheroes (c) Contentkaufmann/Cross Cult

Sigurd (c) Comics etc.


Media Monday #358

7. Mai 2018

Nach einem Wochenende mit teils gewohntem und ungewohntem Verlauf ist schon wieder Montag. Und der beginnt bekanntlich mit den sieben Fragen vom Media Monday



Ich freue mich an dieser Stelle auf eine Woche mit nur drei Arbeitstagen. Ihr dürft euch für mich mitfreuen. Aber blicken wir zurück auf das kürzlich Vergangene.

Die letzte Episode (Kapitel 13) von Legion sah meine Lieblingsfigur auch wieder physisch zum Leben erweckt, allerdings zu einem äußerst fiesen Preis. Twin Peaks – Die Rückkehr servierte uns in Teil 5 und 6 vor allem neue Abenteuer von Dougie Jones als Mischung aus Frankensteins Monster und Forrest Gump in einem modernen Mad Men-Setting. Nachdem ich gestern meine Filmkritik zum Knet-Animationsfilm Early Man fertigstellen konnte, ging es am frühen Abend (wie schon letzten Sonntag) zu einem Konzert ins Würzburger Immerhin. Es spielte die virtuose, italienische Kontrabassistin Caterina Palazzi mit ihrer Band Sudoku Killer, auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem ersten Auftritt an gleicher Stelle. Für das in wenigen Tagen erscheinende Album Asperger ließ sich Caterina übrigens von verschiedenen Bösewichten aus Disney-Filmen inspirieren. Aber seht und hört selbst:

 

 

 

Es folgen die Fragen und Antworten:

1. An einem so sonnigen Sonntag ist es ja wohl am schönsten, zu einem Konzert in einen dunklen Keller zu gehen. 😉

2. Charisma ist wohl als SchauspielerIn wahnsinnig wichtig. Vielleicht auch der Grund, warum ich so für Aubrey Plaza schwärme, schließlich finde ich ihre unruhige, eigenartige Ausstrahlung einmalig.

3. Selten hat mich die Absetzung einer Serie so berührt wie bei Pushing Daisies und vor allem Penny Dreadful. Aber auch die Absetzung von Sense8, welche jetzt immerhin eine zweistündige Abschlussfolge erhält, hat mich sehr getroffen.

4. Das letzte Mal, das ich wirklich begeistert aus dem Kino gekommen bin war beim Pappkulissenfilm Dave Made A Maze.

5. Tatiana Maslany habe ich ja schon in einigen Rollen erlebt, aber außerhalb der Serie Orphan Black noch fast gar nicht.

6. Cliffhanger schön und gut, aber bei manchen Filmen und Serien übertreiben sie es doch zuweilen, immerhin kann man einen Schlusspunkt auch erzählerisch eleganter lösen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) April 2018

3. Mai 2018

Scheinbar hat der Frühling nicht nur Wärme sondern Teile meiner Produktivität bzw. Kreativität wieder gebracht. Daher hier in aller Kürze meine Review-Ausbeute für April…



Leider war auch dieses Mal die Serienausbeute bei den Besprechungen nicht besonders noch, wobei ich eigentlich immer mehrere Serien parallel konsumiere (siehe die wöchentliche Rückschau im Media Monday). Nur bis ich dann zum Rezensieren komme! Die alte Krux…

Filme
Ladybird
Avengers: Infinity War
Bright (Kurzkritik)
Flash Gordon (1980)

Serien
Akte X – Staffel 11
Tatort – Ich töte niemand

Sonstiges
Die 5 schönsten Album-Cover
Die 5 besten Filme aus den Jahren 1960-1970
5 Serienwelten, die ich nur sehr ungern verlassen habe


Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Lesezauber

Lesen tut gut.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

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Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

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Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

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"Aber was ist hinter dem Spiegel?" - "Nichts. Und alles."

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