Media Monday #337

11. Dezember 2017

Ja, ist denn heut scho Weihnachten? Noch nicht, aber in knapp zwei Wochen. Die Zeit fliegt dahin. Jetzt noch schnell den neuen Media Monday durchmachen, bevor der Montag vorbei ist…



Der zeitlich intensivsten Arbeitswoche seit langem folgt eine kürzere, denn ab Mittwoch habe ich ein paar Tage frei, die ich unter anderem zum Kinobesuch eines gewissen Star Wars-Films nutzen werde. Das vergangene Wochenende diente der Regeneration, wenngleich es sich medial alles andere als uninteressant gestaltete. So konnte ich endlich die deutsche Netflix-Serie Dark weiterverfolgen, die mich in den bisher gesehenen 7 von 10 Folgen vor allem was die unheimliche Atmosphäre und die kunstvoll verwobene Handlung betrifft sehr fesselt. Am frühen Sonntagabend gab es dann noch ein Konzert aus der Freakshow-Szene im Immerhin zu Würzburg. Die vier harmlos aussehenden Franzosen von GruGrü heizten uns 90 Minuten mit grooviger Jazzrockfusion kräftig ein.

 

 

Hier spielt übrigens die Musik:

1. Die Figur des Professor Xavier wird für mich immer unweigerlich verbunden sein mit Patrick Stewart verbunden sein, auch wenn er diese Rolle künftig nicht mehr spielen wird. James McAvoy macht zwar als jüngerer Professor X in den neuen X-Men-Filmen seine Sache ganz gut, aber an Sir Patrick kommt er nicht heran.

2. Mein persönlicher (medialer) Weihnachtswunschzettel; mehr Zeit zum Filme-und-Serien-Schauen-und-Rezensieren.

3. Der kleine Lord ist auch einer dieser Weihnachtsfilme, die wirklich jedes Jahr im Fernsehen laufen. Der junge Patrick Stewart ist hier übrigens in einer kleinen Rolle zu sehen.

4. Im Vorfeld als Miniserie angelegte Produktionen, die dann des Erfolges wegen verlängert werden, können durchaus funktionieren, siehe Into The Badlands, wo nach der ersten Staffel mit 6 eine zweite mit 10 Episoden folgte. 2018 wird eine dritte Season mit 16 Folgen kommen!

5. Kenneth Branagh gefiel mir ja als Hamlet in seiner eigenen ca. vierstündigen Volltext-Adaption des Dramas von Shakespeare deutlich besser als in der Rolle des Hercule Poirot in der unnötigen Neuverfilmung von Mord im Orientexpress. Denn der belgische Meisterdetektiv verkommt hier zur Witzfigur.

6. Einmal möchte ich erleben, dass ein Superheldenblockbuster nur 90 bis 100 Minuten dauert und es nur eine einzige Actionszene am Ende gibt, die nicht länger als 10 bis 15 Minuten geht.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Media Monday #336

4. Dezember 2017

Hurra, der Winter ist da. Rechtzeitig zum ersten Advent hat uns Frau Holle beschenkt. Ähnlich wie Wulf mit neuen Fragen des Media Mondays



Abgesehen von einem sonntäglichen Winterspaziergang habe ich die vergangene Woche eher gemächlich ausklingen lassen. Nachdem meine Kritik zum herausragenden, deutschen Psychothriller Die Vierhändige am Mittwoch endlich fertiggestelt und veröffentlicht werden konnte, sichtete ich die ZDF-Miniserie Lobbyistin sowie den leider mäßgen Videospiel-Invasion-Kracher Pixels. Arbeitsmäßig muss ich in den letzten Wochen des Jahres nochmal kräftig die Schlagzahl erhöhen, bevor und nachdem es noch ein paar freie Tage vor Weihnachten gibt.

Los geht’s mit dem viertletzten montäglichen Fragenkatalog des Jahres:

1. Alle Jahre wieder kommt der weihnachtliche Kommerzterror. Und Ohrenfolter mit gruseligen Weihnachtsliedern. Wie gut dass ich kein herkömmliches Radio mehr höre.

2. Kevin James wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden, schließlich scheint er immer nur die gleiche Rolle zu spielen.

3. Die deutsche Synchronstimme von Adam Sandler ist die gleiche wie bei Daniel Craig, was für die Bandbreite von Sprecher Dietmar Wunder spricht.

4. Wenn ich einer Sache überdrüssig bin, dann sind es nervige, altbackene Klischees wie in Pixels, die eigentlich schon seit den 1990ern out sein müssten.

5. Die geniale Retro-Camp-Serie Danger 5 aus Down Under hat mich ja regelrecht süchtig gemacht, vor allem die sechs Episoden der ersten von zwei Staffeln sehe ich mir immer wieder gerne an.

6. Die Serie The Man In The High Castle, basierend auf dem Roman von Visionär Philip K. Dick, steht ja auch schon seit ewigen Zeiten auf meiner persönlichen Watchlist, aber ich bin bisher nicht dazu gekommen, sie anzuschauen, vor allem weil ich mir für so eine hochkarätige Serie etwas Zeit nehmen möchte.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #335

27. November 2017

Was braucht es schon den Black Friday oder den Cyber Monday, wenn man den Media Monday haben kann…?



Manchmal möchte man schon länger an Orten und Ereignissen verweilen als es möglich ist. Vergangene Woche gab es da zwei solche Events. Am Mittwoch veranstaltete der junge Nachwuchs-Regisseur Oliver Kienle, der zufällig ein alter Schulfreund von mir ist, eine Premiere seines neuen Films Die Vierhändige in der unterfränkischen Heimat. Ich kann die präzise und stimmungsvoll inszenierte Mischung aus Traumabewältigungsdrama und Psychothriller mit Mysteryelementen nur wärmstens empfehlen. Kinostart ist diese Woche am Donnerstag (30. November). Hier der Trailer:

 

 

Am Samstag traf ich in Frankfurt auf einen anderen Konnoisseur hochwertiger Musik und wir gingen zusammen auf das Konzert von Zola Jesus im Künstlerhaus am Mousonturm. Eine düstere, intensive und furiose Gothic-Wave-Industrial-Performance einer stimmgewaltigen Künstlern, die auf die Bühne gekrochen kam (!), wild herumtanzte und sogar die meterhohen Boxen am linken Bühnenrand erklomm! Nach dem Auftritt hatten wir die Gelegenheit, Nika alias Zola Jesus kurz persönlich zu treffen. Hier eine Kostprobe der Show:

 

 

 

Aber nun zurück zum novembergrauen Alltag und sieben eher bunten neuen Fragen:

1. Den ganzen Hype, der mittlerweile auch hierzulande um den „Black Friday“ gemacht wird, halte ich für völlig überzogen. Nicht jede „Errungenschaft“ aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten muss man hierzulande importieren.

2. Jüngster Neuzugang in meiner (Film-)Sammlung ist vermutlich die DVD-Box der vierten Staffel von Castle, die ich bereits abgearbeitet und besprochen habe.

3. Mag Blade Runner 2049 auch als Flop gelten (250 Millionen Einspielergebnis bei einem Budget zwischen 150 und 185 Millionen), finde ich ihn persönlich ziemlich großartig, schließlich funktioniert er als würdige Fortsetzung zum Original von 1982.

4. Vin Diesel wusste in seinen Rollen leider gar nicht zu überzeugen, denn ein Berg Muskeln ergeben noch keinen Schauspieler. Allerdings hat er mit der Rolle des Groot in den Guardians Of The Galaxy-Filmen die perfekte Rolle gefunden.

5. Würde Geld keine Rolle spielen, würde ich mir wahrscheinlich Wohlstand und Gesundheit für alle wünschen, immerhin hat jeder das Recht auf eine menschenwürdige Existenz.

6. Orchestrale Begleitung zu einem Film funktioniert für mich am besten, wenn sie eben nicht den üblichen Hans-Zimmer-und-Konsorten-Bombast liefert sondern etwas Eigenständiges und Ungewöhnliches.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Trailer (c) Camino Film/Niama Film; Konzertvideo von Dirk K.


Media Monday #330

23. Oktober 2017

Alles einsteigen, der 330. Media Monday rollt los. Mit sieben neuen Fragen…



Seit nunmehr sechs Jahren fahre ich jetzt nicht mehr tagtäglich mit dem Zug zur Arbeit, was sich etwas negativ auf meine Lesezeit ausgewirkt hat. Die vergangene Woche verbrachte ich in filmischer Hinsicht zweimal im Inneren eines Zug, weil ich zwei Verfilmungen von Agatha Christies Roman Mord im Orientexpress konsumierte, die erste von 1974 mit Albert Finney als Hercule Poirot, die zweite als Episode der Serie Poirot mit David Suchet als belgischem Meisterdetektiv. Eine Besprechung von letzterer Version folgt noch, nach Möglichkeit noch vor dem Kinostart der meiner bescheidenen Ansicht nach unnötigen Neu-Adaption von und mit Kenneth Branagh. Doch erst einmal zu den Fragen. Wir wollen ja nicht „schwarzbloggen“ 😉

1. Oktober ist ja nun einmal immer auch Horrorfilm-Zeit. Ich persönlich bin wahrlich kein Fan des Genres, auch nicht im Oktober.

2. Wenn nur jemand genauso „Musik“-verrückt wäre wie ich, wir würden so viel zu besprechen haben.

3. Müsste ich mich zwischen einer alten und einer neuen Verfilmung entscheiden, ich würde immer die ältere wählen, vermutlich mit Ausnahme von Herr der Ringe.

4. Band 1 der gesammelten Kurzgeschichten von Philip K. Dick entführt mich ein ums andere Mal in eine andere Welt, denn jedes Mal gelingt es ihm, eine andere düstere Zukunft zu erschaffen.

5. Ist ein Buch über die Maßen umfangreich geraten, so nimmt die Lektüre bei mir noch mehr Zeit in Anspruch und dauert länger, weil ich eher selten viel am Stück lese.

6. Ungewöhnliche, tiefgründige Musik mit starkem, eigenwilligen Frauengesang lässt mein Fan-Herz höher schlagen, schließlich verehre ich u.a. Lisa Gerrard, Julia Holter, Björk, Loreena McKennitt und neuerdings auch Zola Jesus sowie Darja Kazimira.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #326

25. September 2017

Ein sehr schönes Wochenende liegt hinter mir. Leider mit einem gruseligen Ausgang. Mehr dazu im neuen Media Monday



Das Wochenende hätte in seiner Gesamtheit so schön bleiben können. Doch die Bundestagswahl mit den 13,5 Prozent für eine „Partei“ namens AfD (heißt sicherlich „Armutszeugnis für Deutschland“) hat mir den Sonntagabend gehörig vermiest. Man musste ja mit dem Einzug der rechten Demagogen in den Bundestag rechnen, aber 13,5 Prozent??? Geht es noch??? Armes Deutschland.

Aber nun zu den erfreulichen Teilen der letzten Tage. Am Freitag und Samstag besuchte ich zum zweiten Mal nach 2016 das „Freakshow Artrock Festival“ in Würzburg. Höhepunkte waren die Auftritte der furiosen Japaner von Le SILO mit der wilden Keyboarderin/Sängerin Miyako Kanizawa (eine Mischung aus Ray Charles und einem Kaninchen auf Speed) sowie der US-Band Cheer-Accident (mit schrägen V-Effekten und Endlos-Loops). Am Sonntag war ich dann sogar mit dem Rückblick auf den Kurzkritiken-Sommer 2017 sowie meiner endlich fertiggestellten Review zu finalen Staffel von Orphan Black noch recht produktiv.

Die nächsten Tage werden wieder sehr ereignisreich und arbeitsintensiv, sodass ich mich voraussichtlich von der politischen Unvernunft zu vieler Mitbürger etwas ablenken kann.

 

 

 

 

1. Wenn ich eins beim Medienkonsum nicht gebrauchen kann, dann sind das technische Probleme, die den Medienkonsum behindern, oder einen Migräneausbruch mit visueller Aura (also visuelle Effekte ohne Medium).

2. Das Wahlergebnis der oben genannten rechten Gruppierung hat mir das Wochenende gehörig verhagelt. Weiterer Ausführungen bedarf es nicht.

3. Momentan schlägt mein Fan-Herz ja sehr für Zola Jesus und Darja Kazimira.

4. Geht euer (multi)mediales Hobby eigentlich mit akuten Platzproblemen einher oder seid ihr längst digital geworden? In letzter Zeit bin ich „etwas digitaler“ geworden. Das bedeutet ich schaue jetzt mehr Filme und Serien über Streaminganbieter. Aber es ist immer noch recht schwierig meine nicht gerade kleine, kontinuierlich wachsende Sammlung von DVDs/BluRays, Tonträgern und Büchern in halbwegs geordneter Weise zu lagern.

5. Orphan Black ist ja vielleicht der Grund dafür, dass ich starke Frauenrollen und Tatiana Maslany so schätze.

6. In gemütlicher Runde lässt es sich meiner Meinung nach ja am besten über Filme, Serien und Musik reden. Letzteres fand auch beim erwähnten Festival statt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #323

4. September 2017

Das Wochenende war leider wieder einmal zu kurz. Wie soll man da in Ruhe kreativ sein? Daher gibt’s den neuen Media Monday ohne große Kreativität meinerseits…

Die beiden letzten Wochen waren fast durchgehend stressig im Büro. Mein Lieblingskollege in die Rente verabschiedet und die Arbeit blieb überwiegend an mir hängen, weil Kollegen entweder im Urlaub oder krank waren oder mir noch nicht zur Seite stehen konnten. Da war es wichtig und richtig, dass ich das vergangene Wochenende zuhause verbracht habe. Ganz untätig war ich aber auch nicht. In Vorbereitung auf die am 5. Oktober in den Kinos startende Fortsetzung habe ich mir den „Final Cut“ von Blade Runner angesehen. Bei der ersten Sichtung mit ca. 19 konnte ich mit diesem Film wenig anfangen. Dafür gefällt er mir heute umso besser. Tolle Bilder, stimmungsvoll-düstere Szenerien und ein schauspielerisches Glanzlicht mit Rutger Hauer (nicht Harrison Ford!) als Replikant Roy Batty. Sehr bewegend sein „Tears in Rain“-Monolog. Meine Filmkritik zu diesem visionären Science-Fiction-Film, der auf dem inhaltlich sehr unterschiedlichen Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? von Altmeister Philip K. Dick basiert, ist auch schon in Arbeit.

Aber nun zu den sieben Fragen des Wulf-Bengsch-Testes diese Woche:

1. Im September freue ich mich wohl am meisten auf Star Trek: Discovery.

2. David Hasselhoff läuft mir in letzter Zeit quasi ständig über den Weg, sei es im Film Guardians Of The Galaxy Vol. 2 (sowie im dazugehörigen Musikvideo) oder in Bullyparade – Der Film.

3. Von all diesen mega-gehypten Serien sind manche den Hype wert und manche nicht.

4. Vergleiche ich meinen Enthusiasmus für das Thema starke Frauenfiguren in Filmen und Serien mit anderen Bloggern, so erkenne ich, dass dieses Thema für viele sehr wichtig ist.

5. Habe ich die Wahl zwischen Buch oder Film von Blade Runner, könnte ich mich nicht entscheiden, da beide ihrem jeweiligen Medium entsprechend fast das Maximum herausholen.

6. Die visuelle Gestaltung und die Musik reizt mich ja ganz besonders an Blade Runner 2049, aber hoffentlich wird der Film kein überladenes Effekte-/Designgewitter.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #316

17. Juli 2017

„Winter is here“! Und das mitten im Sommer. Ja, die längst überfällige, neue Staffel von Game Of Thrones wirft ihre Schatten voraus. Doch es gilt noch etwas Zeit totzuschlagen, zum Bleistift mit dem neuen Media Monday

Über ein Jahr ist es her (27. Juni 216), dass die sechste Staffel von Game Of Thrones mit einem selbst für die eigenen Verhältnisse epischen (Länge: 68 Minuten) Finale endete. An den vergangenen Tagen habe ich die Season einer Wiederholungssichtung unterzogen und dabei am Ende von Folge 5 (The Door) wieder wie ein Schlosshund geheult. Heute nach der Arbeit werde ich endlich in den Genuss der 61. Folge („Dragonstone“) kommen.

Kurzweilig war es aber auch musikalisch. Dafür war wiedermal mein Kollege/guter Freund zuständig, der mich über Umwege auf kuriose Cover-Versionen auf Youtube aufmerksam machte. Da gibt es wirklich irrwitzige Videos. Wer sich schon immer mal gefragt hat, für welches Instrument Gimme Gimme Gimme von ABBA primär geschrieben wurde, dem sei folgendes Video empfohlen.

 

Und nun der Brüller meiner vergangenen Woche; die Klezmer-Version (!) des Rammstein-Hits Du hast mich:

1. Um mich an eine Serie zu binden, bedarf es eigentlich nur eines: Qualität!

2. Wer der neue Doctor (Who, Anm. d. Red.) wird wissen wir seit dem gestrigen Sonntag. Die Schauspielerin Jodie Whittaker (Broadchurch) wird den ersten weiblichen Doctor geben. Ich hatte mir ja eher Tilda Swinton oder Helen Mirren gewünscht, aber da ich kein Whovian bin, kann ich mit der Neubesetzung gut leben und begrüße, dass es endlich eine Frau in der Titelrolle sein wird.

3. ____ ist mir lang im Gedächtnis geblieben, denn Gedächtnis, was war das nochmal? Hab ich vergessen.

4. Der Trend, irgendwelchen Pseudo-Promis Aufmerksamkeit zu widmen, gehört verboten.

5. Im dritten Quartal dürfte meines Erachtens Dunkirk, das Kriegsdrama meines Lieblingsregisseurs Christopher Nolan einen Kinobesuch wert sein, schließlich hat Meister Nolan bisher immer mindestens einen guten Film abgeliefert.

6. Poker ist eines dieser Spiele, dessen Faszination ich bisher nicht verstehe, wobei ich auch die Regeln nicht wirklich kenne.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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