Media Monday #445

6. Januar 2020

Alles Gute im (noch) neuen Jahr! Die erste von 52 Media Monday-Ausgaben wartet schon…



Beiträge der Woche
Knives Out
Sex Education: Staffel 1
Mein Musikjahr 2019

Fragen der Woche

1. Gute Vorsätze schön und gut, aber was meinen Medienkonsum im neuen Jahr betrifft so möchte ich weniger zaudern und dafür mehr konsumieren.

2. Noch sind erst wenige Tage rum, aber meine Watchliste für 2020 in Sachen aktuelle Kinofilme und Serien steht schon.

3. Den 29. Februar 2020 solltet ihr euch meines Erachtens schon einmal im Kalender anstreichen, denn es wird gerne vergessen, dass wir dieses Jahr ein Schaltjahr haben! Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass selbst Erwachsene mit voll ausgebildeten Händen nicht fähig sind, die richtigen Schlüsse aus dem Kalender zu ziehen. Ich habe schonmal überlegt, ob ich nicht teure Workshops in „Kalenderwissenschaften“ veranstalten soll.

4. Blicke ich sehnsüchtig auf die Zeit „zwischen den Jahren“ zurück so vermisse ich die entspannenden Tage ohne Arbeit, die mir Gelegenheit boten noch einiges an Reviews (fertig) zu schreiben.

5. Um die Kontaktlinsen einzusetzen oder wieder rauszunehmen könnte man ja vielleicht auch mal wieder ins Auge fassen, denn sonst könnte es schwierig werden.

6. Top oder Flop – mein musikalisches Jahr 2019 wird mir auf alle Fälle lange in Erinnerung bleiben, schließlich war ich auf so vielen Konzerten wie nie zuvor.

7. Zuletzt habe ich die zwei oben erwähnten Reviews verfasst und den ersten Teil von Dracula, der neuen Miniserie von Steven Moffatt und Mark Gatiss, angesehen und das war ziemlich blutig und teilweise witzig zugleich, weil der Vampirfürst hier alles andere als todernst wirkt.


Media Monday #441

9. Dezember 2019

Man glaubt es kaum, aber beim Schreiben des heutigen Media Monday-Beitrages fühle ich mich doch glatt etwas besinnlich. Mal sehen, ob die Fragen auch entsprechend ausfallen…



Der gröbste Teil des Jahresendspurts (schönes Wort) im Büro ist hoffentlich erledigt und ich freue mich auf meinen Kurzurlaub Ende nächster Woche. Das Wochenende verbrachte ich zum Teil bei meinen Eltern und genoss neben gewohnt gutem/reichlichem Essen vor allem die Ruhe des unterfränkischen Auenlanddorfes.

Beim Schreiben der Review zur zweiten Staffel von Derry Girls (siehe unten) bin ich auf einen neuen Trichter gekommen. Für mein Blog hier verfasse ich neben der Teilnahme an Stöckchen/Blogparaden meistens sogenannte Kurzkritiken, während es bei „meiner“ Website Vieraugen Kino (siehe Spalte rechts) immer längere Texte sind. Da die Kurzkritiken in der Länge variieren und ich mich manchmal schwer tue, mich bei einem Film oder einer Serien(-Staffel) kurz zu fassen (obwohl ich diese „Kategorie“ eigentlich für mich erfunden habe, um bei Werken, die jetzt keine ausufernde Besprechung benötigen bzw. verdienen, Zeit zu sparen) folgte der Entschluss nominell diese Bezeichnung einfach wegfallen zu lassen. Es wird von mir immer wieder kurze Rezensionen geben aber sie werden einfach nicht mehr ausdrücklich so genannt. Das macht vor allem Sinn wenn der betreffende Text dann eben doch mal etwas länger ausfällt. Bevor ich jetzt wieder ganz abschweife flugs zu den heutigen Fragen…

Beitrag der Woche
Derry Girls: Staffel 2


Fragen der Woche

1. Am besten an der Vorweihnachtszeit gefällt mir ja die Vorfreude auf entspannte Feiertage.

2. Wenn ich diesen Monat noch dazu kommen sollte, einen Film oder eine Serienfolge mit Weihnachten als Thema anzusehen, dann wäre das schön.

3. Ich hätte ja nie gedacht, noch erleben zu dürfen, wie
meine Lieblingsband Dead Can Dance sich nach Trennung und zwischenzeitlicher „Abschiedstournee“ 2005 doch immer wieder zusammengefunden und in der zu Ende gehenden Dekade immerhin zwei Alben veröffentlich hat. Und noch weniger für möglich hätte ich es vor 12 bis 15 Jahren gehalten, dass ich die Band jemals live erleben kann. Dieses Jahr im Juni war ich bereits auf meinem dritten DCD-Konzert!

4.
Tilda Swinton ist in ihrer Art sicherlich beispiellos, denn es gibt sonst keine Schauspielerin mit einer vergleichbaren Aura. Außerdem gelingt sonst niemandem eine solch gelungene Balance zwischen Mainstream-/Blockbuster-Filmen und Arthouse-Kino.

5. Könnte ich mir nur eine Sache wünschen, ich würde
mir wünschen dass überall Frieden herrscht und die Menschheit gemeinsam gegen den Klimawandel kämpft. Aus egoistischer Sicht würde ich für mich persönlich wünschen, weitere gravierende Fortschritte in gesundheitlicher Hinsicht machen zu können.

6.
Diverse Serien stehen zwar noch auf der Agenda, allerdings werde ich dieses Jahr nicht mehr alle auf meiner Liste für 2019 schaffen.

7. Zuletzt habe ich
siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #437

11. November 2019

Montag, der 11. November. Warm anziehen und mit dem Media Monday auf Betriebstemperatur kommen…



Wie gut, dass es das Wochenende gibt. Es erstaunt mich immer wieder, dass es mir trotz meiner „dummen Angewohnheit“ über alles Mögliche zu grübeln gelingt, übers Wochenende die Arbeit fast komplett zu vergessen. Mal mehr, mal weniger. Nicht in Vergessenheit geraten ist, was vor 30 Jahren in diesem Land passiert ist und das wird es auch hoffentlich nie. Dank des Internets, was wider Erwarten nicht nur für Hasskommentare und andere Auswüchse erfunden wurde (siehe dazu meinen Beitrag der Woche), bleibt auch der viel zu früh im Alter von 39 Jahren verstorbene Countertenor Klaus Nomi (1944-1983) unvergessen, dessen Werk ich in den letzten Wochen für mich entdeckt habe. Vor allem seine Kalter-Krieg-Endzeithymne Total Eclipse (mir zuvor durch die Coverversion von Rosenstolz und Marc Almond von 2001 bekannt) und seine herzerweichende Interpretation von The Cold Song, einer Arie aus der Oper King Arthur (1691) von Henry Purcell. Eigentlich finde ich Soprangesang mittlerweile recht langweilig (fast alle Sopranstimmen klingen für mich als Laien gleich), aber Klaus war ein Phänomen, auch durch seine kuriosen, androgynen Bühnenoutfits.

Darüber hinaus frönte ich aber auch anderen Medien. Am Samstag Abend besuchte ich im Theater Chambinzky in Würzburg eine Vorstellung der Bürosatire Bandscheibenvorfall von Ingrid Lausund (unter dem Pseudonym Mizzi Meyer schrieb sie alle Folgen von Der Tatortreiniger). Das Stück wirkt auf mich zwar irgendwie etwas unausgegoren, aber auch bissig, treffend und über weitere Strecken lustig. Ähnlich umgehauen wie die erste Staffel hat mich auch die zweite Runde von The End of the F***king World, die auf Netflix gesichtet wurde. Mehr dazu bald.

 

 

 


Beitrag der Woche
Game of Thrones: Staffel 8

Fragen der Woche

 

1. Film-Genres gibt es wie Sand am Meer. Was aber meine persönliche Erwartungshaltung bezüglich einer bestimmten Art Film angeht so muss ein Film für mich stimmig sein.

2. Was ich dieses Jahr definitiv viel zu selten getan habe: keine Ahnung. Vermutlich unter der Woche mal richtig Ruhe gegönnt. Ohne Computer, Tablet, Smartphone, Fernsehen usw.

3. Mitunter meistgesehener Film müsste bei mir ____ sein, denn Ich bin mir nicht sicher ob es Arielle die Meerjungfrau, die Herr der Ringe-Trilogie oder Moulin Rouge ist.

4. Warum hat mir eigentlich niemand früher gesagt, wie großartig The Rocky Horror Picture Show ist? Ich hatte zwar davon gehört, dass der Film Kult sei, aber Kult ist ein zu übermäßig bemühter Begriff.

5. Manchmal träume ich ja schon davon, einmal die Außenkulisse von Hobbiton in Mata Mata (Neuseeland) zu besuchen, denn schließlich bin ich ein Hobbit. 😉

6. Fernab derzeit gehypter Werke habe ich jüngst still und heimlich Klaus Nomi für mich entdeckt und bin von seinem Gesang und seiner Bühnenperformance begeistert.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #435

28. Oktober 2019

Der Winter naht. Die Winterzeit ist schon da. Der heutige Media Monday auch…



Die mediale Bilanz des Wochenendes:

Freitag: Vollendung der Sichtung von The Singing Detective, einer völlig zu Unrecht vergessenen Musical-Miniserie von Dennis Potter über einen Schriftsteller mit schwerer Psioriasis, die zwischen der Handlung im Krankenhaus, der Kindheit des Protagonisten und einer Film-Noir-Geschichte wechselt.

Samstag: Halloween Herbstfest im Comicbuchladen meines Vertrauens mit Cosplay-Contest (Machete hat nicht gewonnen, aber dennoch einen Trostpreis erhalten), danach Fertigstellung der neuen Horroctober-Filmkritik (siehe unten) und Kinobesuch von Terminator: Dark Fate (Review folgt bald)

Sonntag: Zweiter Teil von Meeting of the Spirits, dem Konzertevent in der Freakshow-Reihe mit drei Gigs im Würzburger Immerhin. Als erstes die deutsche Band Welcome Inside The Brain, die für mich ein wenig wie die Ret Hot Chili Peppers klangen. Danach folgte die ambitioniert-anspruchsvollen Avantrock-Formation Alex’s Hand. Das Highlight am Schluss: die grandiosen Franzosen von La STPO, die ein irres dadaistisches Freak-Feuerwerk abbrannten.

 

 

 

Beiträge der Woche
Fallet (Kurzkritik)
Horroctober #4: Suspiria (2018)

Fragen der Woche

1. Wenn am Donnerstag – mittlerweile ja auch immer öfter hierzulande – wieder Halloween gefeiert wird, werde ich mir eventuell den Zombiewalk in der Innenstadt beobachten.

 

2. Meiner Meinung nach sollte Frankenstein Junior von Mel Brooks in keiner Sammlung eines ambitionierten Horrorfilm-Fans fehlen, schließlich ist diese Horrorparodie in jeder Hinsicht gelungen.

3. Jump-Scares, Psycho-Terror, fiese Clowns und böse Geister; am meisten grusele ich mich ja vor Rechten.

4. Zwischen dem gruseligen Monat und dem weihnachtlichen Monat liegt ja nun auch stets der November. Für mich die passende Zeit, um noch ein paar Serien nachzuholen.

5. Langsam kann ich es nicht mehr hören, dass der Brexit verschoben werden soll. Einfach die ganze schwachsinnige Angelegenheit abblasen, quasi Brexit-Exit!

6. Die jüngst durch die Zeitumstellung „gewonnene“ Stunde habe ich zum Schlafen genutzt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #434

21. Oktober 2019

Was für eine Woche! Beruflich und medial gesehen. Zum Revue passieren (und nebenbei ein paar Fragen beantworten) gibt es nun den heutigen Media Monday



Was hab ich mir diese Woche medial alles reingepfiffen, um mich vom Stress im Büro abzulenken. Neben dem dritten Horroctober-Beitrag Elizabeth Harvest (siehe Beitrag der Woche) gab es dann gleich noch den vierten, mit dem eigenwilligen Remake von Suspiria (Review folgt bald). Im Gegensatz zur Sichtung des Originals vor ziemlich genau einem Jahr ist mir aber am folgenden Tag kein Missgeschick mit einer Glasscheibe passiert. Yeah! Über die Woche verteilt startete ein spontaner Rewatch der ersten Staffel von Terminator: The Sarah Connor Chronicles sowie auf Empfehlung von Wortman die Sichtung der kompletten achtteiligen Schwedenkrimi-Parodie Fallet. Ansonsten nutze ich den Samstag zu meinem monatlichen Besuch im Comicladen meines Vertrauens und erweiterte meine Sammlung sequenzieller Kunst.

Besser das Wochenende ausklingen oder anders gesagt das Hirn kräftig durchspülen lassen als bei gleich drei Konzerten in der Reihe Freakshow im Würzburger Immerhin (unter dem Titel „Meeting of the Spirits, Part I“, Teil 2 folgt am Sonntag) kann man auch kaum. Das schüchterne Jazzrock-Quartett Tatavamasi aus Polen bot den gediegenen Einstieg. Die drei Schweizer von White Pulse sorgten anschließend für die ersten Überraschungen. Nach 20 Minuten Dauergeschrubbe und furiosem Getröte (Saxophon, Bass, Drums) zeigten sie per Beamer Ausschnitte aus einem Autorennen-Computerspiel, gefolgt von einer mit Rammstein-Stimme gesungenen und von drei Keyboards gespielten Cover-Version eines Schlagers von Udo Jürgens. Wow. Aber das war gar nichts im Vergleich zu dem nimmermüden Rotterdamer Trio ALBATRE (Philipp Ernsting am Schlagzeug, Hugo Costa am Saxophon und der geniale Gonçalo „Gonzo“ Almeida am Bass), die den begeisterten Zuschauer am Ende eine Stunde lang brachial einheizte, dank psychedelischer Schwarzweiß-Lightshow nicht nur akustisch sondern auch visuell ein Feuerwerk abbrannten. Der Kopf ist frei für eine neue Arbeitswoche, mit allem was dazugehört!

 

 

 

Beitrag der Woche
Horroctober2019 #3: Elizabeth Harvest

Fragen der Woche

1. Schön, wenn einen Filme noch so richtig überraschen können, wie es mir letztens mit Elizabeth Harvest passiert ist, denn ein Ereignis kommt im Film früher als man vermuten würde.

2. Ich verstehe durchaus, weshalb viele mit Jazzrock oder Progrock nicht viel anfangen können, doch für mich persönlich bieten diese Musikgenres immer wieder interessante Konzerterlebnisse (siehe oben) und manchmal finde ich sogar die ein oder andere neue Lieblingsband.

3. Es wird mir wohl auf immer unverständlich bleiben, wie man sich bei etwas wie ____ nur gruseln kann, schließlich Ehrlich gesagt gehöre ich eher zu denen, die nicht verstehen, warum sich viele Leute bei manchem so gar nicht gruseln.

4. Eine der angenehmsten Begleiterscheinungen des Herbst ist es, dass die Temperaturen im Vergleich zum erschöpfenden Hochsommer eher angenehm sind. Wobei ich nichts dagegen hätte wenn es das ganze Jahr über konstant 20 bis 25 Grad warm wäre.

5. Was habe ich mich gefreut, als angekündigt wurde, dass der „Ultimate Cut“ von Watchmen (also der etwas längere Director’s Cut inklusive des integrierten Zeichentrick-Kurzfilms Tales of the Black Freighter) auch hierzulande im Heimkino erscheinen wird, und zwar am 5. Dezember 2019. Wird nach zehn Jahren auch mal höchste Zeit. Das könnte vielleicht auch mit der neuen Serien-Adaption der Graphic Novel von Alan Moore und Dave Gibbons zusammenhängen, welche gestern (20.10.2019) in den USA startete und ab 4. November in Deutschland bei Sky ihre Premiere feiern wird.

6. Die Aktion „Horroctober“ habe ich eigentlich schon viel zu lange vernachlässigt oder ignoriert, aber dieses Jahr bin ich dabei!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #431

30. September 2019

Der heutige Media Monday behandelt neben Filmen und Serien auch Festivals und Hochzeiten. Schaut doch mal rein!



Nur noch knapp drei Monate bis Weihnachten dann wird der Stress im Büro vorbei sein. Yeah! Bis dahin gilt es die Wochenenden zu nutzen. Wie am vergangenen Wochenende. Am Freitag und Samstag fand in meiner Wahlheimatstadt Würzburg das alljährige Freakshow Artrock Festival statt, welches ich seit 2016 neben anderen Konzerten des Genres regelmäßig besuche. Am ersten Tag spielten unter anderem die nimmermüden (Wahl-)Niederländer von Spinifex auf. Dem zweiten Festivaltag musste ich leider fernbleiben, denn die kirchliche Trauung einer sehr guten Freundin mit anschließender Feier stand auf dem Programm. Dort spielte auch eine Band, die allerdings mit dem musikalischen Niveau des Festivals kaum mithalten kann. Aber es gab auch noch zwei andere musikalische Darbietungen auf der Hochzeit. Die Trauzeugin und beste Freundin der Braut spielte einen Medley der Musik aus den Herr der Ringe– und Hobbit-Filmen auf ihrer Altflöte während es sich die Braut nicht nehmen ließ, für ihren Gatten The Rose von Bette Midler zu singen. Toll auch der Hochzeitstanz, bei welchem die Braut den sieben Monate alten Sohn im Tragetuch bei sich hatte. Da war also definitiv Musik drin.

 


Beitrag der Woche
Vivarium (Fantasy Filmfest)

1. Für viele steht ja der Oktober – Stichwort: Horrorctober – ganz im Zeichen von Horrorfilmen. Vielleicht werde ich dieses Jahr in jenem Monat auch ein paar Horrorstreifen ansehen.

2. Besonders gefallen hat mir ja am vergangenen Monat mein Ausflug zum Fantasy Filmfest mit dem Beitrag Vivarium.

3. Wobei ich es gern noch geschafft hätte mehr Filme auf dem FFF zu sehen, aber unter der Woche ist der zeitaufwändige Trip nach Nürnberg aufgrund des starken Arbeitsanfalls von August bis Dezember nicht zu machen.

4. Nun, da sich langsam die „Sommer, Sonne, draußen“-Zeit dem Ende neigt wird mein Körper vermutlich weniger Vitamin D abbekommen.

5. Die Dummheit mancher Leute nervt mich ja oft weit mehr, als es eigentlich sollte, aber ich habe mich damit abgefunden dass die Rückentwicklung zum Höhlenmenschen (ohne das zweite sapiens) unaufhaltsam ist.

6. Was ich mir für das letzte Quartal in diesem Jahr mal vornehmen könnte wäre mehr Reviews zu schreiben. Wer hätte das gedacht?

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #430

23. September 2019

Herbstanfang. Zumindest steht das im Kalender. An dieser Stelle stehen wie jeden Montag sieben Fragen und dazugehörige Antworten beim Media Monday



Mit reichlich Medienkonsum versuche ich mich derzeit vom irrsinnigen Arbeitsaufwand im Büro abzulenken. Neben Musikhören (Dead Can Dance, Bent Knee, Dakh Daughters), etwas Lesen (u.a. Teile von Tolkiens Das Silmarillion) vollendete ich an der Serienfront die 3. Staffel von Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. (als anspruchslose Zwischenunterhaltung) und die zweite Season von The Orville (siehe Review). Für meinen zweiten Besuch des Fantasy Filmfestes überhaupt (der erste war vor ziemlich genau einem Jahr) nahm ich erneut eine lange Zugfahrt nach Nürnberg auf mich, um im gigantischen Cinecitta (fast hätte ich mich verlaufen!) den Film Vivarium zu sehen. Im Werk von Regisseur Lorcan Finnegan sitzt ein junges Paar (Imogen Poots und Jesse Eisenberg) in einer trostlos-sterilen Vorstadtsiedlung fest. Ein minimalistisch-clever inszenierter und mit allerlei Metaphern gefüllter Albtraum. Demnächst mehr in meiner Filmkritik.

Beitrag der Woche
The Orville: Staffel 2

Fragen der Woche

1. Manchmal habe ich das Gefühl dass ich der einzige bin, der die finale Staffel von Penny Dreadful nicht für einen kompletten Reinfall hält. Diesen Eindruck erweckte bei mir zumindest die PD-Fangruppe bei Facebook, die ich gestern verlassen habe. Nur schicke Bilder posten und bei jeder sich bietenden Gelegenheit John Logan bashen ist eben nicht so meine Sache.

2. Außergewöhnliches Kino fernab des Mainstream bestärkt mich ja darin, dass ich auch weiterhin meine Augen nach neuen interessanten Filmen offenhalte.

3. Trotz allem ist es aber immer wieder schön ins Kino zu gehen, auch wenn sich der Weg dahin manchmal recht zeitaufwändig gestaltet (siehe oben)

4. Wenn ich nur daran denke, dass in drei Monaten schon wieder Weihnachten ist bemerke ich wie schnell 2019 vorbeirast.

5. The Orville besticht ohne Frage durch die Kombination von eher ernsten Science-Fiction-Themen mit humoristischer Auflockerung.

6. Wenn ich wählen müsste zwischen nur noch ins Programmkino gehen oder nur noch Blockbuster im Multiplexkino ansehen würde ich mich für ersteres entscheiden. Denn letzteres gestaltet sich aus meiner Sicht überwiegend langweilig.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Der FilmBlogCast

Drei Filmfreunde und -Blogger sprechen über ihr liebstes Hobby - und lassen nebenbei auch noch die Tonaufnahme laufen.

Klappe!

Das Filmmagazin

Bette Davis left the bookshop

Bücher, Filme und viel mehr

VERfilmt&ZERlesen

Wo Kafka und Kubrick sich treffen

Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken

Herzlich willkommen auf meinem Filmblog

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten

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Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

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Sneakfilm - Kino mal anders

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Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

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Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

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Ist das Filmkunst oder kann das weg?

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