Media Monday #360 (Pentecost Monday)

21. Mai 2018

Egal oder Rosen-, Oster- oder Pfingtmontag, am ersten Tag der Woche gibt es immer sieben Fragen im Media Monday



Wider Erwarten ist dieses Pfingsten der Heilige Geist bisher nicht auf mich herabgegangen. Dürfte auch schwierig werden, schließlich bin ich Atheist. Mein Körper befindet sich dagegen im zufriedenen Faulenzer-Modus, vor allem nach dem gemütlichen Samstagnachmittag bei einer Freundin, deren Mutter uns wie gewohnt unermüdlich bekocht hat. Am heutigen Montag gibt’s dann noch den 33. Geburtstag meines Cousins.

Doch vorher noch sieben hochgeistige Fragen:

1. Wenn am Donnerstag der neue Star Wars-Film anläuft *gääääääääääääääähn* Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

2. Die Pfingst-Feiertage sind jedes Jahr eine willkommene Abwechslung.

3. Echte Qualität und Tiefgang sieht man leider kaum noch in etwas anderem als in hochwertigen Serien, zumindest im Mainstream.

4. Ich hätte ja mal richtig Bock, meine Aktivitäten als Blogger/Hobbyrezensent nur (noch) auf Comics auszurichten, aber leider liegen mir Filme und Serien dann doch sehr am Herzen.

5. Avengers: Infinity War ist schon ein ziemlich heftiger Film, denn die Mortalitätsrate bei den Figuren ist sehr hoch. Nur ob sie auch tot bleiben, erfahren wird erst in „Avengers 4“.

6. Wenn ich nur daran denke, wie sich die Menschheit in den letzten Jahren gesellschaftlich scheinbar zurückentwickelt hat, dann wird mir ganz anders.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Media Monday #359

14. Mai 2018

Was für eine Woche! Und da nutze ich den Media Monday wieder einmal schamlos zu Rekapitulierungszwecken aus…



Eigentlich war die Woche insgesamt eher normal. Medial war sie allerdings intensiv wie selten. Es begann am Mittwoch mit der fünften Folge der 2. Staffel von Legion (Kapitel 14), in welcher Protagonist David verschiedene Möglichkeiten seines Lebens im Rahmen der Multiversum-Theorie durchspielt. Einfach köstlich die Szene mit David als einfachem Angestellten in einem dunkel-trostlosem Kellerbüro, dem plötzlich eine Ratte erscheint, die Slave To Love von Bryan Ferry singt!
Am Feiertag sah ich mir
Isle Of Dogs – Ataris Reise im hiesigen Programmkino an. Für mich der zweite Film von Wes Anderson (bisher kenne ich nur Grand Budapest Hotel), ein „detailreichlichstes“ Stop-Motion-Abenteuer (mein zweiter Ausflug in diese Kunstform innerhalb von zehn Tagen, siehe HIER) um einen Jungen, der seinen deportierten Hund auf einer Insel voller Müll sucht.

Am Freitagabend setzte sich die Rückkehr nach Twin Peaks mit Teil 7 und Teil 8 fort. Letzterer hatte es wahrlich in sich. In etwa 60 Minuten packten die Herren Mark Frost und David Lynch (neben einem Auftritt der Nine Inch Nails im Roadhouse) einen Schusswechsel mit übersinnlichem Ausgang, einen Atomtest in Superzeitlupe mit Kubrick’schem Nachhall, eine wundersame Stummfilmsequenz sowie noch surrealere, gruseligere Szenen mit merkwürdigen schwarzen Gestalten und einem kafkaesken Käferwesen. Irre!

Das restliche Wochenende benötigte ich überwiegend, um diese Eindrücke mental zu verarbeiten. Ein kleiner Abstecher zum „Gratis Comic Tag 2018“ in den Laden meines Vertrauens am Samstag musste aber sein (Ausbeute siehe weiter unten). Obwohl das Wetter am Sonntag recht wechselhaft war, verbrachte ich einen schönen Muttertag mit Mama und Oma (bald 95).

 



 

Doch nun zu Teil 359:

1. Der Song Way Too Long der Gruppe Bent Knee geht mir ja seit deren Konzert in Würzburg Anfang März nicht mehr aus dem Kopf, schließlich ist er so abwechslungsreich, rasant und stimmgewaltig.

2. Musik funktioniert als Stimmungs-Aufheller bei mir eigentlich immer, denn um nach einem stressigen Arbeitstag wieder herunter zu kommen, tanze ich dann schon mal albern durch meine Wohnung.

3. Wenn ich schon höre, dass eine interessante Serie mit einem riesigen Cliffhanger endet und nicht fortgesetzt wird, dann verringert das eher meine Bereitschaft, die Show anzusehen.

4. Noface – Nimm was du brauchst von Walter E. Richartz ist eines dieser Bücher, das ich jedem ungefragt empfehlen möchte, schließlich handelt es von einem jungen Arzt in den frühen 1970ern, der seine Papiere sowie Habseligkeiten verliert und von niemandem mehr erkannt wird. Fortan nutzt er seine „unfreiwllige Anonymität“ und schlägt sich als kleinkriminelles Phantom durch. In den heutigen Zeiten von Videoüberwachung, GPS und sozialen Netzwerken undenkbar.

5. Für Legion schlägt mein Fanherz ja so hoch wie schon lange nicht mehr, weil diese grandiose Serie von Noah Hawley (frei nach den Marvel-Comics von Chris Claremont & Bill Sienkiewicz) auch in ihrer zweiten Staffel bisher eine phantastische Episode nach der nächsten abliefert (siehe oben).

6. Aubrey Plaza ist als Nebendarstellerin in niveaulosen Komödien wie Dirty Grandpa ja so gar nicht mein Fall, wohingegen sie mich als Lenny in Legion immer wieder auf irritierende Weise begeistert.

7. Zuletzt habe ich siehe Eingangstext und das war ____ , weil ____ .

Credits:

American Gods (c) Splitter

Austrian Superheroes (c) Contentkaufmann/Cross Cult

Sigurd (c) Comics etc.


Media Monday #355

16. April 2018

„Die Welt ist voller Lastwagenfahrer.“ Diese und andere Erkenntnisse nehme ich aus der vergangenen Woche mit in den heutigen Media Monday



Bei all den unterschiedlichen Serien-Trips, die ich derzeit einschmeiße, komme ich kaum noch zum Filme-Konsumieren. Das wird sich allerdings in den nächsten Wochen ändern, wenn zwei Streifen von meiner Watchlist 2018 in die Kinos kommen.

Neben den aktuellen Staffeln von Akte X, The Orville, The Big Bang Theory und der Miniserie Troja – Untergang einer Stadt reise ich jede Woche in die immer schrägere Welt von Legion, deren aktuelle Folge („Kapitel 10“) von Ana Lily Amirpour (bekannt für ihren iranischen Vampirwestern A Girl Walks Home Alone At Night) inszeniert wurde. Zwar scheint die Serie in Runde zwei inhaltlich etwas konkreter zu werden, ansonsten driftet sie aber immer mehr ab. Und ich finde das großartig!

Nachdem zwei Freunde und ich im März die gemeinsame Sichtung der ursprünglichen Serie Twin Peaks (zwei Staffeln, 30 Folgen) beendeten hatten, ging es am Freitag mit den ersten beiden Episoden der Fortsetzung von 2017 weiter. David Lynch scheint (so meine Vermutung nach 2/18 der neuen Serie) sich hier was Surrealismus betrifft noch mehr als in der Original-Show auszutoben. Das Eingangszitat stammt übrigens aus „Teil 1“.

Nach Beantwortung der Fragen widme ich mich dem Fernsehfilm Ich töte niemand, einer neuen Tatort-Folge aus Franken. Mal schauen ob im vierten Anlauf endlich ein gelungener TV-Krimi aus der Region herauskommt.

1. Jüngst habe ich mich wieder für Adaptionen der Sagen um den Trojanischen Krieg aus der griechischen Mythologie begeistern können und habe jetzt schon einen Großteil der zwar katastrophal bewerteten, aber meiner Ansicht nach keinesfalls schlechten BBC-/Netflix-Serie Troja – Untergang einer Stadt gesehen.

2. Geht es um das Thema Verfilmung klassischer griechischer Sagenstoffe (siehe Antwort zu Frage 1) so bin ich trotz großer Leidenschaft für diese „Geschichten“ mittlerweile etwas gnädiger was Änderungen betrifft.

3. Spiele-Verfilmungen kenne ich ein paar, die meisten davon sind von Uwe Boll und fast durchgehend mies. Dagegen kenne ich die meisten Spiele dazu nicht.

4. Herkules (1983) von Regisseur Luigi Cozzi, mit Lou „Der unglaubliche Hulk“ Ferrigno in der Hauptrolle, muss man auch echt in der richtigen Stimmung „entdecken“, denn dieser alberne 80er-Italotrashfilm dürfte sicherlich nicht jedermanns Sache sein. Der Film läuft übrigens am Freitag Abend im Rahmen der Reihe SchleFaz bei Tele 5, siehe HIER.

5. Wenn bei mir/uns mal ein Spiel auf den Tisch/in die Konsole kommt … Auf meinen Tisch kommen selten Spiele und eine Konsole besitze ich nicht.

6. Diese ganze Euphorie bezüglich des nächsten Marvel- und des nächsten Star Wars-Films empfinde ich als völlig überzogen, vor allem weil das ständige Überhypen nicht selten den Blick dafür vernebelt, dass die Filme dann oft nicht wirklich gut sind.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

Credits:
Legion (c) FX/Fox Channel/Marvel


Media Monday #353 – MediEaster Monday

2. April 2018

Wie auch schon letztes Jahr gibt es meinen „Media Easter Monday erst am Montagabend, nach meiner Rückkehr aus familiären Gefilden…



Üblicherweise verbrachte ich auch dieses Ostern bei meiner Familie und reichlich-gutem Essen auf dem Dorf. Nach einem lustigen Spieleabend gestern ging es heute zum Fußballplatz, wo mein Heimatverein SV Hoheim den TSV Mainbernheim trotz einer zähen torlosen ersten Hälfte mit 3:0 besiegte! Yeah!

Nun aber zu den sieben Eiern Fragen:

1. An so einem verlängerten Wochenende entspanne ich mich gerne mal von einer brutalen Arbeitswoche.

2. Zombies und andere Wiedergänger sind jetzt nicht unbedingt mein Ding, aber wenn sie so „auftreten“ wie in der französischen Mysteryserie The Returned (Les Revenants) dann finde ich das sehr gelungen.

3. Legion ist aus meinen persönlichen Favoriten absolut nicht mehr wegzudenken, schließlich hat mich die Serie mit ihrer ersten Staffel völlig umgehauen und vermag das immer noch. Als ich letzte Woche die Pilotfolge einer erneuten Sichtung unterzog, sind mir viele weitere stimmige Details aufgefallen. Übermorgen startet endlich die 2. Staffel.

4. Es ist ja bei uns regelrechte Tradition, dass wir bei Familientreffen Schnauz spielen.

5. Diese ewigen Aprilscherze im Netz (und auch sonstwo) sind ziemlich an mir vorübergegangen, außer die Bekanntgabe der Hauptdarsteller für die neue Herr-der-Ringe-Serie HIER.

6. Dass Lin-Manuel Miranda (bekannt für das Musical Hamilton) den berüchtigten Film The Room von/mit Tommy Wiseau als Stück für den Broadway adaptiert und zwar mit Mark Rylance (Wölfe, Bridge Of Spies, Dunkirk) in der Hauptrolle ist ja eine dieser Meldungen, von der ich mir wünschen würde, es wäre mehr gewesen als bloß ein schlehter Scherz, schließlich stelle ich mir das spaßig vor (vor allem mit dem Hauptdarsteller) und der Singenden Lehrerin könnte das auch gefallen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____


Media Monday #352

26. März 2018

Kehrte vor einer Woche noch der Winter zurück, so scheint jetzt der Frühling sich allmählich durchzusetzen. Es wird auch Zeit, schließlich ist nächstes Wochenende Ostern…



Bis es allerdings soweit ist gilt es für mich die verkürzte Arbeitswoche zu überstehen und die Krankheitsvertretung für zwei Kollegen zu stemmen. Getrimmt habe ich mich am Wochenende mit viel Schlaf und Medienkonsum (Streaming und Kino). Außerdem konnte ich mein Review zur dritten und letzten Staffel von Love vollenden.

Nun zur 352. Episode des Media Mondays

1. Jüngst erst wieder einen Film mit Kaninchen, nämlich Peter Hase (basierend auf den illustrierten Kinderbüchern von Beatrix Potter), im Kino gesehen und die Animationen sind sehr gut, wenngleich sich das gesamte Werk eher im Mittelmaß bewegt.

2. Die Zeitumstellung auf Sommerzeit macht mich ja etwas fertig, schließlich gerate ich durch die verlorene Stunde immer ein wenig aus der Spur.

3. Eine der mitunter besten Videospiel-Verfilmungen. Ich habe bisher keine annähernd gute Videospielverfilmung gesehen. Vermutlich hätte ich nicht so viele Filme von Uwe Boll anschauen dürfen.

4. Die Sonne ist wieder da! Da wird die Baumwollmütze wohl zurückstehen müssen zugunsten der Kappe.

5. Dank/seit große Liebe für Diese Lückentextkonstruktion ist mir grade zu hoch.

6. Die Buchversion der Satirewebseite Der Postillon konnte ich ja kaum aus der Hand legen, denn ich musste immer wieder über die tollen „Fake Real News“ lachen.

7. Zuletzt habe ich auf Netflix den Film Bright angesehen und das war ein mäßiges Unterfangen, weil David Ayers Fantasy-Cop-Actioner zwar gute Elemente beinhaltet, aus diesen aber leider zu wenig macht.


Media Monday #349

5. März 2018

Willkommen bei einer neuen Ausgabe von mwjs montäglichem Wochenrückblick, nebenbei auch Media Monday Nummer 349



In meinem kleinen medialen Wochenrückblick möchte ich meine Erlebnisse der vergangen Tage mit euch teilen, mit den Schwerpunkt auf den Free-TV-Premieren von The Orville sowie der 11. Staffel von Akte X.

The Orville spielt im 25. Jahrhundert, in einer dem Star Trek-Universum sehr ähnlichen Welt. Serien-Erfinder Seth MacFarlane (Family Guy) spielt den Raumflottenoffizier Ed Mercer, der nach privaten Problemen das Kommando über das mittelgroße Forschungsschiff Orville erhält. Zur Besatzung gehören nicht nur ein paar exotische Aliens, sondern leider auch ausgerechnet Eds Ex-Frau Kelly, welche ihm als „Number One“ zugeteilt wurde. In den ersten beiden Folgen (welche Pro Sieben am vergangenen Dienstag zeigte) wirkte das alles ganz ordentlich, wenngleich nicht wirklich weltbewegend. Quasi Galaxy Quest ohne Meta-Ebene. Die Auflösung des Konflikts in der 2. Episode entschädigte allerdings für etwas Leerlauf.

Die Staffelpremiere von Akte X löste den Cliffhanger von Season 10 auf recht billige Weise auf: die ganze vorherige Episode war nur eine Vision Scullys. Der kettenrauchende Dauerunhold hat vermutlich mehr Leben als Beric Dondarrion aus Game Of Thrones, es gibt aber auch eine mächtige Gegenpartei zu „Smokie“, dessen wirklichen Namen wir übrigens erfahren. Von einer anderen Enthüllung wollen wir erstmal nicht sprechen. Etwas besser fand ich da schon die zweite Folge. Mulder und Scully, auf der Flucht vor einem russischen Killerkommando, müssen das kuriose Vermächtnis eines alten Freundes bewahren. Beide neuen Folgen glänzten abseits der bisweilen eher konstruierten Handlung mit treffendem Kommentar zum tagesaktuellen Geschehen. Die Chemie zwischen meinen beiden Lieblingsbundesagenten funktioniert auch wieder besser.

Nach einigen Spontankäufen im Bereich Heimkino wurde dann die Woche am frühen Sonntagabend mit dem Konzert von Bent Knee ausgeklungen. Die sechsköpfige Artrockband aus Boston heizte mit ihrem rasanten, abwechlungsreichen Songs kräftig ein, vor allem durch die stimmgewaltige Leadsängerin/Keyboarderin Courtney Swain, die zierliche Jessica Kion am Bass und den sichtlich aufgedrehten Gitarristen Ben Levin. Wiedermal eine tolle Show auf der Freakshow-Bühne im Würzburger Immerhin.

 

 

 

Falls sich noch jemand für meine Antworten auf Wulfs Fragen interessiert, die kommen jetzt:


1. Dem Gefühl nach hat die Karriere von Denis Villeneuve in den letzten Jahren einen regelrechten Steilflug hingelegt, denn seit dem Entführungsdrama Prisoners (2013) ist er ein gefragter Mann für anspruchsvolle Mainstream-Filme, siehe Arrival und Blade Runner 2049.

2. Logan ist in meinen Augen eine echte Genre-Perle, immerhin werden die harte Inszenierung und die düstere Story dem Hauptcharakter erstmals wirklich gerecht.

3. Bei diesen eisigen Temperaturen reduziere ich meine Draußen-Aktivitäten auf ein Minimum.

4. Dass sich ____ für so einen Mist wie ____ hergegeben hat, Auch wenn mir jetzt konkret kein Beispiel einfällt, so wundert es mich immer wieder, dass sich etablierte Schauspieler für irgendeinen Schundfilm hergeben. Vielleicht ist die Erklärung hierfür nicht selten das liebe Geld.

5. Am liebsten lese ich ja [bezogen auf Zeit und Ort] in meiner Freizeit zuhause oder während der Mittagspause im Café.

6. Von all den Filmen, die es hierzulande nicht einmal ins Kino schaffen, finden zumindest einige den Weg zum Zuschauer über Festivals, DVD/BluRay oder Streaming.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #348

26. Februar 2018

Während eisige Winde durch die Lande peitschen, bin ich froh, im Warmen sitzen zu können. Und natürlich sieben weitere Fragen beim heutigen Media Monday zu beantworten…



Die wirklich kalte Jahreszeit gibt es zumindest hier bei mir (in der süddeutschen Provinz) erst seit ein paar Wochen, sicherlich auf den Klimawandel zurückzuführen. Nur fehlt die eigentlich perfekte Lektüre zu solch eisigen Zeiten, nämlich The Winds Of Winter, der immer noch unveröffentlichte sechste Band der Fantasy-Romanreihe A Song Of Ice And Fire (dt: Das Lied von Eis und Feuer) von George R.R. Martin. So, GRRM, write like the wind!

Die insgesamt doch eher anstrengende (Arbeits-)Woche wurde mir durch zwei Teaser-Trailer zur 2. Staffel von Legion (ab vsl. 4. April beim deutschen Fox Channel) versüßt (danke an Gina von Passion of Arts!). Vor allem das zweite Video mit „Therapeutin Lenny“ („You’re what we call delusional…“) versetzte mich in eine Art „Schmachtzustand“. Wahnsinn!

 


Im gleichen Universum (aber Trilliarden Kilometer entfernt) beendete ich meine Sichtung von The Gifted nach sechs von dreizehn Episoden mit einem kleinen Review. Die Serie von Matt Nix bietet leider kaum mehr als die aus den X-Men-Filmen bekannten Tropen.

Ab Mittwoch (28. Februar) um 20:15 erlebt die 11. Staffel von Akte X ihre Free-TV-Premiere auf Pro Sieben. Zur Einstimmung wurden Teile von Season 10 von mir nochmal auf BluRay gesichtet. Mit etwas Abstand zur ersten Sichtung vor zwei Jahren schien mir der Verschwörungsplot etwas stimmiger, gleichzeitig immer noch recht abstrus. Jedenfalls erwarte ich gespannt, wie der Cliffhanger aufgelöst wird.

So, die Finger sind warmgeschrieben:

1. Ein altbewährtes Konzept serviert uns die Serie The Gifted (siehe oben).

2. Von The Gifted fühle ich mich ja doch eher unterwältigt, schließlich wird der Mutanten-Thematik wenig Neues abgewonnen.

3. Aubrey Plaza würde ich mir ja mal als androgynen Gollum aus Herr der Ringe wünschen, denn das wäre zu abgefahren!.

4. Die Regisseurin Anna Lily Amirpour hat nach ihrem Spielfilmdebüt, dem stylischen Vampir-Western A Girl Walks Home Alone At Night, und The Bad Batch, einem Endzeit-Thriller (den ich mir auf Netflix unbedingt noch ansehen muss), bei der zweiten Folge der kommenden 2. Staffel von Legion Regie geführt. Zumindest wenn man dem entsprechenden Episoden-Eintrag von imdb.com glauben darf.

5. Bronn aus Game Of Thrones ist einer der besten Sidekicks überhaupt, immerhin hat der erfahrene Söldner immer einen flotten Spruch auf den Lippen und besitzt außerdem ein großes Talent als Sänger. HIER kann man sich davon überzeugen.

6. Bevor der Februar endet startet die 11. Staffel von Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI am Mittwoch ab 20:15 Uhr auf Pro Sieben.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

Credits:
Legion Season 2 Teaser Trailer (c) FX/Marvel


Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

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