Media Monday #299

20. März 2017

Das große Jubiläum des Media Mondays nähert sich mit Riesenschritten. Und der Frühling ist quasi schon da…

Wenn ich in der vergangenen Woche nicht durch die gleißenden Sonnenstrahlen geblendet wurde oder dem Arbeiten nachging, habe ich medial wieder einiges erlebt. Gestern konnte ich endlich das Review zur zweiten Staffel von The Affair fertigstellen. Leider schon fertiggeschaut ist „Series 3“ der britisch-nordirischen Krimiserie The Fall – Tod in Belfast, mit meiner Lieblingsermittlerin Stella Gibson (Gillian Anderson). Die sechs einstündigen Folgen sind fast wie im Flug vergangen, und das obwohl es wahrlich kein leichter Stoff ist. Die Besprechung folgt bald.

Kuriosum am Rande: vorgestern habe ich eine Birne gegessen, die anscheinend besonders gesund war. Warum? Weil gleich zwei „Bio“-Aufklleber draufgepappt waren. Yeah!

Ansonsten findet ihr die neue Strophe meiner wöchentlichen Lobeshymne zu Legion bei den Antworten der heutigen Fragen von Wulf.

1. Wenn es um Eigenproduktionen von Streamingdiensten und dergleichen geht hat nach meiner Erfahrung derzeit Netflix mit Serien wie Love, Sense8 und Eine Reihe betrüblicher Ereignisse etwas die Nase vorn.

2. Die Inszenierung hat mich noch nie so fasziniert wie bei der Serie Legion, wo die gesamte Geschichte durch den Schnitt, die Kameraführung, die Ausstattung usw. wie ein psychedelischer Traum wirkt.

3. Die Meldung, dass die achte und letzte Staffel von Game Of Thrones nur aus sechs Folgen bestehen wird, kommt jetzt nicht so überraschend, wenn man News bezüglich der Serie in den letzten Jahren verfolgt hat.

4. Am liebsten sind mir ja Komödien, die anspruchsvollen oder stimmigen Humor mit einer nicht abgedroschenen Story kombinieren.

5. Den Zeichentrickfilm Die Rote Schlldkröte, der seit Donnerstag (16.03.) in den deutschen Kinos läuft, fand ich richtig ergreifend, schließlich hat mich das Zusammenspiel von Bildern und Musik mit der einfachen, aber universellen Geschichte wirklich zu Tränen gerührt.

6. Schade, dass man hierzulande bei den einheimischen Mainstream-Produktionen keinerlei Sinn für Genres fernab von Krimi, Geschichtsdrama oder Liebeskomödie hat. Es gibt seltenst etwas aus dem Bereich Science Fiction.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #298

13. März 2017

Nach einer geschäftigen, aber unspektakulären Arbeitswoche war das Wochenende recht abwechslungsreich, mit einem Kinobesuch, Netflix-Bingewatching und Youtube-Versumpfen. Das und mehr im heutigen Media Monday.

In für mich seltener Intensität habe ich am Wochenende Binge-Watching mit der seit Freitag auf Netflix abrufbaren zweiten Staffel von Love betrieben. Unterbrochen wurde die Komplettsichtung der 12 Episoden eigentlich nur von Schlafen, Essen und Einkaufen sowie dem Kinobesuch von Hugh Jackmans Abschiedsvorstellung als Wolverine.

 

Wäre ich am Sonntag Abend parallel zum Schreiben der Filmkritik zu Logan nicht noch bei Youtube versumpft, hätte ich wohl kaum die tollen Videos von/mit Amanda Palmer erlebt, wie sie unter anderem ihren einjährigen Sohn mit auf die Bühne bringt und während sie ihn auf dem Arm hat, ein Schlaflied auf deutsch trällert. Was für eine tolle Frau!

 

 

Aber nun zum Hauptthema dieses Beitrags:

1. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass in letzter Zeit alle möglichen unoriginellen Filme und teilweise auch Serien produziert werden. Die x-te Version eines uralten Filmstoffes, die Realfilm-Version eines Zeichentrickfilms sowie die Serie zum Film von Anno Dazumal oder umgekehrt. In vielen Fällen frage ich mich auch ernsthaft, wer denn das Remake/Reboot von so manchem schlechten Film denn wirklich braucht. Niemand. Bemüht euch um originäre Geschichten, ihr Studiobosse da draußen!

2. Der Output der Hollywood-Studios ist so vorhersehbar, dass ich mittlerweile weniger Blödbuster anschaue.

3. Seit geraumer Zeit blieb Kino etwas auf der Strecke, denn es kommen nicht unbedingt gerade die Filme, die ich sehen möchte und ich habe derzeit viel Serien zu schauen/zu besprechen.

4. Kuchenbäcker Ned aus Pushing Daisies sticht bei den Kriminalermittlern für mich deutlich hervor, denn er kann mit seiner Gabe, Tote kurzzeitig wieder zum Leben erwecken und sie nach ihrem Mörder fragen. Praktisch, oder?

5. Wenn es um das Thema Fantasy geht kann ich mit dem 0815-Kram, der einem in Buchhandlungen „hinterher geschmissen“ wird, seit Das Lied von Eis und Feuer nichts mehr anfangen. Qualität setzt sich eben bei mir durch.

6. Die neueren Folgen von The Big Bang Theory sind inhaltlich reichlich mager, allerdings liegt das einfach daran, dass die „halbstündigen“ Episoden effektiv nur noch ca. 15 Minuten dauern. Irgendwann werden sie nur ca. 5 Minuten laufen und jede 15-Sekunden-Szene wird im US-Fernsehen von Werbung unterbrochen. Hässliche Fernsehwelt.

7. Zuletzt habe ich siehe Eingangstext und das war ____ , weil ____ .


Love: Staffel 2 (Kurzkritik)

12. März 2017

Ein seltenes Binge-Watching-Erlebnis hatte ich dieses Wochenende mit der zweiten Staffel der Netflix-Serie Love. Elf von zwölf Episoden habe ich ein einem einzigen Tag gesehen. Und hat es sich gelohnt?

Nachdem Mickey (Gillian Jacobs) Gus (Paul Rust) gestanden hat, dass sie nicht nur alkohol- und drogenabhängig, sondern auch süchtig nach Sex und Liebe ist, wollte sie eigentlich ein Jahr lang für sich allein sein und keine intime oder romantische Beziehung eingehen. Doch der Vorsatz mit Gus erstmal nur eine unverbindliche Freundschaft zu pflegen wird schnell gebrochen. Denn trotz ihrer großen Unterschiede können die beiden nicht voneinander lassen. Auch Mickeys australische Mitbewohnerin Bertie (Claudia O’Doherty) führt mittlerweile eine Beziehung, mit Randy (Mike Mitchell), einem gemütlichen und arbeitslosen Kumpel von Gus. Beide Paare haben mit diversen Schwierigkeiten und Hürden zu kämpfen. Werden Mickey und Gus diese überwinden können?

Von der ersten Staffel der Serie war ich letztes Jahr durchaus angetan, wenngleich inhaltlich so manches noch etwas unausgegoren wirkte und man leider trotz der „realistischeren“ Geschichte gegen Ende doch etwas in gängige Klischees verfiel. Mit Season 2 kann sich Love als authentische, unprätenziöse sowie vergleichsweise unglamuröse Mischung aus Beziehungskomödie und Liebes-Drama etablieren. Die Entwicklung der beiden Hautfiguren und die Dynamik ihrer etwas undefinierbaren Beziehung wirkt organischer und angenehm befreit von festgefahrenen dramaturgischen Zwängen anderer US-Serien. Vielleicht auch wegen meines seltenen Binge-Watching-Verhaltens kam es mir nicht so vor, als würde die Staffel aus 12 Episoden mit um die 30 Minuten Laufzeit pro Folge bestehen, sondern vielmehr wie eine Miniserie mit vier Teilen in Spielfilmlänge. Für 2018 ist bereits eine dritte Staffel angekündigt. Es wird auf jeden Fall interessant zu verfolgen, wie das Autorenteam um Judd Apatow, Lesley Arfin und Hauptdarsteller Paul Rust die „Love Story“ von Mickey und Gus weiterführt.

 

Alle 12 Folgen der 2. Staffel von Love sind seit dem 10. März 2017 bei Netflix abrufbar.

Love: Staffel 2 (Love: Season 2)
Comedy-/Drama-Serie USA 2017. 12 Folgen. Gesamtlänge: ca. 365 Minuten. Mit: Gillian Jacobs, Paul Rust, Claudia O’Doherty u.a. Idee: Judd Apatow, Lesley Arfin und Paul Rust.



Bilder (c) Netflix.


Die Chroniken von Adele T. Young

8. März 2017

Es war mittlerweile später Abend. Der Abend des Tages von Mary Trarys 18. Geburtstag. Ein Tag, nachdem nichts mehr so sein sollte, wie es bisher war. Nicht nur, weil die wunderhübsche Mary jetzt volljährig war und ihren weiteren Lebensweg theoretisch bestimmen konnte, ohne ihre Mutter Connie Trary ständig um Erlaubnis fragen zu müssen. Theoretisch zumindest. Denn was Mary an jenem heutigen Tag erfahren hatte, würde ihr Leben von Grund auf völligst verändern. Nachdem sie sich die letzten Jahre auffällig merkwürdig verhalten hatte und diesbezügliche Fragen immer abschmetterte, rückte Connie Trary am 18. Geburtstag ihrer einzigen Tochter endlich mit der Wahrheit heraus.

Connie und Mary Trary waren keine normalen Menschen, keine normalen Verkäuferinnen in einem eigenen Laden mit schickem, aber im Grunde unnützem, Dekorationsbedarf für Haus und Garten. Sie stammten aus einer langen Linie eines arkanen Geheimbundes, der sich seit Jahrtausenden zur Aufgabe gemacht hatte, finstere Kreaturen wie Vampire, Werwölfe, Zombies, Hedgefonds-Manager und andere „freie Finanzdienstleister“ zur Strecke zu bringen. Daher hatten die beiden vor ein paar Jahren auch dieses verwinkelte Apartment nicht weit entfernt von der Wall Street bezogen. Deswegen hatten beide ein merkwürdiges, magisches Mal unter dem linken großen Zeh, das ockerfarben aufleuchtete, wenn ein Vampir, Werwolf, Zombie, Hedgefonds-Manager oder ein anderer „freier Finanzdienstleister“ in der Nähe war. Connie hatte ihrer Tochter zu verstehen gegeben, dass sie jetzt ihr Leben dem Fortbestand des Ordens und dem Kampf gegen die mehrfach bereits genannten Menschenfresser widmen musste. Aber dabei hatte sich Mary doch schon so auf ihr Studium am College gefreut, welches sie dann zugunsten einer Karriere als Unterwäsche- oder Kosmetik-Model schnell abgebrochen hätte. Sie hatte sich als selbstbewusste, junge Frau im Alter von 12 Jahren vorgenommen, ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Und dabei macht ihr jetzt dieser blöde Geheimorden einen Strich durch die Rechnung. Nicht zu fassen.

Schlimmer allerdings war die Antwort auf jene eine Frage, deren Beantwortung Connie seit Mary sprechen konnte ausgewichen war. Wer ist mein wirklicher Vater? Es ist nicht unser tuckiger Friseur, richtig? Nein, es ist der erfolgreiche Star-Politiker Ronald Rump! Mary hatte vor Verzweiflung aufgeschrien. Das konnte nicht sein! Doch sie musste damit leben, immerhin zahlte Papa Ronald seit 20 Jahren brav Alimente. Es war alles zu viel Information für einen Tag. Mary lag im Bett und weinte sich in den Schlaf. Was würde aus der schrägen Beziehung zu ihrem besten Freund und Klassenkameraden José werden? José, der intelligente Typ mit der Hipster-Brille (manche an der Schule nannten ihn „Señor Friendzone“), der ihr unentwegt auf die durchaus üppigen Brüste und den Hintern starrte, auch wenn er vergeblich versuchte, sich es nicht anmerken zu lassen. Sie war ja schließlich nicht blind und taub. Die Freundschaft konnte sie wohl vergessen. Mit dem Wissen über die Geheimloge würde sie José auch unnötig in Gefahr bringen. Sie war dazu verdammt, gemeinsam mit ihrer Mutter (und deren merkwürdigen Bekanntschaften) gegen das Böse zu kämpfen, bis ihr Traumprinz (der wahlweise wie Jamie Campbell Bower oder Taylor Lautner aussah) sie finden würde und ihr alle die schwierigen Herausforderungen des Lebens abnehmen würde. Davon träumte Mary jetzt schon, bis sie ihre vorläufig letzten Tränen vergoss und friedlich einschlief…

 

 


Miss Fishers mysteriöse Mordfälle: Staffel 2 & 3 (Kurzkritik)

7. März 2017

Nach der unterhaltsamen ersten Staffel bgann ich mit viel Vorfreude die weiteren Episoden der australischen „Sleuth Show“ im Free-TV zu verfolgen, in deren Verlauf wir u.a. mehr über Miss Fisher Familie erfahren…

Am Ende der ersten Season konnte Phryne Fisher (Essie Davis) endlich den Mörder ihrer Schwester Jane seiner gerechten Strafe zuführen. In ihrem nächsten Fall muss die lebenslustige Detektivin die Unschuld des stellvertretenden Polizeipräsidenten – gleichzeitig Inspektor Jack Robinsons (Nathan Page) Ex-Schwiegervater – beweisen, der neben einer ermordeten Prostituierten erwacht. Auch die unzähligen Wohltätigkeitsaktivitäten von Tante Prudence (Miriam Margoyles) sind Ausgangspunkt für diverse Ermittlungen. Phrynes Hausmädchen, die zurückhaltende und sehr katholische Dorothy „Dot“ Williams (Ashleigh Cummings), und der junge Constable Hugh Collins (Hugo Johnstone-Burt) kommen sich langsam näher. Doch auch zwischen der patenten Detektivin und dem coolen Inspektor knistert es immer wieder…

Mit der 34. Episode, in welcher Phryne Fisher ihrem spielsüchtigen und unzuverlässigen Vater (Pip Miller) vor einem mehrfachen Mörder zu beschützen versucht, endete die australische Sleuth Show nach drei Staffeln. Zwar gibt es immer wieder Gerüchte über einen oder mehrere geplante Kinofilme, doch diese scheitern bisher daran, dass Hauptdarstellerin Essie Davis (mit 3-Folgen-Auftritt in Season 6 von Game Of Thrones ) mit ihrem Ehemann, dem Regisseur Justin Kurzel (Macbeth von 2015, Assassins Creed) und den gemeinsamen Kindern, derzeit in England lebt. Dabei wäre aus dramaturgischer Sicht ein Spielfilm genau das richtige für die junge Melbourne-Marple. Denn leider sind die meisten Folgen (mit einer Laufzeit von ca. 55 Minuten) inhaltlich oft wenig berauschend und nicht selten ziemlich konstruiert, was die Identität und Beweggründe des Mörders betreffem. Die unerschrockene Protagonistin, die als Lebedame bereits in den späten 1920er für die Rechte der Frauen kämpft (auch in Männerdomänen wie dem Rennsport), und ihre modernen Ansichten, sowie das liebenswerrte Ensemble der weiteren Hauptfiguren in Miss Fishers Entourage entschädigen aber weitgehend für die allzu schematischen Plots. Das oben erwähnte Serienfinale wirkt allerdings recht enttäuschend, vor allem weil zu viel Handlung hineingepresst wird und lang erwartete Szenen daher überhastet abgehandelt werden. Dennoch ist Miss Fisher’s Murder Mysteries über weite Strecken unterhaltsamer als so manche 40-Minuten-Procedural-Krimiserie aus den USA.

Alle drei Staffeln von Miss Fishers mysteriöse Mordfälle sind mittlerweile auf BluRay und DVD erhältlich. Die erste Season kann man auch auf Netflix streamen.

Miss Fishers mysteriöse Mordfälle (Miss Fisher’s Murder Mysteries)
Krimiserie Australien 2013, 2015. FSK 12. 13 Folgen (Staffel 2, 734 Min.) bzw. 8 Folgen (Staffel 3, 432 Min.). Mit: Essie Davis, Ashleigh Cummings, Nathan Page, Hugo Johnstone-Burt, Richard Bligh, Travis McMahon, Anthony Sharpe, Tammy MacIntosh, Miriam Margoyles u.a. Nach
The Phryne Fisher Mysteries von Kerry Greenwood. Adaption: Deb Cox und Fiona Eagger.

Bilder (c) ABC/Polyband.


Media Monday #297

6. März 2017

Nach einem ereignisreichen Wochenende gibt es bei mir den heutigen Media Monday erst am Montag Abend…



Die vergangene Woche hatte wieder das richtige Verhältnis von Spannung und Ruhe. Nachdem die Ausstrahlung im Free-TV bei One (ehemals Eins Festival) am letzten Dienstag endete, habe ich mich von der australischen Krimiserie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle verabschiedet, wenngleich die zweite sowie die dritte und letzte Staffel noch nach einer Besprechung schreien, die bald kommen wird. Die letzte Folge war aber leider recht enttäuschend.

Dagegen meine Erwartungen weiter übertroffen hat Legion auch in der vierten Folge, in welcher wir Oliver (Jermaine Clement aus 5 Zimmer, Küche, Sarg), den Ehemann von „Mutanten-Lehrerin“ Melanie kennen lernen, dessen Bewusstsein sich seit 20 Jahren in der Astralebene befindet, wo er sich einen kleinen „Eiswürfel der Einsamkeit“ eingerichtet hat. Was für ein schräg-kurioser Beginn einer Serienfolge. Und Aubrey Plaza ist als androgyn-durchgeknallte Lenny wirklich der Hit. Wie sie ihre Augen verdreht!

Aber nu zu etwas (fast) völlig Anderem:

1. Die neue Serie Legion hat mich regelrecht gefesselt, denn sie kombiniert in den ersten vier Episoden unzählige Elemente aus bisherigen Werken zu einem erfrischenden, grandiosen, einmaligen Trip, fernab von jeglichen Klischees aus Comicverfilmungen.

2. So richtig herzhaft lachen müssen habe ich bestimmt bei einer der letzten Postillon-Meldungen.

3. Der unglaubliche Hulk mit Edward Norton ist völlig zu Unrecht verkannt und sollte nicht so einen schlechten Ruf haben. Schließlich ist der Film besser als die meisten Solo-Filme von Thor und Captain America.

4. Ich muss mir unbedingt mal wieder ins Kino gehen, schließlich lief am Donnerstag der Film Logan an.

5. Star Trek: Discovery ist einer der Serienneustarts, auf die ich mich immens freue, immerhin ist es die erste Trek-Serie seit 12 Jahren und sie wurde schon mehrfach verschoben. Seit Januar laufen auch schon die Dreharbeiten. Es sieht derzeit danach aus, dass es mit einer Premiere im september klappen könnte.

6. Thema Buddy-Movies: Eddy und Patsy bilden ein großartiges Gespann, denn schließlich sind die beiden nicht nur die Heldinnen der Serie Absolutely Fabulous, sondern auch des gleichnamigen Films von 2016.

7. Zuletzt habe ich meine erste Comic Con überhaupt besucht. Es war eine kleine private Veranstaltungen in Leipzig, die von zwei sehr netten Damen als außergewöhnliche Geburtstagsfeier gestemmt wurde. Erstere war als böse Stiefmutter/Königin aus der Disney-Version von Schneewittchen und die sieben Zwerge verkleidet. Die andere begrüßte mich als Harley Quinn aus Suicide Squad, verwandelte sich zwischenzeitlich in Wonder Woman und moderierte den Kostümwettbewerb „in character“ als Negan (mit Baseball-Keule!) aus The Walking Dead. Es war ein tolles Event, mit mannigfaltigen Kostümen, auch wenn der Schwerpunkt natürlich auf Comic-Figuren lag. Den Kostümwettbewerb hat zurecht die als Rattentod aus der Scheibenwelt von Terry Pratchett verkleidete Dame gewonnen. Es gab auch Lesungen mit zwei charismatischen Fantasy-Autoren sowie das Panel eines aufstrebenden Stars am deutschen Fantasyfilm-Himmel. Gerne würde ich wieder so eine Convention besuchen.
Wer sich fragt, welche fiktive Figur ich dargestellt habe, erhält durch das folgende Video einen dezenten Hinweis.

(Und nein, es ist nicht Lady Gaga!)

 

 


Review(s) Februar 2017

1. März 2017

Leider war der just vergangene Februar kein so fleißiger Monat bei mir. Es steht aber für März noch durchaus einiges auf dem Programm…

cloud-02-2017

Im März freue ich mich besonders auf Logan, den letzten Wolverine-Kinofilm mit Hugh Jackman (Filmstart: 2. März), sowie die 2. Staffel der Dramedy Love auf Netflix (alle 12 Episoden ab 10. März).

Aber nun erst einmal zu der kurzen Liste meiner „gesammelten Werke“. Kritiken und Artikel sind wie gewohnt verlinkt.

 

Filme
Coffee and Cigarettes (Kurzkritik)
Hercules (2014)
Nocturnal Animals
Split

Serien
The Crown: Staffel 1

Sonstiges
Fehlanzeige


Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

serialposting

Serien, Filme und TV

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

Xeledons Spiegel

"Aber was ist hinter dem Spiegel?" - "Nichts. Und alles."

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

Couchkartoffelchips

Macht jetzt bloß keinen Stress...

Motion Picture Maniacs

Filmblog - Reviews & Filmzitate!

24 Yards per Second

Filme. Football. Und so.

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

pieces of emotions

Bücherwurm, Serienfreak & hoffnungsvoller Schreiberling

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

Ein subjektives Blog über Serien, Filme und anderen Popkultur-Kram

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film- und serienverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.