Die Todesgöttin des Liebescamps (Kurzkritik)

16. Juli 2019

Nach seiner Karriere als Schlagersänger und Nebendarsteller in deutschen Filmkomödien versuchte sich Christian Anders (geb. 1945) als Regisseur und Leading Man. Nach dem Kampfsport-Actioner Die Brut des Bösen (1979) erschien 1981 Anders‘ zweite und letzte Regie-Arbeit: Die Todesgöttin des Liebescamps.

Sommer, Sonne, Sekten-Schlager

Auf Zypern betreibt die Sektenanführerin „die Göttliche“ (Laura Gemser) ein „Liebescamp“, in welchem eine kapitalismus- und kirchenkritische, eskapistische Religion mit „freier“ Liebe zelebriert wird. Das Camp gerät allerdings durch das Verschwinden diverser Mitglieder ins Visier der Polizei. Der charismatische Prediger Dorian (Christian Anders) ist am erfolgreichsten im Rekrutieren neuer Sektenmitglieder. Von seiner Herrin erhält er daher den Auftrag, Patricia Bannerman (Simone Brahmann), Tochter und Erbin eines reichen Senators (Bob Burrows), für die Sekte zu gewinnen. Denn obwohl sich die weiblichen Mitglieder des Camps für Geld prostituieren müssen, steht die „Glaubensgemeinschaft“ finanziell weniger gut da…

Aus unerfindlichen Gründen spukte seit der SchleFaZ-Sommerstaffel vom letzten Jahr (August 2018) das vorliegende Machwerk auf meinem digitalen Festplattenrecorder umher. Nach reichlicher Überlegung kam ich zum Entschluss dass der Streifen eventuell in meine Parade „seichter Sommerfilme“ (siehe auch hier, da und dort) passen könnte. Vor allem Dank der genialen humoristischen Unterwanderung durch Kalkofe und Rütten wurde die Sichtung einigermaßen unbeschadet überstanden. Erforscht man die Biografie von Herrn Anders (bürgerlich Antonio Augusto Schinzel-Tenicolo, daher nicht verwandt mit Thomas Anders von Modern Talking), erscheint es ganz und gar nicht verwunderlich, dass er mit Die Todesgöttin des Liebescamps einen Sekten-Exploitation-Film gedreht hat. Etwa 20 Jahre später machte Anders durch diverse Buchveröffentlichung Schlagzeilen, in denen er unter dem Guru-Pseudonym „Lanoo“ seine äußerst fragwürdigen Verschwörungstheorien (z.B. Aids sei von der WHO erschaffen worden, um Homosexuelle und Schwarze zu bestrafen; Albert Einstein sei geistig behindert gewesen und Michelle Obama in Wirklichkeit ein Mann!) verbreitete. Doch fehlt es seinem Softcore-Sekten-Streifen so ziemlich an allem, was einen halbwegs gelungenen Beitrag ausmacht. Zwar bietet „Love Camp“ (so einer der internationalen Titel) auch in der kürzeren deutschen Fassung einige freizügige Szenen mit viel nackter Haut und zudem das ein oder andere exploitative Element, doch verkommen diese Bestandteile zu bloßen Gimmicks. Anders versteht es weder als Regisseur, Drehbuchautor noch Hauptdarsteller (mit goldblondem Haar) eine Dramaturgie bzw. Entwicklung aufzuzeigen, von kritischer Distanz ganz zu schweigen. Stattdessen reiht der Film leblos unterschiedliche Sequenzen aneinander, die sich teilweise gegenseitig an niveaulosem Kitsch und Peinlichkeit überbieten. Gepaart mit dem ebenfalls von Maestro Anders verbrochenen Score respektive den geträllerten Liedchen, den zwischen schleimigen Schmonzetten und pseudophilosophischem Schwachsinn pendelnden Dialogen sowie einigen lockeren, aber deplatzierten Musical-Nummern ergibt sich ein Kuriosum von Film, das (leider oder glücklicherweise) schon wieder vorbei ist, bevor sich die „Story“ überhaupt entfalten kann. Wenn ihr mich jetzt entschuldigt, ich muss mir dringend eine güldene Perücke und ein Nachthemd kaufen, damit meine Rekrutierung junger Frauen für meine Sekte von Erfolg gekrönt sein wird!

Die Todesgöttin des Liebescamps
Erotikdrama Deutschland 1981. FSK 18. 76 Minuten. Mit: Christian Anders, Laura Gemser, Simone Brahmann, Sascha Borysenko, Bob Burrows u.a. Drehbuch und Regie: Christian Anders.

Credits
Bilder (c) X-Rated/Chranders.

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Media Monday #420

15. Juli 2019

Ab heute ist mein Urlaub bedauerlicherweise vorbei. Der graue Büroalltag steht wieder auf der Tagesordnung. Und natürlich der Media Monday



Ich muss sagen, die drei Wochen Urlaub haben mir gutgetan. Jedenfalls wirke ich viel entspannter und ausgeglichener als noch vor den drei Wochen Freizeit. Mal sehen, wie lange der Erfolungseffekt anhält. Die nächsten Wochen werden wohl nicht so abwechslungsreich wie die letzten drei. Nach dem magischen Festival Fantasia am letzten Wochenende verbrachte ich etwas Zeit mit meiner sehr aufgeweckten Nichte, die bei meinen Eltern auf Besuch war. Außerdem wurden ein paar Reviews vollendet, eine weitere Kurzkritik folgt im Laufe der Woche.

Beiträge der Woche
Eine Reihe betrüblicher Ereignisse – Staffel 3
Hot Shots!
(Kurzkritik)
Hot Shots! – Der 2. Versuch (Kurzkritik)
Die 5 besten Serienmomente

Fragen der Woche

1. Die zahlreichen Neuverfilmungen, mit denen man gerade im Moment bombardiert wird sind der Gipfel der kreativen Bankrotterklärung Hollywoods. An der Spitze derzeit Disney, die ihre eigenen Zeichentrick-/Animationsfilme als Realfilme neu machen. Gääääähn!!!

2. Manche Serien von vor zehn bis zwanzig Jahren würde ich heutzutage mal wieder ansehen, aber wie so oft fehlt die Zeit. Immerhin habe ich gestern zwei Folgen von Twin Peaks (über 25 Jahre alt) wieder angesehen.

3. So mancher Blogger ist seit einiger Zeit auch völlig von der Bildfläche verschwunden. Schade, schließlich braucht die Blogosphäre Vielfalt.

4. Ich kann wirklich nicht verstehen, was viele an Hochglanz-Teenieserien so finden, immerhin ist man diesem Genre doch irgendwann entwachsen.

5. David Lynch hat eine Art, Geschichten zu erzählen, die seinesgleichen sucht und die Zuschauer einerseits ratlos, andererseits fasziniert zurücklässt.

6. Sommerloch? Von wegen! Schließlich gibt es auch in der wärmsten Jahreszeit interessante aktuelle Filme und Serien zu entdecken!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die 5 besten Serienmomente

11. Juli 2019

In letzter Zeit haben mich die „5 Besten am Donnerstag“ von Gina (Passion of Arts) thematisch weniger angesprochen, aber diese Woche gestaltet sich das anders..


Die 5 Besten Serienmomente:

(in alphabetischer Reihenfolge)


Vorsicht, massive Spoiler bei allen genannten Serien!!!

Babylon 5: Staffel 3, Folge 17 („War Without End“, Part 2):
Unfassbar episch und genial die Enthüllung, dass Botschafter Sinclair in die Vergangenheit zurückreist, um Valen, der religiöse und kulturelle Führer der Minbari zu werden.

 

 

Game of Thrones: Staffel 6, Folge 5 („The Door“):
Und auch hier ein Zeitreiseparadoxon für eine dramatische und herzzerreißende Wendung, nämlich wie Hodor „enstanden“ ist. Diese Szene treibt mir jedes Mal Tränen in die Augen.

 

Legion: Staffel 1, Folge 7 („Chapter 7“)
Eigentlich jede Folge der einzigartigen Marvel-Serie hat denkwürdige Momente, doch die „Bolero-Sequenz“ sucht weiterhin ihresgleichen! Einfach irre.

 

Penny Dreadful: Staffel 1, Folge 2 („Séance“)
Eine unfassbar intensive Szene liefert die Séance, in deren Verlauf die in Vanessa Ives lauernde dämonische Finsternis erstmals entfesselt wird. Eine wahre Tour-de-Force für Zuschauer und Darstellerin Eva Green!

 

Twin Peaks – Die Rückkehr: Folge 8 („Part 8“)
Eine Atomexplosion in Superzeitlupe gefolgt von weiteren hyperrealen und experimentellen Szenen. Wohl die denkwürdigste Serienepisode, die ich je erleben durfte.

 

 

Credits:
Babylon 5 (c) Warner
Game of Thrones (c) HBO/Sky
Legion (c) FX/Marvel
Penny Dreadful (c) Showtime
Twin Peaks (c) Showtime

 


Hot Shots! – Der 2. Versuch (Kurzkritik)

10. Juli 2019

Zwei Jahre nach Hot Shots! kam eine Fortsetzung in die Kinos. In Hot Shots! Der zweite Versuch begibt sich Topper Harley in Rambo-Manier auf eine gefährliche Befreiungsmission…

Krieg, Eifersucht und ein Schönheitsfleck

Mehrere Versuche, Gefangene der Operation „Desert Storm“ aus dem Irak zu befreien, misslingen. Die Missionen scheinen sabotiert worden zu sein. US-Präsident Benson (Lloyd Bridges) schickt CIA-Agentin Michelle Huddleston (Brenda Bakke) und Colonel Walters (Richard Crenna) los, um den legendären Kämpfer Topper Harley (Charlie Sheen) aus seinem Exil in einem thailändischen Buddhisten-Kloster zu holen. Doch Topper leidet immer noch unter der Trennung von seiner großen Liebe Ramada (Valeria Golino), die ihn vor Jahren plötzlich verlassen hat. Die Zeit drängt, denn Iraks Diktator Saddam Hussein (Jerry Haleva) plant die Gefangenen zu verlegen…

Mit Hot Shots 2 verbinde ich einen schönen Kinobesuch im Herbst 1993 (ich war 12). Neben meinem damaligen Schulfreund und mir waren nur noch zwei andere Besucher im Saal. Wir hatten jedenfalls großen Spaß und haben konstant gelacht, auch wenn damals der ein oder andere „schlüpfrigere Gag“ noch nicht verstanden wurde. Gut 25 Jahre später fühlte ich mich vom „2. Versuch“ immer noch ganz prächtig unterhalten, auch wenn viele der Gags mittlerweile recht plump wirken. Die Fortsetzung funktioniert aus meiner Sicht deshalb besser als der Vorgänger, weil hier eher ein Spannungsbogen zu erkennen ist. Außerdem empfand ich die „hochdramatische“ Lovestory ungleich amüsanter. Regisseur Abrahams und sein Team parodieren hier nicht nur die Rambo-Reihe und ähnliche Produktionen, sondern veralbern auch Filme wie Basic Instinct, Star Wars, Terminator 2 oder Susi und Strolch (Stichwort Spaghetti). Zusätzlich gibt es eine Meta-Szene über Apocalypse Now, Platoon und Wall Street mit Cameo von Charlie Sheens Vater Martin. Auch dieses Mal zuständig für viele Slapstick-Momente im Die Nackte Kanone-Stil: Lloyd Bridges in der Rolle des megatrotteligen Thomas Benson, der als amerikanischer Präsident eine Spur der Verwüstung nach sich zieht.

Hot Shots! – Der 2. Versuch (Hot Shots! Part Deux)
Actionfilmparodie USA 1993. FSK 12. 85 Minuten (PAL-DVD). Mit: Charlie Sheen, Valeria Golino, Lloyd Bridges, Brenda Bakke, Richard Crenna, Miguel Ferrer, Ryan Stiles, Jerry Haleva u.a. Regie: Jim Abrahams.
Drehbuch: Jim Abrahams und Pat Proft.

Credits
Bilder (c) Fox.


Hot Shots! (Kurzkritik)

9. Juli 2019

Parodien bekannter Filme oder Filmreihen waren in den 1990ern oft sehr erfolgreich. Hot Shots! von Jim Abraham zieht vor allem Top Gun durch den Kakao, macht aber vor weiteren Streifen nicht halt…

Strahlemann, Fischauge und das schläfrige Wiesel

Obwohl unehrenhaft entlassen soll Kampfpilot Lieutenant Sean „Topper“ Harley (Charlie Sheen) für die Operation „Schläfriges Wiesel“, eine geheime Mission im Luftraum über dem Irak, in den aktiven Dienst zurückkehren. Auf dem Stützpunkt fällt Topper durch rücksichtsloses Verhalten auf und beginnt ein Verhältnis mit Psychologin Ramada, die Zweifel bezüglich seiner Flugtauglichkeit hat. Sehr zum Unmut von Lieutenant Kent Gregory (Cary Elwes), Ramadas Verlobtem, lässt Missionsleiter Lieutenant Commander Block (Kevin Dunn) den mit Vaterkomplex belasteten Piloten Harley aber am Einsatz teilnehmen. Admiral Benson (Lloyd Bridges) versucht unterdessen seine Rolle bei der Operation zu verstehen…

Das unter dem Kürzel ZAZ bekannte Trio aus David Zucker, Jim Abrahams und Jerry Zucker wurde durch diverse Parodien und Slapstick-Komödien bekannt. Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (1980), die gefloppte Krimiserie Die nackte Pistole (1982) und die daraus resultierende Trilogie Die nackte Kanone (1988/91/94), mit Leslie Nielsen in der Hauptrolle, sind meine Favoriten aus deren Œuvre. Zwischendurch gingen die drei Regisseure und Drehbuchautoren aber auch getrennte Wege. Jim Abrahams drehte mit Hot Shots! – Die Mutter aller Filme eine Persiflage auf den Flieger-Actioner Top Gun (1986). Aber wie damals üblich wurden möglichst viele mehr oder minder aktuelle Kinoerfolge veralbert, wie Der mit dem Wolf tanzt (1990), 9 ½ Wochen (1986) und Die fabelhaften Baker Boys (1989). Man muss die Originale nicht unbedingt gesehen haben, es dürfte aber dem eigenen Amüsement nicht schaden. Der Plot erscheint völlig belanglos, dient er doch nur als grober Aufhänger für diverse Sight-Gags, Slapstick oder andere Blödeleien. Bei der Erstsichtung im zarten Alter von 13 Jahren (1994) fand ich das alles noch sehr witzig, als Erwachsener funktioniert dieses „Gagfeuerwerk“ für mich nur noch bedingt. Aber dennoch bleibt Hot Shots! ein kurzweiliges Filmhäppchen für zwischendurch. Interessant bei der Besetzung, dass hier Charlie Sheen als problematischer Held an der Seite seines späteren Two and a Half Man-Kollegen Jon Cryer agiert, der den sehbehinderten Jim „Fischauge“ Pfaffenbach spielt. Den Obertrottel verkörpert wie schon im „verrückten Flugzeug“ der gute alte Lloyd Bridges (1913-1998). Ein sehr gutes Einspielergebnis von über 180 Millionen Dollar weltweit (bei einem Budget von 26 Millionen) machte die Fortsetzung Hot Shots! – Der zweite Versuch (1993) möglich, die ich damals sogar im Kino erleben durfte. Dazu bald mehr auf dieser Website aka „Das Stiefkind aller Filmblogs“!

Hot Shots! – Die Mutter aller Filme (Hot Shots!)
Actionfilmparodie USA 1991. FSK 6. 81 Minuten (PAL-DVD). Mit: Charlie Sheen, Valeria Golino, Jon Cryer, Cary Elwes, Lloyd Bridges, Kevin Dunn u.a. Regie: Jim Abrahams. Drehbuch: Jim Abrahams und Pat Proft.

 

Credits:
Bilder (c) Fox.


Media Monday #419 – Hobbit-Edition II

8. Juli 2019

Zurück aus dem phantastischen Urlaub und in die Normalität. Dabei hilfreich: der heutige Media Monday


Wie schon vor zwei Jahren besuchte ich als Cosplay-Anfänger das Festival Fantasia, welches dieses Jahr allerdings nicht im magischen Kurpark Schierke in Wernigerode sondern im Elbauenpark zu Magdeburg stattfand. Zwei Tage tapste ich in meiner „wahren“ Gestalt als Hobbit durch einen Ort voller Elfen, Feen und anderer Naturgeister, Ritter, Wikinger, Dunkelelfen, Orks, Magier sowie allerlei Figuren aus Anime, Manga, Videospielen und anderen Welten. Da es dieses Mal kein Elbenlager zu bewachen gab, war ich solo unterwegs. Dennoch ein farbenfrohes, inspirierendes und zauberhaftes Wochenende, in dessen Verlauf der Hobbit den zahlreichen Wünschen nach Fotos gerne nachkam. Außerdem hatte ich Gelegenheit selbst ein paar Bilder zu machen. Während ich das Wochenende verarbeite befällt mich leider etwas der Post-Fantasia-Blues. Immerhin habe ich noch diese Woche frei bis am kommenden Montag auch der Arbeitsalltag wieder beginnt. Ein paar wenige Fotos will ich euch nicht vorenthalten.

 





Beiträge der Woche
leider keine


Fragen der Woche

1. Von Essen kann ich im Moment ja quasi nicht genug bekommen, denn als Lebensmittelallergiker-Hobbit konnte ich in den letzten Tagen leider wenig Nahrung zu mir nehmen.

2. Eine der ersten Serien, die ich begeistert und regelmäßig verfolgt habe war Akte X ab ca. 1995.

3. Gebt mir zwei Wochen Zeit und ich schaue zwei komplette Serienstaffeln.

4. Was ich ja gerade am Sommer sehr schätze: die Tatsache, dass es lange hell ist.

5. Letztens habe ich noch gelesen, dass Keanu Reeves eine Rolle im „Marvel Cinematic Universe“ übernehmen wird. Da für mich das MCU mit Avengers: Endgame einen runden Abschluss gefunden hat interessiert mich diese Neuigkeit allerdings recht wenig.

6. Die endlosen Diskussionen darum, dass David Benioff und D.B. Weiss die finale Staffel von Game of Thrones dermaßen in den Sand gesetzt hätten, dass man die Season neu drehen müsste, finde ich völligst überzogen. Wegen solcher Auswüchse „sozialer“ Netzwerke versuche ich mich immer etwas zurück zu halten und bin daher auch nicht bei Twitter usw.

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil siehe oben


Review(s) Juni 2019

2. Juli 2019

Das erste Halbjahr 2019 ist auch schon wieder vorbei. Hier mein Rückblick auf den Monat Juni…



Wie im äußerst serienlastigen Mai angekündigt, hat sich der Schwerpunkt im vergangenen Monat wieder zu Filmen hin verschoben. Bei vier aktuellen Kinobesuchen innerhalb von gut drei Wochen sowie vier weiteren rezensierten Streifen aber auch kein Wunder. Für die zweite Hälfte des Jahres stehen daher noch einige Serien-Besprechungen auf dem Plan.

Filme
Rocketman
X-Men: Dark Phoenix
The Dead Don’t Die
Tolkien
Die Rote Dame (Kurzkritik)
Sador – Herrscher im Weltraum (Kurzkritik)
Captain America (1990) (Kurzkritik)
The Double (2013)

Serien
She-Ra und die Rebellenprinzessinnen – Staffel 2 (Kurzkritik)

Sonstiges
Fehlanzeige


Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken

Herzlich willkommen auf meinem Filmblog

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Remember it for later

Filme sehen und erinnern

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

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Lesetagebuch einer Horrortorte

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

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Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

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Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

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Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.