Media Monday #568

16. Mai 2022

Ein neuer Media Monday, mal wieder vollgepackt mit Erlebnissen und Eindrücken der letzten Woche. Auf geht’s!


Die Woche begann nicht nur mit sehr sommerlichen Temperaturen, sondern für ,mich auch mit einem einmaligen Konzert am vergangenen Montagabend (09.05.2022) in der Batschkapp in Frankfurt am Main. Knapp 20 Jahre nachdem ich Clannad für mich entdeckt hatte und die irische Familiengruppe in der Folge zu einer meiner Lieblingsbands avanciert war besuchte ich mein erstes und leider letztes Konzert von ihnen. Die wegen Corona mehrfach verschobene Abschiedstournee konnte die seit 1970 aktive Gruppe leider nicht mehr in der ursprünglichen Besetzung antreten. Die Brennan-Geschwister Moya (Gesang, Harfe), Ciarán (Kontrabass, E-Bass, Keyboards, Gesang), Pól (Gitarre, Tin Whistle, Querflöte, Keyboards, Gesang) und ihr kaum älterer Onkel Noel Duggan (Gitarre, Gesang), dessen Zwillingsbruder Padraig 2016 verstorben war, brachten dafür aber Ged Lynch (Schalgzeug) sowie Moyas (erwachsene) Kinder Aisling Jarvis (Gitarre, Mandoline, Gesang) und Paul Jarvis (Keyboards, Gesang) mit auf die Bühne. Die Setlist gestaltete sich wie ein perfekt zusammengestellter Querschnitt der gesamten Karriere, vom ersten selbstbetitelten Album von 1973 bis zum letzten Studioalbum Nádúr (2013). Und vor allem die Brennan-Siblings (ihre Schwester Enya ist vielleicht etwas berühmter) zeigten stimmlich und instrumental keinerlei Ermüdungserscheinungen. Lediglich der 73jährige Noel hielt sich mit seinem zuverlässigen Gitarrenspiel und gelegentlichem Background-Gesang sehr im Hintergrund. Schade, dass diese großartige Formation aufhört. Noel und Padraig Duggan hatte ich übrigens schonmal als Teil der internationalen Gruppe Norland Wind live erlebt. Pól Brennan war beim Internationalen Filmwochenende 2019 in Würzburg zu Gast, als er eine Dokumentation über den Musikforscher Alan Lomax vorstellte. Das Konzert wird jedenfalls unvergessen bleiben und ich bin froh, dass ich Clannad „once in a lifetime“ doch noch live auf der Bühne bestaunen durfte.


 

Normal wie früher und doch besonders war der Gratis Comic Tag am Samstag. Comic-Fans aller Altersstufen, Cosplayer und seltene Zaungäste bevölkerten den hiesigen Fachhandel für sequentielle Kunst sowie vor allem den Platz davor. Ein schönes Comicfest, dem ich einen kurzen Beitrag gewidmet habe. Ein weniger angenehmes Event steht am heutigen Montag an: ein Weisheitszahn wird entfernt. Doch nun erst einmal ran an die Fragen! 😉


Beiträge der Woche
Gratis Comic Tag 2022
Matrjoschka: Staffel 2

Fragen der Woche

1. Im Kampf der Streamingdienste unter- und gegeneinander schauen durch die Zersplitterung des Marktes auf Dauer die Zuschauer in die Röhre.

2. Handyaufzeichnungen von Konzerten sind am Ende auch nur ein schwacher Trost dafür, dass großartige Live-Performances leider immer viel zu schnell vorbei gehen. Außerdem wird auch mit neuesten Smartphones die Tonqualität vor Ort nicht adäquat reproduziert.

3. Die Fülle dessen, was es an Filmen und Serien zu entdecken gilt, vermag selbst einen sehr bewussten Medienkonsumenten wie mich bisweilen zu überfordern.

4. Tilda Swinton als Borg-Queen stünde auf meiner Wunsch-Besetzungsliste ganz weit oben, wenn die Rolle noch einmal neu gecastet werden würde. Zuletzt hat Annie Wersching diesen Part in der durchwachsenen zweiten Staffel von Star Trek: Picard gespielt.

5. Ich möchte ja furchtbar gerne noch den Tag erleben, an dem man die wirklich wichtigen Probleme wirklich angeht und nicht ständig mit Ausflüchten daherkommt.

6. Keine Frage, Lady Gaga ist einer der großen Namen unserer Zeit, aber musikalisch ist sie für mich überhaupt nichts besonderes. Daher sollte sie sich am besten auf Mode konzentrieren.

7. Zuletzt habe ich nach ewigen Zeit endlich wieder mal einen Film (und keine Serienfolge) angeschaut, nämlich Der Prinz von Jütland (1994), und das war interessant, weil das Werk von Gabriel Axel einerseits auf der gleichen Sage wie Robert Eggers The Northman basiert, insgesamt aber ganz anders gemacht wurde und andererseits weil einige bekannte Schauspieler, wie Christian Bale, Kate Beckinsale und Andy Serkis, in jungen Jahren neben damals schon etablierten Akteuren wie Gabriel Byrne und Helen Mirren zu sehen sind.

 


Gratis Comic Tag 2022

15. Mai 2022

Allmählich kehrt wieder Normalität in den Kulturbetrieb ein. Und auch der Gratis Comic Tag, eine Institution für die sequentielle Kunst, fand am gestrigen 14. Mai 2022 endlich wieder unter regulären Bedinungen statt.


Der Gratis Comic Tag 2020 musste wegen der Corona-Pandemie von Mai auf September verschoben werden und fand in einer abgespeckten Version statt. Die Ausgabe im letzten Jahr wurde ersatzlos gestrichen. Doch dieses Jahr ging wieder alles seinen gewohnten Gang. Im Comicbuchhandel meines Vertrauens namens Hermkes Romanboutique in Würzburg, respektive davor, versammelten sich am gestrigen Tag bei bestem Wetter wieder neue und langjährige Comic-Fans, um der gemeinsamen Leidenschaft zu frönen und über unterschiedlichste Themen zu fachsimplen. Nebenbei schnappte man sich bis zu drei der extra für diesen Tag produziertne Gratis-Heftchen.

Unter die im Laufe des Tages zahlreichen Besucher mischten sich auch einige Cosplayer, vor allem als Figuren von Marvel, DC oder aus dem Star Wars-Universum. Aber auch ein kleiner, etwas zerzaust wirkender Halbling war vor Ort. Das Cosplay-Highlight lieferten allerdings die Stammgäste Bärbel und Mario als unnachahmliche Doubles der beiden Ladenbesitzer Bernie und Gerd. Danke für diesen besonderen Tag!

 


 

Foto: Ralf Thees, Würzblog

 

Foto: Hermkes Romanboutique

 

Mehr Bilder gibt es in den Beiträgen von Hermkes Romanboutique und Würzblog.

Weitere Credits:
GCT-Banner (c) Gratis Comic Tag
Danger Girl (c) Dani Books
Donjon (c) Reprodukt
Zöliakie (c) Kult Comics

 

 


Matrjoschka: Staffel 2

13. Mai 2022

Über drei Jahre (!) nach der ersten ist vor wenigen Wochen endlich die zweite Staffel von Matrjoschka erschienen. Die von Natasha Lyonne (auch an Drehbuch, Regie und Produktion beteiligt) gespielte Nadia erlebt kurz vor ihrem 40. Geburtstag neue zeitliche Anomalien.


Time Prisoner

Vier Jahre zuvor war die Videospieldesignerin Nadia Vulvokov (Natasha Lyonne) in einer Zeitschleife gefangen und erwachte nach unzähligen Toden immer wieder auf der Party ihres 36. Geburtstags, welche ihre Freundin Maxine (Greta Lee) veranstaltete. Irgendwann gelang es Nadia und dem ebenfalls gefangenen Alan Zaveri (Charlie Barnett) dem temporären Loop zu entkommen. Kurz vor ihrem 40. Geburtstag hat Nadia mit dem fragilen Gesundheitsszustand ihrer Vertrauten Ruth (Elizabeth Ashley) eigentlich genug Sorgen. Doch als sie in einen Zug der Subway-Linie 6 steigt befindet sie sich plötzlich im Jahr 1982 und im Körper ihrer Mutter (Chloë Sevigny) wieder, die gerade mit Nadia hochschwanger ist. Auch Alan erlebt seine eigene Zeitreise in die Vergangenheit eines Familienmitglieds…

Über drei Jahre und zweieinhalb Monate nach dem Starttermin von Staffel 1 von Matrjoschka (Originaltitel: Russian Doll), der von Schauspielerin Natasha Lyonne (American Pie, Orange is the New Black), Regisseurin Leslye Headland (Sleeping with Other People) und Comedienne Amy Poehler (Saturday Night Live, Parks and Recreation) geschaffenen Mystery-Dramedy über eine 36jährige New Yorkerin in einer Zeitschleife feierte am 20. April 2022 endlich Season 2 bei Netflix Premiere. Freilich hat auch hier die Corona-Pandemie und deren Folgen für das Film- und Fernsehbusiness zur langen Wartezeit beigetragen, aber könnten die Kreativen hinter der Serie zwischendrin nicht eventuell selbst in einem Loop gefangen gewesen sein? Das Ausharren hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Denn die zweite Staffel gewinnt dem Szenario durchaus neue Facetten ab.

Es wäre möglich gewesen, Protagonistin Nadia und ihren „Mitgefangenen“ Alan einfach erneut eine Zeitschleife durchleben zu lassen. Diese hätte dann allerdings noch abgedrehter als die im ersten Jahr sein müssen. Doch stattdessen haben sich Lyonne, Headland, Poehler und ihre Co-Autorinnen etwas anderes einfallen lassen. Die rothaarige, dauerquasselnde und ständig paffende Antiheldin findet sich plötzlich nicht nur im Jahre 1982 wieder, sondern dazu noch im Körper ihrer hochschwangeren Mutter Nora wieder, die Nadia sehr bald auf die Welt bringen wird. Diese absurde Situation bringt Nadia allerdings die mögliche Gelegenheit, die gestohlenen Wertsachen ihrer ungarischen Großmutter Vera (Irén Bordán) wieder zu erlangen. Alan findet sich nach seiner Subway-Fahrt im Ostberlin von 1962 wieder. Aber so viel sei verraten: bei diesen drei Jahreszahlen bleibt es nicht.

Mit seinem kontinuierlichen Wechsel zwischen den Zeitebenen wirkt Staffel 2 fast wie eine abgespveckte Version von Dark nur eben als Comedy und ohne endlose, banale Dialoge. Außerdem verspürte ich wegen den Szenen in Ostberlin etwas Deutschland 83-Vibe. Doch steht hier nicht ein ausgeklügelter Zeitreiseplot oder die Kittung der eigenen Familiengeschichte im Mittelpunkt. Matrjoschka bleibt auch im zweiten Jahr gekonnt diffus. Nadia, Alan und die Zuschauer müssen sich ihren eigenen Reim aus der ganzen Geschichte machen. Leider wirkt Alans Storylines etwas unterentwickelt, als ob eine Episode fehlen würde, die wegen den Einschränkungen in der Pandemie nicht gedreht werden konnte (siehe His Dark Materials: Staffel 2). Obwohl die sieben Folgen der zweiten effektiv die gleiche Gesamtlaufzeit wie die acht Episoden der ersten Runde besitzen hätte mehr Zeit der inhaltlichen Ausarbeitung nicht geschadet. Dadurch wirkt Season 2 nicht ganz so stark wie Nummer eins. Aber Natasha Lyonne (auch Regisseurin von drei Folgen sowie Co-Autorin von vier) als „vom Feuer geküsste“ Protagonistin bei ihren temporalen Abenteuern im Großstadtdschungel zuzusehen dürfte allein das Einschalten wert sein. Hoffentlich dauert es nicht wieder drei Jahre bis die Serie weitergeht.

Staffel 2 von Matrjoschka ist seit dem 20. April 2022 bei Netflix abrufbar.


Matrjoschka: Staffel 2
(Russian Doll: Season 2)
Dramedy/Mysteryserie USA 2022. 7 Folgen. Gesamtlänge: ca. 211 Minuten.
Mit: Natasha Lyonne, Charlie Barnett, Greta Lee, Elizabeth Ashley, Chloë Sevigny u.a. Idee: Natasha Lyonne, Leslye Headland, Amy Poehler. Regie: Natasha Lyonne und Alex Buono.


Credits
Bilder (c) Netflix.

 

 

 

 

 


Media Monday #567

9. Mai 2022

Sommerliche Temperaturen schon im Mai. Und am heutigen Monat natürlich die aktuelle Ausgabe des Media Mondays. Willkommen in der neuen Woche!

Beiträge der Woche
The Northman
Star Trek: Picard – Staffel 2


Fragen der Woche

1. Von all den aberwitzigen Ideen, die Film- und/oder Serien-Macher*innen so haben können haben die Autoren der zweiten Staffel von Star Trek: Picard sich so Manches abgeschaut, aber leider zu wenig daraus gemacht.

2. Es ist schon erstaunlich, wie sehr vergleichsweise wieder Normalität ins öffentliche Leben eingekehrt ist. Am frühen Samstagabend war die Innenstadt voller Menschenmassen.

3. Elon Musks Übernahme von Twitter hat das Internet und die Fangemeinde in Aufruhr gesetzt und es ist aus meiner Sicht fraglich, ob der Kurznachrichtendienst dadurch besser wird. Aber was weiß ich schon? Ich bin ja nichtmal bei Twitter. #machetedonttweet

4. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn die beiden Kinos in der Stadt ihr Programm etwas interessanter gestalten würden. Dann würde ich wahrscheinlich öfters ins Kino gehen und müsste nicht einige Filme später im Heimkino nachholen.

5. Lesen ist ja auch eine ziemlich großartige Freizeitbeschäftigung, schließlich bildet es und erweitert den eigenen Horizont. In den letzten Wochen habe ich immerhin einen Roman und ein paar Comics gelesen. Abgesehen von endlosen Texten auf Bildschirmen und Displays. 😉

6. Faszinierend, wenn ich mir so anschaue, wie es früher man auch früher ohne die heutigen sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram, TikTok usw.) gelebt hat. Für meine jüngeren Leser: damals gab es noch Foren, in denen sich Gleichgesinnte ausgetauscht haben.

7. Zuletzt habe ich zwei Reviews geschrieben und den Geburtstag eines Freundes mit Leuten aus insgesamt fünf Nationen in einem Biergarten am Main gefeiert und das war zufriedenstellend, weil zwei Reviews in der Woche einen ordentlichen Output darstellen und die Feier wirklich sehr schön und lustig war, auch wenn ich nur zwei der fünf am Tisch gesprochenen Sprachen wirklich verstehe.

 

 

 


Media Monday #566

2. Mai 2022

Willkommen im Wonnemonat Mai und beim ersten Media Monday des Monats!

Im April erlebte ich fünf Konzerte, den unumstößlichen Höhepunkt lieferten Dead Can Dance, meine absoluten obersten musikalischen Hausgötter am vergangenen Dienstag (26.04.) in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Seit 2012 habe ich DCD nunmehr viermal live erlebt und beim vierten Mal bewiesen Lisa Gerrard (61) und Brendan Perry (knapp 63) mit ihren Mitstreitern auf der Bühne (Astrid Williamson, Jules Maxwell, Robert Perry, Dan Gresson und Richard Yale), dass sie auf ihre „älteren“ Tage nicht schlechter, sondern wie ein guter Wein besser werden. Vor allem die seit ein paar Jahren gesundheitlich angeschlagene Lisa (nebenbei auch Filmkomponistin und als Solistin mit osteuropäischen Orchestern unterwegs) hat mich mit ihrer intensiven Stimme voller Energie und Power völlig umgehauen. Ansonsten wurden die meisten Songs im Vergleich zum Konzert vor drei Jahren größtenteils neu arrangiert und fast alle Bandmitglieder durften im Hintergrund mitsingen. Ich war hinterher völlig geflasht und die darauffolgenden Tage irgendwie positiv erschöpft, weswegen nicht viel mit mir anzufangen war.

Hier zwei Videos, das erste vom ersten Song Yulunga in Utrecht veranschaulicht (so gut es Handyvideos können) Lisas kraftvollen Gesang. Der zweite Clip ist von der unnachahmlichen Hymne ‚The Host of Seraphim und wurde (nicht von mir) beim oben erwähnten Gig in Frankfurt aufgezeichnet.

 

Beitrag der Woche
Mission: Erde – Staffel 3


Fragen der Woche

1. Immer wieder großartig, wenn Dead Can Dance über 40 Jahre nach ihrer Gründung auf Tour gehen und beweisen, dass sie immer noch wundervolle Musik schaffen und performen können.

2. Der 2013 mit einem Trailer angekündigte Machete Kills Again…In Space! befindet sich auch seit gefühlten Jahrzehnten in der Entwicklung und ich glaube mittlerweile kaum noch daran, dass es der Film jemals gedreht wird.

3. Projekte abseits der Norm oder des Mainstream, die besonders sind, haben es leider unberechtigerweise viel zu schwer ein Publikum zu finden.

4. Wenn ich vorher geahnt hätte, wie sich Star Trek: Picard in der zweiten Staffel entwickeln würde, nämlich zu immer hanebücheneren Fanfiction, so wäre meine Vorfreude definitiv weniger gewesen. Noch eine Folge und der Schmu ist (bis zur dritten und glücklicherweise letzten Staffel) erst einmal vorbei.

5. Die geballte, brachiale Kompromisslosigkeit von Robert Eggers Film The Northman, den ich gestern endlich im Kino erleben durfte, lädt regelrecht dazu ein, dass MANN zu seinen urtümlichen Instinkten zurückfindet 😉

6. Apropos Einladung: Die wohl beste, je in einem Film dargestellte Party ist vermutlich eine der titelgebenden Vermählungsfeiern in Vier Hochzeiten und ein Todesfall (1994).

7. Zuletzt habe ich The Northman im Kino gesehen und das war eine intensive, besondere Erfahrung, weil der Film vor Düsternis, einem Leben zwischen Realität und Aberglaube sowie brachialen Szenen nur so strotzt.

 

 


Review(s) April 2022

1. Mai 2022

Wie schon im Rückblick zum März prognostiziert, gestaltete sich der April 2022 sehr konzertlastig. Doch auch Filme und Serien wurden nicht komplett vernachlässigt.

Neben einem halben Dutzend Filmreviews und zwei Serienrezensionen besuchte ich im vergangenen Monat fünf Konzerte, darunter drei meiner Lieblingsbands, die ich alle zum vierten Mal live erleben durfte. Vor allem der Gig von meinen absoluten musikalischen Hausgöttern Dead Can Dance am 26. April in der Frankfurter Jahrhunderthalle hat mich dermaßen umgehauen, dass die restliche Woche nicht wirklich viel mit mir anzufangen war. Mal sehen, was der Mai (außer dem wieder planmäßigen am zweiten Samstag des Wonnemonats stattfindenden Gratis Comic Tag) so mit sich bringt.

Viel Spaß beim Nachlesen!


Filme
The Bubble (2022)
Metal Lords
She Will
The Green Knight
Jäger der verschollenen Galaxie
James Bond: In Service of Nothing (Kurzfilm)

Serien
The Guardians of Justice
Mission: Erde – Staffel 3

Konzerte
Oli Steidle & the Killing Popes
Hildegard von Binge Drinking
Colonel Petrov’s Good Judgment
Worldservice Project (Review in
Bad Alchemy #114)
Dead Can Dance

Sonstiges
mwj goes KI (April-Scherz)


Außerdem gesehen und (noch) nicht besprochen
Matrjoschka: Staffel 2, Folgen 1 bis 3
Star Trek: Picard – Staffel 2, Folgen 5 bis 9
Miss Fishers neue mysteriöse Mordfälle: Staffel 2, Folgen 1 und 2
Mission: Erde – Staffel 4, Folge 1 (RW)
Star Trek: The Next Generation – Staffel 4, Folgen 1 und 2 (RW)

 

 

 

 

 


Media Monday #565

25. April 2022

Was haben James Bond, Sandra Bullock und meine Eltern gemeinsam? Alle kommen im heutigen Media Monday vor.


Beiträge der Woche
Metal Lords
The Guardians of Justice

James Bond: In Service of Nothing (Kurzfilm)

1. Ich weiß, es mag nicht die populärste Meinung sein, aber die Welt braucht nicht noch mehr überteuerte, gleichförmige, durch Fanservice aufgeblasene Superhelden-Blockbuster!

2. ____ schön und gut, aber objektiv betrachtet finde ich schon, dass Ich tue mich mit objektivem Betrachten immer sehr schwer. Deswegen betrachte ich meistens subjektiv. 😉

3. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wie es gewesen sein muss, nur drei Fernsehsender zu haben.

4. Die leider etwas suboptimale Animation von James Bond: In Service of Nothing macht es schon nötig, dass man das eine oder andere Auge zukneift, denn es handelt sich auch „nur“ um einen Fanfilm, der inhaltlich allerdings durchaus etwas zu bieten hat.

5. Besonders schön an der Begeisterung für Filme und Artverwandtes ist ja oft auch, dass uns diese mit anderen Leuten zusammenbringt, welche die gleiche oder eine ähnliche Begeisterung teilen.

6. Die aus meiner Sicht ziemlich überschätzte Sandra Bullock scheint mir schon auf einen sehr spezifischen Rollentyp festgelegt zu sein, schließlich spielt sie meist die etwas trottelige „Heldin“ in Komödien.

7. Zuletzt habe ich mit meinen Eltern ihre Geburstage gefeiert und das war sehr schön, weil Feiern mit der Familie immer kulinarisch sehr gut und entspannend ist. Wir haben übrigens festgestellt, dass meine Eltern und ich in neun Jahren zusammen 200 Jahre alt werden. Das werden wir sicherlich ausgiebig feiern! 😉

 

 

 


James Bond: In Service of Nothing (Kurzfilm)

24. April 2022

Im Rahmen seines „Bootleg Universe“ produzierte der indisch-amerikanische Filmemacher Adi Shankar inoffizielle, kleine Fanfilme zu diversen Franchises, so auch den von Tyler Gibb inszenierten Kurzfilm James Bond: In Service of Nothing, über einen bekannten Geheimdienst im unfreiwilligen Ruhestand.


Mit der Lizenz zum Vergessen-Werden

Einst war James Bond (Sprecher:Christopher Gee) DER Top-Agent des britischen Geheimdienstes. Doch diese Zeiten sind nun über 30 Jahre vorbei. 007 musste die Lizenz zum Töten an den Nagel hängen und den Ruhestand antreten. Bond vermisst es allerdings, gebraucht zu werden und so lässt er sich für einen „privaten Auftrag“ anheuern. Doch schon bald muss er feststellen, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist und sich die Welt gravierend verändert hat…

Adi Shankar war nicht nur Produzent von Machine Gun Preacher, The Grey (beide von 2011), Dredd (2012) und A Walk Among the Tombstones (2014) sondern auch der Showrunner der Videospiel-Adaption Castlevania (2017-2021). Darüber hinaus liegt ihm aber Popkultur generell am Herzen. Unter dem Label „Bootleg Universe“ produzierte der indisch-amerikanische Filmemacher auch mehrere, nicht autorisierte Fankurzfilme zu bekannten Franchises, wie Punisher: Dirty Laundry (2012), Venom: Truth in Journalism (2013), Power/Rangers (2015) und eben James Bond: In Service of Nothing (2015). In dem von Tyler Gibb (Storyboard-Artist bei diversen Serien) fast im Alleingang als Regisseur, Autor, Animationskünstler, Cutter und Sprecher geschaffenen Short wird der Mythos des bekanntesten Agenten der Filmgeschichte entzaubert.

Der von Ian Fleming erfundene Doppelnull-Agent war in den seit 50 Jahren erschienenen 25 Filmen immer einem Wandel unterworfen, zwangsläufig durch die Wechsel des Darstellers. Zu Zeiten von Sean Connery (1962-1967, 1971), Roger Moore (1973-1985) und Timothy Dalton (1987-1989) war der Kalte Krieg eine wichtige Hintergrundkulisse wenn nicht sogar zentral für die Story. Ab Pierce Brosnan (1995-2002) änderte sich dies und sein 007 muss sich von der weiblichen M anhören, dass er ein „sexistischer, frauenfeindlicher Dinosaurier“ sowie „ein Relikt des Kalten Krieges“ sei. Doch was wäre wenn die von Sean Connery gespielte erste Inkarnation Bonds nach Jahrzehnten des treuen Dienstes den Ruhestand angetreten wäre und ein trauriges Dasein als betagter Ex-Agent in den 2010er Jahren geführt hätte? Diese Prämisse nimmt In Service of Nothing um den britischen Spion zu dekonstruieren. Bond versteht die Welt nicht mehr, nicht nur wegen des zunehmenden Egoismus im anonymen Zeitalter der Digitalisierung. Ein Agent der alten Schule wie er ist einfach nicht mehr gefragt und die einzigen Frauen, die auf ihn warten, verlangen Bezahlung im Voraus.

Rein inhaltlich macht der Kurzfilm das Beste aus seiner Laufzeit von 10 Minuten. Nur der Animationsstil wirkt steril und etwas angestaubt, wie aus den Zwischensequenzen eines Computerspiels der frühen 2000er. Bond sieht hier freilich wie Sean Connery aus und Sprecher Christopher Gee versucht, Sprechweise und Akzent des 2020 im Alter von 90 Jahren verstorbenen schottischen Schauspielers nachzuahmen. Ich bin ehrlich gesagt eher zufällig bei meiner Recherche zum Review von Adi Shankars Superhelden-Pastiche The Guardians of Justice (2022) auf In Service of Nothing gestoßen.

James Bond: In Service of Nothing gibt es kostenlos auf Youtube zu sehen.


James Bond: In Service of Nothing
Animation/Kurzfilm USA, Kanada 2015. 10 Minuten. Drehbuch und Regie: Tyler Gibb.


Credits
Bilder (c) Bootleg Universe.

 

 

 

 

 


The Guardians of Justice

23. April 2022

Ziemlich unter dem Radar läuft bei Netflix die Mixed-Media-Serie The Guardians of Justice, eine kuriose Superhelden-Pastiche von Autor, Produzent und Regisseur Adi Shankar (u.a. Dredd, Castlevania).


„For the greater good“ oder Adi Shankar’s Justice League

1947 landete der außerirdische Superheld Superman Marvelous Man (Will Yun Lee) auf der Erde, beendete den Dritten Weltkrieg und brachte der Welt Frieden. Gemeinsam mit dem kostümierten Vigilanten Batman Night Hawk (Diamond Dallas Page) gründete und führte Marvelous Man in der Folge das Superhelden-Team „Guardians of Justice“. Vierzig Jahre später begeht Marvelous Man während einer Fernsehansprache an seinem Ehrentag Selbstmord vor laufenden Kameras. Die Weltöffentlichkeit ist geschockt und der fragile Frieden bedroht. Night Hawk übernimmt sogleich die „Ermittlungen“ im Todesfall seines besten Freundes und Weggefährten. War es möglicherweise kein Suizid, sondern doch Mord? Sind die weiteren Guardians The Flash Speed (Sharni Vinson), Awesome Man (Derek Mears), Banshee Blue Scream (Jackson Rathbone), Black Canary Black Bow (Tiffany Hines), Aquaman King Tsunami (Kellan Lutz) und Wonder Woman Golden Goddess (Preeti Desai) vielleicht sogar in den Tod Marvelous Mans verwickelt?

Aditya „Adi“ Shankar wurde 1985 im indischen Kalkutta geboren und kam in jungen Jahren in die USA. Der Comic- und Videospiel-Enthusiast agierte als ausführender Produzent bei actionlastigen Filmen wie Machine Gun Preacher, The Grey (beide von 2011), der Comicverfilmung Dredd (2012) und A Walk Among the Tombstones (2014). Zwischen 2017 und 2021 fungierte Shankar als Showrunner der animierten Dark-Fantasy-Serie Castlevania, die auf dem gleichnamigen Videogame basiert. Für Aufsehen sorgte er allerdings mit seinem „Bootleg- Universe“, das als Youtube-Reihe mit unautorisierten, kurzen Fanfilmen (wie Punisher: Dirty Laundry, Venom: Truth in Journalism oder James Bond: In Service of Nothing) begann und mittlerweile seine offizielle Produktionsfirma bildet. The Guardians of Justice war ursprünglich unter dem Titel „Adi Shankar’s Gods and Secrets“ beim hochwertigen US-Bezahlsender HBO geplant, landete aber schließlich bei Netflix. Shankar liefert als Serienschöpfer, Co-Autor, Produzent und Co-Regisseur mit der siebenteiligen Serie nicht nur eine Mischform von real gedrehten Szenen und unterschiedlichsten Animationsstilen ab, sondern auch einen kuriosen Hybrid aus Rip-Off, Parodie, Satire des und Hommage ans Comichelden-Genre. Wie man unschwer (auch am Titel) erkennen kann stand vor allem das Superheldenteam namens Justice League (von Zack Snyder und Joss Whedon kürzlich verfilmt) Pate. Aber das Comic-Universum von DC war beileibe nicht der einzige Einfluss.

Hinsichtlich der Struktur, Figurenkonstellation und des Settings in einem alternativen 1987 bedient sich TGOJ auch sehr bei Watchmen, jener ikonischen Graphic Novel mit welcher Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons 1986/87 das Thema Superhelden in Comics nachhaltig prägten und die 2009 als Filmversion umgesetzt wurde sowie zehn Jahre später eine Fortsetzung als Limited Series erfuhr. Die Ausgangssituation ist im Grunde die gleiche. Ein prominenter Superheld stirbt, einer seiner Mitstreiter untersucht den Todesfall und stößt dabei auf ungeahnte Geheimnisse. Zudem werden in der Story auch noch Elemente von Marvel, dem anderen amerikanischen Comicgiganten, sowie weitere Versatzstücke verarbeitet. Dass für die Serie kein wirklich großes Budget zur Verfügung stand merkt man zwar an manchen Stellen etwas, doch Shankar und sein Team umgehen diese Problematik in dem sie nur einen Teil der Handlung als mit Schauspielern gedrehte Szenen umsetzen und ansonsten diverse Animationstechniken anwenden. Die Mischung aus Live-Action sowie diversen Animationsstilen und -techniken (klassischer Zeichentrick, Rotoskopie, CGI- und Knet-Animation) machen The Guardians of Justice zu einer besonderen Mixed-Media-Erfahrung. Hinzu kommen auch noch Sequenzen als 8-Bit-Videospielgrafik. Generell werden die meisten Kampfszenen wie bekannte Beat-Em-Up-Games aus den 1980ern oder 1990ern aufgemacht. Die gelungene Eighties-Ästhetik wird zudem durch den stilechten Synthie-Score des schwedischen Elektronikmusikers Oscillian musikalisch perfekt untermalt.

Rein audiovisuell bietet TGOJ einen atemloses, überbordendes, beeindruckendes und immer wieder überaus brutales (seit Langem hat mich Netflix wieder nach dem Jugendschutzcode gefragt) Feuerwerk, das Comicfans, Gamer und Achtziger-Fetischisten gleichermaßen abholt. Doch Shankar begnügt sich nicht mit diesen überaus ästhetischen Oberflächenreizen, sondern nutzt das Format auch aus, um das amerikanische Superheldentum und vor allem seine reaktionären, kulturimperialisten Tendenzen zu karikieren und zu dekonstruieren. Dabei erreicht er zwar nie die Qualität von Watchmen, doch erweist sich seine Art, die Thematik umzusetzen aus meiner Sicht als die am besten geeignete. Wie ich finde sollten klassische Comichelden-Stories am besten wie hier verfilmt werden und nicht als meist austauschbare Mega-Blockbuster, welche um die 200 Millionen Dollar (oder mehr) kosten.

Alle 7 Folgen von The Guardians of Justice sind seit dem 1. März 2022 im Angebot von Netflix.

The Guardians of Justice
Superhelden-Action-Serie USA 2022. 7 Folgen. Gesamtlänge: ca. 206 Minuten. Mit: Diamond Dallas Page, Sharni Vinson, Derek Mears, Will Yun Lee, Jane Seymour u.v.a. Idee: Adi Shankar.

 

Credits
Bilder (c) Bootleg Universe/Netflix.

 

 


Metal Lords

20. April 2022

Drummer Kevin und Gitarrist Hunter gehen zwar noch zur High School, aber wollen mit ihrer eigenen Metalband unbedingt durchstarten. Doch es fehlt ein geeigneter Bassist. Von ihrer Suche und weiteren Wirrungen handelt der Netflix-Film Metal Lords.


Skullf***er – Striving with Gods

Seit der Kindheit sind Kevin (Jaeden Martell) und Hunter (Adam Greensmith) beste Freunde. An ihrer Highschool wollen sie mit ihrer Band Skullfucker am Musikwettbewerb teilnehmen. Hunter spielt Gitarre und Kevin Schlagzeug, doch fehlt ihnen noch ein Bassist. Die Auswahl gestaltet sich rar und als Kevin vorschlägt, die unter Agressionsproblemen leidende Cellistin Emily (Isis Hainsworth) in die Gruppe aufzunehmen, lehnt Hunter ab. Kevin und Emily kommen sich kurze Zeit später näher, was den Zusammenhalt der Band gefährdet. Werden Skullfucker die Schwierigkeiten überwinden und am „Battle of the Bands“ teilnehmen?

Was machen eigentlich D.B. Weiss und David Benioff, die zuletzt umstrittenen Showrunner und Chef-Autoren von Game of Thrones (2011-2019), der TV-Serien-Adaption der epischen Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin? Ursprünglich war das Duo von Disney unter Vertrag genommen worden um nach dem Ende von GoT mehrere Star Wars-Filme zu produzieren. Doch Weiss und Benioff lösten diese Vereinbarung auf und machten stattdessen einen 200-Millionen-Dollar-Deal mit Netflix. Ihre erste Arbeit für den Streamingdienst war 2020 die Inszenierung eines Standup-Comedy-Specials für Leslie Jones. Ein Jahr später erfolgte die von Benioffs Ehefrau, der Schauspielerin Amanda Peet, miterfundene Serie Die Professorin (OT: The Chair). Der kürzlich veröffentliche Metal Lords ist der erste Film, den das Duo für Netflix abliefert. Weiss schrieb das Drehbuch und fungierte an der Seite von Benioff sowie unter anderem Bernie Caulfield als Produzent. Mit Anette Haellmigk (Kamera) und Ramin Djawadi (Musik) waren zwei weitere GoT-Alumnis maßgeblich beteiligt. Regie führte Peter Sollett (Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht).

D.B. Weiss ist selbst ein großer Metal-Fan und überträgt sein Faible für dieses Musik-Genre in die Figur des Hunter. Hunter ist nicht nur ein Enthusiast, was die Musik betrifft, sondern versteht Metal auch als Lebenseinstellung. Mit seinem teils kompromisslosen Verhalten eckt er allerdings oft an, nicht nur bei seinem Vater, einem reichen Schönheitschirurgen (gespielt von Brett Gelman, bekannt unter anderem aus Fleabag und Love), gegen den Hunter rebelliert, sondern auch in seinem gesamten persönlichen Umfeld. Hunters einziger Freund ist der eher ruhige und besonnene Kevin. Kevin lässt sich durch Hunters Begeisterung anstecken, was ihn hinsichtlich seiner Fähigkeiten als Schlagzeuger voranbringt. Beide Jungs sind Außenseiter bei ihren Altersgenossen, genau wie Emily, die vor kurzem mit ihrer Familie aus Großbritannien in die USA gezogen ist, mit ihren Agressionsproblemen kämpft (gegen welche sie Tabletten nimmt) und sehr gut Cello spielt.

Auch wenn sich die Story einigermaßen abwechslungsreich gestaltet so bietet Metal Lords kaum mehr als die üblichen Zutaten von Coming-of-Age-Streifen und Musikkomödien. Vor allem das familiäre Umfeld der Protagonisten und eine wirklich ernste Auseinandersetzung mit deren Situation bleibt ziemlich außen vor. Metal-Fans (zu denen ich nicht wirklich gehöre) dürften sich über unzählige Zitate, Referenzen, einen prominenten Cameo-Auftritt und den ein oder anderen Song freuen. Mir haben die Performances der drei wichtigsten Darsteller gut gefallen, vor allem Newcomer Adam Greensmith als Hunter, ein Metaller aus Leidenschaft und Isis Hainsworth (Wanderlust [2018], Die Misswahl – Der Beginn einer Revolution) als sozial unbeholfene, aber irgendwie liebenswerte Emily.

Metal Lords ist seit dem 8. April 2022 Teil des Angebots von Netflix.

Metal Lords
Musikkomödie USA 2022. 98 Minuten.
Mit: Jaeden Martell, Adam Greensmith, Isis Hainsworth, Noah Urrea, Brett Gelman, Phelan Davis, Sufe Bradshaw u.a. Drehbuch: D.B. Weiss. Regie: Peter Sollett.


Credits
Bilder (c) Netflix.

 

 

 

 


Aequitas et Veritas

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Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Vendetta Vorm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

28 Books Later

Schundliteratur und anderer Unfug

neuesvomschreibtisch

Serien, Filme, Leben

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Osnabrix - Xanders Blog

Ein Blog über Klemmbausteine, Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.