Media Monday #403

18. März 2019

Aus Budgetkürzungsgründen entfällt der Teaser beim heutigen Media Monday. Dennoch viel Spaß beim Lesen!



Der Erholungs-/Entspannungseffektes meines Kurzurlaubs von vorletzter Woche hielt letzte Woche immerhin noch bis Donnerstag Vormittag an. Doch die beiden letzten Arbeitstage hatten es wahrlich in sich. Daher ging bei mir am Wochenende nicht viel zusammen, schlicht und ergreifend weil ich die meiste Zeit über ziemlich platt war. Immerhin wurde die erste Staffel der Serie mit geheimnisvollen Meerjungfrauen fertig gesichtet und besprochen (siehe unten). Außerdem habe ich das erste Mail seit mehreren Wochen einen längeren Spaziergang durch Park und Innenstadt gemacht.

Die Show muss jedenfalls weitergehen, egal ob hier oder im Büro! 😉

Beitrag der Woche
Mysterious Mermaids (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Geschichten über außergewöhnliche Themen und Figuren ziehen bei mir ja eigentlich immer und wenn sie dann auch noch gut geschrieben sind, macht das Lesen umso mehr Freude.

2. Viele Superheldenfilme, jüngst Captain Marvel, empfinde ich als extrem überbewertet, da zu oft immer nur die gleichen Zutaten aufgewärmt werden.

3. Diese Grundsatzdiskussionen über die Trennung von Künstler und Kunst lässt sich so einfach nicht auflösen.

4. Allein ins Kino zu gehen ist für mich völlig normal. Ich gehe selten ins Kino, um mich mit Freunden zu treffen, sondern schlicht und ergreifend um den betreffenden Film zu sehen.

5. Mittlerweile stapeln sich bei mir ja Bücher (auch Comics), CDs, DVDs und BluRays sowie manches Werk in digitaler Form.

6. Ich würde ja gerne mal eine Werkschau zu einzigartigen Filmemachern wie Mel Brooks, Wong Kar-Wai oder Christopher Nolan starten, einfach weil ich einige ihrer Filme liebe/schätze und manche noch nicht gesehen oder nicht besprochen habe.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Mysterious Mermaids (Kurzkritik)

17. März 2019

In Siren, in Deutschland unter dem Titel Mysterious Mermaids bei Pro Sieben ausgestrahlt, erhält eine amerikanische Küstenstadt unerwarteten „Besuch“ von Meerjungfrauen.

Von Meerjungfrauen und Menschen

Die Bewohner des Küstenstädtchens Bristol Cove im US-Bundestaat Washington leben überwiegend vom Fischfang. Der junge Ben Pownall (Alex Roe) arbeitet allerdings nicht bei seiner Familie im großen Fischereiunternehmen der Stadt, sondern kümmert sich gemeinsam mit seiner Freundin Maddie (Fola Evans-Akingbola) als Meeresbiologe um gestrandete Meerestiere. Eines Tages gabelt Ben eine merkwürdige, zierliche Frau (Eline Powell) auf. Kurz zuvor ist ein Fischer verschwunden, der von einer geheimnisvollen Meereskreatur angegriffen wurde…

Zugegebenermaßen war meine Erwartungshaltung bei Mysterious Mermaids eher gering. Schließlich befürchtete ich nach Sichtung des ersten Trailers Teenie-Kitsch mit Hochglanz-Gesichtern, auch weil junge Erwachsene die Zielgruppe des produzierenden US-Senders Freeform sind. Und doch vermag einen die Serie in so mancher Hinsicht positiv zu überraschen. Das liegt nicht nur daran, dass die meisten Schauspieler recht normal aussehen und lediglich Hauptdarstellerin Eline Powell (die bereits im Fantasy-Blockbuster King Arthur: Legend of the Sword eine der drei „Sirenen“ spielte) mit ihrer anderweltlichen Erscheinung hervorragt. Die Inszenierung mag zwar vor allem zu Beginn etwas altmodisch wirken, umschifft aber gekonnt allzu reißerische Schockmomente und vermeidet eine plump übersexualisierte Darstellung der Meerjungfrauen. Inhaltlich bietet Mysterious Mermaids eine solide Story zwischen Meeresmenschen-Mythologie, Öko-Drama und Verschwörungskrimi à la Akte X. Die Meerjungfrauen kommen deshalb dem Land immer näher, weil sie durch die Überfischung ihrer Nahrungsquellen beraubt werden. Da hier mit Sirenen und Meerjungfrauen zwei an sich unterschiedliche Fabelwesen vermischt werden erscheint der englischsprachige deutsche Titel etwas weniger unsinnig als man meinen könnte.

Nach der deutschen Free-TV-Premiere am 27. Februar, 6. März und 13. März 2019 ist die erste Staffel von Mysterious Mermaids aktuell noch in der Mediathek von Pro Sieben oder kostenpflichtig über Amazon Video abrufbar.

Mysterious Mermaids (Siren)
Mysteryserie USA 2018. 10 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 400 Minuten.
Mit: Alex Roe, Eline Powell, Fola Evans-Akingbola, Ian Verdun, Sibongile Mlambo, Rena Owen, Ron Yuan u.a. Idee: Eric Wald & Dean White.

 

Credits:
Bilder (c) Freeform/Pro Sieben.


Media Monday #402

11. März 2019

Die neue Woche steht an und der kurze, aber schöne Urlaub ist leider vorbei. Beginnen wir wie üblich mit den Fragen des Media Mondays



In der Nachbetrachtung hätte ich wirklich nichts besseres tun können, als letzte Woche von Mittwoch bis Freitag Urlaub zu nehmen. Nicht nur dass ich einen schönen Kurztrip nach Frankfurt, das Treffen mit einem Kumpel dort und ein tolles Konzert von Dead Can Dance-Barde Brendan Perry erleben durfte, die Tage danach gestalteten sich ebenfalls angenehm und vor allem entspannend. Am Freitag stand der neueste MCU-Blockbuster Captain Marvel auf dem Programm. Kein guter Film, aber auch kein Reinfall (Kritik ist unten verlinkt). Das restliche Wochenende verbrachte ich im Kreise meiner Familie, wobei auch Onkel und Tanten sowie ein Cousin nebst Gattin und kleinem Sohn anwesend waren. Am Samstagnachmittag besichtigten wir einen Friedwald in meiner unterfränkischen Heimat Unterfranken, der so wie es aussieht irgendwann mal die letzte Ruhestätte für alle meine Familienmitglieder, die den gleichen Nachnamen tragen, sein wird. Eine tolle Alternative zum Friedhof, wie ich finde.

 

 


In der neuen Woche freue ich mich weniger auf den sicher wieder aufkommenden Stress im Büro, sondern vielmehr auf die zweite Staffel von
American Gods, die heute bei Amazon Prime startet.

 

Beiträge der Woche
Captain Marvel
Matrjoschka (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Brendan Perry ist ja auch mehr als vorteilhaft gealtert und in letzter Zeit scheint seine Stimme immer erdiger und besser zu werden. Der gute Mann wird Ende Juni 60 Jahre alt. Ich freue mich daher auch sehr auf das Dead Can Dance-Konzert im Juni.

2. Mit ein paar Tagen Auszeit würde ich mich wohl mal endlich der Entspannung, einem Kurztrip mit Konzertbesuch, dem Besuch bei der Familie und ein paar Reviews widmen, schließlich hatte ich bis gestern Urlaub und habe all das in die Tat umgesetzt.

3. Das Beste auf/an langen Zugfahrten ist ja Musikhören und die vorbeiziehende Landschaft, sofern ansehnlich, zu genießen. Wobei ich es auf der Heimfahrt von Frankfurt das erste Mal geschafft habe, mit meinem Tablet eine Review zu schreiben (siehe oben).

4. Der oder die mitunter sympathischste(n) Buch-Protagonist(en) ist für mich vermutlich einer der Hobbits aus Tolkiens Herr der Ringe.

5. Die Entwicklung, dass man mittlerweile auch „große Kinostars“ in Serienproduktionen bestaunen darf gibt es ja schon seit einigen Jahren. Die Stars haben eben kapiert, dass in erzählerischer Hinsicht und bei der Erschaffung interessanter Charaktere eine Serie viel mehr Entfaltungsmöglichkeit bietet.

6. Die Spider-Man-Kinoreihe wird auch eine Begeisterung bleiben, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, denn von den drei Spidey-Filmen, die ich gesehen habe, ist keiner wirklich gut. Und dass man innerhalb kürzester Zeit die Reihe mehrmals rebootet hat spricht nicht für die Qualität der weiteren Streifen. Der beste Film zu diesem Thema ist ohnehin Italian Spiderman!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Matrjoschka (Kurzkritik)

7. März 2019

Eine eigenbrötlerische New Yorkerin stirbt, nur um immer wieder die Nacht ihres 36. Geburtstags zu durchleben. Party ohne Ende? Sex and the City meets Und täglich grüßt das Murmeltier? Matrjoschka hat mehr zu bieten…

Live and Let Die

Nadia (Natasha Lyonne) ist eine erfolgreiche, aber zynische Computerspiel-Programmiererin. Zu ihrem 36. Geburtstag veranstaltet Nadias beste Freundin Maxine (Greta Lee) eine große Party, zu der auch Nadias Ex-Freund John (Yul Vasquez) eingeladen wurde. Als Nadia dem großen Trubel zu entfliehen versucht, stirbt sie plötzlich. Um völlig überraschend wieder dort „aufzuwachen“, wo der Abend begann, in Maxines Badezimmer. Nadia erkennt, dass sie in einer Art Schleife gefangen zu sein scheint. Denn immer wieder segnet sie auf unterschiedliche Arten das Zeitliche, um am Abend der Party neu anzufangen. Überaus irritiert versucht Nadia herauszufinden, was mit ihr passiert. Könnte möglicherweise ihr lockerer Umgang mit Drogen für ihren „Zustand“ verantwortlich sein…?

In Und täglich grüßt das Murmeltier erlebt der griesgrämige Wettermoderator Phil (Bill Murray) immer wieder den „Murmeltier-Tag“, bis er sich besinnt und ein „besserer“ Mensch wird. Ein überraschend unkitschiger, witziger und herzerwärmender Film. 26 Jahre später durchlebt Natasha Lyonne (American Pie) als launige New Yorkerin eine Zeitschleife und das in einer achtteiligen Serie. In Filmen wie Edge of Tomorrow und Source Code wird diese Prämisse im Science-Fiction-Gewand verarbeitet. Matrjoschka (Originaltitel: Russian Doll) beschreitet allerdings andere Wege. Die von Lyonne mit ihrer Schauspielkollegin Amy Poehler (Parks and Recreation) und Regisseurin Leslye Headland (Sleeping with Other People) erschaffene Show, die auf ein rein weibliches Drehbuch- und Regie-Team setzt, verweigert sich einer konkreten (um nicht zu sagen banalen) Lösung oder Erklärung. Außerdem verzichtet man bei der Geschichte auf einen effektheischenden Plottwist, der die ganze Sache auf den Kopf stellen würde. Geschickt werden hier und da kleine Hinweise fast wie Brotkrumen verstreut sowie verschiedene Motive eingebaut. Die diffuse, recht authentische Entwicklung der Handlung erlaubt es jedem Zuschauer, sich seinen eigenen Reim auf die Serie zu machen und die kuriose Situation auf Augenhöhe mit der Protagonistin zu erleben. Hauptdarstellerin Natasha Lyonne stolpert mit krächzend-rauchiger Stimme als dauerpaffende Nadia (mit ihrer mächtigen roten Haarpracht optisch eine Mischung aus Curly Sue und Pumuckl) durch eine Welt zwischen leicht überzeichneter Hipster-Blase und heterogenem Großstadtviertel.

Alle acht Episoden von Matrjoschka sind seit dem 1. Februar 2019 bei Netflix abrufbar.

Matrjoschka (Russian Doll)
Dramedy/Mysteryserie USA 2019. 8 Folgen. Gesamtlänge: ca. 212 Minuten.
Mit: Natasha Lyonne, Greta Lee, Charlie Barnett, Elizabeth Ashley, Yul Vasquez u.a. Idee: Natasha Lyonne, Leslye Headland, Amy Poehler.

 

Credits:
Bilder (c) Netflix.


Media Monday #401

4. März 2019

Oh verdammt, das Wochenende ist schon wieder vorbei. Den Media Monday darf ich auf keinen Fall verpassen!



Eine Woche nach dem großen Jubiläum sind wir nun zurück im nächsten medialen Wochenstart. In einem Anfall von (erzwungener) Kreativität ist es mir letzte Woche tatsächlich gelungen, zwei Reviews zu vollenden. Dabie blieb es aber für dann leider auch schon. Ganz untätig war ich ansonsten aber nicht. Die Netflix-Serie Matrjoschka (Originaltitel: Russian Doll) habe ich fertig gesichtet. Keine Ahnung, was ich von der Auflösung halten soll, aber der knallige Achtteiler mit einer kettenrauchenden und -krächzenden Natasha Lyonne als Frau, die stirbt und immer wieder zur Feier ihres 36. Geburtstag zurückkehrt, hat mich prächtig unterhalten.

Ab heute gibt es eine kurze Arbeitswoche (1,5 statt 5 Tage), weil ich ab Mittwoch Urlaub habe, der dringend notwendig ist. Als besonderes Highlight werde ich zum zweiten Mal nach fast auf den Tag genau neun Jahren ein Konzert von Brendan Perry (Dead Can Dance) erleben. Im Juni gibt es dann die beste Band der Welt in Komplettbesetzung auf der Bühne. Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack:

 

In anticipation of things to come…

 

Beiträge der Woche
Jodorowsky’s Dune
Six Musicians and the City

Fragen der Woche

1. Lange hat mich etwas nicht mehr so gepackt und begeistert wie Der Herr der Ringe: Die Gefährten in der Extended Edition beim Kinobesuch nach langer Zeit.

2. Mittlerweile präferiere ich ja Serienstaffeln, die nicht zu lang sind. Denn wer braucht 22 Episoden (oder mehr) mit einem Drittel Füllmaterial oder ähnlichem wenn sich die wichtigsten Handlungsstränge auch in 10 bis 15 Folgen erzählen lassen.

3. Wenn nächste Woche mit „Captain Marvel“ die Marvel-Maschinerie wieder in Gang kommt dann erwarte ich den Film mit gemischten Gefühlen. Gleichzeitig bin ich positiv gespannt und skeptisch.

4. Mehrbändige Buchreihen können ja durchaus gerne mal abschrecken, aber Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin ist ganz starke Fantasyliteratur, wobei ich zugeben muss, dass ich die bisher fünf Bände nicht alle mehrmals gelesen habe. Mehrmals gelesen habe ich allerdings Tolkiens Herr der Ringe, zwischen 2001 und 2005 einmal jährlich.

5. Herkömmliche Liebesschnulzen sind für mich so ein ausgelutschtes Thema, dass ich solche Filme komplett ignoriere.

6. Der März hat ja gerade erst begonnen, da könnte ich mir ja mal vornehmen wieder mehr Reviews zu schreiben. Öfter mal was neues! 😉

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) Februar 2019

2. März 2019

Der kürzeste Monat des Jahres erschien mir jetzt auch nicht kürzer als andere und vor allem nicht weniger intensiv. Immerhin sind auch ein paar Rewiews dabei herausgekommen.



Auch wenn mich in der ersten Februarhälfte eine böse „Schreibblockade“ gepackt hat, so bin ich mit meiner Ausbeute für den vergangenen Monat doch ganz zufrieden. Denn im Büro wird man derzeit massiv mit Arbeit zugedröhnt. Danach bleibt meist noch wenig Kraft und selten Kreativität/Inspiration für etwas Anderes übrig. Stark vernachlässigt habe ich wieder die Serienfront. Aber das wechselt ja immer wieder hin und her.

Filme
Six Musicians and the City (Internationales Filmwochenende Würzburg 2019)
The Favourite
Der Herr der Ringe: Die Gefährten – Extended Edition
Jodorowsky’s Dune
Justice League Dark (Kurzkritik)

Serien
Castle: Staffel 5 (Kurzkritik)

Sonstiges
Filme und Serien 2018 – Der Rest
Flop 10 Filme
Media Monday 400


Media Monday 400 – Jubiläumsausgabe

25. Februar 2019

Heute Nacht werden die Oscars zum 91. Mal vergeben. Wayne interessiert’s? Wir feiern den 400. Media Monday!



Während in Hollywood in der Nacht von Sonntag auf Montag die diesjährige Oscar-Verleihung stattfindet (wenn kümmert das schon, die wichtigeren Filmpreise wurden bereits verliehen) zelebrieren wir mit Mister Media Monday Wulf die 400. Ausgabe! Die allerbesten Glückwunsche von meiner Seite. Ich selbst bin (fast) ununterbrochen seit Ausgabe 56 (Juli 2012) dabei.

So richtig laufen mit dem Schreiben tut es derzeit bei mir nicht. Mehr als ein Review (siehe unten) pro Woche ist aktuell scheinbar nicht drin. Hoffen wir auf produktivere Zeiten.

Nur faul in der Ecke herumliegen stand am Wochenende dagegen nicht auf dem Programm. Neben dem Kinobesuch von Fahrenheit 11/9, dem neuen Film von Dokumentarfilmer Michael Moore über die Ursachen und Folgen der Wahl Trumps zum US-Präsidenten sowie andere himmelsschreiende Missstände, begann die Wiederholungssichtung der siebten Staffel von Game of Thrones. Außerdem wagte ich mich an die ersten beiden Folgen der Und täglich grüßt das Murmeltier-Variante Matrjoschka (Originaltitel: Russian Doll) bei Netflix.

Auf viele weitere mediale Montage und alles was dazu gehört! 🙂

Beiträge der Woche
The Favourite
Blogparade: Flop 10 Filme

Die obige Einleitung habe ich unglücklicherweise (?) vor dem Lesen von Wulfs Fragen zum Media Monday Nr. 400 gelesen. Und nun soll man einfach mal so die sieben „Best Of-„Fragen beantworten, für man sich eigentlich wenigstens ein paar Tage Bedenkzeit nehmen müsste? Starten wir doch einfach einen schnell improvisierten Versuch 😉


Fragen der Woche

1. Beste Filme:
(Auswahl)
1954 Die Fahrten des Odysseus
1960 Herkules erobert Atlantis
1968 2001: Odyssee im Weltraum
1973 Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
1974 Dark Star
1974 Frankenstein Junior
1974 Mord im Orientexpress
1976 Eine Leiche zum Dessert
1977-1983 Star Wars (Trilogie)
1979 Monty Pythons Das Leben des Brian
1981 Excalibur
1982 Blade Runner (Final Cut)
1987 Spaceballs
1993 Die Addams Family in verrückter Tradition
1993 Und täglich grüßt das Murmeltier
1994 Dead Can Dance: Toward The Within
1995-2013 Before-…Trilogie
1996 Hamlet
1997 Gattaca
1998 Following
1999 Being John Malkovich
1999 Matrix
2000 In The Mood For Love
2000 Memento
2000 Tiger & Dragon
2001 Moulin Rouge
2001 Donnie Darko
2001-2003 Der Herr der Ringe (Trilogie) (SEE)
2002 Bowling For Columbine
2002 Hero
2005 München
2006 Casino Royale
2006 Prestige
2006 Sanctuary: Lisa Gerrard
2007 Vorne ist verdammt weit weg
2008 The Dark Knight
2009 Watchmen
2011 Work Hard – Play Hard
2012 Berberian Sound Studio
2012 Journey Of Love
2012 Skyfall
2013 The Congress
2013 Enemy
2013 Lisa Limone And Maroc Orange: A Rapid Love Story
2013 Only Lovers Left Alive
2013 Snowpiercer
2014 A Girl Walks Home Alone At Night
2014 Birdman
2014 Boyhood
2016 Arrival
2016 Die Rote Schildkröte
2017 Blade Runner 2049
2018 An Evening with Beverly Luff Linn

2. Beste Regie:
Christopher Nolan (Following, Memento, Prestige, The Dark Knight)
Mel Brooks (
Frankenstein Junior, Spaceballs)
Denis Villeneuve (Enemy, Arrival, Blade Runner 2049)
Stanley Kubrick (
2001: Odyssee im Weltraum)
Ridley Scott (Blade Runner)
John Boorman (
Excalibur)
Wong Kar-Wai (In The Mood for Love)
usw.

3. Beste Hauptdarsteller:
Kirk Douglas (Die Fahrten des Odysseus)
Jake Gyllenhaal (Donnie Darko, Enemy)
Michael Keaton (Birdman)
Tony Leung (In the Mood for Love)
Albert Finney (Mord im Orientexpress)
usw.

4. Beste Hauptdarstellerinnen:
Eva Green (Casino Royale)
Libuše Šafránková (
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel)
Maggie Cheung (
In the Mood For Love)
Tilda Swinton (Orlando, Only Lovers Left Alive)
Nicole Kidman (
Moulin Rouge, The Hours)
usw.

5. Beste Originaldrehbücher:
Memento
Donnie Darko
Gattaca
Boyhood
Being John Malkovich

6. Beste adaptierte Drehbücher:
Hamlet (1996)
Der Herr der Ringe: Die Gefährten
The Congress
The Dark Knight

7. Bestes Werk (in) der Kategorie Comic-Adaption ist für mich persönlich die Serie Legion.


Remember it for later

Filme sehen und erinnern

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Lesezauber

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Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

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Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

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