Tilda Swinton Festival: David Cooperfield – Einmal Reichtum und zurück

25. November 2020

Als nächsten Beitrag meines persönlichen TSFs habe ich mir nach dem Frühwerk Egomania einen aktuellen Film mit Tilda Swinton angesehen.

In Armando Iannuccis Verfilmung von Charles Dickens bekanntem Bildungsroman David Copperfield spielt Tilda Swinton als Betsey Trotwood zwar keine Hauptrolle, gehört aber zu einem wundervollen, homogenen Darsteller-Ensemble, angeführt von Dev Patel als Titelheld. In rasanter Manier springt der Film durch die unterschiedlichen Stationen im Leben seines Protagonisten, von der Kindheit bis zur erfolgreichen Karriere als Schriftsteller.

Zur kompletten Kritik bei Vieraugen Kino

 

 


Media Monday #491

23. November 2020

Frisch aus dem Lockdown: der heutige Media Monday!

Beitrag der Woche
Blood of Zeus

Fragen der Woche

1. Man meint ja immer, mit dem „Lockdown light“ hätten wir alle viel mehr Zeit zum Spielen, Fernsehen, Lesen etc., wobei ich sagen muss dass sich für mich persönlich das Leben jetzt nicht gravierend geändert hat. Außer dass ich weniger oft Freunde treffe, dieses Jahr kein Konzert besuchen konnte und ich aktuell (wie in der Zeit von Mitte März bis Mitte Juni) nicht ins Kino gehen kann.

2. Sollte mir ein gutes Angebot begegnen, könnte ich mir durchaus vorstellen eine sehr reiche Frau zu ehelichen, die mich dann durchfüttert 😉

3. Was ich mir schon lange wünsche, aber bislang nicht gegönnt habe ist eine Soundbar. Diese Investition will ich bald in Angriff nehmen.

4. Der riesige Hype um die neue Playstation 5 ist vollständig an mir vorbeigegangen. Könnte daran liegen, dass ich kein Gamer bin.

5. Diese Frage nicht wirklich zu beantworten ist mal wirklich verlockend, weil mir nichts einfällt.

6. Konsum und Schnäppchenjagd schön und gut, aber wäre es nicht auch mal toll den ganzen Kommerzterror ein wenig einzudämmen?

7. Zuletzt habe ich mir seit Freitag Abend einen eisernen Lockdown verordnet und das war/ist überaus sinnvoll weil durch die Begegnung mit Null Menschen seitdem mein persönliches Risiko mich mit Covid-19 anzustecken massiv reduziert wurde. Der Lockdown wird voraussichtlich noch bis heute Nachmittag andauern, da ich frei habe.

 


Blood of Zeus

21. November 2020

Die Sagenwelt des antiken Griechenlands dient immer wieder als Inspirationsquelle für TV- und Kino-Produktionen. Die Animationsserie Blood of Zeus von den Gebrüdern Parlapanides zeigt, dass es dabei nicht immer ein teurer Live-Action-Blockbuster sein muss.

Of Gods and Men and Splatter

Im antiken Griechenland. Der junge Heron lebt mit seiner Mutter Elektra nahe einer kleinen Stadt. Weil er als Bastard ohne Vater aufwuchs werden Heron und Elektra von den Bewohnern der Stadt mit Verachtung gestraft. Nur der alte Elias steht den beiden immer wieder bei. Eines Tages greift eine Gruppe von Dämonen an. Der Offizierin Alexia und ihren Truppen gelingt es dank der Hilfe Herons, die finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Doch neues Unheilt naht in Person des mächtigen Dämonen-Anführers Seraphim. Indes erfährt Heron die Wahrheit über seine Herkunft und gerät mitten in einen verheerenden Konflikt unter den Göttern des Olymps…

Viele Jahre lang habe ich fast ausnahmslos keine Animationsserien angesehen. In letzter Zeit entwickelte sich auch dank der Streaminganbieter ein größeres Angebot interessanter Show aus diesem Bereich, etwa Disenchantment  und Undone. Nicht direkt in diese Kategorie passt Blood of Zeus, eine achtteilige Trickserie aus der Feder der griechisch-amerikanischen Brüder Charley Parlapanides (geb. 1977) und Vlas Parlapanides (geb. 1971). Aber unter vielen meist mäßigen Adaptionen griechischer Sagen macht die Netflix-Produktion eine ganz gute Figur.

Die Parlapanides-Brüder haben sich bisher vor allem mit ihrem Skript zu Tarsem Singhs Krieg der Götter (2011) einen Namen gemacht, der ebenfalls durch die antike Sagenwelt inspiriert wurde. Der aufwändige Blockbuster geriet zwar in visueller Hinsicht durchaus beeindruckend, inhaltlich blieb die ganze Geschichte aber ziemlich mau. Eine (Mini-)Serie bietet freilich mehr Zeit, Figuren und Setting zu entwickeln. Leider wird das bei Blood of Zeus nur bedingt genutzt. Zwar werden die Origin-Stories des Protagonisten Heron und seines mächtigen Gegenspielers Seraphim (der wie ein nachtblauer Dunkelelf aussieht) innerhalb der ersten Episoden enthüllt, doch erfährt man über die nicht weniger kampfestüchtige Soldatin/Amazone Alexia (die dritte Hauptfigur) nichts. Auch weitere Nebenfiguren bleiben auf ihre nackte Funktionalität reduziert, vor allem in der zweiten Hälfte, als der Plot unaufhaltsam auf den großen Endkampf zusteuert. Wie die Schöpfer in einem Interview mit Collider verrieten, war die Serie ursprünglich als Zehnteiler geplant.

Doch im Gegensatz zu vielen anderen Verfilmungen plündert Blood of Zeus nicht einfach die Sagenstoffe wie ein Schnäppchenjäger die Sonderangebote sondern bedient sich diverser Elemente, die geschickt verwoben werden. Für die Biographie des neu erfundenen Helden Heron standen Herakles, Perseus, Bellerophontes und andere Pate. Dazu liefert die Serie quasi das Sequel zur Gigantomachie, dem Kampf der olympischen Götter gegen die von Erdmutter Gaia geschickten Giganten. Außerdem dient eine massive Ehekrise zwischen dem chronisch untreuen Göttervater Zeus und seiner eifersüchtigen Gattin Hera als weiterer Aufhänger für ein episches Spektakel. Die Charaktere sind im üblichen Comic-Kitsch-Stil gezeichnet doch insgesamt macht die Animationsproduktion in ästhetischer Hinsicht durchaus etwas her.

Das für Serien wie Castlevania und Die Abenteuer von Kid Danger bekannte Studio Powerhouse Animation und der ebenfalls animationserfahrene Regisseur Shaunt Nigoghossian inszenieren hier einen überaus effektvollen Kracher, der eindrucksvoll zeigt, dass Realfilme nicht zwangsläufig die richtige Verfilmungsart für die Larger-than-Life-Tales aus dem klassischen Altertum sein müssen. Mit überbordendem Bombast und einem im besten Sinne altmodischen Monumentalscore von Paul Edward-Francis (Hogfather – Schaurige Weihnachten) präsentiert sich Blood of Zeus als knallige Mixtur aus Kampf der Titanen, dem bereits erwähnten Krieg der Götter und 300. Die Altersfreigabe (FSK 16) ist bei dem überaus blutigen Gemetzel keinesfalls zu hoch angesetzt. Dazu hat man hier einen weitgehend namhaften und soliden Voicecast versammelt, darunter Jason O’Mara, der seit 2015 Batman in diversen DC-Animationsfilmen (z.B. Justice League Dark) spricht, als Zeus, Claudia Christian (Babylon 5) als Hera, Jessica Henwick (Game of Thrones, Marvel’s Iron Fist) als Alexia und Mamie Gummer (The Good Wife) als Elektra. Mit Elias Toufexis und Chris Diamantopoulos sind auch zwei griechischstämmige Sprecher dabei.

Blood of Zeus ist seit dem 27. Oktober 2020 bei Netflix abrufbar.


Blood of Zeus
Fantasy-Abenteuer/Animationsserie USA 2020. FSK 16. 8 Folgen. Gesamtlänge: ca. 248 Minuten. Originalsprecher: Derek Phillips (Heron), Jessica Henwick (Alexia), Elias Toufexis (Seraphim), Jason O’Mara (Zeus), Claudia Christian (Hera), Chris Diamantopoulos (Evios/Poseidon), Matthew Mercer (Hermes), Mamie Gummer (Elektra) u.a. Idee & Drehbuch: Charley Parlapanides und Vlas Parlapanides. Regie: Shaunt Nigoghossian.

Credits
Bilder (c) Netflix/Powerhouse Animation.

 


Media Monday #490

16. November 2020

Die zweite November-Hälfte 2020 beginnt mit dem 490. Media Monday. Das heißt die 500 ist nicht mehr weit…

Beitrag der Woche
Tilda Swinton Festival: Egomania – Insel ohne Hoffnung

Fragen der Woche

1. Wenn es etwas gibt, das mich jüngst begeistert hat, dann sind das Francis Ford Coppolas Verfilmung von Bram Stokers Roman Dracula und die europäische Serie Parlament.

2. Insbesondere sonntags schätze ich es ja mittlerweile sehr, dass die gefühlt 20 Baustellen hier in der unmittelbaren Umgebung wenigstens an diesem Wochentag STILLstehen.

3. Der 60. Geburtstag von Tilda Swinton, einer meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen, am 5. November 2020 hat mich jüngst dazu inspiriert, mich in nächster Zeit verstärkt ihrem filmischen Schaffen zu widmen.

4. Könnte ich nur viele Sprachen sprechen und einige Instrumente spielen, dann müsste ich mir diese Wünsche nicht für das nächste Leben aufheben! 😉

5. Eigentlich wäre es schön, wenn in den verbleibenden anderthalb Monaten des Jahres sich die „Corona-Situation“ wieder entspannt, so dass man vielleicht doch ein halbwegs normales Weihnachten feiern kann. Wobei ich den alljährlich immer schlimmer werdenden Kitsch-und-Kommerz-Terror natürlich nicht brauche.

6. Mein Lieblingsplatz daheim pendelt zwischen dem Esstisch/vor dem Fernseher, am Computer und nicht zu vergessen meinem Bett!

7. Zuletzt habe ich nach einer weiteren stressigen Arbeitswoche ein entspanntes Wochenede erlebt, welches ich zum Teil bei meinen Eltern verbrachte. Gestern unternahmen wir einen gut zweistündigen Waldspaziergang und das war sehr wohltuend, weil durch die angenehmen Wetterverhältnisse der Wald in einem schönen Licht erstrahlte.

 

 

 


Tilda Swinton Festival: Egomania – Insel ohne Hoffnung

12. November 2020

Zur Eröffnung meines persönlichen TSF habe ich mir nicht Tilda Swintons ersten Film (Caravaggio [1986]), sondern ihren zweiten angesehen: Egomania – Insel ohne Hoffnung (ebenso von 1986). Darin spielte die damals 25jährige unter Regie von Christoph Schlingensief an der Seite von Udo Kier.



Auf einer abgelegenen Insel lebt nur eine Handvoll Menschen über welche der tyrannische Baron (Udo Kier) herrscht. Die Liebe zwischen William (Uwe Fellensiek) und Sally (Tilda Swinton) bedroht den fragilen Frieden auf dem Eiland. Sogleich macht sich der Baron daran, das junge Glück zu zerstören…

Theater-Macher, Aktionskünstler und Filmregisseur Christoph Schlingensief (1960-2010) hat mit diesem mittlerweile 34 Jahre alten Streifen einen hemmungslos überkandidelten Experimentalfilm geschaffen.

Zu meiner vollständigen Kritik bei Vieraugen Kino

Linktipp:
Tilda Swinton Festival – And so it begins

 

 

 


Media Monday #489

9. November 2020

Und nun zum Media Monday Nummero 489, heute am geschichtsträchtigen 9. November.

Was habe ich die Woche so getrieben, außer mich teilweise „durchzuarbeiten“ (siehe Frage 7)? Irgendwie habe ich es doch noch geschafft, ein paar Serienfolgen zu sichten sowie zwei Reviews zu schreiben: über den Kurzfilm Lipsias fantastische Fabelwesen, den ich vor drei Woche in Leipzig sehen durfte, und zum anderen über die wirklich gelungene Politsatire Parlament, die leider nur bis morgen (10.11.2020) in der ARD-Mediathek abrufbar ist. Vielleicht werde ich irgendwann selbst mal eine Comedyserie mit dem potenziellen Titel Administration schreiben. Vorerst wird es aber bei Film- und Serienkritiken sowie ganz aktuell den Antworten auf die heutigen sieben Fragen bleiben. 😉


Beiträge der Woche
Lipsias fantastische Fabelwesen (Kurzfilm)
Parlament (Serie)

Fragen der Woche

1. Nachdem die Medien in den letzten Tagen von den US-Wahlen dominiert worden sind wird das Corona-Virus sich die mediale Dominanz wieder zurückerobern.

2. Ich habe mich ja kürzlich an einen sehr frühen Film mit Tilda Swinton herangetraut und das war schon eine kuriose Erfahrung. Mehr dazu bald.

3. Die ausstehenden Serien und Filme, die hier physisch ungesehen rumliegen oder virtuell als Teile einer Watchlist beschäftigen mich aktuell allerdings weit mehr als der Unmut über die Folgen der Covid-19-Pandemie, denn letzteres sorgt vielleicht für eine „Besserung“ bei ersterem.

4. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, ich würde 2020 kein einziges Konzert besuchen so hätte ich das einfach nicht geglaubt. Leider ist es aber genauso gekommen.

5. Lesen und Schreiben musste ich auch erst einmal lernen, schließlich hatte ich diesbezüglich keine vorgeburtliche Frühstförderung.

6. Es fehlt mir schon sehr, auf Konzerte zu gehen. Habe ich erwähnt, dass ich das hautnahe Erleben von Live-Musik auch vermisse?

7. Zuletzt habe ich ziemlich brutale Arbeitswoche erlebt und das war nicht ohne, weil ich gleich zwei Kollegen vertreten musste, wegen Krankheit und Urlaub. Ich hoffe auf Besserung in der heute startenden neuen Arbeitswoche.

 

 


Tilda Swinton Festival – And so it begins

3. November 2020

In zwei Tagen, am 5. November 2020, feiert Tilda Swinton ihren 60. Geburtstag. Wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich die schottische Ausnahme-Schauspielerin sehr verehre. Daher möchte ich in den nächsten Wochen und Monaten einige Filme mit ihr ansehen und rezensieren.

Doch wie begann meine Faszination für die hochgewachsene, androgyne Aktrice?

Ich muss wohl 15 gewesen sein. Es war ein Donnerstag Abend. Die Eltern waren aus und ich hatte den Fernseher für mich. Zuvor hatte ich in der TV-Zeitschrift gelesen, dass auf 3sat ein Film über eine Figur gezeigt wird, die zwischendurch das Geschlecht wechselt: Orlando (1992), von Sally Potter, nach dem gleichnamigen Roman von Virginia Woolf. Titel- und Hauptfigur ist ein junger Edelmann, der über die Jahrhunderte kaum altert und eines Tages als Frau erwacht. Ich war fasziniert von der Idee und vor allem von Tilda Swintons Performance, die beide „Inkarnationen“ verkörperte.

Katherine Matilda „Tilda“ Swinton, Tochter einer altehrwürdigen schottischen Adelsfamilie, begann ihre Schauspielkarriere (nach ihrem Universitätsabschluss 1983 in Sozial- und Politikwissenschaften in Cambridge) am Theater und in experimentellen Filmen, vor allem von Regisseur Derek Jarman. Gekonnt pendelt sie in ihrer Rollenauswahl immer wieder zwischen anspruchsvollem Indie- und Arthouse-Kino (u.a. für Jim Jarmusch oder Luca Guadagnino) sowie großen Mainstream-Produktionen (etwa als Jadis bei den Chroniken von Narnia oder als „Ancient One“ im Marvel Cinematic Universe). Für ihren Rolle in Michael Clayton (2007) gewann Swinton 2008 den Oscar als beste Nebendarstellerin. Aber sie ist nicht nur im Kino zuhause, sondern wirkt(e) auch als Performance-Künstlerin (etwa als lebendes Ausstellungsstück in einer Londoner Galerie) und Model/Fashion-Ikone.

In nächster Zeit will ich versuchen, mich möglichst vielen Werken aus ihrer Filmographie, die ich entweder noch nicht gesehen und/oder noch nicht rezensiert habe, zu widmen. Open end possible.

Bereits rezensierte Filme:

2005 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
2008 Burn After Reading
2008 Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
2008 Der seltsame Fall des Benjamin Button
2010
Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte
2013 Only Lovers Left Alive
2013 The Zero Theorem
2016 Doctor Strange
2018 Isle of Dogs – Ataris Reise (Sprecherin in Originalfassung)
2018 Suspiria
2019 Avengers: Endgame
2019 The Dead Don’t Die

Credits
Bild (c) Arthaus/Kinowelt.

 


Media Monday #488

2. November 2020

Der Horroctober 2020 ist vorbei und heute beginnt der Lockdown-November, allerdings nicht ohne den Media Monday.

 

Kurze Randnotiz zu Beginn: WordPress hat mir mitgeteilt, dass ich einen wahren Lauf habe. Seit letzten Montag gab es jeden Tag einen neuen Beitrag. Mal sehen wie lange die „Glückssträhne“ anhält 😉

Beiträge der Woche
Die Farbe aus dem All
The Bad Batch
Bram Stoker’s Dracula

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

Fragen der Woche

1. Jetzt, wo wir im November wieder alle noch mehr daheim bleiben werden hoffe ich doch sehr, dass sich das Indektionsgeschehen innerhalb der nächsten vier Wochen beruhigen wird. Wir können die Zeit nutzen, um uns zuhause um Dinge zu kümmern, für die wir sonst vielleicht wenig bis keine Zeit haben. Oder einfach wie immer Filme und Serien schauen. Manche müssen/dürfen ja auch ganz normal auf die Arbeit.

2. Schade, dass auch die Kinos wieder schließen, denn den ein oder anderen Film aus dem Indie- bzw. Programmkino-Sektor hätte ich schon gerne auf der großen Leinwand gesehen, schließlich wurden die meisten Blockbuster ja auf nächstes Jahr oder später verschoben. Bin gespannt ob Kenneth Branaghs Neuverfilmung von Tod auf dem Nil am 17. Dezember 2020 noch in die Kinos kommen wird oder erst 2021.

3. Die ausbleibenden Film-Neustarts lassen einen ja aber auch denken, man könnte mal (endlich) Dinge nachholen wie etwa einige (aktuelle) Filme auf haptischem Datenträger oder im Streaming sowie natürlich auch Serien.

4. Die Flut an Serien-Neuveröffentlichungen hingegen reißt nicht ab und ich komme bei dem zahlreichen interessanten Angebot teilweise kaum nach, weshalb ich immer wieder Serien verschiebe oder gar nicht anschaue.

5. Der November ist ja immer auch ein bisschen das Vorspiel zur Vorweihnachtszeit und Weihnachten fällt doch dieses Jahr aus, oder?

6. Was es auf alle Fälle geben wird in den nächsten Wochen sind Rezensionen von Filmen und Serien, die nicht zum Genre Horror gehören.

7. Zuletzt habe ich seit Freitag Nachmittag einen knallharten Lockdown durchgehalten, der bis Montag früh andauert und das ist für mich jetzt kein großes Problem, weil ich schon öfter am Wochenende die Wohnung kaum oder gar nicht verlassen habe. Dauerhaft Home Office möchte ich aber nicht durchziehen.

 


Review(s) Oktober 2020

1. November 2020

Und auch der Oktober 2020 ist schon wieder Geschichte. Zeit für einen bunten Rückblick auf einen Monat, der nicht nur Horror bereithielt.

Da ab morgen wieder das öffentlicht Leben heruntergefahren wird (Kinos und andere Kultureinrichtungen müssen schließen, Reisen werden schwierig bis unmöglich) freue ich mich, dass mir im Oktober noch ein Kurzurlaub und Kinobesuche mit echten Highlights vergönnt war. Im November heißt es nun zuhause bleiben und dort Filme bzw. Serien schauen. Kein Problem. 😉


Filme
Milla meets Moses
Niemals selten manchmal immer
Oeconomia
Rabbits (1972) (Horroctober 2020)
Luz (RW) (Horroctober 2020)
Die Farbe aus dem All (2019) (Horroctober 2020)
The Dead Don’t Die (RW) (Horroctober 2020)
The Bad Batch (Horroctober 2020)
Bram Stoker’s Dracula (Horroctober 2020)

Serien
Babylon Berlin – Staffel 3
Upload – Staffel 1
Nightflyers (Horroctober 2020)

Sonstiges
Meine 5 liebsten Filme zu Halloween
Verschiebungen – The Story Continues


Außerdem gesehen und (noch) nicht rezensiert

Lipsias fantastische Fabelwesen (Kurzfilm)
Geniale Göttin – Die Geschichte von Hedy Lamarr

Die Chefin – Staffel 11. Folge 1
Cursed – Staffel 1, Folgen 4 und 5
Parlament – Staffel 1, Folgen 1 bis 4
SOKO Leipzig – Staffel 21, Folge 7
Star Trek: Discovery – Staffel 3. Folgen 1 und 2
Star Trek: The Next Generation – Staffel 2, Folgen 19 bis 22
Walker, Texas Ranger – Staffel 5, Folgen 3 und 4

 

 


Das war der Horroctober 2020

1. November 2020

Der filmische Horrormonat ist nun zu Ende, zumindest für dieses Jahr. Hier nochmal alle meine Beiträge im Überblick.

Der Anspruch, wie andere „Horroctober-Teilnehmer“ 13 Filme anzuschauen (und wohlmöglich noch zu besprechen), bestand bei mir von vorneherein nicht. Sicherlich hätte ich den ein oder anderen Gruselstreifen noch gerne mitgenommen, doch sechs Filme (davon zwei Rewatches) und eine komplette Serie sind eine ordentliche Ausbeute.

 

Rabbits
Luz
Nightflyers (Serie)
Die Farbe aus dem All
The Dead Don’t Die
The Bad Batch
Bram Stoker’s Dracula

 


LESELISTEN

LITERATUR - PROSOPAGNOSIE - FILM

die Abenteuer eines Fotografen

the adventures of a international photographer

Neue Filmkritik

braucht das Land

Apokalypse Film

Schaut vor der Apokalypse keine schlechten Filme!

Klappe!

Das Filmmagazin

Bette Davis left the bookshop

Bücher, Filme und viel mehr

VERfilmt&ZERlesen

Wo Kafka und Kubrick sich treffen

Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

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Ich heiße euch herzlich auf meinem Blog willkommen.

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Marcel Michaelsen

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Der Blog mit dem DeLorean

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Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.