Game of Thrones: Das Serienfinale (Recap)

21. Mai 2019

Das Spiel der Throne hat (zumindest) als TV-Serie sein Finale erreicht. Und ich versuche das Ganze jetzt irgendwie zu verarbeiten.

Burn the throne, break the wheel

Daran dass ich die achte Staffel für die schwächste halte, wird sich so bald nichts ändern. Zu lieblos waren manche Wendungen und zu durchwachsen die Handlung insgesamt, auch wenn die finalen sechs Folgen den bisherigen Episoden inszenatorisch bei weitem nicht unterlegend sind. Aber vor allem The Last of the Starks (8×04) und The Bells (8×05) entpuppten sich als mittlere Enttäuschung. Umso versöhnlicher stimmt mich erstaunlicherweise das Finale mit dem überaus passenden Titel The Iron Throne.

Wir beginnen direkt bei den Folgen der Zerstörung von King’s Landing. Tyrion macht sich auf die Suche nach seinen Geschwistern Cersei und Jaime und findet ihre Leichen verschüttet in den Katakomben unter dem Red Keep. Während die neue Königin der Sieben Königslande noch auf sich Warten lässt vollstreckt Greyworm schonmal im Namen der „Gerechtigkeit“ ein paar Todesurteile an gefangenen Lannister-Soldaten trotz der Einwände von Jon Snow und Ser Davos. Daenerys ist mittlerweile eingeflogen und hält vor ihrer versammelten Armee aus Dothraki und Unbefleckten eine flammende Rede für eine Fortsetzung der Befreiung der ganzen Welt! Klingt wie mittelschwerer Größenwahn(sinn)? Ist es auch. Als Dany Tyrion vorwirft er habe sie durch die Befreiung Jaimes verraten, entgegnet der Zwerg dass sie eine ganze Stadt abgeschlachtet hat und legt sein Amt symbolisch durch das Wegwerfen der Hand-Brosche nieder. Tyrion wird daraufhin auf Befehl der Drachenkönigin unter Arrest gestellt und in ein Hinterzimmer gesperrt, das nicht eingestürzt ist. Arya schleicht durch die Reihen der Dothraki und trifft auf Jon. Der ist sichtlich überrascht, seine Schwester/Cousine zu sehen und bittet sie vor den Toren der Stadt auf ihn zu warten. Arya warnt Jon, dass er aufgrund seiner wahren Identität eine Bedrohnung für Dany darstellt.

Als ob Jon nicht ohnehin schon innerlich zerrissen genug wäre wird ihm von Tyrion, den er in dessen „Zelle“ (die aussieht wie ein chaotisches Krankenzimmer von Dr. Qyburnstein) besucht, klar gemacht wird, was zu tun ist. In diesem knapp zehnminütigen Gespräch wird nicht nur fast der komplette Weg von Daenerys bis hierhin rakapituliert, sondern auch die „Heldenreisen“ des Zwerges und des Bastards von Winterfell. Auf dem Weg zum „Rest-Thronsaal“, der nicht ganz so aussieht wie in der Vision im House of the Undying in Staffel 2 aber durchaus sehr ähnlich, wird Jon von Drache Drogon überrascht, der sich zwischenzeitlich im Schnee eingebuddelt hat, was mich irgendwie an Smaug aus der Hobbit-Trilogie erinnert.

In einer recht surrealen Szene kommt Daenerys ans Ziel ihrer Träume, ihrer Wünsche. Sie steht vor dem Eisernen Thron. Gerade als sie sich hinsetzen will taucht Jon auf, bittet sie um Gnade für Tyrion und die anderen Gefangenen. Verzweifelt versucht er, sie von ihrem Pfad der Tyrannei abzubringen. Doch Dany scheint völlig davon überzeugt, dass ihre brutalen Mittel notwendig sind, um eine neue Welt zu erschaffen („because I know what is good.“) und will ihre Vision von der Zukunft gemeinsam mit ihm, dem Mann an ihrer Seite, weiter in die Tat umsetzen („We break the wheel together.“). Für einen Augenblick sah es für mich so aus als ob Jon Snow wirklich dem „Flehen“ seiner geliebten Königin nachgibt, doch während des innigen Kusses der tödliche Dolchstoß in ihre Brust. Während sicherlich sehr viele im Vorfeld dachten, Arya würde den notwendigen Tyrannenmord begehen, tut Jon das was nötigt ist, auch wenn es ihm das Herz bricht. Daenerys Targaryen ist damit die letzte Haupfigur, die in der Serie stirbt. Und Jon Snow bleibt seiner Rolle als tragischer Held treu. Erneut tut er das richtige, erneut verliert er seine große Liebe, erneut ordnet er sein Wohl dem Wohl der anderen unter.

Als Drogon plötzlich auftaucht sieht es für einen Moment so aus, als ob der Drache den „Queenslayer“ grillen oder fressen würde. Doch weit gefehlt! Drogon trauert zwar um seine Mutter, stupst ihren im Schnee liegenden Leichnam an, richtet seinen Feuerstoß dann aber gegen…den Eisernen Thron! Und so wird DER zentrale Macguffin des ganzen Epos, DAS Symbol der ganzen Saga, von der Kraft zerstört, aus welcher er entstand: Drachenfeuer. Den leblosen Körper Daenerys‘ bei sich fliegt Drogon davon, möglicherweise nach Valyria.

Ein paar Wochen später, der Staub in King’s Landing hat sich etwas gelegt. Tyrion wird in Ketten von Grey Worm zur Drachengrube gebracht, wo sich am Ende von Staffel 7 die Kriegsparteien für einen Waffenstillstand versammelt hatten. Nun findet sich dort das Who-is-Who der noch lebenden Lords und Ladies von Westeros. Nicht nur der namenlose neue Prinz von Dorne (an der Kleidung gut erkennbar), Yara Greyjoy von den Iron Islands, die Stark-Geschwister Sansa, Arya und Bran, sondern auch Ser Brienne, Ser Davos, Samwell Tarly sowie der zum stattlichen jungen Mann herangewachsene Robin Arryn, Lord des Grünen Tals, samt Ziehvater Lord Royce und last but not least: Edmure Tully, Bräutigam der Roten Hochzeit und (wieder) Lord von Riverrun, nebenbei noch Onkel der Starks. Eigentlich sollte die illustre Runde über das Schicksal von Verräter Tyrion und Königin-Mörder Jon Snow entscheiden. Doch eine Einigung erscheint vor allem hinsichtlich des Schicksals von Jon schwierig. Schwer gezeichnet von seiner Gefangenschaft reißt Tyrion die Situation an sich und schlägt vor einen neuen Monarchen für das Reich zu wählen. Edmure will sich für den Posten ins Spiel bringen, wird aber von seiner Nichte Sansa zurückgepfiffen. Samwell schlägt vor die betreffende Person nicht nur von Lords und Ladies wählen zu lassen, sondern von allen Bewohnern. Die Vorstellung von direkter Demokratie wäre in der Welt von Game of Throne allerdings ein unvorstellbarer Quantensprung, weswegen der Vorschlag auch zu Gelächter unter den Anwesenden führt.

Und so ward Brandon „Bran the Broken“ Stark, dreiäugiger Rabe und Erster seines Namens zum König der Andalen und der Ersten Menschen, Beschützer des Reiches und Herr der sechs Königslande gewählt. Nur sechs Königslande? Ja, richtig, der Norden sagt sich mit Zustimmung des neuen Königs vom Rest des Reiches los. Quasi ein „Northexit“. Und die Erbmonarchie wird ebenfalls abgeschafft. Nach dem Ableben des alten wird ein neuer Herrscher gewählt. Keine Demokratie sondern eine Art Aristokratie. Als Kompromiss beschließt der neue König, seinen Cousin Jon Snow an die Mauer zu verbannen, zur Nachtwache! Nun beginnt der Epilog von Game of Thrones.

Während Grey Worm und die Unbefleckten sich gen Naath aufmachen, um die wehrlos-friedliebenden Bewohner von Missandeis Heimat zu beschützen, nehmen Bran, Arya und Sansa von Jon Abschied. Die neue Lordkommandantin der Königsgarde (mit dem dreiäugigen Raben als Verzierung auf der goldenen Rüstung), Ser Brienne of Tarth, vollendet den Eintrag ihres verschiedenen Vorgängers, Ser Jaime Lannister. Anschließend kommt es zum Treffen des neuen kleinen Rates: Tyrion Lannister (Hand des Königs), Ser Davos (Master of Ships), Grandmaester Samwell Tarly, Brienne und Ser Bronn of the Blackwater, der neue Lord von Highgarden und Finanzminister in Personalunion. Stolz präsentiert Samwell einen dicken Wälzer über die Kriege nach dem Tod von Robert Baratheon mit dem schönen Titel: A Song of Ice and Fire.
Der neue König macht sich auf die Suche nach dem letzten Drachen und die hitzigen Beratungen des Rates über wichtige Dinge wie den Aufbau der Flotte oder den Wiederaufbau der abgebrannten Bordelle beginnen. Ach ja und Sängerknappe Podrick Payne ist jetzt auch Ritter.

Die Schlussmontage gehört allerdings den Starks. Sansa wird zur Königin des Nordens gekrönt, Arya segelt auf einem Schiff, um die unerforschten Lande westlich von Westeros zu ergründen; Jon hingegen kommt in Castle Black bei der (Wildlings-)Nachtwache an, wo er auf seinen alten Kumpel Tormund sowie seinen Schattenwolf Ghost trifft. Gemeinsam macht man sich auf eine Reise nördlich der Mauer.

Das war’s auch schon. Ich bin nach der durchwachsenen finalen Staffel mit der allerletzten Folge recht zufrieden. Für mich ein versöhnliches Ende. Aus der Asche der alten Monarchie erhebt sich eine neue Herrschaftsform mit einem König, den (so glaube ich) nur wenige auf der Rechnung hatten. Und welch schöner Ausklang. Besonders rund empfinde ich die Schlussszene auch deshalb, weil die Serie dort endet wo sie begann. In den Wäldern jenseits der Mauer. Mit Jon Snow, dem personifizierten Lied von Eis und Feuer.

End of Game of Thrones

And now my watch is ended

Noch ein kleiner Programmhinweis zum Schluss:
Am Montag (27. Mai) erscheint bei Sky Game of Thrones: The Last Watch, eine zweistündige Dokumentation über die Dreharbeiten der letzten Staffel.


Credits:
Bilder (c) HBO
Die Wordclouds wurden mit Tagul erstellt.

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Media Monday #412

20. Mai 2019

Das Ende ist fast gekommen. Natürlich nicht das Ende des Media Mondays, aber der Schlusspunkt einer überaus erfolgreichen Serie, die heute ihr Finale absolviert…



…nämlich Into The Badlands! Nein, Scherz beiseite, die Rede kann natürlich nur von Game of Thrones sein. Als ich begann die Romanereihe Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin war ich 26, die erste Staffel der Serien-Adaption prämierte genau drei Monate nach meinem 30. Geburtstag. Jetzt bin ich 38 und der ganze Zauber ist fast vorbei. Wobei die Hoffnung zuletzt stirbt, dass die beiden ausstehenden Romane Nr. 6 und 7 vielleicht doch noch in nicht allzu ferner Zukunft vollendet werden. Im Gegensatz zu Nummer 407 soll dass aber heute keine monothematische Ausgabe werden.

Beitrag der Woche
Game of Thrones: 8×05 – Recap

Fragen der Woche

1. Am meisten freue ich mich im Moment ja auf die neue Serienstaffel Legion, denn kaum eine Serie hat mich in letzter Zeit so gefesselt, im positiven Sinne irritiert und fasziniert.

2. Die Ausstrahlung der letzten Episode „Game of Thrones“ wird auch in meinem Serienuniversum für eine beträchtliche Lücke sorgen.

3. Action in Filmen und Serien an sich ist schon cool, aber sie darf nicht zum Selbstzweck verkommen.

4. Momentan lese ich ja den dritten Band der gesammelten Kurzgeschichten von Philip K. Dick und plane daher auch bald die darauf basierende Anthologie-Serie Philip K. Dick’s Electric Dreams zu sichten.

5. Das Werk von Philip K. Dick (1928-1982) wird ja maßlos unterschätzt, immerhin kennen ihn viele gar nicht oder „nur“ als Vorlagengeber für Filme wie Blade Runner, Total Recall und Minority Report. Dabei war der Schriftsteller schon in seinen Zwanzigern ein großer Visionär der Science-Fiction, der Zeit seines Lebens aber verkannt wurde.

6. Im Vergleich zu Gregor „The Mountain“ Clegane ist Tyrion Lannister ja schon SEHR winzig.

7. Zuletzt habe ich die erste Folge der Netflix-Serie Maniac (US-Remake der gleichnamigen Serie aus Norwegen) gesehen und die war merkwürdig und interessant, weil es noch offen gelassen wird ob Protagonist Owen wirklich unter Schizophrenie leidet oder ob seine Halluzinationen nicht vielleicht doch real sein könnten. Mal sehen, was die weiteren Episoden bringen.


Game of Thrones: 8×05 – Recap

14. Mai 2019

Die Erstsichtung der 72. und vorletzten Episode von Game of Thrones liegt hinter mir. Wie es mir in den 75 intensiven Minuten ergangen ist…?

Das erfahrt ihr hier. Weiter geht es nach der Spoiler-Wall

Herzlich willkommen zu „King’s Landing – Flammendes Inferno“, dem Mega-Fantasy-Katastrophen-Kriegsfilm-Blockbuster aus der Feder des handlungsdynamischen Duos David Benioff und Daniel Brett „D.B.“ Weiss alias D&D sowie inszeniert von Schlachtenspezialist Miguel Sapochnik (Battle of the Bastards, The Long Night). Oder anders gesagt ein überraschend einseitiges Duell zweier „Mad Queens“.

Weil er mit Tyrion Lannister, Hand der Drachenkönigin, darüber gesprochen hat, dass Daenerys Targaryen vielleicht doch keine so tolle Herrscherin der Sieben Königslande ist und deren Neffe Aegon Targaryen alias Jon Snow (unter Fans daher auch bekannt als „AeJon“) der bessere Kandidat für den Posten auf dem Eisernen Thron wäre, hat Lord Varys, der als Geheimdienstchef („Master of Whisperers“) und Berater vier Monarchen diente (Aerys II., Robert, Joffrey und Daenerys), das Leben gekostet. Denn irgendjemand fiel es sicherlich auf, dass der glatzköpfige Eunuch Briefchen verschickt hat. Briefchen, die in der nächsten Folge wohlmöglich noch eine Rolle spielen werden. Das ganze „Subplöttchen“ wird derart lieblos abgefrühstückt. Diesen Absatz zu schreiben hat fast länger gedauert.

Weil auch Jon sie zwar lieben will aber irgendwie nicht mehr kann und natürlich aufgrund des Mordes an ihrer Vertrauten und Übersetzerin Missandei sowie dem Attentat auf ihr zweites Kind letzte Woche schaltet Dany in den „Mad Queen“-Modus um. Tyrion versucht noch ein letztes verzweifeltes Ass aus dem kurzen Ärmel zu schütteln. Dem Meisterschmuggler Ser Davos Seaworth, der vermutlich auch Nordkoreas Machthaber ins US-Pentagon einschleusen könnte, lässt er den abgefangenen Jaime Lannister irgendwie in die Hauptstadt schmuggeln, damit dieser einerseits die Glocken läutet und somit die Kapitulation des Volkes erklärt. Andererseits soll der Königsmörder gemeinsam mit der anderen verrückten Königin, seiner über alles geliebten Zwillingsschwester Cersei zu entkommen.

Der Kampf beginnt. Euron Greyjoy und seine eisernen Mannen in Habacht-Stellung. Doch welch wundersame Überraschung! Daenerys fliegt mit Drogon aus den Wolken (!) hernieder und gibt den Feuerbefehl. In der gefühlt gleichen Zeitspanne in welcher letzte Woche Rhaegal mal schnell draufging, werden Eurons Flotte und alle Skorpion-Geschütze auf der Stadtmauer neutralisiert. Aber wie konnte das passieren? Ganz einfach, Dany und Drogon tragen eine unsichtbare „plot armour“, die ihnen D&D auf den Leib schrieb! Unterdessen sind nicht nur Jaime, sondern auch Arya Stark und Sandor Clegane in die Metropole gelangt. Bereits in der vorherigen Staffel wurde die Goldene Kompanie als ruhmreiche Söldnertruppe angekündigt, in der Staffelpremiere die 20 000 Mann und ihr Captain Harry Strickland vorgestellt. In The Bells werden sie innerhalb von Sekunden entweder vom Feuer ausgelöscht oder von den gegnerischen Truppen überrannt. Was für eine Verschwendung! Ob das mit den Elefanten auch passiert wäre?

Jedenfalls brechen Jon, Greyworm, Davos und ihre überraschend zahlreichen Truppen (bestehend aus unsterblichen Dothraki, Unbefleckten sowie Männer mit Bärten aus Winterfell) durch die Lücken in der Mauer und greifen an. Die Lannister-Soldaten zögern erst noch, legen dann aber ihre Waffen nieder. Dann läuten auch die titelgebenden Glocken. Doch Dany sieht beim Anblick des Red Keep rot und beginnt mit ihrem Drachen ein über die ganze Stadt verteiltes loderndes Inferno anzurichten. Von ähnlichem Rachedurst getrieben greift Greyworm mit seinen Kameraden die Lannister-Soldaten an. Jon versucht, die eigenen Männer zurückzuhalten, die Schlacht entbrennt allerdings doch. Unterdessen völliges Chaos unter den Bewohnern von King’s Landing, die entweder schreiend dem Feuer zu entkommen versuchen, kreischend die verbrannten Leichen ihrer Lieben in den Armen halten oder von den marodierenden Truppen massakriert werden.

Im Roten Bergfried denkt Cersei scheinbar immer noch, dass sich das Blatt noch zu ihren Gunsten wenden kann, doch Qyburn rät zum Rückzug in Maegor’s Holdfast, einer eigenen Festung in der Festung. Auf dem Weg dorthin treffen die Cersei, Qyburn und Ser Gregor Clegane alias The (undead) Mountain allerdings auf den „kleinen“ Clegane-Bruder Sandor alias The Hound, der kurz zuvor Arya weggeschickt hatte, damit sich diese noch rettet.

Irgendwo in einer Grotte bei King’s Landing trifft Jaime bei einem Boot auf den gerade frisch angeschwemmten Euron Greyjoy. Und es kommt zum Showdown von Cerseis Liebhabern mit dem besseren Ende für den Königsmörder. Der nicht mehr ganz so goldene Löwe mit der goldenen Hand schreitet trotz mehrer Stichwunden eher nicht so schwer verletzt sodann zur Rettung seiner Liebsten. Die Stadt mit vielen Häusern ist am Zerbröckeln, da kommt es endlich zu CLEGANEBOWL!!! Immerhin diesen Fanservice haben die Autoren halbwegs hinbekommen. Bevor es allerdings losgeht killt Sandor mal schnell die paar Queensguard-Hansel und Gregor den dummerweise im Weg stehenden Qyburn. Vor dem Panorama des in sich zusammenfallenden Red Keep schenken sich die brutalen Brüder nichts. Bis Sandor klar wird, dass er das untote Ungetüm, das mal sein Bruder war, nicht totkriegen kann (Gregor ist schließlich schon irgendwie tot). Und so stürzen Bluthund und Berg in ihr feuriges Ende. Was für ein Abgang!

Immer mehr Tod und Zerstörung in der Haupstadt. Arya versucht sich und eine Mutter mit Kind aus der verheerenden Situation zu retten, doch gnadenlos dezimiert das Inferno die armen Leute. Durch den ganzen Staub und Ascheregen sieht die Stark-Tochter fast wie ein Lebkuchenmädchen aus. Jaime und Cersei finden ein letztes Mal zueinander, versuchen die Flucht durch die Drachengruft, doch alle Ausgänge sind verschüttet. Die unzertrennlichen Lannister-Zwillinge bald auch. Endgültig. Sie gehen aus dem Leben wie sie ins Leben gekommen sind. Gemeinsam. Man könnte fast sagen ein poetischer Abgang. Jon und Co haben mittlerweile den Rückzug angetreten, um den Einsturz der Häuser zu überleben. Während direkt um sie herum alle krepiert sind überlebt Arya sämtliche Einschläge und Einstürze. Sieh da: ein weißes Pferd! Auf diesem reitet die junge Frau davon. Allerdings wohl nicht in die ferne Weite jenseits der Serienhandlung, sondern in die nächste Folge. Denn wenn schon das Meucheln von Cersei nicht geklappt hat, dann wird Arya sehr wahrscheinlich die völlig durchgedrehte Daenerys zum Wohle des Reiches killen. Vielleicht mit dem gleichen Martial-Arts-Move wie den Night King. Night-King-Slayer und Queenslayer in Personalunion?

Jedenfalls hat Daenerys das Werk ihres Vaters, des verrückten Königs Aerys II., der King’s Landing seinerzeit abbrennen wollte, aber kurz zuvor gestoppt wurde, auf unfassbar groteske Weise vollendet. Dieser Wandel ihrer Figur scheint zwar nicht völlig aus der Luft gegriffen, aber wie lieblos und schnell das meiste hier abgehandelt wird jammerschade. So eine charakterliche 180-Grad-Wendung hätte man möglicherweise über 10 Folgen einigermaßen nachvollziehbar entwickeln können, aber nicht so. Wobei man zweifelsohne zugestehen muss: das ganze Inferno wurde wirklich mehr als eindringlich inszeniert. Fast wie eine Mischung aus dem Nazgul-Angriff auf Minas Tirith in Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs und Smaugs Feuerregen auf Seestadt in Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere.

Dass ich jetzt in der allerletzten Episode noch positiv überrascht werde halte ich mittlerweile für sehr unwahrscheinlich. Selbst in 70 bis 80 Minuten kann man nämlich keine durchwachsene Staffel mehr umbiegen. Böse Zungen mögen jetzt behaupten, dass David Benioff und D.B. Weiss nach dieser GoT-Season für die neuen Star Wars-Filme, die sie machen werden, perfekt geeignet sind.

George R.R. Martin, schreib bitte endlich die Romane fertig!!!

Credits:
Bild (c) HBO
Die Wordclouds wurden mit Tagul erstellt.


Media Monday #411

13. Mai 2019

Weil ich heute einen Tag Urlaub habe, gibt es den Media Monday erst am Morgen/Vormittag. Auf geht’s!



Die letzte Woche war sicherlich nicht langweilig. Neben meiner ersten Fortbildungsreise seit langem besuchte ich zum Gratis Comic Tag 2019 meinen Dealer für sequentielle Kunst erstmals im Cosplay-Outfit (siehe Beitrag). Ein tolles Erlebnis. Die Tage veröffentliche die Marketing-Abteilung von FX und Marvel Trailer bzw. Poster zur dritten (und leider letzten) Staffel von Legion. Und ich bin wiedermal völlig geflasht ob des visuellen Irrsinns, der hier zelebriert wird (Aubrey Plaza als Madhatter!!!). Aber seht selbst.

 

 

Beiträge der Woche
Game of Thrones: 8×04 – Recap
Gratis Comic Tag 2019
Tea with the Dames

Fragen der Woche

1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag finde ich sehr schön, zumal ich dieses Jahr erstmals kostümiert im Comicbuchladen meines Vertrauens auftauchte (siehe oben).

2. Geht es um animierte Filmfiguren oder Animationsfilme allgemein bevorzuge ich Werke mit Stop-Motion, Puppentrick oder handgezeichneten Bildern, die überwiegend nicht per CGI entstanden sind.

3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden liegt sicherlich am fehlenden Erfolg an der Kinokasse oder bei den TV-Quoten.

4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe war vermutlich The Favourite, sofern man einen Historienfilm als eigenständig betrachten kann.

5. Aubrey Plaza könnte auch das Telefonbuch einer Metropole „spielen“ und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil ich ihre Performances so faszinierend finde.

6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte dann wäre dies vermutlich Der Herr der Ringe (erst Roman und dann Filmtrilogie).

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Credits:
Poster und Trailer von Legion (c) FX/Marvel.


Gratis Comic Tag 2019

11. Mai 2019

Der Gratis Comic Tag 2019 war ein ganz besonderer für mich. Warum lest ihr hier…

2017 und 2018 besuchte ich am GCT den Comicbuchladen meines Vertrauens, staubte ein paar Gratishefte ab und deckte mich mit neuem Material ein. Dieses Jahr ging ich allerdings nicht einfach so hin, sondern im Cosplay-Outfit (findet den Halbling auf dem Gruppenbild unten). Trotz nicht einfacher Witterungsbedingungen (es regnete immer wieder) ein tolles Erlebnis, nicht nur durch den Austausch mit anderen Fantasy-/Scifi-/Comic-Liebhabern sondern auch die unterschiedlichsten anderen Cosplayer.

Meine Heft-Ausbeute und Cosplay-Impressionen in Bildern:

 


 

Duffman war auch da!

 

Hellgirl

 

Cosplayers Assemble!


Danke an das nimmermüde Team von
Hermkes Romanboutique!

Credits:
GCT Header (c) Gratis Comic Tag 2019
Endzeit (c) Carlsen
Das Goldene Zeitalter (c) Reprodukt
In tiefen Wäldern Träumen lauschen (c) Chinabooks

Die Fotos von Hellgirl und Duffman sind von mir, das Gruppenbild hat Gerd von Hermkes Romanboutique gemacht.

 


Game of Thrones: 8×04 – Recap

7. Mai 2019

Nicht mehr lange bis zum großen Finale. In zwei Wochen wird die Serien-Adaption der Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin zu Ende gehen…

Doch erst einmal zur drittletzten Folge. Wie gewohnt geht es nach der Spoiler-Wall weiter.

Zu Beginn nehmen die Überlebenden in Winterfell Abschied von den in der Schlacht Gefallenen: Ser Jorah Mormont (Iain Glen), Theon Greyjoy (Alfie Allen), Lyanna Mormont (Bella Ramsey) und Eddison Tollet (Ben Crompton). Ihre toten Körper liegen mit den anderen Opfern auf einem großen Scheiterhaufen. Bevor Jon Snow eine Rede zur Ehren der Gefallenen hält und gemeinsam die Feuer entzündet werden, verabschieden sich Daenerys von Jorah und Sansa von Theon. Eine berührende Szene, einfühlsam inszeniert. Anschließend wird der Sieg in der großen Halle gefeiert. So richtig ausgelassen wird es allerdings erst nachdem Daenerys spontan Gendry, Bastardsohn von Robert Baratheon und wichtigster Schmied der sieben Königslande, legitimisiert und ihn zum Lord von Storm’s End, der Burg der Baratheons, ernannt hat. The party is on! Tormund feiert den neuen Drachenreiter Jon gemeinsam mit Ser Davos und ein paar Wildlings-Saufkumpanen (darunter die Showrunner David Benioff und D.B. Weiss in ihrem Cameo). Tyrion, Jaime, Brienne und Podrick spielen das Trinkspiel, welches der Lannister-Zwerg vermutlich auf jeder Feier zockt. Es stellt sich heraus dass die frischgebackene Ritterin noch Jungfrau ist. Nachdem er sich viel Mut angetrunken hat versucht Tormund Brienne für sich zu gewinnen, doch sie entschuldigt sich. Und wieder wird es nichts mit DEM gigantischen Traumpaar „Tarthbane“! Brienne nimmt später mit dem ebenfalls betrunkenen Jaime vorlieb. Arya bleibt dem Saufgelage fern, feiert lieber mit Bogenschießen. Vor lauter Freude über seinen Adelstitel macht Genry ihr einen Heiratsantrag. Arya, die sich selbst seit Staffel 1 schon nicht als Lady sieht, lehnt nach einem innigen Kuss ab.

Recht isoliert in der ganzen zelebrierenden Szenerie wirkt die Drachenkönigin, was die Inszenierung auch recht gut rüberbringt. Dany und ihr Neffe/Geliebter treffen sich in dessen Gemach. Das heikle Geheimnis um seine wahre Herkunft steht unzweideutig zwischen den beiden. Jon kann es nicht länger für sich behalten und will es seiner Familie erzählen obwohl er den Thron gar nicht will. Dany fleht ihn an, dies nicht zu tun. Jon ist zwar „nur“ der Neffe des bis zum eigenen Tod grundehrlichen Ned Stark, aber im Götterhain gibt er die Details um seine wahre Identität an Sansa und Arya weiter. Eigentlich sollten die beiden ja auch nichts weitersagen doch solche brisanten Informationen trägt man/frau nicht so einfach mit sich herum und kurz darauf weiß es auch Tyrion und folglich Varys.

Danach Verabschiedung von Charakteren, die Winterfell und vermutlich auch die Serienhandlung für immer verlassen. Wobei ich immer noch auf ein Ende hoffe, in dem Samwell Tarly seinen Kindern „Das Lied von Eis und Feuer“ erzählt. Das wäre wirlich ein schöner Schlusspunkt. Sandor Clegane alias der Bluthund und Arya die Assassinin reiten nach Süden, denn sie haben jeweils noch eine Rechnung offen. Es gilt eine Todesliste abzuhaken. Unterdessen werden die Lannister Brothers in einem Pub irgendwo bei Winterfell von einem schwer bewaffneten Bronn überrascht. Cersei hat ihm für das Ermorden ihrer beiden Brüder eine Burg versprochen und zwar Riverrun (der Heimsitz der Tullys). Bronn ist allerdings gerissen genug, um sich für den Fall, dass die Löwen-Königin nicht auf dem Eisernen Thron bleibt, eine zweite Option offenzuhalten. Getreu dem Handel, den er einst mit Tyrion eingegangen ist, fordert Bronn mit durchgeladener Armbrust nicht nur ein „fookin‘ castle“, sondern das doppelte. Zweimal Riverrun ergibt nach Westeros-Immobilien-Arithmetik offenbar Highgarden (den ehemaligen Heimsitz der Tyrell, siehe Staffel 7).

Während Jon und Ser Davos sich mit den restlichen Dothraki (sind die nicht alle am Anfang der langen Nacht draufgegangen?) zu Pferde Richtung Süden aufmachen reisen Dany, Missandei, Tyrion, Varys sowie Greyworm und die Unbefleckten-Armee per Schiff nach Dragonstone. So weit so gut. Irgendwie ist scheinbar niemand außer den Drehbuchautoren auf die Idee gekommen, dass Cersei, Euron Greyjoy und Co in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben sind. In einer Zeitspanne in der sie nach GoT-Logik auch einfach ein zweites King’s Landing hätten bauen können, haben die Handwerker aus der Schmiede von Dr. Qyburnstein nicht nur die Mauern der Stadt mit Scorpion-Geschützen ausgestattet sondern auch die Krakenflotte. Der gerade von seinen Wunden genesene Rhaegal wird gleichmal mit mehreren Volltreffern vom Himmel geholt. Zack und schon wieder ein Drache tot. Voller Zorn steuert Dany auf Kanonier Euron und seine Schiffe zu, gibt aber keinen Feuerbefehl, stattdessen schwirrt sie ab. Eurons Armada greift dann auch noch die Targaryen-Flotte an. Tyrion, Varys, Greyworm und einige Soldaten, können sich nach Dragonstone retten. Dort versucht Varys eindringlich Dany davon abzuhalten, King’s Landing in einen Haufen Asche zu verwandeln, doch nicht nur der Tod ihres zweiten geflügelten Kindes sondern auch die Geiselnahme Missandeis durch Cersei und Euron haben große Wut in der Drachenmutter aufgestaut. Schon während der Seefahrt gab Varys gegenüber Tyrion zu bedenken, dass Aegon „Jon Snow“ Targaryen wahrscheinlich die bessere Wahl für den Posten an der Spitze sein könnte. Tyrion überredet Dany zu einer Kapitulationsforderung an Cersei, welche letztere natürlich ablehnt und Missandei gut sichtbar auf der Mauer vor einem Seiteneingang der Hauptstadt vom untoten Ser Gregor Clegane köpfen lässt. Greyworm ist völlig verzweifelt. Daenerys kocht sichtbar. Die Zahlen sprechen aber aktuell ziemlich gegen sie. Eine personell stark geschwächte Armee und nur noch ein Drache, der beim nächsten Angriff seinen Abflug machen könnte. Cersei, seit dem Tod ihrer Kinder von allen guten Geistern verlassen, hat außerdem zum „Schutze der Bevölkerung“ (haha) die Tore des Red Keep geöffnet. Mad Queen vs. Mad Queen heißt das Duell in der nächsten (und vorletzten) Folge. Wobei beim Ausgang des Ganzen vermutlich auch Jon, Sandor, Arya und (!) Jaime ein Wort mitzureden haben. Denn der einhändige Königsmörder hat seine neue Flamme verlassen, um dann doch wieder zu seiner Schwester zurück zu kriechen. Oder etwa aus anderen Gründen?

Insgesamt war die Episode aber zu durchwachsen. Der gute Start und die Spannung entschädigen nur bedingt für die großen Plotholes und die Tatsache, dass alles hier so lieblos zu Ende gebracht wird. Ich bleibe dabei: lieber kleinere Schlachten und dafür das Geld in drei oder vier weitere Folgen investieren wäre die bessere Entscheidung gewesen. Game of Thrones scheint auf der Zielgeraden zu einem eher generischen Fantasy-Blockbuster zu verkommen. Ich lasse mich aber auch gerne überraschen. Vielleicht werden die letzten beiden Folgen ja so gelungen wie die ersten beiden der Staffel.

P.S. Die Sache mit dem Kaffeebecher passt irgendwie. Hoffentlich wurde er ordnungsgemäß recycelt.

Credits
Bild (c) HBO
Die Wordclouds wurden mit Tagul erstellt.


Media Monday #410

6. Mai 2019

Willkommen in der neuen Woche, die traditionell mit dem Media Monday startet.



Nach dem frühen Sommereinbruch im April hat sich der Mai sich in den letzten Tagen nicht gerade als Wonnemonat gezeigt. Winter is back. Oder so ähnlich. Immerhin habe ich es trotz eher leerem Akku geschafft, zwei Filme zu sehen. Die chinesische Fantasykomödie The Mermaid fand ich jetzt nicht so prickelnd, siehe unten. Besser gefiel da schon Tea with the Dames, eine Doku von Roger Michell über die britischen Schauspielgrößen Dame Eileen Atkins, Dame Judi Dench, Dame Joan Plowright und Dame Maggie Smith, die sich treffen und über alte Zeiten plaudern. Sehr altersweise und ungemein witzig.

Musikalisch schwebe ich derzeit auf Wolke Sieben. Seit Dienstag ist meine Lieblingsband Dead Can Dance auf Europatournee und die Vorfreude wächst aufgrund der bei Youtube hochgeladenen Videos (unter anderem das komplette Konzert aus Rennes). In ein paar Wochen werde ich Lisa Gerrard, Brendan Perry & Co selbst live erleben, zum dritten Mal innerhalb von sieben Jahren. Das hätte ich mir vor 15 Jahren, als ich die Musik des Duos kennen und lieben lernte, niemals erträumt.

 

 

Beiträge der Woche
Game of Thrones: 8×03 – Recap
The Mermaid (2016)
(Kurzkritik)

1. Ich glaube im Mai werde ich dann auch (endlich) mal nach zehn Jahren (!) eine Fortbildungsreise machen.

2. Dass an manche Filme/Serien trotz Streaming und allem noch immer so schwer ranzukommen ist ärgert mich und andere Film-/Serien-Fans sicherlich sehr. Ich persönliche frage mich bisweilen ob und wie ich mir betreffende Produktionen ansehen/beschaffen soll.

3. Meine Begeisterung für die Werke des australischen Duos David Ashby und Dario Russo, nämlich Italian Spiderman (Webserie/Kurzfilm) und die Nazisploitation-Retro-Camp-Serie Danger 5, nimmt mittlerweile bedenkliche Ausmaße an, denn mittlerweile vergöttere ich diese kuriosen Produktionen und kann manche Dialoge auswendig. Vom Ohrwurm aus dem Italian Spiderman-Trailer ganz zu schweigen.

4. Der Betreiber dieses Blogs hätte durchaus das Potential, mehr Reviews zu schreiben und zu veröffentlichen, aber der innere Schweinehund und fehlende Zeit verhindern es leider 😉

5. Wenn ich mal in richtiger Leselaune bin (das passiert selten) und ich Urlaub habe, kann es schon mal sein, dass ich 200 Seiten an einem Tag lese.

6. Schade eigentlich, dass Penny Dreadful nicht so recht sein Publikum gefunden hat, schließlich glänzt die viktorianische Horrorserie nicht nur durch eine phantastische Inszenierung und eine starke Besetzung, sondern auch durch eine psychologisch ausgefeilte Geschichte.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 


Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken

Herzlich willkommen auf meinem Filmblog

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Remember it for later

Filme sehen und erinnern

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

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