Media Monday #386

19. November 2018

Heute in fünf Wochen ist schon wieder Weihnachten! Na dann mal ran an die heutigen Fragen des Media Monday



Obwohl ich ob der schieren Menge an interessanten Filmen und Serien, die man eigentlich alle sichten müsste, manchmal kurz vor der Verzweiflung stehe, so bin ich in der vergangenen Woche doch ganz ordentlich vorangekommen. Nach Sichtung der ersten drei Folgen von Chilling Adventures of Sabrina kann ich Friedl von Grimms ablehnende Meinung gegenüber der Netflix-Show durchaus verstehen. Trotzdem werde ich die Staffel wohl zuende schauen.

Seit Donnerstag läuft bei ZDF Neo die neue deutsche Krimi-Miniserie Parfum, welche auf Motiven des bekannten Romans von Patrick Süskind basiert, und die Handlung in die Gegenwart verlagert. Irgendwo in der tristen Einöde des Niederrheins wird eine (o Wunder) rothaarige Frau ermordet (eine Sängerin, die furchtbar lahm trällert). Eine Profilerin und ein paar herkömmliche Polizisten ermitteln. Der elitäre Zirkel von ehemaligen Internatsschülern, dem die Tote angehörte, und welcher mit Düften experimentierte, hat sicherlich etwas mit dem Verbrechen zu tun. Nach zwei von sechs Folgen empfinde ich die Produktion zwar als durchaus stimmungsvoll inszeniert, aber inhaltlich als albern, plump und teilweise einfach fragwürdig. In der ZDF-Mediathek kann man bereits alle sechs Episoden ansehen, allerdings erst nach 22 Uhr.

Das lokale Programmkino erfüllte mir indirekt wieder einen Filmwunsch und zeigte Sonntag Vormittag für eine (!) Vorstellung Terry Gilliams nach gut 25 Jahren „development hell“ doch noch zustande gekommene Verfilmung The Man who killed Don Quixote. Ein tragikomischer Trip zwischen Realität, Fiktion und Wahnsinn. Berührender Film, der von der Kritik leider nur als mittelmäßig aufgenommen wurde. Review folgt bald.

Beiträge der Woche

Schwermetall Chronicles, 1×06: Der Herr des Schicksal (Kurzkritik)
Bohemian Rhapsody (Vieraugen Kino)
Cinderella the Cat (Vieraugen Kino)

 

Fragen der Woche

1. Wenn Charaktere für ein anderes Medium adaptiert werden (beispielsweise Bücher zu Fernsehserien) dann gibt es da je nach Richtung der Adaption immer mehrere Möglichkeiten.

2. Der November ist auch schon wieder halb rum, doch dafür habe ich auch schon drei Kinobesuche hinter mir, von denen zwei Filme auch bereits rezensiert wurden, siehe oben.

3. Das Aussehen der perfekt gestylten/geschminkten Figuren geht ja regelmäßig vollends an der Realität vorbei, doch scheinbar genügend Zuschauer scheinen die gruseligen Hochglanzgesichter nicht zu stören.

4. Zu kritisieren, dass ein Film unpatriotisch sei, zeugt nicht gerade von einer ausgewogenen politischen Einstellung.

5. Eine der besten Nachrichten für mich, dass 2019 Dead Dan Dance und Brendan Perry (solo) auf Tour nach Deutschland kommen werden, denn meine absolute Lieblingsband und ihren männlichen Part live zu erleben ist einfach ein tolles Erlebnis.

6. Ich mag es ja überhaupt nicht, wenn in Büchern Eigennamen schlecht oder generell ins Deutsche übersetzt werden, es sei denn bei Kinderbüchern.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Schwermetall Chronicles: Der Herr des Schicksals (Kurzkritik)

14. November 2018

Ein Söldner reist ans Ende der Galaxis, um von einer exotischen Alienrasse seine Zukunft zu erfahren. Das Finale der ersten Staffel, nach einer Vorlage von Altmeister Alejandro Jodorowsky.

Nachdem Söldner Hondo (Joe Flanigan) entscheidend am Gewinn eines intergalaktischen Krieges beteiligt war, macht er sich auf den weiten Weg an den Rande der Galaxis, um auf dem Planeten Gatha von den prophetisch begabten schildkrötenähnlichen Bewohnern zu erfahren, wie lange er noch zu leben hat. Sein Schicksal ist eng mit dem der gejagten Schmugglerin Skarr (Kelly Brook) verbunden. Doch anders als er vermuten würde…

Im Finale der ersten Staffel (bzw. Folge 5 in der Originalfassung) adaptieren Regisseur Lubrano und seine Co-Autorin Justine Veillot eine Vorlage von Alejandro Jodorowsky, sicherlich überwiegend für eine berüchtigten Filme wie El Topo oder Montana Sacra – Der heilige Berg aber auch als Regisseur einer nie realisierten, gigantomanisch geplanten Verfilmung von Frank Herberts Scifi-Epos Dune – Der Wsütenplanet bekannt. Weil die Szenerie aufwändiger wirkt als zuvor und wegen der teilweise zynischen Schlusspointe gehört Der Herr des Schicksals zu den besseren Beiträgen der Anthologie-Reihe. Und dennoch wirkt vieles hier leider wieder recht plump inszeniert, etwa die Einführung von „Covergirl“ Kelly Brooks Figur. Was man mit etwas mehr Budget und dem Willen die Story inhaltlich zu verdichten oder zu erweitern aus dem Stoff hätte machen können! So hinterlässt Staffel 1 von Schwermetall Chronicles auch einen zwiespältigen Gesamteindruck und ich bin daher unschlüssig, ob die sechs weiteren Folgen (Season 2) überhaupt eine Sichtung verdient haben.

Schwermetall Chronicles: Der Herr des Schicksals
(Métal Hurlant Chronicles: Master of Destiny/Les Maîtres du Destin)
Frankreich, Belgien 2012. FSK 16. 23 Minuten. Mit: Joe Flanigan, Kelly Brook u.a. Regie: Guillaume Lubrano. Drehbuch: Guillaume Lubrano und Justine Veillot. Nach der Comic-Story von Alejandro Jodorowsky und Adi Granov.

Übersicht Staffel 1

Die Krone des Königs 4/10
Beschütze mich 6/10
Rotes Licht/Das kalte Herz 5/10
Und raus bist du 6/10
Der Schwur der Anya 3/10
Der Herr des Schicksals 6/10

Gesamtwertung: 5/10

Bilder (c) Universal Pictures


Media Monday #385

12. November 2018

Es ist zu warm für die Jahreszeit. Aber den heutigen Media Monday schaffe ich noch, ohne ins Schwitzen zu kommen.



Obwohl im Büro immer noch genug zu tun bleibt und sich hier die unerledigten Reviews (virtuell) stapeln bin ich seit einigen Tagen überraschend entspannt. Mal sehen wie lange das anhält. Das Wochenende war wieder von cineastischen Highlights geprägt. Am Freitag sah ich mir mit zwei Freunden den Film Werckmeister Harmonien (2000) von Béla Tarr an, nachdem wir vor einigen Wochen Verdammnis (1988) gesichtet hatten. In beiden Filmen entwickelt der ungarische Regie-Auteur ein reduziertes, teilweise irrwitzig statisches, apokalyptisches Szenario mit wundersamen Schwarzweiß-Bildern. Am Sonntag konnte ich wieder auf das Programmkino meines Vertrauens bauen, welches im Rahmen der Veranstaltung „Italienische Filmtage 2018“ den Animationsfilm Cinderella the Cat – La Gatta Cenerentola zeigte, den ich seit dessen Kinostart am 27. September ohnehin erleben wollte. Eine zwar einfach gestrickte, aber doch spannende Aschenputtel-Variante als Gangsterfilm mit retro-futuristischen Elementen im Ambiente der Vierziger oder Fünfziger Jahre.

Beiträge der Woche:
Schwermetall Chronicles (Kurzkritiken):
1×02
Beschütze mich
1×03
Rotes Licht/Das kalte Herz
1×04
Und raus bist du
1×05 Der Schwur der Anya

Die 5 Besten Musikfilme


Fragen der Woche:

1. Jetzt, wo dann offiziell wieder die Karnevals-Saison gestartet ist habe ich beim nachmittäglichen Spaziergang schon ein paar Narren entdeckt. Wie gut dass ich als Gelegenheits-Cosplayer nicht an Jahreszeiten gebunden bin.

2. Lars Eidinger taucht ja auch gefühlt in jedem zweiten deutschen Film auf, wobei er als Bertolt Brecht in Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm wirklich eine tolle Performance abliefert.

3. Ob als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk, über Geld oder Gutscheine freue ich mich eigentlich immer, denn damit kann man so Einiges kaufen! 😉

4. In Sachen Fantasy liegen Der Herr der Ringe sowie Das Lied von Eis und Feuer bei mir ganz weit vorn, schließlich bilden diese Werke für mich die Höhepunkte des Genres.

5. Etwas als „nerdig“ zu bezeichnen ist heutzutage keine Seltenheit mehr.

6. Der Duden gehört meines Erachtens in jedes Bücherregal, immerhin ist er das Standardwerk zur Rechtschreibung.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Schwermetall Chronicles: Der Schwur der Anya (Kurzkritik)

11. November 2018

Nach ein paar Tagen Pause ging meine Sichtung der Schwermetall Chronicles mit der fünften Episode weiter, die in Fantasy-Gefilden beginnt, aber ihren Helden in eine ganze andere Welt schickt.

Von klein auf wurde Joshua (Grégory Basso) zum Krieger ausgebildet. Kern (Rutger Hauer), Priester der Göttin Anya, schickt ihn auf eine gefährliche Reise durch Raum und Zeit, damit Joshua ein überaus gefährliches Ungeheuer tötet. Doch der heilige Auftrag bringt den muskulösen Kämpfer an seine Grenzen…

Bei Folge 5 (in der deutschen Fassung bzw. Folge 6 in der Originalversion) der Genre-Anthologie-Reihe, basierend auf Comic-Kurzgeschichten des gleichnamigen Kult-Magazins, zeigt sich erstmals auffällig, dass es bei der TV-Umsetzung doch am nötigen Budget mangelt, wenngleich man dies bisher gut zu kaschieren vermochte. Die Story benötigt zu lange, um halbwegs in Fahrt zu kommen und nimmt sich leider zu ernst. Das Fantasy-Setting wirkt immerhin noch recht stimmungsvoll. Der Genre-erfahrene Star Rutger Hauer (Blade Runner, Merlin) darf in seiner Priester-Rolle allerdings nur mystische Platitüden aufsagen. Verstärkt werden die plumpen Dialoge in der englischen Originalfassung zudem durch die schaurigen Akzente der Nebendarsteller. Geld für eine Nachsynchronisation war wohl nicht mehr drin. Der Plottwist gegen Ende kann die mäßige Angelegenheit dann auch nicht mehr wirklich aufwerten. Schade, denn das Szenario oder die Prämisse hätten sicherlich mehr hergegeben.

Schwermetall Chronicles, 1×05: Der Schwur der Anya
(Métal Hurlant Chronicles: Pledge of Anya/Le Serment d’Anya)
Frankreich, Belgien 2012. FSK 16. 23 Minuten. Mit: Grégory Basso, Rutger Hauer u.a. Regie: Guillaume Lubrano. Drehbuch: Guillaume Lubrano und Justine Veillot. Nach der Comic-Story von Julien Blondel und Jérôme Opena.

Bilder (c) Universal Pictures.


Die 5 Besten am Donnerstag #112

8. November 2018

In der heutigen Ausgabe von „Die 5 Besten am Donnerstag“ vereint Gorana aus der Ergothek zwei verschiedene Medienformen.



Der „Horroctober“ ist vorbei und damit auch der thematisch entsprechender 5er-Donnerstag. Heute geht es um etwas ziemlich anderes, nämlich:

Die 5 besten Musikfilme:

(wie gewohnt nach Erscheinungsjahr sortiert)

Dead Can Dance: Toward The Within (1994)
Der Film von Mark Magidson vereint ein Konzert der Band vom November 1993 in Santa Monica und Interviewszenen mit Lisa Gerrard und Brendan Perry in diesem visuellen Beitrag zum gleichnamigen Live-Album.

Moulin Rouge (2001)
Baz Luhrmanns Bohème-Variante des „Orpheus“-Mythos bietet einen mitreißend-berauschenden Trip mit kurios-genialen Interpretationen bekannter Rock- und Popsongs.

Sanctuary: Lisa Gerrard (2006)
Für diese Dokumentation begleitete der britische Filmemacher Clive Collier für ein Jahr die australische Sängerin/Komponistin Lisa Gerrard (Dead Can Dance). Ein wundervolles Porträt.

Once (2007)
Zwei einsame Seelen ohne große Perspektive treffen sich in Dublin. Eine herrlich authentische Geschichte mit tollen Songs von John Carney.

Sing Street (2016)
Neun Jahre nach Once erzählt Carney von einem 15jährigen Jungen aus Dublin, der eine Band gründet, um ein Mädchen für sich zu gewinnen. Liebenswertes Eighties-Panorama mit allen modischen Zutaten.


Schwermetall Chronicles: Und raus bist du (Kurzkritik)

7. November 2018

Kurz bevor ihr Raumschiff zerstört wird können sich drei Männer in ein Shuttle retten. Doch wie lange wird es ihnen gelingen zu überleben?

Das „kreischende Metal“ ist zurück. Äußerst fatal allerdings für die Besatzung der Atlanta. Denn der Einschlag des Kometen zerstört das gigantische Raumschiff. Drei Männer können sich gerade noch rechtzeitig in ein kleines Shuttle retten: die beiden Offiziere Timarek (Craig Fairbrass) und Kaskoff (Eriq Ebouaney) sowie der Ingenieur Stanley Summers (Dominique Pinon). Doch ein Leck in der Hülle lässt den Sauerstoffvorrat der drei Überlebenden schnell zur Neige gehen…

Und raus bist du, die vierte (oder je nach Länderfassung auch dritte) Folge der Métal Hurlant Chronicles lässt den „Titelcharakter“ so entscheidend wie nie zuvor in die Handlung eingreifen. Insgesamt besteht die Episode aus zwei qualitativ sehr unterschiedlichen Teilen. Als erstes wird vermutlich der Gipfel der Peinlichkeit für die gesamte Serie erreicht als der weibliche Captain der Atlanta einen ihrer Offiziere brutal zusammenstaucht nur um ihn hinterher zur Belohnung „ran zu lassen“ kurz bevor der Komet das Raumschiff trifft. Die beiden Wachposten vor dem Quartier der Kapitänin machen dazu noch dumme Bemerkungen. Diese Szene scheint ein Zugeständnis an jene Fans zu sein, welche die Comicreihe vor allem wegen der leichtbekleideten Damen auf dem Cover oder in den Geschichten gekauft haben (siehe auch der Vorspann). Dank der stärkeren zweiten Hälfte kommt am Ende dann aber doch noch ein solider Beitrag heraus. Denn der Überlebenskampf unter den verbliebenen Besatzungsmitglieder wird wenig verharmlost, verläuft dabei aber anders als man es erwarten würde. Mal wieder eine unerwartete Schlusspointe. Egal welche Art von „Nahkampf“ man bevorzugt, diese Story bedient auf ihre Art beide Vorlieben. So wirklich eingeschlagen hat die Anthologie-Reihe bisher aber nicht.

Schwermetall Chronicles, 1×04: Und raus bist du
(Métal Hurlant Chronicles: Three on a Match/Oxygène)
Frankreich, Belgien 2012. FSK 16. 23 Minuten. Mit: Dominique Pinon, Craig Fairbrass, Eriq Ebouaney u.a. Regie: Guillaume Lubrano. Drehbuch: Guillaume Lubrano und Justine Veillot. Nach der Comic-Story von R.A. Jones und Ryan Sook.

Bilder (c) Universal Pictures.


Schwermetall Chronicles: Rotes Licht / Das kalte Herz (Kurzkritik)

6. November 2018

Nicht nur eine, sondern gleich zwei Geschichten erzählt die dritte Folge der Schwermetall Chronicles. Ein Gefangener versucht aus seiner Zelle zu fliehen. Auf der Erde wird ein seit Jahrhunderten eingefrorerener Mann geborgen.

Nachdem sich sein Volk in einem verheerenden Krieg selbst ausgelöscht hat und Aliens seinen Planeten eroberten, versucht ein Mann (David Belle) in Rotes Licht aus der Gefangenschaft der Invasoren zu entfliehen. Dabei muss er sich gegen übermächtige Wächter zur Wehr setzen. Das kalte Herz spielt im Los Angeles des Jahres 2312. Die Erde ist völlig überbevölkert, gigantische Metropolen wachsen unaufhaltsam zusammen. Bei archäologischen Ausgrabungen wird der eingefrorene, noch lebendige Körper eines Mannes (Patrice Delmont) aus dem 20. Jahrhundert gefunden. Doch was soll mit ihm nun geschehen?

Bei dieser aus zwei Stories bestehenden Episode, je nach Länderfassung innerhalb der Staffel an dritter oder vierter Stelle geführt, handelt es sich um die von Regisseur/Produzent/Co-Autor Guillaume Lubrano eigenfinanzierte und inszenierte Pilotfolge. Gleichsam wie die ganze Serie werden die beiden Teile durch den titelgebenden Kometen vereint, der an beiden Planeten vorbeifliegt und durchaus Auswirkungen auf die Geschehnisse hat. Wie ich anderen Rezensionen zur Serie entnehmen konnte, scheinen die Adaptionen der Original-Comic-Kurzgeschichten in jedem Falle sehr werkgetreu. Und doch wäre es hier besser gewesen, dass jede der beiden Stories eine eigene Episode zur besseren inhaltlichen Ausarbeitung bekommen hätte. So bleibt das Ganze zwar ein wirkungsvoller Appetizer für die weitere Serie, den man ruhig als Staffelpremiere hätte positionieren sollen, aber sobald die Handlung interessant wird ist sie auch schon wieder vorbei.

Schwermetall Chronicles, 1×03: Rotes Licht / Das kalte Herz
(Métal Hurlant Chronicles: Red Light/Cold Hard Facts // Lumière Rouge/Réalité Glaçante)
Frankreich, Belgien 2012. FSK 16. 22 Minuten. Mit: David Belle, Jean-Yves Berteloot, Guy Amram u.a. Regie: Guillaume Lubrano. Drehbuch: Guillaume Lubrano und Justine Veillot. Nach Red Light von Geoff Johns und Christian Gossett sowie Cold Hard Facts von R.A. Jones und Matt Cossin.

Bilder (c) Universal Pictures.


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