Horroctober 2020, #3: Nightflyers (Serie)

14. Oktober 2020

Horroctober, das bedeutet nicht nur HorrorFilme, sondern auch Horror-Serien. Daher stand bei mir vor kurzem Nightflyers auf dem Programm, basierend auf einer Novelle von George R.R. Martin (Game of Thrones).

Raumfahrt des Grauens

2093. Die Erde ist kaum noch bewohnbar und so wird eine Gruppe von Wissenschaftler um Dr. Karl D’Branin (Eoin Macken) und Xenobiologie Roawn (Angus Sampson) an Bord des Raumkreuzers Nightflyer ins All geschickt, um Kontakt mit der Alienrasse namens Volcryn aufzunehmen. So soll der Menschheit eine Zukunft ermöglicht werden. Roy Eris (David Ajala), Captain des Raumschiffes, gibt sich geheimnisvoll und erscheint Crew und Passagieren nur als Hologramm. Die Anwesenheit des mächtigen Telepathen Thale (Sam Strike) sorgt für Unruhe an Bord, obwohl Thales Therapeutin Agatha Matheson (Gretchen Mol) ihn beaufsichtigt. Als diverse gefährliche Fehlfunktionen die Crew um Brückenoffizier Auggie (Brian F. O’Byrne), die genetisch aufgewertete Missionspezialistin Melantha Jhiri (Jodie Turner-Smith) und Kybernetikerin Lommie Thorne (Maya Eshet) in Aufruhr versetzt, fällt der Verdacht schnell auf Thale. Doch steckt nicht vielleicht irgendetwas oder irgendjemand Anderes dahinter…?

Lange bevor George R.R. Martin (geboren 1948) mit seinem komplexen Fantasy-Epos Das Lied von Eis und Feuer (A Song of Ice and Fire, 1996-?) und dessen Serien-Adaption Game of Thrones (2011-2019) weltbekannt wurde, war der amerikanische Schriftsteller schon ein gefragter Mann in Phantastik-Kreisen. 1980 veröffentlichte Martin die Novelle Nightflyers, die eine Nominierung für den renommierten Hugo-Award erhielt. Ein Jahr später erschien eine erweiterte Fassung der Story, die von Autor/Produzent Robert Jaffe und Martin 1987 als Film adaptiert wurde. Zwar öffnete die Verfilmung Martin viele Türen, doch war er mit den Änderungen an den Figuren nicht zufrieden. 30 Jahre später entstand in Zusammenarbeit des Spartensenders Syfy und des Streamingriesen Netflix eine Version als TV-Serie, ohne direkte Beteiligung Martins, der lediglich als einer der vielen Executive Producer genannt wird. Nach der Erstausstrahlung auf Syfy im Dezember 2018 erschien Nightflyers im Februar 2019 auch beim roten N. Das Echo zur TV-Adaption gestaltet sich sehr durchwachsen. 5,9 von 10 bei imdb.com, 35 % bei Rotten Tomatoes und 47 von 100 bei Metacritic. Auch die vereinzelten Reviews, die ich gelesen habe, fallen eher mäßig aus. Zu Unrecht wie ich nach der Sichtung finde. Mag sein, dass ich im Subgenre Scifi-Horror nicht so sehr bewandert bin und daher nicht beurteilen kann, ob und inwieweit Nightflyers bei bekannten Vorläufern „abkupfert“ oder ob es ähnliche Szenarien schon besser präsentiert wurden, doch dem allgemeinen „Schlechtreden“ der zweiten Verfilmung von GRRMs Novelle kann ich mich nicht anschließen, ohne jedoch die Vorlage selbst oder die erste Adaption zu kennen.

Dass die Serie (wohl aufgrund schwacher Quoten) nach nur einer Staffel mit zehn Episoden eingestellt wurde und somit am Ende eine leider in weiten Teilen unfertige Geschichte abliefert steht jetzt auch nicht unbedingt auf der Habenseite. Aber was der für die Adaption verantwortliche zeichnende Jeff Buhler (Friedhof der Kuscheltiere [2019]) und seine Co-Autoren hier erzählen konnte mich durchaus fesseln. Dazu kommt eine absolut gelungene und passende Inszenierung, welche die unheimliche, bedrohliche Situation an Bord des großen Raumkreuzers gekonnt etabliert. Der starke Score von Will Bates (Another Earth, I Origins) und ein beklemmendes Sounddesign tun ihr übrigens, wenngleich manche finstere Momente etwas zu sehr angekündigt werden. Aus dem insgesamt soliden Ensemble ragt die israelische Schauspielerin Maya Eshet als androgyne und traumatisierte Lommie heraus. Die Kybernetikerin verbindet sich per Anschluss in ihrem Arm mit dem Computer des Raumschiffes. Dadurch kommt zwischenzeitlich ein bisschen Matrix-Atmosphäre auf. Ein paar kleine Kubrick-Zitate gibt’s gratis dazu.

Nightflyers ist seit dem 1. Februar 2019 bei Netflix abrufbar.


Nightflyers
Science-Fiction-Horror-Serie USA 2018. 10 Folgen. Gesamtlänge: ca. 440 Minuten.
Mit: Eoin Macken, David Ajala, Jodie Turner-Smith, Gretchen Mol, Angus Sampson, Sam Strike, Maya Eshet, Brian F. O’Byrne, Bronte Carmichael, Miranda Raison u.a. Nach der Novelle von George R.R. Martin. Adaption: Jeff Buhler.

Credits
Bilder (c) Netflix/Syfy.


Weitere Horroctober-Beiträge 2020
Rabbits (1972)
Luz (2018)

 


Horroctober 2020, #2: Luz

10. Oktober 2020

Für den zweiten Beitrag zum diesjährigen Horroctober gab es eine Wiederholungssichtung eines ästhetisch sehr hochwertigen deutschen Horror-Streifens, den ich letztes Jahr auf dem Internationalen Filmwochenende in Würzburg gesehen hatte.

In einer schummrigen Bar trifft Polizeipsychologie Dr. Rosini (Jan Bluthardt) auf die attraktive Nora (Julia Riedler). Während des gemeinsamen Konsums unzähliger Drinks erzählt die junge Frau dem Therapeuten von ihrer alten Freundin Luz (Luana Velis), die Nora während ihrer Zeit in einer katholischen Mädchenschule in Chile kennen lernte. Kurz darauf wird Dr. Rosini in die nächste Polizeiwache gerufen, wo eine geistig verwirrte und verletzte Taxifahrerin, eben jene Luz, aufgetaucht ist. In Anwesenheit von Kommissarin Bertillon (Nadja Stübiger) und Übersetzer Olarte (Johannes Benecke) versetzt Rosini Luz in Hypnose und lässt sie die Ereignisse des Tages rekapitulieren. Doch im Verlauf der Befragung treten dämonische Mächte zu Tage…

Tilman Singer liefert mit seinem Langfilmdebüt (gleichzeitig auch sein Abschlussfilm an der Kunsthochschule für Medien Köln) einen äußerst süffigen Retro-Horror-Trip, der zwar keine besonders ausgeklügelte Story erzählt, aber auf gekonnte Weise „Style over Substance“ zelebriert.

Zu meiner Filmkritik vom Januar 2019 bei Vieraugen Kino

Luz gewann bei den MWJ Film Awards 2019 zwei Preise, für die beste Musik und den besten Schnitt. Seit 27. September 2019 ist der Film auf DVD und BluRay erhältlich.

 


Horroctober 2020, #1: Rabbits

4. Oktober 2020

Als ersten Beitrag für den diesjährigen Horroctober habe ich mir einen Film ausgesucht, den ich schon seit Jahren sehnlichst anschauen wollte, einfach weil die Prämisse zu behämmert klingt.

Um der Kaninchenplage in Arizona Herr zu werden spritzt ein Forscher ein paar Nagetieren ein neuartiges Serum, welches sie unfruchtbar machen soll. Doch der Schuss geht gewaltig nach hinten los! Denn schon bald macht eine Horde mutierter Killerkaninchen Jagd auf die Menschen! Wird es den Behörden und dem Militär gelingen, die tödlichen Hoppelhäschen, etwa mit (un)heiligen Handgranaten, zu stoppen? Das und mehr erfahrt ihr in meiner Filmkritik zu Rabbits bei Vieraugen Kino

 


Horroctober 2020: Der Startschuss

1. Oktober 2020

Es ist mittlerweile schon Oktober und wie wir alle wissen widmen sich viele Filmfans in diesem Monat den gruseligen und horrormäßigen Genre-Werken. Auch ich als kleiner Angsthase bin wieder mit dabei!

Welche schaurig-schröcklichen Streifen ich dieses Jahr sichten werde, bleibt aber noch ein gut gehütetes Geheimnis. Eventuell steht auch eine Serie auf dem Programm. Wer weiß das schon? Seid gespannt! Der erste Film ist bereits auf dem Weg in den Player!


LINKTIPPS:

Horroctober 2019
Crimson Peak
Therapie für einen Vampir
Elizabeth Harvest
Suspiria (2018)
Moon Child

Horrorfilme aus dem Kinojahr 2020
Little Joe
After Midnight (2019)
Fire (PoZar) (Kurzfilm)
The New Mutants
Daniel Isn’t Real
(Fantasy Filmfest 2020)

 


Gratis Comic Tag 2020

5. September 2020

Wegen der aktuell immer noch vorherrschenden Covid-19-Pandemie sind fast alle größeren Veranstaltungen abgesagt oder verschoben worden. Letzeres Schicksal ereilte auch den diesjährigen Gratis Comic Tag.

Nicht nur, dass der GCT 2020 um knapp vier Monate nach hinten verlegt werden musste (vom 09.05.2020 auf den 05.09.2020), auch ansonsten war heute so manches anders als in den Vorjahren (2017, 2018, 2019). Wie gewohnt besuchte ich zur Feier des Tages den Comicbuchladen meines Vertrauens: Hermkes Romanboutique. Große Aktionen und ein bunter Auflauf von Cosplayer mussten dieses Mal leider ausfallen, wenngleich ich unter den anderen Besuchern einen Trachtman (nur echt mit bajuwarischem Schnurrbart!) erblickte. Immerhin durfte man sich bei den Gratisheften mehr bedienen als sonst, statt maximal drei Exemplaren pro Person waren heute bis zu sechs erlaubt. Freilich dient die ganze Aktion nicht nur dem großzügigen Verteilen von kostenlosen Proben sequentieller Kunst, sondern natürlich auch als Werbung für die Händler. Daher schlug ich auch beim traditionellen Kiloverkauf (gebrauche Comics unterschiedlichr Art zum Preis pro kg) zu und holte mir meine getätigten Bestellungen ab. Hoffentlich gibt es nächstes Jahr wieder einen GCT wie er sein soll: mit vielen Cosplayern, Aktionen sowie mehr Zeit und Raum fürs Fachsimpeln!

Meine diesjährige Heft-Ausbeute:

 


Credits:
GCT Banner (c) Gratis Comic Tag
Austrian Superheroes (c) Austrian Superheroes
Cinema Purgatorio (c) Dantes Verlag
Horrorschocker (c) Weissblech
Invincible (c) Cross Cult
Onkel Dagobert und Donald Duck (c) Egmont Comic Collection

 

 


Horroctober 2019, #5: Moon Child

31. Oktober 2019

Auf der Zielgeraden des Oktobers hier mein letzter Beitrag zum diesjährigen Horroctober. Nach langer Zeit habe ich mich endlich an diesen obskuren spanischen Film herangewagt, sicherlich dadurch „begünstigt“, dass die göttliche Lisa Gerrard hier einmalig als Schauspielerin mitwirkt…



Der 12jähriger Waisenjunge David hat eine besondere Begabung und wird von den Angehörigen einer geheimnisvollen wissenschaftlichen Einrichtung adoptiert. Während einer Vollmondnacht soll dort von einem ausgewählten Paar ein mächtiges Kind des Monades gezeugt werden. David und die werdenden Eltern fliehen jedoch aus der Einrichtung, um sich und das Kind vor Unheil zu bewahren…

Zur vollständigen Kritik bei Vieraugen Kino

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Suspiria (2018)

 


Horroctober 2019, #4: Suspiria (2018)

30. Oktober 2019

Vor lauter medialem Overkill am Wochenende habe ich es glatt vergessen, mein neues „Horroctober“-Review hier auf dem Blog zu teasern. Knapp ein Jahr nach dem Kinostart gelang es mir endlich das Remake von Suspiria anzusehen, welches sich massiv vom Original unterscheidet…

Im geteilten Berlin des Jahres 1977 wird die junge Amerikanerin Susie (Dakota Johnson) an einer renommierten Tanzakademie angenommen, kurz nachdem eine andere Studentin plötzlich verschwand. Susie und ihre Mitschülerin Sara (Mia Goth) versuchen etwas über das verschwundene Mädchen herauszufinden und stoßen dabei auf finstere Mächte innerhalb der Akademie, die von Madame Blanc (Tilda Swinton) und Miss Tanner (Angela Winkler) geleitet wird…

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Horroctober 2019, #3: Elizabeth Harvest

19. Oktober 2019

Weiter im Horroctober 2019 geht es mit einem Film, der letztes Jahr auf dem Fantasy Filmfest gezeigt wurde. Elizabeth Harvest dreht sich um eine junge Ehefrau und eine verbotene Tür im Keller…



Elizabeth (Abbey Lee) hat das große Los gezogen und den reichen Wissenschaftler Henry (Ciáran Hinds) geheiratet. In dessen luxuriösem Anwesen bleibt der jungen Frau fast kein Wunsch unerfüllt. Nur eine geheimnisvolle Tür im Keller ist für sie tabu. Als Henry auf einer Geschäftsreise weilt, kann Elizabeth der Versuchung nicht mehr widerstehen…

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Therapie für einen Vampir


Horroctober 2019, #2: Therapie für einen Vampir

10. Oktober 2019

Der zweite Abstecher in den Horroctober dieses Jahr stammt ebenfalls aus meinem großen Stapel ungesehener Filme. Nach einem Spukhaus im letzten Beitrag geht es dieses Mal um die Leiden eines nicht mehr ganz so jungen Blutsaugers.


Der uralte Vampir Graf Geza von Kösznöm (Tobias Moretti) ist seines ewigen Lebens überdrüssig und begibt sich im Wien des Jahres 1932 bei niemand Geringerem als Sigmund Freud (Karl Fischer) in psychiatrische Behandlung. Gräfin Elsa (Jeanette Hain), die Gattin des adeligen Blutsaugers, hat unterdessen ihre eigenen Probleme, vor allem als sie bemerkt, dass Geza der jungen Lucy (Cornelia Ivancan) nachstellt…

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Horroctober 2019 #1: Crimson Peak

5. Oktober 2019

Obwohl bei weitem kein großer Horrorfilmfan werde ich dieses Jahr meinen eigenen kleinen Horroctober veranstalten.


13 Filme wie beim Horroctober üblich werden es bei mir aber nicht sein. Das wäre dann doch zu stressig. Beginnen wir mit einem Film, dessen DVD schon seit ein, zwei Jahren in meinem SuF lag: Crimson Peak von Guillermo del Toro.

Die Begegnung mit einem Geist hat die junge Edith Cushing (Mia Wasikowska) zu Schauergeschichten inspiriert. Eines Tages trifft sie den Adeligen Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) und die beiden verlieben sich. Nach der Hochzeit zieht das Paar in den Sharpe-Familiensitz in England, ein verfallenes Herrenhaus, in welchem die Geister der Vergangenheit spuken…

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Hoffentlich kommt es nicht zu so einem Missgeschick wie nach der Sichtung eines Horrorfilms vor einem Jahr.


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