Media Monday #410

6. Mai 2019

Willkommen in der neuen Woche, die traditionell mit dem Media Monday startet.



Nach dem frühen Sommereinbruch im April hat sich der Mai sich in den letzten Tagen nicht gerade als Wonnemonat gezeigt. Winter is back. Oder so ähnlich. Immerhin habe ich es trotz eher leerem Akku geschafft, zwei Filme zu sehen. Die chinesische Fantasykomödie The Mermaid fand ich jetzt nicht so prickelnd, siehe unten. Besser gefiel da schon Tea with the Dames, eine Doku von Roger Michell über die britischen Schauspielgrößen Dame Eileen Atkins, Dame Judi Dench, Dame Joan Plowright und Dame Maggie Smith, die sich treffen und über alte Zeiten plaudern. Sehr altersweise und ungemein witzig.

Musikalisch schwebe ich derzeit auf Wolke Sieben. Seit Dienstag ist meine Lieblingsband Dead Can Dance auf Europatournee und die Vorfreude wächst aufgrund der bei Youtube hochgeladenen Videos (unter anderem das komplette Konzert aus Rennes). In ein paar Wochen werde ich Lisa Gerrard, Brendan Perry & Co selbst live erleben, zum dritten Mal innerhalb von sieben Jahren. Das hätte ich mir vor 15 Jahren, als ich die Musik des Duos kennen und lieben lernte, niemals erträumt.

 

 

Beiträge der Woche
Game of Thrones: 8×03 – Recap
The Mermaid (2016)
(Kurzkritik)

1. Ich glaube im Mai werde ich dann auch (endlich) mal nach zehn Jahren (!) eine Fortbildungsreise machen.

2. Dass an manche Filme/Serien trotz Streaming und allem noch immer so schwer ranzukommen ist ärgert mich und andere Film-/Serien-Fans sicherlich sehr. Ich persönliche frage mich bisweilen ob und wie ich mir betreffende Produktionen ansehen/beschaffen soll.

3. Meine Begeisterung für die Werke des australischen Duos David Ashby und Dario Russo, nämlich Italian Spiderman (Webserie/Kurzfilm) und die Nazisploitation-Retro-Camp-Serie Danger 5, nimmt mittlerweile bedenkliche Ausmaße an, denn mittlerweile vergöttere ich diese kuriosen Produktionen und kann manche Dialoge auswendig. Vom Ohrwurm aus dem Italian Spiderman-Trailer ganz zu schweigen.

4. Der Betreiber dieses Blogs hätte durchaus das Potential, mehr Reviews zu schreiben und zu veröffentlichen, aber der innere Schweinehund und fehlende Zeit verhindern es leider 😉

5. Wenn ich mal in richtiger Leselaune bin (das passiert selten) und ich Urlaub habe, kann es schon mal sein, dass ich 200 Seiten an einem Tag lese.

6. Schade eigentlich, dass Penny Dreadful nicht so recht sein Publikum gefunden hat, schließlich glänzt die viktorianische Horrorserie nicht nur durch eine phantastische Inszenierung und eine starke Besetzung, sondern auch durch eine psychologisch ausgefeilte Geschichte.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

Werbeanzeigen

The Mermaid (2016) (Kurzkritik)

4. Mai 2019

Ein schwerreicher Mega-Mogul will ein Naturschutzgebiet in ein teures Immobilienparadies verwandeln. Die dort gestrandeten Meermenschen versuchen ihren Lebensraum zu verteidigen und schicken eine hübsche Meerjungfrau, um den Geschäftsmann zu töten…

Geld oder Liebe

Für Milliarden erwirbt der Business-Tycoon und Playboy Liu Xuan (Chao Deng) eine Bucht, die als Lebensraum für Delfine unter Naturschutz steht. Wie man herausfindet leben aufgrund eines eingesetzten Sonargerätes dort seit langem keine Delfine mehr. Liu Xuan plant daher ein milliardenschweres Immobilienprojekt zu realisieren und hat daher eine Partnerschaft mit der ebenfalls erfolgreichen Geschäftsfrau Liu Ruolan (Kitty Zhang Yuqi) begonnen. Doch in der Bucht lebt eine Gruppe von Meermenschen, die durch das Sonar im Inneren eines Schiffswrackes gestrandet sind. Um ihre bedrohte Existenz zu retten, soll die hübsche Meerjungfrau Shan (Yun Lin) Liu Xuans Gunst gewinnen und ihn dann töten. Doch es verläuft nicht alles wie geplant. Shan verliebt sich dummerweise in den launischen Frauenschwarm, der gar nicht glauben kann, dass sich eine Frau so überhaupt nicht für sein Geld interessiert…

Mit Shaolin Kickers (2001) und Kung Fu Hustle (2004) konnte der aus Hong Kong stammende Schauspieler, Martial-Arts-Experte und Regisseur Stephen Chow auch außerhalb Chinas Erfolge feiern. Mit The Mermaid verknüpft Chow Märchenmotive und spätkapitalistische Dekadenz zu einem etwas kruden Mix aus moderner Öko-Fabel und Romantikkomödie. Meinen Geschmack hat der Humor zwischen albernem Slapstick, munterem Grimassieren und dem Nebeneinanderstellen gegensätzlicher Elemente eher nicht getroffen, wenngleich ich ein paar Szenen durchaus lustig fand (etwa die diversen Fehlversuche das Phantombild einer Meerjungfrau zu zeichnen). Aber insgesamt wirkt die grellbunte, leichte Komödie kurzweilig und vermag mit ihrem schrägen Charme zu unterhalten. Auch dank großer Geheimhaltung während der Produktion und sogenanntem „Hunger Marketing“ avancierte The Mermaid in China zum großen Kassenschlager, spielte bei einem Budget von umgerechnet ca. 60 Millionen Dollar über 500 Millionen ein.

The Mermaid ist seit 17. November 2017 auf DVD und BluRay erhältlich sowie mittlerweile auch bei diversen Streaminganbietern abrufbar.

The Mermaid (Mei ren yu)
Fantasykomödie China 2016. FSK 16. 90 Minuten (PAL-DVD). Mit: Chao Deng, Yun Lin, Kitty Zhang Yuqi, Show Lo u.v.a. Regie: Stephen Chow.

Credits
Bilder (c) Capelight.


Review(s) April 2019

1. Mai 2019

Der April stand deutlich im Zeichen zweier großer Highlights. Aber es gab nicht nur Drachen und Avengers, sondern auch Einhörner, Vampire, nordirische Teenager und Kaninchen! 😉



Der letzte Monat war definitiv ein wilder Ritt durch die Film- und Serienwelt, der mich weitgehend positiv überraschte. Was bringt der Mai, außer den finalen Folgen von Game of Thrones? Wir werden sehen.

Filme
Avengers: Endgame
Hey Bunny
Unicorn Store (Kurzkritik)
Vampire gegen Herakles

Serien
Derry Girls – Staffel 1 (Kurzkritik)
Game of Thrones: 8×01 – Recap
Game of Thrones: 8×02 – Recap
Game of Thrones: 8×03 – Recap

Sonstiges
Meine 5 liebsten Darstellerinnen
Die 5 besten männlichen Superhelden


Media Monday #409

29. April 2019

Zwei denkwürdige mediale Highlights erlebt man nicht so oft innerhalb von einer Woche. Zum Durchschnaufen erst einmal den Media Monday erledigen…



Am Samstag erlebte ich das große Finale Avengers: Endgame im Kino und war hinsichtlich des gelungenen Endspiels positiv überrascht (Kritik siehe unten). Das nächste Mega-Highlight des Jahres steht unmittelbar bevor, die heutige Episode von Game of Thrones, mit der Schlacht um Winterfell zwischen den Lebenden und den Toten. Irgendwie muss ich es heute schaffen, etwas früher aus dem Büro zu entkommen, um der epischen Folge (Laufzeit ca. 80 Minuten) und den emotionalen Auswirkungen genügend Raum zu geben.

Beiträge der Woche
Avengers: Endgame
Game of Thrones: 8×02 – Recap
Die 5 besten männlichen Superhelden

Fragen der Woche

1. Nachdem mit „Avengers: Endgame“ nun das vorläufige Finale des MCU veröffentlicht worden ist neige ich sehr dazu, keinen weiteren MCU-Film mehr im Kino anzusehen. Das Ende passt einfach und alles, was danach kommt, kann nur schwächer werden.

2. Immer wenn der nächste große Hype die höchsten Wellen schlägt sitze ich als von Hypes Unbeeindruckter in meiner wohlig-trockenen Hobbithöhle. Hypes werden überschätzt (um nicht zu sagen überhypt).

3. Ohne seine Rolle als BOB in Twin Peaks wäre Frank Silva vermutlich immer „nur“ ein Set Dresser gewesen.

4. Ich könnte an dieser Stelle ja schreiben dass mein Blog es ja auch mal verdient hätte, ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, aber das tue ich nicht. 😉

5. Nun, da die Osterferien auch schon wieder rum sind Osterferien? Was war das gleich nochmal? Ich bin seit knapp 18 Jahren aus der Schule raus (die Berufsschule nicht mitgerechnet).

6. Immer wenn ich die Serie Elementary sehe, muss ich ja daran denken wie ausdruckslos Lucy Liu aufgrund ihres Botox-Gesichtes agiert und wie überzogen Johnny Lee Miller grimassiert, um diese Schwäche zu kompensieren.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die 5 Besten am Donnerstag #130

25. April 2019

Es ist eigentlich schon spät. Die heutige Ausgabe der „5 Besten am Donnerstag“ von Gina (Passion of Arts) muss aber noch sein.



Das heutige Thema:

Die 5 besten männlichen Superhelden

 

In alphabetischer Reihenfolge:

 Italian Spiderman, gespielt von David Ashby alias Franco Franchetti (aus dem Kurzfilm Italian Spiderman)
Ein übergewichtiger, kettenrauchender, genusssüchtiger Macho mit beliebigen Superkräften (wie einem tödlichen Bumerang-Schnurrbart!) rettet die Welt vor dem finsteren Plänen von Captain Maximum.

 

David Haller alias Legion, gespielt von Dan Stevens (aus der TV-Serie Legion)
Der mächtigste Mutant aller Zeiten könnte aufgrund seiner bisweilen labilen Verfassung auch als Superschurke fungieren.

 

 

Machete Cortez alias Machete, gespielt von Danny Trejo (aus den Machete-Filmen)
Zerfurcht, zerknittert, tätowiert und unkaputtbar. Machete tötet die bösen Jungs und kriegt die Frauen! Außerdem schreibt er keine SMS und twittert auch nicht!

 

Hyazinth de Cavallère alias Das Nachthemd (aus der Comic-Reihe Donjon – Morgengrauen)
Als Sproß eines respektablen Adelsgeschlecht agiert der anthropomorphe Erpel in der Dunkelheit als Degen schwingender Kämpfer für Gerechtigkeit.

 

James „Logan“ Howlett alias Wolverine, gespielt von Hugh Jackman (aus den X-Men-Filmen)
Nach unzähligen Auftritten in fast allen X-Men-Filmen erhielt der unverwundbare Antiheld mit unzerstörbaren Krallen mit Logan einen würdigen Abschluss.

 

 

 

Credits:
Bilder:
Italian Spiderman (c) Alrugo
Legion (c) FX/Marvel
Machete (c) Troublemaker Studios
Nachthemd (c) Delcourt/Reprodukt
Wolverine (c) Fox/Marvel


Media Monday #408 – Easter Monday

22. April 2019

Das gute am österlichen Media Monday man muss im Gegensatz zu den Eiern die sieben Fragen nicht suchen, sondern nur Antworten finden.



Die heutige Ausgabe gibt es etwas später als sonst, da ich zu den Feiertagen wie gewohnt bei meiner Familie in ländlichen Gefilden weilte. Es war auf jeden Fall eine schöne Zeit, mit sehr leckerem Essen, angenehmer Gesellschaft und traumhaftem Wetter. Bevor ich mich nun der neuen Folge von Game of Thrones zuwende habe ich noch schnell die Fragen durchgeeiert. 😉

 

Beiträge der Woche
Game of Thrones: 8×01 – Recap
Hey Bunny
Unicorn Store
(Kurzkritik)

Fragen der Woche

1 So ein viertägiges Wochenende bot mir endlich mal wieder die Möglichkeiten, an vier aufeinanderfolgenden Tagen auszuschlafen ohne Urlaub nehmen zu müssen. Yeah!

2 Tierische Gefährten in Filmen sind teilweise ganz witzig wie die Rhosgobel-Kaninchen, die in der Hobbit-Trilogie den Schlitten von Radagast ziehen.

3 Niveaulose Komödien haben meinen Humor nicht getroffen, da sie einfach niveaulos sind.

4 Ob das Thema Zombies langsam aus- oder gar überreizt worden ist kann ich nicht so genau beurteilen, das ich mich mit der Thematik nicht intensiv beschäftigt habe. Soll heißen ich schaue kaum Serien oder Filme mit Zombies.

5 Das TV-Programm zu Ostern bot sicherlich einige Highlights, allerdings habe ich dieses Jahr zu Ostern kaum ferngesehen.

6 Die neuesten Theoriechen zu jedem Schnipselchen aus der finalen Staffel von Game of Thrones begegnen mir momentan fast überall und das nervt.

7 Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____, weil _____


Unicorn Store (Kurzkritik)

21. April 2019

Bevor sie in Captain Marvel die erste Heldin mit eigenen Solo-Film im Marvel Cinematic Universe verkörperte, drehte die frischgebackene Oscar-Preisträgerin Brie Larson 2016 ihr Regie-Debüt. In Unicorn Store will sich eine junge Frau ihren langersehnten Kindheitstraum erfüllen und gleichzeitig erwachsen werden.

 

 

Viel Glitzer, wenig Kitsch

Eigentlich wollte die junge Kit (Brie Larson) Malerin werden, doch mit ihren kunterbunten Werken wird sie an der Kunsthochschule nicht angenommen. Aus Enttäuschung über ihr Scheitern verkriecht sich Kit im Keller ihres Elternhauses und verfolgt das stumpfsinnige TV-Programm. Schließlich beschließt Kit, ihr Leben in die Hand zu nehmen und ergattert einen Job als Zeitarbeitskraft in einer Werbeagentur. Kurz darauf erhält sie eine mysteriöse Einladung eines Ladens namens „The Store“. Dort trifft sie auf den schrill gekleideten „Salesman“ (Samuel L. Jackson), der ihr genau das verkaufen möchte, was sie sich seit ihrer Kindheit gewünscht hat: ein Einhorn. Zuvor muss Kit allerdings einige Aufgaben erfüllen: eine Unterkunft für das Tier bauen, Heu besorgen und die Beziehung zu ihren etwas übereifrigen Eltern (Joan Cusack, Bradley Whitford) verbessern. Einfacher gesagt als getan…

Kurz nach dem Gewinn ihres Oscars als beste Hauptdarstellerin für Raum (2015) erhielt Brie Larson die Gelegenheit, erstmalig Regie zu führen. Unicorn Store, in welchem Larson auch die Hauptrolle spielt, debütierte im September 2017 auf dem Internationalen Filmfestival von Toronto, erhielt aber erst durch den Streaminganbieter Netflix eine flächendeckende Veröffentlichung in diesem Jahr. Obwohl die Protagonistin weder mit Farbe noch mit Glitzer geizt und immer noch in ihrem kunterbunten Kinderzimmer lebt, so sorgt die unaufgeregte Inszenierung Larsons dafür, dass die Angelegenheit nicht im Kitsch versinkt. Wer schon ein paar Coming-of-Age-Filme gesehen hat, den wird dieser kleine Indie-Streifen sicherlich nicht vom Hocker reißen. Die authentischen zwischenmenschlichen Beziehungen, die starken Darsteller – nicht nur Brie Larson und der schrill gestylte Samuel L. Jackson, sondern etwa auch Hamish Linklater (Legion) als sozial unbeholfener Don-Draper-Verschnitt – sowie die kleinen Lektionen auf dem Weg zur möglichen Wunscherfüllung machen aus Unicorn Store eine wundersame kleine Filmperle, weder zu albern noch zu tragisch.

 

Unicorn Store ist seit dem 5. April 2019 bei Netflix abrufbar.

 

Unicorn Store
Komödie/Drama USA 2017. 91 Minuten. Mit: Brie Larson, Samuel L. Jackson, Joan Cusack, Bradley Whitford, Mamoudou Athie, Hamish Linklater, Martha MacIsaac, Karan Soni u.a. Drehbuch: Samantha McIntyre. Regie: Brie Larson.

Credits
Bilder (c) Netflix.


Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken

Herzlich willkommen auf meinem Filmblog

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Remember it for later

Filme sehen und erinnern

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

28 Books Later

Lesetagebuch einer Horrortorte

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

Ein subjektives Blog über Serien, Filme und anderen Popkultur-Kram

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.