Media Monday #597

5. Dezember 2022

Die Zeit rast nur so dahin, wie Wulf vom Medienjournal im heutigen Media Monday feststellt. Schließlich ist am Samstag in zwei Wochen schon Weihnachten und wir nähern uns langsam aber sicher Ausgabe Nummer 600. Jetzt aber erst einmal zu #597.



Beiträge der Woche
Friendship’s Death
Derry Girls: Staffel 3

Fragen der Woche

1. Unfassbar, dass ausgerechnet ein fünfter Teil von Indiana Jones in die Kinos kommen wird. Wer braucht den? Und was kommt als nächstes, Avatar 2 bis 7, Mission: Impossible XIII? Wie wär’s mal mit neuen Stoffen, Hollywood?!

2. Ein Gesellschaftsspiel ist ein durchaus schönes Weihnachtsgeschenk, schließlich kann man an den Weihnachtsfeiertagen gleich mit der Familie das Spiel ausprobieren.

3. Ich will ja nicht unken, aber wenn im Kino der Trailer zur Fortsetzung mit den anorektischen Schlumpfkatzen gezeigt wird dann lässt mich das völlig kalt.

4. Zu viele Filmemacher*innen und Musiker*innen sind vollkommen unterschätzte Talente, die nicht die Aufmerksamkeit und Reichweite erhalten, welche sie verdienen.

5. Wo es gerade Trend zu sein scheint sind Franchises bei denen der Inhalt leider nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, sondern Masse statt Klasse im Vordergrund steht.

6. Der Hype um die Filme von Disney mit all seinen Marken erschließt sich mir mittlerweile kaum noch. Das könnte daran liegen, dass ich 2019 sowohl mit dem MCU als auch mit Star Wars abgeschlossen habe.

7. Zuletzt habe ich wieder das Wochenende bei meinen Eltern verbracht und das war sehr schön, weil es im Auenland-Dorf wo ich herkomme immer so schön ruhig ist und es sehr gutes Essen gibt. 😉

 

 


Media Monday #596

28. November 2022

Mit dem Vorsatz uns „wieder ein paar hoffentlich lohnende Lückentexte bereitzustellen, auf dass sie den nicht so erquicklichen Übergang vom Freizeit- zum Arbeitsteil der Woche ein wenig erträglicher machen mögen“ hat uns Wulf vom Medienjournal uns heute wieder einen Media Monday beschert.

Beiträge der Woche
The Menu (2022)
Star Trek: Lower Decks – Staffel 3

Fragen der Woche

1. Nun, wo wir wieder in die Zielgerade des Jahres einbiegen gibt es sowohl beruflich als auch privat noch Einiges zu erledigen.

2. Die Adventszeit bringt es alljährlich so mit sich, dass der Weihnachtskommerkitschterror-Level massiv ansteigt.

3. Die Vierfach-Performance von Tilda Swinton in Teknolust kann durchaus als Wegbereiter für Tatiana Maslanys Darstellung von unzähligen Klonen in Orphan Black betrachtet werden, auch wenn der Film von 2002 an sich nichts mit der Serie von 2013 bis 2017 zu tun hat.

4. Ich möchte es ja eigentlich gerne noch schaffen, ein paar Filme und Serienstaffeln anzusehen und zu rezensieren. Das ist jedes Jahr das gleiche. 😉

5. Die 1931 veröffentlichten Verfilmungen von Dracula und Frankenstein sind sicherlich prägend für das Genre Horror, schließlich handelt es sich bei beiden Filmen um die ersten Tonfilm-Adaptionen der ikonischen Romane, welche hinterher unzählige Male neu adaptiert wurden.

6. Gebe es eine Möglichkeit, dass ich mehr Zeit für mein Hobby hätte, ich würde sie wohlmöglich ergreifen.

7. Zuletzt habe ich das Wochenende zuhause verbracht und immerhin zwei Reviews (siehe oben) geschrieben und das war notwendig, weil ich seit Mitte der Woche an einer lästigen Erkältung leide und außerdem noch Einiges zu schreiben habe.

 


Media Monay #595

21. November 2022

Der Winter naht. Oder so ähnlich. Vielleicht ist er aber vergangenes Wochenende nur mal kurz hereingeschneit und hat sich wieder vom Acker gemacht. Der Media Monday kommt ja auch immer wieder, wie am heutigen Montag.


Beitrag der Woche

Parlament: Staffel 2


Fragen der Woche

1. Wenn ich nur daran denke, wie wie viel Arbeit ich in den nächsten beiden Wochen noch zu bewältigen habe wird mir etwas mulmig. Aber danach habe ich dann eine Woche frei.

2. Ich würde mir ja durchaus wünschen, dass die nächsten Sportgroßereignisse nicht in Nordkorea, Mordor oder ähnlichen Ländern stattfinden.

3. Es wäre ja eigentlich genial, wenn mal jemand in entsprechender Position wirklich etwas Wirkungsvolles gegen die Zerstörung eines Planeten namens Erde tun würde.

4. Die Figur der jüngeren Galadriel in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ist einfach etwas zu überzogen charakterisiert und gespielt.

5. Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ist nicht unbedingt herausragend, aber das unsägliche Bashing der Serie (z.B. Dialoge, Effekte) kann ich nicht nachvollziehen.

6. Wenn ich jetzt noch dazu käme, dass ich zusätzlich zu der bei 1. genannten Arbeit auch noch meine für dieses Jahr noch geplanten „Stapel“ an ungesehenen sowie noch nicht rezensierten Filme und Serien schaffe, dann wäre 2022 das wahrlich erfolgreichste Jahr.

7. Zuletzt habe ich das Wochenende bei meiner Familie verbracht und das war sehr schön, weil Verwandte zu Besuch waren, die man leider nicht so oft sieht.

 

 

 


Media Monday #594

14. November 2022

Frisch, fromm, fröhlich, frei in die Woche, wie immer mit den sieben Fragen des Media Mondays.



Nach einer erneut sehr fordernden Arbeitswoche (hoffentlich wird die neue besser) zog es mich am Freitagabend dann doch noch zu einem weiteren Konzert. Eigentlich hatte ich mit dem tollen Auftritten von Space Shuttle und Kuhn Fu vor drei Wochen mein Konzertjahr 2022 schon abschließen wollen, zumal ich den Rekord von 21 erlebten Gigs von 2019 einstellen konnte, der nun gefallen ist. Denn das amerikanisch-französische Trio Kilter (Ed Rosenberg III am mächtigen Basssaxofon, Kenny Grohowski am Schlagzeug und Laurent David an der Bassgitarre) spielte im Würzburger Immerhin auf. Es dauerte ehrlich gesagt etwas bis mich die Mischung aus experimentellem Jazz und Metal (ohne E-Gitarre) packen konnte, doch spätestens als im letzten Drittel die Schweizer Sängerin Andromeda Anarchia mit einem inbrünstigen Wechsel von Sopranistik und Metal-Growling dazukam und das Quartett Material aus der 2023 erscheinenden Metal-Oper La Suspendida performte war ich begeistert. Ein sehr adäquater Abschluss für das Konzertjahr 2022.


Beiträge der Woche
Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht – Staffel 1
Teknolust

Fragen der Woche

1. Eine der größten Überraschungen der letzten Wochen war für mich die Erkenntnis, dass für House of the Dragon einfach das geniale Titelthema von Ramin Djawadi aus Game of Thrones recycelt wurde. Ich habe die Prequel-Serie allerdings noch nicht gesehen, sondern eben nur den Vorspann.

2. Eine nicht wie üblich bis ins Detail ausgearbeitete Story mag für viele ja eine Art rotes Tuch sein, aber ich finde ein Drehbuch, welches dem Zuschauer Raum zum eigenen Weiterdenken lässt, mittlerweile viel spannender als abgedroschene 0815-Plots.

3. Ich bin schon der Meinung, dass man die Fußball-WM in Katar nicht unbedingt verfolgen muss. In der gleichen Zeit kann man stattdessen Filme und Serien ansehen.

4. Die kuriose Bühnenpräsenz von Andromeda Anarchia hätte allein schon gereicht, um mich zu begeistern aber auch die Band Kilter an sich lieferte einen starken Auftritt.

5. Für die letzten sieben Wochen des Jahres sieht es arbeitstechnisch und auch anderweitig nach einem intensiven Endspurt aus, der vor allem in ersterer Hinsicht dieses Jahr besonders heftig wird.

6. So mancher überhypter Film (z.B. Avatar) verdient den Status als „Meisterwerk“ nicht.

7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von Star Trek: Lower Decks mit den beiden letzten Folgen vollendet und das war witzig, spannend und schön, weil die Animationsserie auch weiterhin als Parodie und Hommage auf das Franchise mit allerlei Meta-Humor prächtig funktioniert.

 


Media Monday #593

7. November 2022

Der fiktionale Horror ist erst einmal vorbei, der reale bleibt auf lange Sicht, wie zu befürchten ist. Eine Konstante in einer turbulenten Welt ist der Media Monday mit seinen sieben Fragen.

Beiträge der Woche
Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities: Folgen 1 bis 4
Sean Connery vs. James Bond (TV-Doku)

Fragen der Woche

1. Von all den Neuerscheinungen, welches dieses Jahr noch kommen, interessiert mich die Fortsetzung von Avatar am wenigsten.

2. Everything Everywhere All At Once wird dem Hype gerecht, denn der Film ist eine „großartige, meisterhafte, philosopisch unterfütterte Multiversums-Achterbahnfahrt…“.

3. Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich dieses Jahr 27 aktuelle Filme gesehen habe (davon 19 im Kino), bin ich ganz zufrieden mit der Ausbeute, auch qualitativ.

4. Die zweite Hälfte (also die Folgen 5 bis 8) der Horror-Anthologie Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities muss sich erst noch beweisen, denn schließlich habe ich davon bisher erst eine Folge, nämlich die fünfte namens Pickman’s Model, geschafft anzusehen. Die übrigen drei warten noch auf meine Sichtung.

5. Ich halte es für ausgeschlossen, dass Weihnachten und Ostern zusammenfallen. Vielleicht gibt es aber ein Paralleluniversum, wo die beiden Feste quasi vertauscht sind.

6. Wenn es doch nur die Möglichkeit gäbe, große Entfernungen schneller zurückzulegen!

7. Zuletzt habe ich das Wochenende bei meiner Familie verbracht und das war nach einer stressigen Woche mit vielen Krankheitsausfällen im Büro genau richtig, weil ich etwas entspannen und zur Ruhe kommen konnte.

 


Media Monday #592

31. Oktober 2022

Es ist der 31. Oktober. Es ist Halloween. Es ist Montag und daher Zeit für den heute gruseligen Media Monday

Der letzte Tag im Oktober ist nicht nur Reformationstag und Halloween, sondern auch der Geburtstag unseres Media-Monday-Meisters Wulf. An dieser Stelle die allerbesten Wünsche!

Doch nun zum gruseligen Tagesgeschäft…

Beiträge der Woche
X (2022) (Horroctober 2022)
Bodies Bodies Bodies (Horroctober 2022)

Fragen der Woche

1. Nun hat ja offiziell die „dunkle Jahreszeit“ begonnen und es ist immer noch so warm wie im Frühling. Immerhin kann man sich dadurch das Aufdrehen der Heizung erst einmal noch sparen.

2. So richtig zum Fürchten sind für mich persönlich ja menschenverachtende Diktaturen und der Rechtsruck in einigen demokratischen Ländern.

3. Wenn wieder der nächste Jahrhundert-Horrorfilm ausgelobt wird dann beschäftige ich mich meist mit weniger aktuellen Beiträgen des Genres.

4. Die Menschenrechts-Situation in einigen Ländern ist wirklich extrem gruselig, schließlich verschlechtert sich die Situation vielerorts sogar noch.

5. Ich kann mich leider überhaupt nicht dafür begeistern, dass in knapp zwei Monaten schon wieder Weihnachten ist auch wenn meine Augen beim Einkaufen schon seit Wochen mit entsprechenden Artikeln konfrontiert werden.

6. Der Blick in den Spiegel schreckt mich jetzt eher weniger, aber andere vielleicht schon. 😉

7. Zuletzt habe ich ein paar Folgen von Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities gesehen und das war einerseits eklig, gruselig und teils lustig zugleich, weil die unterschiedlichen Folgen eine große Bandbreite an Themen und Settings haben.

 


Media Monday #591

24. Oktober 2022

Nach einer erneut sehr stressig-intensiven Arbeitswoche bleibt die Hoffnung, dass die neue besser wird. Am Media Monday soll es schonmal nicht scheitern.

Dass ich nach der vergangenen Arbeitswoche nicht völlig am Ende war und das ganze Wochenende auf der Couch oder im Bett verbracht habe grenzt schon an ein kleines Wunder. So hatte ich glücklicherweise noch genügend Energie um am späten Sonntag Nachmittag/frühen Abend zwei Konzerte aus der „Freakshow“-Reihe zu erleben, die allerdings unter ganz anderen Vorzeichen. Denn die Veranstaltung fand nicht wie sonst im Würzburger Immerhin statt sondern im Keller des Standards, einer Kneipe. Und noch ungewöhnlicher: Veranstalter und Oberfreak Charly war aus persönlichen Gründen abwesend, so dass andere Freaks bei der Durchführung des organisatorischen Teils einspringen mussten. Jedenfalls durfte ich 41 Jahre alt werden, um erstmals in meinem Leben den Auftritt einer Band anzusagen. Doch vorher sollte erst einmal das kurzfristig angereiste Psychedelic Rock-Quartett Space Shuttle aus Leipzig dem leider kleinen Publikum kräftig einheizen, vor allem in Person des nimmermüden, teils mit irrwitziger Intensität spielenden Drummers und Sängers Maximilian Breu. Das Tier aus der Muppet Show hat nun einen legitimen Nachfolger.

Pünktlich zum zehnjährigen Bandjubiläum und das brandneue Doppelalbum (Jazz is Expensive, eine Adaption des Märchens Vom Fischer und seiner Frau, und Live in Saalfelden) im Gepäck spielten Kuhn Fu zum vierten Mal mit ihrer „paranoid Prog Jazz Punk Performance“ in Würzburg auf. Gitarrist, Bandleader und Namensgeber Christian Kühn schmückte die ausufernden Stücke wie gewohnt mit überwiegend improvisierten Stories (etwa über die Ratte Harry Sanchez oder einen von den Toten wiederauferstandenen Bergsteiger) aus, quasi eine Art von Musik-Kabarett. Dazu holten George Hadow (UK) am Schlagzeug, der Israeli Ziv Taubenfeld an der Bassklarinette und Esat Ekincioglu (Türkei) an seinem ramponierten Kontrabass das Maximum aus ihren Instrumenten heraus. Furios, fetzig, intensiv, urkomisch und immer wieder ein Genuss.

Beiträge der Woche
Der Ökothriller Soylent Green (Horroctober 2022)
Das weiße Rentier (Horroctober 2022)


Fragen der Woche

1. Von allen Filmschaffenden sind leider nur ein Bruchteil so erfolgreich, dass sie allein vom Filmemachen leben können.

2. Was man gemeinhin so als Hollywood-Maschinerie bezeichnet lässt sich nicht so einfach als Monokultur abstempeln, auch wenn viele Filme diesen Eindruck vermitteln.

3. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, dass ich hier in der Provinz mehrmals im Jahr hochklassige Konzerte erleben darf, siehe oben.

4. Christian Kühn von der Band Kuhn Fu steht ja durchaus in dem Ruf, zu viel auf der Bühne zu reden, aber aus meiner Sicht gehört das zur Performance dazu.

5. Gäbe es einen Filmpreis für die beste Fernseh-Dokumentation, würde ihn wohl Der Ökothriller Soylent Green bekommen, schließlich verdeutlicht die Arte-Produktion wie prophetisch der dystopische Science-Fiction-Film Soylent Green vor ca. 50 Jahren die Zustände für das Jahr 2022 prognostiziert hat.

6. Die ganzen neuen Star-Wars-Produktionen sind am Ende leider auch nicht mehr als überlange und überteuerte Werbespots. #wheretherealmoneyismade

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 


Media Monday #588 – Freakshow-Festival-Edition

3. Oktober 2022

Ein Media Monday am Tag der Deutschen Einheit. Dafür hat sich Wulf vom Medienjournal ganz einheitlich für alle wieder sieben Fragen ausgedacht. Auf geht’s!

Am vergangenen Wochenende, genauer gesagt am Freitag (30.09.) und Samstag (01.10.) fand in Würzburg das diesjährige Freakshow Artrock Festival statt und wie schon 2016, 2017, 2018, 2019 (2020 fiel die Veranstaltung aus bekannten Gründen aus) und 2021 war ich zugegeben. Wie gewohnt initiiert und veranstaltet vom nimmermüden Oberfreak Karlheinz „Charly“ Heidenreich traten sieben Bands an den beiden Tagen auf. Es war wie immer ein tolles Erlebnis, auch durch das Wiedersehen mit anderen Besuchern, die jedes Jahr aus ganz Deutschland und von weiter weg anreisen, obgleich mich dieses Jahr das Gefühl beschlich, dass sich alles in einem minimal kleinerem Rahmen abspielte. Für mich persönlich der schönste Moment war, als sich jemand bei mir dafür bedankte, dass er durch meine Reviews aus dem Musikfanzine Bad Alchemy (für welches ich seit 2010 Texte beisteuere) zum Fan meiner eigenen Lieblingsband Dead Can Dance geworden ist!

Die Highlights des Festivals für fortgeschrittene Rockmusik:

Pierre Vervloesem Group
Der Namensgeber und Frontmann dieser belgischen Formation überzeugte durch sein virtuoses Gitarrenspiel und parodierte mit seiner Performance gekonnt die Allüren und Mätzchen so mancher Kollegen.

Oiapok
Vor
vier Jahren noch als Camembert aufgetreten begeisterten die Franzosen sowohl mit ihrer teils exotischen Instrumentierung (Harfe, Xylophon) als auch mit einem überaus abwechslungsreichen, expressiven Stil.

Ghost Rhythms
Nach Oiapok ein weiteres Oktett aus Frankreich. Ausufernde, extrem abwechslungsreiche Stücke, zwischen Rhythmuswechseln und minimalistischen Kompositionen.


Beiträge der Woche
Memoria (2021)
Die Klapperschlange

Fragen der Woche

1. Im letzten Quartal des Jahres stehen noch einige spannende Filme, Serien und Konzerte auf dem Programm.

2. Rückblickend betrachtet könnte man feststellen, dass sich das Freakshow Artrock Festival 2022 trotz seiner Highlights auch etwas durchwachsen gestaltete.

3. Ich bin zwar einerseits skeptisch, was Blockbuster angeht, aber andererseits schaue ich mir ab und zu dann doch einen im Kino an, wie letztes Jahr Dune und Keine Zeit zu Sterben.

4. Chloe von Autorin/Regisseurin Alice Seabright mag vielleicht nicht die beste Serie sein, aber überzeugt als abgründiges Psychodrama über Einsamkeit und eine vermeintlich schöne Social-Media-Scheinwelt.

5. Manchmal wünsche ich mich in die Zeit zurück, als die Unterhaltungsbranche noch nicht derart von Superhelden-Blockbustern bzw.-serien sowie Star Wars-Produktionen und anderen Franchises überschwemmt war.

6. So mancher Politiker hat sämtliche Sympathiepunkte damit verspielt, dass er/sie sich als Propagandaknecht eines bösartigen Diktators verdingt und anderen vorwirft, gehirngewaschen zu sein.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 


Media Monday #587

26. September 2022

Das sommerliche Wetter ist nun vorbei und an den ersten Herbsttagen mag man schon mal ins Bibbern verfallen. Also am besten die Finger bewegen bevor sie kalt werden und gleich die heutigen Fragen des Media Mondays beantworten.

Beiträge der Woche
Orlando (1992)
Mission: Erde – Staffel 4

Fragen der Woche

1. Filme sind für mich ein wichtiger Teil meines Lebens.

2. The Great von Tony McNamara ist eine wirklich außergewöhnliche Serie, die eine völlig historisch freizügige, herrlich überzeichnete und doch so gelungene Alternativgeschichte zu Katharina der Großen von Russland liefert.

3. Wenn Ende nächster Woche der für Horror prädestinierte Oktober beginnt dann wird wohlmöglich meine seit Wochen vorbereitete Liste zu diesem speziellen Monat abgearbeitet werden.

4. Ein ungemein lesenswertes Buch ist das Booklet zu manch gelungener Heimkinoveröffentlichung (auf DVD, BluRay oder als Mediabook).

5. Allgemein fühle ich mich dem Genre Fantasy doch sehr verbunden, denn ein paar für mich prägende Filme kommen aus diesem Genre.

6. Bei den obligatorischen drei Dingen für die einsame Insel… Wie, NUR DREI Dinge???!!

7. Zuletzt habe ich die Filmkritik zu einem für mich prägenden Film aus meiner Jugend geschrieben, nämlich zu Orlando, von Sally Potter, mit Tilda Swinton und das war interessant, weil ich den Film als 15jähriger natürlich ganz anders wahrgenommen habe als mit 41.

 

 


Media Monday #585

12. September 2022

Und wieder ein Media Monday. Aber nicht irgendeiner. Der erste seit dem Tod von Königin Elisabeth II., die 70 Jahre lang Monarchin des Vereinigten Königreichs und weiterer Staaten war.

Beitrag der Woche
Hai-Alarm auf Mallorca


Fragen der Woche

1. Endlich gibt es einen Teaser/Trailer zu ____ und Aktuell fällt mir da gerade keiner ein. Zuletzt habe ich den Teaser zur im Februar 2022 startenden dritten und letzten Staffel von Star Trek: Picard gesehen.

2. Ralf Möller ist schon ein ziemliches (Muskel-)Brett, immerhin war er früher ja auch ein sehr erfolgreicher Bodybuilder.

3. Es ist schon erstaunlich, wie schlecht Dialoge und Umsetzung von Hai-Alarm auf Mallorca sind.

4. Die Haie in Hai-Alarm auf Mallorca hätte man vielleicht einfach durch Unterwasser-Killerkaninchen ersetzen sollen. Das hätte zumindest den Unterhaltungsfaktor beträchtlich erhöht. Dann würde allerdings der Titel nicht mehr passen.

5. Ich würde es ja feiern, wenn in diesem Land längst überfällige Errungenschaften wie zum Beispiel ein Tempolimit auf Autobahnen kommen würden.

6. Überraschend gut gealtert ist mein Onkel, der letzte Woche Geburtstag hatte, und dem man seine 63 Jahre kaum ansieht.

7. Zuletzt habe ich das STRAMU Würzburg besucht, genau genommen das Konzert von Sara Teamusician und das war sehr schön und angenehm. Vor ziemlich genau einem Jahr (siehe HIER) war ich ebenfalls auf einem Konzert der Singer-/Songwriterin. Auch wenn ihr erstes Album noch etwas auf sich warten lässt bin ich nun im Besitz von zwei Veröffentlichtungen: vier Songs auf CD und weitere fünf auf einem USB-Stick.

 

 

 


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