Media Monday #434

21. Oktober 2019

Was für eine Woche! Beruflich und medial gesehen. Zum Revue passieren (und nebenbei ein paar Fragen beantworten) gibt es nun den heutigen Media Monday



Was hab ich mir diese Woche medial alles reingepfiffen, um mich vom Stress im Büro abzulenken. Neben dem dritten Horroctober-Beitrag Elizabeth Harvest (siehe Beitrag der Woche) gab es dann gleich noch den vierten, mit dem eigenwilligen Remake von Suspiria (Review folgt bald). Im Gegensatz zur Sichtung des Originals vor ziemlich genau einem Jahr ist mir aber am folgenden Tag kein Missgeschick mit einer Glasscheibe passiert. Yeah! Über die Woche verteilt startete ein spontaner Rewatch der ersten Staffel von Terminator: The Sarah Connor Chronicles sowie auf Empfehlung von Wortman die Sichtung der kompletten achtteiligen Schwedenkrimi-Parodie Fallet. Ansonsten nutze ich den Samstag zu meinem monatlichen Besuch im Comicladen meines Vertrauens und erweiterte meine Sammlung sequenzieller Kunst.

Besser das Wochenende ausklingen oder anders gesagt das Hirn kräftig durchspülen lassen als bei gleich drei Konzerten in der Reihe Freakshow im Würzburger Immerhin (unter dem Titel „Meeting of the Spirits, Part I“, Teil 2 folgt am Sonntag) kann man auch kaum. Das schüchterne Jazzrock-Quartett Tatavamasi aus Polen bot den gediegenen Einstieg. Die drei Schweizer von White Pulse sorgten anschließend für die ersten Überraschungen. Nach 20 Minuten Dauergeschrubbe und furiosem Getröte (Saxophon, Bass, Drums) zeigten sie per Beamer Ausschnitte aus einem Autorennen-Computerspiel, gefolgt von einer mit Rammstein-Stimme gesungenen und von drei Keyboards gespielten Cover-Version eines Schlagers von Udo Jürgens. Wow. Aber das war gar nichts im Vergleich zu dem nimmermüden Rotterdamer Trio ALBATRE (Philipp Ernsting am Schlagzeug, Hugo Costa am Saxophon und der geniale Gonçalo „Gonzo“ Almeida am Bass), die den begeisterten Zuschauer am Ende eine Stunde lang brachial einheizte, dank psychedelischer Schwarzweiß-Lightshow nicht nur akustisch sondern auch visuell ein Feuerwerk abbrannten. Der Kopf ist frei für eine neue Arbeitswoche, mit allem was dazugehört!

 

 

 

Beitrag der Woche
Horroctober2019 #3: Elizabeth Harvest

Fragen der Woche

1. Schön, wenn einen Filme noch so richtig überraschen können, wie es mir letztens mit Elizabeth Harvest passiert ist, denn ein Ereignis kommt im Film früher als man vermuten würde.

2. Ich verstehe durchaus, weshalb viele mit Jazzrock oder Progrock nicht viel anfangen können, doch für mich persönlich bieten diese Musikgenres immer wieder interessante Konzerterlebnisse (siehe oben) und manchmal finde ich sogar die ein oder andere neue Lieblingsband.

3. Es wird mir wohl auf immer unverständlich bleiben, wie man sich bei etwas wie ____ nur gruseln kann, schließlich Ehrlich gesagt gehöre ich eher zu denen, die nicht verstehen, warum sich viele Leute bei manchem so gar nicht gruseln.

4. Eine der angenehmsten Begleiterscheinungen des Herbst ist es, dass die Temperaturen im Vergleich zum erschöpfenden Hochsommer eher angenehm sind. Wobei ich nichts dagegen hätte wenn es das ganze Jahr über konstant 20 bis 25 Grad warm wäre.

5. Was habe ich mich gefreut, als angekündigt wurde, dass der „Ultimate Cut“ von Watchmen (also der etwas längere Director’s Cut inklusive des integrierten Zeichentrick-Kurzfilms Tales of the Black Freighter) auch hierzulande im Heimkino erscheinen wird, und zwar am 5. Dezember 2019. Wird nach zehn Jahren auch mal höchste Zeit. Das könnte vielleicht auch mit der neuen Serien-Adaption der Graphic Novel von Alan Moore und Dave Gibbons zusammenhängen, welche gestern (20.10.2019) in den USA startete und ab 4. November in Deutschland bei Sky ihre Premiere feiern wird.

6. Die Aktion „Horroctober“ habe ich eigentlich schon viel zu lange vernachlässigt oder ignoriert, aber dieses Jahr bin ich dabei!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Media Monday #433

14. Oktober 2019

Wieder ist ein schönes Wochenende zu Ende und der alltägliche Horror im Oktober beginnt von Neuem…



Nach einer erneut stressigen Arbeitswoche war das Wochenende bei der Familie mit leckerem Essen (es wurde auch gegrillt) und gutem Wetter eine Wohltat. Starten wir die neue Woche mit den horrorlastigen Fragen des heutigen Media Monday.

Beiträge der Woche
Horroctober 2019 #2: Therapie für einen Vampir
Von Mythen, Sagen und Legenden

Fragen der Woche

1. Die Kombi aus Horror und Komödie kann durchaus funktionieren, siehe etwa Therapie für einen Vampir.

2. Mit fiesem Torture-Porn kann man mich ja wirklich jagen, denn so etwas halte ich nicht aus.

3. Der Reiz, sich von Horrorfilmen den Puls nach oben treiben zu lassen, ist bei mir nicht so vorhanden. Mir geht es eher um die ästhetische Umsetzung.

4. Wo wir uns jetzt offiziell im Herbst befinden, bleibt endlich wieder etwas mehr Zeit für Dunkelheit, weil es eben nicht mehr so lange hell ist.

5. Horrorfilme schön und gut, aber ein richtig gruseliges Buch kann mitunter heftiger sein als ein gruseliger Film weil es das Kopfkino in Gang setzt.

6. Die Fantasy-Comedy-Animationsserie Disenchantement bricht auf clevere Weise mit altbekannten Klischees, denn klassische Motive aus der Phantastik werden herrlich durch den Kakao gezogen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #432

7. Oktober 2019

Nach einem verregneten Sonntag folgt nun der ganz und gar nicht graue Media Monday



Trotz Feiertag hat mich die vergangene Arbeitswoche mal wieder ziemlich zerbröselt. Von daher hatte ich mir für das Wochenende nichts Besonderes vorgenommen. Immerhin gab es nach dem Review zu einem ersten Horroctober-Film 2019 (siehe unten) bereits die zweite Horrorstreifen-Sichtung. Auf eine Woche mit möglichst wenig bis keinem Bürogrusel!

Beitrag der Woche
Horroctober 2019 #1: Crimson Peak

Fragen der Woche

1. Mediale Themenmonate im Allgemeinen – nicht nur auf den Horrorctober bezogen – können durchaus spannend sein. Der Zeitfaktor ist mitunter ein Problem.

2. Fernab des Genres „Horror“ gruselt es mich ja jedes Mal, wenn ich mitbekomme wie auf dieser Welt miteinander umgegangen wird.

3. Crimson Peak kommt in Sachen Story reichlich uninspiriert daher, aber macht diesen Mangel durch eine gelungene Inszenierung einigermaßen wett.

4. Ich hätte ja nie gedacht, mich mal für manche Spielarten des Horrors zu begeistern, doch Gothic-Horror, viktorianischer Phantasik, sowie manchen Horror-Komödien/-Parodien kann ich durchaus etwas abgewinnen. Nur allzu gruselig oder widerlich sollte es nicht werden.

5. Diesen konkreten Lückentext adäquat zu füllen würde mich ja schon reizen, allerdings fällt mir gerade nichts Passendes ein.

6. Meiner Meinung nach hätte Akte X auf alle Fälle ein besseres, passenderes, stimmigeres Ende verdient gehabt, schließlich sind sowohl das ursprüngliche Ende von Staffel 9 (2002) als auch der neue Schlusspunkt nach Staffel 11 (2018) recht misslungen.

7. Zuletzt habe ich im Rahmen meines eigenen kleinen Horroctobers einen weiteren Grusel-Streifen gesehen und ob bzw. wie der Film mir gefallen hat werdet ihr demnächst in meinem Review lesen.


Review(s) September 2019

3. Oktober 2019

Der Feiertag kommt wie gerufen. Endlich mal Zeit um Runterkommen und nebenbei eine Bilanz des Vormonats zu ziehen.



Die Review-Ausbeute im September 2019 war mehr als mau. Das hat aber durchaus seine Gründe. Denn neben dem absurd hohen Arbeitsaufkommen im Container (ohne Kameras!) erlebte ich im vergangenen Monat ein Musikfestival, zwei Beerdigungen im Familienkreis und eine Hochzeit (nicht zu verwechseln mit der britischen Liebeskomödie Vier Hochzeiten und ein Todesfall). Der Oktober möge bitte weniger ereignisreich sein. Vielleicht schaffe ich es ja ein paar Horrorfilme zu sehen und zu rezensieren.


Filme

Plan 9 from Outer Space
Vivarium
(Fantasy Filmfest 2019)
Voice from the Stone (Kurzkritik)

Serien
The Orville – Staffel 2
Wu Assassins – Staffel 1 (Kurzkritik)

Sonstiges
Herr der Ringe: 50 Jahre deutsche Erstausgabe


Media Monday #431

30. September 2019

Der heutige Media Monday behandelt neben Filmen und Serien auch Festivals und Hochzeiten. Schaut doch mal rein!



Nur noch knapp drei Monate bis Weihnachten dann wird der Stress im Büro vorbei sein. Yeah! Bis dahin gilt es die Wochenenden zu nutzen. Wie am vergangenen Wochenende. Am Freitag und Samstag fand in meiner Wahlheimatstadt Würzburg das alljährige Freakshow Artrock Festival statt, welches ich seit 2016 neben anderen Konzerten des Genres regelmäßig besuche. Am ersten Tag spielten unter anderem die nimmermüden (Wahl-)Niederländer von Spinifex auf. Dem zweiten Festivaltag musste ich leider fernbleiben, denn die kirchliche Trauung einer sehr guten Freundin mit anschließender Feier stand auf dem Programm. Dort spielte auch eine Band, die allerdings mit dem musikalischen Niveau des Festivals kaum mithalten kann. Aber es gab auch noch zwei andere musikalische Darbietungen auf der Hochzeit. Die Trauzeugin und beste Freundin der Braut spielte einen Medley der Musik aus den Herr der Ringe– und Hobbit-Filmen auf ihrer Altflöte während es sich die Braut nicht nehmen ließ, für ihren Gatten The Rose von Bette Midler zu singen. Toll auch der Hochzeitstanz, bei welchem die Braut den sieben Monate alten Sohn im Tragetuch bei sich hatte. Da war also definitiv Musik drin.

 


Beitrag der Woche
Vivarium (Fantasy Filmfest)

1. Für viele steht ja der Oktober – Stichwort: Horrorctober – ganz im Zeichen von Horrorfilmen. Vielleicht werde ich dieses Jahr in jenem Monat auch ein paar Horrorstreifen ansehen.

2. Besonders gefallen hat mir ja am vergangenen Monat mein Ausflug zum Fantasy Filmfest mit dem Beitrag Vivarium.

3. Wobei ich es gern noch geschafft hätte mehr Filme auf dem FFF zu sehen, aber unter der Woche ist der zeitaufwändige Trip nach Nürnberg aufgrund des starken Arbeitsanfalls von August bis Dezember nicht zu machen.

4. Nun, da sich langsam die „Sommer, Sonne, draußen“-Zeit dem Ende neigt wird mein Körper vermutlich weniger Vitamin D abbekommen.

5. Die Dummheit mancher Leute nervt mich ja oft weit mehr, als es eigentlich sollte, aber ich habe mich damit abgefunden dass die Rückentwicklung zum Höhlenmenschen (ohne das zweite sapiens) unaufhaltsam ist.

6. Was ich mir für das letzte Quartal in diesem Jahr mal vornehmen könnte wäre mehr Reviews zu schreiben. Wer hätte das gedacht?

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #430

23. September 2019

Herbstanfang. Zumindest steht das im Kalender. An dieser Stelle stehen wie jeden Montag sieben Fragen und dazugehörige Antworten beim Media Monday



Mit reichlich Medienkonsum versuche ich mich derzeit vom irrsinnigen Arbeitsaufwand im Büro abzulenken. Neben Musikhören (Dead Can Dance, Bent Knee, Dakh Daughters), etwas Lesen (u.a. Teile von Tolkiens Das Silmarillion) vollendete ich an der Serienfront die 3. Staffel von Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. (als anspruchslose Zwischenunterhaltung) und die zweite Season von The Orville (siehe Review). Für meinen zweiten Besuch des Fantasy Filmfestes überhaupt (der erste war vor ziemlich genau einem Jahr) nahm ich erneut eine lange Zugfahrt nach Nürnberg auf mich, um im gigantischen Cinecitta (fast hätte ich mich verlaufen!) den Film Vivarium zu sehen. Im Werk von Regisseur Lorcan Finnegan sitzt ein junges Paar (Imogen Poots und Jesse Eisenberg) in einer trostlos-sterilen Vorstadtsiedlung fest. Ein minimalistisch-clever inszenierter und mit allerlei Metaphern gefüllter Albtraum. Demnächst mehr in meiner Filmkritik.

Beitrag der Woche
The Orville: Staffel 2

Fragen der Woche

1. Manchmal habe ich das Gefühl dass ich der einzige bin, der die finale Staffel von Penny Dreadful nicht für einen kompletten Reinfall hält. Diesen Eindruck erweckte bei mir zumindest die PD-Fangruppe bei Facebook, die ich gestern verlassen habe. Nur schicke Bilder posten und bei jeder sich bietenden Gelegenheit John Logan bashen ist eben nicht so meine Sache.

2. Außergewöhnliches Kino fernab des Mainstream bestärkt mich ja darin, dass ich auch weiterhin meine Augen nach neuen interessanten Filmen offenhalte.

3. Trotz allem ist es aber immer wieder schön ins Kino zu gehen, auch wenn sich der Weg dahin manchmal recht zeitaufwändig gestaltet (siehe oben)

4. Wenn ich nur daran denke, dass in drei Monaten schon wieder Weihnachten ist bemerke ich wie schnell 2019 vorbeirast.

5. The Orville besticht ohne Frage durch die Kombination von eher ernsten Science-Fiction-Themen mit humoristischer Auflockerung.

6. Wenn ich wählen müsste zwischen nur noch ins Programmkino gehen oder nur noch Blockbuster im Multiplexkino ansehen würde ich mich für ersteres entscheiden. Denn letzteres gestaltet sich aus meiner Sicht überwiegend langweilig.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #429

16. September 2019

Es ist spät. Daher mache ich es kurz. Der 429. Media Monday beginnt jetzt!

Beiträge der Woche
Der Herr der Ringe: 50 Jahre deutsche Erstausgabe
Voice from the Stone (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Mit ziellosem Rumsurfen im Internet (vor allem hinsichtlich der „Recherche“ zu Serien und Filmen) kann ich ja herrlich ganze Stunden totschlagen, einfach weil man da vom Hundertsten ins Tausendste kommt.

2. Wenn ich nicht eine so ausgeprägte Vorliebe für Der Herr der Ringe und andere Werke Tolkiens hätte, dann wäre es wohl kaum zum Kauf der schönen neuen Ausgabe (siehe Beitrag oben) gekommen.


3. Es: Kapitel 2 ist ja gerade in aller Munde, aber nachdem ich im zarten Alter von 17 Jahren den Roman von Stephen King gelesen hatte und davon einigermaßen verstört wurde, möchte ich keine Verfilmung des Stoffes sehen. Niemals.


4. Die meisten denkwürdigen Momente in Film und Fernsehen sind individuell sicherlich sehr verschieden. Aus meiner Sicht lieferte die Serie Legion so einige denkwürdige Szenen ab.


5. Star Trek: The Next Generation ist ja auch eine dieser Serien, die ich mir lieber zum hundertsten Mal ansehe, anstatt was Neues zu beginnen, einfach weil diese hochwertige Scifi-Saga mich seit meiner Kindheit/Jugend begleitet. Wobei ich jemand bin, der eher versucht, neuen Shows eine Chance zu geben und mich nicht ständig Wiederholungssichtungen zu widmen.


6. Schön zu sehen, dass auch Rory Kinnear in Penny Dreadful: City of Angels eine Hauptrolle ergattern konnte, denn diesen einmaligen Schauspieler schätze ich sehr.


7. Zuletzt habe ich entgegen der Warnung eines Bloggerkollegen den Film Voice from the Stone angesehen und das Ergebnis könnt ihr in meiner oben verlinkten Kurzkritik lesen. 🙂


Bette Davis left the bookshop

Bücher, Filme und viel mehr

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Wo Kafka und Kubrick sich treffen

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Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

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