Media Monday #330

23. Oktober 2017

Alles einsteigen, der 330. Media Monday rollt los. Mit sieben neuen Fragen…



Seit nunmehr sechs Jahren fahre ich jetzt nicht mehr tagtäglich mit dem Zug zur Arbeit, was sich etwas negativ auf meine Lesezeit ausgewirkt hat. Die vergangene Woche verbrachte ich in filmischer Hinsicht zweimal im Inneren eines Zug, weil ich zwei Verfilmungen von Agatha Christies Roman Mord im Orientexpress konsumierte, die erste von 1974 mit Albert Finney als Hercule Poirot, die zweite als Episode der Serie Poirot mit David Suchet als belgischem Meisterdetektiv. Eine Besprechung von letzterer Version folgt noch, nach Möglichkeit noch vor dem Kinostart der meiner bescheidenen Ansicht nach unnötigen Neu-Adaption von und mit Kenneth Branagh. Doch erst einmal zu den Fragen. Wir wollen ja nicht „schwarzbloggen“ 😉

1. Oktober ist ja nun einmal immer auch Horrorfilm-Zeit. Ich persönlich bin wahrlich kein Fan des Genres, auch nicht im Oktober.

2. Wenn nur jemand genauso „Musik“-verrückt wäre wie ich, wir würden so viel zu besprechen haben.

3. Müsste ich mich zwischen einer alten und einer neuen Verfilmung entscheiden, ich würde immer die ältere wählen, vermutlich mit Ausnahme von Herr der Ringe.

4. Band 1 der gesammelten Kurzgeschichten von Philip K. Dick entführt mich ein ums andere Mal in eine andere Welt, denn jedes Mal gelingt es ihm, eine andere düstere Zukunft zu erschaffen.

5. Ist ein Buch über die Maßen umfangreich geraten, so nimmt die Lektüre bei mir noch mehr Zeit in Anspruch und dauert länger, weil ich eher selten viel am Stück lese.

6. Ungewöhnliche, tiefgründige Musik mit starkem, eigenwilligen Frauengesang lässt mein Fan-Herz höher schlagen, schließlich verehre ich u.a. Lisa Gerrard, Julia Holter, Björk, Loreena McKennitt und neuerdings auch Zola Jesus sowie Darja Kazimira.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Castle: Staffel 3 (Kurzkritik)

21. Oktober 2017

Obwohl sommerliche Hitze seit einigen Wochen nicht mehr auf dem Programm steht, so bin ich der Procedural-Serie Castle bisher treu geblieben, was sich in Staffel 3 durchaus gelohnt hat…

Zur Fertigstellung seines zweiten „Nikki-Heat“Romans hat sich Richard Castle (Nathan Fillion) den Sommer über zurückgezogen. Detective Kate Beckett (Stana Katic) und ihre Kollegen haben monatelang ohne den Bestseller-Krimiautor ermittelt. Da taucht Castle ausgerechnet an einem Tatort auf…

Spätestens im dritten Jahr sind die „romantischen Spannungen“ zwischen dem erfolgreichen Schriftsteller und der ambitionierten New Yorker Polizistin nicht mehr weg zu diskutieren und das obwohl letztere eine Beziehung zu einem gut aussehenden Arzt unterhält. Wie sich der Erfolg von Castles Romanen über die auf Beckett basierende Heldin Nikki Heat unangenehm auswirken kann, erfährt das Duo in der 11. Episode, als sie auf die quasi zum Leben erweckte Romanfigur in Form einer überzogen agierenden Schauspielerin treffen. Trotz der oft formelhaften Dramaturgie und nicht selten vorhersehbaren, mäßig konstruierten Fälle bietet Season 3 durchaus interessante Folgen, wie etwa das Double Feature um eine Bombe mit verheerendem Zerstörungspotenzial sowie ein „Betriebsausflug“ der Hauptcharaktere nach Kalifornieren (wo die Serie in Wirklichkeit gedreht wird). Weitere Fortschritte im Mordfall von Becketts Mutter sorgen schließlich für das dramatische Staffelfinale. Trotz der üblichen Schwächen und obwohl man sich hier etwa ein Drittel der 24 Episoden hätte sparen können erscheint mir die dritte Staffel von Castle bisher als die beste. Die DVD-Box zu Season vier liegt schon bereit.

Castle: Staffel 3 (Castle: Season 3)
Krimiserie USA 2010/11. FSK 16. 24 Folgen. Gesamtlänge: ca. 990 Minuten.
Mit: Nathan Fillion, Stana Katic, Seamus Dever, Jon Huertas, Tamala Jones, Molly C. Quinn, Ruben Santiago-Hudson, Susan Sullivan u.a. Idee: Andrew W. Marlowe.

Bild (c) ABC/Touchstone.


Media Monday #329

16. Oktober 2017

Schon wieder musste ich ernüchtert feststellen, dass ein schönes Wochenende viel zu schnell vorübergegangen ist. Weniger Ernüchterung bieten dagegen die sieben neuen Fragen des heutigen Media Mondays

1. Die lang erwartete Fortsetzung von Blade Runner habe ich bereits gesehen und meine positive Kritik gestern veröffentlicht: Blade Runner 2049

2. Die „Fortsetzung“ von Star Crash ging ja in eine völlig andere Richtung als zunächst gedacht, schließlich verwandelt sich das Weltraumabenteuer in einen kitschigen Erotikfilm.

3. Um schon mal eine kurze Prognose zu wagen, war 2017 für mich Legion das bisherige Highlight, denn diese Serie ist bereits in ihren ersten acht Folgen unglaublich grandios.

4. Wenn Sie jetzt aus Spider-Man auch noch eine Live-Action-Serie machen dann habe ich den Glauben an so etwas wie einen Fernsehgott verloren.

5. Analog zur Buchmesse in Frankfurt würde ich mir ja wünschen, dass man Bestseller-Monstern wie Dan Brown keine Bühne bietet. Denn seine Werke haben wenig mit Literatur zu tun.

6. Crowdfunding-Aktionen für interessante Low-Budget-Filme empfinde ich als sinnvoll.

7. Zuletzt habe ich die neue Kategorie „Aktuell“ auf meinem Blog installiert und das war wichtig, weil man nun alle Rezensionen zu aktuellen (Kino-)Filmen und Serien von 2017 im Überblick hat.


Media Monday #328

9. Oktober 2017

Der Herbst ist da, auch im Kino. Nun zur heute sehr buchlastigen Ausgabe des Media Monday



Mit der Fortsetzung Blade Runner 2049 begann für mich am vergangenen Wochenende der Kinoherbst. Das von Denis Villeneuve (Enemy, Arrival) inszenierte Sequel zum Kult-SF-Noir-Film von Ridley Scott aus dem Jahre 1982 konnte auch aus meiner Sicht die hohen Erwartungen erfüllen, auch wenn das Filmerlebnis für mich etwas anders war als vorher erhofft. Mehr dazu bald in meiner Filmkritik auf Vieraugen Kino.

1. Wenn dieser Tage die Frankfurter Buchmesse wieder ihre Pforten öffnet dann öffnet sich mein Mund zum Gähnen.

2. Das Schöne am Lesen ist ja dass bei jedem Leser eigene Bilder im Kopf entstehen und dadurch sowohl Phantasie als auch Kreativität angeregt werden.

3. Philip K. Dick ist wohl definitiv einer meiner Lieblingsautoren, allein weil er nicht nur Romane wie Träumen Androiden von elektrischen Schafen? oder Das Orakel vom Berge sondern auch eine unglaubliche Fülle an visionären Kurzgeschichten schrieb, deren Umfang ich allmählich noch abzuarbeiten habe.

4. Eine Buchreihe, der ich gerne eine Chance geben würde. Unter meinen ungelesenen Büchern im Regal/Schrank befindet sich bestimmt auch die ein oder andere Buchreihe.

5. His Dark Materials von Philip Pullman könnte ich mir ja ziemlich gut als Verfilmung vorstellen, aber wenn, dann bitte bald die seit langem angekündigte Serien-Adaption.

6. Ein regelrecht bewegendes Buch war Der Wolkenatlas von David Mitchell, dessen Verfilmung ich immer noch nicht gesehen habe.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) September 2017

3. Oktober 2017

In den letzten Wochen war wirklich viel los. Leider weniger bei meiner Review-Ausbeute für September…


Viel Arbeit im Büro, Freakshow-Festival, Gruseltagswahl und die Hochzeit meines Cousins. Der September war sicher nicht langweilig. Nur hat meine Produktivität etwas unter dem ereignisreichen Monat gelitten. Immerhin konnte ich den Kurzkritiken-Sommer abschließen, mich auf die Blade-Runner-Fortsetzung vorbereiten und Abschied nehmen vom Clone Club. Und dann war da noch diese höchst mysteriöse Serie…

Filme
Blade Runner – Final Cut
Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza (Kurzkritiken-Sommer)
Star Crash 2 – Flucht aus Galaxy 3 (Kurzkritiken-Sommer)

Serien
Orphan Black – Staffel 5
Star Trek: Discovery – Folgen 1 und 2
Twin Peaks (Pilotfilm)

Sonstiges
Kurzkritiken-Sommer 2017 – Rückblick


Media Monday #327

2. Oktober 2017

Nach ereignisreichen Wochen(enden) wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger bei mir. Daher beantworte ich mal ganz still die sieben neuen Fragen des Media Mondays



Im Büro das „Monster namens 1. Oktober“ besiegt (wobei seine kleinen Geschwister 15. und 16. Oktober etc. auch schon ziemlich groß sind), nebenbei noch die längst überfällig Kritik zum Final Cut von Blade Runner fertiggeschrieben und die Hochzeit meines Cousins gebührend gefeiert (Ende Februar heiratete sein älterer Bruder). Da hat man sich den freien Brückentag und ein dadurch hübsch verlängertes Wochenende redlich verdient.

Vor dem Entspannen:

1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen? Da gibt es mehrere reizvolle Optionen: Hobbingen, Bruchtal, Lothlorien und andere Orte in Mittelerde, Kings Landing und Dragonstone in Westeros, die Zeichentrickwelt aus The Congress

2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus Coupling mit Abstand am sympathischsten, schließlich ist die britische Beziehungs-Sitcom einfach genial, allein schon Jeff ist das Einschalten wert.

3. King Arthur: Legend Of The Sword hätte echt interessant werden können, aber Regisseur Guy Ritchie und seine Co-Autoren hatten kein Interesse an einer spannenden Geschichte. Stattdessen wurde ein oberflächliches Programm runtergespult.

4. Der Hype um die Figur des Spiderman wird sich mir wohl nie erschließen, denn es gibt schon mehr als ein halbes Dutzend Filme ZUVIEL über ihn. Gähn!!!

5. Die Performance des leider zu früh verstorbenen Heath Ledger in The Dark Knight ist die beste Verkörperung der Figur des Jokers, denn der soziopathische und unberechenbare Unhold stürzt eine ganze Metropole ins Chaos.

6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass er böse ist, weil er böse ist und nicht selten besiegt wird, da er zuviel labert, etwa wenn er seinen finsteren Plan ausführlich erläutert.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Star Trek: Discovery – Folgen 1 und 2

26. September 2017

Seit gestern ist auch hierzulande die mehrfach verschobene, neue Star Trek-Serie über Netflix verfügbar. Ich persönlich war sehr gespannt auf die beiden ersten Folgen von Discovery.

Star Trek: Discovery – Folgen 1 und 2
Science-Fiction-Serie USA 2017. Gesamtlaufzeit: 82 Minuten.
Mit: Sonequa Martin-Green, Doug Jones, Michelle Yeoh, Chris Obi, James Frain u.a. Nach
Star Trek – Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry. Idee: Bryan Fuller und Alex Kurtzman.

Sta Tiv – Die Entdeckung

Wir schreiben das Jahr 2256. Das Föderationsraumschiff USS Shenzhou unter dem Kommando von Captain Philippa Gregoriou (Michelle Yeoh) findet einen schwer beschädigte Satelliten nahe einem Binärstern-System. Als sich Commander Burnham (Sonequa Martin-Green), die erste Offizierin des Schiffes, auf die Suche nach der Quelle eines merkwürdigen Signals macht, findet sie ein geheimnisvolles Raumschiff, das sich schnell als Klingonischer Kreuzer entpuppt. Burnham versucht Captain Gregoriou zum schnellen Erstschlag gegen die Klingonen zu bringen, von denen man in der Föderation seit 100 Jahren kaum etwas gehört oder gesehen hat. Zu spät. Denn T’Kuvma (Chris Obi), dem Anführer einer Gruppe von Exil-Kriegern, gelingt es die 24 Häuser des Hohen Rates des Klingonischen Reiches mit ihren Schiffen zu versammeln und die Shenzhou sieht sich einer hoffnungslosen Übermacht gegenüber…

Allein durch die mehrfache Verschiebung der Premiere (von Januar auf Mai und schließlich auf Ende September 2017) hat Star Trek: Discovery seit letztem Jahr ordentlich für Wirbel gesorgt. Jetzt hat die Ausstrahlung begonnen. Von den 15 Episoden der ersten Staffel werden die ersten acht bis November 2017 wöchentlich auf Netflix einen Tag nach US-Erstausstrahlung verfügbar sein. Die übrigen sieben Folgen gibt es dann ab Januar 2018.

Im Gegensatz zu vielen Trekkies und zugeneigten Zuschauern sah ich mit großen Erwartungen aber doch unvoreingenommen der neuen Show entgegen. Das im Kontext des bisherigen Prime-Universums (alle Serien und Filme bis auf die drei neuesten Kinoabenteuer von J.J. Abrams bzw. Justin Lin) ungewöhnlich andersartige Aussehen der Klingonen machte mich im Vorfeld etwas stutzig. Schwerwiegender schätzte ich den frühen Weggang von Miterfinder/Co-Autor/Produzent Bryan Fuller (Pushing Daisies) ein, der sich zugunsten seiner Arbeit an der ebenfalls neuen Serie American Gods entschied. Nach den ersten beiden Episoden bin ich teilweise positiv überrascht, aber inhaltlich erscheint Discovery noch keine (pun intended) große Entdeckung. Das kann aber noch werden.

Die äußeren Parameter waren relativ früh klar. Die Geschichte spielt sich etwa zehn Jahre vor Kirk & Co ab und Hauptfigur ist nicht wie gewohnt ein Captain, sondern der erzählerische Fokus liegt auf einem ersten Offizier: Michael Burnham, entgegen des Vornamens eine Frau, zu Beginn „Number One“ auf der Brücke der Shenzhou. Das Zusammenspiel zwischen ihr und Captain Philippa Gregoriou überzeugt. Selten hat man selbst im mit starken Frauenrollen gesegneten Trek-Universum ein solches Zusammenspiel zweier willenstarker Frauen gesehen. Sehr „trekky“ erscheint auch die Dynamik der beiden mit dem vorsichtigen (um nicht zu sagen ängstlichen) Wissenschaftsoffizier Saru (Doug Jones), vom Planeten der Kelpiens, einer für die Serie neu kreiierten Alien-Rasse.

Bezüglich der „production values“ darf man sich keine Sorgen machen. Die geschätzten acht Millionen Dollar Budget pro Folge sieht man dem Endresultat durchaus an. Was die visuellen Effekte angeht, blieb man nah am Abrams-Look (Lensflare!!!) der Reboot-Kinoreihe ohne jedoch dessen verwackelte Bilder zu verwenden (scheinbar haben die Kameraleute ein Stativ entdeckt!). Die Weltraumszenen erinnern aber auch eher an Battlestar Galactica (2003-2009). Zwar kommt es zu Raumgefechten, auf abgedroschene Actionmomente wird jedoch verzichtet.

Weiterhin umstritten dürfte die massive (optische) Neuinterpretation der Klingonen sein. Das detailreiche Innere des Klingonen-Kreuzers empfand ich jedoch als mächtig und wirkungsvoll, genauso wie das stark veränderte Make Up. Mit der Zeit erschienen mir die Szenen mit den diversen Mitgliedern der Krieger-Rasse (vollständig in Klingonisch mit Untertiteln) als etwas schwerfällig.

Zur allgemeinen „Verwirrung“ fehlen bisher sowohl das titelgebende Raumschiff Discovery als auch die Hauptfiguren (mit Ausnahme von Burnham und Saru). Die ersten beiden Episoden lassen sich daher am besten als eine Mischung aus Prolog und Pilotfilm betrachten. Die Ursprungsgeschichte unserer neuen Protagonistin wird zweifelsohne geschickt durch Rückblenden in die lineare Handlung eingewoben, aber dass man Commander Michael Burnham ausgerechnet als Ziehtochter/Schülerin des vulkanischen Botschafters Sarek (James Frain als Papa von Spock) konstruiert, wirkt reichlich bemüht und erinnert zu sehr an die diesbezüglich teilweise einfallslose Prequel-Serie Enterprise (2001-2005). Für mich war dieser erste Ausflug in die „neue Welt“ leider etwas zu kurz. Obwohl Discovery als Streaminganbieter-Produktion an wenig zeitliche Begrenzungen gebunden sein müsste, unterwirft man sich der 40-Minuten-Doktrin und limitiert damit zumindest vorläufig die inhaltlichen Möglichkeiten, was sicherlich zu der ein oder anderen erzählerischen Unebenheit beigetragen hat.

Obwohl meine persönlichen Hoffnungen/Erwartungen inhaltlich etwas unterboten wurden, so freue mich sehr auf die verbleibenden 13 Folgen der ersten Staffel. Denn Star Trek: Discovery wäre nicht die erste Serie, bei welcher ein nicht ganz überzeugender Pilot hervorragende Folgen nach sich zog.

Fazit: Bei Ausstattung und Technik erscheint Discovery mindestens auf Augenhöhe mit den verwackelten Reboot-Filmen zu sein. Inhaltlich stottert der Warpkern allerdings noch etwas. Aber nichts was sich innerhalb der noch ausstehenden Folgen nicht beheben ließe. 7 von 10 Punkten.

Bilder (c) CBS/Netflix.


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