Media Monday #539

25. Oktober 2021

Nach einem abwechslungsreichen Wochenende starte ich die Woche mit den Fragen des Media Monday

Am sehr späten Sonntagabend. Das Wohnzimmer in der überirdischen Hobbithöhle des kleinen mwj. Zeitschriften, Prospekte, Bücher, DVDs, BluRays und Cds liegen herum während die an sich für Filme und Musik vorgesehenen Regale überquillen. Während im Hintergrund ein Youtube-Video mit Tilda Swinton oder irgendwelche „obskure“ Musik läuft haut mwj sein neuestes Review in die Tasten, rekapituliert das Wochenende und füllt die Lückentexte von Wulf aus.

Beiträge der Woche
Dracula – Tot aber glücklich (Horroctober 2021)
Unsane – Ausgeliefert (Horroctober 2021)
The French Dispatch

Fragen der Woche

1. Ein Film, der seit Donnerstag in den deutschen Kinos läuft, heißt The French Dispatch und stammt von Regisseur Wes Anderson.

2. Eine Serie, die ich aktuell schaue: Mission Erde (Earth: Final Conflict; 1997-2002), welche aus dem Nachlass von Star Trek-Erfinder Gene Roddenberry entwickelt wurde.

3. Ein Buch, das ich gerade lese, fasst auf 100 Seiten das Phänomen James Bond zusammen.

4. Ein Ensemble, das namhafter kaum sein könnte, findet sich in dem bei Nr. 1 genannten Film.

5. Eine Prämisse, die außergewöhnlich ist, vermag mein Interesse zu erwecken.

6. Ein Setting, das ich nur zu gut kenne, ist das Büro.

7. Zuletzt habe ich im Kino The French Dispatch gesehen, mit einer Freundin einen Tagesausflug zur Frankfurter Buchmesse gemacht, einen weiteren Horrorfilm gesehen und eine Rezension geschrieben und das war sehr abwechslungsreich, weil ein solches Wochenende nicht alltäglich ist.

 


Media Monday #538

18. Oktober 2021

Angst und Schrecken im Horroctober! Denn es ist schon wieder Montag! Nein! Mit zitternden Händen werden die heutigen Fragen des Media Mondays beantwortet 😉



Beiträge der Woche
What We do in the Shadows (Kurzfilm) (Horroctober 2021)
Dracula (1931) (Horroctober 2021)

Fragen der Woche

1. Grundsätzlich ist es schon schön, dass es mittlerweile uralte Filme wie Dracula von 1931 in digital restaurierter, hochauflösender Form auf BluRay verfügbar sind, aber müssten noch viele andere ältere Werke restauriert werden.

2. Wenn es ein Drehbuch gibt, das mich jüngst mit Einfallsreichtum und Esprit begeistert hat, dann war es das „Drehbuch“ von In the Mood for Love.

3. Graf Dracula spielt im Grunde ja auch immer wieder den unheimlich-verführerischen Blutsauger, aber wer kann schon von sich behaupten unter anderem von Bela Lugosi, Christopher Lee, Frank Langella, Gary Oldman, Leslie Nielsen und Claes Bang verkörpert worden zu sein?

4. Eine hervorragende Besetzung ist zwar hilfreich, am ende aber auch nur die halbe Miete. Schön zu sehen bei JT Leroy, jenem Film mit Kristen Stewart, Laura Dern und Diane Krüger über den titelgebenden, erfundenen Autor. Regisseur Justin Kelly, der auch das Skript verfasste, bleibt bei seiner Adaption der wahren Geschichte einfach zu unentschlossen und kann dabei das Potenzial des Stoffes nur in Ansätzen nutzen.

5. Kann es bitte bald mal wieder so einen richtig geilen Soundtrack geben wie den von In the Mood for Love?

6. So manche Bloggerperson verwechsle ich ja gern schon einmal mit einer anderen, einfach weil ich manchmal viel zu schnell lese. 😉

7. Zuletzt habe ich das Wochenende bei meinen Eltern verbracht und das war sehr schön, weil ich sie schon seit Wochen nicht mehr gesehen hatte. Nach gemütlichem Beisammensein am Samstag besuchten wir am frühen (kalten) Sonntagmittag die Unicef-Foto-Ausstellung (Website) in der Innenstadt von Kitzingen. Am Nachmittag ging es dann zum Fußball wo mein Heimatverein SV Hoheim leider zuhause unglücklich mit 0:1 gegen den FC Hopferstadt verlor.

 


Media Monday 537

11. Oktober 2021

Es ist der Montag nach einem ereignisreichen, musikalischen Wochenende. Und auch dieser startet mit dem Media Monday



Beiträge der Woche
Penny Dreadful Revisited VIII (Horroctober 2021, #1)
5 Zimmer Küche Sarg (Horroctober 2021, #2)

Fragen der Woche

1. Langsam aber sicher erscheinen lang erwartete und oft verschobene Kinofilme und das ist auch gut so. Denn ein paar Filme gehören dann doch auf die größtmögliche Leinwand und sollten nicht gleich ans Heimkino „verschwendet“ werden.

2. Das Finale der ersten Staffel von Penny Dreadful (siehe oben) ist auch ein richtiger Geniestreich, wenn man bedenkt wieviele überaus starke und wichtige Szenen in 54 Minuten untergebracht wurden.

3. Ich hätte ja nicht gedacht, mich so dafür begeistern zu können, wie ich mich seit ein paar Jahren die Konzerte und die Musik der „Freakshow“-Szene begeistere (siehe auch 7.).

4. Ungerechtigkeiten jeglicher Art treiben mich regelmäßig zur Weißglut, denn man sollte meinen, dass es die Menschheit eigentlich besser weiß.

5. Langsam wird es kälter und ungemütlicher draußen. Immerhin wieder ein guter Anlass, um drinnen (Horror-)Filme und Serien zu schauen oder indoor Konzerte zu erleben.

6. Gemeinsam in den Konzertpausen auf dem Festival mit Bekannten zu fachsimplen oder neuen Gesichtern zu begegnen ist auch immer eine schöne Beschäftigung, schließlich lebt das unter 7 noch direkt zu erwähnende Festival mittlerweile auch sehr davon.

7. Zuletzt habe ich am Wochenende das Freakshow Artrock Festival in Würzburg besucht und das war wundervoll, weil die Veranstaltung 2020 aus bekannten Gründen ausgefallen war und ich dieses Event vermisst hatte. Von insgesamt sieben Konzerten hat mir eines gut (PoiL Ueda) und zwei sehr gut gefallen (von Kuhn Fu und Free Human Zoo).

 

 


Horroctober 2021, # 1 – Penny Dreadful Revisited VIII: Grand Guignol

5. Oktober 2021

Was bietet sich besser als Auftakt zum diesjährigen Horrormonat an als eine Folge der genialen Serie Penny Dreadful? Und nicht irgendeine, sondern das intensive Finale von Staffel 1.



„Do you really want to be normal?“

James Bond ist quasi Schuld, dass der Beginn meines Horroctobers 2021 etwas verspätet kommt. Dass ich meine im Juni 2020 begonnene und nach Folge sieben der ersten Staffel unterbrochene Wiederholungssichtung von John Logans genialer Horrorpastiche Penny Dreadful seit August 2020 (!) nicht fortgesetzt habe, dafür bin ich dagegen alleinverantwortlich, trotz des mich ständig verfolgenden Dämons der Faulheit. Vom bekanntesten Geheimagenten der Filmgeschichte zur viktorianischen Phantastik in TV-Form lässt sich aufgrund der Darsteller gut überleiten. Timothy Dalton alias Sir Malcolm Murray war der vierte offizielle Darsteller des Doppelnullagenten (in Der Hauch des Todes von 1987 und Lizenz zum Töten von 1989) und Eva „Vanessa Ives“ Green verkörperte in Daniel Craigs Debüt Casino Royale (2006) mit Vesper Lynd eines der wichtigsten Bondgirls aller Zeiten. Dazu kommt Rory Kinnear alias Frankensteins Kreatur, dessen bekannteste Kinorolle sicherlich die des Bill Tanner aus den vier letzten 007-Streifen ist. Doch lassen wir die glamouröse Welt der internationalen Spionage hinter uns und steigen wir hinab in die Demimonde, wo es im titelgebenden Theater zum Showdown mit dem Meistervampir kommt. Doch in dieser in mehrfacher Hinsicht denkwürdigen Episode passiert noch soviel mehr.

Während ihrer traumatischen Phase der Bessessenheit (siehe Folge 7) hat Vanessa Ives (Eva Green) in Erfahrung gebracht, wo sich der Unterschlupf des Meistervampirs (Robert Nairne), der Mina (Olivia Llewellyn) in seiner Gewalt hat, befindet: unter dem Dach des makabren Theaters „Grand Guignol“, in welchem Frankensteins Kreatur/Caliban (Rory Kinnear) als Bühnentechniker arbeitet. Doch diese Beschäftigung kommt zu einem jähen Ende als Caliban die Freundlichkeit der hübschen Schauspielerin Maud (Hannah Tointon) als romantisches Interesse fehldeutet und sich zu einer unerwünschten Annäherung hinreißen lässt. Völlig desillusioniert kehrt die Kreatur zu ihrem Schöpfer Dr. Victor Frankenstein (Harry Treadaway) zurück, der sein „Kind“ mit vorgehaltener Waffe gerne „erlösen“ möchte, es aber trotz Calibans Morden (an Proteus und Professor Van Helsing) nicht übers Herz bringt. Vanessa beendet ihre Affäre zu Dorian Gray (Reeve Carney) und erwischt ihn kalt, denn Zurückweisung kannte der Unsterbliche bisher nicht.

Mit Brona Croft (Billie Piper), der Geliebten Ethan Chandlers, geht es zu Ende. Die Schwindsucht hat ihren Körper ausgelaugt. Bevor sich Ethan von ihr verabschieden kann stirbt Brona durch die „Gnade“ von Dr. Victor Frankenstein, der mit ihrer sterblichen Hülle seine eigenen Pläne hat. Beim Kauf seiner neuen hochmodernen Pistole trifft Sir Malcolm Murray auf Evelyn Poole (Helen McCrory) alias Spiritualistin Madame Kali, welche in der kommenden zweiten Staffel noch eine besondere Rolle zu spielen hat. Helen McCrory, die unter anderem als Narzissa Malfoy in den Harry Potter-Filmen zu sehen war und außerdem in Skyfall (einem weiteren Bond-Film) eine kleine Rolle hatte, verstarb am 16. April 2021 im Alter von nur 52 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Zur Hochform durfte sie in PD noch auflaufen.

Im traditionsreichen „Splattertheater“ finden Sir Malcolm, sein Diener Sembene (Danny Sapani), Ethan, Victor und Vanessa den Meistervampir und seine Scherginnen. Malcolm gelingt es dem Blutsauger zur Strecke zu bringen und die Bedrohung somit zu stoppen, doch wird nun eine bittere Wahrheit ein für alle Mal klar: Tochter Mina ist ifest im Griff finsterer Mächte und nicht mehr zu retten. Als ob der Verlust Bronas und der Kampf mit den kreischenden Vampir-Minions nicht schon genug wäre wird Ethan auch noch von zwei Männern verfolgt (Stephen Lord, Julian Black Antalope), die sich als Detektive der berühmten Pinkerton-Agentur entpuppen. Ihr Auftrag lautet: Ethan nach Hause zu Daddy bringen, notfalls mit Gewalt. Während der ganzen Staffel wurde das schreckliche Geheimnis des Revolverhelden Mr. Chandler immer wieder angedeutet. Doch nun gibt es für das Tier im Manne kein Halten mehr. Als inszenatorisch gegensätzlichen Schlusspunkt der ersten Season konsultiert Vanessa einen weisen und verständnisvollen Priester (Henry Goodman), der sie mit einer völlig neuen Sichtweise ihrer besonderen Situation verblüfft.

Verblüffend auch wie nahezu perfekt sich die Episode präsentiert. Da werden in gerade einmal 54 Minuten wichtige Handlungsstränge (teils mit einer kuriosen „Beiläufigkeit“) vollendet und daneben auch schon etwas die zweite Staffel vorbereitet. Serienschöpfer/Autor Logan und Regisseur Hawes haben die Szenen perfekt geschrieben und durchkomponiert. Schauspielerisch empfehlen sich hier allein Eva Green, Timothy Dalton, Rory Kinnear, Josh Hartnett und Harry Treadaway für Preise, welche sie nie bekommen haben und auch nicht mehr erhalten werden. Normalerweise nicht so nah am Wasser gebaut bin ich allerdings bei der erneuten Sichtung von Grand Guignol aufgrund der hochwertigsten Intensität mehrfach in Tränen ausgebrochen. Penny Dreadful schafft es sieben Jahre nach der Premiere und fünf Jahre seit dem Serienende auf massive Art zu packen.

Anmerkung zur deutschen DVD-Auswertung: in den englischen Untertiteln zu dieser Episode hat sich ein Fehler eingeschlichen. Statt Evelyn Poole steht dort Evelyn Paul.

Penny Dreadful, 1×08: Grand Guignol
Irland, UK, USA 2014. FSK 16. 54 Minuten (PAL-DVD). Idee & Drehbuch: John Logan. Regie: James Hawes.

Credits
Szenenfotos (c) Showtime.

 

 


Media Monday #536

4. Oktober 2021

Seit etwa einem Jahrzehnt hat Wulf vom Medienjournal die Lizenz zum Fragenstellen, und zwar jeden Montag beim Media Monday

Das Wochenende gestaltete sich mal wieder sehr medial. Am Samstag Vormittag Einkauf im Comicladen meines Vertrauens und Plausch mit der anwesenden, fränkischen „Phantastik-Prominenz“, abends dann der Kinobesuch des wohl am meisten verschobenen Blockbusters der jüngsten Kinogeschichte. Am gestrigen Sonntag eröffnete die Freakshow-Konzertreihe im Würzburger Immerhin wieder ihre Pforten. Die Münchner Kombo 7For4 begann den musikalischen Spätnachmittag/Vorabend mit einem gefälligen, aber nicht unbedingt besonderen Auftritt. Furios dagegen das Jazzcore-Noise-Trio Albatre aus Rotterdam. Die beiden Portugiesen Gonçalo Almeida (Bass), Hugo Costa (Saxofon) und ihr deutscher Drummer Philipp Ernsting lieferten ein makrerschütterndes, brachiales Feuerwerk, welches wie eine nicht aufzuhaltende, katharrtische Schockwell über das Publikum hereinbrach. Ein echtes Erlebnis. Vor ziemlich genau zwei Jahren spielte die Band das letzte Mal in Würzburg auf und zog die Zuhörer in einen psychedelischen Wirbel.

Doch nun wieder zurück zum Alltag! 😉

Beiträge der Woche
James Bond – Keine Zeit zu Sterben
Schattenkrieger – The Shadow Cabal
Sex Education – Staffel 3

Fragen der Woche

1. Dass man jetzt kaum noch Monate warten muss, bis ein Film aus dem Kino auch im Stream oder Handel erscheint hat Vor- und Nachteile. Einerseits wird die Piraterie so ziemlich eingedämmt, andererseits nimmt man einem Film die Möglichkeit, mehr Geld im Kino einzuspielen. Wobei an den aktuelken kurzen „Karenzzeiten“ zwischen Kino- und Heimkino-Start sicherlich auch die Corona-Pandemie Schuld sein dürfte.

2. Ich erachte es als besonderen Vorteil, dass ich hier in der nicht ganz so kleinen Provinzstadt ein Multiplex- und Programmkino habe.

3. Nachteilig hingegen ist definitiv der nicht selten an meinen Vorstellungen vorbeigehende Spielplan beider Lichtspielhäuser.

4. Früher war sicherlich einiges anders, aber nicht unbedingt besser. Beispielsweise war man bei Filmen und Serien ausschließlich auf Kino, lineares Fernsehen und physische Datenträger angewiesen.

5. Wenn es die Möglichkeit gäbe, ____ ungeschehen zu machen, Es gibt so viele Dinge, die man ungeschehen machen müsste.

6. Grundsätzlich wäre es ohnehin eine feine Sache, wenn man (ich wiederhole mich) endlich mal die gravierenden Probleme unserer Zeit wirklich in Angriff nehmen würde.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 


Schattenkrieger – The Shadow Cabal

2. Oktober 2021

Leider habe ich in den letzten Wochen nur sehr wenige Filme gesehen. Vor wenigen Tagen habe ich mich dann immerhin an den Fantasy-Streifen Schattenkrieger – The Shadow Cabal herangewagt, welchee auf einerm Videospiel basiert.


Solide Low-Budget-Fantasy

Eine Welt, in welcher es nicht nur Menschen, sondern auch Elfen, Zwerge, Orks, Drachen und andere wundersame Geschöpfte gibt. Ein finsterer Geheimbund steht kurz davor einen schrecklichen Plan in die Tat umzusetzen: die Wiedererweckung des Totengottes Goth Azul. Drei ungleiche Helden müssen verhindern, dass die Asche Amun-Khans sowie das Blut Goth Azuls vereint werden und so das Reich der Lebenden vom Totengott überschattet wird: der von einer göttlichen Prophetin ausersandte Ritter Keltus (Richard McWilliams), die rachsüchtige Elfe/Kopfgeldjägerin Nemyt (Danielle Chuchran Ryan) und Kulimon (Paul D. Hunt), ein von seiner eigenen Horde verstoßener Ork. Die Zeit drängt, denn Nemyt trägt selbst das Mal der Schatten, welches Besitz von ihr zu ergreifen vermag…

Eine Elfe, ein Kleriker/Krieger und ein Ork. Was sich wie der Beginn eines unter Rollenspielern beliebten Witzes anhört bildet die personelle Ausgangssituation von Schattenkrieger – The Shadow Cabal, einem für wenig Geld im US-Bundesstaat Utah gedrehten Genre-Streifen mit klassischen Elementen wie man sie aus Fantasy und RPGs kennt. Wie es der Originaltitel SAGA: Curse of the Shadow quasi verrät basiert das Setting auf dem Multiplayer-Online-Strategiespiel SAGA von 2008. Game-Designer Jason Faller war hier als Co-Autor neben Kynan Griffin tätig, Gemeinsam hat das Duo auch die fünfteilige Filmreihe Mythica (2014-2016), mit Kevin „Hercules“ Sorbo in einer der Hauptrollen, geschrieben und produziert, teilweise mit Crowdfunding und Fördergeldern aus Utah finanziert. Die Welt der mit kleinen Budgets produzierten Fantasyfilme reicht von miesen Machwerken aus dem Hause The Asylum, nicht ganz so schlechten und teils annehmbaren Werken sowie soliden, teils sogar gelungenen Filmen. Schattenkrieger gehört für mich definitiv in letztere Kategorie.

Regisseur John Lyde, auch für Kamera und Schnitt verantwortlich sowie gemeinsam mit Faller und Griffin Produzent, und sein Team machen hier das beste aus wenigen Mitteln. Den Vergleich mit gigantischen Fantasy-Leinwandepen wie Herr der Ringe kann das Ergebnis natürlich nur schlecht aussehen, doch wirkt das Endprodukt teurer als es in Wirklichkeit ist. Kostüme und Make Up wirken mehr als ordentlich und die Orks sehen ihren Artgenossen aus Peter Jacksons filmischer Ringtrilogie wirklich zum Verwechseln ähnlich, erhalten aber hier immerhin mehr eigene Identität und wirkten mit ihrer Sprache auch mich zeitweise die die Klingonen aus Star Trek. Die HdR-Filme standen bei mehreren Kameraeinstellung definitv Pate, doch würde ich dies nicht als plumpe Nachmacherei sondern Hommage an das Vorbild sehen. Schattenkrieger bietet keine epischen Schlachten, aber dafür immer wieder kleine Kampfszenen mit ansprechender Choreographie. Das zahlenmäßig recht reduzierte Darstellerensemble reißt schauspielerisch keine Bäume aus, fällt aber auch nicht negativ auf. Danielle Chuchran Ryan versprüht als akrobatisch kämpfende Elfe ein wenig Xena-Feeling (allerdings ohne Salti und Kampfschreie). In Anlehnung an Neuseeland als Mittelerde präsentieren die Macher des vorliegenden Streifens ein paar schöne Landschaftspanoramen mit einer Portion Colourgrading (der Himmel erstrahlt immer gelb-rötlich). Die Story gestaltet sich über weite Strecken eher generisch, aber irgendwie wirkt das alles spannender und abwechslungsreicher als im thematisch und produktionstechnisch sehr ähnlichen Dungeons & Dragons: Die Macht der Elemente (2005). Dennoch hätte man die Handlung an manchen Stellen ein wenig besser ausarbeiten können. Das Finale wird dann leider etwas von einer schlecht gerenderten CGI-Kreatur überschattet. Aber insgesamt ein vor allem in Anbetracht der Rahmenbedingungen solides Fantasy-Abenteuer.

Schattenkrieger – The Shadow Cabal ist am 18. Juni 2013 auf DVD und BluRay erschienen sowie als kostenpflichtiger Stream bei Amazon, Apple TV und Maxdome abrufbar.


Schattenkrieger – The Shadow Cabal (SAGA: Curse of the Shadow)
Fantasyfilm USA 2013. FSK 16. 101 Minuten. Mit: Danielle Chuchran Ryan, Richard McWilliams, Paul D. Hunt, Kyle Paul, Bailee MyKell Cowperthwaite, James C. Morris u.a. Nach dem Videospiel
SAGA. Drehbuch: Jason Faller und Kynan Griffin. Regie: John Lyde.

 

Credits
Bilder (c) Ascot Elite.

 

 

 


Review(s) September 2021

1. Oktober 2021

Die Reviews müssen fließen! Leider hat das im just vergangenen Monat so überhaupt nicht geklappt. Aber so ganz öde war das dann doch nicht. 😉

Der September brachte endlich das erste von zwei großen Leinwand-Highlights. Das andere ist gestern in den Kinos gestartet, wird von mir aber erst im Oktober gesichtet und rezensiert. Ansonsten habe ich wegen beruflichem Stress und diversen Wochenendterminen (darunter eine Hochzeit und drei Konzerte) nicht viel geschaut oder rezensiert. Das muss im Oktober aber besser werden. Ich prophezeie einen absoluten Horrormonat!


Filme
Dune: Part One (2021)
In the Mood for Love
JT LeRoy

 

Serien
Sex Education – Staffel 3
Star Trek: Lower Decks – Staffel 1
Tribes of Europa

Sonstiges
2010 bis 2019: Die besten Serien der Dekade (Teil 2)

Außerdem gesehen und (noch) nicht besprochen
Schattenkrieger – The Shadow Cabal
Saber Rider and the Star Sheriffs – Folgen 35 bis 41 (RW)

 

 

 

 

 


Sex Education: Staffel 3

30. September 2021

Kurz nach dem Beginn des Schuljahres in einigen deutschen Bundesländern hat Netflix die lang ersehnte dritte Staffel von Sex Education veröffentlicht. Im dritten Jahr müssen Otis und seine Mitschüler mit den rigiden Vorschriften einer neuen Schulleiterin zurecht kommen. Unterdessen kämpft die Sex-Therapeutin Jean, Otis‘ Mutter, mit ihrer unverhofften Schwangerschaft.

Growth is a group project

Nach der überaus frivolen Musical-Aufführung von Shakespeares Romeo und Julia im letzten Schuljahr hat die Moordale Secondary School einen Ruf als „Sex School“ weg. Der bisherige Schuldirektor Michael Groff (Alistair Petrie) wurde gefeuert und durch die jüngere Hope Haddon (Jemima Kirke) ersetzt. Hope präsentiert sich den Schülern gegenüber auf den ersten Blick auf Augenhöhe, zögert aber nicht für das Erreichen ihrer Ziele die Bildungseinrichtung massiv zu ändern, sehr zum Missfallen der meisten Schüler, mit Ausnahme der ambitionierten Viv (Chinenye Ezeudo). Jackson (Kedar Williams-Stirling), der seine Führungsrolle als „Head Boy“ verloren hat, lernt Cal (Dua Saleh), einen aus den USA kommenden nichtbinären Neuling, kennen. Nachdem die von ihm betriebene „Sex Clinic“ zur Aufklärung und Beratung der Mitschüler in sexuellen und beziehungstechnischen Fragen nicht mehr existiert findet sich Otis (Asa Butterfield) plötzlich in einer zwanglosen Affäre mit der eitlen Ruby (Mimi Keene) wieder, welche allerdings auf ihr Betreiben geheimgehalten werden muss. Dr. Jean Milburn (Gillian Anderson), Sex-Therapeutin und Mutter von Otis, ist unerwartet schwanger geworden und kämpft mit den Mühen einer späten Mutterschaft. Schließlich schafft es die in eigenen Beziehungen immer etwas unglückliche Therapeutin dem Kindesvater/ ihrem Ex-Partner Jakob (Mikael Persbrandt), davon zu erzählen. Auch wenn sie sich eigentlich getrennt hatten beschließen Jean und Jakob das Kind gemeinsam großzuziehen und mit ihren Familien zusammenzuziehen, obgleich Otis und Jakobs Tochter Ola (Patricia Allison) davon nicht begeistert sind.

Maeve (Emma Mackey), die aus schwierigen Verhältnissen stammende begabte Schülerin und frühere Komplizin von Otis‘ in der „Sex clinic“, lebt zwar weiterhin auf sich allein gestellt in einer Wohnwagensiedlung, hat in Nachbar Isaac (George Robinson), der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, aber einen guten Freund und möglichen Partner gefunden. Auch wenn ihre immer wieder auftauchende, drogenabhängige Mutter Erin (Anne-Marie Duff) für Schwierigkeiten sorgt. Maeves beste Freundin Aimee (Aimee Lou Wood) hat noch immer mit dem Trauma des von ihr erlittenen sexuellen Übergriffes zu kämpfen und entschließt sich zu Therapiesitzungen bei Jean. Der schon seit langem als homosexuell bekannte Eric (Ncuti Gatwa) und Adam, Sohn des ehemaligen Schuldirektors Groff, sind mittlerweile ein Paar. Doch Adam, dessen Eltern sich getrennt haben, tut sich mit der Beziehung und seiner neuen Rolle aber noch schwer. Auch Ola und die nerdige Lily (Tanya Reynolds) machen eine schwierige Zeit durch. Was wird das neue Schuljahr bringen?

Bereits Staffel 1 der britischen Serie von Laurie Nunn konnte mich überzeugen, doch richtig begeistert hat mich Sex Education mit der zweiten Staffel. Während die ersten beiden Seasons noch in einem Abstand von ziemlich genau einem Jahr erschienen verzögerte sich die Produktion von Staffel 3 (wie bei vielen anderen Filmen und Serien auch) durch die Covid19-Pandemie und daher mussten wir Zuschauer dieses Mal nicht zwölf, sondern zwanzig Monate auf die neuen Folgen warten. Das Warten hat sich aus meiner Sicht aber gelohnt. Season 3 knüpft dort an, wo die vorherige Staffel aufgehört hat, entwickelt die Serie und ihre Figuren weiter.

Auch wenn es immer wieder (absurd-)witzige Szenen gibt, so distanziert sich die britische Netflix-Produktion auch weiterhin von niveaulosen Sexkomödien. Sex Education erweist sich dahingehend auch für ältere Zuschauer als lehrreich, wenn konsequent eine positive Einstellung zu Sexualität progagiert wird. Sex, Beziehungen und ähnliche Thematiken werden als völlig normal angesehen, genauso wie die unterschiedlichen, damit verbundenen Probleme der einzelnen Personen. Dabei gibt es nicht nur die „klassischen“ heterosexuellen Beziehungen, sondern auch solche mit homosexuellen, bisexuellen und pansexuellen Partnern. Geschickt streuen Laurie Nunn und ihr Autorenteam immer wieder wie bei den Anfängen ein Paar mit einem konkreten Problem ein, um dieses dann im Verlauf einer Episode zu lösen. Doch bleibt immer das große Ganze im Blick, nämlich das überaus herausragende Darstellerensemble um die beiden Headliner Asa Butterfield als Otis und Gillian Anderson als Jean, für mich die größte Stärke der ganzen Serie.

Beeindruckt hat mich dieses Mal bersonders Connor Swindells als in sich gekehrter, eher einsilbiger Adam, der sich in seiner neuen Situation als „poofter“ und in der Beziehung mit Eric noch finden muss. Viele der unzähligen Charaktere, die zuvor mehr Screentime hatten, treten etwas in den Hintergrund, spielen aber immer noch eine wichtige Rolle im Gesamtgefüge. Als prominienster Neuzugang im Cast spielt Jemima Kirke (Girls) die neue Schuldirektorin der Moordale Secondary Schoo, die sich anfangs progressiv und modern gibt, aber sukzessive ein rigides, puritanisches Regime an der Schule installiert, welches Schüler in Uniformen zwängt, Individualität limitiert und die Sexualerziehung auf veraltete oder überzogen drastische „Lehrfilme“ reduziert, die Enthaltsamkeit predigen und Homosexualität denunzieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass in einigen besonders christlich geprägten Gegenden der USA genau solche Schulen in der Realität existieren. Außerdem sehen wir die Harry Potter-Alumni Sophie Thompson (Vier Hochzeiten und ein Todesfall) als Lilys Muter und Jason Isaacs in einer verschenkten Rolle als herablassend-widerwärtiger Bruder des vor dem Nichts stehenden Michael Groff. Mit Dua Saleh als Cal und Robyn Holdaway als Layla gibt es erstmals zwei nichtbinäre Figuren, die freilich unter dem strikt binären Dresscode zu leiden haben.

Staffel 3 muss sich dennoch einen großen Kritikpunkt gefallen lassen. Es sind wieder nur acht Folgen. In 10 oder 12 könnte man den ein oder anderen Handlungsstrang noch etwas besser ausarbeiten und ein noch runderes Gesamtbild schaffen. Eine vierte Staffel wurde bereits bestellt und dürfte sicherlich heiß erwartet werden. Denn am Ende von Staffel 3 sind einige Fragen offen, vermeintliche Happy Ends doch nicht so happy und eine unerwarte, dramatische Entwicklung eingetreten, welche das noch ausstehende restliche Schuljahr des Abschlussjahrgangs massiv beeinträchtigt. Wenn Sex Education dann noch in eine fünfte Season gehen wird könnte diese sicherlich an der Universität spielen. Denn wie Dr. Jean Milburn in ihrem Buch feststellt, wissen auch Erwachsene beiweitem nicht alles über die schönste Nebensache der Welt.

Die komplette dritte Staffel von Sex Education ist seit dem 17. September 2021 bei Netflix abrufbar.

Sex Education: Staffel 3 (Sex Education: Season 3)
Comedyseire UK 2021. 8 Folgen. Gesamtlänge: ca. 455 Minuten.
Mit: Asa Butterfield, Gillian Anderson, Ncuti Gatwa, Emma Mackey, Connor Swindells, Kedar Williams-Stirling, Alistair Petrie, Mimi Keene, Aimee Lou Wood, Chaneil Kular, Simone Ashley, Tanya Reynolds, Mikael Persbrandt, Anne-Marie Duff, Rakhee Takrar, Jemima Kirke, Jim Howick, Samantha Spiro, Chinenye Ezeudo, Sami Outalbali, George Robinson, Dua Saleh u.a. Idee: Laurie Nunn. Ben Taylor und Runyaro Mapfumo.

Credits
Bilder (c) Netflix.

 


Media Monday #535

27. September 2021

Die Bloggerwelt hat gewählt und einstimmig Wulf vom Medienjournal als den Ausrichter des Media Mondays in seinem Amt bestätigt. Wer braucht da noch Koalitionsverhandlungen? 😉 Auf zu den neuen Fragen!

Die vergangene Woche bestand bis einschließlich Donnerstag aus reichlich Arbeit. Außerdem stand zum ersten Mal seit fast einem Jahr wieder „Sport“ auf dem Programm. Ab Freitag ging es dann bis Sonntag in den Kurzurlaub ins Schloss Püchau in Machern (Landkreis Leipzig). Dort feierten eine sehr gute Freundin und ihre bessere Hälfte ihre Hochzeit inklusive germanischen Ritualen, einer Führung durch das sehr verwinkelte und kuriose Schloss sowie ansonsten klassischen Merkmalen einer Vermählungsfeier. Leider waren die Feierlichkeiten irgendwie sehr schnell wieder vorbei und nach zwei eher nicht so optimalen Nächten unter Jugendherbergsbedingungen (ich werde wohl für sowas zu alt ;-)) hieß es gestern wieder die Heimreise anzutreten. Im Gedächtnis bleiben aber vor allem ein tolles Event und viele interessante Begegnungen. Zum Schreiben von Reviews bin ich leider nicht gekommen, aber die kürzlich veröffentlichte dritte Staffel von Sex Education ist bald fertig gesichtet.

1. Ein Familienfilm par excellence ist sicherlich Schöne Bescherung aka Hilfe, es weihnachtet sehr (OT: National Lampoons Christmas Vacation). Zumindest fällt mir gerade kein anderer ein.

2. In the Mood for Love von Wong Kar-Wai hat mich schon vor Jahren begeistert, schließlich hatte ich den Film mehrmals seit 2008 gesehen. Vor knapp zwei Monaten konnte ich dieses Meisterwerk beim Open-Air-Kino auf der Leinwand bestaunen.

3. Hingegen Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia habe ich deutlich besser in Erinnerung gehabt, denn bei der Erstsichtung vor über 15 Jahren konnte mich das Fantasyabenteuer nach dem Buch von C.S. Lewis noch mehr begeistern.

4. Es scheint heutzutage auch gar nicht mehr wie früher üblich zu sein, dass Filme und Serien alle auf haptischem Datenträger erscheinen. Leider.

5. Ich würde mir ja wünschen dass die Welt endlich aufwacht und die massiven Probleme in Angriff genommen werden. Das wird aber leider wohl nicht passieren.

6. Die ein oder andere hochgelobte, von mir aber noch ungesehene Serie reizt mich ja immer wieder und ich nehme mir auch immer vor, diese anzusehen. Leider mangelt es aber zu oft an Zeit, alle potenziell interessanten Serien zu sichten.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

 

 

 


Media Monday #534

20. September 2021

Der Herbst naht mit leisen Schritten. Wie gewohnt mit sieben Fragen kommt jeden Montag der Media Monday

Endlich! Das erste von zwei absoluten Kinohighlights dieses Jahres ist gesichtet. Am Samstag erlebte ich Denis Villeneuves Version von Frank Heberts Roman Dune – Der Wüstenplanet bzw. Teil 1 davon auf der großen Leinwand. Kaum ein anderer aktueller Film ist so für dieses Medium gemacht. Wie gut mir die dritte Adaption im Vergleich zur ersten und zweiten gefallen hat, lest ihr im unten verlinkten Review. Das Spice muss fließen, äh ich meine die Zuschauer müssen scharenweise in die Kino strömen, damit Teil 2 auch gedreht wird.


Beiträge der Woche
Dune: Part One
JT LeRoy
Star Trek: Lower Decks – Staffel 1


1. Selten habe ich ein so überzeugendes Ensemble erlebt wie bei David Copperfield – Einmal Reichtum und zurück von Armando Ianucci, unter anderem mit Dev Patel, Peter Capaldi, Hugh Laurie, Ben Whishaw und Tilda Swinton.

2. Ein Film steht und fällt ja oft mit einer wirklich guten Idee und einer authentischen oder konsequenten Umsetzung.

3. Die traurige Tatsache, dass sich trotz vieler massiver Probleme auf der ganzen Welt wenig bis nichts bessert, macht jetzt nicht unbedingt Mut für die Zukunft.

4. Ein umfallender Sack Reis ist ja wohl spektakulär sondergleichen, schließlich bekommt man das nicht jeden Tag zu sehen. Oder etwa doch?

5. Von all den angekündigten Serienprojekten fiebere ich am meisten der Herr der Ringe-Serie entgegen, auch wenn ich viele andere kaum weiß, was da genau kommen wird.

6. Das Thema Buch-Adaptionen ist so präsent wie eh und je und Dune: Part One von Denis Villeneuve ist schon die dritte Adaption des betreffenden Romans von Frank Herbert aus dem Jahre 1965. Teil 2 kommt hoffentlich auch noch.

7. Zuletzt habe ich zwei Reviews an einem Tag (fertig-)geschrieben und das war sehr zufriedenstellend, weil ich diesen Monat bisher noch nicht zu viel gekommen bin.

 

 

 

 

 


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