Game of Thrones: 8×01 – Recap

16. April 2019

Zu meiner Überraschung hat mich die Auftaktepisode der finalen Staffel von Game of Thrones doch recht geflasht. Daher ist es jetzt Zeit für eine kleine Recap…

…doch vorher eine eindringliche Spoiler-Warnung

 

Was für ein Hammer-Update des Vorspanns! Einfach grandios. Das Astrolabium fliegt durch die Lücke in der Mauer über Last Hearth nach Winterfell, durch die Burg und die Krypta, von dort aus nach King’s Landing zum Red Keep bis in den Thronsaal wo sich die Schwerter des Eisernen Thrones ausfahren. Dafür bitte einen weiteren Emmy an die Kreativen von Elastic, dem Studio hinter dem GoT-Vorspann und weiteren genialen Opening Titles!

 

 

Doch nun zum Inhalt der Folge. Sowohl mit der Eingangssequenz (Einmarsch von Dany, Jon und den unterschiedlichen Truppen der Drachenkönigin in Winterfell) als auch mit der Schlussszene schlägt die Serie einen direkten Bogen zurück zur allerersten Folge Winter is Coming (die übrigens am 17. April 2011, also vor ziemlich genau acht Jahren premierte). Diese Spiegelung wirkt sich auch auf die musikalische Untermalung aus, im Abspann wird sogar die gleiche Variante des Titelthemas verwendet. In diese mit 51 Minuten nicht direkt lange Episode wird Einiges an Handlung gepackt und nicht einfach nur die Figuren in Stellung gebracht. Wenn ich ehrlich bin mag ich solche Folgen sogar lieber als die groß angelegten Actionszenen.

Nachdem Dany und ihre unfassbar große Schar von Truppen in Winterfell einmarschiert sind gibt es erst einmal einen frostigen Empfang (eisiger könnte das nur noch der Night King) von Lady Sansa und den Lords des Nordens. Ein herzerwärmendes Wiedersehen von Arya und Jon (nach 66 Folgen!) muss aber sein. Solche Szenen haben mich in den letzten Staffeln immer am meisten bewegt. Während sich die hohen Tiere noch um Formalitäten streiten macht sich Schmied und Baratheon-Bastard Gendry (formerly known as Gendry Marathon) an die anspruchsvolle Aufgabe, möglichst viele Waffen mit Drachenglas zu bestücken.

In King’s Landing hat Euron Greyjoy (mit sinistrer Verschlagenheit und herrlicher Arroganz gespielt von Pilou Asbæk) wieder eines seiner Versprechen an Königin Cersei eingelöst und mit seiner Flotte die 20 000 Mann starke Söldnertruppe namens Golden Company unter ihrem Captain Harry Strickland (der deutsche Schauspieler Marc Rissmann in seinem GoT-Debüt) von Essos nach Westeros gebracht. Zu Cerseis Unmut aber ohne Elefanten. (Eine verqueere Theorie als Einschub: das wäre ein Grund für die Lannister-Löwin, sich mit dem Night King zu verbünden, denn der hat wohl untote Mammuts im Gefolge). Erstaunlich, dass dem Wunsch Eurons nach einem „privaten Treffen“ nach einigem Zögern dann doch entsprochen wurde. Ist Cersei doch nicht (mehr) von Jaime schwanger?

Für ihre beiden Brüder hat die blonde Lannister-Chefin jedenfalls ganz konkrete Pläne. Dauersöldner und Humorbolzen Bronn wird vom flotten Dreier im King’s Landing-Vertragspuff weggeholt, damit er mit Joffreys Armbrust (!) sowohl Tyrion als auch Jaime ermordet. Sollte er erfolgreich sein wäre Bronn dann der „Kingslayer Slayer“. Der unkaputtbare Söldner als Zünglein an der Waage im Spiel der Throne? Unterdessen befreit Theon Greyjoy seine Schwester Yara/Asha, die bisher auf der Silence, dem völlig „stummen“ Flagschiff von Eurons Flotte auf weniger langweilige Zeiten wartete. Dabei müssen ein paar Typen dran glauben, darunter Dave Hill (Autor dieser Episode) in seinem Cameo als Mann, dem Theon das Gesicht mit einer Axt spaltet.

Für die Höhepunkte sorgt in der Staffelpremiere allerdings Ex-Maester-Azubi Samwell Tarly, der erstmals Daenerys begegnet, nur um dann zu erfahren, dass sein verhasster Vater und sein weniger verhasster Bruder von ihr hingerichtet wurden. Den Schmerz über den Verlust seiner halben Familie noch frisch in sich trifft er Jon Snow in der Krypta von Winterfell und offenbart ihm das am besten gehütete Geheimnis von ganz Westeros: Jon ist kein Stark-Bastard, sondern Aegon VI Targaryen, der rechtmäßige König der Sieben Königslande. Doch Jon will davon nichts wissen. Kit Harington macht hier seine Sache nicht schlecht, aber John Bradley brilliert als emotional völlig aufgewühlter Samwell. Dass die Angelegenheit einen solchen Verlauf nimmt hätte ich nicht wirklich gedacht.

Kurz vor Ende treffen sich die Überlebenden des Mauersturzes aus Eastwatch-by-the-Sea um Wildlings-Rotbart Tormund und den „untoten“ Beric Dondarrion mit Eddison Tollett und seinem Nachtwache-Rest in Last Hearth, dem Sitz des Hauses Umber, wo sie eine schaurige Entdeckung machen. Die Toten sind nun wahrlich nicht mehr weit.

Eine in ihrer Gesamtheit sehr starke Folge, lediglich Jons erste „Drachenfliegen leicht gemacht“-Stunde hätte man sich sparen können. Das wirkte etwas plump und gewollt komisch. Winterfell war übrigens die erste Game of Thrones-Folge seit Langem, deren Erstsichtung ich völlig unverspoilert genoss.

Wenn ihr mich entschuldigt, es wird Zeit für die neue Folge von American Gods.

Credits
Video (c) HBO
Die Wordclouds wurden mit Tagul erstellt

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Media Monday #407 – Game of Thrones Edition

15. April 2019

Heute ist nicht irgendein Montag. Heute ist der Tag, an welchem die finale Staffel von Game of Thrones startet. Entsprechend gestaltet sich bei mir daher der Media Monday



Seit über eineinhalb Jahren warte ich wie viele andere jetzt schon auf die achte und letzte Runde der Serien-Adaption von George R.R. Martins Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer. Von der siebten Staffel war ich teilweise etwas enttäuscht. Einerseits weil Entfernungen südlich der Mauer überhaupt keine Rolle mehr spielen (und die Totenarmee nördlich davon unheimlich langsam marschiert). Außerdem bestreitet die Handlung allzu erwartbare Pfade. Das bestärkt mich in meiner Theorie, dass die TV-Show auf „banale“ Art zu Ende gebracht wird, damit hinterher noch Interesse an den beiden ausstehenden Bänden sechs (The Winds of Winter) und sieben (A Dream of Spring) erhalten bleibt. Wobei mir auch mittlerweile Zweifel gekommen sind, ob GRRM (mittlerweile 70 Jahre alt) die Reihe überhaupt noch (selbst) vollenden wird, zumal er durch den Erfolg von „GoT“ derzeit ein sehr gefragter Mann ist. Interessant auch die Theorie von Filmstarts.de-Redakteur Björn Becher wonach das Serienende für die Buchreihe als „Testballon“ dient.

Doch viel wichtiger erscheint natürlich die Frage, ob und wie es gelingen wird, den Night King und seine Totenarmee zu stoppen. Dazu wiederum habe ich eine „kuriose“ Theorie:

 


VORSICHT SPOILER !

 

Als der Kampf gegen die White Walkers und die Armee der Untoten besonders aussichtslos erscheint (vermutlich weil der Night King durch den untoten Drachen Viserion die fast komplett versammelten Streitkräfte von Westeros langsam aber sicher vereist) hat Ser Davos Seaworth einen rettenden Einfall. „Melisandre“, ruft er aus. Weil Varys weiß, wo die Rote Priesterin steckt (in Volantis) fliegt Daenerys auf Drogon mal schnell per Überschallgeschwindigkeit hin. Kurz bevor die letzten Reihen der Lebenden überrannt werden die Rettung durch Melisandre ex Machina. Sie springt von Drogon auf Viserion, zieht sich aus, legt den roten Rubin ab und wirft sich in ihrer wahren Gestalt als uralte nackte Frau auf den Night King. Der zerfällt bei ihrem Anblick augenblicklich zu Staub (vielleicht hört man noch einen schrillen Nazgul-artigen Schrei) und mit ihm die anderen White Walkers sowie die Untotenarmee. Die vereisten Menschen werden wiedet enteist. Melisandre opfert sich schließlich, indem sie ihr inneres Feuer auf Viserion überträgt, der dadurch wieder vom Eis- zum Feuerdrachen wird! Wie es danach weitergeht, keine Ahnung.

 

SPOILER ENDE !



Die musikalische Untermalung des Angriffs der White Walker auf Winterfell gibt es mittlerweile auch:

 

 

Beiträge der Woche
Derry Girls – Staffel 1 (Kurzkritik)
Meine 5 liebsten Darstellerinnen

 

Fragen der Woche

1. Die Entscheidung, mir einen bestimmten Film ansehen zu wollen, kann manchmal davon abhängen ob Darsteller aus Game of Thrones mitspielen.

2. Serien, von denen bereits zig Staffeln existieren, stehen meistens etwas länger auf meiner Watchlist bevor sie angefangen werden. Bei Game of Thrones war das etwas anders. Als ich 2007 hörte, dass die Buchreihe als Fernsehserie adaptiert wird, begann ich die Romane zu lesen. Die Serie habe ich vom ersten Tag an immer sehr zeitnah verfolgt. Den fünften Band, der vor acht Jahren (!) erschien, als ich blutjunge 30 war, habe ich dann sogar im Original gelesen, einfach um die schwachsinnige „Neuübersetzung“ zu umgehen, die ja leider in der deutschen Synchronfassung der TV-Show verwendet wird. Ich schweife ab…

3. Den Handlungsstrang um die südliche Region von Dorne hätte ich mir ja durchaus spannender/besser vorgestellt, denn mit Arianne Martell (der Tochter des gichtkranken Prinzen Doran) gibt es da eine vielschichtigen POV-Charakter in der Vorlage, doch irgendwie hatten die Serienmacher darauf keinen Bock und haben daher die Dorne-Story plump und recht lieblos hingeklatscht.

4. Ich kann gar nicht genau sagen, wann ich das letzte Mal die Beantwortung der Media-Monday-Fragen fast ausschließlich einem Thema unterworfen habe.

5. Die geplante Serie (momentan ist eine Pilotepisode bestellt) zur sogenannten „Long Night“ in Westeros könnte für mich durchaus das nächste große Ding werden, was Fantasy betrifft, schließlich klingt die Prämisse interessant. Es gibt da aber demnächst aber auch noch eine andere Fantasy-Serie, die mehr als interessant sein könnte. Sie basiert auf dem Romanepos eines gewissen J.R.R. Tolkien.

6. Gerne würde ich ja wieder häufiger etwas Neues von einigen Figuren in GoT sehen, aber die meisten von ihnen sind schon längst verstorben.

7. Zuletzt habe ich wieder zwei Konzerte im Würzburger Immerhin besucht und das war ein toller Sonntagnachmittag/früher Abend, weil sowohl Boolvar aus Frankreich als auch Kuhn Fu aus Amsterdam (die ich nach zwei Jahren zum zweiten Mal erleben durfte) sehr starke Performances boten.


Derry Girls (Kurzkritik)

14. April 2019

Erwachsenwerden ist nicht einfach. Vor allem nicht, wenn man als Teenager in Derry zur Zeiten des Nordirland-Konfliktes lebt. Aus dieser Ausgangssituation hat Lisa McGee die Comedyserie Derry Girls erschaffen, die hierzulande bei Netflix zu sehen ist.

Teenage Troubles

Erin (Saoirse-Monica Jackson) ist 16 und lebt mit ihrer katholischen Familie, Mutter Mary (Tara Lynne O’Neill) und Vater Gerry (Tommy Tiernan) sowie Tante Sarah (Kathy Kiera Clarke) und Cousine Orla (Louisa Harland) – beide auf ihre eigene Art durchgeknallt – in der nordirischen Grenzstadt Derry. Die Sippe komplettieren der knorrige Großvater Joe (Ian McElhinney) und Baby Anna, Erins Schwester. Gemeinsam mit Orla sowie ihren Freundinnen Clare (Nicola Coughlan) und Michelle (Jamie-Lee O’Donnell) besucht Erin die katholische Mädchenschule „Our Lady Immaculate“, geleitet von der dauergenervten Ordensschwester Michael (Siobhan Sweeney). Zu aller Überraschung wird Michelles englischer Cousin James (Dylan Llewellyn) als erster männlicher Schüler aufgenommen. Weniger die Gefahren des Nordirland-Konfliktes bestimmen die Lebenswirklichkeit der Mädchen, sondern vielmehr ganz normale Teenager-Probleme…

Die fiktionale Verarbeitung des Nordirland-Konfliktes zwischen den unionistischen Protestanten und den irisch-nationalistischen Katholiken, der zwischen Ende der 1960er und Ende der 1990er für etwa 3 500 Todesopfer und über 47 000 Verletzte sorgte, erfolgte bisher (berechtigerweise) nur in ernster Form, in Kinofilmen wie Im Namen des Vaters (1993) und Hunger (2008). Die Bühnen- und Fernsehautorin Lisa McGee (Raw) schuf aus ihren Jugenderinnerungen zur Zeit der „Troubles“ (wie der Konflikt im englischen Sprachraum genannt wird) allerdings kein knallhartes (Teenie-)Drama, sondern eine schräge Comedyserie. Abgesehen vom Setting, dessen tragisch-gefährliche Situation meist nur Hintergrundrauschen darstellt, bietet Derry Girls die üblichen Themen und Problematiken, die Teenager eben bewegen, wie erste romantische/sexuelle Erfahrungen, das Mühsal der Schule, Streit mit den Eltern und die Hoffnung auf eine rosige Zukunft. McGee gestaltet dieses Minenfeld des Erwachsenwerdens als temporeichen Sechsteiler, der nicht nur von seinen eigensinnig bis urigen, gleichzeitig irgendwie authentischen Figuren und dem herrlichen Akzent (die Serie wurde dankenswerterweise nicht in andere Sprachen synchronisiert, sondern ist bei Netflix im Original mit deutschen oder englischen Untertitel verfügbar) lebt. Ohne den schwarzen Humor, einen stark vorherrschenden Katholizismus und die irrational-komisch agierenden Schauspieler (Nicola Coughlan, die Darstellerin der putzigen Clare war bei den Dreharbeiten zur ersten Staffel bereits 30 Jahre alt), darunter der aus Game of Thrones bekannte Ian McElhinney als Opa Joe, wäre Derry Girls nicht einmal halb so spaßig. Diverse Hits aus der Dekade (von Salt’n’Pepa über Ace of Base bis zu Whigfield) und andere Referenzen verankern das Geschehen fest in den 1990ern. Die Ambivalenz des nordirischen Lebens zwischen Normalität und Bombenterror unterstreicht die Schlussmontage auf sehr passende Weise. Im Vereinigten Königreich premierte die Serie im Januar 2018 bei Channel 4 und erreichte mit durchschnittlich 500 000 Zuschauern in Nordirland (ein Marktanteil von ca. 64 Prozent) die höchsten dort jemals gemessenen Einschaltquoten.

Die erste Staffel von Derry Girls ist seit dem 21. Dezember 2018 bei Netflix abrufbar. Vom 5. März bis 9. April 2019 lief Season 2 beim britischen Channel 4.

Derry Girls
Comedyserie UK 2018. 6 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 142 Minuten. Mit: Saoirse-Monica Jackson, Louisa Harland, Nicola Coughlan, Jamie-Lee O’Donnell, Dylan Llewellyn, Tara Lynne O’Neill, Kathy Kiera Clarke, Siobhan McSweeney, Tommy Tiernan, Ian McElhinney u.a. Idee & Drehbuch: Lisa McGee. Regie: Michael Lennox.

Credits
Bilder (c) Netflix/Channel 4.


Die 5 Besten am Donnerstag #128

11. April 2019

Frauenpower bei den „5 Besten am Donnerstag“? Da bin ich natürlich dabei!



Gina von Passion of Arts, welche die wöchentliche Blogparade im Januar 2019 von Gorana aus der Ergothek übernommen hat, fragt heute nach unseren

5 liebsten Darstellerinnen

 

 

(in aufsteigender Reihenfolge nach Geburtsjahr sortiert)

Maisie Williams
(geb. 1997)
Wichtige Rollen:
Arya Stark in Game of Thrones (2011-2019)
Abbie in Gold (2014)

 

 

 

Aubrey Plaza
(geb. 1984)
Wichtige Rollen:
Lenny in Legion (2017-2019)
Ingrid Thorburn in Ingrid Goes West (2017)
Lulu Danger in An Evening with Beverly Linn Luff (2018)

 

 

 

Eva Green
(geb. 1980)
Wichtige Rollen:
Vesper Lynd in James Bond: Casino Royale (2006)
Vanessa Ives in Penny Dreadful (2014-2016)

 

 

 

Gillian Anderson
(geb. 1968)
Wichtige Rollen:
Agent/Dr. Dana Scully in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993-2002, 2016, 2018)
DSU Stella Gibson in The Fall – Tod in Belfast (2013-2016)
Media in American Gods (2017)

 

 

 

Tilda Swinton
(geb. 1960)
Wichtige Rollen:
Orlando in Orlando (1992)
Eve in Only Lovers Left Alive (2013)
Mason in Snowpiercer (2013)
Madame D in Grand Budapest Hotel (2014)

 

 

 

Honourable Mentions:

Tatiana Maslany
(geb. 1984)
Wichtige Rollen:
alle weiblichen Klone in Orphan Black (2013-2017)

 

 

 

 

Maggie Cheung
(geb. 1964)
Wichtige Rollen:
Su Li-Zhen in Days of Being Wild (1990), In The Mood For Love (2000) und 2046 (2004)
Fliegender Schnee in Hero (2002)

 

 

 

Miranda Richardson
(geb. 1958)
Wichtige Rollen:
Queen Mab/Lady of the Lake in Merlin (1998)
Lady Van Tassel in Sleepy Hollow (1999)
Madame Giry in Das Phantom der Oper (2004)

 

 

 

Helen Mirren
(geb. 1945)
Wichtige Rollen:
Morgana in Excalibur (1981)
DCI/DSU Jane Tennison in Heißer Verdacht (1991-2006)
Königin Elisabeth I in Elizabeth I (2005)
Königin Elisabeth II in Die Queen (2006)

 

 

Credits
Bilder:
Maisie Williams (c) HBO
Aubrey Plaza (c) FX/Marvel
Eva Green (c) Showtime
Gillian Anderson (c) BBC/RTÉ
Tilda Swinton (c) Pandora Film
Tatiana Maslany (c) BBC America
Maggie Cheung (c) Universal/Universum
Miranda Richardson (c) Warner/RHE
Helen Mirren (c) Warner

 


Media Monday #406

8. April 2019

Und schon ward es wieder Montag, der wie gewohnt nicht nur mit dem Wochenstart sondern auch mit den sieben Fragen des Media Monday untrennbar verknüpft scheint.



Nachdem es mit einer kompletten Neuorientierung meines Blogs letzten Montag nicht so ganz geklappt hat, ging fast alles wieder seinen normalen Gang. Vergangene Woche habe ich die erste Staffel der nordirischen Comedy-Serie Derry Girls (dazu bald mehr) auf Netflix gesichtet und immerhin ein langes Review vollendet. Mehr scheint derzeit kaum drin zu sein. Aber vielleicht ändert sich das ja im Verlauf des Monats.

Beiträg der Woche
Vampire gegen Herakles (Rewatch)

Fragen der Woche

1. Die erste Aprilwoche ist rum und auch wenn es zu früh ist für ein Fazit, kann ich doch für mich schon festhalten dass es zu früh für eine Monatsprognose ist.

2. Die grandiosen Serien Penny Dreadful und Legion kennen ja meiner Meinung nach viel zu wenige, denn vor allem hierzulande fristen sie ein totales Nischendasein. Leider.

3. Ich kann gar nicht verstehen, wieso sich George Clooney für etwas wie die dämliche Fortsetzung Batman & Robin hergegeben hat, immerhin hat er doch in einigen besseren Filme mitgewirkt. Aber er war damals noch jünger und brauchte wohl das Geld. Mittlerweile ist ihm der Film auch recht peinlich.

4. Das Tempo der Veröffentlichungen und die schiere Masse an neuen Serien, die für mich interessant sind, lässt mich immer wieder staunen und kurzzeitig „erstarren“.

5. Ein hoher Komödienanteil scheint im Genre Superheldenfilm momentan wahnsinnig im Trend zu sein, schließlich bieten fast alle Filme des Marvel Cinematic Universe und manche aus dem DC Extended Universe recht viel Humor. Ich freue mich daher auf ein sehr lustiges Endgame.

6. Der April ist voller Highlights, was Filme, Serien, etc. betrifft. Mein persönliches ist natürlich die finale Staffel von Game of Thrones, welche nächsten Montag (15.04.2019) ihre Premiere feiert. Aber auch die zweite Staffel von American Gods geht weiter, wenngleich diese bisher (nach 4 von 8 Folgen) nicht an die starke erste Season heranreicht.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) März 2019

3. April 2019

Faul wie ein Märzhase. Das beschreibt meine kreativen Tätigkeiten im März 2019 ganz gut.



Im vergangenen Monat ging leider nicht viel in Sachen Reviews. Beim intensiven Arbeitspensum im Büro aber kein Wunder. Nur ein (Kino-)Film sowie ansonsten ausschließlich Serien und TV-Krimis standen auf dem Programm. Im April wird sich das vermutlich wieder ändern.

Filme
Captain Marvel

Serien
Matrjoschka (Kurzkritik)
Mysterious Mermaids (Kurzkritik)
Tatort: Murot und das Murmeltier (TV-Film) (Kurzkritik)
Tatort: Ein Tag wie jeder andere (TV-Film)

Sonstiges
10 Jahre mwj 2nd Blog
Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen


Media Monday #405

1. April 2019

Der heutige Media Monday kommt wie gerufen. Denn ich habe eine Ankündigung zu machen…


APRIL, APRIL !  🙂

Der ein oder andere wird vielleicht mitbekommen haben, dass dieses kleine Blog am Freitag zehn Jahre alt geworden ist. Dieses Jubiläum wird hiermit zum Anlass für einen kompletten Paradigmen-Wechsel genommen. Aus „mwj 2nd Blog – Das kleine Blog zu medialen Themen“ wird künftig „Das gute, alte Fernsehen Blog“!

Schluss mit diesen endlosen Angeboten bei Sky, Netflix, Amazon und Konsorten, deren unermessliche Vielfalt mich massiv überfordert. Statt Game of Thrones, Star Trek Discovery oder American Gods dreht sich hier bald alles um gut produzierte Perlen wie In aller Freundschaft, Großstadtrevier und SOKO Grünau-Leblos. Für weitere Serien/Reihen wie Rote Rosen, Rosamunde Pilcher oder Linda Lundgren suche ich übrigens bevorzugt weibliche Unterstützung. Das Thema Fanfiction soll auch nicht zu kurz kommen. Hat jemand Ideen oder gar eine fertige Geschichte für ein Schwarzwaldklinik/Traumschiff-Crossover? Immer her damit!

Ich hoffe dass sich durch die Neuorientierung meines Blogs eine völlig neue Community entwickelt und ich in zehn Jahren mit Zufriedenheit darauf zurückblicken werde, dass meine heutige Entscheidung richtig war.

 

 

Beiträge der Woche
10 Jahre mwj 2
Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen
Tatort: Ein Tag wie jeder andere

Fragen der Woche

1. Durch die Zeitumstellung fehlt mir plötzlich eine Stunde, die ich viel lieber mit einer Folge von In aller Freundschaft verbracht hätte, schließlich gibt es da Einiges nachzuholen.

2. Es scheint eine ungeschriebene Regel zu sein, dass am Ende einer Produktion von ARD oder ZDF meist alles wieder in Ordnung ist.

3. Sascha Hehn würde ich ja gerne mal im wahren Leben begegnen, einfach weil ich ihn tausend Fragen zu Die Schwarzwaldklinik und Lerchenberg stellen möchte.

4. Was ich besonders daran schätze, Filme in der ARD-Mediathek zu schauen, ist der angenehm blaue Hintergrund des Menüs.

5. Die Nachricht, dass Lindenstraße nächstes Jahr eingestellt wird, kam für mich schon überraschend, denn wie kann man DIE deutsche Serien-Institution einfach beenden?! Das schreit nach einer Online-Petition!

6. Jetzt, wo sich die Sonne auch mal wieder häufiger blicken lässt, genieße ich die ein oder andere Sendung aus den Mediatheken von ARD und ZDF per Tablet auf dem Balkon.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Remember it for later

Filme sehen und erinnern

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

28 Books Later

Lesetagebuch einer Horrortorte

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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