Die 5 schlechtesten Filmremakes

16. Juni 2022

Zwar trägt die von Gina von Passion of Arts durchgeführte wöchentliche Blogparade den Titel „Die 5 Besten am Donnerstag“ aber bei Filmen und Serien gibt es eben leider auch einige schwache Vertreter.

Heute geht es um die „5 schlechtesten Filmremakes“. Ehrlich gesagt habe ich hier ein wenig geschummelt, um die 5 ohne Fernsehfilme vollzukriegen. 😉

Hier meine „Top“ 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens
)

Der Krieg und die Hexe (1984)
Remake von
Yojimbo – Der Leibwächter (1961) und Für eine Handvoll Dollar (1964).

Mit Schirm, Charme und Melone (1998)
Remake der gleichnamigen britischen Agentenserie (Originaltitel:
The Avengers; 1961-1969).

Thunderbirds (2004)
Remake der gleichnamigen britischen Puppentrick-Actionserie (1965-1966).

Kampf der Titanen (2010)
Remake des
gleichnamigen Films von 1981.

Die drei Musketiere (2011)
Remake unzähliger weiterer Verfilmungen des gleichnamigen Romans von Alexandre Dumas (1844).

Quasi das gleiche Thema gab es schonmal bei einer Blogparade vor knapp sechs Jahren, siehe hier:
Blogparade: Die schlechtesten Remakes

 


Die 5 besten Filmparodien

9. Juni 2022

Immer wenn es bei den „5 Besten am Donnerstag“ von Gina von Passion of Arts lustig wird, kann ich nicht widerstehen. Auch heute nicht…

…den Gina fragt nach den „5 Besten Filmparodien“. Eigentlich könnte man den gesamten Beitrag aus Werken des genialen Parodie-Altmeister Mel Brooks (fast 96 Jahre alt!) speisen, doch möchte ich die Bandbreite etwas größer gestalten.

Hier meine Top 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens
)

Frankenstein Junior (1974)
Eine absolut stilsichere Parodie des ersten
Frankenstein-Films von 1931 durch Mel Brooks, teils in den Originalkulissen gedreht. Siehe auch „5 Filme zum Herzhaft Lachen“ 😉

Eine Leiche zum Dessert (1976)
Nach einem Drehbuch von Neil Simon und unter Regie von Robert Moore entstand diese intelligent-spaßige Veralberung klassischer Whodunit-Filme, basierend auf klassischen Detektivfiguren und mit großer Starbesetzung wie man es von den Agatha-Christie-Adaptionen kennt.

Spaceballs (1987)
Als Besitzer des T-Shirts zum Film muss ich natürlich Mel Brooks‘ treffende und (was den Merchandisingwahn angeht) prophetische
Star Wars-Parodie nennen. Auch dieses Werk taucht in einer bereits erwähnten anderen Auflistung auf. Möge euch der Saft niemals ausgehen! Brblblblbl… 😉

Der Schuh des Manitu (2001)
Auf Basis der eigenen Sketchreihe aus der
Bullyparade zogen Michael „Bully“ Herbig und Co hier die alten Karl-May-Adaptionen mit Winnetou (Pierre Brice) und Old Shatterhand (Lex Barker) durch den Kakao. Beispiel gefällig? Santa Maria: „Ich könnte dich zu meiner Frau nehmen.“ Uschi: „Was will ich denn bei deiner Frau?“

Neues vom WiXXer (2007)
Für mich ist die zweite der beiden von Kultkritiker Oliver Kalkofe ins Leben gerufene Edgar-Wallace-Parodie die bessere. Allein schon durch den genialen Vorspann und die höhere Gagtrefferquote.

Falls sich jetzt jemand fragt, warum Das Leben des Brian nicht auftaucht: ich sehe den Bibelfilm der Monty Pythons eher als Satire.

Weitere lustige Top 5:
5 Filme zum Herzhaft Lachen
5 Serien zum Herzhaft Lachen

 

 


5 Serien zum Herzhaft Lachen

31. März 2022

Nach den 5 Filmen zum Herzhaft Lachen letzte Woche geht es heute bei den „5 Besten am Donnerstag“ um lachmuskelstrapazierende Serien.

Nach dem Beitrag von letzter Woche irgendwie logisch, dass Gina von Passion of Arts uns heute nach 5 Serien fragt, die man schaut wenn man herzhaft lachen möchte.

Hier meine Top 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens)

Mini-Max (Get Smart) (1965-1970)
Der spätere Kult-Parodist Mel Brooks erfand gemeinsam mit Buck Henry diese Comedyserie über den trotteligen Agenten Maxwell Smart (Don Adams), der mit seiner Kollegin Agentin 99 (Barbara Feldon) für den Geheimdienst CONTROL gegen die Machenschaften von KAOS kämpfte. Zwar gibt es bisweilen einiges an Leerlauf, aber auch immer wieder absolute Brüllergags, etwa wenn sich zwei Agenten der Gegenseite versehentlich selbst abknallen!

Twin Peaks (1990-1991/2017)
Die Kult-Mysteryserie von David Lynch und Mark Frost bietet nicht nur einen geheimnisvollen Mordfall und schräge Figuren, sondern auch immer wieder überaus humorvolle Momente zwischen Situationskomik und Slapstick.

Coupling (2000-2004)
Autor Steven Moffat (
Doctor Who, Sherlock) verarbeitete in dieser britischen Serie nicht nur die Beziehung zu seiner Ehefrau und Produzentin Sue Vertue, sondern schuf vor allem eine immer wieder spaßige Beziehungssitcom über Liebe, Sex und Partnerschaft in einem Freundeskreis von drei Frauen und drei Männern. „…aber sie könnten da sein und…rascheln!“

Black Books (2000-2004)
Ein misanthropischer Buchhändler (Dylan Moran), sein gutmütiger einziger Mitarbeiter (Bill Bailey) und die etwas schräge Besitzerin des Nachbarladens (Tamsin Greig) sind die Hauptfiguren in der von Moran mit Graham Linehan erschaffenen britischen Sitcom, die ein buntes Sammelsurium urkomischer Szenen mit viel britischem Humor aufbietet.

The IT Crowd (2006-2013)
Die überaus unbeliebten und sozial sehr unbeholfenen zwei Mitarbeiter (Chris O’Dowd, Richard Ayoade) der IT-Abteilung eines großen Konzerns bekommen eine neue Kollegin (Katherine Parkinson) zugeteilt. Nur hat diese so überhaupt keine Ahnung von Computern, dafür aber andere Kompetenzen. Die zweite von Graham Linehan geschriebene Show in dieser kleinen Liste avancierte dank unvergessener Episoden (ich sag nur „Internet“!) zurecht zur absoluten Kultserie. „Have you tried turning it off and on again?“ 😉

 

 


5 Filme zum Herzhaft Lachen

24. März 2022

Nach Ewigkeiten (1,5 Jahren) bin ich endlich wiedermal bei der Blogparade „Die 5 Besten am Donnerstag“ dabei. Heute dreht sich alles um Filme, welche die Lachmuskeln besonders strapazieren.

Gina von Passion of Arts hat nicht nur kürzlich ihr Blog in eine Website mit Social-Media-Funktionen umgewandelt, sondern führt auch weiterhin die „5 Besten am Donnerstag“-Reihe fort, welche 2016 ursprünglich von Gorana aus der (leider stillgelegten) Ergothek ins Leben gerufen wurden. Heute mit filmischen Werken, die uns besonders zum Lachen bringen.

 

Hier meine Top 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens)

1974 Frankenstein Junior
Kultparodist hat mit diesem Horrorkomödie in Schwarzweiß gekonnt und überaus stimmungsvoll die erste
Frankenstein-Verfilmung von 1931 parodiert. Ich sage nur: „Frau Blücher!“ *wiiiiiiiieher* 

1979 Das Leben des Brian
Mit ihrer unnachahmlichen Bibelfilmsatire bringen mich die Monty Pythons auch nach mehrmaliger Sichtung immer noch vielfach zum Lachen.
„Jehooova!“ *schnellwegduck*

1987 Spaceballs
Bereits vor 35 (!) Jahren hat Mel Brooks mit seiner Sternensaga-Veralberung auf geniale Art nicht nur
Star Wars ironisch überzeichnet, sondern auch den heute bis zur Verblödung betriebenen Merchandisingwahn parodiert. „Spaceballs – Das T-Shirt! Spaceballs – Das Buch zum Ausmalen! Spaceballs – Das Lunchpaket! Spaceballs – Die Müsliflocken! SPACEBALLS – DER FLAMMENWERFER! … Die Kinder stehn auf sowas!“ Fürs Protokoll: ich besitze wirklich ein T-Shirt von diesem Film!

1988 Die nackte Kanone
Im zarten Alter von 62 Jahren avancierte Leslie Nielson (1926-2010) als trotteliger Cop Frank Drebin zum kultigen Klamauk-Opa. Zwei Fortsetzungen folgten. Die Reihe stammte aus der Feder des ZAZ-Trios und basiert auf der nach nur sechs Folgen eingestellten Serie
Die nackte Pistole (OT: Police Squad). Der typische Humor des ZAZ-Trios funktioniert hier am besten. „Ich bin eine sehr glückliche Frau! Das bin ich auch.“

1993 Die Addams Family in verrückter Tradition
Zum Schluss mal ein sehr schwarzhumoriger „Familienfilm“, nämlich die zweite Kinofilm-Adaption der Horror-Comedy-Serie
Addams Family (1964-1966), die wiederum auf Cartoons von Charles Addams basiert. Auch die beißende Gesellschaftssatire bringt mich immer wieder zum Lachen. „Es ist düster. Es ist deprimierend. Es ist trostlos. Es ist ein Traum!“

 

 

 


2010 bis 2019: Die besten Serien der Dekade (Teil 3)

21. Dezember 2021

Bevor ich es wieder vergesse, hier nun das Finale meiner persönlichen Top 10 Serien der 2010er Jahre, mit den Plätzen 5 bis 1.


Zu Teil 1: Honorary Mentions
zu Teil 2: Plätze 10 bis 6

Bevor es ans Eingemachte geht, vorab ein paar Fun Facts (oder Trivia) zu den fünf besten Serien der 2010er Jahre meiner Wahl:

Nummer 1
Alle fünf Top-Serien sind quasi vollendet und werden (sehr wahrscheinlich) nicht fortgesetzt.

Nummer 2
Keine der Serien hat mehr als 27 Folgen oder drei Staffeln.

Nummer 3
Drei der Top 5 sind US-Serien oder amerikanische Co-Produktionen.

Nummer 4
Nur einer der fünf Serien ist nicht in englischer Sprache.

Nummer 5
Keine der Serien hat einen Golden Globe gewonnen und nur eine hat einen Emmy gewonnen

Nummer 6
Eine der Serien ist die Fortsetzung einer früheren Show aus den 1990ern.

Nun aber genug auf die Folter gespannt, es geht los mit

Platz 5
The End of the F***ing World
(2017/2019)
Staffeln 1 bis 2 (16 Folgen)
Alyssa (Jessica Barden) und James (Alex Lawther) sind zwei 17jährige Außenseiter, die spontan zusammen abhauen und teils eine Sour der Verwüstung hinterlassen. In Staffel 2 kommt Bonnie (Naomi Ackie) als Hauptfigur hinzu.
Basierend auf dem gleichnamigen US-Comic von Charles Forsman liefert die britische „Miniserie“ (16 Folgen à ca. 20 Minuten) eine furiose, schwarzhumorige und einmalige Odyssee zweier verlorener junger Seelen, traurig und urkomisch zugleich.


Platz 5 hatte also den Weltuntergang zumindest im Titel während die nächste Serie sich mit Toten und ihren Hinterbliebenen beschäftigt. Kommen wir also zu

Platz 4
The Returned (Les Revenants)
(2012/2015)
Staffeln 1 bis 2 (16 Folgen)
In einem französischen Bergdorf, welches in der Nähe einer Talsperre liegt, geschieht das Unfassbare. Die in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten eines nicht natürlichen Todes Verstorbenen kehren zurück und stellen ihre Angehörigen vor unerwartenen Herausforderungen.
Auf Basis des von Robin Campillo inszenierten Films gleichen Titels von 2004 schufen Fabrice Gobert (auch Co-Regie) und seine Co-Autoren eine Serie über „Zombies“ der etwas anderen Art. Denn diese wollen nicht die Gehirne der Lebenden essen, sondern in ihre frühere Existenz zurückkehren. Starke, unverbrauchte Gesichter im Cast, eine überaus atmosphärische Inszenierung gepaart mit der stimmungsvollen Musik der schottischen Band Mogwai, all das ergibt eine im besten Sinne kuriose TV-Produktion, die 2013 einen Internationalen Emmy als beste Drama-Serie gewann.


Weniger Untote, aber dafür andere unheimliche und merkwürdige Erscheinungen gibt es in der folgenden „Limited Series“, welche als späte Fortführung einer 1990er Kultserie fungiert. Den Roten Vorhang auf für

Platz 3
Twin Peaks – Die Rückkehr
(2017)
18 Folgen
Ich bin zugegebenermaßen erst sehr spät, nämlich 2017 erstmals nach Twin Peaks gereist, aber von Beginn an hat mich die allumfassende Mystery-/Krimi-/Comedy-Seifenoper von Mark Frost und David Lynch über den Mord an Laura Palmer, die Ermittlungen des FBI und die Auswirkungen auf die titelgebende Kleinstadt, begeistert und fasziniert. Bei der Weiterführung (die manchmal auch als „Staffel 3“ bezeichnet wird) war das nicht anders. Im Gegenteil, Die Rückkehr erschien mir sogar noch eine Spur schräger und im positiven Sinne verworrener.


Agent Cooper, BOB und Co besetzen den untersten Rang des Treppchens und „begnügen“ sich mit Bronze. Eine Schar kuriosester Gestalten und Figuren tummeln sich auch in der nächsten Serie, welche die Top-Platzierung denkbar knapp verpasst hat. Ab in die Demimonde, zu

Platz 2
Penny Dreadful
(2014-2016)
Staffeln 1 bis 3 (27 Folgen)
Im viktorianischen London spielt John Logans psychologisch ausgefeilte und intensive Phantastik-Pastiche. Eine vom Abenteuerer Sir Malcolm Murray und der von Dämonen verfolgten Vanessa Ives (unfassbar eindringlich: Eva Green) angeführte Gruppe kämpft gegen Vampire, Hexen und andere Kreaturen. Außerdem mit dabei: Dorian Gray, Victor Frankenstein und seine Schöpfungen. Leider wurde dieses in allen Belangen herrausragende Horror-Drama zu überhastet nach drei Staffeln und 27 Folgen eingestellt. Ein im Los Angeles anno 1938 angesiedeltes
Spin-Off konnte nicht an die Qualität anknüpfen. Where is it now, the glory and the dream?

Platz 2 und 1 sind Leidensgenossen. Beide Shows wurden nach drei Staffeln und 27 Episoden bedauerlicherweise beendet. Der Gewinner kommt wie immer mehr (und immer austauschbarer) produzierte Filme aus dem Universum eines großen Comicverlags. Und hat dennoch mit jenen fast gar keine Berührungspunkte. Glücklicherweise.

Einen donnernden Applaus für die beste Serie der 2010er! Platz 1 geht höchstverdientermaßen (!) an

Legion (2017-2019)
Staffeln 1 bis 3 (27 Folgen)
Seit seiner Jugend hat David Haller (Dan Stevens) große psychische Probleme und fristet auch als Erwachsener sein Dasein in einer Psychiatrie. Bis er eines Tages auf Syd (Rachel Keller) trifft, die seine Welt gehörig ins Wanken bringt. Allmählich erkennt David, dass hinter seiner Krankheit etwas anderes steckt und er über besondere Kräfte verfügt.
Die Figur des David Haller alias Legion wurde von Autor Chris Claremont und Zeichner Bill Sienkiewciz für Marvel Comics erfunden. Als Sohn des X-Men-Leaders Charles Xavier hat er natürlich besondere Fähigkeiten in die Wiege gelegt bekommen. Autor, Produzent und Regisseur Noah Hawley zeigt in seiner Serien-Adaption auf maximal eindrucksvolle Weise, was passiert wenn man die Genese eines „Superhelden“ mal nicht auf die langweilige 0815-Tour runterspult, sondern dessen eigenwillige Wahrnehmung und Psyche als zentralen Ausgangspunkt der Perspektive und Erzählung verwendet. Inszeniert wird das ganze mit einem kuriosen Stilmix und dem Willen zur psychedelischen Überwältigung. Und mit Aubrey Plaza als Lenny „geistert“ der Alptraum meiner schaflosen Nächte als heimlicher Star durch die Serie. Im Vergleich zu Legion kann man ALLES was Marvel bisher sonst so an Filmen/Serien auf den Markt gebracht hat getrost in die Tonne treten. So etwas wie die Reise von David hat es vorher nie gegeben und wird es auch nicht mehr geben. Eine Schande, dass bisher nur die erste von drei Staffeln auf DVD/BluRay erschienen ist. It’s always blue.

Das war’s an dieser Stelle von meiner Seite. Nun zu euch, welche Serien der vergangenen Dekade fandet ihr so herausragend, dass sie in euren Top 10 oder Top 5 landen würden?

Vielleicht sehen wir uns in etwa zehn Jahren wieder, wenn ich meine Top-Serien der 2020er küre. Die fünf oben genannten werden leider nicht mehr dabei sein. Vielleicht gibt es aber auch irgendwann mal ein Update der Top-Liste. Denn ich habe sicherlich viele tolle Shows bisher noch nicht gesehen.

 

 

 

 

 

 

 


Blogaktion: Film-Genre-Bogen

30. Oktober 2021

Lufio von Apokalypse Film hat diesen Monat eine Blogaktion gestartet: den Film-Genre-Bogen.

Leider hat sich Lufio auf seinem Blog Apokalypse Film mittlerweile sehr rar gemacht und veröffentlicht nur noch einen Beitrag pro Monat. Im Oktober ist es die Blogaktion namens Film-Genre-Bogen.

Ein fröhliches „Hi“ in die werte Filmblogosphäre! Da ich lange keine Mitmach-Aktion mehr gemacht habe, wird es in diesem Oktober mal wieder Zeit. Deshalb ist mein Monats-Beitrag dieses Mal ein kleiner Fragebogen, wo ihr herzlich eingeladen seid, diesen auf euren Blog oder in den Kommentaren auszufüllen. Die Sache ist dabei denkbar einfach: Ihr tragt neben dem Genre einfach euren Lieblingsfilm aus der Kategorie ein. Aber Vorsicht: Jeder Film darf nur einmal genannt werden. Wenn euer Lieblingsfilm also in zwei Kategorien passt, dann müsst ihr euch wohl oder übel entscheiden. Los geht’s mit den insgesamt 30 Genres:

(Lufio, Apokalypse Film, 10. Oktober 2021)

Mein Bogen sieht übrigens folgendermaßen aus:

(Vorhandene Filmkritiken sind verlinkt)

1 Komödie: Und täglich grüßt das Murmeltier

2 Drama: Hamlet (1996)

3 Tragikomödie: Das Leben des Brian

4 Sci-Fi: 2001 – Odyssee im Weltraum

5 Historienfilm: The Favourite

6 Horror: Bram Stoker’s Dracula (1992)

7 Action: Matrix

8 Trickfilm (westlich): Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story

9 Anime (japanisch): Perfect Blue

10 Western: Blazing Saddles – Der wilde wilde Westen

11 Eastern: Tiger & Dragon

12 Stummfilm: Call of Cthulhu

13 Fernsehfilm: Welt am Draht

14 Kurzfilm: Italian Spiderman

15 Satire: Being John Malkovich

16 Musical: Moulin Rouge

17 Groteske: The Killing of a Sacred Deer

18 Fantasy: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (SEE)

19 Kriegsfilm: Dunkirk

20 Krimi: Mord im Orientexpress (1974)

21 Feel Good: Old Men Never Die

22 Abenteuer: Dave Made a Maze

23 Mafia / Gangster: A Girl Walks Home Alone at Night

24 Roadtrip: Niemals selten manchmal immer

25 Biopic: Ein verborgenes Leben

26 Thriller: The Dark Knight

27 Romantik: In the Mood for Love

28 Sportfilm: Schwarze Adler

29 Dokumentation: Work Hard – Play Hard

30 Bester Film aller Zeiten: Memento

Welche Filme würdet ihr für die 30 Genres auswählen?

 

 


2010 bis 2019: Die besten Serien der Dekade (Teil 2)

3. September 2021

Nachdem der Start meiner Reihe zu den besten Serien der vergangenen Dekade schon wieder fast zwei Monate her ist muss es endlich mal mit dieser besonderen Bestenliste weitergehen, heute mit den Plätzen zehn bis sechs.

In der Vorauswahl meiner Bestenliste der Jahre 2010 bis 2019 (Grundvoraussetzung: Serienpremiere oder Erstausstrahlung neuer Folgen zwischen dem 01.01.2010 und dem 31.12.2019) mussten leider ein paar harte Entscheidungen getroffen werden. Diesen „Honourable Mentions“ war der Beitrag vom 11. Juli gewidmet. Natürlich könnte ich meine Top-Serien der 2010er auch auf einmal bekannt geben, aber ich habe mich für die Peter-Jackson-verfilmt-den-Hobbit-Strategie entschieden. Das heißt also statt einem oder zwei Beiträgen gibt es drei! 😉

Die Plätze 10 bis 6

10 The Crown (2016-?) *
Staffeln 1 bis 3 (30 Folgen)
Zu den absolut hochwertigen Prestige-Produktionen des mittlerweile umstrittenen Streaminggiganten Netflix gehört diese von Zeitgeschichtsexperte Peter Morgan konzipierte und fast allein geskriptete Historienserie über die englische Krone und die Regierungsjahre der aktuellen britischen Königin Elizabeth II. seit 1952. The Crown punktet nicht nur mit einer glänzenden Besetzung, etwa Claire Foy (Staffeln eins und zwei) und Olivia Colman (Staffeln drei und vier) als britische Monarchin, und einem unfassbar opulenten Szenenbild, sondern auch einer immer wieder lehrreich-spannenden Aufarbeitung der Hintergründe. Im Dezember 2020 erschien die vierte Season. Fünf und sechs (mit Imelda Staunton als Elizabeth II.) sind für 2022 bzw. 2023 geplant.

9 Lerchenberg (2013/2015)
Staffeln 1 und 2 (8 Folgen)
Zum 50. Geburtstag im Jahre 2013 gönnte sich das Zweite Deutsche Fernsehen eine bissige Sender-Comedy über sich selbst. TV-Redakteurin Billie (Eva Löbau) muss sich darin mit dem selbstverliebten, schwierigen Schwiegernmüterschwarm und Altstar Sascha Hehn (himself) auseinandersetzen, dem sie ein Comeback bescheren soll. Bereits in Staffel 1 parodiert man gekonnt das öffentlich-rechtliche Fernsehen, doch in der zweiten Staffel lassen die Autoren Niels Holle, Marc O. Seng und Felix Bender sämtliche Scheuklappen fallen, zelebrieren dabei eine gnadenlose Mediensatire, welche den Finger genau in die Wunden der ZDF-Bräsigkeit legt und im Finale passenderweise den furiosen Jan Böhmermann aufbietet. Leider ging es nach Season 2 nicht weiter und so bleibt Lerchenberg mit einer Gesamtlänge von nur etwa 200 Minuten in acht Folgen die kürzeste Serie in dieser Bestenliste.

8 Love (2016-2018)
Staffeln 1 bis 3 (34 Folgen)
Kaum etwas wird so idealisiert, vereinfacht und falsch dargestellt wie romantische Beziehungen in Filmen, teilweise aber auch in Serien. Nicht so in Love von Judd Apatow, Lesley Arfin und Paul Rust. Der spießige Privatlehrer Gus (Rust), der minderjährigen Schauspielern Unterricht während des Drehs gibt, trifft auf die Radioredakteurin Mickey (Gillian Jacobs), die mit etlichen Suchtproblemen zu kämpfen hat. Die dritte im Bunde ist Bertie (Claudia O’Doherty), Mickeys sonnige, australische Mitbewohnerin. Gus und Mickey erleben eine Beziehung mit Höhen und Tiefen, die aber immer authentisch und bodenständig bleibt. Nach drei Staffeln wurde die Dramedy-Serie mit einem wundervollen Ende abgeschlossen.

7 Orphan Black (2013-2017)
Staffeln 1 bis 5 (50 Folgen)
Clone Club forever! Eine junge Frau in Schwierigkeiten erfährt, dass sie nur eine von vielen Klonen ist. Gemeinsam mit ihrer Familie und ihren „Schwestern“ kämpft sie gegen die Machenschaften unterschiedlicher Konzerne/Wissenschaftler und für die eigene Selbstbestimmung. Der Hauptgrund warum die kanadisch-amerikanische Science-Fiction-/Mystery-Serie hier auftaucht: Tatiana Maslany, die wirklich alle weiblichen Klone des „Leda-„Programms verkörpert. Und weil ihr das so grandios gelingt vergisst man zwischenzeitlich, dass hier ein und dieselbe Schauspielerin etwa ein Dutzend verschiedene Rollen spielt. Aber nicht vergessen darf man das starke, weitere Ensemble, welches ihr zur Seite steht, in einer über fünf Staffeln spannend entwickelten Show.

6 Game of Thrones (2011-2019)
Staffeln 1 bis 8 (73 Folgen)
Was Peter Jacksons dreiteilige Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Romanepos Der Herr der Ringe für Fantasykino darstellt, das ist Game of Thrones, die Adaption von George R.R. Martins Buchreihe Das Lied von Eis und Feuer durch David Benioff und D.B. Weiss, für Fantasy im TV. In den ersten sechs Staffeln bot GoT über weite Strecken herausragendes Fernsehen und vor allem in den ersten Jahren eine überaus werkgetreue Umsetzung der literarischen Vorlage. Doch weil Meister GRRM mit den beiden ausstehenden Romanen nicht nachkommt und sich Benioff/Weiss für Action entschieden haben anstatt der Geschichte ausreichend Raum für ein rundes Ende zu geben wirkten die beiden finalen Seasons durchwachsen und völlig überhastet. Ohne diesen bedauerlichen und unnötigen Qualitätsabfall würde GoT sehr wahrscheinlich weiter oben in der Liste stehen.

* noch nicht vollendet


Nun zu euch: was sind eurer Meinung nach die besten Serien der Jahre 2010 bis 2019?

Demnächst: Die Top 5 der besten Serien der vergangen Dekade!

 

 

 

 


2010 bis 2019: Die besten Serien der Dekade (Teil 1)

11. Juli 2021

Auf Initiative des Podcasts FilmBlogCast (mittlerweile Kinotagesstätte) kürte ich vor eineinhalb Jahren meine Top Ten der Filme aus der vergangenen Dekade. Nach reichlicher Überlegung wende ich mich nun den Top-Serien der Jahre 2010 bis 2019 zu. Als erstes kommen jene, die es nicht ganz in die Bestenliste geschafft haben.

In der Vorauswahl meiner Bestenliste der Jahre 2010 bis 2019 (Grundvoraussetzung: Serienpremiere oder Erstausstrahlung neuer Folgen zwischen dem 01.01.2010 und dem 31.12.2019) mussten leider ein paar harte Entscheidungen getroffen werden. Daher haben es diverse Serien leider nicht in die Top Ten geschafft. Welche das sind könnt ihr hier nachlesen…

Honorary Mentions
(in alphabetischer Reihenfolge)

American Gods (2017-2021)
Staffeln 1 bis 2 (16 Folgen)
Basierend auf Neil Gaimans gleichnamigen Roman haben Bryan Fuller und Michael Green eine mythologisch reichhaltige Urban-Fantasyserie geschaffen, die mich vor allem in der herausragenden ersten Staffel mit ihrer drastisch-hypnotischen Mischung aus Anthologie diverser Amerika-Mythen und einem kurios-phantastischem Roadtrip beeindruckt hat. Leider konnte das hohe Niveau ab Staffel 2 wegen widriger Umstände (so verließen Fuller und Green die Serie nach dem ersten Jahr) nicht gehalten werden. Die dieses Jahr ausgestrahlte dritte Staffel wird leider aller Voraussicht nach die letzte sein.

Danger 5 (2011-2015)
Pilot-Webepisode und Staffeln 1 bis 2 (14 Folgen)
Zwar nicht unbedingt ein Kandidat für die Top Ten, aber die liebevoll und billig zusammengeschusterte Nazisploitation-Serie aus Down Under von Dario Russo (u.a. Co-Autor und Regisseur) und David Ashby (u.a. Co-Autor und Hauptdarsteller) muss hier einfach erwähnt werden. Seit einigen Wochen bin ich im Besitz der BluRay-Box und auch nach vielfacher Sichtung nimmt der Spaßfaktor der unfassbar albernen Szenarien (u.a. Nazi-Dinosaurier, arische Superprostituierte, Killergarnelen, sprechende Schäferhund-Puppen) nicht ab. Eine einmalige Show. Dieser Beitrag wurde präsentiert von Vodka Mariconi. 😉

Derry Girls (2018-?) *
Staffeln 1 bis 2 (12 Folgen)
Die Teenagerzeit als Comedyserie, mit dem Nordirlandkonflikt in den 1990ern als Setting? Kann das funktionieren? Oh ja! Schöpferin/Autorin Lisa McGee verarbeitet hier ihre eigenen Jugendjahre. Schrullige Figuren, tolle Darsteller*innen gepaart mit einer gelungenen Gratwanderung zwischen Humor und Ernst erweisen sich als die Stärken der nordirischen Produktion.

The Fall – Tod in Belfast (2013-2016)
Staffeln 1 bis 3 (17 Folgen)
Es folgt die zweite TV-Produktion aus dem Norden Eires. In der von Allan Cubitt kreierten, geschriebenen und in den Season zwei bis drei auch inszenierten Krimiserie jagt die erfahrene Londoner Polizistin Stella Gibson (Gillian Anderson) in Belfast den mehrfachen Frauenmörder Paul Spector (Jamie Dornan). Die Ermittlungen im Fall des Serienkillers offenbaren immer wieder Abgründe. Aus meiner Sicht besticht The Fall durch seine starke, vielschichtige Protagonistin und die realistische Darstellung akribischer Polizeiarbeit.

The Frankenstein Chronicles (2015/2017)
Staffeln 1 bis 2 (12 Folgen)
Sean Bean versucht als Ermittler des Innenministeriums einem sadistischen Wissenschaftler auf die Spur zu kommen, der Menschen aus Leichenteiligen wieder zusammenflickt. Dabei spielt die Schriftstellerin Mary Shelley möglicherweise eine zentrale Rolle. Überaus düstere „Historien-Krimi-Serie“ von Benjamin Ross und Barry Langford, mit Motiven aus Shelleys bekanntem Werk kombiniert mit gesellschaftlichen Fragen und dem Elend im London der 1820er Jahre.

Mad Men (2007-2015)
Staffeln 4 bis 7 (53 Folgen)
Bisher die einzige Show, die in den 2000er Jarhen begonnen hat. In Staffel vier (2010) und fünf (2012) erreicht die von Matthew Weiner geschaffenen Serie über die Mitarbeiter bzw. Chefs einer renommierten Werbeagentur im New York der Sechziger ihren Höhepunkt und punktet nach einer etwas durchwachsenen sechsten Season mit einem der genialsten Serienfinals aller Zeiten.

Eine Reihe betrüblicher Ereignisse (2017-2019)
Staffeln 1 bis 3 (25 Folgen)
In der auf der dreizehnteiligen Kinderbuchreihe A Series of Unfortunate Events von Daniel Handler alias Lemony Snicket basierenden Netflix-Produktion verlieren die drei Baudelaire-Geschwister Violet (Malina Weissman), Klaus (Louis Hynes) und Sunny (Presley Smith) ihre Eltern bei einem Feuer. Fortan versuchen sie ein neues Zuhause zu finden, immer wieder verfolgt vom fiesen Schauspieler Count Olaf (Neil Patrick Harris), der sich mit allerlei Verkleidungen/finsteren Plänen ihr Vermögen anzueignen versucht. Aber dieses düstere Märchen-Moritat mit allerlei bunten (monothematischen Kulissen), schrägen Figuren und absurd-abenteuerlichen Wendungen wäre ohne die mahnenden Worte des Erzählers (Patrick Warburton) sicher nicht ganz so unterhaltsam.

Sherlock (2010-?) *
Staffeln 1 bis 4 und Special (13 Folgen)
Frei nach den Werken von Arthur Conan Doyle ermitteln Meisterdetektiv Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und John Watson (Martin Freeman) im London des 21. Jahrhunderts mit der Hilfe von Internet und Smartphone. In den ersten drei Staffeln (sowie im Special von 2016, welches im viktorianischen London spielt) bot die Serie von Steven Moffatt und Mark Gatiss hochwertigst inszenierte und spannende Krimikost. Von Staffel 4 (vor allem dem Finale) war ich allerdings ziemlich enttäuscht. Weitere Folgen sind geplant, wurden aber bisher nicht produziert.

Der Tatortreiniger (2011-2018)
Staffeln 1 bis 7 (31 Folgen)
Heiko „Schotty“ Schotte (Bjarne Mädel) wird gerufen, wenn es gilt einen Tatort richtig sauber zu machen. Bei der speziellen Reinigungstätigkeit kommt es zu unterschiedlichsten Begegnungen mit tiefgehenden Diskussionen über Gott und die Welt, nicht selten inklusive schwarzem Humor.

Undone (2019-?) *
Staffel 1 (8 Folgen)
Nach einem Autounfall erlebt Alma (Rosa Salazar) immer wieder Zeitsprünge und wird von ihrem seit Jahren verstorbenen Vater (Bob Odenkirk) kontaktiert, um seinen Tod aufzuklären. Einzigartige, spirituell-philosophisch reichhaltige Animationsserie von Raphael Bob-Waksberg und Kate Purdy, bei welcher erst die Szenen mit realen Schauspielern gedreht und anschließend per Rotoskopie animiert wurden. Eine zweite Staffel soll bald folgen.

Watchmen (2019)
Miniserie (9 Folgen)
In ihrer 1986/87 erschienenen Graphic Novel dekonstruierten Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons die Welt der Superhelden in einem Alternativweltszenario. In einem alternativen 2019 spielt Damon Lindelofs Miniserien-Adaption, die als Fortsetzung im Geiste der Vorlage zu überzeugen weiß.

Wölfe (2015-?) *
Staffel 1 (6 Folgen)
Das Leben am Hofe des englischen Königs Heinrich VIII. (Damian Lewis) erzählt aus der Sicht von Thomas Cromwell (Mark Rylance), einem seiner einflussreichsten Berater und Staatsmänner. Das hochkarätig besetzte und nüchtern-eindringliche Kammerspiel basiert auf historischen Romanen von Hilary Mantel. Eine zweite Staffel ist geplant.

* noch nicht vollendet


Demnächst: Die Plätze 10 bis 6 der besten Serien der vergangen Dekade!

 

 

 

 


Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

29. Oktober 2020

Falls ihr es noch nicht bemerkt habt: es ist Horroctober. Und daher fragt Gina von Passion of Parts im Rahmen der „5 Besten am Donnerstag“ nach unseren Lieblingsfilmen zu Halloween.

(in der Reihenfolge des Erscheinens, vorhandene Kritiken verlinkt)

1974 Frankenstein Junior
1993
Die Addams Family in verrückter Tradition
2013 Only Lovers Left Alive
2018 Luz
2019 The Dead Don’t Die

 


Die 5 besten Filmmusicals

10. September 2020

Lange ist es schon wieder her seit ich das letzte Mal bei der von Gina (Passion of Arts) ausgerichteten Blogparade „Die 5 besten am Donnerstag“ teilgenommen habe. Heute geht es um Filmmusicals!

Richtig gute Musicals, die auch als Film funktionieren? Gibt’s die üherhaupt? Das waren meine Gedankengänge, deren Ergebnis hier nun lest:

 

1968/2005 The Producers: Frühling für Hitler / The Producers

1975 The Rocky Horror Picture Show

2000 Dancer in the Dark

2001 Moulin Rouge

2013 Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story

 

 

 


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