Die 5 besten Filmparodien

9. Juni 2022

Immer wenn es bei den „5 Besten am Donnerstag“ von Gina von Passion of Arts lustig wird, kann ich nicht widerstehen. Auch heute nicht…

…den Gina fragt nach den „5 Besten Filmparodien“. Eigentlich könnte man den gesamten Beitrag aus Werken des genialen Parodie-Altmeister Mel Brooks (fast 96 Jahre alt!) speisen, doch möchte ich die Bandbreite etwas größer gestalten.

Hier meine Top 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens
)

Frankenstein Junior (1974)
Eine absolut stilsichere Parodie des ersten
Frankenstein-Films von 1931 durch Mel Brooks, teils in den Originalkulissen gedreht. Siehe auch „5 Filme zum Herzhaft Lachen“ 😉

Eine Leiche zum Dessert (1976)
Nach einem Drehbuch von Neil Simon und unter Regie von Robert Moore entstand diese intelligent-spaßige Veralberung klassischer Whodunit-Filme, basierend auf klassischen Detektivfiguren und mit großer Starbesetzung wie man es von den Agatha-Christie-Adaptionen kennt.

Spaceballs (1987)
Als Besitzer des T-Shirts zum Film muss ich natürlich Mel Brooks‘ treffende und (was den Merchandisingwahn angeht) prophetische
Star Wars-Parodie nennen. Auch dieses Werk taucht in einer bereits erwähnten anderen Auflistung auf. Möge euch der Saft niemals ausgehen! Brblblblbl… 😉

Der Schuh des Manitu (2001)
Auf Basis der eigenen Sketchreihe aus der
Bullyparade zogen Michael „Bully“ Herbig und Co hier die alten Karl-May-Adaptionen mit Winnetou (Pierre Brice) und Old Shatterhand (Lex Barker) durch den Kakao. Beispiel gefällig? Santa Maria: „Ich könnte dich zu meiner Frau nehmen.“ Uschi: „Was will ich denn bei deiner Frau?“

Neues vom WiXXer (2007)
Für mich ist die zweite der beiden von Kultkritiker Oliver Kalkofe ins Leben gerufene Edgar-Wallace-Parodie die bessere. Allein schon durch den genialen Vorspann und die höhere Gagtrefferquote.

Falls sich jetzt jemand fragt, warum Das Leben des Brian nicht auftaucht: ich sehe den Bibelfilm der Monty Pythons eher als Satire.

Weitere lustige Top 5:
5 Filme zum Herzhaft Lachen
5 Serien zum Herzhaft Lachen

 

 


5 Serien zum Herzhaft Lachen

31. März 2022

Nach den 5 Filmen zum Herzhaft Lachen letzte Woche geht es heute bei den „5 Besten am Donnerstag“ um lachmuskelstrapazierende Serien.

Nach dem Beitrag von letzter Woche irgendwie logisch, dass Gina von Passion of Arts uns heute nach 5 Serien fragt, die man schaut wenn man herzhaft lachen möchte.

Hier meine Top 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens)

Mini-Max (Get Smart) (1965-1970)
Der spätere Kult-Parodist Mel Brooks erfand gemeinsam mit Buck Henry diese Comedyserie über den trotteligen Agenten Maxwell Smart (Don Adams), der mit seiner Kollegin Agentin 99 (Barbara Feldon) für den Geheimdienst CONTROL gegen die Machenschaften von KAOS kämpfte. Zwar gibt es bisweilen einiges an Leerlauf, aber auch immer wieder absolute Brüllergags, etwa wenn sich zwei Agenten der Gegenseite versehentlich selbst abknallen!

Twin Peaks (1990-1991/2017)
Die Kult-Mysteryserie von David Lynch und Mark Frost bietet nicht nur einen geheimnisvollen Mordfall und schräge Figuren, sondern auch immer wieder überaus humorvolle Momente zwischen Situationskomik und Slapstick.

Coupling (2000-2004)
Autor Steven Moffat (
Doctor Who, Sherlock) verarbeitete in dieser britischen Serie nicht nur die Beziehung zu seiner Ehefrau und Produzentin Sue Vertue, sondern schuf vor allem eine immer wieder spaßige Beziehungssitcom über Liebe, Sex und Partnerschaft in einem Freundeskreis von drei Frauen und drei Männern. „…aber sie könnten da sein und…rascheln!“

Black Books (2000-2004)
Ein misanthropischer Buchhändler (Dylan Moran), sein gutmütiger einziger Mitarbeiter (Bill Bailey) und die etwas schräge Besitzerin des Nachbarladens (Tamsin Greig) sind die Hauptfiguren in der von Moran mit Graham Linehan erschaffenen britischen Sitcom, die ein buntes Sammelsurium urkomischer Szenen mit viel britischem Humor aufbietet.

The IT Crowd (2006-2013)
Die überaus unbeliebten und sozial sehr unbeholfenen zwei Mitarbeiter (Chris O’Dowd, Richard Ayoade) der IT-Abteilung eines großen Konzerns bekommen eine neue Kollegin (Katherine Parkinson) zugeteilt. Nur hat diese so überhaupt keine Ahnung von Computern, dafür aber andere Kompetenzen. Die zweite von Graham Linehan geschriebene Show in dieser kleinen Liste avancierte dank unvergessener Episoden (ich sag nur „Internet“!) zurecht zur absoluten Kultserie. „Have you tried turning it off and on again?“ 😉

 

 


5 Filme zum Herzhaft Lachen

24. März 2022

Nach Ewigkeiten (1,5 Jahren) bin ich endlich wiedermal bei der Blogparade „Die 5 Besten am Donnerstag“ dabei. Heute dreht sich alles um Filme, welche die Lachmuskeln besonders strapazieren.

Gina von Passion of Arts hat nicht nur kürzlich ihr Blog in eine Website mit Social-Media-Funktionen umgewandelt, sondern führt auch weiterhin die „5 Besten am Donnerstag“-Reihe fort, welche 2016 ursprünglich von Gorana aus der (leider stillgelegten) Ergothek ins Leben gerufen wurden. Heute mit filmischen Werken, die uns besonders zum Lachen bringen.

 

Hier meine Top 5
(in der Reihenfolge des Erscheinens)

1974 Frankenstein Junior
Kultparodist hat mit diesem Horrorkomödie in Schwarzweiß gekonnt und überaus stimmungsvoll die erste
Frankenstein-Verfilmung von 1931 parodiert. Ich sage nur: „Frau Blücher!“ *wiiiiiiiieher* 

1979 Das Leben des Brian
Mit ihrer unnachahmlichen Bibelfilmsatire bringen mich die Monty Pythons auch nach mehrmaliger Sichtung immer noch vielfach zum Lachen.
„Jehooova!“ *schnellwegduck*

1987 Spaceballs
Bereits vor 35 (!) Jahren hat Mel Brooks mit seiner Sternensaga-Veralberung auf geniale Art nicht nur
Star Wars ironisch überzeichnet, sondern auch den heute bis zur Verblödung betriebenen Merchandisingwahn parodiert. „Spaceballs – Das T-Shirt! Spaceballs – Das Buch zum Ausmalen! Spaceballs – Das Lunchpaket! Spaceballs – Die Müsliflocken! SPACEBALLS – DER FLAMMENWERFER! … Die Kinder stehn auf sowas!“ Fürs Protokoll: ich besitze wirklich ein T-Shirt von diesem Film!

1988 Die nackte Kanone
Im zarten Alter von 62 Jahren avancierte Leslie Nielson (1926-2010) als trotteliger Cop Frank Drebin zum kultigen Klamauk-Opa. Zwei Fortsetzungen folgten. Die Reihe stammte aus der Feder des ZAZ-Trios und basiert auf der nach nur sechs Folgen eingestellten Serie
Die nackte Pistole (OT: Police Squad). Der typische Humor des ZAZ-Trios funktioniert hier am besten. „Ich bin eine sehr glückliche Frau! Das bin ich auch.“

1993 Die Addams Family in verrückter Tradition
Zum Schluss mal ein sehr schwarzhumoriger „Familienfilm“, nämlich die zweite Kinofilm-Adaption der Horror-Comedy-Serie
Addams Family (1964-1966), die wiederum auf Cartoons von Charles Addams basiert. Auch die beißende Gesellschaftssatire bringt mich immer wieder zum Lachen. „Es ist düster. Es ist deprimierend. Es ist trostlos. Es ist ein Traum!“

 

 

 


Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

29. Oktober 2020

Falls ihr es noch nicht bemerkt habt: es ist Horroctober. Und daher fragt Gina von Passion of Parts im Rahmen der „5 Besten am Donnerstag“ nach unseren Lieblingsfilmen zu Halloween.

(in der Reihenfolge des Erscheinens, vorhandene Kritiken verlinkt)

1974 Frankenstein Junior
1993
Die Addams Family in verrückter Tradition
2013 Only Lovers Left Alive
2018 Luz
2019 The Dead Don’t Die

 


Die 5 besten Filmmusicals

10. September 2020

Lange ist es schon wieder her seit ich das letzte Mal bei der von Gina (Passion of Arts) ausgerichteten Blogparade „Die 5 besten am Donnerstag“ teilgenommen habe. Heute geht es um Filmmusicals!

Richtig gute Musicals, die auch als Film funktionieren? Gibt’s die üherhaupt? Das waren meine Gedankengänge, deren Ergebnis hier nun lest:

 

1968/2005 The Producers: Frühling für Hitler / The Producers

1975 The Rocky Horror Picture Show

2000 Dancer in the Dark

2001 Moulin Rouge

2013 Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story

 

 

 


Die 5 Besten am Donnerstag #60

7. September 2017

Nachdem ich zuletzt unzählige Nummern ausgelassen hatte, musste ich heute doch endlich wieder einmal bei den 5 Besten am Donnerstag von Gorana aus der Ergothek teilnehmen.

Das heutige Thema:

Die 5 Filme, auf die ich mich im Herbst am meisten Freue


Und hier meine 5 Filme, in der Reihenfolge ihres Erscheinens:

Blade Runner 2049
Kinostart: 5. Oktober 2017.
Es gibt nur wenige Regisseure, denen man relativ bedenkenlos eine angemessene Fortsetzung zu Ridley Scotts meisterhaftem Science-Fiction-Film-Noir (basierend auf dem Roman von Philip K. Dick) zutraut. Denis Villeneuve (
Enemy, Arrival) gehört sicherlich dazu.

Thor 3: Tag der Entscheidung
Kinostart: 31. Oktober 2017.
Für mich stand schon hinter
Thor 1 und Thor 2 der Zonk, also kann Thor 3 eigentlich nur besser werden. Dafür sprechen die Retro-Ästhetik und Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett als Antagonistin mit monströser Geweihkrone!

Mord im Orientexpress
Kinostart: 23. November 2017.
Eigentlich braucht es nach dem Kinofilm von 1974 und der Poirot-Episode (2010) keine Neuverfilmung des Krimiklassikers von Agatha Christie. Doch Regisseur und Hauptdarsteller Kenneth Branagh ist für mich oft eine Reise wert. Das Drehbuch stammt von Michael Green (Co-Autor von Blade Runner 2049 und der Serien-Adaption zu American Gods).

Die Vierhändige
Kinostart: 30. November 2017
Eine junge Frau muss nach einem schweren Kindheitstrauma auch noch mit dem Verlust ihrer Schwester zurechtkommen. Außerdem werden die Mörder ihrer Eltern bald aus dem Gefängnis entlassen. Der deutsche Psychothriller ist der zweite professionelle Kinofilm (nach
Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung) des unterfränkischen Regisseurs Oliver Kienle, der mit mir vor 16 Jahren Abitur gemacht hat.

 

Star Wars: Episode VIII – Der letzte Jedi haut zurück
Kinostart: 14. Dezember 2017.
Dieser Film dürfte in so ziemlich jeder Liste auftauchen. Ich erwarte nach dem, meiner Ansicht nach, mittelmäßigen Vorgänger „nur“ ein solides Weltraumabenteuer mit Kamera-Stativ und ohne Episode-I-Kinderkram.


Die 5 Besten am Donnerstag #50 – Jubiläumsausgabe

22. Juni 2017

Was schon wieder 50? Richtig, die „5 Besten am Donnerstag“ von Gorana aus der Ergothek feiern ihr erstes Jubiläum…

Zur 50. Ausgabe darf es natürlich eine besondere Frage sein:

Meine 5 besten/liebsten Blogbeiträge

Und los gehts!

Platz 5 Die Chroniken von Adele T. Young
Leider gab es bisher keinerlei Resonanz auf meine sehr spontan geschriebene Kurzgeschichte. Wenn ich nicht so schrecklich unkreativ wäre, was das Verfassen von fiktionalen Texten angeht, dann gäbe es vielleicht häufiger so einen Beitrag.

Platz 4 Blogparade: Marry me!
Meine Heiratskandidatinnen aus der Welt von Film und Fernsehen in der Blogparade von (who else?) der Königin der Blogparaden aka Singende Lehrerin.

Platz 3 Blogparade: 10 Songs zum Aufdrehen

Auch bekannt als „10 Songs zum Nachbarn-Terrorisieren“. 🙂

Platz 2 Blogparade: Die zehn besten starken Frauenfiguren in Film und TV
Es gibt immer noch zu wenig Frauenfiguren auf den Leinwänden und Mattscheiben dieser Welt. Und dabei gibt es doch so viele Vorbilder.

Platz 1 Blogparade: Die 100 Besten Filme des 21. Jahrhunderts bis jetzt
Ganz oben meine Top 100 91 Filme seit 2000. Wenn ich die Liste heute noch einmal machen würde sähe sie wohlmöglich etwas anders aus.

 

Auf jeden Fall Gratulation an Gorana! Auf mindestens weitere 50 Ausgaben.


Die 5 Besten am Donnerstag #48

8. Juni 2017

In den heutigen „Thursday Top 5“ von Gorana aus der Ergothek ist in wahrsten Sinne des Wortes Musik drin…

Die heutige Frage:

Welche 5 Filme haben die beste Musik?

Mein erster Gedanke: Waas? Nur 5 Filme mit herausragender Musik? Ich könnte locker zehn, wenn nicht zwanzig, zusammenbringen. Schweren Herzens habe ich mich für 5 Favoriten entschieden:

(In der Reihenfolge ihres Erscheinens)


In The Mood For Love (2000. Regie: Wong Kar-Wai)

Donnie Darko (2001, Richard Kelly)

Moulin Rouge (2001, Baz Luhrman)

Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story (2013, Mait Laas)

Only Lovers Left Alive (2013, Jim Jarmusch)


Die 5 Besten am Donnerstag #45

18. Mai 2017

Gorana aus der Ergothek fragt in ihrer wöchentlichen Blog-Umfrage heute nach besonders wundersamen Geschöpfen, aus Anlass des neuen „Alien“-Films.

Zugegebenermaßen ist der einzige Alien-Film, den ich je gesehen habe, die bekannte Szene aus Spaceballs („Oh nein! Nicht schon wieder dieser Kerl!“). Dennoch bin ich heute dabei bei dem Donnerstagsstöckchen dabei. Gefragt wird nach den

5 Besten Filmkreaturen

Platz 5

Der sogenannte „Exot“ aus John Carpenters herrlich-absurder Raumfahrtsatire Dark Star. Eine herumhüpfende Wasserball-Tomate mit Füßen, welche die Astronauten durchs ganze Schiff jagt. Einfach zum Knuddeln und Liebhaben!

 

 

 

Platz 4

Lisa Limone und Maroc Orange aus Lisa Limone And Maroc Orange: A Rapid Lovestory. Eine männliche, marrokanische Flüchtlingsorange und eine junge, italienische Zitronendame werden ein äußerst fruchtiges Paar. Was dabei herauskommt erfährt man am Ende des Films.

 

 

 

Platz 3

Reepicheep. Der todesmutige Mäuserich aus den Chroniken von Narnia sieht zwar ziemlich niedlich aus, aber ist aufgrund seiner Fähigkeiten mit dem Degen und seiner Wendigkeit nicht zu unterschätzen.

 

 

Platz 2

Die Rhosgobel-Kaninchen. Die flinken Hoppel, die Radagasts Schlitten ziehen, sind das einzige hinzuerfundene Element der Hobbit-Trilogie von Peter Jackson, das wirklich gelungen erscheint. Mit denen möchte ich auch mal Schlitten fahren. Auch als Tierhaarallergiker.

 

 

Und ungeschlagen auf PLATZ 1:

Das KILLERKANINCHEN aus Monty Pythons Die Ritter der Kokusnuss! Es sieht unfassbar niedlich aus, kennt jedoch gegenüber jenen, die sich seiner Höhle nähern, keinerlei Gnade. Dank eines tollen Stunthäschens und perfekter Special Effects eine der denkwürdigsten Actionszenen der Filmgeschichte. Merke: diesem weißen Kaninchen sollte man NICHT folgen.

 

Bilder (c) Filmverleihe.


Die 5 Besten am Donnerstag #41

20. April 2017

In den letzten Wochen konnte ich mit den Themen der „5 Besten am Donnerstag“ nicht so recht etwas anfangen. Aber heute sieht das anders aus.

Nach 13 Ausgaben Abwesenheit (zuletzt nahm ich Anfang Januar bei Nr. 27 Teil) hat mich folgende Fragestellung von Gorana aus der Ergothek aus der Reserve gelockt.

Die 5 (besten) Fakten über mich

Dann wollen wir mal:

1 Ich habe noch nie geraucht und werde auch nie rauchen. Punkt.

2 Ich besitze weder Auto noch Führerschein.

3 Mit Ausnahme meiner fast 94jährigen Oma bin ich die kleinste erwachsene Person in meiner Familie.

4 Ich entspreche dem Klischeebild eines Mannes so überhaupt nicht. Zwar interessiere ich mich für Fußball, aber weder für Bier, Autos, Motorsport noch für einfach gestrickte Actionfilme oder Männermagazine.

5 Umzüge sind für mich der Horror. Da ich weder besonders groß (siehe Nr. 3) oder stark bin und auch kaum Organisationstalent besitze, waren die beiden echten Umzüge in meinem Leben für mich großer Stress, auch wenn meine Familie eine sehr große Hilfe war. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft.


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