Der geniale Serien-Montag (2)

10. Mai 2016

Eigentlich wollte ich letzte Woche nur ein paar kurze Kommentarschnipsel zu den neuen Folgen von Game Of Thrones (Staffel 6) und Penny Dreadful (Staffel 3) loswerden. Am Ende wurde es ein zwei Seiten langer Artikel. Ab heute versuche ich mich kürzer zu fassen.

Vorsicht, Spoiler zur Folge 6×03 von Game Of Thrones sowie 3×02 von Penny Dreadful!!!

Game Of Thrones 6x03_Qyburn
„Wart ihr auch alle schön brav?“

 

Doch bevor wir medias in serias gehen, ein kleiner Nachtrag zu letzter Woche und zwar in der Form von Spontaneinfällen zur musikalischen Begleitung von dramatischen Szenen:

  1. Euron Greyjoy und sein Bruder, König Balon, treffen sich auf der Brücke –> „Bridge Over Troubled Water“ von Simon & Garfunkel.
  1. Prinz Trystane bemalt die Steine mit Augen, kurz bevor er von seinen Cousinen gemeuchelt wird –> „Blue Eyes“ von Elton John; der Song läuft erneut in Baelors Septe mit Myrcellas Leichnam in der darauffolgenden Episode.

Nun aber zu den neuen Folgen der Woche.

Game Of Thrones: 6×03 „Oathbreaker“

Per neuer Bran/Dreiäugiger Raben/Wehrholz-Vision erleben wir den Kampf am Fuße des „Tower of Joy“ zwischen dem jungen Ned Stark, Howland Reed und Co auf der einen sowie dem legendären Ser Arthur Dayne und einem weiteren Mitglied der Königsgarde auf der anderen Seite. Die Buch-Puristen (vor allem die Nazis von Westeros.org) werden sich hier natürlich an allem stören. Dayne hat weder silberne Haare noch lila Augen und kämpft dazu auch noch mit zwei Schwertern (nicht nur mit dem legendären „Dawn“, das auch nicht die richtige Farbe hat). Aber mal ehrlich, ist es wirklich wichtig ob (überspitzt gesagt) die Figur aus der gleichen Himmelsrichtung wie in der Romanvorlage die Szenerie betritt? Nein, entscheidend ist was am Ende rauskommt. Arthur Dayne, der beste Schwertkämpfer seiner Zeit wird natürlich nicht im regulären Zweikampf besiegt, sondern vom bereits verletzten Howland Reed (Papa von Meera und Jojen) hinterrücks erstochen, bevor Dayne den geschlagenen Ned Stark (toll verkörpert von Robert Aramayo) töten kann. Der einzige Wermutstropfen hier: die Innenszenen im Turm (beeindruckende Location) wurden auf die nächste Vision verschoben.

In King’s Landing gibt es unterdessen wieder amüsante „Small Council Comedy“, sogar noch mit Unterstützung von der coolsten Oma der Fantasy, Lady Oleanna (Diana Rigg). Kevan Lannister, Bruder des verstorbenen Mega-Patriarchen Tywin, will seine lang ersehnte Autorität nicht so einfach hergeben oder untergraben sehen, versucht daher Cersei und Jaime Hausverbot für den Rat zu erteilen. Jedenfalls würde ich mich über eine Sitcom mit dem Titel „Small Council – Kleiner Rat ist teuer“ sehr freuen. Ob der kleine Rat von Königin Angie auch so spaßig ist? Das bezweifle ich.

Schön, dass man wieder mal den jüngsten Stark-Jungen Rickon und seine Wildlings-Nanny Osha sieht. Nur die Umstände sind weniger rosig. Ramsay wird mit dem derzeit rechtmäßigen Lord von Winterfell zu aller Leidwesen sicherlich nicht nur Bingo oder Vier gewinnt spielen. Weiter im Norden ist Jon Snow von den Toten erwacht, wobei er natürlich erstmal kräftig durchschnaufen muss. Nach einer Reunion mit seinen Buddies Tormund Riesenbart und dem schwermütigen Edd (ähnlich schön wie Sherlocks Auferstehung) tätigt er noch schnell seine letzte Amtshandlung als Lord Commander, nämlich seine Mörder Aliser Thorne, Bowen Marsh, Othell Yarwyck und (!) den halbwüchsigen Olly standrechtlich am Galgen hinrichten, bevor er sein Amt niederlegt („And now my watch is ended“). Frei nach dem Motto „Macht euern Käs‘ alleene!“

Im Grunde passiert ansonsten in der Episode nicht allzuviel, aber es werden einige wichtige Informationen vermittelt. Bei so vielen Figuren und Handlungssträngen ist es auch logisch, dass es die Story nicht immer rasend schnell vorangeht.

Penny Dreadful_3x02_Justine
„Tante Lily, ich kann nicht schlafen.“

 

 

Penny Dreadful: 3×02 „Predators Far And Near“

Am Ende der Staffelpremiere wurde Graf Dracula als neuer großer Antagonist enthüllt. Zum Schluss der zweiten Folge wird auch seine “bürgerliche” Identität enthüllt, sicherlich überraschend, wobei es zur Serie passt, die bewährte Horror-Figuren und Motive neu interpretiert. Dazu gehört auch Dr. Jekyll, als Bastard eines britischen Adeligen und einer Inderin von niederer Geburt ständig offenem Rassismus ausgesetzt, der es kaum erwarten kann, dass sein verhasster Erzeuger nicht nur die Löffel, sondern auch Vermögen und Titel abgibt. Wenn Jekyll vor seinem alten Freund, dem verwahrlosten Junkie Victor Frankenstein von “duality” spricht, dann ist das nicht direkt sehr subtiles, aber dezentes Foreshadowing.

Bei einem furiosen Todeswalzer mit Pistölchen und Messerchen, der einigen besonders sadistischen Subjekten der vermögenden Londoner Gesellschaft das Leben kostet, kehren Dorian Gray und seine gleichsam unsterbliche Hälfte Lily Frankenstein in die Serie zurück. Dabei retten sie die zierliche, blutjunge und nackte Justine (gespielt von Jessica Barden, Wer ist Hanna) davor, mit gruseligsten Instrumenten gefoltert zu werden. Wieso muss ich bei der Austattung des Folterknechts an Ramsays Freizeitgestaltung aus GoT denken?

Während Sir Malcolm und sein neuer indianischer Freund Kaetenay im Schiff unterwegs nach Amerika sind, gibt’s mal schnell nen Visionspfeiffe-induzierten Trip zu Ethan, bei welchem herauskommt, dass sich der Wolf-Mann und sein rothäutiger Buddy doch nicht so grün sind. Da wiedermal Vollmond ist, verwandelt sich Ethan und kann seinen Entführern mit der Hilfe einer alten Bekannten (die sich gerne in Wänden versteckt) entkommen. Meine Recherche hat ergeben, dass die Western-Szenen in Spanien gedreht wurden.

Vanessa hat ihre erste Sitzung bei Dr. Seward und erzählt dieser ihre ganze schaurige Geschichte, die von der Psychologin mit einem vorsinnflutlichen Tonbandgerät aufgezeichnet wird. Danach ist selbst die bisher so stoische Therapeutin nicht mehr die selbe. Patti LuPone macht das vor allem dank ihres einmaligen Charaktergesichtes hervorragend.

Auch die neue Fogle von “Penny” bringt die einzelnen Handlungselemente langsam, aber wirkungsvoll voran. John Logans Serie passt sehr gut zu folgendem Zitat aus dem Song “The Ubiquitous Mr. Lovegrove” von Dead Can Dance: “I love slow. Slow but deep.”

To be continued…

Bilder (C) HBO/Showtime.

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Der geniale Serien-Montag

3. Mai 2016

Seit gestern (2. Mai 2016) und für die nächsten paar Wochen komme ich in den Genuss der Königsklasse der aktuellen Serienwelt. Denn immer montags gibt es die brandneuen Folgen von Game Of Thrones und Penny Dreadful online zu streamen. Der Traum eines Fans hochwertigster TV-Produktionen.

Schon seit dem 25. April 2016 kann man sich hierzulande über ein Abo bei Sky Online jeden Montag die neue Folge der sechsten Staffel der epischen Fantasy-Drama-Serie Game Of Thrones sowohl in der englischen Original-Fassung als auch auf Deutsch ansehen. Lediglich auf Untertitel muss man bei Sky Online verzichten. Der gestrige Montag erweiterte für mich den Seriengenuss zu Beginn der Woche durch den gleichsam zeitnahen Start der dritten Staffel von Penny Dreadful, jener so intensiven und stimmigen Horror-Pastiche, die über Netflix (Englisch und Deutsch plus jeweilige Untertitel) verfügbar ist.

 

Vorsicht, Spoiler zu den Folgen 6×01 und 6×02 von Game Of Thrones sowie 3×01 von Penny Dreadful!!!

 

Game Of Thrones_Season 6_Poster

 

Game Of Thrones: 6×01 „The Red Woman“ / 6×02 „Home“

Die erste Folge war für eine Staffelpremiere gewohnt solide. Jon Snow immer noch tot (Kit Harington hat Recht, er spielt die Leiche wirklich herausragend!) und Melisandre ist so konsterniert, dass sie dem Zuschauer ihr wahres Aussehen offenbart (Internetkommentar dazu „The night is dark and full of wrinkles!“). Wenn man die dazugehörige Buchreihe A Song Of Ice And Fire von George R.R. Martin gelesen hat, dann weiß man von den Rubinen, die von der roten Priesterin zum „Glamouring“ verwendet werden, und dass sie mindestens 100 Jahre alt sein muss. Oder älter.

Da die Serien-Autoren David Benioff, D.B. Weiss und Co den Handlungsstrang um die südlichste Westeros-Region Dorne, den sie in der fünften Staffel begannen, von vorneherein so richtig verhauen haben (vor allem dahingehend, dass die Rolle der Dorne-Erbin und vielschichtigen Frauenfigur Arianne Martell aus den Büchern, die in der Serie fehlt, zum Teil auf Ellaria Sand und die grottenschlecht als sexualisierte Kampfmiezen konzipierten Sand Snakes übertragen wurde.). Das führen die Showrunner mit der „Wir bringen alle legitimen Erben des Herrscherhauses Martell um“-Aktion von Ellaria, ihrer Tochter Tyene und ihren Stieftöchtern Obara und Nymeria, konsequent weiter. Hoffen wir für den charismatischen Alexander Siddig (Star Trek: Deep Space Nine) alias Prince Doran „Man/Frau bringt keinen Mann im Rollstuhl um“ Martell, dass für die (vermutlich) zwei Drehtage wenigstens der Gehaltsscheck gestimmt hat. Irgendwie hoffe ich ja, dass Dorans geheim gehaltener, entfernter Cousin Machete Martell (mit gewohnter Gravitas verkörpert von Altlatinometzler Danny Trejo) auftaucht. Das Volk leidet unter der Schreckensherrschaft von Ellaria und ihren Killermiezen („We need a hero, we need a revolution, we need you, Machete!“). Als erstes schnetzelt sich der rüstige 71jährige durch die Reihen der verräterischen Wachen, wobei er sich an den Gedärmen mancher Soldaten über die Wasserbecken hangelt. Den Gärtner der „Water Garden“ verschont er, haut ihm nur eins auf die Rübe. In der Höhle der Schlangen angekommen, versuchen diese ihn erstmal zu vergiften, aber der grimmige Vetter zeigt sich völlig unbeeindruckt („Machete braucht kein Gegengift!“). Jedoch gelingt es Machete, mit seiner famosen Präsenz und seinem unwiderstehlichen Charme, die vier Damen (Ellaria, Obara, Nym, Tyene) zum Dreh eines Pool-Pornos in den Wasserbecken zu überreden. („You want the good dick but you need the bad machete!“). Aber genug des Dorne-Bashings.

Kommen wir zur nächsten Folge, in welcher etwas mehr passiert und fast beiläufig Patrizid, Fratrizid und Stiefmutter-/-Halbbruderizid vonstatten gehen. Holla, die Waldafee! Doch als erstes kehren Bran Stark & Co aus den Ferien namens Staffel 5 zurück. Wieso sieht das „Child Of The Forest“ eigentlich neuerdings aus, als hätten es die Castingleute direkt aus einer Aufführung von Cats geholt? Mit dem dreiäugigen Raben macht Bran per Wehrholz-Matrix eine Reise in die Vergangenheit, als die Ecken noch rund, die Holzstiefel aus Holz und Hodor noch kleiner und rundlicher war und Wyllis hieß und normal sprechen konnte. Nebenbei treffen wir Ned, Lyanna und Benjen Stark als Kinder. Die für die Serie wohl interessanteste Rückblende wird es in der dritten Episode geben, Stichwort „Tower Of Joy“. Und vielleicht wird das Geheimnis um die wahre Herkunft einer anderen Figur gelöst.

Nachdem die Greyjoys, also Theons Familie, in Season vier und fünf chronisch unterrepräsentiert waren, wird in Runde sechs gleichmal Nägel mit Köpfen gemacht. Das haut den stärksten alten König von der Brücke. Und eine plausible Theorie zum Ableben von Balon Greyjoy wird durch die Serie quasi bestätigt. Oder hat Balon im Roman in Wirklichkeit seinen Hängebrücken-tauglichen Rollator vergessen? Wer hat eigentlich die Baugenehmigungen für Pyke, die Hauptstadt der Iron Islands erteilt? Hoffentlich hat dieser Jemand beim Flughafen BER nicht seine Finger im Spiel. Den könnte man analog zur Westeros-Hauptstadt einfach in „No Landing“ umbenennen.

Und unser aller LLC (Lieblingslordcommander) ist wieder am Leben. Melisandre (wieder jung, aber desillusioniert und frierend) zerschnippelt ein paar Haare und wirft sie ins Feuer, murmelt eine valyrische Wiederbelebungsformel, sprachlich fast so furios wie die mit Teufelszunge radebrechende Vanessa Ives (Eva Green) aus Penny Dreadful. Ja, ich hätte mir natürlich gewünscht, dass der „Charme of Making“ aus Excalibur hier zum Einsatz kommt. Man kann nicht alles haben. Die Verräter/Mörder der Nachtwache wurden dank einer gut getimten „Wun-Wun-Situation“ festgesetzt.

Mit etwas mehr Ernst widmen wir uns nun der anderen genialen Serie des Montags. 

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Penny Dreadful: 3×01 „The Day Tennyson Died“

Dem Herrgot sei Dank gab es ihm viktorianischen England des späten 19. Jahrhunderts weder Fernsehen noch Doku-Soaps. Denn sonst wäre Vanessa Ives in dieser Folge ein Fall für „Das viktorianische Messie-Haus“ gewesen. Aber schon der erste Besuch bei der weiblichen No-Nonsense-Psychologin Dr. Seward (gespielt von Patti LuPone, die wir als „Cut-Wife“ aus Staffel 2 kennen) holt die einsame Heldin wieder aus ihrer Lethargie. Danach ein erquickender Besuch von ausgestopftn Tieren im Museum, welcher Vanessa nicht nur die Bekanntschaft eines charmanten Biologen einbringt sondern auch die Begeisterung für ihr altes Hobby, Taxidermie, wieder erweckt. Ich finde, zu ausgestopften Tieren passt besonders gut der Spruch der Anhänger des „Ertrunkenen Gottes“ von den Iron Islands aus Game Of Thrones: „What is dead may never die.“

Währenddessen wird Ethan Talbot alias Ethan Chandler alias „The Wolf-Man“ von Inspektor Hodge zur Hinrichtung quer durch den Wilden Westen eskortiert. Nach einem kleinen Eisenbahnmassaker mitten in der Pampa, sacken aber ein paar Outlaws Ethan ein, die natürlich für seinen grenzenlos einflussreichen Daddy arbeiten. Irgendwo in bzw. außerhalb einer Bar in Sansibar (formerly known as „German East Africa“) trifft Ex-Abenteurer Sir Malcolm Murray (Timothy Dalton in einer seiner besten Rollen seit 1989) auf einen amerikanischen Ureinwohner, der zufällig ein Freund von Ethan ist (tja, früher war die Welt halt noch nicht so groß!).

Ähnlich wie GoT kann sich auch „Penny“ den Luxus leisten, nicht alle Figuren in jeder Episode erscheinen zu lassen. In der Premiere der dritten Staffel pausiert mal wieder Dorian Gray. Kurz zu sehen ist dagegen meine zweite Lieblingsfigur der Serie (neben Vanessa): Frankensteins erste Schöpfung aka The Creature aka Caliban aka John Clare, der durch eine unvorhergesehene Wendung plötzlich seine Nordpol-Todesreise abbricht. Im verfallenen Dachboden von Dr. Frankenstein trifft dieser auf seinen alten Studienfreund namens Dr. Jekyll und bittet ihn um Mithilfe bei der Vernichtung“ von Schöpfung Nr. 3: Brona alias Lily Frankenstein, die vermutlich in ihrer Abwesenheit fleißig Weltherrschaftspläne mit ihrer noch besseren Hälfte Dorian Gray schmiedet. Am Ende der Episode wird der große Endgegner der Season vorgestellt. Das irritiert mich etwas. Vampire gab es doch schon in Staffel 1. Aber immerhin weiß ich jetzt, was die krabbelnden Gruseltypen aus dem Trailer bedeuten.

Fazit: Im Vergleich der Staffelpremieren schneidet aus meiner Sicht „Penny“ etwas besser ab, vor allem weil hier Vorahnung besser zelebriert wird. Aber GoT ist nach zwei insgesamt starken Folgen auf einem guten Weg, die etwas schwächere 5. Season (Dorne!) wieder ausbügeln zu können. More to come next Monday!

Bilder (C) HBO/Showtime.


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