Penny Dreadful Revisited VII: Possession

13. August 2020

Und wieder habe ich die „schaurige Penny“ zu sehr vernachlässigt. Vielleicht war es auch einfach ein wenig Respekt vor der siebten Folge, die ihren Titel nicht umsonst trägt.



„An animal scratching to get out.“

Die erotische Begegnung mit Dorian Gray hat in Vanessa Ives (Eva Green) etwas ausgelöst, einen Schalter umgelegt. Denn seitdem ist sie im wahrsten Sinne des Wortes vom Teufel bessessen. Nicht das erste Mal, aber bei dieser Gelegenheit besonders schlimm. Sir Malcolm (Timothy Dalton), Sembene (Danny Sapani), Ethan Chandler (Josh Hartnett) und Dr. Victor Frankenstein (Harry Treadaway) versuchen alles, um Vanessa irgendwie zu helfen.

Eva Green zeigt in dieser Folge zum dritten Mal nach Séance und Closer than Sisters eine unglaubliche schauspielerische Leistung, bei welcher ihr wirklich viel abverlangt wird. Es schmerzt wahrlich Vanessa bei ihrem qualvollen Konflikt mit dem Dämon in sich zuzusehen. Wie sie in einer Szene unruhig vor ihrem Bett kauert (siehe Bild unten) erinnert mich an den geschundenen Gollum aus Herr der Ringe. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass Miss Green mit ihrem äußerst präzisen und nuancenreichen Spiel auch in den „ruhigen“ Szenen mehr als überzeugt.

Doch Possession verkommt nie zur One-Woman-Show. Der Fokus rückt auch immer wieder auf Vanessas „Mitstreiter“, welche ihr im Kampf mit dem Bösen beistehen oder zumindest beizustehen versuchen. Denn mit der Zeit (sind es Tage oder gar Wochen?) hinterlässt die eigene Machtlosigkeit Spuren bei Malcolm, Ethan und Victor, etabliert gleichzeitig aber eine Art Zusammenhalt unter den so unterschiedlichen Männern. Spätestens jetzt wird klar, dass Vanessa Ives, deren unausweichliches Ende hier bereits „vorweggenommen“ wird, das emotionale Zentrum bzw erzählerische Herz der Serie bildet und die meisten der anderen Hauptfiguren um sich versammelt. Heutzutage würde man bei Miss Ives vermutlich eine dissoziative Identitätsstörung diagnostizieren.

Penny Dreadful, 1×07: Possession
Irland, UK, USA 2014. FSK 16. 57 Minuten (PAL-DVD). Idee & Drehbuch: John Logan. Regie: James Hawes.

 

Credits
Szenenfotos (c) Showtime.

 

 


Penny Dreadful Revisited VI: What Death Can Join Together

25. Juli 2020

Leider hab ich in den letzten Wochen meinen Rewatch von Penny Dreadful etwas schleifen lassen. Der wahrscheinliche Grund: denn die Blogger schreiben langsam. 😉



„Denn die Toten reiten schnell.“

Nachdem sich Closer than Sisters komplett einem Rückblick auf einschneidende Erlebnisse in Vanessa Ives‘ widmete kehren wir in der sechsten Folge wieder zur Haupthandlung zurück. Logan schafft es in 48 Minuten jeden der diversen Story Arcs voranzubringen.

Um den gesundheitlichen Zustand von Brona Croft (Billie Piper) ist es schlecht bestellt. Immerhin hat sie sich mit ihrem Geliebten Ethan Chandler (Josh Hartnett) versöhnt, der sich um sie kümmert und ihre Bedenken wegen der Ansteckungsgefahr beschwichtigt. Victor Frankenstein (Harry Treadaway) lässt sich unterdessen vom erfahrenen Professor Van Helsing (David Warner) einen Ctashkurs in Sachen Vampirismus geben. Hierbei gibt es gleich zwei schöne Meta-Momente. Zum einen zitiert Frankenstein das Gedicht Adonais (1821) von Percy Bysshe Shelley (dem Ehemann seiner Schöpferin Mary Wollstonecraft Shelley), aus welchem wiederum der Titel der vorliegenden Folge entnommen wurde. Außerdem empfiehlt Van Helsing die „penny dreadfuls“ als aufschlussreiches Recherchematerials hinsichtlich der Blutsauger. Leider wird der Professor urplötzlich von Caliban (Rory Kinnear) fast wortwörtlich um die Ecke gebracht, aus Ungeduld darüber, dass Frankenstein bisher noch keine Braut für seinen „Erstgeborenen“ erschaffen hat. Caliban ist zudem unglücklich in Maud (Hannah Tointon), eine hübsche junge Schauspielerin aus dem Grand Guignol, verliebt.

Vanessa Ives (Eva Green), geschockt von dem Chaos, welches der geheimnisvolle Vampir (Robert Nairne) und sein Minion Fenton (Olly Alexander) zwei Episoden zuvor in ihrem Zimmer angerichtet haben, nimmt sich eine Auszeit von der Monsterjagd und trifft sich mit Dorian Gray (Reeve Carney) zu einem Portrait-Fotoshooting in dessen Villa. Hinterher ermutigt Sir Malcolm (Timothy Dalton) sie, doch auch den Abend mit Mr. Gray zu verbringen. Denn Malcolm plant mit Sembene (Danny Sapani) und Ethan eine gefährliche „Expedition“. In einem wegen Typhus-Verdacht unter Quarantäne stehenden Schiff entdeckt das Trio das Nest des Vampirs und seiner weißhaarigen, rotäugigen, weiblichen Anhänger. Nach einem Kampf der Vampir-Ladies mit unseren drei Helden bricht ein Feuer aus und der oberste Blutsauger kann mit Mina (Olivia Llewellyn) im Schlepptau fliehen. Malcolm ist konsterniert und will Vanessa von den Ereignissen des Abends berichten. Doch die ist wieder von bösen Mächten so gar nicht wunderbar geborgen, weil das erotische Abenteuer mit Dorian einen Schalter umgelegt hat. Die nächste Folge heißt nicht umsonst Possession.

Zum ersten Mal in der Serie darf hier Sembene mal das Wort ergreifen und Sir Malcolm seine Zweifel darüber mitteilen ob Mina wirklich noch gerettet werden kann. Das Anbandeln von Miss Ives und Mr. Gray wird wundervoll nuanciert zelebriert, vor allem dank ausgezeichneter Dialoge wie hier:

Vanessa Ives: I think Mr Gray, there are tremors around us, like the vibrations of a note of music – hidden music. Some may be more attuned to them than others, what do those people do? Those who have been chosen.
Dorian Gray: They endure uniqueness.
Vanessa Ives: To be alien, to be disenfranchised from those around you, is that not a dreadful curse?
Dorian Gray: To be different, to be powerful, is that not a divine gift?
Vanessa Ives: To be alone?
Dorian Gray: To be seeking.
Vanessa Ives: What?
Dorian Gray: Another.
Vanessa Ives: Like you?
Dorian Gray: Who shares your rarity.
Vanessa Ives: Then you are no longer unique.
Dorian Gray: Nor are you alone.

Penny Dreadful, 1×06: What Death Can Join Together
Irland, UK, USA 2014. FSK 16. 48 Minuten (PAL-DVD). Idee & Drehbuch: John Logan. Regie: Coky Giedroyc.

Credits
Szenenfotos (c) Showtime.

 

 


Penny Dreadful Revisited V: Closer than Sisters

10. Juli 2020

Die fünfte Folge von Penny Dreadful wirft einen Blick in die Vergangenheit von Vanessa Ives und erforscht die Entwicklung der Figur.

„Something whispered. I listened. “

Wie alles begann. Mit diesen drei Worten lässt sich Closer than Sisters am besten überschreiben. Wir erleben hier nämlich die Origin Story von Vanessa Ives und die Hintergründe für die Ausgangssituation der Serienhandlung werden beleuchtet. In der Rahmenhandlung verfasst Vanessa einen Brief an ihre verlorene Freundin Mina und rekapituliert dabei die Ereignisse der Vergangenheit.

Es waren einmal zwei junge Mädchen, durch Freundschaft und die direkte Nachbarschaft ihrer Familien unzertrennlich. Doch nachdem Vanessa (Lili Davies) ihre Mutter (Anna Chancellor) und Malcolm (Timothy Dalton), den Vater ihrer besten Freundin Mina (Fern Deacon), beim heimlichen Liebesspiel beobachtet hat ist nichts mehr wie zuvor. Von diesem Tag an sollte sich Vanessa verändern.

Einige Jahre später. Vanessa (Eva Green) und Mina (Oliva Llewellyn) sind erwachsen geworden. Während Minas Bruder Peter (Graham Butler) seinen Vater auf dessen nächstes Abenteuer in Afrika begleiten soll hat sich Mina mit dem schneidigen Offizier Captain Branson (Joseph Millson) verlobt und plant, mit ihm nach Indien auswandern. Mit der Aussicht darauf, dass sie ihre beiden „Lieblingsmenschen“ zu verlieren droht, trifft Vanessa eine folgenschwere Entscheidung, die ihr eigenes und das Leben der beiden untrennbar miteinander verbundenen Familien für immer überschatten soll.

Was danach folgt wünscht man niemandem. Vanessa wird psychisch schwer krank und offenbart zwischenzeitlich Anzeichen für Besessenheit was ihr eine Höllenfahrt durch die Foltermethoden der damaligen „Psychotherapie“ beschert. Diese überaus dunklen Zeiten überlebt Miss Ives nur weil sie auf eine noch dunklere Stimme in ihrem Kopf hört, welche ihr in vertrauter Gestalt erscheint. Und auch Mina findet sich schließlich im Bann finsterer Mächte wieder, aus welchem sie Malcolm und Vanessa schließlich zu befreien versuchen, womit wir wieder beim Beginn der Serie wären.

Mit Eva Green, Timothy Dalton und Danny Sapani als Sembene (in einer kurzen Szene) sind in dieser Episode nur drei der acht Hauptdarsteller aus Staffel 1 vertreten. Die französische Schauspielerin, welche kürzlich ihren 40. Geburtstag feierte, liefert hier zum zweiten Mal nach Séance eine vor allem körperlich unfassbare intensive Performance ab. Für Miss Green sicherlich die Rolle ihres Lebens. Und auch Timothy Dalton hinterlässt einen starken Eindruck, vor allem in einer Szene (siehe Bild unten). Die kürzlich in einer PD-Facebook-Gruppe aufgekommene Theorie, dass Vanessas leiblicher Vater nicht Mr. Ives (Michael James Ford ist) sondern Sir Malcolm ist, halte ich nach der erneuten Sichtung dieser Folge für ziemlich unwahrscheinlich.

Closer than Sisters sollte nicht die einzige Folge der Serie bleiben, die sich mit Vanessa Ives‘ Vergangenheit auseinandersetzt. Auch The Nightcomers (Staffel 2, Folge 3) sowie die absolut verstörende und gleichzeitig großartige Episode A Blade of Grass (3×04) widmen sich fast ausschließlich der zentralen Figur.


Penny Dreadful, 1×05: Closer than Sisters
Irland, UK, USA 2014. FSK 16. 53 Minuten (PAL-DVD). Idee & Drehbuch: John Logan. Regie: Coky Giedroyc.

Credits
Szenenfotos (c) Showtime.

 


Penny Dreadful Revisited I: Night Work

11. Juni 2020

Das baldige Verschwinden von Penny Dreadful aus dem Netflix-Angebot und den kürzlichen Deutschland-Start des unter Fans umstrittenen Spin-Offs Penny Dreadful: City of Angels habe ich zum Anlass genommen, mir die DVD-Komplettbox der viktorianischen Horror-Serie zu gönnen und einen Rewatch zu starten.

„It’s an invitation.“

London, September 1891. Die geheimnisvolle Vanessa Ives (Eva Green) und der Abenteurer Sir Malcolm Murray (Timothy Dalton) engagieren den amerikanischen Revolverhelden Ethan Chandler (Josh Hartnett), um ein Nest schauriger Kreaturen aufzumischen. Sir Malcolm sucht dort seine von finsteren Mächten entführte Tochter Mina. Dem Arzt Dr. Victor Frankenstein (Harry Treadaway) gelingt es mit Elektrizität einen toten Körper wieder zum Leben zu erwecken.

Willkommen (zurück) in der düsteren Halbwelt von Penny Dreadful, jener einmaligen TV-Serie von John Logan, benannt nach den Grusel-Groschenheften des 19. Jahrhundert. Die Premierenepisode (in den USA am 11. Mai 2014 veröffentlicht) liefert einen perfekten Einstand. Geschickt etablieren Schöpfer und Drehbuchautor Logan sowie Regisseur J.A. Bayona (der auch die ersten beiden Folgen der kommenden Herr der Ringe-Serie von Amazon inszeniert) das Setting, die Figuren und den Look der Serie. Blutige Szenen wie aus einem Schlachthaus, geheimnisvolle Hieropglyphen auf einem nicht ganz menschlichen Körper, düstere Vorahnungen usw. Der Zuschauer erhascht hier einen ersten Blick auf die Demimonde, bevor in den folgenden Episoden tiefer in diese düstere Halbwelt eingedrungen wird.

 

 

Wenngleich hier noch nicht alle Hauptcharaktere auftreten (Dorian Gray, Brona Croft und Caliban tun dies erst in Folge 2) so hinterlässt das Ensemble bereits einen starken Eindruck. Neben Josh Hartnett als nur vordergründig lässigem Revolverhelden und Ex-Bond-Darsteller Timothy Dalton als zu allem entschlossenen Afrika-Forscher tut das vor allem Ex-Bondgirl Eva Green als rätselhafte und spirituell begabte Vanessa Ives. Was die französische Schauspielerin bereits in der allerersten Episode für Präzision und Ausstrahlung zeigt fasziniert mich auch etwa sechs Jahre nach meiner Erstsichtung immer noch. Eine wahrhaft immersive Performance. Hinsichtlich der Kameraführung sind mir zwei Szenen mit virtuos gefilmten, langen Takes im Gedächntis geblieben: Sir Malcolms unheimliche Begegnung in seinem Schlafzimmer und das Ende der Folge mit Victor und seiner neuen Schöpfung.

Night Work bietet wie jede einzelne Folge von Penny Dreadful unfassbar tolle Dialoge. Schließen möchte ich diesen Beitrag mit meinem (humoristischen) Lieblingszitat:

 

Sir Malcom: „You have the soul of a poet, sir.“
Dr. Victor Frankenstein:
„And the bank account to match.“


Penny Dreadful, 1×01: Night Work
Irland, UK, USA 2014. FSK 16. 51 Minuten (PAL-DVD). Idee & Drehbuch: John Logan. Regie: J.A. Bayona.

Credits
Szenenfoto (c) Showtime


Penny Dreadful: bald NICHT mehr bei Netflix

2. Juni 2020

Einer der besten Serien des gerade vergangenen Jahrzehntes gibt es bald nicht mehr bei Netflix: Penny Dreadful. Warum mir diese Meldung eine eigenen Beitrag wert ist? Lest selbst…

Penny Dreadful, die in jeglicher Hinsicht reichhaltliche Horror-Pastiche von John Logan, war damals (Oktober 2014) der Grund, warum ich mich bei Netflix überhaupt angemeldet habe. Leider wird die Produktion des US-Bezahlsenders Showtime ab 19. Juni 2020 (Quelle: filmstarts.de) aus dem Angebot des roten N verschwinden. Vermutlich gibt es bei einem neuen Streaminganbieter von Showtime oder seinem Mutterkonzern bald eine neue virtuelle Heimat Für mich Anlass genug, mir endlich einmal die Komplettbox mit allen drei Staffeln auf DVD oder BluRay zu besorgen.

Amerikanisches Pay-TV und Streaming allgemein haben meinen Serienkonsum massiv geprägt und umgekrempelt. Und kaum eine Show hat wie „PD“ ihre Spuren bei mir hinterlassen. 27 Folgen habe ich mit den psychologisch sehr gut ausgearbeiteten Charakteren mitgelitten, wurde von dem Nebeneinander von Horror in unterschiedlichen Formen, Menschlichkeit und Poesie völlig fasziniert. Deswegen kann ich die Serie nur wärmstens empfehlen.

Die Handlung spielt überwiegend im viktorianischen London um 1890, welches einerseits von bekannten Figuren aus der viktorianischen Phantastik wie Dorian Grey, Frankenstein und seiner Kreatur sowie Dr. Jekyll bevölkert wird, andererseits aber auch unfassbar starke Original-Charaktere zu bieten hat. Es tummeln sich hier auch Unsterbliche, Vampire, Werwölfe und Hexen. Doch die richtigen Monster sind nicht selten die vermeintlich normalen Menschen.

Im Grunde stimmt hier fast alles: aufwändige Kulissen und Kostüme, Dialogie voller Poesie und Anspielungsreichtum, ein grandios-altmodischer Score von Abel Korzeniowski, überbordende, dennoch passende Effekte (Make-Up, CGI), vor allem aber mitreißende und herzerweichende Schauspieler-Leistungen. Dass Eva Green in der zentralen Rolle der von allerlei Dämonen geplagten Vanessa Ives und Rory Kinnear als Frankensteins Monster bei den großen Awards völligst übergangen wurden (Green erhielt „immerhin“ eine kümmerliche Golden-Globe-Nominierung) ist schon ein ziemlicher Skandal. Mit Ex-Bond Timothy Dalton als Sir Malcom Murray und Josh Hartnett als Revolverheld Ethan Chandler sind zwei sehr bekannte Darsteller im äußerst illustren Ensemble vertreten. Wenn „PD“ einen Makel hat, dann das leider etwas überhastete Ende in Staffel 3.

Am Montag (8. Juni 2020) startet in Deutschland das unter Fans umstrittene Spin-Off Penny Dreadful: City of Angels, ebenfalls aus der Feder von John Logan, bei Sky. Die neue Serie spielt im Los Angeles der 1930er zwischen sozialen Spannungen und mexikanisch-amerikanischer Folklore.

Ich schließe meine ausdrückliche Empfehlung mit den Schlussworten der Serie:

Where is it now, the glory and the dream?“

(aus Ode: Intimations of Immortality von William Wordsworth, 1807)

Linktipps:
Review zu Staffel 1
Review zu Staffel 2
Review zu Staffel 3

 

Penny Dreadful

PrintHorrorserie USA/UK/Irland 2014-2016. 27 Folgen in 3 Staffeln. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren.
In den Hauptrollen: Timothy Dalton, Eva Green, Josh Hartnett, Reeve Carney, Rory Kinnear, Billie Piper, Harry Treadaway, Danny Sapani, Simon Russell Beale, Helen McCrory, Patti LuPone, Wes Studi.
In weiteren Rollen:
Douglas Hodge, Sarah Green, Olivia Llewellyn, Shazad Latif, Christian Camargo, Noni Stapleton, Samuel Barnett, Stephen Lord, Jessica Barden, David Haig, Jonny Beauchamp u.a.
Idee:
John Logan. Drehbuch: John Logan, Andrew Hinderaker, Krysty Wilson-Cairns.
Regie: Damon Thomas, James Hawes, Brian Kirk, Pace Cabezas, J.A. Bayona, Coky Giedroyc, Dearbhla Walsh u.a. Kamera: John Conroy, Owen McPolin, Nigel Willoughby, P.J. Dillon, Xavi Giménez. Schnitt: Michele Conroy, Christopher Donaldson, Geoff Ashenhurst, Aaron Marshall, Jaume Martí, Bernat Vilaplana, Gareth C. Scales. Szenenbild: Jonathan McKinstry. Kostüme: Gabriella Pescucci. Musik: Abel Korzeniowski.

 

Credits
Bilder (c) Showtime.


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