Schattenkrieger – The Shadow Cabal

2. Oktober 2021

Leider habe ich in den letzten Wochen nur sehr wenige Filme gesehen. Vor wenigen Tagen habe ich mich dann immerhin an den Fantasy-Streifen Schattenkrieger – The Shadow Cabal herangewagt, welchee auf einerm Videospiel basiert.


Solide Low-Budget-Fantasy

Eine Welt, in welcher es nicht nur Menschen, sondern auch Elfen, Zwerge, Orks, Drachen und andere wundersame Geschöpfte gibt. Ein finsterer Geheimbund steht kurz davor einen schrecklichen Plan in die Tat umzusetzen: die Wiedererweckung des Totengottes Goth Azul. Drei ungleiche Helden müssen verhindern, dass die Asche Amun-Khans sowie das Blut Goth Azuls vereint werden und so das Reich der Lebenden vom Totengott überschattet wird: der von einer göttlichen Prophetin ausersandte Ritter Keltus (Richard McWilliams), die rachsüchtige Elfe/Kopfgeldjägerin Nemyt (Danielle Chuchran Ryan) und Kulimon (Paul D. Hunt), ein von seiner eigenen Horde verstoßener Ork. Die Zeit drängt, denn Nemyt trägt selbst das Mal der Schatten, welches Besitz von ihr zu ergreifen vermag…

Eine Elfe, ein Kleriker/Krieger und ein Ork. Was sich wie der Beginn eines unter Rollenspielern beliebten Witzes anhört bildet die personelle Ausgangssituation von Schattenkrieger – The Shadow Cabal, einem für wenig Geld im US-Bundesstaat Utah gedrehten Genre-Streifen mit klassischen Elementen wie man sie aus Fantasy und RPGs kennt. Wie es der Originaltitel SAGA: Curse of the Shadow quasi verrät basiert das Setting auf dem Multiplayer-Online-Strategiespiel SAGA von 2008. Game-Designer Jason Faller war hier als Co-Autor neben Kynan Griffin tätig, Gemeinsam hat das Duo auch die fünfteilige Filmreihe Mythica (2014-2016), mit Kevin „Hercules“ Sorbo in einer der Hauptrollen, geschrieben und produziert, teilweise mit Crowdfunding und Fördergeldern aus Utah finanziert. Die Welt der mit kleinen Budgets produzierten Fantasyfilme reicht von miesen Machwerken aus dem Hause The Asylum, nicht ganz so schlechten und teils annehmbaren Werken sowie soliden, teils sogar gelungenen Filmen. Schattenkrieger gehört für mich definitiv in letztere Kategorie.

Regisseur John Lyde, auch für Kamera und Schnitt verantwortlich sowie gemeinsam mit Faller und Griffin Produzent, und sein Team machen hier das beste aus wenigen Mitteln. Den Vergleich mit gigantischen Fantasy-Leinwandepen wie Herr der Ringe kann das Ergebnis natürlich nur schlecht aussehen, doch wirkt das Endprodukt teurer als es in Wirklichkeit ist. Kostüme und Make Up wirken mehr als ordentlich und die Orks sehen ihren Artgenossen aus Peter Jacksons filmischer Ringtrilogie wirklich zum Verwechseln ähnlich, erhalten aber hier immerhin mehr eigene Identität und wirkten mit ihrer Sprache auch mich zeitweise die die Klingonen aus Star Trek. Die HdR-Filme standen bei mehreren Kameraeinstellung definitv Pate, doch würde ich dies nicht als plumpe Nachmacherei sondern Hommage an das Vorbild sehen. Schattenkrieger bietet keine epischen Schlachten, aber dafür immer wieder kleine Kampfszenen mit ansprechender Choreographie. Das zahlenmäßig recht reduzierte Darstellerensemble reißt schauspielerisch keine Bäume aus, fällt aber auch nicht negativ auf. Danielle Chuchran Ryan versprüht als akrobatisch kämpfende Elfe ein wenig Xena-Feeling (allerdings ohne Salti und Kampfschreie). In Anlehnung an Neuseeland als Mittelerde präsentieren die Macher des vorliegenden Streifens ein paar schöne Landschaftspanoramen mit einer Portion Colourgrading (der Himmel erstrahlt immer gelb-rötlich). Die Story gestaltet sich über weite Strecken eher generisch, aber irgendwie wirkt das alles spannender und abwechslungsreicher als im thematisch und produktionstechnisch sehr ähnlichen Dungeons & Dragons: Die Macht der Elemente (2005). Dennoch hätte man die Handlung an manchen Stellen ein wenig besser ausarbeiten können. Das Finale wird dann leider etwas von einer schlecht gerenderten CGI-Kreatur überschattet. Aber insgesamt ein vor allem in Anbetracht der Rahmenbedingungen solides Fantasy-Abenteuer.

Schattenkrieger – The Shadow Cabal ist am 18. Juni 2013 auf DVD und BluRay erschienen sowie als kostenpflichtiger Stream bei Amazon, Apple TV und Maxdome abrufbar.


Schattenkrieger – The Shadow Cabal (SAGA: Curse of the Shadow)
Fantasyfilm USA 2013. FSK 16. 101 Minuten. Mit: Danielle Chuchran Ryan, Richard McWilliams, Paul D. Hunt, Kyle Paul, Bailee MyKell Cowperthwaite, James C. Morris u.a. Nach dem Videospiel
SAGA. Drehbuch: Jason Faller und Kynan Griffin. Regie: John Lyde.

 

Credits
Bilder (c) Ascot Elite.

 

 

 


GOTT von Ferdinand von Schirach

28. November 2020

Der 78jährige Richard Gärtner möchte sterben, weil er nach dem Tod seiner langjährigen Ehefrau keinen Sinn mehr im Leben sieht. Sein Recht auf Sterbehilfe wird vor dem Deutschen Ethikrat diskutiert, im Fernsehspiel GOTT nach dem Theaterstücks von Ferdinand von Schirach.


Richard Gärtner (Matthias Habich) ist 78 Jahre alt und im Rahmen seines Alters bei bester Gesundheit. Doch seit dem Tod seiner Ehefrau, die nach schwerer Krankheit verstarb, schöpft der Witwer keinen Lebensmut mehr und möchte sterben. Als seine Hausärztin Dr. Brandt (Anna Maria Mühe) ihm die Verschreibung eines tödlichen Medikamentes zur Selbsttötung verweigert, landet der Fall vor dem Deutschen Ethikrat und seiner Vorsitzenden (Barbara Auer). Gärtner wird in der Anhörung von Rechtsanwalt Biegler (Lars Eidinger) vertreten während Dr. Keller (Ina Weisse) die Gegenseite vertritt. Nach Herrn Gärtners Aussage werden die Standpunkte unterschiedlicher Experten gehört. Eine Juraprofessorin und Verfassungsrichterin (Christiane Paul) erläutert die Rechtslage in Deutschland und anderen Ländern. Professor Sperling (Götz Schubert) von der Bundesärztekammer analysiert die Angelegenheit aus der Sicht der Mediziner. Bischof Thiel (Ulrich Matthes) erklärt den Standpunkt der Kirche. Am Ende wurden die Fernsehzuschauer zur Abstimmung aufgerufen.

Im Februar 2020 kippte das Bundesverfassungsgericht in einem historischem Urteil den § 217 des Strafgesetzbuches (StGB), der die „geschäftsmäßig angebotene Suizidhilfe“ seit 2015 verboten hatte. Dennoch bilden selbstbestimmtes Sterben und Sterbehilfe weiterhin ein überaus komplexes Themenfeld, dem sich der Jurist, Autor und Dramatiker Ferdinand von Schirach (geb. 1964) mit seinem Theaterstück GOTT und der von ihm ebenfalls geskripteten TV-Adaption widmet. Gekonnt schafft es das von Lars Kraume (Terror – Ihr Urteil, [2016]) gedrehte, starbesetzte Fernsehspiel, die verschiedene Blickwinkel und Streitpunkte von selbstbestimmtem Sterben und Sterbehilfe aufzeigen, um so einen wichtigen Diskurs zur besten Sendezeit am vergangenen Montagabend anzustoßen. Dem fiktiven Herrn Gärtner geht es vor allem auch darum, dass er nicht wie seine Frau hilflos im Krankenhaus an Schläuchen und Maschinen enden will. Eine aus meiner Sicht nachvollziehbare Haltung. Doch darf auch unglücklichen jungen, gesunden Menschen beim Suizid geholfen werden? Wo liegen die Risiken und Grenzen von Sterbehilfe? Höhepunkt des nüchtern, aber äußerst wirkungsvoll inszenierten TV-Films bildet eine knapp halbstündige Auseinandersetzung zwischen Gärtners Anwalt Biegler (für meinen Geschmack einen Hauch zu arrogant dargestellt von Lars Eidinger) und Bischoff Thiel (stark: Ulrich Matthes) im Spannungsfeld von Religion, Philosophie und Ethik. Mit seinen Frage-und-Antwort-Runden und den langen Monologen wirkt GOTT freilich wie ein Justizdrama, obwohl hier keine Gerichtsverhandlung gezeigt wird. Trotz der präsentierten, unterschiedlichen Sichtweisen und Argumente hätte man vielleicht auch die Familie von Herrn Gärtner zur Wort kommen lassen müssen.

Das Ergebnis des Zuschauervoting (70,8 Prozent stimmen dafür, Herrn Gärtner das todbringende Medikament zu geben, 29,2 Prozent dagegen) wurde anschließend in der Talkshow Hart aber fair bekannt gegeben, in welcher Frank Plasberg das Thema Sterbehilfe mit seinen Gästen weiter diskutierte.

Nach der TV-Erstausstrahlung im Ersten ist GOTT von Ferdinand von Schirach noch bis 23. Dezember 2020 in der ARD-Mediathek verfügbar. Außerdem erschien der Fernsehfilm am 26. November 2020 auf DVD.

GOTT nach Ferdinand von Schirach
TV-Film Deutschland 2020. FSK 12. 92 Minuten. Mit: Matthias Habich, Barbara Auer, Lars Eidinger, Ulrich Matthes, Anna Maria Mühe, Christiane Paul, Götz Schubert und Ina Weisse. Regie: Lars Kraume. Drehbuch: Ferdinand von Schirach. Nach seinem Theaterstück.

 

Credits
Bilder (c) ARD Degeto/Constantin Film.

 

 

 

 


Iron Sky

22. Mai 2020

Recht spontan habe ich mich kürzlich entschlossen Iron Sky, den ich schon länger auf meinem Festplattenreceiver aufgenommen hatte, anzusehen. Nazis auf dem Mond, kann das funktionieren?

Massiver Hype, wenig dahinter

Im Jahre 2018 ahnt auf der Erde niemand, dass nicht alle Nazis 1945 besiegt wurden, sondern dass einige Überlebende eine geheime Basis auf der dunklen Seite des Mondes errichtet haben, um von dort die Eroberung der Erde zu planen. Für gute Publicity schickt die US-Präsidentin (Stephanie Paul) fast 50 Jahre nach der ersten Mondlandung wieder ein Raumschiff zum Erdtrabanten, mit dem afroamerikanischen Model James Washington (Christopher Kirby) an Bord. Washington entdeckt die hakenkreuzförmige Basis und wird von den Nazis gefangen genommen. Führer Kortzfleisch (Udo Kier) schickt Oberst Klaus Adler (Götz Otto) auf die Erde, um die Situation auszukundschaften. Der vom verrückten Wissenschaftler Dr. Richter (Tilo Prückner) in einen Weißen verwandelte Washington soll Adler bei seiner Mission helfen. An Bord der Reichsflugscheibe schmuggelt sich auch Adlers Verlobte, die linientreu-idealistische Lehrerin und Erde-Expertin Renate (Julia Dietze). Adler, Renate und Washington landen in den USA und geraten an Vivian Wagner (Peta Sargent), die äußerst ambitionierte Wahlkampfmanagerin der Präsidentin…

Seit Längerem hatte ich von Iron Sky erfahren, vor allem durch den Hype, der bereits im Vorfeld durch eine geschickte Marketing-Kampagne geschürt wurde. Nazis, die sich auf der dunklen Seite des Mondes verstecken, klingt ja erstmal nach einer herrlich bescheuerten Prämisse. Nazisploitation kann auch funktionieren, siehe diverse Werke des jüdischen Parodie-Altmeister Mel Brooks oder Quentin Tarantinos turbulente Groteske Inglourious Basterds (2009). Auf imdb.com kann man nachlesen, dass Jarmo Puskala (als Drehbuchautor und Digital Artist maßgeblich an dem Star Trek-Parodie-Fanfilm Star Wreck: In the Pirkinning beteiligt) die Idee zum Film im Traum hatte und diese beim gemeinsamen Saunagang seinem guten Freund Timo Vuorensola (Regisseur von In the Pirkinning) erzählte. Das Konzept von Nazis auf dem Mond stammt allerdings aus den Roman Endstation: Mond (OT: Rocket Ship Gallileo, 1947) des amerikanischen Science-Fiction-Autors Robert A. Heinlein (1907-1988).

Leider verballerte Iron Sky sein Potenzial ziemlich. Von Anfang an waren Interner-User dazu aufgefordert worden, eigene Ideen einzubringen, die dann teils auch umgesetzt wurden. Das Ergebnis ähnelt einem überteuerten Mega-Blockbuster, der möglichst viele Fans und Zuschauer ansprechen soll: eine insgesamt eher lahme Veranstaltung, durchaus mit ein paar guten Einfälle, die aber keinen abendfüllenden Spielfilm, sondern bestenfalls einen halbstündigen Kurzfilm (siehe Kung Fury) zu tragen vermögen. Dabei funktioniert die finnisch-deutsch-australische Co-Produktion in technischer Hinsicht überraschend gut. Obwohl das Budget „nur“ 7,5 Millionen Euro betrug (ein Zehntel davon aus Crowdfunding finanziert), wirken die visuellen Effekte als kämen sie aus einem viel teureren Streifen. Die Szenen auf dem Mond wurden in ansprechender monochromatischer Optik gestaltet. Und das avantgardistische slowenische Musikprojekt Laibach liefert einen überaus epischen Score ab, der sich natürlich fleißig bei Richard Wagners bekannten Werken bedient.

Schauspielerisch bleibt die ganze Veranstaltung insgesamt recht durchwachsen. Götz Otto (James Bond: Der Morgen stirbt nie, Der Untergang) füllt genüsslich seine Rolle als plumper Offizier aus und Tilo Prückner (Die Fälscher, Rentnercops) scheint sein Part als zauseliger Einstein-Verschnitt auf den Leib geschrieben. Der gewöhnlich zwischen Charakter-Fach und B-Movies wechselnde Udo Kier bekommt als neuer Führer Kortzfleisch recht wenig Screentime. Christopher Kirby sieht als albinisierter Afroamerikaner James Washington im späteren Verlauf des Films wie ein menschgewordener Glücksdrache Fuchur (Die unendliche Geschichte) aus. Die von Stephanie Paul gespielte US-Präsidentin ist unschwer erkennbar als Sarah-Palin-Parodie angelegt. Peta Sargent pendelt in der Rolle der Wahlkampfmanagerin Vivian Wagner (nur echt mit Wonder-Woman-Logo) zwischen machtgeiler Marketingfrau und völlig überkandidelter Weltraum-Tyrannin. Am Ende ist die ganze Geschichte dann insgesamt zu brav und an manchen Stellen zu plump, wenngleich kein totaler Reinfall. Statt alle nicht deutschsprachigen Darsteller dann noch hölzern nachzusynchronisieren hätte man wie in der australischen Serie Danger 5 (2011-2015) einfach alle in ihrer Muttersprache parlieren lassen und entsprechend Untertitel einblenden können.

Iron Sky ist seit Oktober 2012 auf DVD und BluRay erhältlich sowie bei diversen Streaminganbietern abrufbar. Im November 2013 erschien zudem ein Director’s Cut der gut 15 Minuten länger dauert. 2019 kam die Fortsetzung Iron Sky – The Coming Race in die Kinos.

Iron Sky
Science-Fiction-Komödie Finnland, Deutschland, Australien 2012. 89 Minuten (PAL-DVD).
Mit: Julia Dietze, Götz Otto, Christopher Kirby, Udo Kier, Peta Sargent, Stephanie Paul, Tilo Prückner, Michael Cullen u.a. Drehbuch: Michael Kalesniko, Timo Vuorensola. Story: Johanna Sinisalo. Nach einer Idee von Jarmo Puskala. Regie: Timo Vuorensola.

Credits
Bilder (c) Splendid.


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