Review(s) Oktober 2020

1. November 2020

Und auch der Oktober 2020 ist schon wieder Geschichte. Zeit für einen bunten Rückblick auf einen Monat, der nicht nur Horror bereithielt.

Da ab morgen wieder das öffentlicht Leben heruntergefahren wird (Kinos und andere Kultureinrichtungen müssen schließen, Reisen werden schwierig bis unmöglich) freue ich mich, dass mir im Oktober noch ein Kurzurlaub und Kinobesuche mit echten Highlights vergönnt war. Im November heißt es nun zuhause bleiben und dort Filme bzw. Serien schauen. Kein Problem. 😉


Filme
Milla meets Moses
Niemals selten manchmal immer
Oeconomia
Rabbits (1972) (Horroctober 2020)
Luz (RW) (Horroctober 2020)
Die Farbe aus dem All (2019) (Horroctober 2020)
The Dead Don’t Die (RW) (Horroctober 2020)
The Bad Batch (Horroctober 2020)
Bram Stoker’s Dracula (Horroctober 2020)

Serien
Babylon Berlin – Staffel 3
Upload – Staffel 1
Nightflyers (Horroctober 2020)

Sonstiges
Meine 5 liebsten Filme zu Halloween
Verschiebungen – The Story Continues


Außerdem gesehen und (noch) nicht rezensiert

Lipsias fantastische Fabelwesen (Kurzfilm)
Geniale Göttin – Die Geschichte von Hedy Lamarr

Die Chefin – Staffel 11. Folge 1
Cursed – Staffel 1, Folgen 4 und 5
Parlament – Staffel 1, Folgen 1 bis 4
SOKO Leipzig – Staffel 21, Folge 7
Star Trek: Discovery – Staffel 3. Folgen 1 und 2
Star Trek: The Next Generation – Staffel 2, Folgen 19 bis 22
Walker, Texas Ranger – Staffel 5, Folgen 3 und 4

 

 


Das war der Horroctober 2020

1. November 2020

Der filmische Horrormonat ist nun zu Ende, zumindest für dieses Jahr. Hier nochmal alle meine Beiträge im Überblick.

Der Anspruch, wie andere „Horroctober-Teilnehmer“ 13 Filme anzuschauen (und wohlmöglich noch zu besprechen), bestand bei mir von vorneherein nicht. Sicherlich hätte ich den ein oder anderen Gruselstreifen noch gerne mitgenommen, doch sechs Filme (davon zwei Rewatches) und eine komplette Serie sind eine ordentliche Ausbeute.

 

Rabbits
Luz
Nightflyers (Serie)
Die Farbe aus dem All
The Dead Don’t Die
The Bad Batch
Bram Stoker’s Dracula

 


Horroctober 2020, #7: Bram Stoker’s Dracula

31. Oktober 2020

Killerkaninchen, Dämonen, Geister aus der Vergangenheit, außerirdisches Grauen und Kannibalen. Da fehlt doch noch was? Richtig, Vampire! Und zum Finale meines diesjährigen Horroctobers gibt es nicht nur irgendeinen, sondern den bekanntesten!

Transsylvanien, 1462. Fürst Vlad Draculea (Gary Oldman) kehrt von einer erfolgreichen Schlacht gegen die Osmanen zurück. Durch eine Intrige hat sich seine geliebte Ehefrau Elisabeta (Winona Ryder) das Leben genommen. Weil sie nun als Selbstmörderin verdammt ist schwört Vlad dem Christentum ab und verflucht Gott. 435 Jahre später reist der junge Anwalt Jonathan Harker (Keanu Reeves) nach Transsylvanien, um mit einem gewissen Graf Dracula (Gary Oldman) den Kauf mehrerer Grundstücke in London abzuschließen. Als Dracula ein Bild von Jonathans Verlobter Mina Murray (Winona Ryder) erblickt, erkennt der Graf seine verstorbene Gattin wieder…

 

Wie mir Francis Ford Coppolas Verfilmung des Romans von Bram Stoker gefallen hat könnt ihr in meiner Filmkritik bei Vieraugen Kino nachlesen.

 

 


Horroctober 2020, #6: The Bad Batch

30. Oktober 2020

Und weiter im Horroctober, heute mit dem zweiten Spielfilm von Regisseurin Ana Lily Amirpour.

Die USA in naher Zukunft: In einem abgesperrten Gebiet in der texanischen Wüste werden Menschen ausgesetzt, die in der Gesellschaft nicht mehr willkommen sind. Die als „Bad Batch“ gebrandmarkten Ausgestoßenen finden sich in einer gesetzlosen Welt wieder, so auch die junge Arlen (Suki Waterhouse). Gleich an ihrem ersten Tag in der Wüste wird sie von Kannibalen-Bodybuildern, angeführt von Miami Man (Jason Momoa), verschleppt, die Arlen einen Arm und ein Bein amputieren. Kurze Zeit später gelingt ihr mit einem Skateboard die Flucht. In der Wüste wird sie von einem stummen Einsiedler (Jim Carrey) gefunden, der sie nach Comfort bringt, einer Siedlung, die vom charismatisch-geheimnisvollen Guru und Dealer The Dream (Keanu Reeves) geführt wird. Dank einer Beinprothese kann Arlen bald wieder laufen. Sie möchte Rache an den Kannibalen nehmen…

Nach ihrem eindrucksvollen Vampir-Western A Girl Walks Home Alone At Night lieferte die iranisch-amerikanische Regisseurin Ana Lily Amirpour mit dem Endzeit-Streifen The Bad Batch ihren zweiten abendfüllenden Film ab, unter anderem mit Suki Waterhouse, Jason Momoa, Jim Carrey und Keanu Reeves.

Zu meiner Filmkritik bei Vieraugen Kino

 


Horroctober 2020, #5: The Dead Don’t Die

28. Oktober 2020

Nach Killerkaninchen, Dämonen, einem verfluchten Raumkreuzer und farbenfrohem Grauen aus dem All geht es heute im Horroctober 2020 mit Zombies weiter.



In der beschaulichen 738-Seelen-Kleinstadt Centerville geht alles seinen gemächlichen Gang. Da haben vor allem die Polizisten Cliff (Bill Murray), Ronnie (Adam Driver) und Mindy (Chloë Sevigny) eher wenig zu tun. Doch eines Tages häufen sich merkwürdige Vorkommnisse. Die Tageszeiten spielen verrückt. Uhren, Handys und Radios geben ihren Geist auf. Außerdem verschwinden sämtliche Tiere wie Kühe, Hühner, Katzen und Hunde. Als der Mond plötzlich ungewohnte Farbenpracht zeigt steigen die Verstorbenen als Untote aus ihren Gräbern und beginnen ihren Angriff auf die Bewohner Centervilles. Während sich Tankstellenbetreiber Billy (Caleb Landry Jones) und Baumarkt-Verkäufer Hank (Danny Glover) mit allerlei Gerätschaften verschanzen weiß sich die eigenartige schottische Bestatterin Zelda Winston (Tilda Swinton) mit ihrem Samurai-Schwert gegen die Zombie-Horden zur Wehr zu setzen. Das Polizisten-Trio scheint derweil mit der sich ausbreitenden Untoten-Epidemie ziemlich überfordert…

Beim kürzlichen Rewatch hat mich Jim Jarmuschs Zombie-Film vom letzten Jahr positiv überrascht. Denn bei der zweiten Sichtung gefiel mir The Dead Don’t Die fast noch besser als beim ersten Mal, was jetzt nicht unbedingt selbstverständlich erscheint. Aber die herrlich entschleunigte Untoten-Apokalypse mit spaßigen Zitaten (z.B wird Tankstellenverkäufer Billy ständig Bilbo oder Frodo genannt), herrlichen Meta-Witzen und natürlich Tilda Swinton als schräge, schwertschwingende schottische Bestatterin Zelda Winston, die für diese Rolle mit dem mwj-Film-Awards als beste Nebendarstellerin 2019 ausgezeichnet wurde, machen auch wiederholt Spaß. Den unnachahmlichen schottischen Akzent Swintons in der Originalfassung versuchte man in der deutschen Synchronfassung beizubehalten, was auch ganz ordentlich gelang.

Zu meiner Filmkritik vom Juni 2019 bei Vieraugen Kino

Die Zombies im Film fallen übrigens nicht nur die Lebenden an, es verlangt ihnen auch nach Dingen, die sie zu ihren Lebzeiten geliebt haben. Daher meine Frage: wenn ihr als Zombie wieder auferstehen würdet, was wäre das bei euch? Rein essenstechnisch würde ich zwischen „Sesamriegel“ und „Birnenwein“ wechseln. Und ansonsten vermutlich „Dead Can Dance“ oder „Legion“. 😉

 


Horroctober 2020, #4: Die Farbe aus dem All

27. Oktober 2020

Wegen meines Kurzurlaubs und anderen Kinobesuchen habe ich den Horroctober zuletzt ziemlich vernachlässt. Doch nun geht es wieder weiter mit dem schaurigen Monat, heute mit einer Lovecraft-Adaption mit Nicholas Cage!



Nach der Operation seiner krebskranken Ehefrau Theresa (Joely Richardson) ist Nathan Gardner (Nicholas Cage) mit ihr und der ganzen Familie, den Teenager-Kindern Lavinia (Madeleine Arthur) und Benny (Brendan Meyer) sowie dem jüngeren Jack (Julian Hilliard), ins ländliche Neuengland gezogen. Auf der alten Farm seines verstorbenen Vaters baut Nathan Obst und Gemüse an und hält Alpakas als Nutztiere während Theresa ihre Arbeit im Home Office erledigt. Die ländliche Idylle wird jedoch empfindlich gestört als eines Nachts ein Meteorit auf der Farm einschlägt. Die Gardners erleben fortan eine mysteriöse Farbenpracht und merkwürdige Erscheinungen während sich allmählich auch Fauna und Flora verändern. Auch Hydrologe Ward Phillips (Elliot Knight), der die hiesige Wasserqualität untersucht, wird Zeuge von ungeheuerlichen Vorgängen…

Wie mir der Film von Richard Stanley gefallen hat könnt ihr in meiner Filmkritik bei Vieraugen Kino nachlesen.

Weitere Horroctober-Beiträge 2020
Rabbits (1972)
Luz (2018)
Nightflyers (2018) (Serie)

 


Horroctober 2020, #3: Nightflyers (Serie)

14. Oktober 2020

Horroctober, das bedeutet nicht nur HorrorFilme, sondern auch Horror-Serien. Daher stand bei mir vor kurzem Nightflyers auf dem Programm, basierend auf einer Novelle von George R.R. Martin (Game of Thrones).

Raumfahrt des Grauens

2093. Die Erde ist kaum noch bewohnbar und so wird eine Gruppe von Wissenschaftler um Dr. Karl D’Branin (Eoin Macken) und Xenobiologie Roawn (Angus Sampson) an Bord des Raumkreuzers Nightflyer ins All geschickt, um Kontakt mit der Alienrasse namens Volcryn aufzunehmen. So soll der Menschheit eine Zukunft ermöglicht werden. Roy Eris (David Ajala), Captain des Raumschiffes, gibt sich geheimnisvoll und erscheint Crew und Passagieren nur als Hologramm. Die Anwesenheit des mächtigen Telepathen Thale (Sam Strike) sorgt für Unruhe an Bord, obwohl Thales Therapeutin Agatha Matheson (Gretchen Mol) ihn beaufsichtigt. Als diverse gefährliche Fehlfunktionen die Crew um Brückenoffizier Auggie (Brian F. O’Byrne), die genetisch aufgewertete Missionspezialistin Melantha Jhiri (Jodie Turner-Smith) und Kybernetikerin Lommie Thorne (Maya Eshet) in Aufruhr versetzt, fällt der Verdacht schnell auf Thale. Doch steckt nicht vielleicht irgendetwas oder irgendjemand Anderes dahinter…?

Lange bevor George R.R. Martin (geboren 1948) mit seinem komplexen Fantasy-Epos Das Lied von Eis und Feuer (A Song of Ice and Fire, 1996-?) und dessen Serien-Adaption Game of Thrones (2011-2019) weltbekannt wurde, war der amerikanische Schriftsteller schon ein gefragter Mann in Phantastik-Kreisen. 1980 veröffentlichte Martin die Novelle Nightflyers, die eine Nominierung für den renommierten Hugo-Award erhielt. Ein Jahr später erschien eine erweiterte Fassung der Story, die von Autor/Produzent Robert Jaffe und Martin 1987 als Film adaptiert wurde. Zwar öffnete die Verfilmung Martin viele Türen, doch war er mit den Änderungen an den Figuren nicht zufrieden. 30 Jahre später entstand in Zusammenarbeit des Spartensenders Syfy und des Streamingriesen Netflix eine Version als TV-Serie, ohne direkte Beteiligung Martins, der lediglich als einer der vielen Executive Producer genannt wird. Nach der Erstausstrahlung auf Syfy im Dezember 2018 erschien Nightflyers im Februar 2019 auch beim roten N. Das Echo zur TV-Adaption gestaltet sich sehr durchwachsen. 5,9 von 10 bei imdb.com, 35 % bei Rotten Tomatoes und 47 von 100 bei Metacritic. Auch die vereinzelten Reviews, die ich gelesen habe, fallen eher mäßig aus. Zu Unrecht wie ich nach der Sichtung finde. Mag sein, dass ich im Subgenre Scifi-Horror nicht so sehr bewandert bin und daher nicht beurteilen kann, ob und inwieweit Nightflyers bei bekannten Vorläufern „abkupfert“ oder ob es ähnliche Szenarien schon besser präsentiert wurden, doch dem allgemeinen „Schlechtreden“ der zweiten Verfilmung von GRRMs Novelle kann ich mich nicht anschließen, ohne jedoch die Vorlage selbst oder die erste Adaption zu kennen.

Dass die Serie (wohl aufgrund schwacher Quoten) nach nur einer Staffel mit zehn Episoden eingestellt wurde und somit am Ende eine leider in weiten Teilen unfertige Geschichte abliefert steht jetzt auch nicht unbedingt auf der Habenseite. Aber was der für die Adaption verantwortliche zeichnende Jeff Buhler (Friedhof der Kuscheltiere [2019]) und seine Co-Autoren hier erzählen konnte mich durchaus fesseln. Dazu kommt eine absolut gelungene und passende Inszenierung, welche die unheimliche, bedrohliche Situation an Bord des großen Raumkreuzers gekonnt etabliert. Der starke Score von Will Bates (Another Earth, I Origins) und ein beklemmendes Sounddesign tun ihr übrigens, wenngleich manche finstere Momente etwas zu sehr angekündigt werden. Aus dem insgesamt soliden Ensemble ragt die israelische Schauspielerin Maya Eshet als androgyne und traumatisierte Lommie heraus. Die Kybernetikerin verbindet sich per Anschluss in ihrem Arm mit dem Computer des Raumschiffes. Dadurch kommt zwischenzeitlich ein bisschen Matrix-Atmosphäre auf. Ein paar kleine Kubrick-Zitate gibt’s gratis dazu.

Nightflyers ist seit dem 1. Februar 2019 bei Netflix abrufbar.


Nightflyers
Science-Fiction-Horror-Serie USA 2018. 10 Folgen. Gesamtlänge: ca. 440 Minuten.
Mit: Eoin Macken, David Ajala, Jodie Turner-Smith, Gretchen Mol, Angus Sampson, Sam Strike, Maya Eshet, Brian F. O’Byrne, Bronte Carmichael, Miranda Raison u.a. Nach der Novelle von George R.R. Martin. Adaption: Jeff Buhler.

Credits
Bilder (c) Netflix/Syfy.


Weitere Horroctober-Beiträge 2020
Rabbits (1972)
Luz (2018)

 


Horroctober 2020, #2: Luz

10. Oktober 2020

Für den zweiten Beitrag zum diesjährigen Horroctober gab es eine Wiederholungssichtung eines ästhetisch sehr hochwertigen deutschen Horror-Streifens, den ich letztes Jahr auf dem Internationalen Filmwochenende in Würzburg gesehen hatte.

In einer schummrigen Bar trifft Polizeipsychologie Dr. Rosini (Jan Bluthardt) auf die attraktive Nora (Julia Riedler). Während des gemeinsamen Konsums unzähliger Drinks erzählt die junge Frau dem Therapeuten von ihrer alten Freundin Luz (Luana Velis), die Nora während ihrer Zeit in einer katholischen Mädchenschule in Chile kennen lernte. Kurz darauf wird Dr. Rosini in die nächste Polizeiwache gerufen, wo eine geistig verwirrte und verletzte Taxifahrerin, eben jene Luz, aufgetaucht ist. In Anwesenheit von Kommissarin Bertillon (Nadja Stübiger) und Übersetzer Olarte (Johannes Benecke) versetzt Rosini Luz in Hypnose und lässt sie die Ereignisse des Tages rekapitulieren. Doch im Verlauf der Befragung treten dämonische Mächte zu Tage…

Tilman Singer liefert mit seinem Langfilmdebüt (gleichzeitig auch sein Abschlussfilm an der Kunsthochschule für Medien Köln) einen äußerst süffigen Retro-Horror-Trip, der zwar keine besonders ausgeklügelte Story erzählt, aber auf gekonnte Weise „Style over Substance“ zelebriert.

Zu meiner Filmkritik vom Januar 2019 bei Vieraugen Kino

Luz gewann bei den MWJ Film Awards 2019 zwei Preise, für die beste Musik und den besten Schnitt. Seit 27. September 2019 ist der Film auf DVD und BluRay erhältlich.

 


Horroctober 2020, #1: Rabbits

4. Oktober 2020

Als ersten Beitrag für den diesjährigen Horroctober habe ich mir einen Film ausgesucht, den ich schon seit Jahren sehnlichst anschauen wollte, einfach weil die Prämisse zu behämmert klingt.

Um der Kaninchenplage in Arizona Herr zu werden spritzt ein Forscher ein paar Nagetieren ein neuartiges Serum, welches sie unfruchtbar machen soll. Doch der Schuss geht gewaltig nach hinten los! Denn schon bald macht eine Horde mutierter Killerkaninchen Jagd auf die Menschen! Wird es den Behörden und dem Militär gelingen, die tödlichen Hoppelhäschen, etwa mit (un)heiligen Handgranaten, zu stoppen? Das und mehr erfahrt ihr in meiner Filmkritik zu Rabbits bei Vieraugen Kino

 


Horroctober 2020: Der Startschuss

1. Oktober 2020

Es ist mittlerweile schon Oktober und wie wir alle wissen widmen sich viele Filmfans in diesem Monat den gruseligen und horrormäßigen Genre-Werken. Auch ich als kleiner Angsthase bin wieder mit dabei!

Welche schaurig-schröcklichen Streifen ich dieses Jahr sichten werde, bleibt aber noch ein gut gehütetes Geheimnis. Eventuell steht auch eine Serie auf dem Programm. Wer weiß das schon? Seid gespannt! Der erste Film ist bereits auf dem Weg in den Player!


LINKTIPPS:

Horroctober 2019
Crimson Peak
Therapie für einen Vampir
Elizabeth Harvest
Suspiria (2018)
Moon Child

Horrorfilme aus dem Kinojahr 2020
Little Joe
After Midnight (2019)
Fire (PoZar) (Kurzfilm)
The New Mutants
Daniel Isn’t Real
(Fantasy Filmfest 2020)

 


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