Argoman – Der phantastische Supermann (Kurzkritik)

8. Mai 2018

Im Amerika der 1960er prügelten sich Batman und Robin mit bösen Buben durch eine grellbunte Camp-Serie, während in Europa der phantastische Argoman die Welt vor der Vernichtung bewahrte…



Machoman, der sexistische Hampelmann

Wenn Sir Reginald Hoover (Roger Browne) nicht gerade auf seinem luxuriösen Inseldomizil chillt und hübsche junge Frauen mit Hilfe seiner besonderen Kräfte anlockt, um sie zu beglücken, so kämpft der reiche Playboy als Argoman gegen finstere Schurken wie Jenabell (Dominique Boschero), selbsternannte Königin der Welt. Die gerissene Dame plant mit der Hilfe eines überaus seltenen Diamanten die Welt ins Chaos zu stürzen. Argoman ist gefragt. Zu dumm dass seine übermenschlichen Fähigkeiten nach dem Koitus für sechs Stunden aussetzen…

Nach dem Ende der Sandalen-Welle dreht man in Italien Spaghetti-Western und Eurospy-Filme (als Reaktion auf die ersten James-Bond-Abenteuer) sowie Superhelden-Streifen. Als Hybrid aus den beiden letztgenannten Genres fungiert Argoman – Der phantastische Supermann von Regisseur Sergio Grieco. Die erste Hälfte, in welcher der titelgebende Held aus oben genanntem Grund seine Kräfte kaum sinnvoll einsetzen kann, bietet vor allem aus heutiger Sicht ein beispielloses Sexismusfest und dürfte zu den Lieblingswerken von Mr. Swinestein gehören. Mit dem tatsächlichen Auftauchen Argomans etwa in der Mitte der Geschichte gewinnt die ganze Sache dann etwas an „Spannung“. Freilich wirkt der Plot total gaga, aber die albernen Hampeleien des Helden (im gelb-schwarzen Strampelanzug mit rotem Cape!), die schrillen Kostüme der Antagonistin und der hemmungslos überkandidelte Sixties-Score von Piero Umiliani (Komponist des Gassenhauers „Mah Nà Mah Nà“) sorgen immerhin streckenweise für einen gewissen Unterhaltungswert. Leading Man Roger Browne wurde vermutlich gecastet, weil er wie die lebende Kombination aus Adam West, Sean Connery und William Shatner aussieht. In einer austauschbaren Rolle als Jenabells oberster Handlanger zu sehen: Mimmo Palmara (1928-2016), vormals fleißiger Sandalenkino-Nebendarsteller.

Im Rahmen der Reihe SchleFaz wurde bei Tele 5 am 27. April 2018 leider (oder Gott sei Dank?) nur die gekürzte deutsche Version gezeigt. Auf DVD gibt es die ungeschnittene Fassung.

Argoman – Der phantastische Supermann (Come rubare la corona d’Inghilterra)
Action/Agentenfilm Italien 1967. FSK 12. 93 Minuten. Mit: Roger Browne, Dominique Boschero, Edoardo Fajardo, Nadia Marlowa, Mimmo Palmara alias Dick Palmer, Nino Dal Fabbro alias Richard Peters u.a. Regie: Sergio Grieco alias Terence Hathaway.

Credits:
Bild (c) SchröderMedia.

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Auftakt zum Kurzkritiken-Sommer 2018

7. Mai 2018

Sommer, Sonne, Kurzkritiken. Es geht wieder los!

„Machst du dieses Jahr wieder einen Kurzkritiken-Sommer?“ / „Wann geht der neue Kurzkritiken-Sommer wieder los?“ / „Ich freu mich schon wie ein Schnitzel, bitte mach wieder nen KKS!“

Unzählige Anfragen wie diese erreichten mich in den letzten Wochen. Voller Stolz kann ich nun verkündigen: JA, ES GIBT AUCH 2018 WIEDER EINEN KURZKRITIKEN-SOMMER!

Und das beste daran, er geht viel früher los als 2016 und 2017! Natürlich aufgrund der sommerlichen Temperaturen sowie der Tatsache, dass die Sommer-Blockbuster-Saison für gewöhnlich schon Ende April beginnt. Die Auftakt-Kurzkritik ist bereits geschrieben, ihre Veröffentlichung folgt in bälde.

Was erwarten euch dieses Jahr für Filme (und Serien)? Lasst euch überraschen. Zwar gibt es recht konkrete Planungen bei der inhaltlichen Gestaltung, aber spontan eingeschobene Werke sind nicht ausgeschlossen.

Euer mwj 🙂

 


Review(s) September 2017

3. Oktober 2017

In den letzten Wochen war wirklich viel los. Leider weniger bei meiner Review-Ausbeute für September…


Viel Arbeit im Büro, Freakshow-Festival, Gruseltagswahl und die Hochzeit meines Cousins. Der September war sicher nicht langweilig. Nur hat meine Produktivität etwas unter dem ereignisreichen Monat gelitten. Immerhin konnte ich den Kurzkritiken-Sommer abschließen, mich auf die Blade-Runner-Fortsetzung vorbereiten und Abschied nehmen vom Clone Club. Und dann war da noch diese höchst mysteriöse Serie…

Filme
Blade Runner – Final Cut
Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza (Kurzkritiken-Sommer)
Star Crash 2 – Flucht aus Galaxy 3 (Kurzkritiken-Sommer)

Serien
Orphan Black – Staffel 5
Star Trek: Discovery – Folgen 1 und 2
Twin Peaks (Pilotfilm)

Sonstiges
Kurzkritiken-Sommer 2017 – Rückblick


Kurzkritiken-Sommer 2017 – Rückblick

24. September 2017

Auch wenn die letzten Tage durch sehr angenehme Temperaturen auffielen, so dürfte die heiße Jahreszeit vorbei sein. Daher blicken wir zurück auf den Kurzkritiken-Sommer 2017…



Im Vergleich zum ersten KKS letztes Jahr war meine Herangehensweise 2017 eine fast völlig andere. Die Filmauswahl 2016 bestimmte meine Wunschliste bei einem Online-Anbieter von Leih-DVDs. Dieses Jahr pickte ich mir die Werke spontan aus dem aktuellen TV-Programm, Streaminganbietern und günstig erworbenen Scheiben heraus. Außerdem wurden Serien mit in die Rubrik aufgenommen.

Qualitativ war der KKS 2017 in seiner Gesamtheit sicherlich alles andere als hochwertig, wobei das durchaus Absicht war. Statt schlechten Sommerblockbustern im Kino habe ich mir stattdessen mehrere mäßige bis schwache B-Movies/Trashfilme zuhause gegönnt, was sicherlich preisgünstiger war. Mit Die Taschendiebin gab es sogar einen Film des aktuellen deutschen Kinojahres (den ich im Open-Air-Kino erleben durfte) sowie eine Erstveröffentlichung auf DVD: Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine.

Zwar sichtete ich nur zwei Serien mit jeweils den ersten beiden Staffeln, doch boten diese immerhin solide Unterhaltung. Season 2 von Into The Badlands premierte im Frühjahr 2017 bei Amazon frisch aus den USA. Mit einer Preisverleihung kann ich heuer leider nicht dienen wenngleich es in positiver und negativer Hinsicht sicherliche aussichtsreiche Kandidaten gäbe, z.B. Star Crash 2 für die geilsten Kostüme oder Star Raiders für die schlechteste Musik. Jedenfalls bin ich gespannt wie sich die Kurzkritiken-Lage im Sommer 2018 gestaltet und hoffe auf weniger Streifen mit Caspar Van Dien, dem Tom Cruise des Billigfilms.

 

Hier nochmal der Kurzkritiken-Sommer 2017 in der Übersicht:

Filme

Avengers Grimm (2015) – 1/10
Die Taschendiebin (2016) – 8/10
The Loft (2014) – 3/10
Ex Machina (2015) – 8/10
Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine (2017) – 3/10
Absolutely Fabulous – Der Film (2016) – 8/10
Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza (2005) – 6/10
Star Crash 2 (1981) – 3/10

Durchschnitt: 5/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Serien

Castle – Staffel 1 (2009) – 6/10
Into The Badlands – Staffel 1 (2015) – 7/10
Into The Badlands – Staffel 2 (2017) – 7/10
Castle – Staffel 2 (2009/10) – 6/10

Durchschnitt: 6,5/10

 

 

 

 

 

Die DVD-Cover/Bilder sind Eigentum des jeweiligen Verleihs.


Star Crash 2 – Flucht von Galaxy 3 (Kurzkritik)

17. September 2017

Als würdiger Abschluss der diesjährigen Kurzkritiken-Sommer-Saison kommt nur ein Film in Frage: Star Crash 2, ein „Sequel“ wie es durchgeknallter kaum sein könnte.



Star Crash meets The Blue Lagoon

Mit seiner übermächtigen Raumflotte erobert der finstere Oraclon (Don Powell) nach und nach die gesamte Galaxis. Auch der Planet Exolon, wo der friedliche König Zanor (Chris Avram) herrscht, wird angegriffen. Die Streitmacht von Zanors erstem Offizier Lithan (Fausto Di Bella) ist Oraclons Flotte allerdings hoffnungslos unterlegen. Daher flieht Lithan gemeinsam mit Prinzessin Belle Star (Cheryl Buchanan) um Hilfe zu holen. Das Schiff der beiden kommt durch einen Defekt im Navigationscomputers vom Kurs ab. Lithan und Belle müssen auf der Erde landen, wo sie auf einfache Menschen treffen, die ohne Fortschritt und Wissenschaft existieren. Nach anfänglichen Feindseligkeiten schließen die beiden Parteien Frieden. Die unsterblichen Lithan und Belle lernen durch ihre Zusammenleben mit den Erdlingen sogar das Wunder der (körperlichen) Liebe kennen…

Im Jahr 1981 kam nicht nur der kleine mwj auf die Welt. Auch die B-Movie-Maschinerie auf der Apenninhalbinsel gebar eine kuriose (filmische) Kreatur, nämlich Star Crash 2, auch bekannt als Flucht von Galaxy 3, wobei man hier anmerken muss, dass beinahe mehr Alternativtitel als Darsteller existieren. Diese inoffizielle Fortsetzung zum kultig-schlechten Sternenkrieg-Abklatsch von 1978 setzt dem spatialen Wahnwitz teilweise noch einen drauf. Die Weltraumszenen sind gleichsam wie die Modelle (natürlich auch die geniale Raumschiff-Kralle!) komplett aus Teil 1 recycelt. Ansonsten hat die vermeintliche Fortsetzung mit dem „Original“ eher wenig gemeinsam. Mit zunehmender Laufzeit verwandelt sich das unlogisch-einfallslos-generische Weltraumgedöns nämlich in eine zwischen Langeweile und unfreiwilliger Komik pendelnde, brave Softsex-Robinsonade à la Die Blaue Lagune, da unsere beiden übermenschlichen, aber völlig „vergeistigen“ Helden von den Erdbewohnern (vermutlich Sandalenfilm-Statisten in zweiter Generation oder Komparsen, die beim Moonraker-Casting durchgefallen sind) wichtige sinnliche Erkenntnisse gewinnen. Die Liebesszenen sind mit einer derart kitschig-schleimigen Musik unterlegt, dass einem die Ohren bluten. Immerhin kommen trotz der miesen Bildqualität (fast unter VHS-Niveau) die unbeschreiblich farbenfrohen Kostüme, die so manchem Cosplay-Veteran Tränen in die Augen treiben dürften, sehr gut zur Geltung. Vor allem die Erscheinung von Bösewicht Oraclon als quietschbuntem, Harlem-Disco-Ming mit Glitzerbart (!) sucht ihresgleichen. Dass es im Anschluss zu keinem weiteren Sequel unter dem Titel Star Crash 3 – Flucht von Galaxy 2 kam, macht mich irgendwie etwas traurig. Daher werde ich jetzt online nachforschen, ob es die Klamotten von Oraclon auch in meiner Größe gibt.

Kurzkritik von Emmo Weo Joddo alias Emery W. Johnson

Star Crash 2 – Flucht von Galaxy 3 (Giochi erotici nella terza galassia)
Science-Fiction-Abenteuer Italien 1981. FSK 12. 84 Minuten. Mit: Cheryl Buchanan, Fausto Di Bella alias James Milton, Don Powell, Chris Avram alias Auran Cristea, Max Turilli, Attilio Dottesio u.a. Regie: Bitto Albertini alias Ben Norman. Drehbuch: Bitto Albertini alias John Thomas.

Bilder (c) Team One/Horgi Music.


Anthony Zimmer – Fluchtpunkt Nizza (Kurzkritik)

12. September 2017

Nach der schlappen Hollywood-Fälschung musste ich schließlich auch das Original dieses französischen Thrillers ansehen. Aber funktioniert dieser überhaupt noch, wenn man die Schlusswendung bereits kennt?



Zimmer, das Phantom

Wer ist Anthony Zimmer? Nicht der Bruder des Filmkomponisten Hans, sondern ein international gesuchter Verbrecher, der dank Geldwäsche sehr reich wurde. Nicht nur die französischen Behörden in Person von Akermann (Sami Frey) fahnden nach Zimmer, sondern auch die russische Mafia jagt den Betrüger. Weil er sein Aussehen durch plastische Chirurgie verändern ließ, kann Anthony Zimmer von niemandem identifiziert werden. Auf der Suche nach ihm reist die attraktive Chiara (Sophie Marceau) im TGV nach Nizza, wo sie sich zu dem unscheinbaren François Taillandier (Yvan Attal) setzt und ihm schöne Augen macht. In Nizza angekommen nimmt Chiara François mit in ihre Luxussuite und küsst ihn. Am nächsten Morgen wird François beinahe erschossen, kann jedoch aus dem Hotel fliehen. Nachdem er seine Geschichte der Polizei erzählt, wird Taillandier zur Behandlung seiner Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Doch auch dort ist er nicht sicher, weil man ihn nun für Anthony Zimmer hält…

Trotz Starbesetzung (Depp, Jolie), einem Oscar-Gewinner (Florian Henckel von Donnersmarck) auf dem Regie-Stuhl und Venedig als Kulisse war The Tourist aus meiner Sicht ein überaus langweiliges Unterfangen. 100 Millionen Dollar hat man ihn diesen Rohrkrepierer investiert, wobei der Großteil des Geldes sicherlich an die verschenkten Stars ging oder für Bestechungsgelder an die HFPA (Golden Globes) verschleudert wurde. Das Original zu diesem überaus schwachen Hollywood-Remake drehte Jerôme Salle (Largo Winch) in seinem Regiedebüt für „läppische“ 11 Millionen Euro. Auch wenn Anthony Zimmer (deutscher Titel: Fluchtpunkt Nizza) inhaltlich recht dünn gestrickt ist, so gelingt hier dank ansprechender Inszenierung mit ästhetisch komponierten Szenen ein solider Streifen, der seine kurze Laufzeit effektiv nutzt und auf reißerische Action verzichtet. Der Schlusstwist erscheint aber auch hier mehr als unlogisch, was das Gesamtbild leider etwas negativ beeinflusst. Bei meiner nächsten langen Zugfahrt treffe ich hoffentlich auch auf eine attraktive Frau, der ich mit ihrem Reißverschluss behilflich sein kann.

Fluchtpunkt Nizza (Anthony Zimmer)
Krimi Frankreich 2005. FSK 16. 85 Minuten. Mit: Yvan Attal, Sophie Marceau, Sami Frey, Gilles Lelouche, Daniel Olbrychski, Samir Guesmi u.a. Drehbuch und Regie: Jérôme Salle.

Bild (c) Studiocanal.


Review(s) August 2017

2. September 2017

Nach dem überaus „faulen“ Juli konnte es mit der Review-Ausbeute im just vergangenen August nur besser werden. Wurde es auch…

Im Nachhinein betrachtet war der Sommer 2017 doch nicht so unerträglich heiß. Der August bedeutet wettermäßig ohnehin ein Abflauen der Temperaturen. Und ich konnte zu mehr Produktivität zurückfinden. Vor allem dank der Kurzkritiken, die ein probates Mittel sind, um der Flut an nach Besprechung schreienden Filmen und Serien wenigstens halbwegs Herr zu werden. Auch wenn gestern meteorologischer Herbstbeginn war, so wird der Kurzkritiken-Sommer noch bis Mitte September weitergehen. Mit wie vielen Filmen/Serien kann ich allerdings noch nicht sagen.

Hier nun aber wie versprochen der „August in Reviews“:

Filme
Dunkirk
The Party
Bullyparade – Der Film

The Loft (Kurzkritiken-Sommer)
Deus Ex Machina (Kurzkritiken-Sommer)

Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine (Kurzkritiken-Sommer)
Absolutely Fabulous – Der Film (Kurzkritiken-Sommer)

Serien
Angie Tribeca – Staffel 3
Into The Badlands – Staffel 2 (Kurzkritiken-Sommer)
Castle – Staffel 2 (Kurzkritiken-Sommer)

Sonstiges
Update der Leseliste


Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

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Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

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