Das war der Kurzkritiken-Sommer 2018

23. September 2018

Während es draußen herbstlich stürmt, scheint es wirklich höchste Eisenbahn, den diesjährigen Kurzkritiken-Sommer mit einem kleinen Resümee abzuschließen.

Interessant erscheint der Rückblick auch auf die beiden Vorjahre. Während der KKS 2016 lediglich zehn Kurzkritiken (alles Filme) umfasste, gab es 2017 immerhin schon eine Steigerung auf zwölf (acht Filme, vier Serienstaffeln). Dieses Jahr waren es dann sogar zwanzig Kurzkritiken, wobei ein 70 Prozent davon auf die Einzel-Episoden-Reviews von Danger 5, dem campy Centrepiece. Das Thema des KKS 2018 lässt sich somit mit „1960er-und-1980er-Retro-Trip“ umschreiben. Da der nächste Sommer noch weit entfernt ist, habe ich natürlich noch keinen blassen Schimmer, wie der Kurzkritiken-Sommer im nächsten Jahr inhaltlich aussehen soll und ob/inwieweit es ein Schwerpunktthema geben wird.


Eine Preisverleihung gibt es heuer ebenfalls nicht, denn vermutlich würden David Ashby und Dario Russo, die mit ihrem Kurzfilm Italian Spiderman sowie den einzelnen Danger 5-Episoden gleich 15mal vertreten sind, sowieso fast alle abräumen. Mario Bava bekäme einen Spezialpreis für die beste Ausstattung und Beleuchtung. In loser Folge wird es natürlich in den nächsten Wochen und Monate hier auf diesem Blog wieder Kurzkritiken geben.

 

 

Aber nun viel Vergnügen mit den gesammelten Reviews:

Filme

Argoman – Der phantastische Supermann (1967)
Gefahr: Diabolik (1968)
Italian Spiderman (2008)
Masters Of The Universe (1987)
Planet der Vampire (1965)




Serien (-Folgen)

Batman – Folgen 1 und 2 (1966)

Danger 5 – Staffel 1 (2011/12)
Episode 0: The Diamond Girls
Episode 1: I Danced For Hitler
Episode 2: Lizard-Men Of The Third Reich
Episode 3: Kill-Men Of The Rising Sun
Episode 4: Hitler’s Golden Murder Palace
Episode 5: Fresh Meat For Hitler’s Sex Kitchen
Episode 6: Final Victory

 

 

 

Danger 5 Staffel 2 (2015)
Episode 1: Merry Christmas Colonel
Episode 2: Johnny Hitler
Episode 3: Revenge Of The Lizardmen
Episode 4: Un sacco di Natale
Episode 5: Super Dead
Episode 6: Back To The Führer
Episode 7: Welcome To Hitlerland

 

Bilder-Credits:
Argoman (c) SchröderMedia
Gefahr: Diabolik (c) Paramount
Italian Spiderman (c) Alrugo
Masters Of The Universe (c) Winklerfilm/Alive
Planet der Vampire (c) Universum Film
Batman (c) Warner
Danger 5 (c) Edel Germany


Danger 5: Welcome To Hitlerland (Kurzkritik)

23. September 2018

Das Ende ist da, sowohl vom diesjährigen Kurzkritiken-Sommer als auch von Danger 5. Im großen Finale von Staffel 2 kommt es zum endgültigen Endkampf gegen den ewigen Erzfeind…

Previously On DANGER 5

Danger Rangers in Space

Nach ihrer Reise in Vergangenheit kehren Danger 5 zurück in die Gegenwart und sind schockiert. Hitler (Carmine Russo) hat irgendwie überlebt und beherrscht nun als allmächtiger Boss Hitler die ganze Welt von seinem Raumschiff im Orbit aus. Die Überlebenschancen der Agenten sind gleich null, denn Hitlers Albtraumwelt ist völlig vegan und daher kann Pierre (Pacharo Mzembe) seinen Zeitreise-Cocktail nicht zubereiten. Eine hoffnungslose Hetzjagd beginnt…

Im ultimativ letzten Streich mobilisieren Dave Ashby und Dario Russo nochmal eine geballte Ladung Irrwitz und bringen die zweite Runde ihrer Retro-Camp-Naziploitation-Serie zu einemk würdigen Abschluss. Welcome To Hitlerland entführt die Zuschauer nicht nur in eine krude Dystopie, das letzte Abenteuer der gefährlich guten Fünf bietet auch herrlichen Scifi-Trash nach (wie sollte es auch anders sein) japanischem Vorbild. Natürlich ist das hier alles völlig gaga, wenn eine unerwartete, zudem mindestens alberne und/oder gleichzeitig unlogischste die nächste jagt. Dazu gibt es hier eine Reihe schräger, in Ganzkörperkostümen herumhampelnder Nebenfiguren wie einen Roboter, oder sprechende Tiere wie ein Yeti sowie ein Haifisch namens Megabite! Dazu schweben Gebäude und Raumschiffe einfach so durchs All und bei der finalen Konfrontation vollziehen die Mitglieder des titelgebenden Teams die Verwandlung zur Sentai-Truppe (ich sag nur Power Rangers). Dem allumfassenden Rundumschlag gegen die popkulturellen Sünden der 1980er fügt Welcome To Hitlerland noch das Genre der plumpen Sitcom hinzu, wenn Hitler seine Gegner in einer besonders bösen Form dieser Seriengattung gefangenhält. Einen herrlichen abgespacten Score gibt’s gratis dazu.

An dieser Stelle muss sich mich bei allen Beteiligten von Danger 5 bedanken, dass es diese im besten Sinne kuriose Show überhaupt das Licht der Fernsehbildschirme erblickt hat. Was hat mir diese tolle Serie für schöne Stunden bei der Erst- und Zweitsichtung im letzten Jahr sowie bei der Dritt- und Viertsichtung im Rahmen des Kurzkritiken-Sommers 2018 beschert! Wenn ihr mich jetzt entschuldigt, ich gehe mal kurz ins Nebenzimmer, um über das bittersüße Ende zu weinen, welches Game Of Thrones erstmal toppen muss!

 

Mit freundlicher Unterstützung von Colonel Chestbridges Sitdown-Gun.

Danger 5, 2×07: Welcome To Hitlerland
Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten. Mit: David Ashby, Elizabeth Hay, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Nikola Despoja, Carmine Russo u.a. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

Credits:
Bilder (c) Edel Germany


Danger 5: Back To The Führer (Kurzkritik)

14. September 2018
Wie der Titel verspricht ereignet sich in der insgesamt 13. Folge von Danger 5 eine Zeitreise. Die Truppe versucht in der Vergangenheit den unsterblichen Geist von Hitler zur Strecke zu bringen… —   Previously on DANGER 5
Back To The Sixties (With Cheese)! Während der Zombieapokalypse im USSR-Land konnten Hitlers (Carmine Russo) untote Überreste zwar zerstört werden, doch über Umwege gelang der Geist des Führers in den Körper der unsterblichen Holly (Elizabeth Hay). „Hitler-Holly“ reiste daraufhin in die Vergangenheit, um den Zweiten Weltkrieg für sich zu entscheiden. Dank eines flott gemixten Zeitreise-Cocktails von Pierre (Pacharo Mzembe) gelang Danger 5 die Verfolgung. Im vom Krieg gezeichneten Österreich müssen sie nicht nur den unkaputtbaren Führer aufhalten, sondern werden auch mit ihren jüngeren Ichs konfrontiert. Vor allem für Pierre ein mehr als denkwürdiges Erlebnis… Mit der vorletzten Episode schlagen David Ashby und Dario Russo den Bogen zur ersten Staffel, mit einer Zeitreise zurück in den Zweiten Weltkrieg im anachronistischen Sixties-Setting, inklusive eines Gastauftritts von Aldo Mignone, dem Pierre aus Staffel 1 sowie einem Wiedersehen mit Colonel Chestbrige und seiner Sitdown-Gun. Nebenbei dient die Folge natürlich auch im Zuge des popkulturellen, allumfassenden Eighties-Overkills als eigenwillige Hommage an eine ikonische Filmtrilogie von Robert Zemeckis. Marty McFly und Doc Brown düsen per modifiziertem DeLorean durch die Zeit. Danger 5 gelingt dies durch einen besonders ausgefeilten Drink, freilich eine Eigenkreation von „Mixperte“ Pierre, welche unbedingt mit Mozzarella zubereitet werden muss („You can’t go back in time without cheese!“)! Als es zur unvermeidlichen Begegnung der Agententruppe mit ihren jüngeren Versionen kommt, helfen auch keine Warnungen, das Raum-Zeit-Kontinuums durch unbedachte Handlung nachhaltig zu verändern. Und so dreht sich Back To The Führer zu weiten Teilen um die persönlichen Befindlichkeiten, die jenes Aufeinandertreffen mit sich bringt. Aber die Episode verkommt keinesfalls zum surrealen Identitätsdrama. Dafür wird reichlich hemmungslos billig zusammengezimmerte Action geboten: ein fast die ganze Laufzeit überdauernder Luftangriff mit den üblichen Spielzeugfliegern an recht sichtbaren Fäden, teils in Tateinheit mit Spielfiguren sowie knallige Shootouts und mehr, inklusive einer augenzwinkernden Reminiszenz an die gute alte Batman-Serie aus den 1960ern. Der unangenehm überraschende Schlussakkord bildet die Basis für das große Serienfinale, demnächst rezensiert auf diesem kleinen Blog. Mit freundlicher Unterstützung von Mein Klampf, dem Führer unter den Gitarren. —   Danger 5, 2×06: Back To The Führer Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten. Mit: David Ashby, Elizabeth Hay, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Nikola Despoja, Carmine Russo u.a. Special Guest Star: Aldo Mignone als Pierre. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo. — Credits: Bilder (c) Edel Germany

Gefahr: Diabolik (Kurzkritik)

9. September 2018

Ein ausgekochter Superverbrecher hält die Polizei-Organisationen Europas in Atem. Mit Gefahr: Diabolik verfilmte Mario Bava vor einem halben Jahrhundert eine italienische Comicserie…



Der diabolische Meisterdieb

Diabolik (John Philip Law) ist ein Mastermind unter den Verbrechern Europas. Obwohl Inspektor Ginko (Michel Piccoli) alle erdenklichen Sicherheitsvorkehrungen bei einem Geldtransport trifft, gelingt es dem Gangster mit der Hilfe seiner Komplizin/Gespielin Eva Kant (Marisa Mell) 10 Millionen zu erbeuten. Weil niemand die Identität geschweige denn das Aussehen Diaboliks kennt, wendet sich Ginko an den Gangster Ralph Valmont (Adolfo Celi), dem er im Gegenzur für Unterstützung bei der Ergreifung Diaboliks eine milde Strafe verspricht. Wird Diabolik auch diesen Plan durchschauen?

Bevor er einige Horrorfilme, Giallo-Produktionen und Italo-Western inszenierte, begann Mario Bava (1914-1980) seine Karriere als Kameramann (unter anderem bei den beiden Herkules-Abenteuern mit Steve Reeves), Beleuchter und Effektspezialist. Vereinzelt machte der Italiener auch Ausflüge in andere Genres, wie beim Science-Fiction-Streifen Planet der Vampire oder mit Gefahr: Diabolik, einer Adaption der von den Giussani-Schwestern erschaffenen Fumetti-Neri-Reihe Diabolik. Für den Film hatte Starproduzent Dino De Laurentiis Bava umgerechnet 3 Millionen Dollar Budget zur Verfügung gestellt. Durch die besonders sparsame Arbeitsweise des Regisseurs kostete die Produktion angeblich nur 400 000. Auch wenn dieser Betrag vor fünfzig Jahren wesentlich mehr Wert besaß, so erscheint diese Zahl beim Anblick des fertigen Films aufgrund der sicherlich nicht unaufwändigen Verfolgungsjagden und anderen Szenen ziemlich ausgeschlossen. Maestro Bava zeigt hier wieder seine große Stärke, nämlich die perfekte Symbiose von Kulissenbau, Matte-Paintings und Beleuchtung/Farbgebung. Auch Altmeister Ennio Morricone bot mit einem schräg-psychedelisch-jazzigen Score sein ganzes Könne auf. An der Seite des amerikanischen Hauptdarstellers John Philip Law, der damals als großes Sexsymbol galt, bietet „Diabolik“ auch die elegante Österreicherin Marisa Mell sowie die nicht minder bekannten Schauspieler Michel Piccoli (Belle de Jour, Die Verachtung) und Adolfo Celi (James Bond – Feuerball) auf. Die kuriosen Einfälle des Titelhelden bei der Durchführung seiner Coups sorgen durchaus für Spannung, aber insgesamt krankt die Story an der Episodenhaftigkeit der Vorlage. Direkt im Anschluss drehte Law übrigens gemeinsam mit Jane Fonda und Regisseur Roger Vadim den irren Camp-Cocktail Barbarella, eine weitere Comic-Verfilmung, bei welcher zum Teil die Kulissen von Gefahr: Diabolik erneut zum Einsatz kamen.

Gefahr: Diabolik (Diabolik)
Comicverfilmung Italien, Frankreich 1968. FSK 16. 96 Minuten. Mit: John Philip Law, Marisa Mell, Michel Piccoli, Adolfo Celi, Terry-Thomas u.v.a. Regie: Mario Bava. Drehbuch: Dino Maiuri, Brian Degas, Tudor Gates, Mario Bava. Nach den Comics von Angela Giussani und Luciana Giussani.

 

Credits:
Bilder (c) Paramount


Danger 5: Super Dead (Kurzkritik)

2. September 2018

Obgleich sich die besonders warme Jahreszeit allmählich dem Ende zuneigt, geht der diesjährige Kurzkritiken-Sommer noch ein wenig weiter. Schließlich gibt es da unter anderem ein noch ein paar Episoden von Danger 5.

Previously On DANGER 5

Nazi-Zombies im USSR-Land

Hitler (Carmine Russo) ist tot. Oder doch nicht? Nachdem Danger 5 ihren Erzfeind zur Strecke brachten und diesen Sieg mit einer riesigen Party in Westberlin feiern, steigt der untote Führer aus seinem Grab und mobilisiert eine Armee von Nazi-Zombies. Weiterhin hat es Hitler auf die unsterbliche US-Schülerin Holly (Elizabeth Hay) abgesehen, die von Nikita Chruschtschow (Steve Parker) entführt und als seine Prinzessin ins USSR-Land gebracht wurde. Ilsa (Natasa Ristic), die mit ihrem früheren Lover Chruschtschow noch eine Rechnung offen hat, und die übrigen Mitglieder von Danger 5 eilen zum sowjetischen Freizeitpark, um Holly zu befreien und die Zombieapokalypse zu verhindern…

Killer-Garnelen, koksgedopte Riesenschlangen, mutierte Dinos usw. Irgendwann mussten in der 2. Staffel von Danger 5 ja auch Untote auftauchen. Die Macher begnügen sich aber keineswegs damit, lediglich eine Horde untoter Nazis (ins „Leben“ gerufen von einer ohrenbetäubenden Elektrogitarre!) durch einen Freizeitpark marodieren zu lassen, sondern inszenieren hier einen kuriosen Mehrfronten-Konflikt. Alle flüchten vor den Zombies, versuchen irgendwie zu überleben oder die Unholde gar unschädlich zu machen. Jackson kämpft gegen seine tiefgehende Kommunisten-Phobie und gleichzeitig im Eifersuchtsdreieck mit Ilsa und Chruschtschow während die ätzend-unverbesserliche Holly einfach nur Spaß haben will. Neben dem obligatorischen Gore-und-Splatter-Szenen gefällt vor allem die Gestaltung des Freizeitparks als augenzwinkernder Gegenentwurf zum kulturimperialistisch-kapitalistischen Disneyland. Im großen Finale von Super Dead wird schließlich der Grundstein für die nächste Folge gelegt, die sich in einem ganz anderen Setting abspielt und sicherlich erneut irren Spaß bereitet. Was auch immer da passieren wird…

Mit freundlicher Unterstützung von Dead Hitler Baseballcaps.

Danger 5, 2×05: Super Dead
Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten. Mit: David Ashby, Elizabeth Hay, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Fumito Arai, Steve Parker, Carmine Russo u.a. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

Credits:
Bilder (c) Edel Germany


Danger 5: Un sacco di Natale (Kurzkritik)

26. August 2018

Den Machern von Danger 5 scheint nichts wirklich heilig. Den in Episode vier der 2. Staffel verlagert sich das irre Treiben in den Vatikan, pünktlich zum Fest…

Previously On DANGER 5

Natale, Nachos und Nikita

Eine Gruppe abtrünniger Nazis um Mr. Pedro (Nathan Cain) hat Hitler (Carmine Russo) entführt und hält diesen im Vatikan gefangen, wo gerade die traditionelle große Weihnachtsfeier stattfindet. Während Pierre (Pacharo Mzembe) den finsteren Vorgängen in der Kurie auf den Grund zu gehen versucht, müssen der indisponierte Tucker (Sean James Murphy) und Pierres Sidekick McKenzie (Fumito Arai) Babysitter für die unkaputtbare Göre Holly (Elizabeth Hay) spielen, auf welche es der frostige Chruschtschow (Steven Parker) abgesehen hat. Ilsa (Natasa Ristic) und Jackson (David Ashby) erleben unterdessen ein Wiedersehen der absonderlichen Art…

Von wegen „Urbi et Orbi“! Weihnachten im Kirchenstaat läuft hier ganz anders ab, nämlich als glitzern-kitschige Italo-Disco-Sause mit kommerzgeschwängerten Devotionalien und leicht bekleideten Damen. Aber Un sacco di Natale parodiert nicht nur Szenarien aus einem Dan-Brown-Roman aufs Absurdeste und lässt Popetown alt aussehen, sondern liefert mit der atemlosen Flucht vor einem Fisterling und seinen Luftballons Reminiszenzen an das Home-Invasion-Genre. Doch das allein reicht David Ashby und Dario Russo nicht, um die 25 Minuten gewohnt bis zum Zerbersten vollzupacken. Neben einer drogeninduzierten Down-Under-Heimweh-Vision mit sprechenden Tieren durchlebt man als Zuschauer außerdem ein unvergleichliches Eifersuchtsinferno um die attraktive Russin Ilsa inklusive grenzüberschreitender „Liebesszene“. Zum großen Schlusspunkt dieser erneut hemmungslosen Folge gelingt es dem titelgebenden Agenten-Team im zehnten (!) Anlauf endlich ihr Ziel zu erreichen. Den Cameo der Woche absolviert Regisseur Russo (der gefühlt die Hälfte der Nebendarsteller nachsynchronisiert hat) höchstpersönlich als italienisch parlierender Jesus am Kreuz, dem die Feierlichkeiten anlässlich seiner Geburt teilweise gegen den Strich gehen. Jedenfalls geht die Party bald weiter, auch ohne christlichen Beistand.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Nachos Italianos.

Danger 5, 2×04: Un sacco di Natale (A Sack Of Christmas)
Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten.
Mit: David Ashby, Elizabeth Hay, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Fumito Arai, Steve Parker, Carmine Russo u.a. Special Guests: Max Mastrosavas als Papst, Brendan Rock als Desert Fox und Dario Russo als Jesus. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

 

Credits:
Bilder (c) Edel Germany


Danger 5: Revenge Of The Lizardmen (Kurzkritik)

22. August 2018

Es ist schon erstaunlich, wie Danger 5 in seiner zweiten (und bis dato leider letzten) Staffel dem hemmungslosen Wahnsinn von Folge zu Folge sogar noch zu steigern vermag. In der dritten Episode befindet sich unser Agententeam auf der Flucht, vor fehlgeleiteten Cops und schleimigen Dinos…

Previously on DANGER 5

Echsen, Cops und Shoppingwahn

Nachdem der weihnachtliche Highschool-Ball in einer Katastrophe endete, befinden sich die überlebenden Mitglieder von Danger 5 mit Schülerin Holly (Elizabeth Hay) auf der Flucht. Hitler (Carmine Russo), dessen finstere Pläne Holly miteinschließen, hat als falscher FBI-Agent die Polizei von Metro City unterwandert und den Gesetzeshütern verklickert, dass es sich bei Danger 5 um kommunistische Verräter handelt. Mit aller Härte machen Jacksons (David Ashby) frühere Kollegen um Captain Bramman (Dan O’Grady) Jagd auf die Agenten. Ein ehemaliger Mitstreiter des Führers (Robert Tompkins) hat unterdessen eigene Pläne und daher ein paar echsenhafte Kumpels mitgebracht…

Wie es der Titel schon verrät lässt diese Episode (wie auch schon Lizard Soldiers Of The Third Reich) die Urzeitechsen auf die Menschheit los. Bei dem ganzen Plastik, Schleim und Irrsinn bleibt weiterhin kein Auge trocken. Den absoluten Höhepunkt bietet natürlich die rasante, mit Spielzeugfiguren und-autos gefilmte (!) Verfolgungsjagd. Generell hat sich Season 2 ja der absurden Überzeichnung der Populärkultur und vor allem des Konsumterrors der 1980er verschrieben, siehe die überwiegend geschmacklosen (wenngleich freilich fiktiven) Spielzeugwerbespots während des Abspanns. Durch den Wechsel der Schauplätze zwischen Polizeirevier, zweifelhaftem Nachtclub und dunklem Einkaufszentrum entwickelt Revenge Of The Lizardmen die Dynamik eines Großstadt-Actionsfilms der 80er, wirkt dadurch wie eine krude Variante von Beverly Hills Cop, nur eben mit Dinos und Ninjas. Eben genau diese Melange aus trashigen Albernheiten und stilsicherer Reminiszenz vergöttere ich so an der Serie von David Ashby und Dario Russo. Liebhaber von schwülstigstem Synthiepop mit Italo-Disco-Elementen oder schweingitarrenlastigem Rock-Score kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Tamico.

Danger 5, 2×03: Revenge Of The Lizardmen
Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten. Mit: David Ashby, Elizabeth Hay, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Fumito Arai, Steve Parker, Carmine Russo u.a. Special Guests: Robert Tompkins als Josef Mengele und Dan O’Grady als Captain Bramman. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

 

Credits:
Bilder (c) Edel Germany


Danger 5: Johnny Hitler (Kurzkritik)

19. August 2018

Die unerträgliche Sommerhitze scheint erstmal vorbei, doch der Kurzkritiken-Sommer geht weiter und mit ihm auch die grenzenlose „Eighties Madness“ der zweiten Staffel von Danger 5!


Previously on DANGER 5

Hitler’s Highschool Inferno

Wie Ilsa (Natasa Ristic) herausfand, hat es Hitler (Carmine Russo) auf eine Schülerin der Abschlussklasse der MDW High School abgesehen. Die Truppe mischt sich unter die Schülerschaft und das Lehrerkollegium, muss aber schnell herausfinden, dass dem Führer schwer beizukommen ist. Denn in kürzester Zeit avanciert er als vermeintlicher Pennäler Johnny Hitler zum Idol seiner Mitschüler. Zudem werden Jacksons (Davd Ashby) Versuche, Adolf umzubringen, vom übereifrig-ahnungslosen Schuldirektor (Shaun Micallef) vereitelt. Hitler hat unterdessen sein Ziel erreicht: die blonde Göre Holly (Elizabeth Hay) als Date zum Christmas Ball zu führen…

Die Highschool als gesellschaftlicher Raum fungierte vor allem in einigen amerikanischen Filmen der 1980er als zentraler Schauplatz, etwa in The Breakfast Club (1985) und Ferrys macht blau (1986, beide von Regisseur John Hughes) aber auch Zurück in die Zukunft (1985). In dier vorliegende Episode packt das D5-Autorenduo Ashby/Russo so viele Elemente des Genres wie es nur geht und kreiert eine völlig überzeichnete, aber doch treffende Satire, die wenig Hemmungen kennt, seien es die unterschiedlichen Klischeestereotypen, die Modesünden der 1980er oder die Tatsache, dass die betreffenden Schauspieler immer viel zu alt sind, um glaubhaft Schüler verkörpern zu können. Außerdem gibt es kein wichtigeres Thema als der bevorstehende (im konkreten Fall weihnachtliche) Abschlussball und niemand (außer Danger 5) erahnt auch nur im entferntesten die finsteren Absichten des „Titelhelden“. Im Gegenteil, schnell mutiert „Johnny“ zum Star der Bildungseinrichtung, ein beißend-ironischer Kommentar zur Verführbarkeit der Jugend. Tucker lässt sich unterdessen vom löwenköpfigen McKenzie zum Ninja im Schnellverfahren (natürlich mit einer Montageszene) ausbilden. Als am Ende fast keiner verschont bleibt und das große splattrige Highschool-Inferno seinen Lauf nimmt, gibt’s noch ein paar Slasherfilm-Zitate sowie eine kurze Reminiszenz an Sharknado. Die nervige Schülerin Holly de Palma, deren unerträglich-schrille Stimme selbst Panzerglas zerspringen lässt, hat noch eine wichtige Rolle zu spielen. Regisseur Dario Russo scheint hier auch musikalisch in seinem Element, vor allem beim schmalzigen Synthiepopsong „I Won’t Touch You, Baby“, der aus der Schmiede von Stock/Aitken/Waterman zu kommen scheint.

Mit freundlicher Unterstützung von Tamico.

Danger 5, 2×02: Johnny Hitler
Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten. Mit: David Ashby, Elizabeth Hay, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Fumito Arai, Steve Parker, Carmine Russo u.a. Special Guests: Nathan Cain als Otto Skorzeny/Carlos Mendez und Shaun Micallef als Schuldirektor. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

 

Credits:
Bilder (c) Edel Germany


Masters Of The Universe (1987) (Kurzkritik)

7. August 2018

Verlassen wir zur Abwechslung beim Kurzkritiken-Sommer 2018 heute mal die australische Parallelwelt und begeben uns stattdessen nach Eternia. Allerdings bekämpfen He-Man und Co in der Realverfilmung von Masters Of The Universe ihre Widersacher nicht nur dort, sondern auch auf einem primitiven blauen Planeten…

Mit Synthie-Sounds durch Raum und Zeit

Düstere Zeiten auf Eternia. Finsterling Skeletor (Frank Langella) hat fast den ganzen Planeten erobert und die mächtige Zauberin von Grayskull (Christina Pickles) in seiner Gewalt. Nicht mehr lange und der Bösewicht wird auch die Macht des magischen Schlosses erhalten. Die letzten Widerstandskämpfer, He-Man (Dolph Lundgren) sowie Palastwächter Duncan alias Man-At-Arms (Jon Cypher) und dessen Tochter Teela (Chelsea Fields) finden beim magisch begabten Zwerg Gwildor (Billa Barty) kurzfristig Unterschlupf. Dieser hat einen kosmischen Schlüssel entwickelt, der dem ungleichen Quartett die Flucht von Eternia ermöglicht. Auf dem Trip zur Erde geht den Helden allerdings der Schlüssel abhanden. Ausgerechnet der Highschool-Musiker Kevin (Robert Duncan McNeill) und seine Freundin Julie (Courteney Cox) finden das geheimnisvolle Gerät, welches sie für einen japanischen Synthesizer halten. Skeletor schickt unterdessen seinen Trupp furchterregender Söldner auf die Erde, um den kosmischen Schlüssel zu finden, und He-Man gefangen zu nehmen. Mit der Versklavung des strahlenden Helden will der Tyrann endgültig den Widerstand des Volkes von Eternia brechen…

Groß muss die Enttäuschung für die Fans vor dreißig Jahren gewesen sein, da sich die Verfilmung der gleichnamigen Spielzeug-Figuren- und Zeichentrick-Serie (1983-1985) vergleichsweise weit von der „Vorlage“ entfernt. Sicherlich schöpft der Film von Gary Goddard (Miterfinder/Co-Autor der Scifi-Show Captain Power) das Potenzial des Stoffes nicht vollumfänglich aus. Ich persönlich hätte mir eine Adaption im Stile der grellbunten Camp-Orgie Flash Gordon (1980) mit Sam J. Jones oder Miles O’Keefe (Camelot – Der Fluch des Goldenen Schwertes, Ator der Unbesiegbare) als He-Man gewünscht. Dennoch bietet die Spielfilm-Version von Masters Of The Universe kurzweilige Unterhaltung, bei welcher die Effekte aus heutiger Sicht auch noch mehr als ordentlich wirken. Zweifelsohne sind die Kampfszene eher behäbig inszeniert und einzelne Elemente erinnern frappierend an Star Wars (Skeletors Armee!). Dass die nicht unbedingt sinnvolle, aber nicht völlig behämmerte Story überwiegend auf der Erde und nicht auf Eternia ­- immerhin war ein großes, optisch ansprechendes Grayskull-Set drin ­- spielt, spricht ebenfalls nicht unbedingt für den Film. Mit dem Casting des Charakterdarstellers Frank Langella (Dracula von 1979, Frost/Nixon) als Skeletor, der seine Dialogzeilen genüsslich auskostet, gelang es die schauspielerischen Mängel von Dolph „He-Man“ Lundgren auszugleichen. Daneben agieren unter anderem die späteren Serienstars Courteney Cox (Friends) und Robert Duncan McNeill (Star Trek: Raumschiff Voyager) als junges Paar, das unvermittelt in den Kampf um Eternia gerät. Seit gut zehn Jahren geistern übrigens Pläne für ein Reboot des Stoffes durch Hollywood. Nachdem zuletzt David S. Goyer (Dark Knight-Trilogie) und Explosionsguru McG (glücklicherweise) absprangen wurden die Brüder Adam und Aaron Nee (Band Of Robbers) als Regisseure engagiert und ein Kinostart für Dezember 2019 anberaumt.

Masters Of The Universe
Fantasy/Science-Fiction USA 1987. FSK 12. 101 Minuten (PAL-DVD). Mit: Dolph Lundgren, Frank Langella, Billy Barty, Courteney Cox, Jon Cypher, Chelsea Fields, Meg Foster, Robert Duncan McNeill, Christina Pickles, James Tolkan u.a. Regie: Gary Goddard. Drehbuch: David Odell. Nach der Spielzeugreihe von Mattel und der Zeichentrickserie von Filmation.

Credits:
Bilder (c) Winkler Film/Alive.


Danger 5: Merry Christmas Colonel (Kurzkritik)

5. August 2018

In Staffel 2 setzt Danger 5 dem Wahnsinn völlig neue Grenzen und startet einen immer apokalyptischeren Achtziger-Overkill gleich in der ersten Folge!

Previously On DANGER 5

Von Bombooshkas und Killer-Garnelen

Kurz vor Weihnachten, irgendwann in den 1980ern. In einem traditionsreichen Londoner Edelkaufhaus wird Colonel Chestbridge (Nikola Despoja) vom überraschend lebendigen Adolf Hitler (Carmine Russo) und dessen Komplizen Otto Skorzeny alias Carlos Mendez (Nathan Cain) kaltblütig ermordet. Der Tod ihres früheren Chefs ruft natürlich die längst nicht mehr aktive Truppe Danger 5 auf den Plan. Doch ehe sie sich versehen werden die Agenten selbst unter Beschuss genommen: Tucker (Sean James Murphy) und Claire auf ihrer Hochzeit in Australien, Megastar Pierre (Pacharo Mzembe) auf einer Modenschau in Tokio sowie Jackson (David Ashby), der sich gerade mit einer russischen Prostituierten vergnügen wollte. Ilsa (Natasa Ristic) verdient ihr Geld als Tänzerin und hat sich mit üblen Typen eingelassen. Gemeinsam mit Pierres japanischem Butler McKenzie (Fumito Arai) verfolgt das Team die Spur von Mendez in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires…

Nach dem ästhetisch sehr ansprechenden sowie zitatereichen Sixties-Camp in Season 1 stellen David Ashby und Dario Russo gleich zum Auftakt der zweiten Staffel den Regler auf die volle Dröhnung „Eightiesploitation“! Nicht nur dass sich die titelgebende Truppe in punkto Frisuren und Kleidung verändert hat, die Figur des Pierre durchlebte offensichtlich eine Mutation vom adretten südeuropäischen Womanizer zum afrokanischstämmigen Tausendsassa (nun gespielt von Pacharo Mzembe als optische Reminiszenz an Detective Tubbs aus Miami Vice), der sowohl als Sänger/Musikproduzent, Modedesigner, Buchautor sowie Nachtclubbesitzer Erfolge nachweisen kann und statt Cocktails immer einen hilfreichen Hit auf Kassette mitbringt. Den Vorwuf, hier nur eine wahllose Aneinanderreihung von Absurditäten in zeitgenössischem VHS-Filter zu liefern müssen sich die Macher nicht gefallen lassen. Dieses Nebeneinander von modischen Klischees, Koks, Splatter, überdimensionalen Plüschtieren bzw. Tierköpfen, Killer-Garnelen (!) und „sleazy conent“ mit stimmungstreibendem Schweinegitarren-/Bass-und-Synthie-Score wirkt bisweilen völlig entfesselt. Ashby und Russo entwickeln ihr Herzensprojekt allerdings inhaltlich weiter, indem sie im Vergleich zur Premierenseason (mit ihren „Nazi-Plan der Woche“-Stories) weniger auf episodische Elemente als vielmehr einen durchgehenden Handlungsbogen setzen. Dazu dient auch die Einführung weiterer wichtiger (teils historischer) Nebenfiguren wie Nikita Chruschtschow als Väterchen Frost, der sich die Zeit mit seinen „Dance Witches“ (siehe Foto) im märchenhaften USSR-Land vertreibt. Insgesamt lässt Merry Christmas Colonel nach traumatischen Ereignissen die Helden und Zuschauer trotz des Kitsch-Overkills gleichermaßen geschockt zurück.

Mit freundlicher Unterstützung von Tamico.

Danger 5, 2×01: Merry Christmas Colonel
Australien 2015. FSK 16. 25 Minuten. Mit: David Ashby, Sean James Murphy, Pacharo Mzembe, Natasa Ristic, Amanda Simons, Fumito Arai, Nikola Despoja, Steve Parker, Carmine Russo u.a. Special Guests: Nathan Cain als Otto Skorzeny/Carlos Mendez und Vince Poletto als Juan Perón. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

 

Credits:
Bilder (c) Edel Germany


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Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.