Fire (PoZar) (Kurzfilm)

6. Juni 2020

Altmeister David Lynch hat schon wieder einen neuen Kurzfilm veröffentlicht: Fire (PoZar), kostenlos auf Youtube verfügbar.

Als das Feuer in die Welt kam

Auf den Tag genau vier Monate nachdem der kuriose „Mini-Krimi“ What Did Jack Do? am 20. Januar 2020 beim Streamingdienst Netflix auftauchte hat Kult-Regisseur David Lynch einen neuen Kurzfilm ins Internet gestellt. Doch worum geht es in Fire (PoZar), der bereits 2015 gedreht wurde? Das Feuer wird vom Menschen entdeckt, brennt aber ein Loch in die Welt, durch welches eine unfassbare Schreckensgestalt eindringt und alles in Brand setzt. Am Ende wird die Erde von elch-ähnlichen Kreaturen bevölkert.

Soweit der Versuch einer Inhaltsangabe. Obwohl sich meine Kenntnisse der Werke Lynchs (der ja nicht nur Filme und Serien macht, sondern auch als Maler, Fotograf, Möbeldesigner und Komponist tätig ist) bisher auf seine als misslungen geltende Film-Adaption von Frank Herberts Roman Der Wüstenplanet sowie das Twin Peaks-Universum (die Originalserie, den Kinofilm und die Serien-Fortsetzung von 2017) und den oben erwähnten Kurzfilm beschränkt, so habe ich schon kapiert, dass die Schöpfungen des 74jährigen Amerikaners rätselhaft und geheimnisvoll bleiben. Lynch weigert sich generell, irgendeines seiner Werke zu erklären. Diese sollen für sich selbst sprechen.

Die von Lynch persönlich gezeichneten und von der Japanerin Noriko Miyakawa (bei diversen Lynch-Produktionen für den Schnitt verantwortlich) animierten Bilder wirken auf mich wie eine Mischung aus Scherenschnittkunst und Schattentheater, als altmodische Attraktion auf einem Jahrmarkt. Der polnisch-amerikanische Musiker Marek Zebrowski, mit welchem Meister Lynch das Album Polish Night Music (2007) aufnahm, hat für Fire einen melancholisch-unheilschwangeren Score mit Streicherquartett komponiert. Hinsichtlich der Ästhetik hat mich die ganze Szenerie auch an die berüchtigte achte Folge der oben erwähnten Twin Peaks-Rückkehr erinnert, in welcher nicht nur eine Atombombenexplosion in Superzeitlupe sondern auch eine insektoide Kreatur, fliegende Gebilde und andere äußerst surreale Impressionen zu sehen sind. Meine Interpretation des Ganzen: die Menschheit zerstört durch den unaufhaltsamen Fortschritt ihren eigenen Lebensraum und löscht sich dadurch langfristig selbst aus, bis die Natur den Planeten wieder für sich allein hat.

Fire (PoZar) kann man sich seit dem 20. Mai 2020 auf Youtube ansehen.

Fire (PoZar)
Animation/Kurzfilm USA 2020. 11 Minuten. Animation: Noriko Miyakawa. Musik: Marek Zebrowski. Zeichnungen, Drehbuch und Regie: David Lynch.

Credits
Bild (c) David Lynch Theater.


Destino (Kurzfilm)

2. Mai 2020

Mitte der 1940er Jahre planten die befreundeten Künstler Salvador Dali und Walt Disney ein gemeinsames Projekt, welches Disney aber damals verwarf. Gut 50 Jahre später wurde Destino vollendet, ein siebenminütiger Trickfilm voller surrealer Bilder.

Tempus Fugit

Die Produktionsgeschichte von Destino (zu deutsch Schicksal) ist ähnlich bemerkenswert wie der animierte Kurzfilm selbst. 1945 als Zusammenarbeit von Salvador Dali (1904-1989), dem ikonischen Surrealisten, und Walt Disney (1901-1966), Trickfilmzeichner, Produzent und Urvater des heute wohl größten Unterhaltungskonzerns, begonnen, sollte es gut 50 Jahre dauern bis das Projekt wirklich realisiert und vollendet wurde. John Hench, einer der ersten Zeichner der Walt Disney Company, und Dali erarbeiteten damals zusammen die Story, die als Teil eines Kompilationsfilms im Stile von Fantasia (1940) geplant war. Nach acht Monaten Arbeit gab Disney die Produktion aber aus finanziellen Gründen auf. Walts Neffe und Erbe Roy E. Disney (1930-2009) wurde 1999 während der Produktion von Fantasia 2000 auf Destino aufmerksam. Die französische Außenstelle des Mäusekonzerns wurde beauftragt aus dem bisher lediglich 17 Sekunden Material einen kompletten Kurzfilm zu machen. Regie führte Dominique Monféry, der im Laufe seiner Karriere als Animator an Zeichentrickfilmen wie Der Glöckner von Notre Dame (1996), Hercules (1997), Tarzan (1999) und Ein Köngreich für ein Lama (2000) mitwirkte. 25 Animatoren schufen u.a. aus 100 Stift- und Tintezeichnungen sowie 15 Gemälden Dalis den vorliegenden Streifen, der seine Premiere im Juni 2003 auf dem Festival d’Animation Annecy feierte und 2004 auch für einen Oscar nominiert war.

Es gibt hier keine Dialoge, sondern „nur“ phantastische Bilderwelten und von Alvaro Dominguez bzw. Michael Starobin komponierte Musik mit Gesang von Dora Luz (Die drei Caballeros). Destino erzählt auch keine Geschichte im klassischen Sinn, sondern illustriert die unmögliche Liebe zwischen Dahlia, einer Sterblichen, und Chronos, der männlichen Personifizierung der Zeit. Der Zuschauer begleitet die Frau auf einer abstrakten Traumreise zwischen Disney-typischer Zeichentrick-Ästhetik und den surrealen Kreationen Dalis, die man aus den Werken des spanischen Surrealisten kennt. Ein einmaliger, kurzer Experimentalfilm, der aber lange nachhallt. Ich selbst bin auf Destino erst über Umwege aufmerksam geworden, nämlich in Form einer nicht minder faszinierenden Alternativversion auf Youtube, in welcher die Originalmusik durch die episch-düstere Komposition Persephone von meiner Lieblingsband Dead Can Dance ersetzt wurde.

Destino ist als Bonusmaterial auf der BluRay-Veröffentlichung von Fantasia 2000 enthalten und auch bei Disney+ abrufbar.

Destino
Animation/Kurzfilm Frankreich, USA 2003. 7 Minuten.
Musik: Alvaro Dominguez. Story: Salvador Dali und John Hench. Regie: Dominique Monféry.

Bilder (c) Disney.


What Did Jack Do? (Kurzfilm)

30. März 2020

David Lynch gilt als Meister des surrealistischen Films. Im November 2017 veröffentlichte der amerikanische Filmemacher den Kurzfilm What Did Jack Do? in einem Pariser Museum. Seit Januar 2020 kann man sich den kurzen Streifen bei Netflix ansehen.

Ein Affe, ein Huhn und ein Mord

In einem abgeriegelten Bahnhofsgebäude verhört ein Polizist (David Lynch) einen Verdächtigen in einem Mordfall, nämlich den kleinen Affen Jack (Jack Cruz). Jack gibt sich zu Beginn recht aalglatt, doch dem Polizisten gelingt es mit der Zeit den kleinen Kerl aus der Reserve zu locken…

Auch wenn mir David Lynch schon seit Langem ein Begriff ist, so habe ich von ihm bisher nur Twin Peaks (1990/91), die Orginalserie, den dazugehörigen Film Twin Peaks – Firewalk with me (1992) sowie die 2017er „Rückkehr“ und die gemeinhin als misslungen geltende Verfilmung von Dune – Der Wüstenplanet (1984) gesehen. Twin Peaks hat mich nachhaltig beeindruckt und vor allem hinsichtlich des genialen, absurden Humors sehr überrascht. Zumindest aus humoristischer Gesicht scheint What Did Jack Do? in eine ähnliche Kerbe zu schlagen. Lynch drehte den Kurzfilm bereits 2016, wobei er nicht nur Regie führte und das Drehbuch schrieb, sondern auch Schnitt und Sounddesign sowie die zweite Hauptrolle übernahm. Außerdem war Lynch am Kulissenbau beteiligt. Im November 2017 erfolgte die Weltpremiere im Fondation Cartier pour l’Art Contemporain in Paris, einem Museum für moderne Kunst. Genau zu Lynchs 74. Geburtstag am 20. Januar 2020 erschien das kuriose Filmchen auf Netflix.

Das reduzierte Setting (der ganze Film spielt sich im gleichen Raum ab) und die Schwarzweiß-Bilder verleihen dem 17-Minüter eine stimmungsvolle Film-Noir-Ästhetik. Diese wird durch das im Wechsel von Schuss-Gegenschuss inszenierte Verhör zwar unterstrichen aber durch den Titelhelden gleich wieder karikiert. Denn Jack ist ein kleiner Kapuzineraffe, der dank altmodischer, aber wirkungsvoller Tricktechnik mit einem menschlichem Mund spricht. Im Verlauf der Befragung werden nicht nur Details aus Jacks Leben, sondern auch um seine mögliche Verstrickung in einen Mordfall zu Tage geführt. Dabei werfen sich Affe un Ermittler gegenseitig Dialoge zu, die zum einen aus der Klischeemottenkiste für Kriminalfilme zu stammen scheinen, aber gleichzeitig auch herrlich blumig und schräg daherkommen. Für Fans des Lynchschen Humors sicherlich urkomisch. Da zwischenzeitlich von einer Kellnerin (kleine Rolle für Emily Stofle aka Mrs. Lynch) Kaffee serviert wird und der Polizist eine Zigarette raucht kann man What Did Jack Do? unter Umständen als inoffizieller Nachzügler von Jim Jarmuschs Genussmittel-Episodenfilm Coffee and Cigarettes (2003) sehen. Wenn ich aus meinen bisherigen Lynch-Sichtungen etwas gelernt habe: auf keinen Fall sollte man hier versuchen, alles von vorne bis hinten durch zu interpretieren. Einfach das Gesehene über sich ergehen lassen, egal wie durchgeknallt, albern-absurd, surreal und kurios es wirken mag. Denn dieser kurze Dialog-Krimi hat es wahrlich in sich. Lynch bleibt eben Lynch, auch beim Affentheater.

What Did Jack Do? ist seit dem 20. Januar 2020 bei Netflix abrufbar.

What Did Jack Do?
Kurzfilm/Krimi USA 2017. 17 Minuten. Mit: Jack Cruz, David Lynch u.a. Drehbuch und Regie: David Lynch.

 

Credits
Bilder (c) Netflix.

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Music for One X-Mas and Six Drummers (Kurzfilm)

23. Dezember 2016

Weihnachtsfilme müssen nicht kitschig sein. Oder lang. Den perfekten Pausenfüller zum Fest gibt es in Gestalt eines schwedischen Kurzfilms.

Zehn Jahre nach dem Kurzfilm Musik für eine Wohnung und sechs Perkussionisten (2001) und ein Jahr nach ihrem Langfilmdebüt Sound of Noise (2010) kehrte das schwedische Percussionguerilla-Sextett Six Drummers 2011 in kurzer, weihnachtlicher Mission zurück.

music-for-one-x-mas-and-six-drummers_drummersGetarnt als Weihnachtssänger schleichen sich die sechs Perkussionisten am Heiligabend in ein Altersheim. Während die Bewohner mit ihrer Betreuerin darauf warten, dass die Gäste endlich zum gemeinsamen Singen in den großen Saal kommen, schnappen sich die dreisten Sechs nebenan alles, was sie in die Finger bekommen und machen damit Musik. Ob diverse Bastelutensilien, eine Nähmaschine, ein Webstuhl, Punschgläschen oder gar der Christbaum selbst, alles eignet sich zur kuriosen Tonerzeugung.

Wie schon beim Vorgänger glänzt das schwedische Sextett mit grandiosen Einfallsreichtum bezüglich der Instrumentenwahl. Wer meint, hier wäre einfach alles nachträglich im Tonstudio abgemischt worden, der sollte sich das ein oder andere Live-Video der Band anschauen. Als jemand, der gerne auf Alltagsgegenständen herumtrommelt, muss ich nach diesem Kurzfilm jedenfalls aufpassen, dass ich mich an den Weihnachtstagen nicht durch Missbrauch von „Weihnachtssachen“ bei meinen Verwandten unbeliebt mache.

Den kompletten Kurzfilm kann man sich hier auf Youtube ansehen.


9-10Music for One X-Mas and Six Drummers
Kurzfilm Schweden 2011. 5 Minuten. Mit: Johannes Björk, Magnus Börjeson, Marcus Haraldson, Fredrik Myhr, Sanna Persson, Anders Vestergard u.a. Regie: Ola Simonsson, Johannes Stjärne Nilsson.


Der Kurzkritiken-Sommer #4: Kung Fury (Kurzfilm)

16. Juli 2016

Alter Schwede! Was der Musikvideo-Regisseur David Sandberg dank Crowdfunding mit Kung Fury für eine abgedrehte Hommage an pseudostylishe B-Movies der 1980er gedreht hat, das haut den stärksten Laser-Dino um!

Kurzkritiken-Sommer_Cloud

Seit ihn ein Blitz getroffen hat, ist er nicht mehr einfach nur ein Cop bei der Polizei von Miami, nein „Kung Fury“ (David Sanberg) ist der beste Kung-Fu-Kämpfer der Welt. Seine Kräfte nutzt er freilich im Einsatz gegen Kriminalität. Gerade hat er einen marodierenden Videospielautomaten besiegt, da kündigt sich schon ein wahrlich ebenbürtiger Gegner an: Adolf Hitler (Jorma Taccone) alias „Kung Führer“ ist aus der Nazi-Zeit in die Gegenwart des Jahres 1985 gereist und will die Welt versklaven. Mit der Hilfe des Super-Hackers Hackman (Leopold Nilsson) resit Kung Fury in die Vergangenheit, um Hitler in seiner Zeit zu besiegen. Doch der erste Trip geht schief und Fury landet im Zeitalter der Wikinger und Laser-Dinosaurier…

Kung Fury_PosterBisher fühlte sich Regisseur David Sandberg eher für Werbespots und Musikvideos zuständig. Doch um seinen Traum von einer Kurzfilm-Actionkomödie zu finanzieren startete der Schwede eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne, die 630 000 US-Dollar einbrachte. Was man diesem für Hollywood-Verhältnisse gerade zu mickrigen Budget (lediglich die drittklassigen Billig-Kopien aus dem Hause The Asylum kosten meist weniger) an vergleichsweise ordentlichen CGI-Effekten zustandebringt ist durchaus erstaunlich. Der Film zelebriert bis aufs Äußerste alle Klischees zweiklassiger Actionfilme, die Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Inszenator Sandberg so eingefallen sind: ein aus heutiger Sicht gruseliger Synthiepop-Score (inklusive Abspannsong von The Hoff, der auch einen Cameo hat), Bildästhetik der 1980er (inklusiver absichtlicher Abnutzungserscheinungen einer VHS-Kassette), überbordende Kampfszenen, aufreizende Wikingerbabes, schnelle Autos, Dinosaurier in all ihren Facetten (sei es als sprechender Dino-Cop oder Laser-Raptor) und vieles mehr. Bösewicht „Kung Führer“ wirkt mit seinen Moves allerdings eher wie ein John Travolta-Tanzepigone. Inhaltlich hangelt sich die Story dank absurder Gimmicks und ohne einen Hauch Logik von einer videospielhaften Metzelszene zur nächsten. Aber der Star hinter all diesem Spektakel ist natürlich Master Sandberg himself, optisch eine Mischung aus Bruce Lee und dem jungen Tom Cruise, immer einen trockenen Klischeespruch aus der amerikanischen Actionfilmdialogmottenkiste auf den Lippen. In punkto Spaßfaktor können die uninspirierten Schmalspurfilmer von The Asylum hier so Einiges lernen.

Kung Fury kann man sich kostenlos auf Youtube und anderen Videoportalen ansehen. Für 2018 ist eine Fortsetzung in Spielfilmlänge geplant.

7-10Kung Fury
Action/Science-Fiction/Trash-Kurzfilm Schweden 2015. 31 Minuten. Mit: David Sandberg, Jorma Taccone, Leopold Nilsson, Eleni Young, Helene Ahlson, Andreas Cahling, Erik Hornqvist, Frank Sanderson u.a. Drehbuch und Regie: David Sandberg.

Bild (c) Laser Unicorn.

Demnächst beim Kurzkritiken-Sommer:

El Superbeasto (2009)
Underwater Love (2011)


Musik für eine Wohnung und sechs Perkussionisten (Kurzfilm)

14. Januar 2016

Beim Kinobesuch von Mr. Holmes im hiesigen Programmkino wurde ein kurioser Kurzfilm gezeigt. Sechs Menschen „missbrauchen“ eine Wohnung als vielfältiges Musikinstrument.

MfeWusPIn ihrem Volvo legen sich sechs schwedische Musiker auf die Lauer und kundschaften eine Wohnung aus. Als die beiden Bewohner, ein Paar, mit dem Hund spazieren geht, passiert alles ganz schnell. Das Drummer-Sextett bricht in die Wohnung ein und beginnen in der Küche mit allem Musik zu machen, was sie gerade finden: Mixer, Küchenmaschine, Töpfe, Gläser, Schranktüren usw. Das gleich setzt sich im Schlafzimmer, Bad und im Wohnzimmer fort. Doch bald kommen die Besitzer der Wohnung auch schon zurück…

10 Minuten musikalischer Einfallsreichtum. So könnte man den schwedischen Kurzfilm mit wenigen Worten zusammenfassen. Für Hobby-Alltags-Perkussionisten, die gerne auf allem herumtrommeln, was interessante Töne hervorbringt, ist diese besondere Jam-Session sicherlich sehr inspirierend. Besonderen Charme strahlt auch der Retro-Look der Wohnung sowie der agierenden Musiker aus, der den Anschein erweckt, der Film wäre in den 1980ern gedreht worden. Doch bevor hier über die verwendeten „Instrumente“ oder ähnliches gespoilert wird, empfehle ich einfach dieses Juwel der kurzen Filmkunst auf Youtube anzusehen. 2010 wurde mit Sound Of Noise ein abendfüllender Spielfilm über die Gruppe von Guerilla-Perkussionisten veröffentlicht.


9-10Musik für eine Wohnung und sechs Perkussionisten (Music For One Appartment And Six Drummers)
Kurzfilm Schweden 2001. 10 Minuten. Mit: Johannes Björk, Magnus Börjeson, Marcus Haraldson, Fredrik Myhr, Sanna Persson, Anders Vestergard. Regie: Ola Simonsson, Johannes Stjärne Nilsson.


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