Mein Kinojahr 2018

6. Januar 2019

Bevor das noch ganz frische Kinojahr 2019 in die Gänge kommt, gibt es meinen cineastischen Rückblick auf 2018, inklusive der obligatorischen Statistik…



2018 sah ich 24 aktuelle Filme (genau wie 2017), davon 17 ganz regulär im Kino. 5 Beiträge liefen „nur“ auf Festivals, einer davon ist ein Kurzfilm. Zwei weitere Streifen kamen nicht in die deutschen Kinos und erschienen lediglich auf DVD/BluRay. Die durchschnittliche Bewertung 2018 liegt bei 7,29 von 10 Punkten, das ist eine massive Steigerung zum Vorjahr (6,75/10). Das mag an meiner bewussten Entscheidung zu ungunsten vieler Blockbuster liegen. Interessanterweise ist kein Netflix-Film vertreten. 23 von 24 Filmen (95,84 Prozent!) haben sechs Punkte oder mehr erhalten. Lediglich ein Machwerk war richtig schlecht, was aber zu erwarten war (zwei Worte: The Asylum). Künftig muss ich also einfach nur den offensichtlichen Schund weglassen. 😉

Bald gibt es den Rückblick auf das Fernsehjahr 2018 sowie die „mwj Film Awards 2018“ und die „mwj Television Awards 2018“.

Hier nun alle Werke im Überblick, absteigend sortiert nach Bewertung und dann alphabetisch.
(alle vorhandenen Filmkritiken sind verlinkt)

STATISTIK

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
An Evening with Beverly Luff Linn (Fantasy Filmfest 2018)
Dave Made A Maze (Internationales Filmwochenende Würzburg 2018)
Lady Bird

8 Punkte
Cinderella the Cat
Fragment 1890 (Kurzfilm, Internationales Filmwochenende Würzburg 2018)
Ingrid Goes West
Isle of Dogs – Ataris Reise
Life Guidance (Internationales Filmwochenende Würzburg 2018)
Lucky
Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm
The Man who killed Don Quixote
Perfect Silence (Internationales Filmwochenende Würzburg 2018)

7 Punkte
Avengers: Infinity War
Black Panther
Bohemian Rhapsody
Early Man
Halaleluja – Iren sind menschlich!
Das krumme Haus
Mandy
Mary Shelley
The Shape of Water

6 Punkte
Ant-Man and the Wasp
Peter Hase

2/3/4/5 Punkte
Fehlanzeige

1 Punkt
Troja 2 – Die Odyssee

Auf der Strecke geblieben

Bei folgenden aktuellen Filmen aus 2018 habe ich aus diversen Gründen (fehlende Zeit, fehlende Vorführung in meiner Gegend) die Sichtung leider nicht geschafft:


Ava
Auslöschung (Netflix)
The Breadwinner (Netflix)
Cam (Netflix)
The Cleaners
Downsizing
Endless Poetry
Euphoria
The Florida Project
Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen
The Happytime Murders
Mute (Netflix)
Nico, 1988
On the Beach at Night Alone
Outlaw King (Netflix)
Reise nach Jerusalem
Roma (Netflix)
Rememory
Suspiria
Zwei im falschen Film


Mein Kinojahr 2017

30. Dezember 2017

Nachdem sich in anderen Blogs schon die Jahresrückblicke stapeln, will ich zumindest mit dem fürs Kino 2017 nicht länger warten…

2017 sah ich 21 aktuelle Filme im Kino (einen weniger als 2016). Dazu kam ein Film von Netflix (iBoy) und zwei Heimkinopremieren ohne vorige Kinoauswertung (Lazer Team, Star Raiders: Die Abenteuer von Saber Raine). Alles zusammengerechnet sind es 24 Filme mit einer Durchschnittswertung von 6,75 von 10 Punkten. Rechne ich nur die „reinen“ Kinofilme (ohne Streaming und Heimkino) so ergibt sich ein Mittelwert von 7,19/10. Das wären 0,10 mehr als im Vorjahr. Aus meiner Sicht alles andere als ein schlechtes Ergebnis, schließlich haben 16 von 24 Filmen 7, 8 oder 9 Punkte erhalten. Dass der ein oder andere Streifen mäßig sein würde, war vermutlich abzusehen.

Zur Vervollständigung gibt es bald die „mwj Film & Television Awards 2017“ mit meinen persönlich handverlesenen Favoriten aus Kino und TV. Und natürlich folgt noch die Rückschau auf das Fernsehjahr.

Hier nun alle Werke im Überblick, absteigend sortiert nach Bewertung und dann nach deutschem Starttermin.

(alle Filmkritiken sind verlinkt)

STATISTIK

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
Die Rote Schildkröte
Blade Runner 2049
Die Vierhändige

8 Punkte
Die Taschendiebin
L’Étoile du jour
(43. Internationales Filmwochenende Würzburg)
Solange et les vivants (43. Internationales Filmwochenende Würzburg)
Cosmodrama (43. Internationales Filmwochenende Würzburg)
Logan
Dunkirk
The Party
Lady Macbeth

7 Punkte
Split
Guardians Of The Galaxy Vol. 2
Einsamkeit und Sex und Mitleid
Bullyparade – Der Film
Thor: Tag der Entscheidung

6 Punkte
Song To Song
Star Wars: Die letzten Jedi
Loving Vincent

5 Punkte
iBoy

4 Punkte
Mord im Orientexpress (2017)

3 Punkte
Lazer Team
King Arthur: Legend Of The Sword
Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine

2 Punkte / 1 Punkt
Fehlanzeige


Mein Kinojahr 2016

29. Dezember 2016

Bevor das obligatorische Pyrotechnikinferno losbricht und Sektkorken knallen, um das neue Jahr einzuläuten, komme ich noch schnell mit meinem persönlichen Rückblick auf das Kinojahr 2016 inklusive der Verleihung des wichtigsten (!) Filmpreises der Welt, nämlich des mwj-Awards.


kino-2016-cloud

Heute möchte ich mich kurz fassen und ohne große Vorrede gleich zum Punkt kommen: 2016 war für mich persönlich ein tolles Kinojahr! Mit 7,09 von 10 Punkten gab die beste Durchschnittswertung überhaupt und mit 23 Kinofilmen habe ich sogar mehr als im bisher unerreichten Jahr 2006 gesehen. Drei der 23 Beiträge waren besonders gut und erhalten daher den Preis als bester Film 2016. Diese und weitere Preisträger finden sich weiter unten, nach der Statistik.

Viel Spaß beim Scrollen! 🙂

(Kritiken sind wie gewohnt verlinkt)

anomalisa_posterSTATISTIK

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
Anomalisa
Arrival

8 Punkte
1001 Nacht – Teil 2: Der Verzweifelte
Absolutely Fabulous – Der Film
Fritz Lang
Gold (2014)
Paterson
Sing Street
Where To Invade Next
X-Men: Apocalypse

7 Punktearrival_poster
1001 Nacht – Teil 1: Der Ruhelose
1001 Nacht – Teil 3: Der Entzückte
The Danish Girl
Doctor Strange
High-Rise
Die Insel der besonderen Kinder
Star Trek Beyond
Tangerine L.A.


6 Punkte
The First Avenger: Civil War
The Hateful 8
Stolz und Vorurteil und Zombies

5 Punkte
Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword Of Destiny

4 Punkte / 3 Punkte
Fehlanzeige

paterson_poster2 Punkte
Batman V Superman: Dawn Of Justice

1 Punkt
Fehlanzeige

 

 

PREISTRÄGER

Bester Film
Anomalisa
Arrival
Paterson

Beste Hauptdarstellerin
Joanna Lumley als Patsy Stone in Absolutely Fabulous – Der Film
Jennifer Saunders als Eddy Monsoon in Absolutely Fabulous – Der Film

Bester Hauptdarsteller
Adam Driver als Paterson in Paterson

Beste Nebendarstellerin
Crista Alfaiate als Scheherazade/Punk Maria/Dschinn/Verzauberte Kuh in 1001 Nacht: Teil 1/Teil 2/Teil 3
Luísa Cruz als Richterin in 1001 Nacht: Teil 2

Bester Nebendarsteller
Luke Evans als Wilder in High-Rise
Samuel Finzi als Peter Kürten in Fritz Lang

Beste Filmmusik
Jóhann Jóhannsson für Arrival

Schlechtester Film
Batman V Superman: Dawn Of Justice

Die Rückblicke der letzten beiden Jahre:

Mein Kinojahr 2015
Mein Kinojahr 2014
Mein Kinojahr 2013

Die Bilder sind Eigentum des jeweiligen Filmverleihs.


Mein Kinojahr 2015

28. Dezember 2015

Nur noch wenige Tage und auch 2015 ist Geschichte. Zeit zurück zu blicken, auf ein buntes und spannendes Kinojahr, mit vielen positiven Überraschungen.

Beginnen wir auch dieses Mal mit den nackten Zahlen. Genau wie 2014 schaffte ich es 2015 auf 16 Kinobesuche. Die Durchschnittswertung steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr (6,88) leicht auf 6,94 von 10 Punkten. Von 10 möglichen Bewertungen vergab ich nur sechs. Sowohl die Höchwertung als auch die beiden niedrigsten Punktzahlen entfielen, gleichsam wie 4/10.

Birdman_Poster2015 gab es unter meist gelungenen Filmen auch zwei herausragende Werke. Die Starkult-Satire Birdman gewann vier Oscars (als bester Film sowie für Regie, Original-Drehbuch und Kamera aber nicht für Hauptdarsteller Michael Keaton) und ist auch einer meiner persönlichen Favoriten des Jahres. Man könnte argumentieren, dass sich Ex-Batman Michael Keaton hier selbst spielt: einen ehemaligen Superheld-Darsteller, der vor seinem Ruhestand mit einer ambitionierten Theateraufführung sein Comeback feiern will. Als wären die ätzenden Seitenhiebe auf Starkult, Hollywood-Mechanismen und kulturellen Genozid nicht schon genug für einen furiosen Streifen, so wurde hier zusätzlich in langen Takes und Plansequenzen gedreht, die den Eindruck entstehen lassen, es gäbe keinen einzigen Schnitt im Film. Alls das zusammen ergibt den besten Superhelden-Film seit The Dark Knight (2008) und Watchmen (2009). Und Michael Keaton, dem der fällige Goldjunge leider verwehrt blieb, hat sich den Preis als bester Darsteller mehr als verdient.

Lisa Limone and Maroc Orange_PosterEbenfalls mit einer besonderen Machart konnte mich mein zweiter Top-Film des Jahres verblüffen. Auf dem 41. Internationalen Filmwochenende in Würzburg kam ich in den Genuss des Stop-Motion-Animationsfilms Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story, für sich allein schon eine Aneinanderreihung von Kuriositäten. Ein Trickfilm aus Estland, mit Früchten als handelnden Personen und das Ganze dann noch als Musical in Französisch, Italienisch und Englisch! Einer aktuelleren Thematik hätte sich der Film von Regisseur Mait Laas auch nicht bedienen können. Es geht um den gerade in Europa angekommenen Bootsflüchtling Maroc Orange, der vom Regen in die Traufe kommt und doch die Liebe in Person der einsamen Fabrikantentochter Lisa Limone findet. Leider gibt es diesen 72minütigen „Fruitcore-Smoothie“ bisher nicht fürs Heimkino. Hoffentlich ändert sich das bald.

Einen ebenfalls einmaligen Film lieferte Regisseurin Ana Lily Amirpour mit ihrem Spielfilm-Debüt A Girl Walks Home Alone At Night, nichts anderes als der erste iranische Vampir-Western (der allerdings in den USA gedreht wurde). Das titelgebende Vampirmädchen zieht durch die nächtlichen Straßen einer verlassenen Stadt, trifft auf die Gesetzlosen, Armen und Verlassenen, verliebt sich in einen Möchtegernrebellen. Als Hauptfigur gibt Sheila Vand (Argo) eine starke Performance mit harmlosem Aussehen (bekleidet mit einem Tschador), aber gefährlicher Aura. Dafür erhält sie den mwj-Preis als beste Filmdarstellerin 2015.

A Girl Walks Home Alone At Night glänzt aber auch durch seinen genialen Soundtrack, der nicht von ungefähr an Musik von Ennio Morricone erinnert, denn schließlich waren hier seine Epigonen von „Federale“ am Werk. Dazu gibt es iranische Versionen von bekannten westlichen Musikgenres. Dafür gibt es den diesjährigen Spezialpreis in der Kategorie Filmmusik/Soundtrack, den sich der Vampir-Western aber mit dem Komponisten von Lisa Limone & Maroc Orange, Ülo Krigul, teilt.


Und hier die Übersicht meines Kinojahres 2015 (Kritiken sind verlinkt)

STATISTIK

9 Punkte
Birdman
Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story

A Girl Walks Home Alone_Poster8 Punkte
A Girl Walks Home Alone At Night
Die Königin der Wüste
Der Marsianer
Das brandneue Testament
Mr. Holmes

Koenigin der Wueste_Poster7 Punkte
Lost River
Ant-Man
Das Märchen der Märchen
James Bond: Spectre

6 Punkte
Der Marsianer_Poster
Die Frau in Gold
Macbeth (2015)

5 Punkte
Terminator Genisys
Star Wars: Das Erwachen der Macht

3 Punkte
Das brandneue Testament_Poster Avengers: Age Of Ultron

PREISTRÄGER

Bester Film
Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story

Mr. Holmes_PosterBeste Darstellerin
Sheila Vand, A Girl Walks Home Alone At Night

Bester Darsteller
Michael Keaton, Birdman

Beste Filmmusik/bester Soundtrack
A Girl Walks Home Alone At Night
Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story

Die Rückblicke der letzten beiden Jahre:

Mein Kinojahr 2014
Mein Kinojahr 2013

Die Bilder sind Eigentum des jeweiligen Filmverleihs


Mein Kinojahr 2014

6. Januar 2015

Die mediale Nachbereitung des just vergangenen Jahres ist noch in vollem Gange. Beginnen möchte ich heute mit meiner Leinwandbilanz 2014.

2014 habe ich 16 Filme im Kino gesehen, ein leichter Rückgang zum Vorjahr (18). Bei den Bewertungen gab es weder die Höchstwertung noch die vier untersten Noten. Schlechte oder recht mäßige Filme konnte ich also vermeiden, daher gibt es auch keinen Filmflop des Jahres. Die Durchschnittswertung liegt bei 6,88 von 10 Punkten, also über dem Schnitt der letzten beiden Jahre (6,5/10). Ein paar Filme (vor allem kleinere Produktionen) mussten leider auf der Strecke bleiben. Die Nachlese per Heimkino ist allerdings nicht auszuschließen.

Boyhood_PosterAn dieser Stelle vergebe ich alljährlich meine eigene Trophäe (den „mwj-Filmpreis“) für den besten Film/die besten Filme sowie meine Favoriten unter den Darstellern. Auch wenn 2014 das Jahr der „Doppelgänger“-Streifen war (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, Enemy, Muppets Most Wanted) so gibt es nur einen Top-Film des Jahres: Boyhood.

Das neueste Werk von Regisseur und Drehbuchautor Richard Linklater (dessen vorheriger Film Before Midnight unter meinen Top 3 von 2013 landete) erzählt auf magische Weise das Heranwachsen eines Jungen (gespielt von Eilar Coltrane) von der Grundschule zur Volljährigkeit. Dazu wurde über einem Zeitraum von 12 Jahren jedes Jahr drei bis vier Tage gedreht. Ab 22. Januar 2015 gibt es in einigen deutschen Kinos eine Wiederaufführung des einmaligen 12-Jahre-Projekts.

2014 war eindeutig ein sehr gutes Jahr für die schwedisch-französische Schauspielerin Eva Green. In der ersten Staffel der Horror-Serie Penny Dreadful brillierte sie als besessene Vanessa Ives. Auf der Leinwand war sie in beiden Fortsetzungen der Comic-Verfilmungen von Frank Miller (300: Rise Of An Empire, Sin City: A Dame To Kill For) zu sehen. Für letztere Rolle, als titelgebende Femme fatale im Sin City-Sequel, erhält Mademoiselle Green nun den mwj-Preis als beste Filmdarstellerin 2014. Es scheint als hätte Frank Miller ihr den Part auf den oft unverhüllten Leib geschrieben/gezeichnet.

Doch wer war für mich der männliche Darsteller des Jahres? Dazu kommen wir nun zu dem einzigen Film in meiner Liste, der (noch?) keinen deutschen Kinostart erhielt: What Richard Did. Das irische Jugenddrama über die folgenschwere Tat des 19jährigen Titelcharakters sah ich auf dem Internationalen Filmwochenende in Würzburg. Der Film von Regisseur Lenny Abrahamson überzeugte vor allem durch seine Authentizität. Besonders lebensecht wirkten auch die weitgehend unbekannten Schauspieler, allen voran Hauptdarsteller Jack Reynor, der sich durch sein starkes Spiel den mwj-Award als bester männlicher Darsteller redlich verdient hat. Vielleicht findet What Richard Did noch den Weg auf die hiesigen Leinwände oder wenigstens in die DVD-Regale.

Und hier die Übersicht meines Kinojahres 2014 (Kritiken sind verlinkt)

STATISTIK

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
Boyhood

What Richard Did_Poster8 Punkte
What Richard Did
Und Aektschn
Stromberg – Der Film
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
Interstellar
The Zero Theorem

7 Punkte
Enemy
Viel Lärm um Nichts

6 Punkte
Muppets Most Wanted
Guardians Of The Galaxy
Sin City: A Dame To Kill For
Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere

5 Punkte
The Return Of The First Avenger
Drachenzähmen leicht gemacht 2
Dracula Untold

4,3,2 oder 1 Punkt
Fehlanzeige

PREISTRÄGER

Bester Film
Boyhood

Beste Darstellerin
Eva Green, Sin City: A Dame To Kill For

Bester Darsteller
Jack Reynor, What Richard Did

Bilder (C) Filmverleihe.


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