Kino und TV 2012 – Das Beste

23. Januar 2013

Alle Jahre wieder ist die Filmpreis-Saison (neudeutsch: Awards Season) bis zur Oscar-Verleihung in vollem Gange. Daher küre ich nun zum vierten Mal meine persönlichen Favoriten aus Film und Fernsehen. Wie die Kinofilmstatistik belegt, war 2012 ein besseres Kinojahr als 2011. Und wie sieht’s auf der Mattscheibe aus?

 

And the winners are…

 Skyfall_PosterBester Film
Skyfall
Work Hard – Play Hard

Bester Darsteller
Javier Bardem, Skyfall

Beste Darstellerin
Judi Dench, Skyfall

GoT 2_TyrionBeste TV-Serie
Game Of Thrones

Bester TV-Darsteller
Peter Dinklage, Game Of Thrones

Beste TV-Darstellerin
Lena Headey, Game Of Thrones

Glücklicherweise gab es 2012 einige gute Filme und einen herausragenden. Dass dies ausgerechnet der 23. James Bond-Film sein würde war so nicht zu erwarten. Doch Skyfall entpuppte sich als exzellent geschriebener, visuell einmalig inszenierter Agentenfilm. Deshalb gibt es den „mwj-Preis“ als bester Film 2012.

Skyfall_SilvaAuch darstellerisch konnte Bond 23 überzeugen. Javier Bardem spielte mit Raoul Silva den besten 007-Gegner seit langem und erhält dafür zu Recht den Darsteller-Preis.

Bei den Darstellerinnen gestaltete sich die Suche nach einer würdigen Preisträgerin als äußerst schwierig. Was daran liegt, das Frauen in zu vielen Filmen leider immer noch eine untergeordnete Rolle spielen und meist als Romance-Figur verschenkt werden. Am Ende fand sich mit Judi Dench in ihrem letzten Auftritt als M doch noch eine würdige Schauspielerin.

Skyfall_MEbenfalls herausragend im Kinojahr 2012 war Carmen Losmanns Work Hard – Play Hard. Der Dokumentarfilm, der 2012 auch auf dem 38. Internationalen Filmwochenende in Würzburg lief, zeigt mit nüchternen Szenen und subtiler Montage die Schrecken der modernen Arbeitswelt, in der Mitarbeiter nur noch als Zahlen und Daten, die es zu optimieren gilt, angesehen werden.

GoT 2_CerseiIn meinen drei Fernsehkategorien gab es wie letztes Jahr einen klaren Sieger: Game Of Thrones! Die Adaption der Fantasyroman-Reihe Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin als hochwertige Drama-Serie bot auch in der zweiten Staffel beste TV-Unterhaltung in Kinoqualität. Und natürlich starke Schauspiel-Leistungen. Daher erhalten Peter Dinklage und Lena Headey für ihre herausragende Performance als ungleiches Geschwisterpaar Tyrion und Cersei Lannister die beiden Darstellerpreise im Bereich TV. Besonders eindringlich war übrigens eine der gemeinsamen Szenen in der siebten Folge von Season zwei.

Einen Flop-Film 2012 gab es für mich übrigens auch: Asterix und Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät. Die vierte Asterix-Realverfilmung war der Beweis, dass echtes 3D und wenige gute Gags keinen Film tragen.

Bilder (c) Sony / HBO.

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Kinofilm-Statistik 2012

20. Dezember 2012

Qualität statt Quantität. Das war mein selbst gefasster Vorsatz für das Kinojahr 2012. Deshalb und aus terminlichen Gründen habe ich „nur“ 14 Kinofilme gesehen (einen davon als DVD-Nachlese). Im Vergleich zum sehr mediokren Vorjahr gab es diesmal eine ordentliche Auswahl guter Filme. Und erneut keine echte Gurke.

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
James Bond – Skyfall

8 Punkte
Hugo Cabret
Work Hard – Play Hard
The Dark Knight Rises

7 Punkte
Marvel’s The Avengers
Bulb Fiction
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

6 Punkte
Dame, König, As, Spion
Zorn der Titanen
Spieglein, Spieglein
Merida – Legende der Highlands

5 Punkte

Die Muppets (2011)
John Carter – Zwischen zwei Welten

4 Punkte
Fehlanzeige

3 Punkte
Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät

2 Punkte
Fehlanzeige

1 Punkt
Fehlanzeige

Das ergibt als Durchschnittswertung 6,50 von 10 Punkten. Eine nicht unerhebliche Steigerung zum Vorjahr (5,57/10). Interessanter Zufall, dass jeweils die Hälfte der Filme über bzw. unter dem Durchschnitt liegt.


Kino und TV 2011 – Das Beste

8. Februar 2012

Während die Filmpreis-Saison noch bis zur Oscar-Verleihung am 26. Februar 2012 im vollen Gange ist, verleihe ich nun zum dritten Mal meine „mwj-Film- und Fernsehpreise“. 2011 war kinotechnisch ein sehr durchwachsenes Jahr. In der Flimmerkiste sah es da schon besser aus.

And the winners are…


Bester Film
Black Swan

Bester Darsteller
Rhys Ifans, Anonymus

Beste Darstellerin
Natalie Portman, Black Swan

—–

Beste TV-Serie
Game Of Thrones

Bester TV-Darsteller
Sean Bean, Game Of Thrones

Beste TV-Darstellerin
Maisie Williams, Game Of Thrones

——

Somit sind für mich der Psychothriller Black Swan (der einzig wirklich gute Film in meinem Kinojahr 2011) und die herausragende Fantasy-Drama-Serie Game Of Thrones (basierend auf der Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin) die großen Gewinner.

_

Bild © Fox Searchlight.


Kinofilm-Statistik 2011

2. Januar 2012

Wegen längerer Ausfallzeiten und Umzug bin ich 2011 nur auf 14 Kinofilmbesuche (2010: 18) gekommen. Eine Leinwandnachlese ist nicht in Sicht. Diesmal sind die Streifen absteigend nach Bewertung sortiert. Die jeweiligen Kritiken sind verlinkt.

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
Fehlanzeige

8 Punkte
Black Swan

 7 Punkte
Sucker Punch

X-Men: Erste Entscheidung

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

Anonymus

Mission: Impossible – Phantom Protokoll

6 Punkte
Der Gott des Gemetzels

5 Punkte
Tron Legacy

Thor

Pirates Of The Caribbean: Fremde Gezeiten

4 Punkte
Captain America

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten

3 Punkte
Die drei Musketiere 

Krieg der Götter 

2 Punkte
Fehlanzeige

1 Punkt
Fehlanzeige

Das ergibt als Durchschnittswertung 5,57 von 10 Punkten. Im Vergleich zum auch schon durchwachsenen Jahr 2010 (6,18) ein Abfallen um ca. 0,6 Punkte. Dass 2011 so vergleichswise mäßig war, liegt sicherlich auch daran, dass es keinen herausragenden Top-Film gab, der 9 oder gar 10 Punkte Wert war. Immerhin gab es auch keinen wirklich grottigen Beitrag. Auffallend, dass von den acht gesehenen „Fortsetzungen“ (Prequels, Reboots und „Reihenfilme“ inklusive) sich nur drei als (einigermaßen) gut entpuppten.


Kino und TV 2010 – Das Beste

29. März 2011

Besser spät als nie. Wegen krankheitsbedingter Abwesenheit gibt es meine Tops (und Flops) 2010 im Bereich Kino und Fernsehen  erst Ende März.

Insgesamt gestaltete sich das Kinojahr 2010 aus meiner Sicht recht mittelmäßig (siehe Kinofilm-Statistik). Doch dennoch gab es letztes Jahr im Kino durchaus richtig gute Filme zu erleben. Für 2009 konnte ich mich nicht für einen Film entscheiden und so mussten sich Watchmen und The Fall den „mwj-Filmpreis“ teilen. 2010 gibt es einen klaren Sieger.

Bester Film

INCEPTION

Mal ehrlich, es könnte gut sein, dass Christopher Nolan das Telefonbuch von Los Angeles oder London verfilmt und trotzdem einen gelungenen Film produziert. Mit Inception lieferte er einen abgründigen Thriller über Traum-Kriminalität. Und wie es sich für Meister Nolan gehört, funktioniert der Plot als (halbwegs) ausgeklügeltes Labyrinth, wobei  nicht ganz die Genialität von Memento oder Prestige erreicht wird.

Auf einem geteilten zweiten Platz befinden sich dann noch Iron Man 2, die Comichelden-Fortsetzung, die sich konsequent ihrem ambivalenten Titelcharakter widmet und das intensiv-authentische Jugend-Drama Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung meines Schulfreundes Oliver Kienle.

Bester Darsteller

Robert Downey Jr., IRON MAN 2

Den oben erwähnten ambivalenten Titelcharakter in Iron Man 2 spielt wie auch schon im Vorgänger Robert Downey Jr. glänzend. Selten hat die Hauptfigur in einem Comicfilm so eine turbulente Entwicklung durchgemacht.

Beste Darstellerin

Marion Cotillard, INCEPTION

Für ihre Darstellung der Edith Piaf gewann sie 2008 den Oscar, 2011 gibt es nun den „mwj-Darstellerinnenpreis“ für Marion Cotillard in ihrer intensiven Rolle als Traumwelt-Femme Fatale in Inception.

Beste TV-Serie

IN TREATMENT

Schon irgendwie irre, dass es über zwei Jahre dauert, bis diese geniale HBO-Serie ins deutsche Free-TV kommt und dann bei 3Sat gesendet wird. In intensiven, kammerspielartigen Sitzungen versucht Psychotherapeut Paul Weston (Gabriel Byrne) seinen Patienten zu helfen. Das verdient den 2010er „Serien-mwj“. Seit 21. Februar 2011 läuft übrigens die zweite Staffel der Serie, leider nur montags im Nachtprogramm.

Bester TV-Darsteller

Robert Knepper, HEROES

2010 war auch das Jahr des ungeplanten, aber doch gelungenen Endes der ehemals so herausragenden Mysterserie Heroes. Maßgeblich am starken Finale beteiligt war Robert Knepper als charismatischer Samuel Sullivan.

Beste TV-Darstellerin

Victoria Mayer, ALPHA 0.7 – DER FEIND IN DIR

Die sechsteilige Miniserie Alpha 0.7 zeigt, wie authentisch und erschreckend realitätsnah (deutsche) TV-Science-Fiction sein kann. Auch wenn inhaltlich etwas Luft nach oben war, so überzeugte Hauptdarstellerin Victoria Mayer als psychisch angeschlagene Frau, die zum Versuchskaninchen für die Brainscanner wird.

Leider gab es auch 2010 wieder filmischen Bodensatz, vor allem in Gestalt des grottigen Sommer-Blockbuster Das A-Team – Der Film, einer weiteren hirnlosen Materialschlacht. Hier die Träger der “Goldenen Gurke“:

Schlechtester Film des Jahres

DAS A-TEAM – DER FILM

Schlechtester Darsteller

Quinton „Rampage“ Jackson, DAS A-TEAM – DER FILM

Schlechteste Darstellerin

Penélope Cruz, NINE

Bilder © Warner, Marvel, Concorde, HBO, Universal, SWR.


Kino und TV 2009 – Das Beste

22. Januar 2010

Zu Beginn des neuen Jahres eignen sich die diversen Filmpreis-Verleihungen (wie Golden Globes und Oscars) dazu, selbst einen Blick zurück auf das zu werfen, was uns das Jahr 2009 im Bereich Kino und Fernsehen bot.

Manche Kinogänger gehen pro Jahr so oft ins Kino sie jedes Jahr eine Top 10-Liste der Kinofilme zusammenbringen. Da hat meine Wenigkeit wesentlich weniger Kinobesuche für 2009 aufzuweisen, aber dennoch wage ich es, meine persönlichen Favoriten in TV und Kino zu verraten.

Bester Film

WATCHMEN

THE FALL

Vor allem auf visueller Seite konnten diese beiden Filme mich sehr überzeugen. Watchmen gefällt als sehr werkgetreue Umsetzung des einflussreichen und komplexen Comics von Alan Moore und David Gibbons. Auf DVD gibt es übrigens auch den dazugehörigen Comic-im-Comic Tales Of The Black Freighter und die fiktionale Doku Under The Hood.

The Fall wurde bereits 2006 uraufgeführt und fand seinen Weg aber leider erst 2009 in die deutschen Kinos. Tarsem Singh (The Cell) liefert mit seiner zweiten Regiearbeit eine einzigartige Mischung aus farbenprächtigen Bilderrausch und der Geschichte einer magischen Freundschaft. In der Hauptrolle überzeugt ein unglaublich intensiver Lee Pace (Pushing Daisies). Das führt uns auch zu meinen beiden Top-Darstellern im Kinojahr 2009.

Bester Darsteller

Lee Pace, THE FALL

Beste Darstellerin

Kate Winslet, DER VORLESER

Die Verfilmung von Bernhard Schlinks Bestseller Der Vorleser hat es knapp nicht in meine kleine „Bestenliste“ geschafft. Aber an Oscar-Preisträgerin Kate Winslet kam im vergangenen Kinojahr keine andere Schauspielerin vorbei. Sehr authentisch spielt sie die geheimnisvolle Hanna.

Und nun kommen wir zum Besten aus der Glotze. Hier zeichnete sich ein klarer Sieger ab, der alle drei (von mir „gestifteten“) Trophäen mit nach Hause ins „Pie Hole“ nimmt.

Beste TV-Serie

PUSHING DAISIES

Bester TV-Darsteller

Lee Pace, PUSHING DAISIES

Beste TV-Darstellerin

Anna Friel, PUSHING DAISIES

Eine liebenswerte Serie voller skurriler Einfälle, einer genialen Prämisse und vieler Filmzitate von Alfred Hitchcock bis Baz Luhrmann. Dazu zwei Hauptdarsteller mit der Lizenz zum Kuchenbacken und Gernhaben. Lee Pace als bindungsunfähiger Kuchenbäcker mit der Fähigkeit Totes wieder zum Leben zu erwecken und die überaus niedliche Anna Friel als seine tatkräftige, „untote“ Freundin.

Natürlich gab es 2009 weitere gute Serien, etwa die nach 15 Jahren zu Ende gegangene Krankenhaus-Saga Emergency Room oder Die Tudors, wobei letztere ein wenig geschwächelt hat. Positiv war auch die zweite und leider letzte Staffel (war 2009 etwa das Jahr der Serieneinstellungen?) von Terminator: The Sarah Connor Chronicles.

Es gab natürlich auch weitere gute Filme wie Der seltsame Fall des Benjamin Button oder der charmante Neustart Star Trek. Den Award für die „Gurke des Jahres“ hat sich McG für seine hirnlose Pyrotechnik-Orgie Terminator – Die Erlösung redlich verdient.

2010 erwarten uns noch viele interessante Filme. Eine kleine Auswahl gibt es unter folgendem Link: http://kino.vieraugen.com/kino582.html

Bilder (C) Senator Film / Capelight Pictures / Warner Bros. / Paramount.


Batman Revisited

25. September 2009

Der Hype um THE DARK KNIGHT ist etwas erloschen. Gerüchte über einen dritten Batman-Film von Regisseur Christopher Nolan tauchen immer wieder auf. MWJ nimmt den Leerlauf und den 70. Jahrestag der Entstehung Batmans zum Anlass, die ersten vier Fledermaus-Streifen noch einmal Revue passieren zu lassen.

Im Jahre 1939 von Bob Kane erschaffen, wurde der dunkle Superheld Batman schnell zur erfolgreichen Comicfigur bei DC Comics. Nach einer höchst trashigen Serie in den späten 1960ern samt dazugehörigem Spielfilm begann die ernstzunehmende Kinogeschichte der rächenden Fledermaus erst 1989. Innerhalb von weniger als zehn Jahren gab es vier Verfilmungen des Comic-Stoffes von unterschiedlicher Qualität.

Batman Edition

BATMAN (1989)

Regie: Tim Burton. Darsteller: Michael Keaton, Jack Nicholson, Kim Basinger u.a. 121 Minuten.

Story: Batman/Bruce Wayne verliebt sich in die Reporterin Vicki Vale und erhält mit dem teuflischen Joker einen mehr als würdigen Gegner.

Kritik: Trotz einer stimmungsvollen Inszenierung ist Tim Burtons Film aus heutiger Sicht teilweise unspektakulär. Manches, wie auch der streckenweise überzogen gespielte Joker (Jack Nicholson), wirkt dann eher unfreiwillig komisch. Insgesamt ist Teil 1 aber gelungen.

Bewertung: 7/10

BATMANS RÜCKKEHR (1992)

Regie: Tim Burton, Darsteller: Michael Keaton, Dann DeVito, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken u.a. 122 Minuten.

Story: Batman muss es nicht nur mit der geheimnisvollen Catwoman, sondern auch mit dem widerlichen Pinguin und dem hinterhältigen Groß-Industriellen Max Shreck aufnehmen.

Kritik: Regisseur Tim Burton konnte sich hier inhaltlich mehr einbringen und so wirkt die Inszenierung noch düsterer und bizarrer. Dank dreier Gegner für Batman ist der Film etwas spannender. Allerdings sind Pinguin und Catwoman mitunter zu überzogen und auch der Showdown wirkt eher peinlich.

Bewertung: 6/10

BATMAN FOREVER (1995)

Regie: Joel Schumacher. Darsteller: Val Kilmer, Tommy Lee Jones, Jim Carrey, Nicole Kidman, Chris O’Donnell u.a. 117 Minuten.

Story: Batman und später auch Robin nehmen es mit den verbündeten Wahnsinnigen-Trio Two-Face und Riddler auf. Und dank der direkten Psychologin Dr. Chase Meridian darf sich Bruce Wayne auch verlieben.

Kritik: Auch wenn die bösen Charaktere völlig überdreht wirken und die Story alles andere als besonders ausgereift ist, so kann der dritte Batman-Film dank einer flotten Inszenierung und seiner farbenprächtigen Optik einigermaßen unterhalten.

Bewertung: 5/10

BATMAN & ROBIN (1997)

Regie: Joel Schumacher. Darsteller: George Clooney, Arnold Schwarzenegger, Uma Thurman, Chris O’Donnell, Alicia Silverstone u.a. 120 Minuten.

Story: Batman und Robin bekommen mit dem vorlauten Batgirl einen neuen Partner. Das ist auch bitter nötig, denn der eiskalte Mr. Freeze und die giftige Poison Ivy terrorisieren Gotham City.

Kritik: Trotz aufwendiger Trickeffekte und eines flotten Soundtracks  ist Teil 4 leider ein völlig abgedrehtes Schwachsinnsspektakel.

Bewertung: 2/10

Glücklicherweise gab es nach dem schlechten vierten Film, der die Batman-Kinoreihe vorläufig zum „Abnippeln“ gebracht hatte, ein paar Jahre Ruhe und so konnte Gras über die Sache wachsen. Bis 2005 der unter der Regie von Ausnahmetalent Christopher Nolan entstandene Neuanfang BATMAN BEGINS die Zuschauer wieder versöhnte und positiv überraschte. Dieser sehr gelungene Film wurde nur noch durch den grandiosen und verstörenden THE DARK KNIGHT (2008) übertroffen.

Gerüchte um einen dritten Batman unter Regie von Nolan machen derzeit die Runde, geschürt durch mehr oder minder konkrete Aussagen der beteiligten Schauspieler. Doch mal im Ernst: will man einen weiteren Film wirklich sehen, wenn dieser möglicherweise nicht mal annähernd die Qualität von THE DARK KNIGHT erreicht? Allerdings wusste Christopher Nolan bisher mit fast jedem seiner Filme zu überraschen.

Linktipps:

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Bild © Warner Bros.


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