Unicorn Store (Kurzkritik)

21. April 2019

Bevor sie in Captain Marvel die erste Heldin mit eigenen Solo-Film im Marvel Cinematic Universe verkörperte, drehte die frischgebackene Oscar-Preisträgerin Brie Larson 2016 ihr Regie-Debüt. In Unicorn Store will sich eine junge Frau ihren langersehnten Kindheitstraum erfüllen und gleichzeitig erwachsen werden.

 

 

Viel Glitzer, wenig Kitsch

Eigentlich wollte die junge Kit (Brie Larson) Malerin werden, doch mit ihren kunterbunten Werken wird sie an der Kunsthochschule nicht angenommen. Aus Enttäuschung über ihr Scheitern verkriecht sich Kit im Keller ihres Elternhauses und verfolgt das stumpfsinnige TV-Programm. Schließlich beschließt Kit, ihr Leben in die Hand zu nehmen und ergattert einen Job als Zeitarbeitskraft in einer Werbeagentur. Kurz darauf erhält sie eine mysteriöse Einladung eines Ladens namens „The Store“. Dort trifft sie auf den schrill gekleideten „Salesman“ (Samuel L. Jackson), der ihr genau das verkaufen möchte, was sie sich seit ihrer Kindheit gewünscht hat: ein Einhorn. Zuvor muss Kit allerdings einige Aufgaben erfüllen: eine Unterkunft für das Tier bauen, Heu besorgen und die Beziehung zu ihren etwas übereifrigen Eltern (Joan Cusack, Bradley Whitford) verbessern. Einfacher gesagt als getan…

Kurz nach dem Gewinn ihres Oscars als beste Hauptdarstellerin für Raum (2015) erhielt Brie Larson die Gelegenheit, erstmalig Regie zu führen. Unicorn Store, in welchem Larson auch die Hauptrolle spielt, debütierte im September 2017 auf dem Internationalen Filmfestival von Toronto, erhielt aber erst durch den Streaminganbieter Netflix eine flächendeckende Veröffentlichung in diesem Jahr. Obwohl die Protagonistin weder mit Farbe noch mit Glitzer geizt und immer noch in ihrem kunterbunten Kinderzimmer lebt, so sorgt die unaufgeregte Inszenierung Larsons dafür, dass die Angelegenheit nicht im Kitsch versinkt. Wer schon ein paar Coming-of-Age-Filme gesehen hat, den wird dieser kleine Indie-Streifen sicherlich nicht vom Hocker reißen. Die authentischen zwischenmenschlichen Beziehungen, die starken Darsteller – nicht nur Brie Larson und der schrill gestylte Samuel L. Jackson, sondern etwa auch Hamish Linklater (Legion) als sozial unbeholfener Don-Draper-Verschnitt – sowie die kleinen Lektionen auf dem Weg zur möglichen Wunscherfüllung machen aus Unicorn Store eine wundersame kleine Filmperle, weder zu albern noch zu tragisch.

 

Unicorn Store ist seit dem 5. April 2019 bei Netflix abrufbar.

 

Unicorn Store
Komödie/Drama USA 2017. 91 Minuten. Mit: Brie Larson, Samuel L. Jackson, Joan Cusack, Bradley Whitford, Mamoudou Athie, Hamish Linklater, Martha MacIsaac, Karan Soni u.a. Drehbuch: Samantha McIntyre. Regie: Brie Larson.

Credits
Bilder (c) Netflix.

Werbeanzeigen

Derry Girls (Kurzkritik)

14. April 2019

Erwachsenwerden ist nicht einfach. Vor allem nicht, wenn man als Teenager in Derry zur Zeiten des Nordirland-Konfliktes lebt. Aus dieser Ausgangssituation hat Lisa McGee die Comedyserie Derry Girls erschaffen, die hierzulande bei Netflix zu sehen ist.

Teenage Troubles

Erin (Saoirse-Monica Jackson) ist 16 und lebt mit ihrer katholischen Familie, Mutter Mary (Tara Lynne O’Neill) und Vater Gerry (Tommy Tiernan) sowie Tante Sarah (Kathy Kiera Clarke) und Cousine Orla (Louisa Harland) – beide auf ihre eigene Art durchgeknallt – in der nordirischen Grenzstadt Derry. Die Sippe komplettieren der knorrige Großvater Joe (Ian McElhinney) und Baby Anna, Erins Schwester. Gemeinsam mit Orla sowie ihren Freundinnen Clare (Nicola Coughlan) und Michelle (Jamie-Lee O’Donnell) besucht Erin die katholische Mädchenschule „Our Lady Immaculate“, geleitet von der dauergenervten Ordensschwester Michael (Siobhan Sweeney). Zu aller Überraschung wird Michelles englischer Cousin James (Dylan Llewellyn) als erster männlicher Schüler aufgenommen. Weniger die Gefahren des Nordirland-Konfliktes bestimmen die Lebenswirklichkeit der Mädchen, sondern vielmehr ganz normale Teenager-Probleme…

Die fiktionale Verarbeitung des Nordirland-Konfliktes zwischen den unionistischen Protestanten und den irisch-nationalistischen Katholiken, der zwischen Ende der 1960er und Ende der 1990er für etwa 3 500 Todesopfer und über 47 000 Verletzte sorgte, erfolgte bisher (berechtigerweise) nur in ernster Form, in Kinofilmen wie Im Namen des Vaters (1993) und Hunger (2008). Die Bühnen- und Fernsehautorin Lisa McGee (Raw) schuf aus ihren Jugenderinnerungen zur Zeit der „Troubles“ (wie der Konflikt im englischen Sprachraum genannt wird) allerdings kein knallhartes (Teenie-)Drama, sondern eine schräge Comedyserie. Abgesehen vom Setting, dessen tragisch-gefährliche Situation meist nur Hintergrundrauschen darstellt, bietet Derry Girls die üblichen Themen und Problematiken, die Teenager eben bewegen, wie erste romantische/sexuelle Erfahrungen, das Mühsal der Schule, Streit mit den Eltern und die Hoffnung auf eine rosige Zukunft. McGee gestaltet dieses Minenfeld des Erwachsenwerdens als temporeichen Sechsteiler, der nicht nur von seinen eigensinnig bis urigen, gleichzeitig irgendwie authentischen Figuren und dem herrlichen Akzent (die Serie wurde dankenswerterweise nicht in andere Sprachen synchronisiert, sondern ist bei Netflix im Original mit deutschen oder englischen Untertitel verfügbar) lebt. Ohne den schwarzen Humor, einen stark vorherrschenden Katholizismus und die irrational-komisch agierenden Schauspieler (Nicola Coughlan, die Darstellerin der putzigen Clare war bei den Dreharbeiten zur ersten Staffel bereits 30 Jahre alt), darunter der aus Game of Thrones bekannte Ian McElhinney als Opa Joe, wäre Derry Girls nicht einmal halb so spaßig. Diverse Hits aus der Dekade (von Salt’n’Pepa über Ace of Base bis zu Whigfield) und andere Referenzen verankern das Geschehen fest in den 1990ern. Die Ambivalenz des nordirischen Lebens zwischen Normalität und Bombenterror unterstreicht die Schlussmontage auf sehr passende Weise. Im Vereinigten Königreich premierte die Serie im Januar 2018 bei Channel 4 und erreichte mit durchschnittlich 500 000 Zuschauern in Nordirland (ein Marktanteil von ca. 64 Prozent) die höchsten dort jemals gemessenen Einschaltquoten.

Die erste Staffel von Derry Girls ist seit dem 21. Dezember 2018 bei Netflix abrufbar. Vom 5. März bis 9. April 2019 lief Season 2 beim britischen Channel 4.

Derry Girls
Comedyserie UK 2018. 6 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 142 Minuten. Mit: Saoirse-Monica Jackson, Louisa Harland, Nicola Coughlan, Jamie-Lee O’Donnell, Dylan Llewellyn, Tara Lynne O’Neill, Kathy Kiera Clarke, Siobhan McSweeney, Tommy Tiernan, Ian McElhinney u.a. Idee & Drehbuch: Lisa McGee. Regie: Michael Lennox.

Credits
Bilder (c) Netflix/Channel 4.


Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere – Prognose

23. November 2014

Auch wenn ich persönlich den zweiten Teil von Peter Jacksons auf drei Filme aufgeblähter Adaption von Tolkiens Roman Der Hobbit weniger gelungen fand, so hege ich doch noch etwas Vorfreude auf den dritten und hoffentlichen letzten Film Die Schlacht der Fünf Heere. Im Folgenden will ich eine höchst spekulative Prognose über den Inhalt und Verlauf wagen. Vor Spoilern wird gewarnt.

Egal wie lang der dritte Hobbit-Film wird (angeblich dauert er ca. 144 Minuten), die Schwerpunkte werden bei den zwei für Regisseur Jackson wichtigsten Punkten liegen:

1.) den ausufernden Schlachten und CGI-Effekten
sowie natürlich

2.) der höchst wichtigen Dreiecksgeschichte um Legolas, Tauriel und Kili. Generell ist Tauriel ja eine der wichtigsten Figuren der ganzen Mittelerde-Filmreihe überhaupt!

Die nebensächliche Geschichte um Hobbit Bilbo wird hier und da ein wenig mit eingeflochten. Erst einmal geht es ja darum, einen Drachen zu töten. Smaug wird den Bewohnern von Seestadt mächtig Feuer unterm Dach machen. Fährmann und Bogenschütze Bard setzt natürlich alles daran, Smaug zu Fall zu bringen. Gelingen wird es ihm freilich nicht. Denn Legolas und Tauriel sind ja noch da. Nachdem Kili durch die Athelas-Pflanze geheilt wurde, kann sich die Elbin wieder im Kampf betätigen. Sie und Legolas feuern im Milisekundentakt Pfeile auf Smaug ab und eine der 300 000 000 Geschosse trifft den Drachen an seiner empfindlichsten Stelle (nein, nicht zwischen den Beinen). Smaug schmiert ab wie ein abgeschossener Jumbo. Bei seiner unsanften Landung auf dem Boden macht der fast tote Drache noch schnell den korrupten Bürgermeister von Seestadt und dessen widerlichen Erfüllungsgehilfen im wahrsten Sinne des Wortes platt. Der arme Bard ist von seinem Versagen so niedergeschlagen, dass er sich vor lauter Kummer selbst im See ersäuft. Das gibt natürlich eine herzerweichende Szene mit Bards heraneilenden Töchtern, die ihren toten Vater betrauern. Bards Sohn versucht seinen Vater noch mit der Athelas-Pflanze zu heilen, aber da er die Zauberformel von Tauriel vor lauter Schluchzen nicht mehr richtig zusammenbringt, bleibt Daddy tot. Zu dumm.

In Dol Guldur marschiert eine Streitmacht der Elben unter Führung von Saruman, Elrond und Galadriel ein. Galadriel findet den schwer verletzten Gandalf und heilt ihn durch magische Mund-zu-Mund-Beatmung. Doch Vorsicht. Sauron tritt ins Blickfeld seiner ungebetenen Gäste und kreist mit seinen neun Ringgeistern die Elben ein. So gleich kommt es zu spektakulären Kämpfen. Auf der einen Seite das Lichtstab-Duell zwischen Sauron und Saruman, wobei ersterer sich in eine Art „kleinen Nekromanten“ verwandelt (der rein zufällig eine große Ähnlichkeit mit dem computeranimierten Yoda aus den Star Wars-Prequels hat) und während des Kampfes um Saruman herumflitzt. Galadriel, Elrond und sein Gefolgsmann Lindir nehmen es währenddessen mit den Nazgul auf. Jeder hat drei gegen sich, wobei Galadriel plötzlich eine Rüstung trägt, die der von Elizabeth I. aus Elizabeth: Das Goldene Königreich zum Verwechseln ähnlich sieht.

In und um den Einsamen Berg macht sich sogleich die Nachricht von Smaugs Tod breit. Thorin erklärt sich nun endgültig zum König unter dem Berg. Das Säbelrasseln beginnt. Das Elbenheer aus dem Düsterwald marschiert auf und Thranduil, der auf einem riesigen Eichhörnchen mit Elchgeweih dahergeritten kommt, macht seinen Anspruch auf einen Großteil des Schatzes geltend. Zwerge und Elben streiten sich, Bilbo macht sich mit dem Ring unsichtbar und somit die Fliege.

Da marschiert eine bedrohliche Menge an Orks auf, manche von ihnen reiten diverse Tiere (Warge, Wölfe, Nashörner, Eisbären, Giraffen…). Zwerge, Elben und Menschen besinnen sich darauf, dass sie ja alle einen gemeinsamen Feind haben (nein, nicht die judäische Volksfront, die Römer! Moment mal, die ja auch nicht, sondern die Orks!). Es beginnen vier Fünftel der Schlacht der Fünf Heere. Selbst zusammen ist die ZEM-Fraktion den Scharen des Bösen zahlenmäßig unterlegen. Daran kann auch das Heer von Elrond unter Führung des blitzschnell genesenen Gandalfs nur kurzfristig etwas ändern. Doch Gandalf hat dies schon vermutet und per Motten-SMS wieder die Adler zur Rettung bestellt. Doch selbst die Fürsten der Lüfte können das Blatt nicht ganz zugunsten der ZEM-Fraktion wenden. Die Entscheidung führt ausgerechnet der dauerbekiffte Zauberer Radagast herbei, der eine Horde speziell für den Krieg gezüchteter Rhosgobel-Killer-Kaninchen mit sich bringt.

Aber bevor das ganze Schlachtengetümmel und damit der Film vorbei ist, fehlt natürlich noch eine der wichtigsten Szenen. Die todesmutige Tauriel stellt sich Azog (aka der bleiche Ork aka der Schänder aka der einarmige Bandit aka der Dauergegner aus der Hobbit-Trilogie) zum Zweikampf. Doch obwohl die Elbin bisher alles wegmetzeln konnte, hat sie gewaltige Probleme mit Azog. Es gelingt dem Bleichgesicht, sie zu entwaffnen und durch die Gegend zu schleudern. Fast sieht es so aus als ob es mit Tauriel zu Ende gehen würde, aber der gute alte PJ lässt die wichtigste Heldin der Geschichte doch nicht sterben. Der bisher chronisch beschäftigungslose und rekonvaleszente Zwergenbubi Kili eilt zur Hilfe. Mutig stellt er sich Azog entgegen, der nicht lange fackelt und Kili am nächsten Steinbrocken zerschmettert. Nun sieht es auch wieder für Tauriel böse aus. Doch rechtzeitig kommt eines der Rhosgobel-Killer-Kaninchen angehoppelt und beißt Azog erst noch den anderen Arm und schließlich den Kopf ab. Tauriel versucht sogleich ihre rituelle Athelas-Therapie aus dem zweiten Teil erneut anzuwenden, um den toten Kili doch noch ein weiteres Mal ins Leben zurück zu holen. Es gelingt ihr nur einen kurzen Moment, so dass Kili noch zwei Sätze herauspressen kann, bevor er endgültig abnippelt, nämlich: „Ich liebe dich!“ und „Bitte heirate nicht die blonde Tucke!“.

Die Schlacht der Fünf (oder waren’s doch mehr? Egal) Heere ist vorbei und die Verluste verheerend. Nicht nur Kili ist tot, auch seinen Bruder Fili hat es erwischt. Der wurde versehentlich von den heranstürmenden Rhosgobel-Killer-Kaninchen zertrampelt. Kein schöner Tod. König Thorin Eichenschild ist ebenso unrühmlich verschieden. Er hat sich am Arkenstein geschnitten und die Wunde ist sagen wir mal nicht so wirklich gut verheilt.

Das war’s dann auch mit dem dritten Teil und wir verblüfften Zuschauer werden feststellen, dass der Nebencharakter Bilbo Beutlin ja noch lange nicht zuhause ist. Deswegen gibt es auch noch einen vierten Teil, der im Dezember 2015 ins Kino kommt. In Der Hobbit: Und endlich wieder zurück macht sich Bilbo auf die lange Reise zurück ins Auenland. Da Gandalf keine Zeit hat (Er muss die Tanten des Nekromanten, also die Nekromanten-Tanten, aufspüren) begleiten die Hauptfiguren Legolas und Tauriel den Hobbit nach Hause. Schließlich gibt es hier und da noch ein paar verirrte Orks, die eindrucksvoll zur Strecke gebracht werden müssen.

In der Extended Edition von Die Schlacht der Fünf Heere (vsl. November 2015) bekommen wir vor allem noch eine wichtige Szene nachgereicht. Thranduil und Legolas waschen sich die Haare im See!

Irgendwann vor dem Kinostart des vierten Teils wird Peter Jackson auch verlauten lassen, dass er die gesamte neuseeländische Filmindustrie für die nächsten 30 Jahre in Beschlag zu nehmen plant. Denn das Silmarillion wird in mindestens 17 Teilen verfilmt (oder doch 37?) und zwar in der sogenannten „Super Mega Hammer Hyper Ultra High Frame Rate“ von 48 x 48 (also 2304) Bildern pro Sekunde. Neben Kurzauftritten von Gandalf, Galadriel und Elrond werden vor allem Tauriel und Legolas die Hauptrollen spielen. Wer sonst?!

 

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere startet am 10. Dezember 2014 in den deutschen Kinos.


Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (Zweitsichtung)

30. Dezember 2012

Einer meiner Kritikpunkte an Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, dem ersten Teil der dreiteiligen Verfilmung von Tolkiens Roman, war die gewöhnungsbedürftige Optik der neuen, höheren Bildrate. Jetzt habe ich den Film ein zweites Mal gesehen, diesmal mit den klassischen 24 Bildern pro Sekunde und in 2D.

Durch die neuartige so genannte „High Frame Rate“, die mit 48 pro Sekunde doppelt so viele Bilder wie bisher liefert, wirkte Eine unerwartete Reise, der erste Teil von Peter Jacksons auf drei Filme ausgewalzter „Hobbit“-Verfilmung, optisch wie eine Telenovela oder die Spielszenen einer geschichtlichen Dokumentation. Der Über-Realismus dieser unglaublichen scharfen Bilder nahm dem Machwerk leider ziemlich die Magie.

In der herkömmlichen Fassung (24 fps) tritt dieses Problem nicht mehr auf und Teil 1 der „Hobbit“-Trilogie und die „Herr der Ringe“-Filme wirken jetzt optisch wie aus einem Guss. Man braucht also für hochwertiges Fantasy-Kino keinen technischen Schnickschnack, der noch nicht ausgereift ist.

Zur Problematik der Überlänge und dramaturgischen Holprigkeit würde ich sagen, dass der Film im Grunde nach dem Verlassen Morias und dem anschließenden Gespräch hätte enden können, d.h. ungefähr 20 Minuten früher. Das „Bäume, Warge, Orks und Feuer“-Finale mag zwar zum großen Teil werkgetreu sein, doch hat es den Film im Grunde nur in die Länge gezogen.

Dennoch freue ich mich auf die beiden weiteren Filme und hoffe, dass Teil 1 mit 169 Minuten (in der Kinofassung) der längste bleibt.


Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken

Herzlich willkommen auf meinem Filmblog

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Remember it for later

Filme sehen und erinnern

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

28 Books Later

Lesetagebuch einer Horrortorte

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

Ein subjektives Blog über Serien, Filme und anderen Popkultur-Kram

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.