Media Monday #417 (am Dienstag)

25. Juni 2019

Spät kommt er, aber er kommt: meine Version des gestrigen Media Mondays



Endlich Urlaub heißt es seit Freitag Nachmittag! Daher hat sich der 417. Media Monday bei mir um einen Tag verschoben. Weil ich die letzten Tage mit meiner Familie – meine Schwester, die gestern Geburtstag hatte, ist derzeit mit ihren Kindern aus den USA zu Besuch – verbrachte, hat sich auch hier auf dem Blog wenig getan. Dafür war es aber nicht langweilig. Neben einem eher kurzen Abstecher auf das leider verregnete „Umsonst & Draußen“ in Würzburg besuchten wir den Wildpark Hundshaupten in Egloffstein (Fränkische Schweiz). Da gab es nicht nur verschiedene Tiere sowie eine Greifvogelschau zu bestaunen sondern beim Laufen durch den Park auch einige Höhenmeter zurückzulegen. Ansonsten war Feiern und Chillen angesagt. Und bei den prognostizierten Temperaturen der nächsten Tage bin ich heilfroh, nicht arbeiten zu müssen.

Beitrag der Woche
Sador – Herrscher im Weltraum (Kurzkritik)

1. Zu einem Film oder einer Serie einen adäquaten Text zu verfassen ist nicht immer so einfach wie es vielleicht aussehen mag.

2. Ich glaube ja nicht, dass ____ dem Hype gerecht werden wird, denn — Aktuell werden generell viele Filme und Serien wegen (aus meiner Sicht) Nichtigkeiten gehypt

3. Andererseits kann ich die ganzen Schmährufe in Richtung David Benioff und D.B. Weiss, den Showrunnern von Game of Thrones, nicht ganz verstehen. Sicherlich hat die Qualität der Serie in den letzten beiden Staffeln nachgelassen aber wirklich schlecht ist „GoT“ nach meinem Befinden zu keiner Zeit. Und wegen ein bis zwei mäßiger Seasons die gute Arbeit der ersten sechs Runden in Frage zu stellen, halte ich auch für völlig überzogen. Aber wir befinden uns eben in Zeiten asozialer Netzwerke wo jeder Schnipsel entweder total abgefeiert wird oder in beleidigender Art kritisiert wird. Deswegen bin ich auch nicht bei Twitter!

4. Wenn ich nur mal einen Tag ganz für mich und meine Interessen hätte… Wieso hätte?

5. Die Prämisse der Neo-Noir-Fantasyserie Carnival Row (ab 30. August bei Amazon), nämlich dass ein Mensch (Orlando Bloom) und eine Fee (Cara Delevigne) in einer Welt, in welcher viele „Fabelwesen“ neben den Menschen existieren, eine Mordserie aufzuklären versuchen, erscheint mir als Idee ja ziemlich interessant, jedoch bin ich momentan noch eher unentschlossen ob ich mir die Show ansehen soll.

6. Ein Buch, das ich nur allen wärmstens ans Herz legen kann ____ . Spontan fällt mir gerade keine besondere Empfehlung ein.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Sador – Herrscher im Weltraum (Kurzkritik)

19. Juni 2019

Um seinen friedlichen Heimatplaneten vor einem Weltraumtyrannen zu retten macht sich ein junger Held auf die Suche nach tapferen Kämpfern. Willkommen bei Sador – Herrscher im Weltraum oder anders gesagt: „Die sieben glorreichen Sternenkrieger“!

Roger Cormans Star Wars

Tyrann Sador (John Saxon) von den Malmori befindet sich mit seiner Armee von Mutanten auf einem gnadenlosen Eroberungsfeldzug durch die Galaxis. Auch vor dem friedlichen Planeten Ak’ir macht der finstere Despot nicht halt und gibt den Bewohnern sieben Tage Bedenkzeit. Die Alternativen lauten Unterwerfung oder totale Vernichtung durch eine zerstörerische Superwaffe. Einige Bewohner Ak’irs wollen das drohende Schicksal aber nicht hinnehmen und schicken den jungen Shad (Richard Thomas) mit dem intelligenten Raumschiff Nell los, um Söldner im Kampf gegen Sadors Streitkräfte anzuheuern. Shad findet diese in Gestalt der jungen Ingenieurin Nanelia (Darlanne Fluegel), des lässigen Weltraumcowboys (George Peppard), der kampfeslustigen St. Exmin (Sybil Danning) von den Valkyrie, des Echsenmenschen Cayman (Morgan Woodward) aus der Lambda Zone sowie von Nestor (Earl Boen), einem auf mehrere Körper verteilten Bewusstsein, und Gelt (Robert Vaughn), einem desillusionierten Killer.

Nachdem George Lucas 1977 Star Wars – Krieg der Sterne äußerst erfolgreich auf die Leinwand gebracht hatte war die Space Opera als Genre das ultraheiße Ding im Filmbusiness. Doch nicht nur der in Italien gedrehte Kult-Trash-Film Star Crash (1978) von Luigi Cozzi bediente sich ungeniert bei Lucas, auch B-Movie-Legende Roger Corman produzierte seine Version des Stoffes. Unter Regie von Jimmy T. Murakami (Wenn der Wind weht) verknüpft Battle Beyond the Stars (so der Originaltitel) Motive aus der Sternensaga mit der Story des Westerns Die glorreichen Sieben (1960, Regie: John Sturges), welche natürlich wiederum auf Akira Kurosawas Die sieben Samurai (1954) basiert. Robert Vaughn spielt hier praktischerweise die gleiche Rolle wie 20 Jahre zuvor. Mit Richard Thomas (John-Boy von den Waltons; inklusive der passenden Synchronstimme von Luke Skywalker) und George Peppard (Frühstück bei Tiffany, A-Team) ist der Streifen auch sonst prominent besetzt. Die einfach strukturierte, allzu episodische Story mag einen nicht wirklich vom Hocker hauen, die mit nur wenig Geld vom jungen James Cameron (Terminator, Titanic, Avatar) erschaffenen Kulissen und Raumschiffmodelle fand ich dagegen durchaus gelungen. Außerdem hatte die Produktion mehr als drei Soundeffekte zur Verfügung, damals keine Selbstverständlichkeit. Dazu noch ein paar spaßige Einfälle (wie der Whiskey-Spender im Gürtel; Aliens ohne Ohren, die per Wärme kommunizieren; ein Bösewicht, der bisweilen „Arm dran“ ist) und knallige Weltraumgefechte. Aus meiner Sicht ein kurzweiliges, augenzwinkerndes Scifi-Abenteuer, welches aus seinen geringen Mitteln in technischer Hinsicht viel herausholt. Der wichtigste Spezialeffekte dürfte aber dahingehend funktioniert haben, dass die knappen Kostüme von Sybil Danning nicht geplatzt sind (siehe auch Hercules von Luigi Cozzi). Ich kann mich dunkel erinnern, dass Sador – Herrscher im Weltraum in meiner Kindheit öfter im Privatfernsehen wiederholt wurde. Heutzutage läuft der Film wohl nur noch im Pay TV, und leider auch noch im falschen Bildformat.

Sador – Herrscher im Weltraum (Battle Beyond the Stars)
Science-Fiction-Film USA 1980. FSK 12. 98 Minuten. Mit: Richard Thomas, Darlanne Fluegel, John Saxon, George Peppard, Robert Vaughn, Sybil Danning, Morgan Woodward, Earl Boen u.v.a. Regie: Jimmy T. Murakami. Drehbuch: John Sayles.

Credits:
Bilder (c) Warner.


Media Monday #416

17. Juni 2019

Zurück aus dem Kurzurlaub wird es Zeit für den Media Monday bevor der Montag noch ungenutzt zu Ende geht…



Die Vorfreude war groß, doch meine Erwartungen wurden übertroffen. Zum insgesamt dritten Mal nach Oktober 2012 (Alte Oper in Frankfurt am Main) und Juni 2013 (Zitadelle Spandau, Berlin) durfte ich gestern Abend meine musikalischen Hausgötter Dead Can Dance erneut in der Alten Oper in Frankfurt live erleben. Ein unfassbar intensives, phantastisches Konzerterlebnis. Vor allem die seit ein paar Jahren sichtbar gesundheitlich angeschlagene Lisa Gerrard zeigte sich sehr in bestechender Form und stimmlich kraftvoll wie zu ihren besten Zeiten. Aber auch Brendan Perry und die weiteren Bandmitglieder gaben ihr Bestes. Zur Begeisterung aller wurden fast ausschließlich Songs aus der frühen Schaffenphase (den 1980ern) gespielt und dabei die jeweiligen Studioversionen genial für die Live-Show adaptiert.

Zur Veranschaulichung hier das komplette Konzert aus Paris vom 10. Mai 2019:

 

 

 

Beiträge der Woche
The Dead Don’t Die
Die Rote Dame (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Das erfreulichste, was mein Blog mir bisher beschert hat ist der Austausch mit anderen Bloggern.

2. Mit deutlich mehr Zeit und unbegrenzten Ressourcen würde ich hauptberuflich über Filme, Serien und Musik schreiben.

3. Anywhere Out of the World und Xavier vom dritten DCD-Album Within The Realm of a Dying Sun (1987) verwechsle ich ja immer mal wieder, denn beides sind geheimnisvoll-poetische „Hymnen“, die von Brendan Perry gesungen werden.

4. Vom gestrigen Dead Can Dance-Konzert würde ich ja gerne eine schmucke Deluxe Edition besitzen, schließlich war es ein magisches Erlebnis.

5. Lisa Gerrards gesangliche Darbietung beim oben genannten Auftritt hätte besser und gelungener kaum sein können, denn die Australierin mit der einmaligen Stimme hielt sich keineswegs zurück.

6. Wenn andere Leute mir ungefragt meine Interessen madig zu machen versuchen dann ist das schade. Glücklicherweise passiert das nur selten.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Die Rote Dame (Kurzkritik)

15. Juni 2019

Eine junge Modefotografin scheint von einem alten Familienfluch heimgesucht zu werden als eine Mordserie die Handschrift ihrer toten Schwester trägt…

Als der Giallo nach Würzburg kam

Die Schwestern Kitty und Evelyn wuchsen bei ihrem Großvater Tobias von Wildenbruck (Rudolf Schündler) in dessem alten Schloss auf, der den beiden Mädchen von einem alten Familienfluch erzählte. Vor Jahrhunderten tötete die schwarze Dame die rote Dame, ihre eigene Schwester. Letztere kehrte aber von den Toten zurück und nahm Rache, indem sie sieben Menschen, als letztes die überlebende Schwester, meuchelte. Bei einem Streit zwischen den erwachsenen Kitty (Barbara Bouchet) und Evelyn kommt es zu einem schweren Unfall, in dessen Folge Evelyn stirbt. Mit der Hilfe der anderen Schwester Franziska (Marina Malfatti) gelingt es den Todesfall zu verheimlichen. Einige Jahre später, Großvater Tobias ist gerade verstorben, beginnt eine schaurige Mordserie im Umfeld von Kitty, mittlerweile eine erfolgreiche Modefotografin. Ist Evelyn etwa als rote Dame wiederauferstanden, um Vergeltung zu üben? Kitty beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln…

Auch wenn mich Suspiria (1977) von Dario Argento in ästhetischer Hinsicht sehr beeindruckt hat, so packte mich das „Giallo-Fieber“ in der Folge überhaupt nicht. Dennoch wagte ich bei einem hinsichtlich seiner Entstehung und Verbreitung kuriosen Film einen Blick: Die Rote Dame (1972) von Regisseur Emilio Miraglia wurde nämlich nicht nur in italienischen Studios gedreht. Die Außenaufnahmen entstanden (freilich eine Dekade bevor ich geboren wurde) in meiner Wahlheimat Würzburg sowie in der tauberfränkischen Kleinstadt Weikersheim. Für mich persönlich daher sehr interessant, einige bekannte Schauplätze in ihrer „Vergangenheitsform“ im Film zu erleben. Auch dank des Settings zwischen hipper Modewelt, stylisher Architektur und unheimlicher Schlosskulisse wirkt Die Rote Dame ordentlich inszeniert. Die Handlung wird aber gleichzeitig wirr und umständlich erzählt. Ich habe bei den zahlreichen Frauen (wie viele Schwestern waren es nochmal???) im Film, von denen die meisten wohl nur auftreten um gekillt zu werden (die rote Dame tötet schließlich sieben Mal!), irgendwann auch den Überblick verloren. Die große Auflösung ist dann völlig an den Haaren herbeigezogen. Mit Rudolf Schündler (der nicht nur den verknöcherten Pauker Dr. Knörz in den Lümmel von der ersten Bank-Filmen spielte, sondern etwa auch Rollen in Suspiria und Der Exorzist hatte) als siechem Opa und der späteren B-Movie-Walküre Sybil Danning (Sador – Herrscher im Weltraum, Hercules [1983]) als intrigantem Model waren mir zwei der Darsteller nicht ganz unbekannt. Trotz deutscher Produktionsbeteiligung kam der Film hierzulande gar nicht in die Kinos und wurde nach über einer Dekade (im Giftschrank?) 1984 als Horror House in einer verstümmelten Fassung (ca. 20 Minuten fehlen) auf Video veröffentlicht. Auf DVD gibt es diesen italienischen Reißer unter dem englischen Titel The Red Queen Kills 7 Times mittlerweile ungekürzt.

Die Rote Dame
(La dama rossa uccide sette volte)
Thriller Italien, Deutschland 1972. FSK 18. 99 Minuten. Mit: Barbara Bouchet, Udo Pagliai, Marina Malfatti, Marino Masé, Sybil Danning u.a. Regie: Emilio Miraglia. Drehbuch: Fabio Pittorru und Emilio Miraglia.

 

Credits
Bilder (c) Eyecatcher Movies


Media Monday #415

10. Juni 2019

Nach dem ereignisreichen Wochenende habe ich es mir erlaubt, die Fragen des heutigen Media Mondays etwas später als üblich zu beantworten.



Keine Ahnung mehr, was unter der Woche so passiert ist, denn mein Wochenende war alles andere als langweilig. Am Freitag traf ich mich mit neuen Filmfreunden, um die Preview von Jim Jarmuschs The Dead Don’t Die im hiesigen Programmkino anzusehen. Als Fan der jüngeren Jarmusch-Werke hatte ich bei der lakonischen Zombie-Komödie meinen Spaß. Der Film startet am Donnerstag, den 13. Juni 2019, in den deutschen Kinos. Meine Kritik folgt bald.

Einen Tag später stand wieder Kino auf dem Programm, allerdings dieses Mal im großen Multiplex. Nach den mäßigen Kritiken war ich von X-Men: Dark Phoenix (Review siehe unten) positiv überrascht, auch wenn das Finale der Mutanten-Reboot-Reihe sicherlich hier und da seine Schwächen hat. Hoffentlich schafft es das Horror-Spinoff The New Mutants, welches vom ursprünglichen Starttermin im April 2018 mittlerweile auf April 2020 (!) verschoben wurde, noch auf die große Leinwand.

Unter dem Motto „Freak Show“ stand das Konzert von Sean Noonan im Würzburger Immerhin am späten Sonntagnachmittag/frühen Abend. Der selbst ernannte „rhythmic storyteller“ unter den Schlagzeugern lieferte gemeinsam mit Norbert Bürger (von Bürger and the Pretty Boys) an der Gitarre und Christian Schantz (Bass) eine völlig entfesselte Performance. Es wäre zu einfach Meister Noonan als Reinkarnation des Tieres aus der Muppet Show abzustempeln. Denn der Amerikaner schlägt nicht nur wild drauflos, sondern singt, komponiert und gibt auch den leiseren Tönen Raum. Hier ein Video von Sean Noonan mit anderen Mitstreitern:

 

 


Beiträge der Woche
She-Ra und die Rebellenprinzessinnen: Staffel 2 (Kurzkritik)
X-Men: Dark Phoenix

Fragen der Woche

1. So ein verlängertes Pfingstwochenende ist ideal, um auszuruhen und ins Kino sowie auf ein Konzert zu gehen.

2. Wenn es eins gibt, das ich nicht bräuchte dann ist das ganz klar Hass.

3. Tilda Swinton in der Rolle einer schwertschwingenden schottischen Bestattungsunternehmerin war ja ein regelrechter Besetzungs-Coup, schließlich fügt die einmalige Leinwandikone ihrem mannigfaltigen Repertoire eine neue Facette hinzu und konnte dabei in ihrem „Heimatakzent“ parlieren. Ansonsten bietet The Dead Don’t Die viele weitere große Namen in teilweise kleinen Parts.

4. Es gibt wohl kaum eine Serie, wo ich so sehr das frühzeitige Ende bedauerte wie bei Penny Dreadful.

5. Die Schlussszene der Game of Thrones-Folge The Door (Staffel 6, Folge 5) hat mich seinerzeit tief bewegt, einfach weil sie einer der tragischsten Wendungen der Fernsehgeschichte bietet.

6. Ich hätte ja gern gesehen, was fähigere Leute aus der Star Wars-Prequel-Trilogie hätten machen können, schließlich war George Lucas anscheinend nicht die beste Wahl für den Job.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #414

3. Juni 2019

Summer is here oder der erste Media Monday-Beitrag 2019, den ich schwitzend schreibe…

Vergangene Woche haben meine Familie und ich am Vatertag den 96. Geburtstag meiner Oma gefeiert, gemütlich im kleinen Kreis im Altenheim. Ansonsten war ich tatsächlich, auch dank des Feiertags, mit drei Reviews in vier Tagen etwas produktiver als sonst. Mal sehen ob die hohen Temperaturen meine Kreativität weiter anschüren! 😉

Beiträge der Woche
American Gods: Staffel 2
Game of Thrones: The Last Watch
(Kurzkritik)
Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere
Rocketman

Fragen der Woche

1. Momentan habe ich ja ein durchaus ausgeprägtes Faible für das Promomaterial zur kommenden dritten Staffel von Legion, welches unfassbar farbenfrohe und psychedelische Bilderwelten zeigt.

2. Selten habe ich ein stimmigeres und sympathischeres Ensemble erlebt als in der Netflix-Dramedy Love, allen voran Gillian Jacobs, Paul Rust und Claudia O’Doherty.

3. Wenn das so weitergeht, dass die Menschheit Raubbau am Planeten Erde betreibt, dann werden die Generationen nach uns keine erstrebenswerte Existenz erleben. Wie gut, dass ich keine Kinder habe und auch nicht haben werde.

4. Machete Kills dürfte ja gerne noch eine Fortsetzung spendiert bekommen, schließlich wird diese unter dem Titel Machete Kills Again…In Space ja bereits zu Beginn des zweiten Films groß angekündigt. Das ist mittlerwele fast sechs Jahre her!

5. Größte Enttäuschung in diesem Jahr bislang dürfte in medialer Hinsicht Captain Marvel sein. Allerdings nicht weil der Film schlecht wäre. Die Enttäuschung bezieht sich eher darauf, dass man mehr als nur einen mittelmäßigen Nummernfilm hätte machen können.

6. Meine aktuelle Lektüre ist weiterhin die ausufernde Kurzgeschichtensammlung von Visionär Philip K. Dick.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) Mai 2019

1. Juni 2019

Der Juni ist gekommen. Zeit für meinen Rückblick auf den Monat Mai…



Im Mai hieß es Abschied nehmen von gleich zwei Serien, wenn auch unter denkbar unterschiedlichen Vorzeichen. Filme wurden daher eher stiefväterlich behandelt. Im Juni wird das allerdings wieder ganz anders aussehen, mehrere Kinobesuche sind nämlich bereits geplant.

Filme
The Mermaid (2016) (Kurzkritik)
Tea with the Dames

Serien
American Gods – Staffel 2
Game of Thrones: 8×04 – Recap
Game of Thrones: 8×05 – Recap
Game of Thrones: 8×06 – Recap
Game of Thrones: The Last Watch (Kurzkritik)
Into The Badlands – Staffel 3, Teil 2

Sonstiges
Gratis Comic Tag 2019
Meine 5 liebsten, weiblichen Seriencharaktere


Bette Davis left the bookshop

Bücher, Filme und viel mehr

VERfilmt&ZERlesen

Wo Kafka und Kubrick sich treffen

Schreiben als Hobby

Aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur: Wo Worte sich zu Texten fügen, ist es Zeit für den Barden seine Geschichten zu erzählen.

11ersfilmkritiken

Herzlich willkommen auf meinem Filmblog

Weltending.

Buch. Musik. Film. Serie. Spiel. Ding.

Adoring Audience

Kritiken zu Filmen, Serien und Theater

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Parkwelten - Freizeitparks, Kirmes & Co

Remember it for later

Filme sehen und erinnern

Blaupause7

die Pause zur blauen Stunde

The Home of Horn

What i like, what i don't. Short Reviews, Top-Lists, Interests.

Sneakfilm - Kino mal anders

Kino…DVD…Blu-ray…und mehr!

Trallafittibooks

Roguish. Nerdy. Redhead.

Gina Dieu Armstark

Passion of Arts

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

28 Books Later

Schundliteratur und anderer Unfug

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Ein subjektives Blog über Serien, Filme und anderen Popkultur-Kram

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Tagebuch einer singenden, film-, serien- und theaterverrückten Lehrerin

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