Blogparade: Kill them off! 10 Most Hated Characters

24. November 2016

Ich höre mein Blog nach Aufmerksamkeit schreien. Wie gut dass es die neue Aufgabenstellung der Singenden Lehrerin aka „Königin der Blogparaden“, gibt.

 

Gefragt wurde nach Figuren aus Serien und Filmen, denen man den Tod wünscht, und/oder die einem tierisch auf die Nerven gehen. In meiner Liste gibt es beide Arten von Kandidaten, allerdings überwiegend „Serienhelden“.

Bilder gibt es heute mal keine. Wer will, kann googeln.

(in keiner bestimmten Reihenfolge, vorhandene Kritiken sind verlinkt)

Agent Monica Reyes (Akte X)
Eine spät hineingeschriebene Figur, die weder als „glaubendes Gegenstück“ zum skeptischen Agent Doggett noch als Schwangerschaftsvertretung von Agent Scully wirklich überzeugt. Vielleicht werde ich sie in einem anderen Licht sehen, wenn ich bei meiner BuRay-Sichtung bis zur entsprechenden Staffel vorgedrungen bin.

Sheriff Chris Mannix (The Hateful 8)
Was habe ich mir gewünscht, dass diese endlos nervende Quasselstrippe als erstes draufgeht…

König Joffrey Baratheon (Game Of Thrones)
Es ist nicht gut, wenn der junge König eines ganzen Kontinents gleichzeitig ein verzogener Bengel und ein sadistischer Soziopath ist.

Ramsay Snow (Game Of Thrones)
Die Herkunft ist eine ganz andere als bei King Joff, aber das Ergebnis ähnlich verheerend. Ramsay verstümmelt und foltert zu seinem eigenen Vergnügen, und macht dabei auch nicht vor seiner eigenen Ehefrau halt.

Dr. Gemma Simmons (Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D.)
Die „sexy“ Wissenschaftlerin mit dem obligatorischen Hochglanzgesicht inklusive Schminkspiegelgrinsen ist bestenfalls im Tandem mit ihrem Partner Dr. Leo Fitz zu ertragen. Spätestens bei Beginn der 2. Staffel hat die scheinbar endlos angelegte Serie auch für mich ihren Reiz verloren…

Captain Elisabeth Lochley (Babylon 5, Crusade)
Ähnlich wie bei Agent Reyes gehört Captain Lochley zu den Figuren, die spät in einer Serie auftauchen und mit denen man – im speziellen ich – nicht so warm wird. Leider war sie dann auch in der Spin-Off-Serie Crusade dabei.

Jar Jar Binks (Star Wars – Episode I, II und III)
Ich denke, zu dieser „Figur“ muss ich nichts weiter sagen. Sie steht stellvertretend vor allem für die schwache
Episode I.

Tyene Sand (Game Of Thrones)
Tyene Sand, ist mit ihren beiden Schwestern Obara und Nymeria der Hauptgrund, warum der Dorne-Handlungsstrang in der 5. Staffel so misslungen ist. Eine schlecht geschriebene Klischee-Kampfmieze, die auch noch mit plumpen sexuellen Avancen „glänzt“. Schade, dass die Autoren der TV-Serie stattdessen nicht die wesentlich spannendere Figur Arianne Martell aus den Büchern von George R.R. Martin übernommen haben.

Illithyia (Spartacus)
Diese hochnäsige Patrizier-Gattin aus der „römischen“ Sex-und-Splatter-Serie ging mir einfach unheimlich auf die Nerven. Sicherlich einer der Gründe, warum ich nach Staffel 1 aufgehört habe.

Milan Garrell (The Returned)
Ein sadistischer „Sektenguru“, der meint, er tue seinen Opfern etwas Gutes, wenn er sie quält und tötet. Ähnlich sympatisch wie die beiden o.g. Herren aus GoT.


Game Of Thrones: The Musical

31. Mai 2015

Vor allem in den USA und im Vereinigten Königreich ist der alljährliche „Red Nose Day“ eine beliebte Charity-Veranstaltung. Zur Tradition gehören auch prominent besetzte Sketche. In einem dieser Beiträge versucht sich die Band Coldplay an einer Musicalversion der Fantasyserie Game Of Thrones.

Game Of Thrones: The Musical
Musik und Text: Coldplay. Mit: Chris Martin, Peter Dinklage, Nikolaj Coster-Waldau, Emilia Clarke, Kit Harington, Mark Addy, Alfie Allen, John Bradley, Charlotte Hope, Rose Leslie, Iwan Rheon, Thomas Brodie Sangster u.v.a. Sprecher: Liam Neeson.

 

Game Of Thrones_The Musical

 

„George R.R. Martin meets Chris Martin. What could go wrong?!“

Besonders in den USA sind Musicals besonders beliebt. Während viele Bühnenshows (Chicago, Les Misérables, Phantom der Oper) fürs Kino adaptiert werden, so gibt es teilweise auch die umgekehrte Variante. Siehe König der Löwen oder gar Spider-Man! Warum dann nicht aus der genialen Fantasy-Dramaserie Game Of Thrones, deren fünfte Staffel gerade auf HBO und Sky läuft, ein lustiges „Singspiel“ machen? Sänger Chris Martin und seine Band Coldplay haben sich an dieses leicht irrsinnige Unterfangen herangewagt. Ihre sicherlich nicht ganz ernstgemeinten Ergüsse gab es im Rahmen der jährlichen Spendengala zum „Red Nose Day 2015“ im amerikanischen Fernsehen und später auch online zu bewundern.

Nach langwierigen Vorbereitungen und dem Schreiben diverser Songs laden die vier Musiker von Coldplay um Sänger/Frontmann Chris Martin und Drummer Will Champion (der in der berüchtigten „Red Wedding“-Episode einen Cameo-Auftritt absolvierte) die Darsteller von Game Of Thrones ins Tonstudio ein, um die ersten Nummern einzustudieren. Doch aller Anfang ist richtig schwer. Nur zwei Schauspieler erscheinen, von denen einer gleich wieder das Handtuch wirft, weil weder die Lyrics überzeugen noch das erhoffte Wiedersehen mit Sean „Ned Stark“ Bean stattfindet. Doch verspätet eilt Kit Harington alias Jon Snow zur Rettung und mobilisiert noch einige seiner Kollegen wie Alfie „Theon“ Allen, John „Sam“ Bradley oder die rothaarige „Wildlingsmaid“ Rose Leslie. Wie ein Dominoeffekt schwappt die Begeisterung auch auf die prominenten Hauptdarsteller um. Doch am Ende bleibt die Frage: wird Autor George R.R.Martin seine Erlaubnis erteilen?

Verrückte Musicaleinlagen über die meist heftigen Wendungen der HBO-Serie. Das und noch ein wenig mehr bietet der „Red Nose Day“-Sketch Game Of Thrones: The Musical. Die Hauptdarsteller der preisgekrönten Produktion geben sich die Ehre und schmettern je einen der Songs aus der Feder von Chris Martin. Das ist alles herrlich schräg, nur sind die Liedchen alle irgendwie etwas zu kurz geraten, seien es die Inzestballade (!) „Closer To Home“ von Nikolaj Coster-Waldau (Jaime Lannister), Emilia Clarkes Reggae-Einlage „Rastafarian Targaryen“ oder die heißblütige Rocknummer“Wildling“, performt von Jon Snow. Leider gibt es wider Erwarten keine Version des Genesis-Songs „No Son Of Mine“ gesungen von Charles Dance alias Tywin Lannister. Aber das nur am Rande.

Hier die Links zu den Videos auf YouTube:

Das 12minütige Video mit allen Auftritten (in Kurzform)

Peter Dinklage: A Man For All Seasons (Still Goin‘ Strong)

Nikolaj Coster-Waldau: Closer To Home

Emilia Clarke: Rastafarian Targaryen

Kit Harington: Wildling



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