Italian Spiderman (Kurzkritik)

12. Juni 2018

In den 1960ern bevölkerten nicht nur Sandalenfilme und Spaghetti-Western die europäischen Kinos, auch Superhelden eroberten die Leinwände des Kontinents. Aus dieser Zeit könnte auch Italian Spiderman stammen, wenn es sich dabei nicht um eine schräge Retro-Parodie aus „Down Under“ von 2008 handeln würde…



Macchiato, Machismo, Mustacchio!

Nach dem Absturz eines Asteroiden gelingt es Professor Bernardi (Carmine Russo) diesen zu bergen. Der Wissenschaftler gewinnt aus dem Gesteinsbrocken ein Serum, das jeden Menschen nach der Injektion verdoppelt. Um das Serum nicht in falsche Hände geraten zu lassen, übergibt Bernardi den Asteroiden seinem treuen Freund, Italian Spiderman (David Ashby alias Franco Franchetti). Der Superheld im roten Kostüm wird allerdings sogleich von Bösewicht Captain Maximum (Leombruno Tosca) und seinen Schergen verfolgt. Zu dumm, schließlich hat Italian Spiderman doch eine Verabredung mit der hübschen Jessica (Susanna Dekker)…

 

 

Ich glaube ich spinne! Endlich ein gelungener Spiderman-Film! Vergesst Tobey Maguire, vergesst Andrew Garfield und vergesst „Spiderboy“ Tom Holland! Die wahre menschliche Spinne ist David Ashby alias Franco Franchetti (und seit neuestem auch mein Lieblingsschnurrbartträger neben Danny „Machete“ Trejo)! Das Werk von Alrugo Entertainment erscheint zwar wie ein verschollenes und wiederaufgetauchtes B-Movie aus den wilden Sixties, es handelt sich dabei allerdings um eine Produktion von fünf Filmstudenten der Flinders University Adelaide, nämlich David Ashby, Dario Russo, Tait Wilson, Will Spartalis und Boris Repasky, aus dem Jahr 2008. Ursprünglich war das Ganze als Fake-Trailer gedacht, doch nach sehr positiver Resonanz auf Voutube erhielt das Quintett von der South Australian Film Corporation die finanziellen Mittel, um eine zehnteilige Webserie zu produzieren. Ein übergewichtiger, kettenrauchender, genusssüchtiger Macho als Titelheld mit beliebigen Superkräften, ein Bösewicht mit Ringermaske, der Menschen in Schlangen verwandeln kann, attraktive Damen in bester Feuerball-Manier, ein schmissiger Soundtrack im Stile von Piero Umiliani sowie alberne Actionszenen und krude Einfälle machen Italian Spiderman zum ungemein spaßigen Retro-Trip, dessen herrlich absurd überspitzte Klischees noch durch die per Google holprig ins Italienische übersetzten Dialoge und die völlig überkandidelte, krachende Synchronisation gesteigert wird. Wie Kung Fury das zweitklassige Kino der 1980er aufbereitet, so gelingt hier eine stilechte Rekreation europäischer Superheldenfilme der 1960er bzw. 1970er, die teilweise unter willentlicher Missachtung des Copyrights entstanden (wie 3 Dev Adam – 3 Mighty Men aus der Türkei oder I fantastici tre supermen). Ursprünglich war ein zweiter Teil geplant, doch kreative Differenzen unter den fünf Filmemachern verhinderten eine Weiterführung. David Ashby und Dario Russo gründeten mit Dinosaur ihre eigene Produktionsfirma und erschufen im Auftrag der Sendeanstalt SBS die Naziploitation-Camp-Serie Danger 5.

Die ungekürzte Fassung von Italian Spiderman (mit Vor- und Abspann) kann man sich bei Vimeo ansehen.

Präsentiert von Il Gallo Super Quiet, der bevorzugten Zigarettenmarke von Italian Spiderman.

Italian Spiderman
Webserie/Kurzfilm Australien 2008. 10 Folgen. Gesamtlänge: 39 Minuten. OmeU. Mit: David Ashby alias Franco Franchetti, Carmine Russo, Susanna Dekker, Leombruno Tosca, Michael Crisci u.a. Drehbuch: David Ashy, Dario Russo, Tait Wilson, Will Spartalis und Boris Repasky. Regie: Dario Russo.

 

 

Credits:
Bilder und Trailer (c) Alrugo Entertainment

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Planet der Vampire (Kurzkritik)

3. Juni 2018

Noch bevor Star Trek in den USA oder Raumpatrouille Orion hierzulande über die Fernsehbildschirme flimmerte, veröffentlichte der für seine Horrorfilme und Giallo-Produktionen bekannte Regisseur Mario Bava (1914-1980) seinen einzigen Science-Fiction-Streifen: Planet der Vampire.

Geist sucht Körper

Die Raumschiffe Galliot und Argos landen nach einem Notsignal auf einem entlegenen Planeten. Unmittelbar nach der Landung ergreift eine merkwürdige fremde Macht von den Mitgliedern der Argos-Crew Besitz und nur dank der Geistesgegenwart von Captain Mark Markary (Barry Sullivan) kann eine Katastrophe verhindert werden. Als sich die Astronauten auf die Suche nach der Galliot machen, entdecken sie im Raumschiff nur noch die Leichen der Besatzungsmitglieder, die sich scheinbar aus schierem Wahnsinn gegenseitig umgebracht haben. Markary erkundet mit seiner Mannschaft, darunter Sanya (Norma Bengell), Wes (Ángel Aranda) und Professor Karan (Fernando Villena), die unwirtliche Landschaften des Planeten. Da tauchen zwei tote Crewmitglieder von der Galliot offenbar quicklebendig wieder auf…

Auch wenn (teilweise) deutsche Verleihtitel (Die Stunde wenn Dracula kommt, Vampire gegen Herakles, Die toten Augen des Dr. Dracula) dem Zuschauer suggerieren, der Italiener wäre ein passionierter Vampirfilm-Guru, so erweist sich die Filmografie Mario Bavas als vielseitiger. Bei Planet der Vampire, Bavas einzigem Ausflug ins Scifi-Genre, tauchen im Film selbst daher auch keine lichtscheuen Blutsauger auf, sondern körperlose Wesen, die von den menschlichen Raumfahrern Besitz ergreifen (ähnlich wie in der Raumschiff Enterprise -Folge Geist sucht Körper von 1968). Wie so oft in seiner Karriere hatte der Regisseur auch hier wenig Geld zur Verfügung, machte aber aus dieser Not eine Tugend. Kameratricks wie das Schüffan-Verfahren, nebelverhangene Kulissen und stimmungsvolle Beleuchtung erzeugen eine unheimliche Atmosphäre. Terrore nello spazio (so der Originaltitel, zu deutsch etwa “Schrecken aus dem Weltall”) erscheint auch deshalb interessant, weil er vermutlich großen Einfluss auf Ridley Scotts Klassiker Alien (1979) ausübte. Aus heutiger Sicht mag der Plot etwas behäbig wirken, aber die Inszenierung Bavas holt das Maximum aus den beschränkten Mitteln heraus.

Planet der Vampire (Terrore nello spazio)
Science-Fiction-Horror Italien, Spanien 1965. FSK 12. 85 Minuten. Mit: Barry Sullivan, Norma Bengell, Ángel Aranda, Evi Marandi, Stelio Candelli, Franco Andrei, Fernando Villena u.a. Regie: Mario Bava. Nach der Kurzgeschichte
Una notte di 21 ora von Renato Pestriniero.

Credits:
Bilder (c) Universum Film


Danger 5: The Diamonds Girls (Kurzkritik)

31. Mai 2018

Fünf Spione haben nur eine Mission: Save the world and kill Hitler!



Um den finsteren Machenschaften der Nazis um Adolf Hitler (Carmine Russo) entgegen zu wirken, stellt Colonel Chestbridge (Tilman Vogler) im Auftrag der Alliierten ein fünfköpfiges Team internationaler Agenten zusammen: „Danger 5“, bestehend aus dem prüden Australier Tucker (Sean James Murphy), der biederen Britin Claire (Amanda Simons), dem knorrig-patriotischen Amerikaner Jackson (David Ashby), sowie dem charmant-weltmännischen Südwesteuropäer Pierre (Aldo Mignone) und der aufreizend-kompromisslosen Russin Ilsa (Natasa Ristic). Ihre ersten gemeinsame Mission dreht sich um Carbonado, eine äußerst seltene Sorte schwarzer Diamanten, an welcher die Nazis ein besonderes Interesse haben. Bei ihrem gefährlichen Undercover-Einsatz bekommt es Danger 5 nicht nur mit Hitler und Göring, sondern auch der schlagkräftigen, ausschließlich weiblichen Leibgarde des Führers zu tun…

Noch bevor die erste Staffel von Danger 5 beim australischen Sender SBS One ihre Premiere im Februar 2012 feierte, veröffentlichte man im November und Dezember 2011 eine fünfteilige Webepisode namens The Diamond Girls auf Youtube, die gleichzeitig als Vorgeschichte und Pilotfolge fungiert. Gleichsam wie die restliche Show von Dario Russo und Jackson-Darsteller David Ashby geschrieben sowie von Russo inszeniert, liefert diese „Episode 0“ einen treffenden Vorgeschmack auf den herrlich-irren Camp-Cocktail, der uns in den weiteren Folgen noch beschert wird, seien es alberne Verfolgungsjagden mit Rückprojektion, sprechende Schäferhunde, uniformierte Blondinen, zahlreiche Swastikas oder knallige Shootouts. Trotz hoher Promillezahl erreicht dieser Apéritif nicht ganz die Süffigkeit der übrigen Episoden.

Mit freundlicher Unterstützung von Stallion Fine Playing Cards.

Mehr über Danger 5 gibt es HIER

Danger 5: The Diamond Girls
Australien 2011. FSK 16. 5 Folgen. Gesamtlänge: 26 Minuten. Mit: David Ashby, Aldo Mignone, Sean James Murphy, Natasa Ristic, Amanda Simons, Carmine Russo u.a. Special Guest: Eddie Morrison als Hermann Göring. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

Credits:

Bild (c) Edel Germany


Zum Auftakt von DANGER 5

31. Mai 2018

Im letzten Jahr entdeckte ich eine besondere australische Retro-Camp-Serie mehr oder minder zufällig: Danger 5. Doch bevor diese kuriose Produktion nun ihren rechtmäßigen Platz als Centerpiece des diesjährigen Kurzkritiken-Sommers erhält, eine kleine Einleitung…


Zu Beginn erstmal die Inhaltsangabe zu Staffel 1 vom deutschen Verleih Edel Germany (leicht modifiziert):

Fünf Spione auf der Mission zur Ermordung Hitlers – in einer bizarren Welt im Look der 60er versucht das Team von Danger 5 in sechs abgefahrenen und promillereichen Episoden den brutalen und kuriosen Machenschaften Hitlers ein Ende zu setzen.
Danger 5, ist ein Team der besten und kühnsten Spione der Alliierten: Jackson aus den USA, Tucker aus Australien, Ilsa aus Russland, Claire aus England und Pierre aus
Frankreich Südwesteuropa. In jeder Episode verfolgen sie Hitler bis an die exotischsten Orte der Welt, um seine teuflischen Pläne zu vereiteln.
Geladen mit trashigem Humor und viel rasanter Action stürzt sich das Team um Danger 5 in die abgedrehtesten Missionen. Weder vor einem waghalsigen Gefecht gegen Nazi-Dinosaurier noch vor einer Legion Robotersoldaten schrecken sie zurück. Noch aberwitziger: Verkleidet als exotische Tänzer bereiten sie Hitler auf seiner Geburtstagsfeier ein ganz besonderes Geschenk…

 

 


Danger 5 ist die Kopfgeburt von Dario Russo und David Ashby (beide maßgeblich an Italian Spiderman beteiligt, einer im Stile der europäischer Superhelden-B-Filme der 1960er gedrehten Webserie). Hier verarbeiteten die beiden Weggefährten die unterschiedlichsten Einflüsse. Krude Naziploitation im Gewand von stilechten Agentenfilmen/B-Movies aus den wilden 1960ern. Oder anders gesagt: so etwas kommt heraus wenn man Inglourious Basterds, Frühling für Hitler, Team America, Thunderbirds, japanische Mecha-Produktionen wie Roboter der Sterne und kultige Szenerien aus frühen James-Bond-Abenteuern kombiniert. Russo (unter anderem auch verantwortlich für Regie, Co-Produktion, Schnitt und Score) und Ashby (Co-Autor, Darsteller des US-Agenten Tucker, Storyboard-Artist, Regisseur der Second Unit usw.) entwerfen hier ein grenzenlos überzeichnetes Kompendium der Nazi-Gigantomanie.

Das besondere an dieser Show aus „Down Under“. Sie sieht nicht nur aus als wäre sie den Swinging Sixties entsprungen, sondern wurde auch so gedreht. Das bedeutet keinerlei Außenaufnahmen, stattdessen Miniaturen und Modelle, Rückprojektion sowie der Einsatz von Puppen, tierischen Masken und bunten Pappkulissen. Zudem wurde, wie vor allem in italienischen Produktionen üblich, am Set keinerlei Ton aufgenommen, sondern alles hinterher im Tonstudio ergänzt. Dialogtechnisch präsentiert sich Danger 5 passenderweise polyglott. Hitler (der übrigens von Dario Russos Vater Carmine Russo, einem Gitarrenlehrer, verkörpert wird) und die meisten Nazis sprechen Deutsch, Agentin Ilsa durchgehend Russisch und der überwiegende Rest Englisch, wobei auch Japanisch und Italienisch vertreten sind. Die nichtdeutschen Dialoge sind untertitelt.

Jedenfalls beginnen wir unsere Reise in das D5-Universum schon bald mit der Kurzkritik zur „Prequel“-Webepisode The Diamond Girls.

Staffel 1 von Danger 5 ist seit Mai 2014 auf DVD erhältlich. Die in den 1980ern angesiedelte 2. Season erschien im Februar 2016.

Danger 5: Staffel 1 (Danger 5: Series 1)
Australien 2012. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren. 6 Folgen. Gesamtlänge: 151 Minuten (PAL-DVD).
Mit: David Ashby, Aldo Mignone, Sean James Murphy, Natasa Ristic, Amanda Simons, Carmine Russo, Tilman Vogler u.v.a. Idee & Drehbuch: David Ashby und Dario Russo. Regie: Dario Russo.

Credits:
Inhaltsangabe, Bilder und Trailer (c) Edel Germany.


Argoman – Der phantastische Supermann (Kurzkritik)

8. Mai 2018

Im Amerika der 1960er prügelten sich Batman und Robin mit bösen Buben durch eine grellbunte Camp-Serie, während in Europa der phantastische Argoman die Welt vor der Vernichtung bewahrte…



Machoman, der sexistische Hampelmann

Wenn Sir Reginald Hoover (Roger Browne) nicht gerade auf seinem luxuriösen Inseldomizil chillt und hübsche junge Frauen mit Hilfe seiner besonderen Kräfte anlockt, um sie zu beglücken, so kämpft der reiche Playboy als Argoman gegen finstere Schurken wie Jenabell (Dominique Boschero), selbsternannte Königin der Welt. Die gerissene Dame plant mit der Hilfe eines überaus seltenen Diamanten die Welt ins Chaos zu stürzen. Argoman ist gefragt. Zu dumm dass seine übermenschlichen Fähigkeiten nach dem Koitus für sechs Stunden aussetzen…

Nach dem Ende der Sandalen-Welle dreht man in Italien Spaghetti-Western und Eurospy-Filme (als Reaktion auf die ersten James-Bond-Abenteuer) sowie Superhelden-Streifen. Als Hybrid aus den beiden letztgenannten Genres fungiert Argoman – Der phantastische Supermann von Regisseur Sergio Grieco. Die erste Hälfte, in welcher der titelgebende Held aus oben genanntem Grund seine Kräfte kaum sinnvoll einsetzen kann, bietet vor allem aus heutiger Sicht ein beispielloses Sexismusfest und dürfte zu den Lieblingswerken von Mr. Swinestein gehören. Mit dem tatsächlichen Auftauchen Argomans etwa in der Mitte der Geschichte gewinnt die ganze Sache dann etwas an „Spannung“. Freilich wirkt der Plot total gaga, aber die albernen Hampeleien des Helden (im gelb-schwarzen Strampelanzug mit rotem Cape!), die schrillen Kostüme der Antagonistin und der hemmungslos überkandidelte Sixties-Score von Piero Umiliani (Komponist des Gassenhauers „Mah Nà Mah Nà“) sorgen immerhin streckenweise für einen gewissen Unterhaltungswert. Leading Man Roger Browne wurde vermutlich gecastet, weil er wie die lebende Kombination aus Adam West, Sean Connery und William Shatner aussieht. In einer austauschbaren Rolle als Jenabells oberster Handlanger zu sehen: Mimmo Palmara (1928-2016), vormals fleißiger Sandalenkino-Nebendarsteller.

Im Rahmen der Reihe SchleFaz wurde bei Tele 5 am 27. April 2018 leider (oder Gott sei Dank?) nur die gekürzte deutsche Version gezeigt. Auf DVD gibt es die ungeschnittene Fassung.

Argoman – Der phantastische Supermann (Come rubare la corona d’Inghilterra)
Action/Agentenfilm Italien 1967. FSK 12. 93 Minuten. Mit: Roger Browne, Dominique Boschero, Edoardo Fajardo, Nadia Marlowa, Mimmo Palmara alias Dick Palmer, Nino Dal Fabbro alias Richard Peters u.a. Regie: Sergio Grieco alias Terence Hathaway.

Credits:
Bild (c) SchröderMedia.


Auftakt zum Kurzkritiken-Sommer 2018

7. Mai 2018

Sommer, Sonne, Kurzkritiken. Es geht wieder los!

„Machst du dieses Jahr wieder einen Kurzkritiken-Sommer?“ / „Wann geht der neue Kurzkritiken-Sommer wieder los?“ / „Ich freu mich schon wie ein Schnitzel, bitte mach wieder nen KKS!“

Unzählige Anfragen wie diese erreichten mich in den letzten Wochen. Voller Stolz kann ich nun verkündigen: JA, ES GIBT AUCH 2018 WIEDER EINEN KURZKRITIKEN-SOMMER!

Und das beste daran, er geht viel früher los als 2016 und 2017! Natürlich aufgrund der sommerlichen Temperaturen sowie der Tatsache, dass die Sommer-Blockbuster-Saison für gewöhnlich schon Ende April beginnt. Die Auftakt-Kurzkritik ist bereits geschrieben, ihre Veröffentlichung folgt in bälde.

Was erwarten euch dieses Jahr für Filme (und Serien)? Lasst euch überraschen. Zwar gibt es recht konkrete Planungen bei der inhaltlichen Gestaltung, aber spontan eingeschobene Werke sind nicht ausgeschlossen.

Euer mwj 🙂

 


Gina Dieu Armstark

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