Media Monday #405

1. April 2019

Der heutige Media Monday kommt wie gerufen. Denn ich habe eine Ankündigung zu machen…


APRIL, APRIL !  🙂

Der ein oder andere wird vielleicht mitbekommen haben, dass dieses kleine Blog am Freitag zehn Jahre alt geworden ist. Dieses Jubiläum wird hiermit zum Anlass für einen kompletten Paradigmen-Wechsel genommen. Aus „mwj 2nd Blog – Das kleine Blog zu medialen Themen“ wird künftig „Das gute, alte Fernsehen Blog“!

Schluss mit diesen endlosen Angeboten bei Sky, Netflix, Amazon und Konsorten, deren unermessliche Vielfalt mich massiv überfordert. Statt Game of Thrones, Star Trek Discovery oder American Gods dreht sich hier bald alles um gut produzierte Perlen wie In aller Freundschaft, Großstadtrevier und SOKO Grünau-Leblos. Für weitere Serien/Reihen wie Rote Rosen, Rosamunde Pilcher oder Linda Lundgren suche ich übrigens bevorzugt weibliche Unterstützung. Das Thema Fanfiction soll auch nicht zu kurz kommen. Hat jemand Ideen oder gar eine fertige Geschichte für ein Schwarzwaldklinik/Traumschiff-Crossover? Immer her damit!

Ich hoffe dass sich durch die Neuorientierung meines Blogs eine völlig neue Community entwickelt und ich in zehn Jahren mit Zufriedenheit darauf zurückblicken werde, dass meine heutige Entscheidung richtig war.

 

 

Beiträge der Woche
10 Jahre mwj 2
Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen
Tatort: Ein Tag wie jeder andere

Fragen der Woche

1. Durch die Zeitumstellung fehlt mir plötzlich eine Stunde, die ich viel lieber mit einer Folge von In aller Freundschaft verbracht hätte, schließlich gibt es da Einiges nachzuholen.

2. Es scheint eine ungeschriebene Regel zu sein, dass am Ende einer Produktion von ARD oder ZDF meist alles wieder in Ordnung ist.

3. Sascha Hehn würde ich ja gerne mal im wahren Leben begegnen, einfach weil ich ihn tausend Fragen zu Die Schwarzwaldklinik und Lerchenberg stellen möchte.

4. Was ich besonders daran schätze, Filme in der ARD-Mediathek zu schauen, ist der angenehm blaue Hintergrund des Menüs.

5. Die Nachricht, dass Lindenstraße nächstes Jahr eingestellt wird, kam für mich schon überraschend, denn wie kann man DIE deutsche Serien-Institution einfach beenden?! Das schreit nach einer Online-Petition!

6. Jetzt, wo sich die Sonne auch mal wieder häufiger blicken lässt, genieße ich die ein oder andere Sendung aus den Mediatheken von ARD und ZDF per Tablet auf dem Balkon.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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10 Jahre mwj 2nd Blog

30. März 2019

Kaum zu glauben, aber diese klitzekleine Webpräsenz feierte am gestrigen Freitag, den 29. März 2019, ihr zehnjähriges Jubiläum. Himmel, wie die Zeit vergeht.



Wenngleich ich erst mit meiner Premierenteilnahme am Media Monday im Juli 2012 regelmäßig zu bloggen begann, wurde „mwj 2“ bereits drei Jahre vorher geboren. Alles begann mit einem relativ uninspirierten Eröffnungspost und dem Review zur Pilotfolge der britischen Scifi-Serie UFO. Im April 2009 folgt dann eine Besprechung des erfolglosen Zeichentrick-Piloten Pryde of the X-Men.

Mit ca. 700 Beiträgen und ein wenig mehr als 100 Followern gehört mein Blog sicherlich zu den sehr kleinen Existenzen in der endlosen Blogosphäre. Wie so mancher feststellen konnte, bildet es nicht mein einziges kreatives Standbein. Da gibt es vor allem noch diese spezielle Website (siehe auch das dazugehörige Widget rechts).

Jedenfalls bin ich sehr erfreut über ein Jubiläum, das ich in den derzeit sehr stressigen Wochen ehrlich gesagt nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Danke an alle (teils langjährigen) Follower*innen, Leser*innen und Kommentator*innen für zehn tolle Jahre! Auf die nächsten zehn und mehr!

Euer mwj


Die 5 Besten am Donnerstag #126

28. März 2019

Es wird mal wieder Zeit, bei den „5 Besten am Donnerstag“ mitzumachen…

In Ausgabe Nr. 126 hat sich Gina von Passion of Arts, die seit Ausgabe Nr. 117 die Rubrik von Gorana aus der Ergothek übernommen hat, für folgendes Thema entschieden:

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

(aufsteigend nach Erscheinungsjahr sortiert)

1991 Highlander II – Die Rückkehr
Wie kann man „Es kann nur einen geben!“ nicht verstehen?

1997 Batman & Robin
Peinlich-dämliche Comicverfilmung.

2007 BloodRayne II
Ok, schon der erste Teil ist durchwachsen, die Fortsetzung allerdings ein lahmer Vampir-Western. BloodRayne III, der im Zweiten Weltkrieg spielte, ist auch nicht wirklich besser.

2015 Avengers: Age Of Ultron
Endlos-ermüdende Daueraction und zwischendrin eingeschobene, uninspirierte Dialogszenen ergeben bei weitem keinen guten Film.

2016 Batman V Superman: Dawn Of Justice
Zweieinhalb Stunden fast ausschließlich Exposition und ein Plottwist für Dreijährige.

 

Ich muss jetzt aufhören, sonst werden es mehr wie fünf Filme! 😉

 


Media Monday #404

25. März 2019

Von Frühlingsgefühlen bin ich derzeit noch weit entfernt. Aber vielleicht bringt ja der heutige Media Monday einen kleinen Tapetenwechsel…



Das Wochenende gestaltete sich weitgehend unspektakulär. Am späten Sonntagnachmittag/frühen Abend gab es dann zwei Konzerte auf der Freakshow-Bühne im Würzburger Immerhin. Als erstes traten Ni auf. Beim ersten Mal im Juni 2016 empfand ich die Franzosen noch als spaßig und furios, beim zweiten Mal gestern ging mir das schier endlose Geschrubbe ziemlich auf die Nerven. Den ersten schwachen Gig machte allerdings die zweite Band Spinifex aus Amsterdam mit einem ausgelassenen Avantgarde-Jazz-Fusion-Feuerwerk wieder wett. Licht und Schatten sind manchmal so nah beieinander.

 

 

 

 

Auf eine sonnige Woche!

Beitrag der Woche
Tatort: Murot und das Murmeltier

Fragen der Woche

1. Lesend trifft man mich am ehesten im Bus, im Zug oder in der Mittagspause an, denn zuhause lese ich nicht so häufig.

2. Genre-Film in Deutschland ist eine ziemlich stiefmütterlich behandelte Nische, die im Kino vor lauter dämlicher Komödien, Betroffenheitskitsch und anderem viel zu wenig Platz erhält.

3. Jüngst wurde durch die Tatort-Folge Murot und das Murmeltier ja mein Interesse am darauffolgenden Franken-Tatort Ein Tag wie jeder andere geweckt, da ich den aus der Reihe tanzenden Zeitschleifen-Krimi sehr gelungen fand und auch die neue Episode aus meiner „Heimatregion“ ganz gut sein soll.

4. Leserunden und dergleichen mehr bilden ein Themenfeld, in welchem ich keine Erfahrung habe, mal von den Lektüren in der Schule damals abgesehen.

5. Den Ruf, den das Genre Young Adult bei Produzenten und Studios genießt, kann ich kaum nachvollziehen.

6. Bei Büchern entscheide ich ja meist nach dem, was noch ungelesen in meinem Bücherregal steht oder liegt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Tatort: Murot und das Murmeltier (Kurzkritik)

23. März 2019

Und es gibt sie doch ab und zu: Episoden aus der seit knapp 50 Jahren laufenden ARD-Krimireihe Tatort, die das gängige Schema des Formats (Am Anfang passiert ein Mord, der am Ende aufgeklärt ist) über Bord werfen und etwas Erfrischendes wagen. In Murot und das Murmeltier steckt der titelgebende Kommissar in einer Zeitschleife fest…

Ein Tag wie jeder andere

Wiesbaden. Eines Morgens wird Kommissar Felix Murot (Ulrich Tukur) von einem Anruf seiner Assistentin Magda Wächter (Barbara Philipp) geweckt. Zwei Bankräuber halten mehrere Geiseln in einer Bankfiliale fest. Am Ort des Geschehens macht sich

Murot ein Bild von der Situation und betritt die Bank. Dort versucht er die beiden Täter (Christian Ehrich, Nadia Dubois) zur Aufgabe zu überreden. Die Geiselnahme scheint beendet, da wird Murot plötzlich erschossen. Er erwacht jedoch in seinem Bett und wird von Frau Wächter zu einer Geiselnahme in einer Bank gerufen…

Das Format der Zeitschleife in Filmen oder Serienfolgen mag nicht mehr besonders neu sein. Als Glanzstunde dieser Erzählvariante gilt natürlich Harold Ramis‘ Komödie Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) mit Billy Murray als griesgrämigen Wettermoderator. Die kürzlich veröffentliche Netflix-Produktion Matrjoschka lässt eine krawallige New Yorkerin den Tag und die Nacht ihrer Geburtstagsparty immer wieder durchleben. In Murot und das Murmeltier (sic!) vom Hessischen Rundfunk, der siebten Tatort-Folge mit dem von Ulrich Tukur verkörpertem LKA-Beamten, müht sich der Titelheld, eine Geiselnahme ohne Blutvergießen zu beenden. Regisseur und Drehbuchautor Dietrich Brüggemann (Kreuzweg, Heil), der auch die vom HR-Sinfonieorchester eingespielte Musik komponiert hat, liefert aber bei weitem keinen müden Abklatsch, sondern variiert das Szenario, bevor sich die wiederholten Elemente abnutzen. Schräger Humor, so manch aberwitzige Wendung und die gut aufgelegten Darsteller um Ulrich Tukur, Barbara Philipp und Christian Ehrich, sorgen für einen im besten Sinne ungewöhnlichen Tatort, welcher die treue Fangemeinde der Dauer-Krimi-Serie sicherlich gespalten hat. Murot und das Murmeltier wurde nach seiner Premiere auf dem Festival des Films am 30. August 2018 in Ludwigshafen mit dem Filmkunstpreis ausgezeichnet. Zurecht möchte man meinen, denn einerseits wird hier die Last des Alltagstrotts thematisiert und dem schalen Einheitsbrei der deutschen Fernsehkrimi-Landschaft gekonnt der Spiegel vorgehalten.

Nach der TV-Premiere am 17.02.2019 im Ersten istTatort: Murot und das Murmeltier noch bis einschließlich 17. Mai 2019 in der ARD-Mediathek abrufbar.

Tatort: Murot und das Murmeltier
TV-Krimi Deutschland 2018. 89 Minuten. Mit: Ulrich Tukur, Barbara Philipp, Christian Ehrich, Nadia Dubois, Tom Lass, Jörg Bundschuh, Felix Schönfuss, Monika Wojtyllo, Sascha Nathan, Anna Brüggemann, Jakob Stöve, Katharina Schlothauer u.a. Drehbuch und Regie: Dietrich Brüggemann.


Credits:
Bilder (c) ARD/HR.


Media Monday #403

18. März 2019

Aus Budgetkürzungsgründen entfällt der Teaser beim heutigen Media Monday. Dennoch viel Spaß beim Lesen!



Der Erholungs-/Entspannungseffektes meines Kurzurlaubs von vorletzter Woche hielt letzte Woche immerhin noch bis Donnerstag Vormittag an. Doch die beiden letzten Arbeitstage hatten es wahrlich in sich. Daher ging bei mir am Wochenende nicht viel zusammen, schlicht und ergreifend weil ich die meiste Zeit über ziemlich platt war. Immerhin wurde die erste Staffel der Serie mit geheimnisvollen Meerjungfrauen fertig gesichtet und besprochen (siehe unten). Außerdem habe ich das erste Mail seit mehreren Wochen einen längeren Spaziergang durch Park und Innenstadt gemacht.

Die Show muss jedenfalls weitergehen, egal ob hier oder im Büro! 😉

Beitrag der Woche
Mysterious Mermaids (Kurzkritik)

Fragen der Woche

1. Geschichten über außergewöhnliche Themen und Figuren ziehen bei mir ja eigentlich immer und wenn sie dann auch noch gut geschrieben sind, macht das Lesen umso mehr Freude.

2. Viele Superheldenfilme, jüngst Captain Marvel, empfinde ich als extrem überbewertet, da zu oft immer nur die gleichen Zutaten aufgewärmt werden.

3. Diese Grundsatzdiskussionen über die Trennung von Künstler und Kunst lässt sich so einfach nicht auflösen.

4. Allein ins Kino zu gehen ist für mich völlig normal. Ich gehe selten ins Kino, um mich mit Freunden zu treffen, sondern schlicht und ergreifend um den betreffenden Film zu sehen.

5. Mittlerweile stapeln sich bei mir ja Bücher (auch Comics), CDs, DVDs und BluRays sowie manches Werk in digitaler Form.

6. Ich würde ja gerne mal eine Werkschau zu einzigartigen Filmemachern wie Mel Brooks, Wong Kar-Wai oder Christopher Nolan starten, einfach weil ich einige ihrer Filme liebe/schätze und manche noch nicht gesehen oder nicht besprochen habe.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Mysterious Mermaids (Kurzkritik)

17. März 2019

In Siren, in Deutschland unter dem Titel Mysterious Mermaids bei Pro Sieben ausgestrahlt, erhält eine amerikanische Küstenstadt unerwarteten „Besuch“ von Meerjungfrauen.

Von Meerjungfrauen und Menschen

Die Bewohner des Küstenstädtchens Bristol Cove im US-Bundestaat Washington leben überwiegend vom Fischfang. Der junge Ben Pownall (Alex Roe) arbeitet allerdings nicht bei seiner Familie im großen Fischereiunternehmen der Stadt, sondern kümmert sich gemeinsam mit seiner Freundin Maddie (Fola Evans-Akingbola) als Meeresbiologe um gestrandete Meerestiere. Eines Tages gabelt Ben eine merkwürdige, zierliche Frau (Eline Powell) auf. Kurz zuvor ist ein Fischer verschwunden, der von einer geheimnisvollen Meereskreatur angegriffen wurde…

Zugegebenermaßen war meine Erwartungshaltung bei Mysterious Mermaids eher gering. Schließlich befürchtete ich nach Sichtung des ersten Trailers Teenie-Kitsch mit Hochglanz-Gesichtern, auch weil junge Erwachsene die Zielgruppe des produzierenden US-Senders Freeform sind. Und doch vermag einen die Serie in so mancher Hinsicht positiv zu überraschen. Das liegt nicht nur daran, dass die meisten Schauspieler recht normal aussehen und lediglich Hauptdarstellerin Eline Powell (die bereits im Fantasy-Blockbuster King Arthur: Legend of the Sword eine der drei „Sirenen“ spielte) mit ihrer anderweltlichen Erscheinung hervorragt. Die Inszenierung mag zwar vor allem zu Beginn etwas altmodisch wirken, umschifft aber gekonnt allzu reißerische Schockmomente und vermeidet eine plump übersexualisierte Darstellung der Meerjungfrauen. Inhaltlich bietet Mysterious Mermaids eine solide Story zwischen Meeresmenschen-Mythologie, Öko-Drama und Verschwörungskrimi à la Akte X. Die Meerjungfrauen kommen deshalb dem Land immer näher, weil sie durch die Überfischung ihrer Nahrungsquellen beraubt werden. Da hier mit Sirenen und Meerjungfrauen zwei an sich unterschiedliche Fabelwesen vermischt werden erscheint der englischsprachige deutsche Titel etwas weniger unsinnig als man meinen könnte.

Nach der deutschen Free-TV-Premiere am 27. Februar, 6. März und 13. März 2019 ist die erste Staffel von Mysterious Mermaids aktuell noch in der Mediathek von Pro Sieben oder kostenpflichtig über Amazon Video abrufbar.

Mysterious Mermaids (Siren)
Mysteryserie USA 2018. 10 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 400 Minuten.
Mit: Alex Roe, Eline Powell, Fola Evans-Akingbola, Ian Verdun, Sibongile Mlambo, Rena Owen, Ron Yuan u.a. Idee: Eric Wald & Dean White.

 

Credits:
Bilder (c) Freeform/Pro Sieben.


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