Media Monday #334

20. November 2017

Es ist leider schon wieder Montag, aber das muss nicht nur heißen, dass der graue Arbeitsalltag wieder beginnt. Zumindest der heutige Media Monday bietet viele Dochs und Abers…



Immerhin entwickelte sich die vergangene Woche nach ein paar Rückschlägen zum Positiven. Obwohl ich der Ankündigung von Amazon, eine Serie basierend auf Tolkiens Herr der Ringe zu produzieren, sehr skeptisch gegenüber stehe, so ergibt sich daraus ein Revival des Fandoms, dem ich soviel zu verdanken habe. Ich persönlich bin dafür, dass die Serie nicht im Stile der Trilogie von Peter Jackson, sondern in neuer Optik erzählt werden soll. Sicherlich kommen die Serienpläne 20 Jahre zu früh, aber immerhin wird nicht die gleiche Story wie bei der Trilogie, sondern eher die Vorgeschichte dazu, Thema sein.

Einen selten, eigenwillig-intensiven Kinobesuch erlebte ich am Samstag mit Lady Macbeth, siehe die Antwort auf Frage 2. Die kommende Woche verspricht ereignisreich zu werden. Am Mittwoch ist die hiesige Premiere des neuen deutschen Psychothrillers Die Vierhändige (Kinostart: 30 November 2017), der von meinem Schulfreund Oliver Kienle gedreht wurde. Am Samstag geht es dann nach Frankfurt/Main zum Konzert von Zola Jesus! Langweilig wird es also nicht.

1. Im Allgemeinen sind es ja speziell Filme, die mich reizen, bei denen etwas Neues geboten, sei es in Form einer unerzählten, interessanten Story/Thematik oder auch einer neuen Betrachtungsweise.

2. Aber das Schönste ist doch immer noch, wenn Geschichte, Figuren und Inszenierung ein homogenes Gesamtbild ergeben. Siehe Lady Macbeth.

3. Wohingegen ich es absolut nicht leiden kann, wenn Klischeefiguren oder einer abgedroschenen Pseudostory Tiefgang angedichtet werden oder man mal wieder die US-Patriotismus-Keule schwingt. Endlosen Effekteoverkill kann ich auch kaum noch sehen.

4. Bei Büchern oder auch Comics verhält es sich hingegen oft so, dass die Vorstellungskraft des Lesers angeregt wird.

5. Blicke ich allerdings auf die zahllosen Serien-Enthusiasten dieser Tage so kann ich mich zweifelsohne dazu rechnen und freue mich, dass meine neue Arbeitskollegin auch zu den Serienfans zählt.

6. Dann doch lieber noch einmal mehr Drehbücher und Filmideen im Computer lassen und nicht produzieren.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Blogger Recognition Award

19. November 2017

Nach so einer stressigen Arbeitswoche gibt es dann doch die ein oder andere unerwartete Sache, die einen wieder aufrichtet. In meinem Fall ist es die Nominierung für den „Blogger Recognition Award“ durch Bullion von Moviescape.



Worum es bei dem Award im Detail geht? Lest selbst:

Die Regeln

  1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
  2. Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren.
  3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
  4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
  5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
  6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

Dann gleich mal „in medias res“, wie der Lateiner sagt.

Zu 1
Danke natürlich an Bullion, den ich schon persönlich treffen durfte, für die Nominierung für diesen Bloggerpreis. Über diese Wertschätzung kann ich mich nur außerordentlich freuen, da mein Weblog nicht sehr viele Leser hat.

Zu 2
Dies ist der Beitrag. Einfach weiterlesen…! 🙂

Zu 3
Wie alles begann. Irgendwann nach dem 2. Weltkrieg trafen sich meine Großeltern… Scherz beiseite. Schon als Kind habe ich, wie sicherlich fast jeder, gerne Serien und Filme geschaut. Fernsehen war nicht selten eine willkommene Ablenkung vom nicht immer einfachen Leben. Das erste Mal im Kino war ich 1990 mit neun Jahren, der Film hieß
Arielle, die Meerjungfrau. Erste Tendenzen zum Rezensionen/Kritiken-Schreiben offenbarte ich aber erst ein paar Jahre später, als ich mit der dritten Staffel von Akte X begann, quasi ein wenig Buch über die Mysteryserie zu führen. Ich schrieb kurze Inhaltsangaben jeder Folge und bewertete diese mit einem Halbsatz sowie einem einfachen Punktesystem. Filme auf der großen Leinwand genoss ich auch immer wieder gerne, meistens Blockbuster, aber auch Programmkinofilme. Bis vor 10 Jahren gab es in meiner kleinen Heimatstadt auch noch ein Lichtspielhaus, das aber im Zuge der Ausbreitung der Multiplex-Paläste irgendwann nicht mehr mithalten konnte. Schade.
Auslöser dafür, dass Filmkritiken/Serienreviews schreiben und dazu bloggen meine Hauptfreizeitbeschäftigung wurden, war allerdings ein ganz konkretes Filmerlebnis. Dieses ereignete sich in einer kalten Dezembernacht im Jahre 2001 und trug den Titel Der Herr der Ringe: Die Gefährten. Nach einigen Wiederholungssichtungen im Kino schrieb ich schließlich meine erste Filmkritik, die am 2. Januar 2002 (also vor 15 Jahren und 10 Monaten) veröffentlicht wurde. Mein bester Freund und ich hatten kurz zuvor eine gemeinsame Website ins Leben gerufen, aus welcher Vieraugen Kino hervorgehen sollte, die Filmkritiken-Seite, für die ich (als einziger) noch heute schreibe. Im Nachgang wurden mehrere Versuche gestartet, ein Blog auf die Beine zu stellen, doch erst 2012 sorgte der Media Monday für eine Belebung des Ganzen. Seitdem blogge ich hier regelmäßig.

Zu 4
Falls ihr jetzt noch wach seid, muss ich mir wohl oder übel Ratschläge für andere, eventuell jüngere Blogger überlegen.
Schreibt über das was euch interessiert, über was ihr schreiben wollt. Fühlt euch nicht gezwungen, die 97. Besprechung des allerneuesten Superhypermegablödbusters zu schreiben, nur weil das so viele andere tun. Habt eine eigene Meinung und scheut euch nicht, diese in Worte zufassen, auch oder gerade dann wenn sie nicht der „Mainstream-Meinung“ entspricht. Denn aus eurer eigenen Sichtweise und euren Vorlieben/Leidenschaften (in Bezug auf Filme, Serien, Bücher, Musik usw.) ergibt sich das, was euch und euer Blog einzigartig macht. Ach ja und schreibt mehr Beiträge als ich, das hilft sicherlich beim Gewinnen einer zahlreichen Leserschaft. 🙂

Zu 5
Bei dieser Aufgabe muss ich leider passen. Da mein Blog vermutlich ziemlich am Ende einer verzweigten Nominierungskette steht und ich selbst nicht so viele Blogs lese/Blogger kenne, die zudem auch noch nicht genannt wurden, kann ich leider keine 15 weiteren Blogger nominieren. Bullion hat zum Beispiel schon Gorana und iere Ergothek, Schrotty von Filmschrott, Miss Booleana sowie die Singende Lehrerin „beworfen“, die ich auch nominiert hätte. Daher fallen mir jetzt auf Anhieb nur noch zwei außergewöhnliche Blogger ein:

Die von individuell-kreativer Energie nur so strotzende Friedl von Grimm (Trivial) sowie
Wulf vom Medienjournal, unser Major-Blogger, der die Sphäre mit dem Media Monday in der Bahn hält.

Das war’s auch schon. Die nächste Filmkritik wartet schon darauf, (fertig)geschrieben zu werden…


Media Monday #333

13. November 2017

Mittlerweile hat auch das Wetter gemerkt, dass es schon November ist. In sieben Wochen wird der Kommerz-Terror seinen Höhepunkt erreichen. Darauf einen Media Monday mit Schnapszahl!



Bevor ich das vergangene Wochen auch dazu nutzte, um mir die unnötige Neuverfilmung von Mord im Orientexpress anzusehen und zu besprechen entdeckte ich ein spaßiges Video, in welchem Talkshow-Moderator/Schauspieler James Corden (The Late Late Show) sich in einem amerikanischen Kino einen echten Scherz erlaubt hat. Mit den Original-Darstellern wie Chris Hemsworth oder Tom Hiddleston ließ Corden den Film Thor: Tag der Entscheidung vor der Leinwand als Theaterstück nachspielen. Vielleicht sollte man große Superheldenblockbuster öfter so umsetzen. Vorsicht, Spoiler!

 

 

1. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und es draußen zusehends ungemütlicher wird hoffe ich einige noch ausstehende Reviews fertigschreiben sowie meine lange Liste mit ungesehenen Filmen und Serienstaffeln abarbeiten zu können.

2. Der Großteil der Hollywoodfilme und -Serien bedient ja wirklich so ziemlich jedes Klischee, z.B. Sex als Beginn einer Beziehung, jeder ist immer perfekt gestylt/geschminkt, der Böse erklärt immer seinen finsteren Plan, Autos explodieren wenn man auf sie schießt oder sie in Brand geraten usw.

3. Dieser Hype um das staffelweise „Verschlingen“ von Serien, auch als Binge Watching bekannt, kann ich zwar nachvollziehen, habe es aber selbst nur richtig durchgezogen, wenn ich einerseits Urlaub hatte oder die Staffel der betreffenden Serie nicht so umfangreich war (z.B. Staffel 2 von Love).

4. Twin Peaks ist in meinen Augen so erfrischend anders, da die unterschiedlichsten gängigen Zutaten (Seifenoper, Kleinstadt-Drama, Whodunit-Krimi) zu einem surreal-komischen Cocktail vermischt werden.

5. Ich glaube ja nicht, dass ich mich noch einmal für klassische Musik in ihrer Mainstream-Form werde erwärmen können, denn schließlich stagniert dieses „Genre“ seit spätestens Mitte des 20. Jahrhunderts und die Werke alter Komponisten werden ständig einfach neu aufgewärmt. Das ist so als würde Hollywood ständig nur noch Stummfilm-Remakes machen.

6. Die Serie Legion und die Figur der Lenny sind so abgedreht, dass es für mich eine unfassbare Freude und eine echte Horizonterweiterung war, die erste Staffel zu sehen. Aus meiner Sicht die beste Serie des Jahres!

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #332

6. November 2017

Die Woche mit den „vielen Feiertagen“ ist vorbei. Bis Weihnachten also keine gesetzlichen Feiertage mehr. Aber dafür noch einige Media Mondays, wie der heutige…

Die vergangene Woche mit drei freien Wochentagen hintereinander nutzte ich unter anderem für die Sichtung des neuen Thor-Films auf der großen Leinwand, aber auch einen kurzen Familienbesuch. Am Sonntag konnte ich im Vorfeld der Neu-Verfilmung von Kenneth Branagh (ab Donnerstag im Kino) endlich meine Filmkritik zu Poirot: Mord im Orientexpress, einer Folge aus der Serie Agatha Christie’s Poirot, fertigstellen. Nächsten Montag wissen wir dann, ob Branaghs Version auch etwas taugt.

Aber nun zu sieben unverdächtigen Fragen…

1. Normalerweise kann ich dem Thema/Genre Fantasy ja immer etwas abgewinnen, aber nicht selten sind die Geschichten zu abgedroschen.

2. ____ ist wirklich so ein Film/Buch, den/das jede/r mal gesehen/gelesen haben sollte, schließlich Es gibt zuviele Bücher/Filme, die jeder mal gelesen/gesehen haben sollte.

3. Nach dem horrorfilmlastigen Oktober freue ich mich nun im November auf diverse Kinofilme, auch wenn ich keinen Horroctober zelebriert habe.

4. Twin Peaks habe ich als Serie ja voll für mich entdeckt, schließlich habe ich vor ein paar Wochen angefangen, diese Bildungslücke zu schließen.

5. Indie-Filme – oder auch Indie-Bücher – finde ich grundsätzlich sehr gut und würde mir daher wünschen, dass man beide Medienformen besser fördern würde.

6. Würde man mich zu einer gepflegten Brett- und/oder Kartenspiel-Partie überreden wollen, dann wäre meine Zusage vom konkreten Spiel und den Spielpartnern abhängig.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) Oktober 2017

5. November 2017

Obwohl der Arbeitsaufwand im Büro im vergangenen Monat fast irrsinnige Ausmaße annahm, so konnte ich hier und da doch ein paar Reviews schreiben…



Der Oktober 2017 stand klar im Zeichen der späten, aber äußerst gelungenen Fortsetzung zu Blade Runner sowie der Vorbereitung auf den dritten Thor-Film (Besprechung erst im November). Aber auch die Serienwelt sollte nicht ganz vernachlässigt werden.

Filme
Blade Runner 2049
Mord im Orientexpress (1974)
Thor
(Kurzkritik)
Thor: The Dark Kingdom (Kurzkritik)
Nydenion – Krieg der Kolonien (Kurzkritik)

Serien
Castle – Staffel 3 (Kurzkritik)
The OA – Staffel 1

Sonstiges
Die 5 Besten Fortsetzungen


Nydenion – Krieg der Kolonien (Kurzkritik)

31. Oktober 2017

Ein kleiner SF-Streifen aus deutschen Landen, aus dem filmischen Phantastik-Ödland? Nimmermüde Genrefans aus Hessen haben sich an diese Herkulesaufgabe gewagt. Das Ergebnis: Nydenion – Krieg der Kolonien.

Von Genrefans für Genrefans

In ferner Zukunft. Seit über 50 Jahren herrscht Krieg im Weltall zwischen dem Sykon-Imperium und der Föderation Freier Welten. Unzählige Menschen haben bereits ihr Leben verloren. Um die Botschafterin Cynthia Perkins (Annette Schmiedel) zu Friedensverhandlungen an einem geheimen Ort zu bringen wird der ehemalige Geschwader-Pilot Rick Walker (Jack Moik), der sich mittlerweile als privater Weltraumchaffeur verdient, engagiert. Auf dem Weg dorthin werden Walker und Perkins jedoch von Kampffliegern der eigenen Streitkräfte angegriffen und müssen auf einem entlegenen Planeten notlanden. Hinter der heimtückischen Attacke steckt eine Verschwörung innerhalb des Imperialen Senats gegen einen möglichen Frieden…

Unermüdlich arbeiteten eine Gruppe hessischer Scifi-Fans (Modellbauer, Media-Studenten und andere Enthusiasten) um Regisseur/Hauptdarsteller Jack Moik (vermutlich nicht verwandt mit Karl Moik) zwischen 12 und 15 Jahre an diesem in zähester Unabhängigkeit entstandenen Werk, von dem ersten Drehbuch in den späten 1990er, den Dreharbeiten (zwischen 2001 und 2005) bis zur Veröffentlichung im Jahre 2011. Die ganze Produktionsphase von Nydenion war von personellen Wechseln sowie anderen immer neuen Rückschlägen geprägt. Durch Filmförderung konnte das Projekt fertiggestellt werden. Vor allem für einen Low-Budget-Streifen überzeugen die Weltraumszenen bzw. Effektsequenzen, erzeugt durch Kombination von Modellen und CGI, überwiegend. Das lässt sich leider nicht vom Rest des Films behaupten. Die Mixtur bekannter Motive und Elemente aus Genre-Vertretern wie Star Wars, Kampfstern Galactica, Babylon 5 und Starship Troopers gefällt, aber inhaltlich bleibt viel Potenzial liegen. Warum sich z.B. die beteiligten Parteien überhaupt bekriegen wird nicht näher erwähnt. Eine Ausarbeitung der wichtigsten Figuren hat man leider auch nicht geschafft. Den Tiefpunkt bilden die völlig abgedroschenen Dialoge, die mir als Zuschauer schon früh ziemlich auf die Nerven gingen. Bewundernswert finde ich sicherlich das Durchhaltevermögen und den Enthusiasmus mit welchen Jack Moik (der als Seele von Nydenion auch an Drehbuch, Produktion, Kamera, Schnitt, Kostümen, Musik und natürlich den visuellen Effekten maßgeblich beteiligt war sowie bei Filmen wie Mein Kampf und Bulb Fiction mitwirkte) und sein Team ihr Herzensprojekt gestemmt haben.

Nydenion – Krieg der Kolonien ist seit November 2011 auf DVD und BluRay erhältlich.

Nydenion – Krieg der Kolonien
Science-Fiction-Film Deutschland 2011. FSK 12. 90 Minuten. Mit: Jack Moik, Annette Schmiedel, Marcos Kouteles, Andreas Arens, Marcus Grebe, Richard von Weyden, Stephanie Dal Canton u.a. Regie: Jack Moik. Drehbuch: Jack Moik, Marcus Grebe, Alexander Roeder.

Bild (c) NewKSM.


Media Monday #331

30. Oktober 2017

Eine hoffentlich ruhige Woche mit Brückentag, 500-Jahre-Luther-Thesen-Tag und Allerheiligen, liegt vor mir. Der heutige Media Monday beschäftigt sich verstärkt mit Spielen und Horror…

Während andere sich über die unsinnnige Zeitumstellung aufregen/freuen und das amerikanische Kommerz-Fest Halloween herbeisehnen, bereitete ich mich vergangenes Wochenende auf den neuen „Thor“-Film (Kinostart morgen) vor, indem ich die beiden bisherigen Hammergott-Abenteuer einer Wiederholungssichtung unterzog, mit teilweise überraschendem Ausgang, zu lesen HIER und HIER.

Nun lasset die Horror-Spiele beginnen…!

1. Am vergangenen Wochenende war wieder die Messe SPIEL in Essen und ich habe schon wieder gegähnt und an Wayne gedacht.

2. Um aber gleich beim Thema Spiele jedweder Art zu bleiben, habe ich dieses Wochenende die Zusammenfassungen diverser Fußballspiele angesehen.

3. Der Horroctober neigt sich mal wieder dem Ende und ich habe keinen einzigen Horrorfilm gesehen.

4. Wovor es mich persönlich ja immer sehr gruselt ist die sich kontinuierlich verstärkende Dummheit der Menschen und daraus resultierende politische Ansichten/Entwicklungen.

5. Halloween – oder in diesem Jahr der zusätzliche Feiertag – wird ohne Kürbisse oder Süßkram verbracht.

6. Die Elixiere des Teufels von E.T.A. Hoffmann ist ja noch immer eine der schaurigsten Lektüren, auch wenn sie schon einige Jahre zurückliegt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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