Media Monday #321

21. August 2017

Bevor ich mich unter veränderten Vorzeichen in die neue Arbeitswoche stürze, nutze ich den heutigen Media Monday um auf eine filmisch spannende Woche zurückzublicken…

Und wieder ist ein Stück Sommer vorbei. Nachdem ich den Feiertag (im süddeutschen Einparteienstaat) am Dienstag zum Kinobesuch (The Party) nutzte, ging es am Samstag mit Freunden erneut ins Lichtspielhaus, in Bullyparade – Der Film. Im Vorfeld hatte ich die unterschiedlichsten Meinungen gehört/gelesen, daher waren meine Erwartungen eher nicht so hoch. Und auch wenn der Film zum 20jährigen Jubiläum der Comedyshow (1997-2002) nicht an Der Schuh des Manitu heranreicht, so ist er doch überwiegend gelungen. Mehr dazu bald in meiner ausführlichen Kritik.

Am heutigen Montag gibt es einen zugleich traurigen und freudigen Anlass. Mein Arbeitskollege und guter Freund hat seinen letzten Arbeitstag und wird in den Ruhestand verabschiedet. Man könnte auch sagen, der alte Jedimeister übergibt seinen Posten an den neuen.

Doch nun erst einmal zu den sieben neuen Fragen:

1. Wenn schon SuperheldIn, dann doch bitteschön „Blitzie“ aus Super!

2. Crossover und Gastauftritte von Figuren aus anderen Serien/Comics etc. Können ganz witzig sein.

3. The Winds Of Winter, die letzte Folge der 6. Staffel von Game Of Thrones war ein rundherum großartiges Staffel-Finale, denn es passierte in den 68 Minuten sehr viel und ein Ereignis hat gravierende Auswirkungen auf die Zukunft. Außerdem wurden die Weichen für die aktuell laufende 7. Season gut gestellt.

4. Unmöglich, aber David Haller aus Legion und Professor Charles Xavier aus den X-Men-Filmen würde ich ja gerne mal zusammen in einem Film oder einer Serie sehen, schließlich verbindet die beiden ja etwas nicht gerade Unbedeutendes.

5. Wenn es um die Klassiker der Literatur geht dann gibt es da wohl unterschiedliche Ansichten, was wirklich Literatur ist und was nicht.

6. Spiele zu bekannten Buch- oder Film-Reihen interessieren mich eher weniger.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine (Kurzkritik)

18. August 2017

Der Weltraumabenteurer Saber Raine soll gemeinsam mit drei Offizieren die entführten Thronerben des Planeten Ares aus der Gewalt des finsteren Sinjin befreien. Eine gefährliche Mission…



Auf die lahme Tour

Weil er eine feindliche Saurianerin (Holly Westwood) vor den eigenen Truppen rettete, geriet Captain Saber Raine (Casper Van Dien) vor Jahren in Ungnade und verlor seine Position bei den Erdstreitkräften. Seitdem verdingt er sich als Weltraumsöldner. Als Prinz Tyr (Tyler Weaver Jr.) und Prinzessin Caliope (Sara N. Salazar), die Thronfolger des Planeten Ares, entführt werden, lässt sich Saber an der Seite von Fade (Brit Laree) und könglichen Truppen für eine Rettungsmission engagieren. Unterdessen setzt der dunkle Sinjin (James Lew) alles daran, seine finsteren Pläne umzusetzen…

Und wieder führt mich der diesjährige Kurzkritiken-Sommer in das Billigfilm-Universum, wider Erwarten allerdings nicht in das Schwarze Loch namens The Asylum. Der Filmemacher, Stuntman, Martial-Arts-Experte und Schauspieler Mark Steven Grove hat bei seiner siebten Regie-Arbeit ein kleines Weltraumfilmchen zusammengebastelt und sich selbst natürlich auch eine kleine Rolle auf den Leib geschrieben. Das Machwerk mit dem monströsen Titel Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine steht zwar in der Tradition von Italo-Trashperlen wie Star Crash und präsentiert einen recht belanglosen, größtenteils generischen Plot, ist aber im Gegensatz zu den „offiziellen“ Mockbustern kein totaler Reinfall. Die Computereffekte erscheinen zwar auf dem Stand 15 Jahre alter Videospiele und wirkliche Spannung kommt kaum auf, aber immerhin hat sich die Filmcrew bei Make Up und Kostümen richtig austoben können. Vermutlich wurde uch einfach einen Laden für Cosplay-Bedarf leergeräumt. Den Titelheld gibt natürlich niemand geringeres als Casper Van Dien (Avengers Grimm), der Tom Cruise aus der B- und C-Moviewelt. Man kann ihn eigentlich nicht mehr sehen, dennoch kurbelt der sonnige Dauer-Starship-Trooper einen lahmen Part nach dem nächsten runter. Daneben laufen hier unter anderem eine Platinblondine sowie eine verirrte Wonder Woman durch die Wälder von Colorado und schießen sich den Weg durch Zombiehorden und Skelett-Kapuzen frei. Das offene Ende zeigt ziemlich deutlich, dass Star Raiders als Pilotfilm für eine Serie geplant war. Kein Verlust, dass diese voraussichtlich nicht zustande kommt, aber völlig misslungen geriet Saber Riders Raines vermutlich einziges Abenteuer nicht.

Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine ist am 3. August 2017 auf BluRay und DVD erschienen.

Star Raiders: Die Abenteuer des Saber Raine (Star Raiders: The Adventures Of Saber Raine)
Science-Fiction-Abenteuer USA 2017. FSK 12. 80 Minuten. Mit: Casper Van Dien, Brit Laree, James Lew, Sara N. Salazar, Holly Westwood, Tyler Weaver Jr., Mark Steven Grove, Andy Hankins u.a. Drehbuch und Regie: Mark Steven Grove.


Skeletors Klone?

Bilder (c) Tiberius Film.


Media Monday #320

14. August 2017

Bloggertreffen und Binge Watching waren die zentralen Aktivitäten des vergangenen Wochenendes. Man darf gespannt sein, was die neue Woche, außer dem Media Monday, so alles mit sich bringt…

Nach einem, sagen wir mal, weniger aktiven Freitagnachmittag nahm das Wochenende doch noch an Fahrt auf. Am Samstag traf ich mich mit der Singenden Lehrerin und Bullion von Moviescape zum paritätisch besetzten, kleinen, fränkischen Bloggermeeting. Eine sehr gelungene und anregende Zusammenkunft, die mir leider zu kurz vorkam. Um Fortsetzung wird gebeten!

Der Sonntag gehörte dann der unnachahmlichen Tatiana Maslany & Co. Denn nach Vollendung meiner längst überfälligen Kritik zu Dunkirk startete ich mit der finalen Staffel von Orphan Black (seit Sonntag auf Netflix), von welcher ich nun 60 Prozent gesehen habe. Mehr dazu bald.

Während ich nun meinen wöchentlichen Abstecher nach Westeros unternehme, für euch die sieben Fragen:

1. Düstere Zukunftsvisionen oder schlicht Dystopien können durchaus interessant sein, vor allem wenn sie nicht mit „Young-Adult-Käse“ vermischt werden.

2. Wenn nächste Woche Freitag bei Netflix The Defenders starten… Waaas? Es gibt eine Realserie zu Defenders Of The Earth – Die Retter der Erde???

3. Aubrey Plaza anzuschmachten wäre mich allein ja schon Grund genug, aber die Serie Legion allein ist schon überaus genial.

4. Wenn ich so überlege, dürfte ich so jeden Film von Regisseur Christopher Nolan kennen, mit Ausnahme seiner frühen Kurzfilme.

5. ____ für die Serie ____ zu gewinnen, war in meinen Augen ein echter Coup, schließlich Wer, wo, was?

6. Nachdem ich die erste Staffel von Castle gesehen habe, muss ich dringend den Wikipedia-Artikel zu Heat Wave lesen, immerhin gibt es den Roman des fiktiven Autors Richard Castle auch in echt.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Ex Machina (Kurzkritik)

10. August 2017

Ein junger Programmierer lernt seinen isoliert lebenden Chef kennen und wird von diesem mit einem Experiment zum Thema Künstliche Intelligenz beauftragt…



Datas Vorfahren

Caleb (Domhnall Gleeson) arbeitet als Programmierer für einen riesigen Internetkonzern. Bei einer Mitarbeiterlotterie gewinnt der 26jährige ein Treffen mit dem Chef des Unternehmens. In einer technisch hochaufgerüsteten unterirdischen Villa im entlegensten Winkel Alaskas trifft er Nathan (Oscar Isaac), der dort allein mit seiner japanischen Dienerin Kyoko (Sonoya Mizuno) lebt. Nathan gibt sich Caleb gegenüber als freundlich und kumpelhaft, bittet ihn aber um die Teilnahme an einem Experiment. Nathan hat die Androidin Ava (Alicia Vikander) konstruiert und Caleb soll durch Gespräche mit ihr herausfinden, ob sie über tatsächliche Intelligenz und ein Bewusstsein verfügt. Mit der Zeit kommen Caleb Zweifel, was seine Aufgabe betrifft, denn Nathan lässt sich immer mehr gehen und er fühlt sich langsam zu Ava hingezogen, die ihm zu verstehen gibt, dass dem Hausherrn nicht zu trauen ist…

Alex Garland hat sich bisher als Romancier (u.a. Der Strand) und Drehbuchautor (28 Days Later, Sunshine, Dredd) einen Namen gemacht. In seinem 2015 erschienen Regiedebüt Ex Machina verzichtet der Brite auf großen Effektoverkill oder aufwändige Set Pieces. Stattdessen lässt er in einem raffinierten und in kühler Kulisse inszenierten Vier-Personen-Stück die Grenzen zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz bzw. Homo sapiens und Android ausloten. Der für „läppische“ 11 Millionen € gedrehte Film liefert aber kein verkopftes oder abgehobenes Scifi-Szenario, sondern schildert eine Zukunft, wie sie morgen schon sein könnte. Vor allem die Sache mit dem monopolistischen Mega-Internetkonzern, der grenzenlos Daten über seine Nutzer sammelt, könnte aktueller nicht sein. Vielleicht wird es auch irgendwann keinen großen Unterschied mehr geben zwischen künstlichen und „menschlichen“ Arbeitsrobotern…

Ex Machina
Science-Fiction-Film UK/USA 2015. FSK 12. 108 Minuten. Mit: Domhnall Gleeson, Alicia Vikander, Oscar Isaac, Sonoya Mizuno u.a. Drehbuch und Regie: Alex Garland.

Bild (c) Universal.


Media Monday #319

7. August 2017

Heute ist mein vorerst letzter Urlaubstag. Ab morgen beginnt wieder der Ernst des Lebens, der Alltag. Als kleine Aufwärmübung dienen die sieben neuen Fragen des Media Monday

Einen nicht gerade kleinen Teil der vergangenen Woche habe ich damit verbracht, meine Erlebnisse vom vorletzten Wochenende (Cosplay-Performance als Hobbit auf dem Festival Fantasia im Kurpark Schierke) zu verarbeiten. Außerdem war ich im Kino und habe Christopher Nolans neuesten Film, das intensive Kriegsdrama Dunkirk angesehen (Review folgt bald auf Vieraugen Kino). Am Samstag war dann noch die sehr lustige und schöne Geburtstagfeier einer Freundin.

Am nächsten Wochenende findet ein langersehntes, kleines Bloggertreffen statt. Darauf freue ich mich besonders! 🙂

1. Wenn ich schon lese „Die ideale Urlaubs-/Strandlektüre“ dann kann das meiner Ansicht nach wenig mit ernstzunehmender Literatur zu tun haben.

2. Die meisten Arthouse- und Indie-Filme heben sich dahingehend von Mainstream-Filmen ab, dass sie keine ausgetretene Pfade betreten, es sich nicht um die üblichen Klischees dreht und Action wenig bis keine Rolle spielt.

3. Bei Serien immer auf dem neuesten Stand sein zu wollen ist nicht einfach und nur schwer zu verwirklichen. Daher konzentriere ich mich überwiegend auf hochwertige Pay-TV-Produktionen und Shows von Streaminganbietern, wobei auch hier interessante Serien bei mir auf der Strecke bleiben.

4. James Bond (Daniel Craig) und Vesper Lynd (Eva Green) sind für mich wohl DAS Leinwand-Traumpaar, schließlich ist ihre Liebesgeschichte in Casino Royale im besten Sinne ungewöhnlich, vor allem für die Filmreihe.

5. Geht es um Rollenspiele, denke ich immer an die gelegentlichen DSA-Abenteuer mit einem Cousins im Urlaub als Jugendlicher.

6. Orphan Black ist ohne Frage eine echte One-Woman-Show, immerhin verkörpert die geniale Tatiana Maslany hier mindestens ein halbes, wenn nicht bisweilen ein ganzes Dutzend Klone und bildet somit das Fundament einer tollen Serie, deren fünfte und letzte Staffel am Sonntag (13. August) ihre Premiere auf Netflix feiert.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Review(s) Juli 2017

4. August 2017

Der Juli 2017 war zwar im Vergleich zum Vormonat etwas weniger heiß, aber rezensionsmäßig zu mehr bin ich dennoch nicht gekommen…

Im letzten Jahr war der Juli ein ungewöhnlich produktiver Monat  für mich. Drei Kinofilmkritiken, eine Heimkino-Besprechung dazu zwei Serienreviews und sechs Kurzkritiken im Rahmen des ersten Kurzkritiken-Sommers! Vor allem aus dieser Sicht ist meine Ausbeute im Juli 2017 mehr als dürftig. Es gab allerdings im vergangenen Monat dann doch etwas mehr an anderen Dingen zu erledigen, vor allem die Vorbereitung meiner ersten Cosplay-Performance als Hobbit (Kostüm-Zusammenstellung, Literatur-Recherche usw.) hat Einiges an Zeit in Anspruch genommen. Der Review-Hobbit gelobt Besserung und hat im jungen Monat August schon zwei Texte veröffentlicht. 🙂

Aber nun der kurze Rückblick:

Filme
Avengers Grimm (Kurzkritiken-Sommer)
Die Taschendiebin
(Kurzkritiken-Sommer)

Serien
American Gods: Staffel 1
Into The Badlands: Staffel 1  (Kurzkritiken-Sommer)

Sonstiges
Kurzkritiken-Sommer – Revival


The Loft (Kurzkritik)

3. August 2017

Fünf eng befreundete Männer kaufen gemeinsam ein Loft, um dort ihre außerehelichen Affären auszuleben. Dann passiert ein Mord…



Der erfolgreiche Architekt Vincent (Karl Urban) bietet seinen vier besten Freunden Luke (Wentworth Miller), Marty (Eric Stonestreet), Chris (James Marsden) und dessen Halbbruder Filip (Matthias Schoenarts) eine verlockende Möglichkeit an: gemeinsam unterhalten die fünf Männer ein Designer-Loft, um sich dort mit Geliebten und Prostituierten zu vergnügen, ohne dass ihre Ehefrauen etwas mitbekommen. Alles scheint gutzugehen, bis Luke eine Frauenleiche im Luxus-Appartment findet. Die fünf Männer treffen zusammen und suchen fieberhaft nach einer Möglichkeit, die fatale Situation zu lösen bis sie sich gegenseitig verdächtigen…

Nachdem sein Film Loft (2008), deutscher Titel Tödliche Affären, zum erfolgreichsten flämischen Film an der belgischen Kinokasse avancierte, drehte Regisseur Eric Van Looy 2011 ein US-Remake mit den bekannten Darstellern Karl Urban (Herr der Ringe, Star Trek), James Marsden (X-Men), Wentworth Miller (Prison Break) und Eric Stonestreet (Modern Family) sowie Landsmann Matthias Schoenarts (The Danish Girl), der seinen Part aus dem Original wiederaufnahm, in den Hauptrollen. Veröffentlicht wurde die Kopie erst gut drei Jahre später. Die Prämisse klingt nach einem interessanten Whodunit-Plot à la Agatha Christie oder Alfred Hitchcock. Herausgekommen ist dabei leider nur ein halbgarer Thriller mit pseudoerotischem Touch. Allerdings kann ich nichts über den belgischen Originalfilm sagen, da ich diesen nicht gesehen habe. The Loft mag mit seiner nichtchronologischen Handlung formal und inszenatorisch gelungen sein, aber inhaltlich liegt hier einiges im Argen. Im Verlauf der Twist um Twist auftischenden Story wird dieser immer unlogischer und klischeebeladener. Auch frage ich mich, warum man sich als Zuschauer für diese unsympatischen, höchst oberflächlichen, überwiegend misogynistischen Charakterschweine interessieren oder gar mit ihnen mitfühlen soll. Wie eine Episode einer lahmen, Hochglanz-Procedural-Krimiserie spult The Loft nur sein schales Programm runter und vermeidet jegliche ernsthafte Auseinandersetzung.

The Loft
Krimi Belgien/USA 2014. FSK 16. 99 Minuten. Mit: Karl Urban, James Marsden, Wentworth Miller, Eric Stonestreet, Matthias Schoenarts, Isabel Lucas, Rachael Taylor u.a. Regie: Eric Van Looy. Drehbuch: Bart De Pauw und Wesley Strick. Nach dem Originalfilm von 2008.

Bild (c) Universum Film.


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