Media Monday #318 – Hobbit-Edition

31. Juli 2017

Seit ein paar Stunden bin ich wieder zuhause. Was für eine Reise was für ein Event, was für ein Abenteuer! Mehr dazu (und „nebenbei“ sieben neue Fragen) im heutigen Media Monday

Hinter mir liegt ein wundervolles, höchst kurioses Wochenende. Für das Festival Fantasia 2017 im Kurpark Schierke (Ortsteil von Wernigerode im Harz) wurde ich eingeladen als Gasthobbit am Königlichen Elbenlager teilzunehmen. Teilweise sehr kurzfristig stellte ich mir über verschiedene Onlineshops ein entsprechendes Kostüm zusammen und rechnete damit, dass die lieblichen Elbendamen im Rampenlicht stehen. Zu meiner konstanten Überraschung wollten aber viele Besucher nicht nur Fotos mit den Elbinnen machen, sondern mit dem Hobbit, also mir! So häufig wie am Samstag und Sonntag bin ich noch niemals in meinem Leben fotografiert worden und habe auch noch nie in so geballter Form positives Echo für mein Aussehen (in konkreten Fall Kostüm) erhalten. Trotz der bisweilen widrigen Umstände (wechselhaftes Wetter, Übernachtung in einem nicht wetterfestem Pavillon und organisatorischen Unstimmigkeiten mit dem Veranstalter) war das Festival ein unvergessliches Erlebnis und ich muss mich erneut bei der Elbenkönigin Mira (die bei ihrem Cosplay-Projekt Diving In Disguise  unter anderem auch als Vanessa Ives oder Negan in Erscheinung tritt) für die Einladung bedanken. Seither spukt die Frage durch meinen Kopf: warum hast du sowas nicht schon viel früher gemacht?

Aber nun zu den sieben Fragen:

1. Trailer, die einem den gesamten Film vorwegnehmen, braucht kein Mensch.

2. Sean Connery ist ja leider völlig von der Bildfläche verschwunden, vermutlich weil der schottische Kultstar und Ex-Bond seit dem Disaster mit League Of Extraordinary Gentlemen (2003) im Ruhestand weilt.

3. Ich würde ja gern öfter sehr gute Bücher erneut lesen, aber ich komme ja schon kaum dazu, die noch ungelesenen in meinem Besitz abzuarbeiten.

4. Das positive Echo für meine Darstellung eines Hobbits auf dem Festival Fantasia im Königreich Schierke war für mich eine echte Überraschung, denn ich hatte schon allein aufgrund meines teilweise weniger gelungenen Kostüms und der fehlenden Körperfülle Bedenken.

5. Kann mal bitte jemand Emily Beecham so eine richtig tolle Hauptrolle zuschustern? Immerhin macht sie als starke, gefürchtete „Widow“ einen tollen Job in Into The Badlands.

6. In Sachen Konsolen-Spiele besitze ich wenig bis keine Erfahrung. Am häufigsten habe ich wohl Tetris auf dem Game Boy meiner Schwester gespielt.

7. Zuletzt habe ich Game Of Thrones (7×03 „The Queen’s Justice“) gesehen und das war eine herausragende Episode, weil dialogintensive Szenen, hohes Erzähltempo und viele Wendungen für ein fast perfektes Gesamtbild sorgten. Gefühlsmäßig wurde hier (im positiven Sinne) in 60 Minuten der Stoff für zwei Episoden gepackt.

(31. Juli 2017)


Media Monday #317

24. Juli 2017

Neue Woche und die Zeichen stehen auf Urlaub! Doch es gibt genug zu tun. Daher gleich der neue Media Monday

Auch wenn diese Woche mit Dunkirk (von Regisseur Christopher Nolan) der nächste Film auf meiner Kinoliste 2017 anläuft, den ich leider erst nächste Woche werde sehen können, so liegt mein Augenmerk derzeit wieder auf Serien. Seit letztem Montag läuft endlich wieder Game Of Thrones. Die erste Folge der neuen, siebten Staffel war zwar ein gewohnt eher ruhiger Auftakt (mal vom hohen Bodycount in der Eingangsszene abgesehen), setzte aber schon Einiges für die noch ausstehenden 12 Episoden (noch sechs in Season 7 und weitere sechs in der finalen Staffel) in Bewegung. Die zahlreichen Hauptfiguren verteilen sich mittlerweile auf nur noch wenige Schauplätze. Die Handlung verdichtet sich also.

Daneben verfolge ich seit 11. Juli die Historien-Produktion Will auf TNT Serie. Die Show von Craig Pearce (u.a. Moulin Rouge), deren erste Episoden von Shekhar Kapur (Elizabeth, mit Cate Blanchett) inszeniert wurden, erzählt von Shakespeares Anfängen am Theater in London. Mehr dazu bei Frage 4….

1. Serien mit „Bösewichtern“ als Protagonisten können mit Ausnahme des unsäglichen Serienkiller-Sadismus durchaus interessant sein. Aber ich bevorzuge „graue“ Charaktere.

2. Die Herr-der-Ringe-Trilogie von Peter Jackson hat wirklich bahnbrechende Effekte, welche nicht nur aus dem Computer stammen und im Gegensatz zum Hobbit-Dreiteiler nicht zum Selbstzweck verkommen.

3. Ich habe ja schon ein ziemliches Faible für diverse Punkte, z.B. eigenwillige Frauenstimmen und abstraktere Musikformen, Filme jenseits des Drei-Akt-Dogmas oder anderer gängiger Klischees, rothaarige Frauen (z.B. Tilda, Gillian, Christina), Animationsfilme ohne CGI…

4. Die Historienserie Will, über die fiktionalisierten Anfänge von Shakespeare am Theater könne ja nicht gut werden, dachte ich so nach den ersten Bildern, doch trotz der teilweise ausdruckslosen Posterboys unter den Darstellern, dem übertriebenen Punk-Setting und den überaus unpassenden Rocksongs als musikalische Untermalung kann die Serie von Craig Pearce (merfacher Co-Autor von Regisseur Baz Luhrmann) inhaltlich durchaus überzeugen. Zumindest ist das mein Fazit nach drei von zehn Folgen.

5. Dem Spiel ____ wollte ich ja schon immer eine Chance geben, allein. Es fehlt mir meist an Zeit und Gelegenheit, Spiele zu spielen.

6. Grundsätzlich kann man sagen, dass ich in punkto Serien Produktionen von Pay-TV-Sendern und Streaminganbieterin präferiere, schließlich werden hier hochwertiges Storytelling und Charakterentwicklung in den Vordergrung gerückt. Außerdem bieten diese Serien Production values in Kinoqualität.

7. Zuletzt habe ich die neuen Folgen von Game Of Thrones, Will sowie Angie Tribeca angesehen.


Die Taschendiebin (Kurzkritik)

23. Juli 2017

Letztes Wochenende war ich nach zwei Jahren endlich wieder einmal im Open Air Kino und sah mir Die Taschendiebin von Park Chan-wook an. Ein falsches Dienstmädchen, ein falscher Adeliger und eine einsame Erbin stehen im Zentrum eines Betrugskomplottes…

Dekadenz und Dialektik

in den 1930er Jahren ist Korea von den Japanern besetzt. Die junge Sook-hee (Kim Tae-ri) wuchs als Waise in einem Haushalt von Kleinkriminellen auf und wurde von Kindesbeinen an zur Taschendiebin geschult. Ein Hochstapler (Ha Jung-woo), der sich als japanischer Graf Fujiwara ausgibt, plant, die reiche, einsame Erbin Izumi Hideko (Kim Min-hee) zu heiraten, um an ihr Vermögen zu gelangen. Getarnt als Dienstmädchen soll Sook-hee ihre junge Herrin Hideko, die mit ihrem Onkel (Cho Jin-woong), einem Büchersammler, in einem riesigen Anwesen lebt, für die Avancen des falschen Grafen empfänglich machen. Doch mit der Zeit kommen sich Taschendiebin und einsame Erbin näher…

Vor allem mit seiner Vengeance-Trilogie (Sympathy for Mr. Vengeance, Oldboy und Lady Vengeance) hat sich der Südkoreaner Park Chan-woo einen Namen gemacht. Auf Basis des Romans Solange du lügst (OT: Fingersmith) von Sarah Waters drehte er zuletzt Die Taschendiebin (internationaler Titel: The Handmaiden), ein opulent ausgestattetes und sinnliches Drama, welches mit auffallender Dialektik die Erwartungshaltung der Zuschauer mehrfach durchbricht. Der Wechsel der Erzählperspektive sorgt für Spannung und Irritation zugleich. Zwar sind die Sexszenen sehr freizügig inszeniert, doch führt die lesbische Liebesgeschichte zur Emanzipation der weiblichen Hauptfiguren. Die Männer im Film interessieren sich für Sex nur als Mittel zum Zweck oder wollen lediglich ihre Altherrenphantasien anhand von Porno- und SM-Literatur befriedigen. Obwohl Die Taschendiebin im Gewand eines Sittengemäldes gekleidet wurde, so funtioniert das Werk eher als abgründige Mischung aus Intrigenspiel und Entwicklungsroman.

Nach dem Kinostart im Januar ist Die Taschendiebin seit 8. Juni 2017 auf BluRay und DVD erhältlich.

Die Taschendiebin (Agassi)
Erotikdrama Südkorea 2016. FSK 16. 144 Minuten.
Mit: Kim Min-hee, Kim Tae-ri, Ha Jung-woo, Cho Jin-woong u.a. Regie: Park Chan-wook. Drehbuch: Chung Seo-kyung und Park Chan-wook. Nach dem Roman Solange du lügst von Sarah Waters.

Bild (c) Koch Media.


Avengers Grimm (Kurzkritik)

18. Juli 2017

Lieber 100 schlechte Filme machen als einen guten. Dieses Motto haben sich wohl die Macher hinter der Billigfilmschmiede „The Asylum“ auf die Fahnen geschrieben. So bleiben weder Marvels Superheldenteam noch ein paar Märchengestalten verschont. Vorhang auf für Avengers Grimm!



Rumpelstiltsdien gegen die Märchen-Zicken

Rumpelstilzchen hat nicht nur fast das gesamte Märchenland erobert und versklavt, den abgrundtief bösen Finsterling trachtet es nach mehr Macht. Mit dem magischen Spiegel von Königin Schneewittchen gelingt es ihm, ins Los Angeles der heutigen Zeit zu reisen. Auch hier hat der ehemals Kinder stehlende, backende und Bier brauende Unhold Übles im Sinn. Wie gut, dass Schneewittchen ihre Freundinnen Cinderella, Rapunzel, Dornröschen und Rotkäppchen versammelt, die als Prinzessinen-Avengers-Truppe gemeinsam den Kampf gegen Rapunzel und seine willenlose Horden aufnehmen…

Bereits vom DVD-Cover strahlt uns der Name Caspar Van Dien entgegen, jener Schauspieler, der nach guten Filmen in der Frühphase seiner Karriere (Starship Troopers, Sleepy Hollow) quasi als Garant für schlechte Billigkost gilt und hier eine allmächtige Version von Rumpelstilzchen darstellen soll. Als Quotenaltstar, der schon bessere Tage gesehen hat, fungiert Lou Ferrigno (bekannt als Titelfigur aus der Serie Der unglaubliche Hulk sowie den Italo-Trashperlen Herkules und Die Abenteuer des Herkules) als silber angemalter Eisenhans. Für die Märchenfiguren mit allzu beliebigen Superkräften hat man fünf talentlose, hemmungslos zugekleisterte Makeup-Miezen gecastet, die sich untereinander ständig anzicken. Sinn und Logik halten Regisseur/Autor Jeremy M. Inman sowie Mega-Produzent David Michael Latt wohl für verzichtbare Gmmicks in ihrem als Drehbuch getarnten, bestenfalls groben „Handlungsgerüst“. Trotz potenzialträchtiger Prämisse sowie ordentlichen Effekten wirkt alles völlig l(i)eblos zusammengeschnipselt und daher grottenlangweilig. Vielleicht lassen sich die hirnrissigen Aktionen des Bösewichts als satirische Spitzen gegen den derzeitgen US-Präsidenten interpretieren. Immerhin verschont uns „The Asylum“ dieses Mal mit dem sonst obligatorischen, abgrundtief schlecht animierten Dinosaurier. Insgesamt ist Avengers Grimm nur mit Alkoholgenuss und den ätzenden Kommentaren des SchleFaZ-Duos Olli Kalkofe und Pätter Rütten gerade noch auszuhalten.

Avengers Grimm
Fantasy-Trash USA 2015. FSK 16. 82 Minuten. Mit: Caspar Van Dien, Lauren Parkinson, Milynn Sarley, Marah Fairclough, Rileah Vanderbilt, Elizabeth Peterson, Lou Ferrigno, Kimo Leopoldo u.a. „Drehbuch“ und Regie: Jeremy M. Inman.

Bild (c) White Pearl Movies


Der Kurzkritiken-Sommer – Revival!

18. Juli 2017

Den Super-Serien-Montag gibt es nicht mehr. Dafür lebt hiermit der Kurzkritiken-Sommer wieder auf!

Obwohl ich im Vergleich zum letzten Jahr etwas spät dran bin, hier die Rückkehr des Kurzkritikensommers. Als Neuerung im Vergleich zum Vorjahr gibt es 2017 zusätzlich zu den Filmbesprechungen auch Serienreviews. Daher werden die kürzlich veröffentlichen Kurzkritiken zu den jeweils ersten Staffeln von Castle und Into The Badlands „rückwirkend“ mit aufgenommen. Mit der Gurke des Sommers folgt die erste Filmbesprechung sehr bald.

Viel Spaß beim Lesen!


Media Monday #316

17. Juli 2017

„Winter is here“! Und das mitten im Sommer. Ja, die längst überfällige, neue Staffel von Game Of Thrones wirft ihre Schatten voraus. Doch es gilt noch etwas Zeit totzuschlagen, zum Bleistift mit dem neuen Media Monday

Über ein Jahr ist es her (27. Juni 216), dass die sechste Staffel von Game Of Thrones mit einem selbst für die eigenen Verhältnisse epischen (Länge: 68 Minuten) Finale endete. An den vergangenen Tagen habe ich die Season einer Wiederholungssichtung unterzogen und dabei am Ende von Folge 5 (The Door) wieder wie ein Schlosshund geheult. Heute nach der Arbeit werde ich endlich in den Genuss der 61. Folge („Dragonstone“) kommen.

Kurzweilig war es aber auch musikalisch. Dafür war wiedermal mein Kollege/guter Freund zuständig, der mich über Umwege auf kuriose Cover-Versionen auf Youtube aufmerksam machte. Da gibt es wirklich irrwitzige Videos. Wer sich schon immer mal gefragt hat, für welches Instrument Gimme Gimme Gimme von ABBA primär geschrieben wurde, dem sei folgendes Video empfohlen.

 

Und nun der Brüller meiner vergangenen Woche; die Klezmer-Version (!) des Rammstein-Hits Du hast mich:

1. Um mich an eine Serie zu binden, bedarf es eigentlich nur eines: Qualität!

2. Wer der neue Doctor (Who, Anm. d. Red.) wird wissen wir seit dem gestrigen Sonntag. Die Schauspielerin Jodie Whittaker (Broadchurch) wird den ersten weiblichen Doctor geben. Ich hatte mir ja eher Tilda Swinton oder Helen Mirren gewünscht, aber da ich kein Whovian bin, kann ich mit der Neubesetzung gut leben und begrüße, dass es endlich eine Frau in der Titelrolle sein wird.

3. ____ ist mir lang im Gedächtnis geblieben, denn Gedächtnis, was war das nochmal? Hab ich vergessen.

4. Der Trend, irgendwelchen Pseudo-Promis Aufmerksamkeit zu widmen, gehört verboten.

5. Im dritten Quartal dürfte meines Erachtens Dunkirk, das Kriegsdrama meines Lieblingsregisseurs Christopher Nolan einen Kinobesuch wert sein, schließlich hat Meister Nolan bisher immer mindestens einen guten Film abgeliefert.

6. Poker ist eines dieser Spiele, dessen Faszination ich bisher nicht verstehe, wobei ich auch die Regeln nicht wirklich kenne.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


Media Monday #315

10. Juli 2017

Nach einer Woche ist mein Urlaub leider schon wieder vorbei. Zwar erinnere ich mich gerne an die freien Tage zurück, aber die Aussicht bei der Hitze wieder arbeiten zu müssen erscheint mir nicht gerade erstrebenswert. Also lassen wir es erst einmal langsam angehen, mit den neuen Fragen des Media Monday

Wie bereits im letzten „MM“ angekündigt habe ich letzte Woche Zeit mit meiner Schwester, ihren beiden Kindern und ihrem Lebensgefährten verbracht. Gemeinsam mit meinen Eltern besuchten wir den „Erlebnispark Schloss Thurn“ in Heroldsbach. Es war ein schöner Tag, vor allem wegen der angenehmen Temperaturen. Im Vergleich zu meinem letzten Besuch in Schloss Thurn (vermutlich vor gut 20 Jahren) muss ich aber leider sagen, dass die Westernshow und das Ritterturnier (beide werden vom gleichen tschechischen Stuntteam performt) sehr nachgelassen haben. Der Park wurde aber um einige Stationen erweitert. Dumm nur, dass nach 16:30 Uhr fast alle Fahrgeschäfte gerade schlossen oder bereits geschlossen waren. Die Heimreise, nachdem wir zwischendurch bei Verwandten zu Abend gegessen hatten, sollte allerdings weniger angenehm werden. Wegen eines Unfalls war die Autobahn gesperrt und wir gerieten in einen etwa dreistündigen (!) Stau. Mittlerweile sind meine Schwester & Co wieder wohlbehalten in den Staaten zurück.

Gegen Ende der Woche habe ich es trotz zeitweise mäßigem Gesundheitszustandes geschafft, noch Reviews zu schreiben. Von Mittwoch bis Samstag Nacht habe ich alle bisherigen 16 Folgen der AMC-Serie Into The Badlands durchgebingt und auch gleich eine Kurzkritik zur ersten Staffel verfasst. Die ziemlich lang geratene Kritik zur ersten Staffel von American Gods ist auch endlich fertig.

War da nicht noch etwas?! Ach ja, die heutigen Fragen…

1. Mord im Orientexpress ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme überhaupt, schließlich ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Agatha Christie vor allem exzellent besetzt. Die im November 2017 im Kino startende Neuverfilmung von/mit Kenneth Branagh muss noch ihre Daseinsberechtigung zeigen. Branagh sieht mit diesem Monsterschnurrbart auch irgendwie dämlich aus.

2. Sommerzeit bedeutet für mich ja immer auch Musikfestivals in der Gegend zu besuchen.

3. Regelrecht stolz bin ich auf die „Complete Recordings“ der Musik von Howard Shore aus der Herr der Ringe-Trilogie von Peter Jackson in meiner Filmmusik-Sammlung, schließlich enthält diese den kompletten Soundtrack aller drei Filme und scheint regulär nur noch für sehr viel angeboten zu werden.

4. Wolfgang Petersen hat mit einigen hochkarätigen Fernsehfilmen in den 1970ern und natürlich Das Boot 1981 eine vielversprechende Karriere gestartet, aber dann nie wieder die Klasse des genannten Films erreicht, was im Grunde auch unmöglich ist.

5. Entgegen der vorherrschenden Meinung bin ich ein großer Freund von nicht massenkompatibler Musik, immerhin gibt es abseits des Mainstream so viel zu entdecken.

6. Eine CD landet immer dann im Player, wenn ich Musik hören möchte.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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