Media Monday #309

29. Mai 2017

Willkommen beim frühsommerlich-heißen Media Monday Nummer. Dreihundertundneun Mit dabei: der obligatorische Rückblick aufs Wochenende, viel Literatur und noch mehr Doppel-Rs…

Im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitnehmern hatte ich am letzten Freitag keinen Brückentag, sondern habe gearbeitet. Allerdings war das vergangene Wochenende durch den Feiertag am Donnerstag doch irgendwie verlängert. Christi Himmelfahrt nahm ich zum Anlass, wieder das lokale Programmkino mit meiner Anwesenheit zu beehren. Mit Song To Song habe ich zum ersten Mal ein Werk von Terrence Malick gesehen. Der Film bot einen sinnlichen Bilderreigen, blieb ansonsten aber viel schuldig.

Am Samstag besuchte ich nach ein paar Jahren Pause wieder einmal das Africa Festival in Würzburg. Trotz sommerlicher Temperaturen war es was die Hitze betrag erträglich. Neben den unterschiedlichsten Ständen und den wunderbar bunt bekleideten Menschen fasziniert mich immer wieder der allgegenwärtige Sound der Trommeln. Ständig hört man sie, ständig wird irgendwo, teilweise mit den Besuchern, virtuos getrommelt. Da wünscht man sich eine Drummer-Combo, die einen den ganzen Arbeitstag im Hintergrund begleitet, ähnlich wie der Schlagzeug-Score in Birdman.

Das war aber noch nicht alles. Ab dem späten Sonntag Nachmittag bot die örtliche Freakshow-/Progrock-Gemeinde zwei Konzerte. Es begannen die studentischen Lokalpatrioten von der Hochschule für Musik namens Harney Harcole, eine ganz neues Septett, das unter anderem mit Bassklarinette, Keyboard und zwei Sängern sehr schön und kurzweilig improvisierte. Der Hauptact des Abends war allerdings das französische Trio No Noise No Reduction, die das Publikum mit drei Saxophonen in Monstergrößen weggeblasen haben. Puuh!

Aber genug der wehmutigen Rückschau. Auf zu den neuen Fragen des Media Monday.

1. Immer wenn ich einen schlechten Film sehe, bekomme ich Lust diesen in einer Filmkritik zu zerreißen. Dumme Angewohnheit, ich weiß.

2. Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien ist so eine Lektüre, an die ich mich immer gerne erinnern werde, denn dieser epische Roman hat mein Leben massiv verändert. Klingt kitschig, ist aber so.

3. Müsste ich mich entscheiden, würde ich ____ als meine/n Lieblings-Autor/in bezeichnen, schließlich ehrlich gesagt, kann ich mich nicht für einen/eine Lieblings-Autor/in entscheiden. Aber gerne werfe ich mal ein paar Namen in die Runde: J.R.R. Tolkien, George R.R. Martin, Philip R.R. K. Dick, Alan R.R. Moore, Agatha R.R. Christie…

4. Dorian Gray ist überraschend gut gealtert, wenn man bedenkt, dass er dafür nur ein Gemälde und keinerlei weitere Hilfsmittel zur Verfügung hat.

5. Insbesondere früher habe ich ja unglaublich gerne mit Lego-Steinen gespielt, da ich da meine kindliche Phantasie ausleben konnte. Das war bevor der Steine-Konzern seine Seele an Hollywood verkauft hat.

6. King Arthur: Legend Of The Sword ist tatsächlich unterhaltsamer geraten als ich vermutet/erwartet hätte, allerdings ist der Film von Guy Ritchie inhaltlich völlig leer und ohne Tiefgang.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .

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Serienmittwoch #73

24. Mai 2017

Einmal Programmdirektor sein. Das hat Corly in der heutigen Ausgabe des Serienmittwochs zum Thema gemacht.

Könnte man sich sein Serienprogramm nach Herzenslust zusammenstellen, ohne auf die Verfügbarkeiten haptischer Discs oder Streamingangebote, geschweige denn TV-Sendetermine, angewiesen zu sein, dann wären die Möglichkeiten grenzenlos. Für so einen Fall und die Prämisse, dass ich jeden Abend auch wirklich eine Serie schauen würde, sähe mein Programm so aus:

 

 

Montag: Eis und Feuer
Game Of Thrones – 2 Folgen

Dienstag: Brandneue Inszenierungen
American Gods
Legion

Mittwoch: Science-Fiction war gestern
Babylon 5
– 2 Folgen

Donnerstag: Mystery!!!
Akte X – 2 Folgen

Freitag: Humoristische Einstimmung zur Heute Show
Angie Tribeca – 2 Folgen
Der Tatortreiniger – 2 Folgen

Samstag: Deutsche Qualitätskrimis
Die Kommissarin
Der Fahnder (nur Staffeln 1 bis 5)

oder der Fernseher bleibt aus

Sonntag: Nur die Besten sterben jung
Pushing Daisies
Penny Dreadful

Alternativen/Nachrücker
Orphan Black
Poirot
Rom


Media Monday #308

22. Mai 2017

Nach einem kurzfristig umdisponierten Wochenende beginnt die neue Woche wie geplant mit den sieben neuen Fragen des Media Monday

Nach einer für meine Verhältnisse sehr Blogstöckchen-lastigen Woche – neben dem Media Monday und den 5 Besten am Donnerstag habe ich auch erstmals beim Serienmittwoch mitgemacht – hatte ich für das vergangene Wochenende eigentlich unter anderem geplant, ins Kino zu gehen. Der nächste Besuch im Lichtspielhaus wurde allerdings auf nächste Woche verschoben. Stattdessen landete ich erneut bei einer Feier im Familienkreis. Die vermeintliche Häufigkeit dieser Veranstaltungen haben mir bei meinem Arbeitskollegen schon den Ruf beschert, ein „Feierbiest“ zu sein.

Aber jetzt feiern wir den Montag!

1. Wenn es so richtig skurril und abgedreht wird dann ist das meist ein gutes Zeichen dafür, dass der Film inhaltlich nicht die üblichen Wege beschreitet.

2. Marvels Agents Of S.H.I.E.L.D. hat mich irgendwo auf dem Weg verloren, denn es schreckt mich ab, wenn eine Serie so auf Endlosigkeit angelegt ist, die Charaktere eher nichtssagen wirken und Millionen Details aus Comics (die ich nicht gelesen habe) abgespult werden.

3. Ich konnte mich ja kaum je so gut mit einer Figur identifizieren wie mit Hyazinth de Cavallère alias Das Nachthemd aus der französischen Comicreihe Donjon.

4. In Sachen Comedy-Serien haben die klassischen Sitcoms für mich ihren Reiz verloren.

5. Falsches Spiel mit Alcolix – Die Parodie hat mich ja als Lektüre schwer begeistert, schließlich parodiert der deutsche Comic aus den 1980ern gekonnt die ganze Comicwelt und gleichzeitig den American Way Of Life sowie Hollywood.

6. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der mitunter gruseligste Film. Ich bin für gruselige Filme nicht wirklich zuständig.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


#9 (Kurzkritik)

20. Mai 2017

Passenderweise erschienen 2009 nicht nur das südafrikanische Flüchtlings-Scifi-Drama District 9 und die lahme Musical-Adaption Nine, sondern auch der CGI-Animationsfilm #9 von Shane Acker, eine Langfassung seines Kurzfilms von 2005.

In einer Welt, in welcher die Maschinen ihre menschlichen Schöpfer ausgelöscht haben, erwacht die Stoffpuppe namens 9 zum Leben. Sein Erschaffer ist tot und so macht sich 9 auf Entdeckungsreise durch eine völlig zerstörte Welt, wo er weitere beseelte Puppen wie 2 und 5 trifft, die vor den tödlichen Maschinenwesen Zuflucht in einer Kirche suchen…

Durch seinen Kurzfilm über die Stoffpuppe Nr. 9, der 2006 eine Oscar-Nominierung als bester animierter Kurzfilm erhielt, machte Shane Acker den renommierten Filmemacher Tim Burton auf sich aufmerksam. Mit Burton als Produzent konnte Acker die Geschichte von „9“ in einen abendfüllenden Animationsfilm adaptieren. Als Schauplatz der Handlung dient die postapokalyptische Erde nach dem Untergang der Menschheit. Alles wirkt wie eine kuriose Mischung aus Krieg der Welten, Matrix, Terminator und WALL-E. Die Mecha-Puppen sehen aus wie vorsintflutliche Minions, glücklicherweise sind sie aber beim Wortschatz breiter aufgestellt. Was Referenzen und Motive betrifft so bedient sich der Film außerdem bei christlich-jüdischen Schöpfungsmythen, Steampunk sowie Elementen einer faschistoiden Dystopie. Zwar sind die Puppen durchaus putzig anzusehen, wegen der überwiegend kompromisslosen Inszenierung erscheint #9 aber nur für ältere Kinder geeignet. Die leichte Abkehr von üblichen Hollywood-Klischees des Genres darf durchaus als großer Schritt betrachtet werden. Wenngleich Shane Ackers Langfilmdebüt als Regisseur wie viele andere Trickfilm-Produktionen ein wenig zu kurz geriet.

#9
Animationsfilm USA 2009. FSK 12. 76 Minuten. Regie: Shane Acker. Drehbuch: Pamela Pettler. Nach dem gleichnamigen Kurzfilm von Shane Acker.

Bild © Universal.


Die 5 Besten am Donnerstag #45

18. Mai 2017

Gorana aus der Ergothek fragt in ihrer wöchentlichen Blog-Umfrage heute nach besonders wundersamen Geschöpfen, aus Anlass des neuen „Alien“-Films.

Zugegebenermaßen ist der einzige Alien-Film, den ich je gesehen habe, die bekannte Szene aus Spaceballs („Oh nein! Nicht schon wieder dieser Kerl!“). Dennoch bin ich heute dabei bei dem Donnerstagsstöckchen dabei. Gefragt wird nach den

5 Besten Filmkreaturen

Platz 5

Der sogenannte „Exot“ aus John Carpenters herrlich-absurder Raumfahrtsatire Dark Star. Eine herumhüpfende Wasserball-Tomate mit Füßen, welche die Astronauten durchs ganze Schiff jagt. Einfach zum Knuddeln und Liebhaben!

 

 

 

Platz 4

Lisa Limone und Maroc Orange aus Lisa Limone And Maroc Orange: A Rapid Lovestory. Eine männliche, marrokanische Flüchtlingsorange und eine junge, italienische Zitronendame werden ein äußerst fruchtiges Paar. Was dabei herauskommt erfährt man am Ende des Films.

 

 

 

Platz 3

Reepicheep. Der todesmutige Mäuserich aus den Chroniken von Narnia sieht zwar ziemlich niedlich aus, aber ist aufgrund seiner Fähigkeiten mit dem Degen und seiner Wendigkeit nicht zu unterschätzen.

 

 

Platz 2

Die Rhosgobel-Kaninchen. Die flinken Hoppel, die Radagasts Schlitten ziehen, sind das einzige hinzuerfundene Element der Hobbit-Trilogie von Peter Jackson, das wirklich gelungen erscheint. Mit denen möchte ich auch mal Schlitten fahren. Auch als Tierhaarallergiker.

 

 

Und ungeschlagen auf PLATZ 1:

Das KILLERKANINCHEN aus Monty Pythons Die Ritter der Kokusnuss! Es sieht unfassbar niedlich aus, kennt jedoch gegenüber jenen, die sich seiner Höhle nähern, keinerlei Gnade. Dank eines tollen Stunthäschens und perfekter Special Effects eine der denkwürdigsten Actionszenen der Filmgeschichte. Merke: diesem weißen Kaninchen sollte man NICHT folgen.

 

Bilder (c) Filmverleihe.


Serienmittwoch #72

17. Mai 2017

Wortman tut es. Die drei von der Filmexe tuen es auch. Warum sollte ich dann auch nicht mal beim wöchentlichen Serienmittwoch von Corly teilnehmen?! Also los!

Die heutige Frage lautet:

Was für Serien guckt Ihr aktuell und wie findet Ihr sie?

Derzeit schaue ich die folgenden Serien:

The OA
USA 2016. Seit Dezember sind alle 8 Folgen der ersten Staffel bei Netflix verfügbar.
Die junge Frau Prairie kehrt sieben Jahre nachdem sie als vermisst gemeldet wurde überraschend zurück und kann wieder sehen obwohl sie zuvor blind war. Weder ihren Adoptiveltern noch den Ärzten öchte sie erzählen, was in der Zeit ihrer Abwesenheit passiert ist. Doch sie versammelt jeden Abend fünf Personen (einige Schüler und eine Lehrerin) in einem leerstehenden Haus und erzählt diesen ihre Erlebnisse.
Ich habe jetzt fünf der acht Folgen gesehen und so langsam kristallisiert sich heraus, worauf die Serie von Regisseur/Autor Zal Batmanglij und Hauptdarstellerin/Autorin Brit Marling (
Another Earth) hinaus will. Der Schwerpunkt der sehr stimmungsvoll inszenierten Geschichte liegt auf Nahtoderfahrungen und ihre übersinnlichen Konsequenzen. Bisher finde ich das ganze interessant, aber vielleicht hier und da ein wenig zu gefühlsduselig.

American Gods
USA 2017. 3 der 8 Folgen (Staffel 1) bisher bei Amazon Prime verfügbar, jeden Montag gibt es eine neue.
Shadow Moon wird einige Tage früher aus dem Gefängnis entlassen, weil seine Ehefrau Laura verstorben ist. Sogleich bietet ihm der mysteriöse Trickbetrüger Mr. Wednesday einen Job als sein Assistent und Bodyguard an. Shadow willigt nach einigem Zögern ein und geht mit Wednesday auf eine kuriose Reise durch die USA.
Ich habe zwar schon ein paar wenige Werke von Neil Gaiman (meist Comics) gelesen, den Roman
American Gods (2001) aber nicht. Die Showrunner Bryan Fuller (Pushing Daisies) und Michael Green, derzeit ein sehr angesagter Drehbuchautor, lassen sich viel Zeit mit der Entfaltung der Geschichte. Die Inszenierung ist fast meditativ, aber keineswegs langweilig. Neben der Hauptstory um Shadow gibt es immer wieder kurze Vignetten über andere Götter und Menschen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.

Thunderbirds
UK 1965/66. 32 Folgen (2 Staffeln).
Von einer Insel im Südpazifik aus agiert die geheime Organisation „International Rescue“ unter der Leitung des Ex-Austronauten Jeff Tracy. Seine fünf Söhne steuern die fünf Vehikel, sog. Thunderbirds, die zur Rettung von Menschen aus Katastrophen und anderen ausweglosen Situationen eingesetzt werden.
Seit letzter Woche habe ich meinen groß angelegten Rewatch der kultigen britischen Puppentrick-Actionserie von Gerry und Sylvia Anderson begonnen. Auch wenn die Stories aus heutiger Sicht eher albern sind, so finde ich die Detailfreue bei den Modellen und Sets sowie die Marionetten sehr gelungen. Nach langem Zögern habe ich mir kürzlich auch die erste Staffel der Neuauflage
Thunderbirds Are Go, die von WETA als Mischung aus Computeranimation und Modellen produziert wird, bestellt.

Ansonsten gibt es hier und da noch ein paar Serien, die noch so nebenherlaufen, aber jetzt keine besonderen Erwähnung verdient haben.

Mehr zu meinem künftigen Serien-Vorhaben gibt es im Serien-Sommer.

Logo (c) Corly.


Media Monday #307

15. Mai 2017

Willkommen bei der 307. Ausgabe des Media Monday, heute mit Sommer, Sonne, alten und neuen Göttern, wild zusammengewürfelten Clustern und einem Blödbuster quasi ohne Drehbuch…

Das Wetter der letzten Tage kann man durchaus als Sommer bezeichnen. Am gestrigen Sonntag hätte ich mir allerdings gewünscht, dass mein Nachmittagsspaziergang nicht von Wind und Wasser bestimmt gewesen wäre.


Medial war einiges geboten. Nach einem verlängerten Wochenende Binge-Watching bin ich mit der zweiten Staffel von
Sense8 auch schon fertig. Die Netflix-Serie bleibt auf jeden Fall spannend und es dauert hoffentlich nicht wieder fast zwei Jahre bis zur nächsten Season.

Letzte Woche war ich auch wieder im Kino und habe mir mit niedrigen Erwartungen King Arthur: Legend Of The Sword von Guy Ritchie angesehen. Inhaltlich ein totaler Reinfall, mehr dazu in meiner verlinkten Filmkritik.

Am Samstag besuchte ich zum ersten Mal den Gratis Comic Tag im Shop meines Vertrauens. Neben Gratisexemplaren konnte ich meine wachsende Sprechblasenbücher-Sammlung um einige kuriose Titel erweitern.

Doch nun weitere mediale Kommentare meinerseits auf Basis der sieben neuen Fragen:

1. Buch-Adaptionen wie jüngst American Gods finde ich sehr gelungen, weil eine Serie mehr zeitliche und inhaltliche Möglichkeiten als ein Film bietet.

2. Die ersten beiden Folgen von American Gods sind auf alle Fälle eine Empfehlung wert, weil sie die Story langsam voranbringen ohne jedoch den buchunkundigen Zuschauer (wie mich) mit viel Informationen zu überfordern.

3. Wäre schön, öfter mal Filme zu sehen in denen eben nicht die ständig gleichen Zutaten weiter durchgenudelt werden. Leider hat sich das nach über 120 Jahren Kino immer noch nicht bis zu den richtigen Positionen herumgesprochen.

4. The Winds Of Winter aus der Reihe A Song Of Ice And Fire würde ich ja gerne mal lesen, schließlich ist die Veröffentlichung des letzten Bandes schon wieder fast sechs Jahre her. Also, Mr. Martin, machen Sie hinne!

5. Wenn Serien abgesetzt werden ist das ja schon blöd, aber hinsichtlich Filmen ärgert es mich ja speziell bei der Verfilmung von Philip Pullmans His Dark Materials-Trilogie, dass nie die geplante Fortsetzung realisiert worden ist, denn das Ende des ersten Teils, Der Goldene Kompass, wurde auf nächsten, nie gedrehten Film verschoben. Mal schauen, wann die von der BBC geplante Serien-Adaption kommt.

6. Wo der Gratis-Comic-Tag gerade rum ist, warum gibt es eigentlich keinen Gratis-Lobotomie-Tag? Der würde bei manchen Wesen auf diesem Planeten was bringen.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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