Media Monday #304

24. April 2017

Irgendwie hat sich der Frühling zwischenzeitlich wieder verabschiedet. Und mein Urlaub ist auch leider schon vorbei. Glück auf zum neuen Media Monday


Auch wenn ich die Osterfeiertage und meine Urlaubswoche danach gefühlt nur gefaulenzt habe, so sind doch einige Termine erledigt und ich konnte noch Filme aus dem (spät-)österlichen TV-Programm mitnehmen: Maleficent, Guardians Of The Galaxy und Lazer Team.

Diese Woche startet Guardians Of The Galaxy Vol. 2. Meine Erwartungen an Filme des MCU sind spätestens seit Age Of Overkill recht gering. Der nicht mehr ferne Monat Mai bringt einen weiteren Sommerblockbuster (King Arthur – Legend Of The Sword; meine Erwartungen sind hier noch geringer) und davor zwei wichtige Serientermine: Ab 1. Mai startet die Serien-Adaption von Neil Gaimans Roman American Gods bei Amazon Prine und ab 5. Mai gibt es die komplette 10teilige zweite Staffel von Sense8 auf Netflix. Es wird also nicht langweilig werden.

Aber nun zu den heutigen Fragen, die stark im Zeichen des gestrigen (?) Welttag des Buches stehen:

1. Der Welttag des Buches ist gleichzeitig der Geburtstag meines Vaters. Und nein, mein Vater ist kein Buch.

2. Bücher zu verschenken ist eine gute Option, wenn man die Vorlieben des Beschenkten kennt.

3. Lesen ist für mich fester Bestandteil meines Lebens.

4. Am liebsten lese ich gute Bücher (das hat jetzt niemand kommen sehen, was?!)

5. Das Buch Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien hat mich wie kein anderes geprägt, weil ich durch die Verfilmung viele Leute, einige Freunde und die Liebe meines Lebens kennen lernte.

6. Und weil ja auch Welttag des Bieres heute ist: Bier trinke ich nie.

7. Zuletzt habe ich zusätzlich zu den Osterfeiertgen eine Woche Urlaub genossen und das war wichtig, weil man auch mal Abstand vom Arbeitsleben braucht.


Lazer Team (Kurzkritik)

22. April 2017

Die Bestandteile eines Super-Anzugs geraten in die Hände von vier Losern aus Texas. Jetzt muss sich das Quartett zusammenraufen, um die Erde zu retten.

Vor knapp 40 Jahren erhielt das US-Militär eine Botschaft von freundlichen Aliens, welche die Menschheit vor anderen, weniger freundlichen Außerirdischen warnte. Um den feindlich gesinnten Worg in ferner Zukunft entgegen zu treten wurde der Supersoldat Adam (Alan Ritchson) herangezüchtet und umfassend trainiert. Als der für ihn gedachte Super-Anzug jedoch im texanischen Milford landet und vier Trottel – Streifenpolizist Anthony Hagan (Burnie Burns), Nerd Woody Johnson (Gavin Free), Highschool-Quarterback Zach Spencer (Michael Jones) sowie Ex-Footballspieler Herman Mendoza (Colton Dunn) – die vier Bestandteile des Anzugs anlegen, werden sie unfreiwillig zu den Auserwählten, welche die Erde vor der Vernichtung bewahren sollen…

Vor vierzehn Jahren wurde die Produktionsfirma Rooster Teeth gegründet, die sich auf die Herstellung unterschiedlichster Webinhalte spezialisierte. 2015 veröffentlichte man unter Regie von CEO Matt Hullum den ersten Spielfilm: Lazer Team. Zwar ist der Streifen trotz eines Budgets von lediglich 2,4 Millionen Dollar ordentlich produziert, aber inhaltlich hat die Mischung aus Knights Of Badassdom, Galaxy Quest, Pixels und Independence Day kaum etwas zu bieten. Die vier Helden verkörpern eigentlich nur Klischeefiguren aus einer mäßigen Highschool-Komödie. Wie sich der heterogene Haufen allmählich zusammenrauft, haben wir schon x-mal und meisten besser umgesetzt erlebt. Es fehlt einfach an der nötigen Überzeichnung der ganzen Geschichte, an ironischer Distanz. Die Kreativität der Macher scheint leider für einen abendfüllenden Film nicht zu reichen. Was aufgrund der längeren Entwicklungsphase des Werkes besonders schade erscheint.

Lazer Team ist hierzulande am 14. April 2017 auf BluRay und DVD erschienen.

Lazer Team
Science-Fiction-Komödie USA 2015. FSK 12. 99 Minuten. Mit: Burnie Burns, Gavin Free, Michael Jones, Colton Dunn, Allie DeBerry, Alan Ritchson, Steve Shearer u.a. Regie: Matt Hullum. Drehbuch: Burnie Burns, Chris Demaras, Josh Flanagan, Matt Hullum.

Bild (c) Edel.


Guardians Of The Galaxy (Kurzkritik)

21. April 2017

In wenigen Tagen startet Guardians Of The Galaxy Vol. 2 in den deutschen Kinos. Grund für mich gut zweineinhalb Jahre nach dem Kinobesuch 2014 den ersten Teil ein zweites Mal anzusehen…

1988. Kurz nachdem seine Mutter an Krebs gestorben ist, wird der Junge Peter Quill (Wyatt Oleff) von einer Gruppe galaktischer Söldner, den Ravagers unter ihrem Anführer Yondu Udonta (Michael Rooker), entführt. 26 Jahre später ist Peter (Chris Pratt), bekannt unter dem Kampfnamen Star Lord, selbst ein patenter Weltraumabenteurer. Auf einem verlassenen Planeten findet er den Orb, eine geheimnisvolle von vielen heißbegehrte Kugel und wird kurz darauf sowohl von den Schergen des finsteren Kree-Tyrannen Ronan (Lee Pace) als auch von seinen eigenen Kollegen gestellt. Peter kann mit dem Orb fliehen, auf dem Planeten Xandar wird er allerdings wiederholt vom durchgeknallten Waschbär Rocket (Originalstimme: Bradley Cooper), einem Baummenschen namens Groot (Sprecher: Vin Diesel) sowie von der grünhäutigen Assassinin Gamora (Zoe Saldana) angegriffen. Alle vier werden von den Weltraumpolizisten des Nova Corp fest genommen und in ein dunkles Hochsicherheitsgefängnis mitten im Weltall verfrachtet. Dort treffen sie auf den schlichten Kämpfer Drax (Dave Bautista), der sich für den Tod seiner Familie an Ronan rächen will. Die fünf ungleichen Charaktere beschließen gemeinsam zu fliehen und sich das Geld, welches der Orb einbringen wird, zu teilen. Doch Gamoras sadistische Adoptivschwester Nebula (Karen Gillan) ist den Flüchtigen bereits auf der Spur…

Während die „Guardians“ bei ihrem ersten Auftritt in einer etwas schrägen Space Opera durchaus frischen Wind in das Marvel Cinematic Universe (MCU) brachten, so war der Hype um den Film von Regisseur James Gunn (Super) doch massiv überzogen. Abseits von gelungenem Witz, spaßigen Musikeinlagen und streckenweise spannenden Szenen bot Guardians Of The Galaxy nur den üblichen Einheitsbrei gemäß Hollywoods bewährten Dramaturgie-Formeln. Genau diesen Eindruck hatte ich bei meiner Zweitsichtung ebenfalls. Die Charaktere und das Setting bieten mehr Potenzial, nur werden hier wieder nur Allemeinplätze besetzt. Echte Kreativität ist im MCU sowieso nicht gefragt, wenn jeder Film in ein klares Schema passen muss. Und wirklich „awesome“ ist die Playlist von Star Lords Kassette auch nicht.

Guardians Of The Galaxy
SF-Abenteuer USA 2014. FSK 12. 122 Minuten. Kinostart: 28. August 2014. Mit:
Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Lee Pace, Michael Rooker, Karen Gillan u.v.a. Regie: James Gunn. Drehbuch: James Gunn und Nicole Perlman. Nach Comics von Dan Abnett und Andy Lanning.

Bild (c) Marvel/Disney.


Die 5 Besten am Donnerstag #41

20. April 2017

In den letzten Wochen konnte ich mit den Themen der „5 Besten am Donnerstag“ nicht so recht etwas anfangen. Aber heute sieht das anders aus.

Nach 13 Ausgaben Abwesenheit (zuletzt nahm ich Anfang Januar bei Nr. 27 Teil) hat mich folgende Fragestellung von Gorana aus der Ergothek aus der Reserve gelockt.

Die 5 (besten) Fakten über mich

Dann wollen wir mal:

1 Ich habe noch nie geraucht und werde auch nie rauchen. Punkt.

2 Ich besitze weder Auto noch Führerschein.

3 Mit Ausnahme meiner fast 94jährigen Oma bin ich die kleinste erwachsene Person in meiner Familie.

4 Ich entspreche dem Klischeebild eines Mannes so überhaupt nicht. Zwar interessiere ich mich für Fußball, aber weder für Bier, Autos, Motorsport noch für einfach gestrickte Actionfilme oder Männermagazine.

5 Umzüge sind für mich der Horror. Da ich weder besonders groß (siehe Nr. 3) oder stark bin und auch kaum Organisationstalent besitze, waren die beiden echten Umzüge in meinem Leben für mich großer Stress, auch wenn meine Familie eine sehr große Hilfe war. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft.


Maleficent: Die dunkle Fee (Kurzkritik)

19. April 2017

Zu Ostern noch schnell die Free-TV-Premiere eines Blockbuster mitnehmen? Deshalb sah ich Disneys eigene Dornröschen-Variante Maleficent, mit Medienikone Angelina Jolie in ihrem Nebenberuf.

Das Königreich der Menschen und die benachbarten More, wo Feen und unzählige andere Fabelwesen leben, sind verfeindet. Fernab der Feindseligkeiten lernen sich das geflügelte Feenmädchen Maleficent und der Waisenjunge Stefan kennen und werden Freunde. Dank seines grenzenloses Ehrgeizes steigt Stefan als Erwachsener (Sharlto Copley) schnell bei Hofe auf. Als er Maleficent (Angelina Jolie) verrät und ihr die Flügel abtrennt wird Stefan König. Die verstümmelte Fee schwört Rache und verflucht Stefans Tochter Aurora in der Wiege. An ihrem 16. Geburtstag wird die Prinzessin (Elle Fanning) sich an einer Spindel stechen und in einen todesähnlichen Schlaf fallen, so der Fluch…

Während es bei der dieses Jahr veröffentlichten Version von Die Schöne und das Biest bis auf die Umwandlung von Zeichentrick- zu Realfilm keinerlei kreative Gründe für einen Neuaufguss gab, so erscheint dies bei Disneys Maleficent auf den ersten Blick anders. Im Vergleich zu Dornröschen von 1959 wird hier nämlich die Perspektive geändert und die Geschichte aus der Sicht der titelgebenden „bösen“ Fee erzählt. Doch leider macht der Film viel zu wenig aus dieser Prämisse. Dramaturgisch äußerst ungelenk und holprig werden die bekannten Märchen-Motive inklusive dem üblichen Disney-Kitsch zu einer oberflächlichen Alternativversion verändert. Darüberhinaus liefert Oscar-Preisträger und Regiedebütant Robert Stromberg (Effektspezialist u.a. für Avatar und Alice im Wunderland von 2010) ein überbordendes, künstlich-seelenloses Effekte-Spektakel. Neben der halbgaren Story sind die Macher von Maleficent auch bei der technischen Umsetzung inkonsequent. Denn wozu Schauspieler in ausdruckslosen Rollen verschwenden, wenn man das ganze gleich als hundertprozentigen CGI-Animationsfilm realisieren kann? Doch beim großen Mickey-Maus-Konzern wird man in den nächsten Jahren die kreative Einfallosigkeit bis zur Verblödung treiben und 18 (!) weitere Zeichentrickfilme aus eigener Produktion als Live-Action-Versionen umsetzen. Da hilft beim besten Willen auch keine gute Fee mehr.

Maleficent: Die Dunkle Fee (Maleficent)
Fantasyfilm USA 2014. FSK 6. 93 Minuten (gekürzte Fassung, PAL-DVD). Mit: Angelina Jolie, Sharlto Copley, Elle Fanning, Sam Riley, Lesley Manville, Imelda Staunton, Juno Temple u.a. Regie: Robert Stromberg. Drehbuch: Linda Woolverton.

Bild (c) Disney.


Media Monday #303

17. April 2017

Weil ich die Oster-Feiertage im Kreise meiner Lieben verbracht habe, kommt der heutige Media Monday erst am sehr späten Ostermontagabend…

Die vergangene Woche brachte uns nicht nur Ostern und immer gruseligere Entwicklungen in der Weltpolitik, sondern auch die ersten Trailer zu zwei Blockbustern, die später in diesem Jahr noch ins Kino kommen. Der Teaser Trailer zu Thor Ragnarok (Start: 27.10.2017) wirft bei mir Fragen auf: wird Cate Blanchett als Hela der nächste, verschenkte Bösewicht des Marvel Cinematic Universe? Und wie passt sie mit dem Riesengeweih durch die Tür? „Thor 3“ muss ja eigentlich gut werden, auch wenn der Hauptdarsteller nicht zugunsten eines richtigen Schauspielers ausgetauscht wurde. Schließlich stand ja schon hinter Thor 1 und Thor 2 der Zonk.

 

Ach ja und dann war der doch der Teaser zu Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi, der etwas die Hoffnung weckt, dass der neue Regisseur Rian Johnson inhaltliche Innovation in die Sternensaga bringt. Und dass Luke mehr als einen 15-Sekunden-Auftritt hat.

Aber nun ans EIngemachte:

 

1. Wenn es um gemeinsame, „mediale“ Freizeitbeschäftigung geht, bevorzuge ich persönlich den gemeinsamen Kinobesuch im Freundeskreis mit anschließendem Diskurs über das Gesehene in gastronomischem Umfeld.

2. Und wenn Familie sich gemeinsam zum Spielen einfinden, landet derzeit meist ein bayerisches Kartenspiel für „Schnauz!“ auf dem Tisch, denn dieses Spiel hat eine lange Tradition in meiner Familie. Heute am Ostermontag haben wir es auch wieder gespielt. Die erste von zwei großen Runden ging an mich. 🙂

3. Ansonsten unterhalte ich mich ja gerne oft und ausgiebig über Neuigkeiten im eigenen Leben und dem der anderen Familienmitglieder, Politik sowie gelegentlich auch Filme und Serien.

4. Hingegen bei meinem Faible für Filme abseits des Mainstreams würde ich mir ja oft wünschen, das würde sonst noch jemand interessieren, schließlich haben diese Filme mehr Aufmerksamkeit verdient.

5. Immerhin was Filme allgemein angeht, existiert eine gemeinsame Interessen-Basis, denn es wird immer wieder über recht aktuelle Werke gesprochen.

6. Im Gegensatz dazu bleibt Musik jenseits des Mainstreams wohl mein ganz persönliches Interesse/Hobby, aber auch hier habe ich ein paar Gleichgesinnte.

7. Zuletzt habe ich Tatort: Der Preis des Lebens, eine Stuttgart-Folge von 2015 gesehen, und das war ein stimmungsvoll inszenierter und recht spannender Krimi, weil es keine klassische Whodunit-Geschichte war und das Privatleben von einem der Kommissare dramatisch mit einem Fall verknüpft wurde.


Media Monday #302

10. April 2017

Neue Woche, neue Ausgabe des Media Mondays. Heute mit deutschsprachiger Popmusik, Jan Böhmermann, australischer Trash-Action, andauernden Affären sowie ersten Eindrücken vom neuen „Franken-Tatort“…

Wie es sich in den letzten Wochen eingespielt hat, möchte ich im Vorfeld der sieben neuen Fragen meine vergangene Woche medial Revue passieren lassen.

Den Höhepunkt der Woche lieferte mein Altersgenosse Jan Böhmermann (36), der im Vorfeld der ECHO-Verleihung am Donnerstag mit einem Vorab-Video seines Neo Magazin Royale die Seelenlosigkeit und Verlogenheit der deutschen Popmusik(industrie) enthüllte. Parallel ließ sein Team aus diversen Textbausteinen (Werbeslogans, Tweets von C-Promis und Kalenderblattsprüchen) von fünf Schimpansen aus dem Gelsenkirchener Zoo einen Hit schreiben, den Böhmermann schließlich aufnahm. Seht selbst:

 

 

Die Woche endete gestern Abend mit Am Ende geht man nackt, der dritten Tatort-Folge aus der Region Franken. Immerhin funktionierte der TV-Krimi vor allem inhaltlich besser als sein Vorgänger, aber die Dialoge waren teilweise furchtbar hölzern und einige Nebendarsteller einfach schwach, und damit sind ausdrücklich nicht die Darsteller der Flüchtlinge gemeint!

Am Sonntag schloß ich auch meine Sichtung der dritten Staffel von The Affair ab und muss zugeben, dass die Serie so langsam nachlässt. Vielleicht ist die kommende 4. Season ja die letzte. Ebenfalls durch bin ich mit der im Verlauf immer abgedrehteren und spaßigeren, australischen Agenten-Action-Trash-Serie Danger 5. Fünf Agenten kämpfen in den schicken 1960ern (Staffel 1) und den vollends kitschigen 1980ern (Season 2) gegen die Machenschaften des unkaputtbaren Adolf Hitler. Muss man gesehen haben, um es zu glauben. Vor allem die 2. Staffel bietet „Eightiesploitation“ bis zum Umfallen.

1. Animations- oder Zeichentrickserien habe ich natürlich als Kind, vorbehaltlich elterlicher Fernsehverbote, immer gerne geschaut. Mittlerweile bin ich dem ziemlich entwachsen, wobei ich doch die ein oder andere Serie besitze (Galaxy Rangers, X-Men).

2. Die zweite Hälfte der 3. Staffel von The Affair habe ich regelrecht durchgesuchtet, weil die Serie trotz Abnutzungserscheinungen immer noch sehr spannend ist.

3. Wenn es um handfestes Drama geht dann sollte man sich ernstzunehmende Pay-TV-Serien ansehen.

4. Danger 5 erfüllt so ziemlich jedes Klischee, und reizt alles bis zur völligen Absurdität aus. Großer Spaß.

5. Eine Serienstaffel, auf die ich mich richtiggehend freue ist (wie sollte es auch anders sein) die am 16. Juli startende 7. Season von Game Of Thrones. Auf Platz 2 folgt die fünfte und letzte Staffel von Orphan Black.

6. Tatiana Maslany hat mit ihren Rolle als bis zu einem Dutzend geklonter Frauen mein Herz erobert, schließlich spielt sie die unterschiedlichsten Persönlichkeiten innerhalb einer einzigen Serie, nämlich Orphan Black.

7. Zuletzt habe ich siehe oben und das war ____ , weil ____ .


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