The Legend Of Hercules (Kurzkritik)

31. Januar 2017

Immer wieder muss der griechische Halbgott Herakles unter seinem lateinischen Namen als Held diverser Streifen herhalten. 2014 kamen sogar gleich zwei solcher Filme aus Hollywood in die Kinos. In The Legend Of Hercules spielt Kellan Lutz (Twilight) die Hauptrolle.

Wegen seiner grenzenlosen Machtgier hat Kriegerkönig Amphitryon (Scott Adkins) fast ganz Griechenland und weitere Länder erobert. Seine ungeliebte Ehefrau Alkmene (Roxanne McKee) betet zur Göttin Hera, um der Tyrannei ihres Mannes endlich ein Ende zu setzen. Die Königin bringt den von Göttervater Zeus gezeugten Sohn Herkules zur Welt, der zum eigenen Schutz the-legend-of-hercules_dvdallerdings den Namen Alkides erhält. Alkides (Kellan Lutz) wächst gemeinsam mit seinem missgünstigen Halbbruder Iphikles (Liam Garrigan) auf und ist in Hebe (Gaia Weiss) verliebt. Die Prinzessin Kretas, die Alkides‘ Gefühle erwidert, ist aber Iphikles versprochen. Als der Fluchtversuch der jungen Liebenden misslingt, schickt Amphitryon seinen „zweiten Sohn“ mit einer kleinen Armee nach Ägypten. Bis auf Hauptmann Sotiris (Liam McIntyre) und Alkides lassen alle Männer bei dem Himmelfahrtskommando ihr Leben. Die beiden Überlebenden werden als Sklaven verkauft wo sie für den Geschäftsmann Lucius (Kenneth Cranham) als Gladiatoren kämpfen. Als siegreichster unter den Kämpfern kehrt Alkides/Herkules nach Griechenland zurück, um die Hochzeit Hebes mit Iphikles zu verhindern und sein Schicksal zu erfüllen…

Dünn angereichert mit Motiven aus der Heraklessage inszenierte Regisseur Renny Harlin (Stirb langsam 2, Cliffhanger) seinen Herkules-Film als oberflächliche, rasant runtergespulte Mischung aus Krieg der Götter, 300, Gladiator und der TV-Splatter-Orgie Spartacus (2010-2013). Die Kampfszenen sind zwar teilweise ansprechend inszeniert, aber erschreckend blutleer. Außerdem nutzten sich die ständigen Zeitlupeneffekte schnell ab. Die überwiegend Anzahl der Darsteller um Kellan Lutz (in Krieg der Götter noch als Poseidon zu bewundern) ist gut durchtrainiert, aber auch ziemlich ausdruckslos. Erschwerend kommen die abgedroschen-hölzernen Dialoge hinzu, die jeglichen Anflug von Emotion abwürgen. Legend Of Hercules ist eines dieser „cineastischen“ Machwerke, die man mal schnell anschauen kann, ohne viel Hirnkapazität, Aufmerksamkeit oder Zeit investieren zu müssen. Wer die oben genannten Filme bisher nicht sehen konnte, bekommt hier die „schnell und schlampig“-Variante geliefert. Demnächst werden wir erfahren, ob Hercules von Brett Ratner, mit Dwayne „The Rock“ Johnson, vielleicht besser ist.

2-10The Legend Of Hercules
Fantasy-Action USA 2014. FSK 12. 99 Minuten. Kinostart: 1. Mai 2014. Mit: Kellan Lutz, Scott Adkins, Roxanne McKee, Gaia Weiss, Liam Garrigan, Liam McIntyre u.a. Regie: Renny Harlin. Drehbuch: Sean Hood und Daniel Giat.

Bild (c) Splendid Film/WVG.


Media Monday #292

30. Januar 2017

media-monday-292

Die vergangenen vier Tage standen für mich persönlich ganz im Zeichen des 43. Internationalen Filmwochenendes Würzburg, bei welchem ich besondere Filme sehen durfte. Daher dürfte auch der Schwerpunkt beim heutigen Media Monday nicht sehr verwundern.

Hier meine Ausbeute des Filmwochenendes:

L’Étoile du jour (eine Zirkusfamilie droht zu zerbrechen, Co-Starring Iggy Pop als das Gewissen)
Solange et les vivants (Eine junge Frau muss ihre Sozialphobie überwinden)
Cosmodrama (Sieben Personen wachen in einem Raumschiff auf und wissen nicht was los ist)
Die rote Schildkröte
(wunderschöne magisch-realistische Fabel aus dem Studio Ghibli; Review steht noch aus). 

Und nun zu den 7 Fragen:

1. Die Oscar-Nominierungen sind für mich nur bedingt Qualitätsbelege. Oft sind die Filme ziemlich überhypet. Allerdings freue ich mich, dass Arrival (in fast allen Kategorien, leider nicht für die Musik von Jóhann Jóhansson) und Die rote Schildkröte (bester Animationsfilm) nominiert sind.

2. Sehr gespannt bin ich ja schon auf die neuen Staffeln von Orphan Black und Game Of Thrones sowie die neue Star-Trek-Serie Discovery (sofern letztere denn in absehbarer Zeit überhaupt kommt. Immerhin begannen letzte Woche die Dreharbeiten).

3. Gemessen an dem Budget von angeblich nur etwa 13.000 €, muss ich ja sagen dass der kleine französische Film Solange et les vivants keinesfalls billig aussieht.

4. The League Of Extraordinary Gentlemen ist absolut fesselnde Lektüre, denn Autor Alan Moores eigenwillige Version des viktorianischen Zeitalters ist ungemein dicht gewebt und voller Anspielungen. Zeichner Kevin O’Neill liefert stimmige Bilder, die aussehen als wären sie auf billiges Papier gedruckt worden.

5. Ohne meinen Fernseher würde ich mein Heimkino nur halb so sehr genießen, immerhin erlaubt er mir durch seine Größe, dass ich alles für meine Verhältnisse gut sehen kann.

6. Der Zeichentrickfilm Die rote Schildkröte ist in meinen Augen viel besser als der mit Computereffekten vollgestopfte Life Of Pi – Schiffbruch mit Tiger.

7. Zuletzt habe ich siehe Text oben und das war ____ , weil ____ .


Robi Robi Robin Hood (Kurzkritik)

25. Januar 2017

Das man als Produkt der frühen 1980er noch in den Genuss von „älteren“ TV-Serien kommt, liegt meist nicht an der Wiederholungspolitik des deutschen Fernsehens, sondern an der jüngsten Veröffentlichung auf DVD. Wie im Falle von Mel Brooks‘ Comedyshow über den Rächer der Verarmten.

England, im 12. Jahrhundert. In Abwesenheit des rechtmäßigen Königs Richard Löwenherz sitzt dessen Bruder Johann (Ron Rifkin) auf dem Thron. In Johanns Auftrag terrorisieren der Sheriff von Nottingham (Henry Polic II.) und sein Handlanger robi-robi-robin-hood_dvdBertram (Richard Dimitri) das einfache Volk mit überhöhten Steuern. Doch der legendäre Robin Hood (Dick Gautier) und seine Truppe um Little John (David Sabin), Bruder Tuck (Dick van Patten), Allan-a-Dale (Bernie Kopell) sowie Bertrams verhassten Zwillingsbruder Renaldo (Richard Dimitri) bieten dem tyrannischen Trio Paroli. Robins Herz gehört der liebreizenden Jungfer Marianne (Misty Rowe), die so manchen finsteren Plan des Sheriffs als erstes mitbekommt…

Nicht nur im Kino zelebrierte Altmeister Mel Brooks seine herrlich komische Parodien, auch fürs Fernsehen war der mittlerweile 90jährige tätig. Nachdem er 1965 gemeinsam mit Buck Henry die Agenten-Persiflage Mini-Max (Get Smart) ins Leben gerufen hatte, war Brooks zehn Jahre später auch an einer TV-Comedy über den berühmtesten Bogenschützen-Rebell Britanniens beteiligt. Und das knapp 20 Jahre vor seiner Swashbuckler-Spoof Robin Hood: Helden in Strumpfhosen! Robi Robi Robin Hood, Originaltitel When Things Were Rotten, funktioniert nicht nur als augenzwinkernde Hommage an die Technicolor-Kostümfilme der 1940er/1950er oder als Fortführung des Disney-Zeichentrickfilms von 1973 sondern bietet auch die gängigen humoristischen Zutaten des „Brooksverse“ wie Sight Gags, Wortwitze und absurde Situationskomik in Tateinheit mit anachronistischen Elementen. Das ist zwar über die gesamte Laufzeit der 13 halbstündigen Episoden nicht durchgehend brüllend komisch (wohl auch ein Grund warum die Serie nach einer Staffel eingestellt wurde), aber dennoch unterhaltsam. Für Fans des guten alten Mel B ist diese bunte Mittelalter-Albernheit sowieso Pflicht.

Fast 40 Jahre nach der deutschen TV-Pemiere 1977 im ZDF liegt Robi Robi Robin Hood seit November 2016 auch in einer Heimkino-Auswertung (2 DVDs) vor. Die für die deutsche Fassung entfernten Szenen sind als Bonusmaterial auf der zweiten Disc enthalten.

6-10Robi Robi Robin Hood (When Things Were Rotten)
Comedy-Serie USA 1975. FSK 6. 13 Folgen. Gesamtlänge: ca. 325 Minuten. Mit: Dick Gautier, Dick Van Patten, Bernie Kopell, Richard Dimitri, Henry Polic II., Misty Rowe, David Sabin, Ron Rifkin u.a. Idee: Mel Brooks, John Boni, Norman Stiles.

Bild (c) Pandastorm.


Media Monday #291

23. Januar 2017

media-monday-291
Die vergangene Woche – von allerlei Feierlichkeiten durchsetzt – hätte nicht besser enden können als gestern, an jenem frühen Sonntagabend mit dem furiosen Konzert der unvergleichlichen (uniformierten) Mannen von „Worldservice Project“. Dieser Auftritt im Immerhin in Würzburg war 100 Minuten pure Energie, purer Wahnsinn mit schwarzem britischen Humor, musikalisch ein nimmermüder Frontalangriff aufs Trommelfell der wilden Truppe um Keyboarder/Frontmann Dave Morecroft. Als Band aus „
Great Britain“ kann man sich natürlich deutliche Seitenhiebe auf Theresa May, Brexit und D***** Fucking T**** nicht verkneifen. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band trifft mit beißender Ironie auf Electric Mayhem (die Showband der Muppets). Cheerio! Wow!

Doch nun zurück in den Alltag mit der neuen Ausgabe des Media Monday.

1. 0815-Blödbuster-Kino ist in meinen Augen vielfach überschätzt, schließlich gibt es in diesem Bereich eigentlich gar nichts Neues mehr zu entdecken.

2. Wohingegen kleine, eigenwillige Indie- und Arthouse-Filme bitte gerne langsam mehr ins Rampenlicht hinüberwechseln dürften, immerhin haben Sie noch etwas Interessantes zu bieten.

3. Robin Hood wurde bereits von mehreren DarstellerInnen verkörpert, doch am überzeugendsten waren bisher sicherlich Errol Flynn und Cary Elwes.

4. Damit ich mich so richtig grusele, muss die Welt in Sachen Politik, Umweltzerstörung und Menschenverachtung einfach nur so weitermachen.

5. Wenn es darum geht, opulenten Luxus und den Lifestyle der High Society zu inszenieren, hat ____ die Nase ganz weit vorn, denn Wen interessiert der Luxus und Lifestyle der High Society???

6. Dystopische und/oder endzeitliche Geschichten sind sicherlich auf viele Arten interessant, vor allem wenn keine Hochglanz-Teenies vorkommen, wie es in Kino und Fernsehen leider zu oft der Fall war/ist.

7. Zuletzt habe ich siehe Einleitung und das war ____ , weil ____ .

 

 


Media Monday #290

16. Januar 2017

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Momentan geht wieder eine gehörige Krankheitswelle um, wohl auch wegen des unberechenbaren Wetters. Hoffentlich bleibe ich auch weiterhin verschont und kann die ereignisreiche Woche gut durchstehen. Aber zu Beginn – völlig virenfrei – die neuen Fragen des Media Monday

1. The Fall – Tod in Belfast habe ich mir ja eigentlich nur wegen Gillian Anderson angesehen, wobei die irisch-britische Krimiserie in ihrer Gesamtheit wirklich gelungen ist.

2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment La La Land, dann bin ich skeptisch, wie generell bei Mainstream-Filmen, die (zum Teil auch durch Awards) massiv gehypt werden.

3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass das Netflix-Historiendrama The Crown zwei Golden Globes (beste Drama-Serie, beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie: Claire Foy) gewonnen hat, erfreut.

4. Schaue ich mir meine Filmvorlieben so an, scheinen SchauspielerInnen, die keine Hollywood-Megastars sind, bei der Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich sind ihre Performances meist spannender als die der großen Stars.

5. Das Mega-Blockbuster-Effekteoverkill-Kino hat seinen Zenit längst überschritten, immerhin gibt es im Serienbereich viele Alternativen zur großen Leinwand.

6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, wenn ich völlig gesund werden würde.

7. Zuletzt habe ich die ersten 7 von 13 Folgen der von Mel Brooks miterfundenen Serie Robi Robi Robin Hood (OT: When Things Were Rotten) gesehen und das war zwar kein ständiges Gagfeuerwerk, aber doch eine kurzweilig-spaßige Angelegenheit, weil man an dieser nach einer Staffel eingestellten Comedy-Serie von 1975 die typische Zutaten dea Parodie-Altmeisters erkennt und die Show natürlich einen Ausblick auf seinen Film Robin Hood: Helden in Strumpfhosen (1993) bietet.


Blogparade: 7 Bücher für 2017

12. Januar 2017

Bei der (entgegen eigener Aussage) ganz und gar nicht trivialen Friedl von Grimm bin ich auf die Buchvorsätze-Blogparade für dieses Jahr gestoßen. Hier die erlesenen Kandidaten, die ich 2017 zu lesen plane.

Die ersten beiden sind noch vom letzten Jahr übrig:

Kampf um Rom_BuchFelix Dahn: EIN KAMPF UM ROM (1876)
Die aufmerksamen Leser werden bemerken, dass dieses 140 Jahre alte Buch schon auf der 2014er Liste vertreten war. Leider bin ich in der Zwischenzeit nicht wirklich dazu gekommen, diesen episch-komplexen Historienroman weiterzulesen. Erzählt wird vom Kampf der Ostgoten gegen das oströmische Reich im 6. Jahrhundert nach Christus.


LXG_OmnibusAlan Moore & Kevin O’Neill: THE LEAGUE OF EXTRAORDINARY GENTLEMEN (1999-2003)
Der Brite Alan Moore gilt zurecht als einer der großen Comic-Erzähler. Mit The League Of Extraordinary Gentleman, das 2003 eher schlecht verfilmt wurde, versammelte er viele Figuren aus der viktorianischen Phantastik in einem Abenteuer-Steampunk-Setting. Die perfekte Lektüre wenn man gerade auch die thematisch ähnliche Horrorserie Penny Dreadful schaut oder geschaut hat und traurig über deren Ende nach nur drei Staffeln ist.

Und nun fünf Neuzugänge für dieses Jahr:

das-buero_band-2J.J. Voskuil: DAS BÜRO, Band 2: Schmutzige Hände (1996)
Band 2 der siebenbändigen Romanreihe des Niederländers J.J. Voskuil (1926-2008) über die Mitarbeiter eines volkswissenschaftlichen Instituts. Bei dem Ausmaß des gesamten Büro-Epos (7 Bände mit 800 Seiten aufwärts) gehe ich aber nicht davon aus, dass ich alles davon lesen werde.

 

koehlmeier_telemachMichael Köhlmeier: TELEMACH (1995)
Mein Lieblingserzähler von griechischen Sagen (siehe die von 2003 bis 2006 auf BR alpha gesendete Reihe Mythen – Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums) hat einen Roman über Odysseus‘ Sohn geschrieben. Ein Muss für mich als alter Fan von Odysseus und Co.


ein-gott-der-frechheitSten Nadolny: EIN GOTT DER FRECHHEIT (1994)

Griechische Mythologie trifft auf Moderne, die nächste. Götterbote Hermes wird in die Gegenwart versetzt. Mehr muss man im Vorfeld wahrscheinlich gar nicht wissen, behaupte ich jetzt einfach mal ganz frech.

 

die-hyperion-gesaengeDan Simmons: DIE HYPERION-GESÄNGE (1989/90)
Vom Autor des genialen Zweiteilers Illium/Olympos (2003/2005), einer virtuos komponierten Mischung aus (erneut) klassischen Sagen (Trojanischer Krieg und Odyssee) sowie Shakespeares Der Sturm und einem epischen Science-Fiction-Plot. Ähnliches erwarte ich mir von diesem dicken Sammelband, der die Romane Hyperion und Der Sturz von Hyperion beinhaltet.


hoffmann_nachtstueckeE.T.A. Hoffmann: NACHTSTÜCKE (1816/17)

Ein Relikt aus meiner kurzen Zeit als Germanistik-Student, genauer gesagt aus der Phantastik-Vorlesung des Wintersemesters 2001/02. In der 12. Klasse lasen wir im Deutsch-Grundkurs Hoffmanns Die Elixiere des Teufels, ein Schauerroman, der mich nachhaltig geprägt hat und woher sehr wahrscheinlich mein Faible für das Doppelgänger-Motiv kommt.

 

 

Meinen Fortschritt werde ich in unregelmäßigen Abständen auf der Leseliste dokumentieren.

Welche Bücher habt ihr vor, dieses Jahr zu lesen?

Bilder (c) Verlage.


Media Monday #289

9. Januar 2017

media-monday-289

Meine erste Arbeitswoche 2017 war nicht nur wegen des Feiertags etwas kürzer, sie war auch ungemein angenehm, weil man ruhig ins neue Jahr starten konnte. Das wird ab heute, wenn alle aus dem Weihnachtsurlaub zurückkehren, höchstwahrscheinlich anders sein. Aber genauso umfangreich wie immer bleibt der Media Monday.

1. Wenn ich so auf meine Liste/meinen Stapel ungesehener Filme blicke muss ich mich ziemlich ranhalten 😉

2. Das diesjährige Internationale Filmwochenende in Würzburg allerdings ist mir auf alle Fälle einen Kinobesuch wert, denn ich bin dort seit 2012 immer wieder auf interessante und kuriose Filme gestoßen.

3. In Sachen Literatur habe ich mir derweil vorgenommen erst einmal bei der Blogparade „7 Bücher für 2017“ teilzunehmen. Dabei wird sich schon eine Liste ergeben.

4. Vielleicht finde ich ja auch endlich die Zeit den bei Nr. 1 erwähnten Stapel zu verkleinern.

5. Eine Werkschau von so manchem Regisseur oder Drehbuchautor wollte ich auch schon immer mal machen.

6. Dass ein gewisser Streamingdiensleister mittlerweile auch englische Untertitel bereitstellt bereitet mir ja seit Kurzem enorme Freude, schließlich schaue ich englischsprachige Serien am liebsten mit englischen Untertiteln.

7. Zuletzt habe ich die erste Staffel der Serie The Affair fertiggeschaut und besprochen und das war eine spannende Geschichte, weil zwei Menschen die gleichen Erlebnisse unterschiedlich wahrnehmen/schildern.


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