Mein Fernsehjahr 2016

31. Dezember 2016

Ähnlich wie im Kino war für mich auf dem kleineren Schirm 2016 ein äußerst spannendes und abwechslungsreiches Jahr. So bleibt mir nur noch, erneut Bilanz zu ziehen und den ebenfalls ungemein wichtigen „mwj TV Award“ 2016 zu vergeben.

tv-2016_cloud

the-returned_staffel-2_dvd-coverNachdem es einige andere Blogger bereits thematisiert haben, möchte auch ich festhalten: Was Weltgeschehen und Politik betrifft war 2016 wahrlich kein gutes Jahr. Erschwerend kommt hinzu, dass in diesem Jahr viele (mehr oder minder) wichtige Persönlichkeiten verstorben sind (allein im Januar David Bowie und Alan Rickman). Dennoch habe ich 2016 in medialer Hinsicht (abzüglich Nachrichten versteht sich) sehr genossen. Auch wenn die Durchschnittswertung der gesehenen, aktuellen penny-dreadful-3_us-coverSerien und Fernsehfilme mit 6,61 von 10 Punkten (im Vorjahr 6,88/10) da vielleicht etwas anderes aussagt. Es waren halt auch dieses Jahr ein paar „Fehlsichtungen“ dabei (manche davon beginnen mit „sh“). insgesamt gab es 2016 mit The Crown, Game Of Thrones, Penny Dreadful, The Returned (franz. Original!) und Wölfe fünf absolute Top-Serien sowie einige weitere starke Shows. Aus Zeitgründen muss ich die Reviews zur ersten Staffel von The Crown und zur kompletten Serie The Returned früher oder später nachreichen. Ansonsten sind meine Besprechungen immer verlinkt.

Weiter unten im Beitrag stehen dann auch die Gewinner der mwj-Fernsehpreise.

Alles Gute für 2017 (sowohl medial als auch insgesamt)! 🙂

the-crown_posterSTATISTIK

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
The Crown – Staffel 1
Game Of Thrones – Staffel 6
Penny Dreadful – Staffel 3
The Returned (Les Revenants) – Staffel 2
Wölfe (Miniserie)

game-of-thrones-6_poster8 Punkte
The Frankenstein Chronicles – Staffel 1
The Muppets. – Folgen 1 & 2
Orphan Black – Staffel 4
Sherlock: Die Braut des Grauens
(Special)

7 Punkte
Akte X – Staffel 10
Angie Tribeca – Staffel 1 & 2
Love (Netflix) – Staffel 1
Marcella – Staffel 1

woelfe_miniserie_dvd6 Punkte
22.11.63 (Miniserie) – Folgen 1 bis 4
The Big Bang Theory – Staffel 9
Heroes Reborn – Folgen 8 bis 13
Sense8: A Christmas Special
Die Simpsons – Staffel 27, Folgen 1 bis 12

5 Punkte
Die Stadt und die Macht (Miniserie)

4 Punkte
Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D. – Staffel 2, Folgen 1 bis 3

3 Punkte
The Shannara Chronicles – Staffel 1
Tatort: Das Recht sich zu sorgen

2 Punkte
Shadowhunters – Folgen 1 & 2

1 Punkt
Fehlanzeige

PREISTRÄGER

Beste Serie
The Crown
Game Of Thrones
Penny Dreadful
The Returned (Les Revenants)
Wölfe

Beste Darstellerin
Claire Foy als Königin Elisabeth II. in The Crown
Eva Green als Vanessa Ives in Penny Dreadful
Tatiana Maslany als Sarah Manning und andere in Orphan Black

Bester Darsteller
Rory Kinnear als John Clare in Penny Dreadful
Mark Rylance als Thomas Cromwell in Wölfe
Pip Torrens als Tommy Lascelles in The Crown

Beste Episode
Game Of Thrones: „The Battle Of The Bastards“ (6×09)
Penny Dreadful: „A Blade Of Grass“ (3×04)

Die Bilder sind Eigentum des jeweiligen TV-Senders/Streaminganbieters/Verleihs.


Die 5 Besten am Donnerstag #26

29. Dezember 2016

Bei den „5 Besten am Donnerstag“ von Gorana aus der Ergothek musste ich aus Zeitgründen und wegen fehlender Kreativität in den letzten Wochen leider passen. Doch beim Endspurt 2016 darf man nicht fehlen…

besten-donnerstagblau26

Das Thema der letzten Ausgabe von „Die 5 Besten am Donnerstag“ des Jahres 2016 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich 2016 gesehen habe

Diese Frage bezieht sich nicht ausschließlich auf aktuelle (Kino-)Filme aus dem bald endenden Jahr, sondern auch beinhaltet auch ältere Werke, die man sich heuer (evtl. wieder) angesehen hat.

Bei den aktuellen Kinofilmen von 2016 bin ich in der Lage, einfach aus meinem Kinojahresrückblick 2016 von heute zu zitieren:

Anomalisa
Arrival
Paterson

Von den „nicht aktuellen“ Filmen blieben mir besonders die beiden folgenden in Erinnerung:


The Congress
Journey Of Love

(Wie gewohnt ist die Reihenfolge nicht wertend.)


Mein Kinojahr 2016

29. Dezember 2016

Bevor das obligatorische Pyrotechnikinferno losbricht und Sektkorken knallen, um das neue Jahr einzuläuten, komme ich noch schnell mit meinem persönlichen Rückblick auf das Kinojahr 2016 inklusive der Verleihung des wichtigsten (!) Filmpreises der Welt, nämlich des mwj-Awards.


kino-2016-cloud

Heute möchte ich mich kurz fassen und ohne große Vorrede gleich zum Punkt kommen: 2016 war für mich persönlich ein tolles Kinojahr! Mit 7,09 von 10 Punkten gab die beste Durchschnittswertung überhaupt und mit 23 Kinofilmen habe ich sogar mehr als im bisher unerreichten Jahr 2006 gesehen. Drei der 23 Beiträge waren besonders gut und erhalten daher den Preis als bester Film 2016. Diese und weitere Preisträger finden sich weiter unten, nach der Statistik.

Viel Spaß beim Scrollen! 🙂

(Kritiken sind wie gewohnt verlinkt)

anomalisa_posterSTATISTIK

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
Anomalisa
Arrival

8 Punkte
1001 Nacht – Teil 2: Der Verzweifelte
Absolutely Fabulous – Der Film
Fritz Lang
Gold (2014)
Paterson
Sing Street
Where To Invade Next
X-Men: Apocalypse

7 Punktearrival_poster
1001 Nacht – Teil 1: Der Ruhelose
1001 Nacht – Teil 3: Der Entzückte
The Danish Girl
Doctor Strange
High-Rise
Die Insel der besonderen Kinder
Star Trek Beyond
Tangerine L.A.


6 Punkte
The First Avenger: Civil War
The Hateful 8
Stolz und Vorurteil und Zombies

5 Punkte
Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword Of Destiny

4 Punkte / 3 Punkte
Fehlanzeige

paterson_poster2 Punkte
Batman V Superman: Dawn Of Justice

1 Punkt
Fehlanzeige

 

 

PREISTRÄGER

Bester Film
Anomalisa
Arrival
Paterson

Beste Hauptdarstellerin
Joanna Lumley als Patsy Stone in Absolutely Fabulous – Der Film
Jennifer Saunders als Eddy Monsoon in Absolutely Fabulous – Der Film

Bester Hauptdarsteller
Adam Driver als Paterson in Paterson

Beste Nebendarstellerin
Crista Alfaiate als Scheherazade/Punk Maria/Dschinn/Verzauberte Kuh in 1001 Nacht: Teil 1/Teil 2/Teil 3
Luísa Cruz als Richterin in 1001 Nacht: Teil 2

Bester Nebendarsteller
Luke Evans als Wilder in High-Rise
Samuel Finzi als Peter Kürten in Fritz Lang

Beste Filmmusik
Jóhann Jóhannsson für Arrival

Schlechtester Film
Batman V Superman: Dawn Of Justice

Die Rückblicke der letzten beiden Jahre:

Mein Kinojahr 2015
Mein Kinojahr 2014
Mein Kinojahr 2013

Die Bilder sind Eigentum des jeweiligen Filmverleihs.


Media Monday #287

26. Dezember 2016

media-monday-287Nachdem ich die drei Weihnachtstage bei meiner Familie verbracht habe, komme ich nun mit dem letzten Media Monday des Jahres zurück. Alles Gute für 2017!

1. Lag bei dir etwas in Richtung Film/Buch/etc. unter dem Weihnachtsbaum (sofern vorhanden)? Mit den Gutscheinen, die ich geschenkt bekommen habe, lassen sich Filme und Bücher kaufen.

2. Hast oder wirst du selbst auch etwas in der Richtung verschenken und wenn ja, was (sofern du es an dieser Stelle verraten kannst)? Ich werde dieses Jahr noch einen Bild-und Tonträger verschenken.

3. Gibt es etwas, dass du dir nach den Weihnachtstagen noch unbedingt wirst kaufen müssen, sofern niemand es dir schenkt? Nein. Ich trage keine Krawatten.

4. Der beste Weihnachtsfilm, den ich in diesem Jahr gesehen habe, ob zum ersten oder wiederholten Male, war Music for One X-Mas and Six Drummers. Es war auch der einzige.

5. Besonders freue ich mich zur Weihnachtszeit immer über Plätzchen, Kuchen und die Zeit mit lieben Menschen verbringen zu dürfen.

6. Wohingegen mich der ganze amerikanisch inspirierte Konsum- und Kitschterror vor allem in Tateinheit mit „Pop-Weihnachtsliedern“, die sich gegenseitig an Grausamkeit überbieten, zu Weihnachten einfach nur noch nervt, weil ich das alles nicht brauche, um glückliche Festtage zu verbringen.

7. Die freien Tage habe ich genutzt beziehungsweise werde ich nutzen, um mich endlich noch ein paar Reviews zu widmen.


Music for One X-Mas and Six Drummers (Kurzfilm)

23. Dezember 2016

Weihnachtsfilme müssen nicht kitschig sein. Oder lang. Den perfekten Pausenfüller zum Fest gibt es in Gestalt eines schwedischen Kurzfilms.

Zehn Jahre nach dem Kurzfilm Musik für eine Wohnung und sechs Perkussionisten (2001) und ein Jahr nach ihrem Langfilmdebüt Sound of Noise (2010) kehrte das schwedische Percussionguerilla-Sextett Six Drummers 2011 in kurzer, weihnachtlicher Mission zurück.

music-for-one-x-mas-and-six-drummers_drummersGetarnt als Weihnachtssänger schleichen sich die sechs Perkussionisten am Heiligabend in ein Altersheim. Während die Bewohner mit ihrer Betreuerin darauf warten, dass die Gäste endlich zum gemeinsamen Singen in den großen Saal kommen, schnappen sich die dreisten Sechs nebenan alles, was sie in die Finger bekommen und machen damit Musik. Ob diverse Bastelutensilien, eine Nähmaschine, ein Webstuhl, Punschgläschen oder gar der Christbaum selbst, alles eignet sich zur kuriosen Tonerzeugung.

Wie schon beim Vorgänger glänzt das schwedische Sextett mit grandiosen Einfallsreichtum bezüglich der Instrumentenwahl. Wer meint, hier wäre einfach alles nachträglich im Tonstudio abgemischt worden, der sollte sich das ein oder andere Live-Video der Band anschauen. Als jemand, der gerne auf Alltagsgegenständen herumtrommelt, muss ich nach diesem Kurzfilm jedenfalls aufpassen, dass ich mich an den Weihnachtstagen nicht durch Missbrauch von „Weihnachtssachen“ bei meinen Verwandten unbeliebt mache.

Den kompletten Kurzfilm kann man sich hier auf Youtube ansehen.


9-10Music for One X-Mas and Six Drummers
Kurzfilm Schweden 2011. 5 Minuten. Mit: Johannes Björk, Magnus Börjeson, Marcus Haraldson, Fredrik Myhr, Sanna Persson, Anders Vestergard u.a. Regie: Ola Simonsson, Johannes Stjärne Nilsson.


Media Monday #286

19. Dezember 2016

media-monday-286

Zurück beim Media Monday, nachdem ich letzten Montag eine kleine Pause eingelegt hatte. Und das aufgrund meines Urlaubs, der nach einer Woche leider schon wieder vorbei ist. Für mich bricht heute die letzte Arbeitswoche 2016 an. Allen Leserinnen und Lesern sowie Mitbloggerinnen und Mitbloggern wünsche ich ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest.

weihnachtsbaum-2016_011. In der Erwartung, von der TV-Neuauflage der Muppets enttäuscht zu werden, war ich überrascht wie spaßig die neue Serie ist und dass die verrückten Puppen es noch immer „draufhaben“.

2. Besonders interessant fand ich die Ankündigung dass der Trojanische Krieg von der BBC als Serie umgesetzt werden wird. Nur habe ich seit der Ankündigung aus dem September 2015 nichts mehr über die Produktion gelesen. Nicht, dass die Sache im kleinasiatischen Sande verläuft.

3. Das Ende der zweiten Staffel von The Returned (Les Revenants), einer französischen Mysteryserie über wiederkehrende Tote in einem Bergdorf, hätte ruhig ein klein wenig länger/ausführlicher sein können, schließlich handelt es sich dabei auch um das Serienende. Wobei die ungemein stimmungsvolle Serie keinesfalls abrupt endet.

4. Um mich mal einem „neuen Genre“ zuzuwenden habe ich kürzlich damit angefangen, die ungekürzte Hörbuchfassung (7 CDs, Gesamtlänge: 8 Stunden 46 Minuten) des Romans Zwei Herren am Strand (2014) von Michael Köhlmeier anzuhören. Bereits im April 2015 durfte ich bei einer Lesung aus dem genannten Buch den von mir sehr geschätzten österreichischen Autor kurz persönlich treffen.

5. Ich würde ja gerne viel öfter mit Freunden angeregt über Filme und Serien diskutieren, aber aufgrund unterschiedlicher, meist terminlicher „Hindernisse“ passiert das zu selten.

6. Viele hochwertige Serien der jüngsten Geschichte bieten allerfeinstes Storytelling, schließlich haben sie in zeitlicher Hinsicht bessere Möglichkeiten als Kinofilme.

7. Zuletzt habe ich siehe Einleitung und das war ____ , weil ____ .


Love (Netflix) (Kurzkritik)

15. Dezember 2016

In der Dramedy Love, eine der unzähligen Eigenproduktionen des Streaminganbieters Netflix aus diesem Jahr, finden zwei eigenwillige, höchst unterschiedliche Singles allmählich zueinander. Die Zukunft der Rom-Com in Serienform?

Eigentlich wollte Gus (Paul Rust), der als Privatlehrer am Set einer TV-Serie arbeitet, mit seiner Freundin Natalie (Milana Vayntrub) den nächsten Schritt wagen. Doch als sie einen Seitensprung gesteht, macht Gus Schluss und zieht aus. Unterdessen kommt Mickey (Gillian Jacobs), Redakteurin bei einem kleinen Radiosender, nicht von ihrem Ex-Freund Eric (Kyle Kinane) los, auch weil der sie weiterhin mit Drogen versorgt, was einer Überwindung ihrer Suchtprobleme natürlich nciht gerade zuträglich ist. Schließlich gelingt es Mickey doch, Eric vor die Tür zu setzen und die gut gelaunte Australierin Bertie (Claudia O’Doherty) als Mitbewohnerin zu gewinnen. Als wieder einmal so alles richtig schief läuft trifft Mickey auf Gus, der ihr aus der Patsche hilft. Die beiden „einsamen Herzen“ mögen sich auf Anhieb, doch der Weg zu einer Romanze ist noch weit…

love_netflix_posterRegisseur/Drehbuchautor und Produzent Judd Apatow dürfte vor allem für Komödien wie Jungfrau (40), männlich, sucht… oder Beim ersten Mal bekannt sein. Mit den Co-Autoren Lesley Arfin (Brooklyn Nine-Nine) und Paul Rust (Arrested Development) entwickelte der 49jährige eine Serie, welche da ansetzt wo die halbgaren Romantik-Komödien mit ihren ausgelutschten Klischees aufhören. Mit der zehnteiligen ersten Staffel von Love gelingt das auch über weite Strecken. Obwohl sich die Handlung im Dunstkreis von Hollywood abspielt, so wird hier überwiegend auf übliche Hochglanzgesichter verzichtet. Verschiedener könnten die beiden Hauptfiguren nicht sein. Gus (gespielt von Co-Autor Rust, optisch irgendwo zwischen Dr. Dubenko aus Emergency Room und dem Zauberer Schmendrick aus Das letzte Einhorn), ein braver, etwas nerdiger Typ, der wie ein erwachsener Schulstreber wirkt und es allen Recht machen will. Die von Gillian Jacobs (Community) verkörperte Mickey dagegen ist temperamentvoll, spontan und auch aufgrund ihrer Suchtprobleme nicht selten unberechenbar. Als ausgleichenes Element und Bindeglied zwischen den Protagonisten fungiert Mickeys Mitbewohnerin Bertie, eine Australierin mit positiver Ausstrahlung und sonnigem Gemüt. Während man sich als Zuschauer gut in einige Situationen hinein versetzen kann und die Serie dadurch vergleichweise authentisch wirkt, so wird es im letzten Drittel leider etwas klischeehafter. Dennoch sind die ersten zehn Episoden, deren Länge übrigens zwischen 27 und 40 Minuten variiert, ein Schritt in die richtige Richtung.

Die komplette erste Staffel von Love ist seit 19. Februar 2016 über Netflix verfügbar. Für 2017 ist eine zweite Staffel mit 12 Episoden bestellt.

7-10Love
Comedy-/Drama-Serie USA 2016. 10 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 330 Minuten. Mit: Gillian Jacobs, Paul Rust, Claudia O’Doherty u.v.a. Idee: Judd Apatow, Lesley Arfin und Paul Rust.

love_netflix_bertie

Bilder (c) Netflix.


Corlys Lesewelt

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