Journey Of Love (Kurzkritik)

31. Oktober 2016

Bevor Regisseur Colin Trevorrow das späte, aber unvermeidliche Dino-Sequel Jurassic World inszenierte, drehte er die Indie-Perle Safety Not Guaranteed, in Deutschland unter dem vielleicht sogar passenderen Verleihtitel Journey Of Love vermarktet.

Journalist Jeff (Jake Johnson) vom Seattle Magazin sowie seine beiden Praktikanten – die Einzelgängerin Darius (Aubrey Plaza) und der sozial unbeholfene indische Student Arnau (Karan Soni) – wollen dem Hintergrund einer geheimnisvollen journey-of-love_dvdZeitungsannonce nachgehen, in welcher ein „Mitfahrer“ für eine Zeitreise gesucht wird. Während Jeff den Auftrag eigentlich nur angenommen hat, um im gemütlichen Küstenstädtchen Oceanview seine alte High-School-Flamme wieder aufzureißen, gewinnt Außenseiterin Darius das Vertrauen des Supermarkt-Angestellten Kenneth (Mark Duplass), dem Mann hinter der Anzeige, und wird von diesem weiter in die bevorstehende Zeitreise-Mission eingeweiht…

Colin Trevorrow ist nach dem vierten „Jurassic-Park“-Film Jurassic World (2014) mittlerweile zu noch höheren Blockbusterweihen aufgestiegen. Der 40jährige wird Star Wars: Episode IX, welcher für 2019 vorgesehen ist, inszenieren und auch mit am Drehbuch schreiben. Ähnlich wie bei James Gunn (Guardians Of The Galaxy) lohnt sich bei Trevorrow der Blick auf die Karriere vor dem „Durchbruch“. Sein Spielfilm-Debüt Journey Of Love wirkt fast wie aus zwei Genres komponiert. Der Film beginnt als etwas absurd-zynische Komödie, verwandelt sich aber mit der Zeit in eine warmherzige Parabel über Liebe und persönliches Glück, mit geringfügigen Science-Fiction-Elementen. Eventuell könnte man der 750-Tausend-Dollar-Produktion vorwerfen, dass so mancher potenzialträchtiger Ansatz nicht weiter verfolgt wird. Umso erstaunlicher ist es aber, was Journey Of Love in gerade einmal 80 Minuten alles in Bezug auf subtile, einfache Botschaften und Charakterentwicklung vermittelt. Dieses cineastische Musterbeispiel an schlichter Schönheit lebt natürlich besonders von seinen beiden Hauptdarsteller Aubrey Plaza (Parks And Recreation) als Darius und Mark Duplass (Togetherness) in der Rolle des einsamen Zeitreisenden Kenneth. Beiden gelingt es, auf einfach-wirkungsvolle Art ihren Außenseiter-Rollen ein Gesicht zu geben.

8-10Journey Of Love (Safety Not Guaranteed)
Tragikomödie USA 2012. FSK 12. 82 Minuten (PAL-DVD). Mit: Aubrey Plaza, Mark Duplass, Jake Johnson, Karan Soni u.a. Regie: Colin Trevorrow. Drehbuch: Derek Connolly.

Bild (c) Tiberius Film.


Media Monday #279

31. Oktober 2016

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Halloween am Montag? Das kann nur bedeuten, dass Wulf alias der unermüdliche „Media Monday Man“ seinen Geburtstag feiert. Ich wünsche alles Gute und habe als kleine Aufmerksamkeit wie jede Woche die sieben Fragen beantwortet…

1. Halloween bedeutet mit ehrlich gesagt herzlich wenig. Ich war zwar einmal, vor zehn Jahren, auf einer Halloween-Party, aber den tieferen (Un-)Sinn dieses importierten „Feiertags“ habe ich noch nicht für mich erfahren können

2. Also diese Sache mit dem Horroctober interessiert mich auch kaum. Filme aus dem Genre Horror sehe ich selten, wenn dann eher Serien (Penny Dreadful, The Frankenstein Chronicles).

3. Stephen Kings Roman Es, den ich im zarten Alter von 17 Jahren gelesen habe, werde ich für immer als wahnsinnig gruseligen Schocker in Erinnerung behalten, denn der ganze Horror, den Meister King da heraufbeschwört, ist wirklich wirklich nicht ohne. Da ist gruselig eigentlich ein zu schwaches Wort für. An die Verfilmung traue ich mich gar nicht heran.

4. Sich einmal ordentlich zu gruseln kann interessant sein, wenn es nicht nur auf Schockeffekte und Splatter hinausläuft.

5. Ich bin dann aber auch froh, wenn November ist, immerhin könnte sich der Arbeitsaufwand im Büro dann langsam normalisieren.

6. Und am morgigen Feiertag werde ich zuhause ausspannen.

7. Zuletzt habe ich Doctor Strange, den neuen Film aus dem „Marvel Cinematic Universe“, gesehen und das war ein ganz guter, aber nicht überragender Film, weil er insgesamt etwas hinter seinen Möglichkeiten bleibt. Mehr dazu bald in meiner Filmkritik auf Vieraugen Kino.


Die 5 Besten am Donnerstag #17

27. Oktober 2016

Für die heutige Runde der „5 Besten am Donnerstag“ von Gorana aus der Ergothek bin ich in der komfortablen Situation, meine Antworten aus einer vergangenen Blogparade adaptieren zu können.


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Unser Thema heute:

Die 5 besten Serienintros

 

Meine Top 5 in alphabetischer Reihenfölge. Heute lass ich einfach nur die bewegten Bilder sprechen:

 

 

Game Of Thrones (2011-?; Musik: Ramin Djawadi)

 

Mad Men (2007-2015; Musik: RJD2)

 

Penny Dreadful (2014-2016; Musik: Abel Korzeniowski)

 

Rom (2005/2007; Musik: Jeff Beal)

 

Die Simpsons (1989-?; Musik: Danny Elfman)

 

Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass meine Top 5 der Serienintros zu 80 Prozent aus dem Pay-TV kommen. Weitere Kandidaten, die es leider nicht ganz in die Liste geschafft haben:

Akte X
Babylon 5
Der Fahnder
The Hour
Kobra, übernehmen Sie
The Returned (Les Revenants)
Star Trek: The Next Generation
Thunderbirds


The Frankenstein Chronicles

25. Oktober 2016

Im London der 1820er Jahre versucht Ex-Soldat John Marlott (Sean Bean) ein grausiges Verbrechen aufzuklären. Die Spur führt in die Abgründe der Stadt, aber auch in höhere Kreise…

8-10The Frankenstein Chronicles
Mysteryserie UK 2015. 6 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 283 Minuten.
Mit: Sean Bean, Richie Campbell, Vanessa Kirby, Eloise Smyth, Ed Stoppard, Tom Ward, Elliot Cowan, Ryan Sampson, Charlie Creed-Miles, Stuart Graham, Anna Maxwell Martin, Samuel West u.a. Idee: Benjamin Ross und Barry Langford. Regie: Benjamin Ross.


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Graues Panorama

London, 1827. Bei der Festnahme einer Bande von Opiumschmuggler an der Themse stößt Inspektor John Marlott (Sean Bean) auf den toten Körper eines Kindes, das aus Teilen mehrerer Leichen zusammengeflickt wurde. Um einen Skandal im Zuge der anstehenden Parlamentsabstimmung über das geplante Anatomie-Gesetz zu vermeiden beauftragt Innenminister Sir Robert Peel (Tom Ward) Marlott persönlich mit der Aufklärung des Verbrechens. Die Spur führt Marlott und seinen neuen Partner Nightingale (Richie Campbell) in die Armenviertel Londons, wo Kinderfänger und Leichendiebe ihr Unwesen treiben, aber auch in elitäre Mediziner-Kreise sowie zu Mary Shelley (Anna Maxwell Martin), der Autorin eines Romanes mit dem Titel Frankenstein. Doch nicht nur die schwere Ermittlungsarbeit macht Marlott zu schaffen, auch die Nebenwirkungen seiner Syphilis-Therapie und der Verlust seiner Familie…

the-frankenstein-chronicles_john-marlottInspektor Marlott

Auch wenn The Frankenstein Chronicles nicht die üppigen Dekors und schillernden Figuren der thematisch nicht unähnlichen Showtime-Horrorpastiche Penny Dreadful (2014-2016) aufzubieten hat, so liefert die Serie von Benjamin Ross und Barry Langford (ersterer auch Regisseur aller sechs Episoden) einen durchaus stimmungsvollen, wenn auch sehr gruseligen Cocktail unterschiedlichster Zutaten. Die Anfänge der englischen Polizei (die vom späteren Premierminister Sir Robert Peel ins Leben gerufen wurde) und die öffentliche Diskussion um den 1832 verabschiedetenen „Anatomy Act“, um dem verbreiteten, illegalen Leichenhandel entgegen zu wirken, liefern das historische Setting, in welchem hier der „Frankenstein-Mythos“ neu aufbereitet wird.

Gedreht wurde die vom britischen Sender ITV in Auftrag gegebene Serie in der nordirischen Hauptstadt Belfast, wo auch heute noch viele alte Gebäude und Fabrikhallen aus dem 19. Jahrhundert stehen. Diese Originalschauplätze unterstreichen die morbid-graue Authentizität der Geschichte natürlich perfekt. Die Rolle des von einem harten Leben gezeichneten, grüblerischen Inspektor John Marlott wirkt Sean Bean, der bekanntlich ähnliche Figuren bereits verkörperte (siehe etwa Der Herr der Ringe oder Game Of Thrones), wie auf den Leib geschrieben. Selbst an so einem erfahrenen Kriegsveteranen gehen die Grauen und menschlichen Schicksale, die er im Rahmen seiner Ermittlungen miterleben muss, nicht spurlos vorüber. Durch die Behandlung seiner Syphilis mit Quecksilber hat Marlott immer wieder Visionen bezüglich des Falls (welche dem Geschehen eine zusätzliche albtraumhafte Note verleihen), aber auch von seiner verstorbenen Familie.

Ab April 2016 liefThe Frankenstein Chronicles in deutscher Erstausstrahlung beim Pay-TV-Sender TNT Serie, wo die sechsteiligte erste Staffel derzeit auch wiederholt wird. Etwas überraschend gab ITV im Juni 2016 die Bestellung einer zweiten Staffel bekannt, die voraussichtlich ab Januar 2017 gedreht werden soll.

Fazit: The Frankenstein Chronicles überzeugt in den ersten sechs Folgen als düstere Mischung aus Sozialdrama und Mysterykrimi, welche den „Frankenstein-Mythos“ in einer Zeit des gesellschaftlichen und medizinischen Umbruchs verortet. 8 von 10 Punkten.

©Rainmark Films
Was weiß Mary Shelley?
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Bilder (c) ITV/TNT Serie


Media Monday #278

24. Oktober 2016

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Ein schönes Wochenende mit Faulenzen, virtuellem Bowling bei Freunden und dem Erkenntnisgewinn, dass jenes Konzert, auf welches ich Dienstag gehen wollte, verschoben wurde, liegt hinter mir. Eine wohl erneut stressige Woche vor mir. Ran an den Speck Media Monday Nr. 278…!

1. Die Frankfurter Buchmesse interessiert mich wenig.

2. Gluten bereitet mir regelrecht „Magenschmerzen“, denn ich leide an einer Glutenunverträglichkeit.

3. Wofür ich momentan regelrecht schwärme: die Performances von Eva Green in Penny Dreadful und Tatiana Maslany in Orphan Black.

4. Mit der Sichtung von Eternal Sunshine Of The Spotless Mind (dummer deutscher Titel „Vergiss mein nicht“) habe ich endlich eine regelrechte Bildungslücke geschlossen, schließlich ist der Film schon 12 Jahre alt und ich habe noch immer nicht alle Filme mit kreativer Beteilung von Charlie Kaufman (Being John Malkovich, Adaption, Anomalisa) gesehen.

5. Für die letzten Tage des Horroctober werde ich mir vielleicht nochmal den Song „The Horror“ von The Blue Ship anhören.

6. Den geistigen Müll, den manche Menschen im Internet in „sozialen“ Netzwerken oder anderso „absondern“ kann ich momentan ja absolut nicht mehr lesen, denn es macht mich krank wie dumm die Leute sind.

7. Zuletzt habe ich die fünfte Folge der History-Channel-Miniserie Die Bibel auf Netflix angesehen und das war nicht unbedingt schlecht gemacht, aber doch eher langweilig, weil die Dramaturgie zu beliebig wirkt, was daran liegen könnte, dass hier die wichtigsten Geschichten des Alten Testaments in lediglich fünf Episoden durchgepeitscht (pun intended) werden.


Die 5 Besten am Donnerstag #16

20. Oktober 2016

Letzte Woche habe ich bei den „5 Besten am Donnerstag“ von Gorana aus der Ergothek ausgesetzt, heute bin ich dagegen wieder dabei. Das freut vor allem das in den letzten Tage etwas vernachlässigte Blog.

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Das heutige Thema:

Meine 5 „liebsten“ Serienfamilien

(in keiner bestimmten Reihenfolge)

Die Starks (Game Of Thrones)
So manchem Mitglied der Familie aus dem Norden Westeros ist kein allzu langes Leben vergönnt, doch die „überlebenden“ Starks aus der Serie (und Buchreihe), welche wichtige Figuren gerne über die Klippe springen lässt, bieten ein Musterbeispiel an Zähigkeit trotz menschenverachtender Umstände.

Die Monsoons (Absolutely Fabulous)
Durchgeknallt und dysfunktional. So lässt sich die heterogene Sitcom-Sippe der hedonistischen PR-Agentin Eddy Monsoon am besten beschreiben. Eddy ist ständig auf einem neuen Egotrip. Den „Generationen-Monsoon“ komplettieren Eddys naiv-senile Mutter, die verantwortungsvolle Tochter Saffy und (ab den späteren Staffeln und im Kinofilm) Saffys Tochter/Eddys Enkelin Lola. Zu besonderen Anlässen dürfen natürlich Eddys Ex-Ehemänner Justin (mittlerweile schwul) und Marshall (erfolgloser Filmproduzent) samt neuen Partnern nicht fehlen.

Die Iulier (Rom)
Während Gaius Iulius Caesar im Krieg weilt, bekleidet seine machtbewusste Tochter Atia die Rolle des Familienoberhaupts. Auch ihre beiden Kinder, Octavia und Octavius (aus welchem später der Kaiser Augustus werden soll), müssen sich den Ambitionen der Mutter, die allein dem Fortbestand und politischen Einflussgewinn der Familie dienen, beugen.

Die Tracys (Thunderbirds)
Der Ex-Astronaut und Milliardär Jeff Tracy führt die von einem geheimen Inselstützpunkt aus operierende Rettungsorganisation „International Rescue“ mit seinen fünf Söhnen Scott (Thunderbird 1), Virgil (Thunderbird 2), Alan (Thunderbird 3), Gordon (Thunderbird 4) und John (Thunderbird 5) als „Piloten“ der hochentwickelten Fahrzeuge, mit welchen die Rettungsoperationen ausgeführt werden. Die personell an Bonanza angelehnte Familie wird durch Jeffs Mutter und andere komplettiert.

Die Simpsons
Auch wenn die gelbe Zeichentrick-Familie in den letzten Jahren nicht mehr an die Stärke der frühen Jahre anknüpfen kann, so bilden Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie noch immer eine meiner Lieblingsfernsehfamilien. Und das seit im Grunde seit über 20 Jahren.


Media Monday #277

17. Oktober 2016

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Schon wieder MITTE Oktober? Das hat man am Wochenende bei den angenehmen Temperaturen gar nicht so bemerkt. Dennoch werden die Nächte länger (und dunkler und vollerer Schrecken). Der Media Monday dagegen bleibt wie er ist. Sieben Fragen, sieben Antworten…

1. Der Film The Danish Girl vermittelt ein völlig falsches Bild von Einar Wegener, einem der ersten Menschen, der eine Geschlechtsumwandlung vornehmen ließ, schließlich wird dessen Lebensgeschichte in mehrfacher Hinsicht allzu sehr romantisiert.

2. Ein spannendes Biopic in jeglicher Hinsicht ist Ed Wood von Tim Burton.

3. Joss Whedon hätte allein für Firefly und Serenity eine Ehrung verdient, seine übrigen Filme und Fernsehserien sind (meiner bescheidenen Ansicht nach) dagegen überschätzt.

4. Guilty Pleasure in Serie: ? schaue ich ja wirklich gerne, obwohl Mir fällt gerade kein wirkliches „Guilty Pleasure“ bei Serien ein.

5. Orphan Black ist genau nach meinem Geschmack, immerhin gibt es dort viele starke Frauenfiguren, die fast alle von Tatiana Maslany gespielt werden.

6. Der zweite Teil von BloodRayne ist schlechter als der erste.

7. Zuletzt habe ich ein Wochenende bei meiner Familie verbracht und das war wie immer sehr schön, weil die Landluft gut tut und das Essen sehr gut schmeckt.


Corlys Lesewelt

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