Die 5 Besten am Donnerstag #4

28. Juli 2016

Auch in Runde vier der „5 Besten am Donnerstag“ lässt uns Gorana aus der Ergothek in unseren filmischen Erinnerungen schwelgen…

besten-donnerstag4

Und heute wird gefragt nach:

5 Filmen die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

(In der Reihenfolge Ihres Erscheinens)

2001: Odyssee im Weltraum (1968)
Falls es einen Film gibt, der für die ganz große Leinwand gemacht wurde dann ist es Stanley Kubricks epischer Raumfahrtklassiker. Da ich erst 1981 geboren wurde, konnte ich ihn freilich damals nicht im Kino sehen.

Hamlet (1996)
Als Kenneth Branaghs Volltext-Adaption des bekannten dänischen Königsdramas von Shakespeare vor 20 Jahren in der kompletten 4-Stunden-Fassung in wenige Kinos gezeigt wurde, war ich zu jung um mich dafür zu interessieren. Auch wenn die Verfilmung sicherlich sperrig ist, so dürfte allein die Tatsache, dass sie komplett auf 70 mm gedreht wurde, den Kinobesuch wert sein.

In The Mood For Love (2000)
In den Genuss dieser wunderschön-melancholischen Liebesgeschichte von Regisseur Wong Kar-Wai, die nicht unbedingt eine richtige ist, kam ich mit knapp 30. Nur allzugerne hätte ich diese tollen Bilder mit kuriosesten Kameraperspektiven (Christopher Doyle!) auf der großen Leinwand gesehen.

Moulin Rouge (2001)
Vor 15 Jahren wollte ich Baz Luhrmanns Filmmusical unbedingt im Kino sehen, doch ausgerechnet an jenem fraglichen Abend hatten wir kein Auto. Was hab ich mich geärgert! Zurecht, wie die etwa ein Dutzend Komplettsichtungen (und unzählige Wiederholungen besonderer Szenen) auf DVD in den Folgejahren bewiesen haben. Für mich das beste Musical aller Zeiten!

Beowulf & Grendel (2005)
Eine naturalistische Adaption des angelsächsischen Heldenepos, die auf Island gedreht wurde. Der Film selbst ist jetzt nicht unbedingt sehr gut (meine DVD-Kritik von 2007) aber allein die tollen Landschaftsaufnahmen von Island wären es Wert gewesen, den Film im Kino zu bestaunen. Leider ist er nur auf DVD erschienen.


Media Monday #265

25. Juli 2016

media-monday-265

Verrückte Welt! In der einen Ecke des Erdballs sorgen Amokläufer für Tod und Schrecken während im anderen Winkel unzählige Trailer, Bilder und andere Schnipsel auf williges Publikum losgelassen werden. Und in der Blogosphäre warten hingegen wieder 7 Fragen des neuen Media Mondays  auf Antworten…

1. Bei manchen nicht ganz so guten Filmen oder Serien muss man ja schon ein Auge zudrücken, aber man sollte sich keine mäßigen oder schlechten Werke aus irgendwelchen Gründen schönreden.

2. Klassischer Zeichentrick oder Animationsfilm? Warum so eine unsinnige Gegenüberstellung? Zeichentrick ist eine Untergattung von Animationsfilm. Außerdem gibt es CGI-Animation (nicht selten eckig), Puppentrick, Stop-Motion und Knet-Animation.

3. Baz Luhrmann hat zwar bisher erst fünf Filme gedreht, allerdings sind diese überwiegend vor allem visuell ein echter Genuss und tragen eine klare Handschrift.

4. Schade, dass die Pläne für eine Fortsetzung der viel zu früh eingestellten Serie Pushing Daisies von Bryan Fuller als Miniserie anscheinend im Sande verlaufen sind. Fuller ist mit der neuen Star Trek-Serie und der Adaption von Neil Gaimans American Gods derzeit aber auch schwer beschäftigt.

5. Guardians Of The Galaxy hat ja so seine Momente, aber im großen Ganzen ist es nicht der Überfilm, den viele daraus machen. Aus meiner Sicht eher oberes Mittelmaß.

6. Übergewichtige Menschen, die lustig, doof und niveaulos sein müssen sind ja so ein typisches Klischee, das einfach nervtötend, peinlich und beleidigend ist.

7. Zuletzt habe ich Blogbeiträge von Couchkartoffelchips kommentiert und das war sehr Cumberbatch-lastig, weil es um die Trailer zum Film Doctor Strange und der 4. Staffel von Sherlock geht.


Der Kurzkritiken-Sommer #6: Underwater Love

23. Juli 2016

Seit 20 Jahren verbreitet Rapid Eye Movies asiatische Filme aller Art in Deutschland. Bei Underwater Love war der Kölner Filmverleih erstmals als Ko-Produzent an einem Film beteiligt. Und was für einem!

Kurzkritiken-Sommer_Cloud

Asuka (Sawa Masaki) gilt mit 35 Jahren quasi schon als alte Frau. Sie arbeitet in einer Fischfabrik und ist mit ihrem Chef Hajime ( Mutsou Yoshioka) verlobt. Ihr Leben wirkt eher langweilig, da erscheint ein Kappa (ein Fabelwesen teils Mensch, Fisch und Schildkröte). Dieser Kappa ist niemand anderes als Aoki (Yoshirô Umezawa), Asukas vor 17 Jahren ertrunkenener und wiedergeborener Jugendfreund. Aoki will sich bei seiner alten Freundin einquartieren und bringt dadurch ihre Welt durcheinander…

Underwater Love_DVDUnderwater Love – A Pink Musical, ein Film, den man als Filmfan ohne Scheuklappen gesehen haben muss. Was Regisseur Shinji Imaoka und der australisch-chinesische Star-Kameramann Christopher Doyle (In The Mood For Love, Hero) in fünfeinhalb Tagen mit einem Budget von ca. 100.000 Dollar zusammengefilmt haben ist eine schräge, albern-liebenswerte Mischung aus Märchen-Motiven, Musical und Softerotik. Die improvisierte Machart wird durch die Darsteller um Sawa Masaki und Yoshirô Umezawa verdeutlich, die zur Musik des Berliner Elektro-Pop-Duos Stereo Total (basierend auf dem Song „Du bist gut zu Vögeln“) pseudotrottelig herumhampeln sowie ihre gespielte Unbeholfenheit (etwa in den Sexszenen) zelebrieren. Aoki der Kappa sieht (vor allem als er sich mit Mundschutz und Sonnenbrille verkleidet) aus als hätte man die DNA von Michael Jackson, Donald Duck und einem der Ninja Turtles kombiniert. Ernst nehmen darf man dieses Filmchen auf keine Fall. Was man spätestens erkennt, als sich ein kiffender Rastaman in buntem Streifenkleid (!) als Todesgott entpuppt. Ich für meinen Teil werde jetzt zu den Songs des Films ein wenig herumtollen.

 

 

7-10Underwater Love: A Pink Musical (Onna no kappa)
Fantasy/Erotik/Musical Japan/Deutschland 2011. FSK 16. 83 Minuten. OmU. Mit: Sawa Masaki, Yoshirô Umezawa, Ai Narita, Mutsou Yoshioka u.a. Regie: Shinji Imaoka. Drehbuch: Shinji Imaoka und Fumio Moriya.

Bild (c) Rapid Eye Movies.


Die 5 Besten am Donnerstag #3

21. Juli 2016

Eskapismus gehört sicherlich zum Dasein als Film- und/oder Serien-Fan. Doch mit wem man gerne tauschen würde, fragt Gorana von der Ergothek in der 3. Runde von „Die 5 Besten am Donnerstag“.

besten-donnerstag3

Bodyswitch. Mit welchen 5 Serien- / Filmfiguren würdest du gerne eine Körpertausch-Erfahrung machen?

Meine Antworten (in nicht wertender Reihenfolge:

Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) – Star Trek: The Next Generation
Einmal DER Captain schlechthin sein, in DEM Stuhl sitzen und mit Warp-Geschwindigkeit durchs All düsen, auf dem besten Raumschiff der Flotte. Wer möchte das nicht?!

Mystique (Rebecca Romijn / Jennifer Lawrence) – X-Men-Filme
Warum immer gleich aussehen, wenn man das eigene Erscheinungsbild ändern kann? Ich habe hin unnd her überlegt, welchen Gestaltwandler ich nehmen soll, mich dann aber für die blaue Frau und gegen Odo aus Star Trek: Deep Space Nine entschieden.

Dorian Gray (Reeve Carney) – Penny Dreadful
Dorian ist sehr gutaussehend, sehr gut gekleidet, bei den Frauen beliebt und lebt in einem großzügigen Anwesen mit einem üppig ausgestattenen Ballsaal voller Gemälde. Ach ja und unsterblich wollte ich auch schon immer mal sein! 😉

Bilbo Beutlin (Martin Freeman / Ian Holm) – Herr der Ringe-Trilogie / Hobbit-Trilogie
Mit dem gemütlichen, heimeligen Leben eines Hobbits kann ich mich nicht nur aufgrund meiner geringen Körpergröße gut anfreunden. Eine schön eingerichtete und ausgestattete Hobbithöhle im Grünen, eine gut gefüllte Speisekammer und Bücher zum Schmökern- So lässt es sich leben.

Bran Stark (Isaac Hempstead Wright) – Game Of Thrones
Von der Hüfte abwärts gelähmt zu sein und nicht laufen zu können ist definitiv nicht erstrebenswert. Aber die Reisen in Vergangenheit und Zukunft durch die Wehrholzbäume würden mich unheimlich reizen. Ich könnte zum Beispiel meine Vorfahren treffen. Außerdem könnte ich dann jetzt schon Goranas Thema von nächster Woche abhandeln. 😉


Media Monday #264

18. Juli 2016

media-monday-264

Zwar komme ich mir momentan selbst ziemlich faul vor, aber der florierende Kurzkritiken-Sommer (Fünf Reviews in acht Tagen) und mehr sprechen eine andere Sprache. In der neuen Woche steht die Premiere von Star Trek Beyond an und natürlich gibt es den neuen Media Monday

1. Um mich begeistern zu können muss man mehr bieten als den üblichen, abgestandenen Einheitsbrei.

2. Regisseure wie Michael Bay und McG reichen aus, dass ich mich enttäuscht abwende, denn ihre „Filme“ halte ich für massive Zeit- und Geldverschwendung.

3. Für eine regelrechte Leidenschaft nimmt man hier und da auch ein paar kleine Unannehmlichkeiten in Kauf.

4. Ein inszenatorisches Glanzstück ist der Oscar-Gewinner-Film Birdman dank seiner grandiosen Kameraführung.

5. Vom zweiten Tatort aus Franken, Das Recht sich zu sorgen, hätte ich mir mehr erwartet, so wie der in meiner Heimat gedrehte TV-Krimi vergleichsweise in den Himmel gelobt worden ist, was leider zu Unrecht passierte. Denn der Gesamteindruck war ziemlich schal.

6. Das letzte Mal, dass ich bewusst gesehen habe, ist bestimmt ??? Komische Frage. Was ich mir anschaue, schaue ich bei vollem Bewusstsein. Und ohne Drogen!

7. Zuletzt habe ich den mit iPhones gefilmten Spielfilm Tangerine L.A. gesehen und das war ein irrer Trip durch die Transgender-Prostituierten-Szene von Los Angeles, weil Regisseur Sean Baker scheinbar zwei auf den Strich gehende Transfrauen an Weihnachten 2013 mit der Kamera begleitet.


Der Kurzkritiken-Sommer #5: El Superbeasto

17. Juli 2016

Metal-Fans kennen Rob Zombie als Sänger der Band White Zombie. Doch seit zehn Jahren wirkt der 51jährige hauptsächlich als Filmemacher. Mit El Superbeasto verfilmte Zombie seine eigene Graphic Novel.

Kurzkritiken-Sommer_Cloud

Zusätzlich zu seinem Starruhm als Regisseur/Darsteller von Pornofilmen „anspruchsvollen“ Kunstfilmen und seiner Karriere als Sänger hat es sich der Ex-Wrestler Superbeasto zur Aufgabe gemacht gemeinsam mit seiner vollbusigen Schwester Suzy X gegen die Mächte des Bösen zu kämpfen. Der finstere Dr. Satan heckt unterdessen einen perfiden Plan aus. Der Teufel in mickriger Menschengestalt will die barbusige Stripperin Velvet von Black zu seiner unheiligen Braut machen und so seine Kräfte ins Unermessliche verstärken. Doch Dr. Satan hat die Rechnung ohne Superbeasto, Suzy und natürlich Velvet gemacht…

El Superbeasto_DVDEin Superheld und Ex-Wrestler, der seine Lucha-Libre-Maske stets trägt, seine Sexbombe von Schwester (mit aufreizenden Outfits und Augenklappe), ein notgeiler Roboter als multifunktionaler Sidekick, der Teufel als Witzfigur, Nazi-Zombies, Frankensteins Monster als King-Kong-Variante, dazu visuelle Cameos von Michael Myers (Halloween), Jason (aus Freitag der 13.) sowie Jack (The Shining). Das alles und noch viel mehr (vor allem Brüste!) steckt in der kuriosen Cartoonsploitation-Revue El Superbeasto. Während im Original Komiker Tom Papa (als Titelfigur), Zombies Ehefrau Sheri Moon, Rosario Dawson, Danny Trejo und Paul Giamatti die Liste der illustren Sprecher anführen, so hat die gelungene deutsche Synchronisation u.a. TV-Kritiker Oliver Kalkofe und Comedienne-Allzweckwaffe Martina Hill (Heute Show) zu bieten. Die dünne Story, die als Aufhänger für derbe, überstilisierte Gewalt, niveaulose Nacktheit und flotte Sprüche dient, nimmt sich glücklicherweise zu keiner Zeit ernst. Superbeasto durchbricht regelmäßig die vierte Wand und wendet sich an die Filmcrew, etwa wenn er seinen Titelsong einfordert. Alle Songs stammen aus der Feder des Parodisten-Duos Hard’nPhirm und verleihen der Szenerie fast Musicalcharakter.

Wer sich auf diesen irrsinnigen Cartoon-Cocktail einlässt, der erlebt gut 70 Minuten durchgeknallte und politisch völlig inkorrekte Zeichentrickunterhaltung für Erwachsene.

6-10El Superbeasto (The Haunted World Of El Superbeasto)
Exploitation-Animationsfilm USA 2009. FSK 16. 74 Minuten. Deutsche Sprecher: Oliver Kalkofe (El Superbeasto), Martina Hill (Suzy X), Michael Pan (Dr. Satan), Claudia Kleiber (Velvet von Black), Christian Gaul (Murray der Roboter), Klaus Lochthove (Otto), Engelbert von Nordhausen (Captain Spaulding), Michael Bauer (Kommandant Hess) u.a. Regie: Rob Zombie. Drehbuch: Tom Papa und Rob Zombie.

Bild (c) Sunfilm/Tiberius.


Der Kurzkritiken-Sommer #4: Kung Fury (Kurzfilm)

16. Juli 2016

Alter Schwede! Was der Musikvideo-Regisseur David Sandberg dank Crowdfunding mit Kung Fury für eine abgedrehte Hommage an pseudostylishe B-Movies der 1980er gedreht hat, das haut den stärksten Laser-Dino um!

Kurzkritiken-Sommer_Cloud

Seit ihn ein Blitz getroffen hat, ist er nicht mehr einfach nur ein Cop bei der Polizei von Miami, nein „Kung Fury“ (David Sanberg) ist der beste Kung-Fu-Kämpfer der Welt. Seine Kräfte nutzt er freilich im Einsatz gegen Kriminalität. Gerade hat er einen marodierenden Videospielautomaten besiegt, da kündigt sich schon ein wahrlich ebenbürtiger Gegner an: Adolf Hitler (Jorma Taccone) alias „Kung Führer“ ist aus der Nazi-Zeit in die Gegenwart des Jahres 1985 gereist und will die Welt versklaven. Mit der Hilfe des Super-Hackers Hackman (Leopold Nilsson) resit Kung Fury in die Vergangenheit, um Hitler in seiner Zeit zu besiegen. Doch der erste Trip geht schief und Fury landet im Zeitalter der Wikinger und Laser-Dinosaurier…

Kung Fury_PosterBisher fühlte sich Regisseur David Sandberg eher für Werbespots und Musikvideos zuständig. Doch um seinen Traum von einer Kurzfilm-Actionkomödie zu finanzieren startete der Schwede eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne, die 630 000 US-Dollar einbrachte. Was man diesem für Hollywood-Verhältnisse gerade zu mickrigen Budget (lediglich die drittklassigen Billig-Kopien aus dem Hause The Asylum kosten meist weniger) an vergleichsweise ordentlichen CGI-Effekten zustandebringt ist durchaus erstaunlich. Der Film zelebriert bis aufs Äußerste alle Klischees zweiklassiger Actionfilme, die Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Inszenator Sandberg so eingefallen sind: ein aus heutiger Sicht gruseliger Synthiepop-Score (inklusive Abspannsong von The Hoff, der auch einen Cameo hat), Bildästhetik der 1980er (inklusiver absichtlicher Abnutzungserscheinungen einer VHS-Kassette), überbordende Kampfszenen, aufreizende Wikingerbabes, schnelle Autos, Dinosaurier in all ihren Facetten (sei es als sprechender Dino-Cop oder Laser-Raptor) und vieles mehr. Bösewicht „Kung Führer“ wirkt mit seinen Moves allerdings eher wie ein John Travolta-Tanzepigone. Inhaltlich hangelt sich die Story dank absurder Gimmicks und ohne einen Hauch Logik von einer videospielhaften Metzelszene zur nächsten. Aber der Star hinter all diesem Spektakel ist natürlich Master Sandberg himself, optisch eine Mischung aus Bruce Lee und dem jungen Tom Cruise, immer einen trockenen Klischeespruch aus der amerikanischen Actionfilmdialogmottenkiste auf den Lippen. In punkto Spaßfaktor können die uninspirierten Schmalspurfilmer von The Asylum hier so Einiges lernen.

Kung Fury kann man sich kostenlos auf Youtube und anderen Videoportalen ansehen. Für 2018 ist eine Fortsetzung in Spielfilmlänge geplant.

7-10Kung Fury
Action/Science-Fiction/Trash-Kurzfilm Schweden 2015. 31 Minuten. Mit: David Sandberg, Jorma Taccone, Leopold Nilsson, Eleni Young, Helene Ahlson, Andreas Cahling, Erik Hornqvist, Frank Sanderson u.a. Drehbuch und Regie: David Sandberg.

Bild (c) Laser Unicorn.

Demnächst beim Kurzkritiken-Sommer:

El Superbeasto (2009)
Underwater Love (2011)


passion of arts

Kunst, Photographie, Grafikdesign, Literatur, Filmkritiken, Lifestyle

Leuchttürme und Schattenplätze

Das Medienmädchenblog

Corlys Lesewelt

Lesen genießen ...

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

serialposting

Serien, Filme und TV

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

Xeledons Spiegel

"Aber was ist hinter dem Spiegel?" - "Nichts. Und alles."

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

Couchkartoffelchips

Macht jetzt bloß keinen Stress...

Motion Picture Maniacs

Filmblog - Reviews & Filmzitate!

24 Yards per Second

Filme. Football. Und so.

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

pieces of emotions

Bücherwurm, Serienfreak & hoffnungsvoller Schreiberling

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

Ein subjektives Blog über Serien, Filme und anderen Popkultur-Kram

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film- und serienverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.