Der geniale Serien-Montag (9)

Mit der 9. und aller Voraussicht nach letzten Ausgabe des genialen Serien-Montags widme ich mich dem 6. Staffelfinale von Game Of Thrones, das es wahrlich in sich hatte. Selten war die letzte Folge einer Season so voller wichtiger und dramatischer Wendungen.

Serien-Montag_Cloud

 

Vorsicht, Spoiler zur Folge 6×10 von Game Of Thrones!!!

Game Of Thrones, 6×10 „The Winds Of Winter“

Drehbuch: David Benioff & D.B. Weiss. Regie: Miguel Sapochnik.

Damit ich nichts vergesse, ordne ich die einzelnen Handlungsstränge nach Ort, wie in den Zusammenfassungen der Episoden in der englischen Wikipedia.

WESTEROS

Im Norden

Jenseits der Mauer verabschiedet sich Onkel Benjen von seinem Neffen Bran, der ja nun der dreiäugige Rabe ist, und dessen Begleiterin Meera Reed. Als „Untoter“ kann der frühere Ranger der Nachtwache die Mauer nicht hinter sich lassen. Bran wendet sich dem Wehrholzbaum, der zufällig nebenan steht, zu und erlebt gemeinsam mit dem Zuschauer endlich die Komplettierung der „Tower Of Joy“-Vision! Ned (Robert Aramayo) findet seine Schwester Lyanna im Turm verblutend auf einem Bett, nebei ihr zwei Dienstmägde. Die sagenumwogene Stark-Lady wird von keiner Geringeren als Aisling Franciosi gespielt, die wir alle als „The Benedetto Girl“ aus der nordirischen Krimiserie The Fall kennen! Ich glaube im TV-Bereich sind GoT und letztgenannte Serie das Beste was den Schauspielern in Nordirland zuletzt passieren konnte. Während Lyanna sterbend danieder liegt, nimmt sie ihrem Bruder das Versprechen ab, sich um das Baby zu kümmern, das Nd gleich im Arm hält. Sie flüstert ihrem Bruder auch noch mehr zu. Das Baby öffnet seine Augen, die genauso dunkel sind wie die von Jon Snow. Zu jenem wird gleich übergeblendet.

Game Of Thrones_6x10_Promise Me 

„Promise me…“


Es wurde nicht ausdrücklich gesagt, aber nach der o.g. Szene haben wir ziemliche Gewissheit, dass R plus L gleich J ist. Erneut beweist Robert Aramayo, dass er die perfekte Besetzung für Ned Stark in den frühen Zwanzigern ist. Und Aisling Franciosi ist auch eine gute Wahl für Lyanna. Das macht Lust auf die höchst unwahrscheinliche Prequel-Miniserie „Robert’s Rebellion“, gemeinsam mit David Rintoul (siehe Brans Vision in Ep. 6×06) als irrem König Aerys Targaryen haben wir schon drei wichtige Darsteller gefunden. Außerdem noch Luke Roberts als Ser Arthur Dayne von der Königsgarde und Leo Woodruff als Howland Reed.

In Winterfell der Gegenwart gibt es eine Aussprache zwischen Jon (Starkaryen) und seiner Schwester Cousine Sansa, die sich dafür entschuldigt, dass sie Littlefinger und die Truppen aus dem Grünen Tal ohne Jons Wissen in der Hinterhand (pun intended) gehalten hat. Zusammenhalt ist gefragt, denn wie Sansa weiß, ist der Winter mit einer weißen österreichischen Eule gekommen. Sansa hat indes noch das Problem, dass Littlefinger vielleicht doch bald eine Art Gegenleistung für seine militärische Hilfe möchte. Doch für was eigentlich? Dass er sie aus einer Situation befreite, in welcher er sie selbst gebracht hat? Jedenfalls will der dauerplottende Emporkömmling nichts anderes als den Eisernen Thron und Sansa an seiner Seite. Let’s wait and see…

Davos konfrontiert in Anwesenheit von Jon Snow Melisandre mit deren Mord an der unschuldigen Prinzessin Shireen, die der Zwiebelritter wie sein eigenes Kind geliebt hat. Er verlangt die Hinrichtung der Roten Frau. Jon stellt sie zur Rede und verbannt sie aus dem Norden. Sollte Melisandre dort jemals wieder auftauchen, wird sie Davos persönlich hinrichten.

In der Großen Halle von Winterfell macht Jon den anwesenden Lords des Nordens klar, dass die wahre Bedrohung kein weiterer Bürgerkieg oder ähnliches darstellt, sondern dass sie in Person der White Walker und ihrer wachsenden Untotenarmee unterwegs ist. Nach anfänglichen Bedenken an der Seite von Wildlingen zu kämpfen reißt Lady Lyanna Mormont mit einer flammenden Rede für den „King Of The North“ das Ruder herum. Jon Snow ist zwar ein Bastard, aber das stört die Anwesenden nicht wirklich. „King Of The North!“ Als das letzte Mal ein Stark mit jenem Titel versehen wurde, ist er zwei Staffeln später auf hinterhältige Weise mit seiner halben Familie ermordet worden. Es läuft irgendwie verdächtig gut für die Starks. Nur Littlefinger steht fies grinsend in der Ecke.

Bei den Twins

Der uralte Zausel Walder Frey schmeißt mal wieder ne Party, dieses Mal feiert er gemeinsam mit seiner zahlreichen Nachkommenschar und den Lannister-Soldaten die Rückeroberung von Riverrun. Während Edmure Tully offscreen im Kerker rumsitzt, gebietet Jaime der Selbstbeweihräucherung des Hausherrn Einhalt. Schließlich haben es die Freys nicht ohne die Hilfe der Lannisters geschafft. Das sollte nicht zur Gewohnheit werden. Walder senior (aka August der Starke von Westeros oder auch ein unsympathischer Priamos) ist das egal, schließlich wird er schon Zeit seines ewigen Lebens verhöhnt. Diese ewige Leben findet etwas später, als der riesige Festsaal leer gefegt ist, sein verdientes Ende. Ein unbekanntes Dienstmädchen entpuppt sich als „Verkleidung“ von Arya Stark. Die frisch trainierte Assassinin (oder Assassine?) enthüllt Lord Walder nicht nur ihre Identität, sondern auch, dass sie seine beiden Lieblingssöhne (Lame Lothar und Black Walder) zu Kucheninnereien verarbeitet hat. Bevor Walder irgendwie reagieren kann, schlitzt ihm Arya die Kehle auf. Er stirbt den gleichen Tod wie ihre Mutter Catelyn bei der Roten Hochzeit. Einer weniger auf der Liste. Wer ist eigentlich noch drauf? The Mountain, Ilyn Payne, Cersei, Melisandre. Sonst noch jemand?

In King’s Landing

Der Höhepunkt des Finales findet in King’s Landing statt. Während sich alle schön zurecht machen bzw. lassen (Cersei, Tommen, High Sparrow, Margaery, Loras) beginnt Score-Komponist Ramin Djawadi gemächlich mit unheilschwangeren, aber sanften Piano-Klängen. Die wichtigsten Bewohner der Hauptstadt treffen sich in Baelors Septe und Loras Tyrell wird der Prozess gemacht. Er gesteht alle seine Sünden (Unzucht mit Männern, Meineid) und willigt sehr zum Missfallen seines anwesenden Vaters Mace Tyrell ein, in die Bruderschaft der Spatzen aufgenommen zu werden, was mittels Stern in die Stirn schnitzen auch gleich geschieht. Als der High Sparrow Cersei zu ihrem Verfahren ruft, kommt sie nicht. Ser Gregor aka Frankenmountain hindert als Türsteher Tommen daran, hinzugehen. Warum erfahren wir bald. Während Lancel einem streunenden Kind hinterherjagt, wird Grandmaester Pycelle in Anwesenheit seines verhassten Rivalen Qyburn von dessen Kinderspionen mit vielen Messerstichen ermordet. Lancel wird ebenfalls niedergestochen, am Boden kriechend erkennt er, was Sache ist. Das Wildfire wird losgelassen. Margaery schöpft Verdacht und teilt dies dem Oberspatzen mit, doch dieser checkt nichts. Bis es zu spät ist. Die große Septe von Baelor geht in einer giftgrünen Explosion in die Luft. Neben den Tyrells (Königin Margaery, Loras und deren Vater Mace) sterben auch Cerseis Onkel Kevan Lannister und sein Sohn Lancel, der als erstes vom großen Feuerwerk erfasst wird. König Tommen sieht das Disaster von seinem Fenster im Red Keep aus. Weil seine geliebte Ehefrau im flammenden Inferno umgekommen ist, begeht der Teenage-King Selbstmord, indem er aus dem Fenster springt. Auch eine Art von „King’s Landing“! Damit hat Cersei natürlich nicht gerechnet.

Game Of Thrones_6x10_Wildfire Das jagt die stärkste Septe in die Luft!

Im Kerker hältt Cersei ihre verhasste Peinigerin Septa Unella („Shame!“) gefangen. Ser Gregor kommt vorbei, enthüllt sein entstelltes Untotengesicht und wird von Cersei mit Unella alleingelassen. Man kann sich denken, was da jetzt passiert. Gut, dass man davon nichts sieht. Cersei geht jetzt in den „Total Mad Queen“-Modus über. Die Prophezeiung von Maggy (siehe Eingangsszene Staffel 5), das Cersei all ihre Kinder überleben wird, hat sich bewahrheitet. Als Qyburn ihr Tommens Leichnam zeigt, verzieht Cersei scheinbar keine Miene. Im Thronsaal krönt sie sich selbst zur Königin. Cersei aus dem Hause Lannister, erste ihres Namens usw. Rechtzeitig zur Zeremonie trifft Jaime ein. Wird er nächste Staffel vielleicht auch noch zum „Queenslayer“?

Die oben bereits angedeutete Musik liefert das Sahnehäubchen für diese grandios inszenierte Sequenz, die sich mit Knabensopran, Streichern und Orgel, letztere wie aus Koyaanisqatsi von Philip Glass, allmählich hochschaukelt. Man kann Meister Djawadi wirklich nicht vorwerfen, dass er jede Staffel einfach nur ein paar Themen recycelt. Selbst für den teilweise heterogenen Score von GoT ist dieses Stück ungewöhnlich und einmalig. Die neue Soundtrack-CD erscheint übrigens am 15. Juli 2016. Als Digital Download gibt es die Musik zur 6. Staffel jetzt schon.

Königin Cersei, Erste ihres Namens… Game Of Thrones_6x10_Queen Cersei


In Oldtown

Nach einer Reise, welche die ganze Staffel gedauert hat (Varys oder Littlefinger hätten diese lächerliche Entfernung in ein oder zwei Folgen zurückgelegt), kommen Samwell Tarly und seine Wildlingsfreundin Gilly samt Baby Sam in Oldtown an, der größten Stadt von Westeros neben King’s Landing. Samwell wird im Vorzimmer der Zitadelle (Akademie der Maester) vorstellig, doch der engstirnig-grimmig aussehende Schreibtischmönch ist überhaupt nicht auf dem neuesten Stand (Jeor Mormont ist nicht mehr Lord Commander? Aemon Targaryen ist nicht mehr Maester von Castle Black? Häh, waaas?). Da die Zitadelle kein Wartezimmer (und keinen Platz für Gilly und Little Sam) hat, vertreibt sich Big Sam die Zeit in der gigantischsten Bibliothek, die man sich vorstellen kann, mit der Sphäre, die wir aus dem unerreichbar genialen Vorspann kennen, quasi als Kronleuchter. Meiner bescheidenen Ansicht nach, hätte man die Reise von Samwell & Co vielleicht zwei, drei Episoden früher enden lassen können.

In Dorne

In der Staffelpremiere haben David Benioff und D.B. Weiss, die Showrunner von GRRMs Gnaden, ja alle legitimen Mitglieder des Hauses Martell abgeschlachtet und damit eigentlich auch den unsäglichen Dorne-Handlungsstrang. Umso überraschender dass er hier nochmal weitergeführt wird. Lady Olenna Tyrell aka Königin der Dornen (das „n“ am Ende ist entscheidend) trifft sich mit Ellaria Sand und den drei Sandsnakes Obara, Nymeria und Tyene. Da sie mittlerweile auch schon vom Tod ihres Sohnes, ihres Enkels und ihrer Enkelin beim Wildfire-Feuerwerk in der Septe von Baelor erfahren hat und entsprechend Trauerkleidung trägt, möchte Olenna nicht anderes als Rache an den Lannisters. Bei Ellaria findet sie da natürlich ein offenes Ohr. Zum richtigen Zeitpunkt kommt Varys in den Wassergärten an.

ESSOS

In Mereen

Danenerys trifft eine harte Entscheidung. Wenn sie über die Sieben Königslande herrschen will, dann muss sie auch frei für eine politische Heirat sein. Daher befiehlt sie ihrem Liebhaber-Söldner Daario Naharis mit seinen Getreuen, in Mereen zu bleiben, um dort den Frieden zu bewahren. Daario ist natürlich nicht begeistert. Anschließend berät sich Dany mit Tyrion und macht ihn mit einer neuen Brosche zu ihrer „Hand der Königin“. Die Eroberung von Westeros kann beginnen. Als episches Schlusspanorama sehen wir die Flotte von Daenerys mit ihren Schiffen, denen der Greyjoy-Geschwister sowie für alle Adleraugen auch Wasserfahrzeuge der Tyrells und aus Dorne. Nach sechs Staffeln und 60 Folgen segelt die Drachenkönigin endlich in die Heimat ihrer Familie.

Fazit: Ich lehne mich jetzt mal etwas aus dem Fenster (aber nicht so sehr wie Tommen!) und spreche der 6. Staffel von GoT zu, dass die besser als die fünfte ist. Das mag daran liegen, dass wir nur zwei Folgen mit Dorne darin erleben müssen. Aber abgesehen von dramaturgischen Holprigkeiten (vor allem im Zusammenhang mit Entfernungen!) wird hier endlich klar Schiff gemacht (pun intended). Viele Handlungsstränge werden auf die Zielgerade gebracht. Mit dem Bluthund, dem Blackfish, Edmure Tully, Beric Dondarrion, Thoros von Myr, Benjen Stark, Walder Frey, König Balon Greyjoy sowie Asha/Yara Greyjoy, dem dreiäugigen Raben, Meera Reed, Hodor und Bran Stark gibt es zahlreiche Rückkehrer, die mindestens eine Staffel pausierten.

Vielleicht kommt es in Staffel 7 (vsl. 7 Episoden) zum großen Queensbowl. Die Königin der Drachen gemeinsam mit der Königin der Kraken gegen die verrückte Löwen-Monarchin. Schade, dass es mit Olenna „Queen Of The Thorns“ Tyrell und/oder Ellaria „Queen Of The Sand“ sowie Sansa als „Queen Of The North“ nicht noch mehr Königinnen gibt. Dann könnte man nämlich einen Krieg der fünf oder sechs Königinnen ausrichten. Und der Night King kriegt Ärger mit seiner Night Queen, weil er vor lauter Totenbeschwörung vergessen hat, den blauen Müllsack rauszubringen.

Bis zur nächsten Staffel wird wieder eine halbe Ewigkeit vergehen und die Internetfangemeinde sich in unterschiedlichsten Theorien suhlen. Einige davon wurden ja mittlerweile bestätigt. Aber spannend bleibt GoT allein deshalb, weil die Bücher jetzt sowas von überholt sind. Hoffentlich bringt George R.R. Martin seinen vorletzten Band, The Winds Of Winter, vor der letzten Season 2018 heraus.

To be continued or not…

Hiermit endet der geniale Serien-Montag für dieses Jahr. Da aus meiner Sicht keine weiteren hochkarätigen Serien mehr inselbiger sind, und Penny Dreadful, das 2. TV-Highlight der letzten paar Jahre, letzte Woche mit der dritten Staffel zu Ende ging, gibt es neue Ausgaben erst wieder mit der 7. GoT-Staffel nächstes Jahr. Oder vielleicht gar nicht.

Game Of Thrones_6x10_Flotte
Auf nach Troia!

Bilder (c) HBO.

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2 Responses to Der geniale Serien-Montag (9)

  1. […] 10 Der geniale Serien-Montag (6) Der geniale Serien-Montag (7) Der geniale Serien-Montag (8) Der geniale Serien-Montag (9) (jeweils mit Besprechung der neuen Folgen von Game Of Thrones und Penny Dreadful) Shadowhunter – […]

  2. […] musste ich den genialen Serienmontag (genau wie meine Lieblingshorrorserie) kürzlich beerdigen. Raum für eine neue Rubrik. Und hier […]

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