Der geniale Serien-Montag (5)

31. Mai 2016

Die nächste Runde in meinem persönlichen Nonplusultra des seriellen Fernseh-Erzählens mit der spoilerhaltigen Besprechung der jeweils neuen Folge von Game Of Thtrones und Penny Dreadful folgt wie gewohnt wieder am Dienstagabend. Während sich in Westeros sich wieder so Einiges tut, öffnet Showtimes Schauerstunde weitere Abgründe unerwartenen Ausmaßes…

 Serien-Montag_Cloud

Vorsicht, Spoiler zur Folge 6×06 von Game Of Thrones sowie 3×05 von Penny Dreadful!!!

Game Of Thrones: 6×06 „Blood Of My Blood“

Nach dem Schock der Vorwoche tut es gut, dass die sechste Folge der Staffel etwas ruhiger ist als die fünfte. Wir springen gleich medias in res. Meera zieht den auf der vollbepackten Trage liegenden Bran so gut durch den Schnee wie es ihre verbliebenen Kräfte erlauben. Doch die Untoten kommen immer näher. Bran erlebt währenddessen fragmentarische Flashbacks, mit der Betonung auf Flash! Denn rasend schnell hintereinander sieht man zum Teil Altbekanntes (Der Tod von Papa, Mama und Robb Stark, die „Vermehrung“ der Whitewalker), aber auch neue Schnipsel, wie der erste Blick auf den „Mad King“ Aerys Targaryen (Daddy von Daenerys), sein berüchtigtes „Burn them all!“ und natürlich seine Ermordung durch Kingslayer Jaime. Sehr hevorgehoben wird in dieser Vision das gefährliche Wildfire, mit dem Aerys ja King’s Landing abfackeln wollte und das seine Dienste in der Schlacht am Blackwater tat. Rechtzeitig zur Rettung von Meera und Bran eilt eine vermummte Gestalt zu Ross, die auf die angreifenden Zombies Feuerkügelchen schleudert. Der Retter in der eisigen Not ist niemand Geringeres als…Trommelwirbel… Benjen Stark, Brans seit Äonen verschollener Ranger-Onkel von der Nachtwache, zuletzt lebend gesehen in Staffel 1, Folge 3 (also vor 52 Episoden!), der die letzten Jahre nördlich der Mauer trotz White-Walker-Attacke dank der Children Of The Forest überlebt hat und nun in der Serie quasi als Coldhands fungiert (obwohl GRRM in einem seiner Manuskripte eindeutig betonte, dass Benjen und Coldhands in den Büchern nicht ein und diesselbe Person sind).

Während Castle Black und Mereen pausieren, geht es in King’s Landing voran. Gerade als Jaime Lannister, Pappnase Lord Tyrell und die versammelte Tyrell-Armee Königin Margaery und ihren Bruder mit Gewalt aus den Fängen des Faith Militant befreien wollen, macht ihnen Bubi-König Tommen einen Strich durch die Rechnung. Die Zeichen stehen also auf Versöhnung. Da sind die königlichen Eltern aber not amused, vor allem Jamie, der sein Amt als Lord Commander der Königsgarde nun los ist. Cersei hat aber gleicht eine neue Aufgabe: die Lannister-Armee gegen Riverrun, das von Brynden „Blackfish“ Tully wieder eingenommen wurde, anzuführen. Das haben übrigens Lothar Frey und Walder Rivers verbockt, weshalb es bei einem kleinen Abstecher zu den Twins gleich eine saftige Moralpredigt von ihrem Vater, Lord Walder Frey aka August der Starke, gibt. Mehr von den Flusslanden in der nächsten Folge.

Samwell Tarly und Wildlingsmädchen Gilly treffen in Horn Hill ein, dem Sitz der Familie Tarly. Sams Mutter und Tochter freuen sich über die Rückkehr des verlorenen Sohnes samt neuen Anhang. Beim Dinner mit dem erwartet grimmigen und unversöhnlichen Lord Randyll Tarly (gespielt von James Faulkner) hängt der Haussegen aber gleich gehörig schief. Aus Rache für die Äußerungen seines Vaters klaut Sam das Schwert des Hauses Tarly (praktischerweise aus valyrischem Stahl) und entschließt sich kurzerhand Gilly und „seinen“ Sohn Little Sam doch mit nach Oldtown zu nehmen.

In Braavos sieht sich Arya, verkleidet als Mercy, den restlichen Teil des Theaterstücks an, das frivol und respektlos die Ereignisse aus dem Westeros’schen Königshaus Baratheon/Lannister Revue passieren lässt. Eigentlich müsste sich Arya über den Mordauftrag an der „Cersei“-Darstellerin Lady Crane freuen, schließlich ist das schonmal eine gute Vorbereitung für den lange herbei gewünschten „Ernstfall“. Doch das Schauspieltalent der blondperückten Mimin und die wahren Hintergründe der zu erledigenden Tat bringen das Stark-Mädchen dazu, ihren Plan nicht in die Tat umzusetzen. Somit ist es besiegelt: Arya wird wieder sie selbst, mit allen Konsequenzen.

Als durchaus nicht uneindrucksvollen Schlusspunkt gibt es eine flammende (no pun intended) Rede von Daenerys, die mal schnell Drogon gefunden hat, an ihre Dothraki, mit dem Tenor „möglichst schnell genug Schiffe irgendwie zusammenkriegen und die Sieben Königslande von Westeros erobern“. Zu dumm, dass die Flotte in Mereen zu Beginn der Staffel abgefackelt wurde.

Game Of Thrones_6x06_TheaterPurple Wedding light

Penny Dreadful: 3×05 „This World Is Our Hell“

Nach ihrer erkenntnisreichen Zeitreise zurück in die Gummizelle darf Vanessa Ives in Episode fünf der dritten Staffel pausieren. Bis auf die elektrisch verstärkten Experimente von Dres Frankenstein und Jekyll spielt sich heute alles im Wilden Gruseligen Westen ab.

Ethan und Hexe Hecate (gespielt von Sarah Greene, die immer mehr wie Marion Cotillard aussieht) in der Wüste auf dem Weg zur Ranch von Ethans Vater. Verfolgt werden sie von Inspektor Rusk (Douglas Hodge), dem Marshall (Sean Gilder) und seinen Mannen. Die dritte Partei im Rennen durch die Wüste bilden Sir Malcolm und Apache Kaetenay, der Ethan vor der Finsternis, die durch Hecate droht, bewahren möchte.

Penny Dreadful_3x05_HoehleNach heillosem Gemetzel, Hecate hat mehrere Klapperschlangen beschworen, die des Marshals Truppen gewaltig dezimieren, aber auch Kaetenay einen voraussichtlich tödlichen Biss zufügen, der gerade dabei war, die Verfolger im Schlaf abzumurksen. Nachdem sie fast in der Wüste krepieren, werden Ethan und Hecate von Sir Malcolm geretten. Da tauchen auch schon die Männer von Ethans Vater auf, nehmen den verlorenen Sohn, die Hexe und den Abenteurer mit und lassen den verhassten Apachen zum Sterben in der heißen Wüstensonne liegen.

Alle drei Gäste des Hauses Talbot erholen sich von den Strapazen. Doch jetzt geht es erst richtig an Eingemachte. Wir wissen, warum Ethan seit Jahren sein Heimatland und speziell die heimische Ranch wie Polanski meidet. Nach einer Begegnung von Sir Malcolm und Vater Talbot (Brian Cox mit wirkungsvollster Präsenz) erfahren wir die gruseligen Erläuterungen der Aussage „This is a bloodthirsty land!“. Ethans Familie wurde bis auf den Vater von den Apachen unter Kaetenay aufs widerlichste niedergemetzelt, als Ethan sich mit den wenigen Überlebenden des Stammes verbündet hatte, um Buße zu tun für sein eigenes Massaker an den Ureinwohnern als Soldat. „This world is our hell.“ Passender könnte ein Episodentitel kaum sein. Homo Homini Lupus. Und mit Lupus ist in diesem Fall nicht ein Werwolf im speziellen gemeint. Penny Dreadful beweist hier eindrucksvoll, dass selbst in einer Welt mit Vampiren und Hexen die Menschen dennoch die schlimmsten Monster sein können.

To be continued…

Bilder (C) HBO/Showtime.


Media Monday #257

30. Mai 2016

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Nach dem abwechslungsreichen Wochenende mit zwei Geburtstagsfeiern und einem Testländerspiel der DFB-Elf, das wortwörtlich ins Wasser fiel, bleibt die Hoffnung, dass die neue Woche ähnlich spannend wird. Die Fragen des heutigen Media Monday sind zumindest ein guter Anfang.

1. ??? könnte eines meiner nächsten Serien-Highlights werden, schließlich habe ich derzeit mit Game Of Thrones und Penny Dreadful zwei absolute Highlight-Serien, die nicht völlig neu sind.

2. Ich wusste ja gar nicht, dass auch ???

3. Drehbuchautor John Logan hat sich seine Meriten ja spätestens mit der genialen Horrorserie Penny Dreadful verdient, schließlich hat er zuvor nicht nur gute Drehbücher (wie das von Skyfall ) geschrieben.

4. Würde ich mein Blog quasi noch mal neu starten, ich würde wohl meine Kritiken-Website und mein Blog von Anfang an etwas besser aufeinander abstimmen

5. Bei dem Überangebot an Serien muss man schauen, dass man aus der Masse die Qualitätsserien herausfiltert.

6. Wenn es nicht so ein zeit- und/oder kostenintensives Hobby wäre, würde ich vielleicht wieder mit meiner alten Leidenschaft namens Lego anfangen.

7. Zuletzt habe ich mir das Testspiel der deutschen Fußbal-Nationalmannschaft gegen die Slowakei angesehen und das war über weite Strecken mäßig, weil Jogis Jungs nach einer 1:0-Führung das Heft aus der Hand gegeben haben.


The Fall: Tod in Belfast – Ungekürzte Fassung

28. Mai 2016

Nach der ZDF-Fassung (in der Mediathek) im November 2015 hatte ich vor ein paar Wochen die Gelegenheit die ungekürzte Version der britisch-irischen Krimiserie The Fall bei ZDF Neo zu sehen. Wie wirkt sich die zusätzliche Laufzeit aus?

The Fall – Tod in Belfast (The Fall)
Krimiserie UK/Irland 2013/14. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren. 11 Folgen (Staffel 1 und 2). Gesamtlänge: ca. 690 Minuten. TV-Erstausstrahlung: 15. November 2015.
Mit: Gillian Anderson, Jamie Dornan, Bronagh Waugh, John Lynch, Niamh McGrady, Aisling Franciosi, Emmet J. Scanlan, Archie Panjabi, Stuart Graham u.a. Idee & Drehbuch: Allan Cubitt. Regie: Jakob Verbruggen, Allan Cubitt.

The Fall_Staffel 1_DVD

 

Eigentlich ist Paul Spector ein ganz netter Typ, sowohl liebender Ehemann und Vater zweier Kinder als auch ein einfühlsamer Trauer-Therapeut. Nachts engagiert er sich sogar noch für die Betreuung einer Selbstmordhotline. Das erzählt er zumindest seiner Ehefrau Sally Ann, wenn er spät Abends das Haus verlässt und erst in den frühen Morgenstunden zurückkehrt. Doch in Wirklichkeit verfolgt Paul nachts junge erfolgreiche Frauen, bricht erst in ihre Wohnungen ein, durchsucht deren Kleidung um sie dann umzubringen. Anschließend drapiert er deren Leichen in fast künstlerischer Weise und dokumentiert dies mit Fotos, befriedigt so seine niederen Instinkte. Weil der „Ex-Schwiegervater“ des letzten Opfers niemand geringeres als der Vorsitzende des Polizeiausschusses, Morgan Monroe, ist, zieht die Polizei von Belfast unter Jim Burns die erfahrene Ermittlerin Stella Gibson von der Londoner Metropolitan Police für eine Neubewertung des Falles hinzu. Gibson schwört das Team darauf ein, jedem Hinweise nachzugehen und jedes Detail erneut nachzuprüfen. Dabei erkennt sie Parallelen zu einem früheren Mordfall und vermutet einen Serientäter hinter den beiden Morden, da die beiden Opfer sich ähnlich sahen und zudem beruflich erfolgreiche Frauen Anfang 30 waren. Als Paul in der Anwältin Sarah Kay sein nächstes Opfer findet, ist Stella von ihrer These endgültig überzeugt und übernimmt die Leitung der Ermittlungen…

(soweit die Inhaltsangebe zur meiner Vieraugen-Kritik vom Dezember 2015)

Es hat mich ziemlich geärgert, dass mit The Fall wieder einmal eine ausländische Serie für die deutsche TV-Auswertung gekürzt wurde, um sie in ein starres Sendeformat (hier sechsmal 90 Minuten) zu pressen. Die beiden Staffeln bestehen ursprünglich aus insgesamt 11 Folgen, 10 davon mit einer Länge von knapp 60 Minuten, die letzte Episode geht ca. 90 Minuten. Immerhin gnädig bestimmt hat mich die Tatsache, dass ich mir die ZDF-Fassung in der Mediathek im englischen Original ansehen konnte. Wie bereits in meiner oben verlinkten Serienreview erwähnt, fallen die Kürzungen schon auf.

The Fall_Staffel 2_DVDIn der BBC-Fassung werden diese Lücken nun weitgehend behoben. Polizistin Dani Ferrington, die in den ersten Folgen noch eine wichtige Rolle an der Seite von Stella Gibson spielt, verschwindet in der zweiten Staffel nicht völlig in der Versenkung. Außerdem gibt es ein paar nicht unwichtige Szene, die im „ZDF Cut“ fehlen. Assistant Chief Constable Jim Byrnes (John Lynch) besucht einen verurteilten pädophilen Priester im Gefängnis, um mehr über die Kindheit von Paul Spector in diversen Waisenhäusern herauszufinden, und blickt dabei in menschliche Abgründe. Interessant auch die Szene, als Paul sich während einer Zugfahrt mit eine blonden Frau unterhält, die ihm erklärt, dass sie eigentlich brünett sei und sich die Haare blond gefärbt habe, um nicht dem Beuteschema des gesuchten Frauenmörders zu entsprechen. Insgesamt wirkt The Fall in der Gesamtbetrachtung erzählerisch runder. Auch wenn wir über den Mord am jungen Polizisten James Olson (der Stellas Liebhaber für eine Nacht war) oder die Machenschaften der Monroe-Familie so gut wie nichts mehr erfahren.

Kurios wird es in der fünften und letzten Episode der 2. Staffel. Die dauert, im Gegensatz zu den bisherigen 10 Folgen nicht knapp eine Stunde, sondern etwa 90 Minuten. Allerdings besteht zu meiner Verwirrung das Staffelfinale in Spielfilmlänge zu einem Drittel aus „altem“ Material, denn die ersten ca. 30 Minuten sind Szenen aus der vorherigen Episode zu sehen.

ZDF Neo strahlte die ungekürzte Version im April und Mai 2016 in der deutschen Synchronfassung aus. Hatte ich vorher Bedenken, weil Gillian Anderson hier nicht ihre übliche deutsche „Scully-Stimme“ Franziska Pigulla hat, muss ich nun zugestehen, dass die neue Sprecherin Elisabeth Günther wesentlich besser zur Figur der kühlen Ermittlerin Stella Gibson passt. Auch die übrigen deutschen Stimmen sind fast durch die Bank gut gewählt.

Obwohl das Ende von Staffel 2 eigentlich auch fast der ideale Schlusspunkt der Serie hätte sein können, wurde von der BBC eine dritte Season bestellt. Die Dreharbeiten fanden zwischen Dezember 2015 und März 2016 statt. Voraussichtlich im Herbst werden die neuen Episoden auf den britischen Inseln zu sehen sein.

Fazit: In der ungekürzten Fassung, die auch auf Blu-Ray und DVD erschienen ist, wirkt die düster-authentische Krimiserie The Fall vor allem inhaltlich runder. 8 von 10 Punkten.

Bilder (c) Studio Hamburg/ZDF/BBC.


Der geniale Serien-Montag (4)

25. Mai 2016

Aus aktuellem Anlass (in Form des neuen Frangn-Dadords) kommt meine Aufarbeitung der neuen Episoden von Game Of Thrones und Penny Dreadful einen Tag später als gewohnt. Die zusätzliche Zeit konnte ich auch gut zur Verarbeitung ebenjener gebrauchen…

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Vorsicht, Spoiler zur Folge 6×05 von Game Of Thrones sowie 3×04 von Penny Dreadful!!!

 

Game Of Thrones: 6×05 „The Door“

Meine Fresse! Was für eine dramatisches und herzzerreißendes Ende! Aber vorher zu allem anderen, was in Westeros, Essos und Umgebung so passiert.

Im Norden trifft sich Sansa (begleitet von Brienne) mit Littlefinger (der entweder ein Jetpack, Auto oder einen Beam-Transporter besitzt; anders lässt sich nicht erklären, wie es der Intrigant schafft, in kürzester Zeit riesige Entferungen zurückzulegen) in Mole’s Town (ehemals der inoffizielle Puff der Nachtwache) und stellt ihn zur Rede. Schließlich hat Lord Baelish die arme Sansa zwar aus den Fängen der Lannisters befreit, sie aber sogleich dem psychopathischen Ramsay als Ehefrau übergeben. Endlich mal eine Situation, aus der sich Littlefinger nicht so einfach herausreden kann. Sansa beweist einmal mehr Stärke, lehnt die Truppenunterstützung aus dem Grünen Tal ab. Nach fünf Staffeln hat sie es auch einfach satt, ständig Spielball der Mächtigen zu sein. Eine wichtige Geheiminformation hat Baelish aber noch für seinen ehemaligen „Schützling“ zum Abschied. In Castle Black besprechen Jon, Sansa, Ser Davos, Melisandre, Brienne und Tormund das weitere Vorgehen. Um gegen die Bolton-Armee bestehen zu könne, müssen unbedingt noch die bisher „unentschlossenen“ Häuser des Nordens für die Sache der Starks gewonnen werden. Wahrscheinlich folgt in den nächsten Folgen nordisches Klinkenputzen, bis es dann in der wohl wieder berüchtigten Folge 9 zum großen Kampf kommt. Beim Ausritt aus Castle Black bekommen die Brienne-und-Tormund-Shipper ein eindeutiges Grinsen des Wildlingsrotbartes spendiert. Yeah, baby, yeah!

Auf dem östlichen Kontinent, genauer in der Dothraki-„Stadt“ Vaes Dothrak erklärt Ser Jorah Mormont erneut seine grenzenlose Loyalität und erstmals auch ausdrücklich seine Liebe zu Daenerys, die gleichsam wie der Zuschauer von diesem Geständnis sichtlich bewegt ist. Sie erlaubt dem treuen Ritter zu gehen, befiehlt ihm aber dirngend nach einer Heilung für seine Greyscale-Schuppenflechte zu suchen. Schöne Szene, aber wie soll das funktionieren? Jorah klappert demnächst wohl alle Möglichkeiten ab, die Zitadelle der Maester in Oldtown, diverse Wunderheiler und Quacksalber, rote Priester(innen), bis er am Ende doch bei Dr. Oyburnstein landet, der ihn zwar nicht vor dem Tod retten kann, aber dank dubioser Experimente Jorah als den untoten „Ser Friendzone“ auferstehen lässt.

Tyrion und Varys, Danys „Truchsesse“, treffen sich in Mereen miz der roten Priesterin Kinvara und bitten sie um religiöse Propaganda-Unterstützung für die Drachenkönigin und ihre Politik, damit der junge, zerbrechliche Friede in der Stadt erstmal so bleibt. Kinvara trägt die gleiche Arbeitskleidung wie ihre in Westeros wirkende Kollegin und stimmt dem Plan zu, schafft es Varys mit pikanten Details einzuschüchtern.

Nachdem sie sich zum 5000.Mal mit „The Waif“ Stockfights geliefert hat, bekommt Arya/A Girl/No One ihren nächsten Auftragsmordauftrag. Sie soll die Schauspielerin Lady Crane (gespielt von Essie „Miss Fisher“ Davis) töten. Lady Crane ist Mitglied in einem fahrenden Theater-Ensemble, das in Braavos eine „satirisches“ Stück über die Vorgänge um König Roberts Ableben und die Nachwehen in King’s Landing aufführt. Das geschieht im Stile der Satyrspiele, wie sie in der HBO-Historienserie Rome gezeigt wurden. Im Gegensatz zum Braavosier Publikum findet Arya das Stück gar nicht lustig.

Auf den Iron Islands verläuft der Konigsthing für Yara/Asha und ihren supporting brother Theon solange gut, bis der böse Onkel Euron auftaucht und seinen genialen Masterplan verkündet. Natürlich wird dann Euron nach Ertrinkungszeremonie vom anderen Onkel, dem Priester Aeron, zum König des Inselvölkchens gekrönt. Nichte und Neffe nehmen Reißaus und gleichmal möglichst viele Schiffe mit.

Doch nun zum Haupthandlungsstrang von „The Door“! Bran erfährt durch eine Vision, wer die White Walker erschaffen hat. Erster Plottwist. Wow. Dann fasst Bran dummerweise den falschen Stecker Ast an und teleportiert sich vor die Höhle des dreiäugigen Rabens, wo der Night King mit seinen drei White Walker-Musketieren und vielen Untoten wartet. Weil der Night King Bran seinen magischen Handabdruck verpasst, ist die Höhle von nun an kein sicherer Zufluchtsort mehr. Schnell will der alte Rabe seinem Schüler noch eine letzte Vision zeigen, da geht es Schlag auf Schlag. Die „Walking Dead“ und ihre eisigen Anführer dringen in die Höhle ein. Meera und die anwesenden Children Of The Forest kämpfen so gut sie können. Mit dem nur halb anwesenden Bran schaffen es Meera und Hodor hinaus, der dreiäugige Rabe, Schattenwolf Summer und die Children haben sich quasi geopfert. Es folgt eine der dramatischsten und herzzerreißendsten Wendungen der Fernsehgeschichte. Während Bran zwischen Gegenwart und der Vergangenheit zu Zeiten als sein Vater und dessen Geschwister sowie Hodor/Wyllis noch Kinder waren wandelt, wargt er in Hodor und zwar in beide! Und jetzt erfahren wir auch, wie Hodor, der sich in der Gegenwart opfert, das titelgebende Tor so lange hält, bis ihn die Untoten zerfleischen, zu Hodor wurde. Das „magische Echo“ dieser selbstlosen Tat überträgt sich auf den bis grade noch normalen dicken Stallburschen in der Vergangenheit, der in einem intensiven Anfall zusammenbricht, x-fach Meeras Befehl „Hold The Door“ wiederholt, bis daraus nur noch ein Stammeln wird: „Hodor.“

Meine Güte, was habe ich geflennt. Wenn ich mir die Folge bald erneut ansehe, werde ich es vielleicht wieder tun. Dieser TV-Moment 2016 ist wohl kaum zu toppen.

 

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Hold The Door!

 

 

Penny Dreadful: 3×04 „A Blade Of Grass“

Die Hammer-Folge von GoT noch nicht verdaut, gönne ich mich noch am selben Abend die neue Episode von „Penny“, in welcher zum dritten Mal in der Serie sich eine komplette Folge nur um die Vergangenheit von Vanessa Ives dreht. Doch im Gegensatz zu Closer Than Sisters (1×05) und The Night Comers (2×03) gibt es hier keine Nebenfiguren. Ein 57minütiges 3-Personen-Stück, das bis auf die Rahmengeschichte am Anfang und Ende sich ausschließlich in einer Gummizelle abspielt.

Penny Dreadful_3x04_ZelleUnter Hypnose von Dr. Seward erinnert sich Vanessa an die Zeit in der Psychiatrie, an die man sich (nimmt man die entsprechenden Szenen aus Season 1) eigentlich nicht erinnern möchte. Meist völlig katatonisch sitzt die verwahrloste Vanessa in ihrer Gummizelle, wenn sie nicht gerade ausflippt oder mit den Fingernägeln am Stoff der Wände scharrt (gruseliges Geräusch, da schüttelt es mich!). Wie wir seit der Schlussszene der vorherigen Episode wissen, ist der zuständige Krankenpfleger niemand anderes als Frankensteins Monster/The Creature alias Caliban alias John Clare vor dem Tod und der Wiederauferstehung. Seine primären Aufgaben scheinen zu sein, der isolierten Patientin Essen zu bringen und ihren Nachttopf auszuwechseln. Doch er meint es trotz der menschenunwürdigen Umstände gut mit Vanessa und gibt ihr zu verstehen, dass es ihr unbedingt bald besser gehen muss, ansonsten wartet die Folterabteilung der Psychiatrie mit ihren „schönen“ Apparaturen und Methoden. Patientin und Pfleger bauen eine Art „freundschaftliche“ Beziehung auf, auch wenn Vanessas bisweilen wildes Benehmen umgehend sanktioniert wird (Zwangsjacke, Maulsperre). Zwischenzeitlich erscheint Dr. Seward und mahnt Vanessa, wieder in die Gegenwart zurückzukehren.

Als man sich an den Ton des Geschehens gewöhnt hat, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Alptraum. Der Pfleger bekommt plötzlich rote Augen und begrüßt als Lucifer in Menschengestalt seine geliebte Vanessa. Später taucht in gleicher Gestalt noch Dracula auf. Beides verkörpert von Rory Kinnear. Falls jemand seit Penny Dreadful überhaupt Zweifel an den schauspielerischen Fähigkeiten von Eva Green hätte, so dürften sie spätestens nach dieser Folge weggefegt sein. Green pendelt mit gewohnt übermenschlichem Körpereinsatz zwischen hilfloser, gebrochener Seele und wildem, in die Enge getriebenem Tier, wirft ihrem Gegenüber und den Zuschauer Blicke zu, dass es einem ganz anders werden kann. Wann wird diese grandiose Leistung endlich mit einem großen Award gewürdigt?

Jedenfalls war dieser Montag, der 23. Mai 2016, für mich en denkwürdiger Serien-Tag.

To be continued…

Bilder (C) HBO/Showtime.

 


Media Monday #256

23. Mai 2016

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Leider war das Wochenende nicht ganz so positiv wie ich es mir erhofft hatte. Zu schönem Wetter und einem gelungenen Film im Kino (dazu später mehr) gesellten sich ungünstigerweise auch PC-Probleme (allerdings nicht so gravierend wie jene von vor fünf Wochen). Also bevor mir mein Rechner weitere Streiche spielt und im Ersten der zweite Tatort aus Franken beginnt, beantworte ich noch schnell die sieben neuen Fragen des Media Mondays.

1. Abgesehen vielleicht von dem Treffen gleichgesinnter Fans, die dann vielleicht auch noch toll kostümiert sind, sowie wenigen Schauspielern, die ich gerne treffen würde, interessieren mich Conventions/Messen eher nicht so. Das mag auch der Grund sein, warum ich bisher nie auf einer war.

2. HD, 3D, UHD… Mir persönlich genügt die Qualität von HD-TV und BluRay völlig. 3D empfinde ich nur im Kino sinnvoll und auch nur dann, wenn der Film auch in 3D gedreht wurde.

3. Batman V Superman: Dawn Of Justice war ja mal ein richtig mieser Streifen, aber er hat weltweit 870 Millionen Dollar eingespielt. Was beweist, dass Qualität und Erfolg an der Kinokasse nichts miteinander zu tun haben müssen.

4. Wenn es rein danach geht, wie viele Filme ich mit einer/einem DarstellerIn gesehen habe, müsste(n) wohl vermutlich Hugh Jackman an der Spitze liegen, schließlich spielt er in fast allen X-Men-Filmen mit sowie in anderen Filmen wie Prestige, The Fountain usw. Es könnten aber auch Sir Patrick Stewart oder Sir Christopher Lee sein.

5. Two And A Half Men war eine dieser Serien, die viel zu lange lief, denn aus meiner Sicht bestand sie nur aus einer repetitiven Aneinanderreihung von niveaulosen Gags. Spätestens mit dem Ausstieg von Charlie Sheen hätte Schluss sein müssen. Mittlerweile ist die Serie ja glücklicherweise zu Ende.

6. Müsste ich jemandem, der mir nicht näher bekannt ist, ein Buch schenken, dann wäre das wohl kein extrem anspruchsvoller 1000+x-Seiten-Schinken, aber dennoch ein gutes, nicht zwangsläufig oberflächliches Werk.

7. Zuletzt habe ich X-Men: Apocalypse im Kino gesehen und das war ein unterhaltsames Kinoerlebnis, weil der Film zwar nicht perfekt, aber weder überladen noch langweilig ist. Außerdem kann ich aus meiner Sicht von der Filmreihe behaupten, dass kein einziger Teil wirklich misslungen ist.


Der geniale Serien-Montag (3)

17. Mai 2016

Diese Woche ging der geniale Serien-Montag mit Game Of Penny und Dreadful Thrones Game Of Thrones und Penny Dreadful in die dritte Runde. Mit der Besprechung der neuen Folgen beider Serien versuche ich mich dieses Mal noch kürzer zu fassen, nachdem ich zuletzt die Textmenge von 2 auf 1,5 Seiten reduzieren konnte.

Vorsicht, Spoiler zur Folge 6×04 von Game Of Thrones sowie 3×03 von Penny Dreadful!!!

 

Das heutige Double-Feature steht unter dem Motto „Fire And Blood“ und zwar genau in dieser Reihenfolge…

Game Of Thrones: 6×04 „Book Of The Stranger“

Endlich! Das Wiedersehen zweier Stark-Geschwister! Sansa & Co treffen rechtzeitig in Castle Black ein, bevor Ex-Lord Commander Jon Snow das Weite sucht. Diese lang ersehnte Reunion hat mir doch tatsächlich Tränen in die Augen getrieben. Sansa möchte natürlich mit Jon gegen Ramsay kämpfen, auch wenn Tormund nur 2.000 kampfbereite Wildlinge zur Verfügung hat. Doch Jon ist des Kämpfens müde, verständlicherweise. Als jedoch der berüchtigte „Pink Letter“ von Ramsay himself eintrifft und dieser u.a. detailliert in Aussicht stellt, was mit dem jüngsten Stark-Sprössling Rickon passieren wird, sollte Jon nicht Sansa ausliefern, wird Jon klar, dass er vor diesem Konflikt nicht so einfach davonlaufen kann. Unter den Fans gibt es übrigens ein neues Traumpaar: Brienne und Tormund, die beide derzeit an der Mauer sind. Während die hünenhafte Ritterin in The Bear And The Maiden Fair (3×07, benannt nach dem Westeros’schen Gassenhauer) quasi ein Tänzchen mit einem Bären gewagt hat, so prahlte der rotbärtige Wildlingsanführer in Season 4, dass er mal einer pelzernen Dame „beiwohnte“.

Ramsay sorgt in Winterfell unterdessen dafür, dass die Liste der Toten länger wird. Sein heutiges Opfer ist Osha, die den Versuch Ramsay zu verführen und umzubringen mit ihrem Leben bezahlt. Als Gefangene des sadistischen Bolton-Lords hätte sie es aber auch schlimmer treffen können. Jedenfalls möchte sicherlich niemand mit dem armen Rickon tauschen. Immerhin ist noch eine zweite Armee gegen Ramsay unterwegs, denn der nach sechs Episoden abwesende Littlefinger konnte seinen verzogenen Ziehsohn Robin Arryn, Lord der Eyrie, auch dank eines neuen Haustieres davon überzeugen, Truppen gegen Winterfell zu schicken, um Robins Cousine Sansa zu helfen.

In King’s Landing „verbünden“ sich Königsmutter Cersei und Königin-Oma Oleanna gegen den High Sparrow und planen die gewaltsame Befreiung von Königin Margaery und ihrem Bruder Loras. Zurück in seiner eisern-inseligen Heimat versucht Theon sich gegenüber seiner verständlicherweise verstimmten Schwester Yara/Asha zu erklären.

In Vaes Dothrak brennt im wahrsten Sinne des Wortes die Hütte! Nachdem Daenerys eigentlich bei den Dosh Kaleen, den Witwen der gefallenen Khals, bis an ihr Lebensende bleiben sollte und der Befreiungsversuch von Ser Jorah „Die Schuppenflechte breitet sich aus“ Mormont sowie Söldner Daario Naharis nicht so erfolgsversprechend verlief, fackelt die Drachenmutter/Ex-Khaleesi/Sturmgeborene etc. nicht lange und einfach die Bude mit den ganzen Dothraki-Anführern ab. Dabei ist es natürlich ungemein praktisch, dass ihr Feuer nichts anhaben. Wobei sich diese „Bad-Ass'“-Momente bei ihr so langsam etwas abnutzen. Das Problem mit den White Walkers und ihrem untoten Anhängern ließe sich so vielleicht auch lösen. Bisschen rumlabern, sich von den wandelnden Eiszapfen beleidigen lassen und dann einfach die ganze Bande vom Feuer ihrer Drachen verschlingen lassen.

Wenn man dem Teaser zur nächsten Folge glauben darf, so wird es auch in dieser (noch) keine mögliche Lösung der Gleichung R+L=J geben…

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„Burning down the house!“

 

Penny Dreadful: 3×03 „Good And Evil Braided Be“

Ethan Talbot-Chandler macht sich mit der blutrünstigen Hexe Hecate Poole auf den Heimweg, verfolgt von Inspektor Rusk und einem Marshal sowie seinem Apache-Vater Kaetenay und Sir Malcolm. In Londons Irrenhaus kommt Dr. Frankenstein auf die geniale Idee, die chemische Methode von Dr. Jekyll mit seiner eigenen, elektrischen zu kombinieren, um die Drittschöpfung Lily zu zähmen. Frankensteins Erstschöpfung alias John Clare hatte auf der Reise zum Nordpol völlig unerwartet Erinnerungen an sein Leben vor dem Tod. Zurück in England macht er sich auf die Suche nach seiner Familie (Ehefrau und Sohn), die den Verlust des Vaters und Ernährers nicht gut verkraftet hat.

Auch wenn Vanessa die Therapie mit Dr. Seward trotz ihrer Meinungsverschiedenheit mit der Therapeutin weiterbringt und sie nicht ahnt, dass ihre neue Bekanntschaft Dr. Sweet niemand anderes als der Vampirfürst schlechthin ist, so bringt eine gruselige Begegnung im Spiegelkabinett (ein Grund dort niemals hineinzugehen) sie wieder aus der Fassung. Mittels Hypnose durch Dr. Seward erhofft sich Vanessa ihre Erinnerung an die sicherlich nicht so erinnerungswürdige Zeit vor ein paar Jahren in der Psychiatrie (die in der fünften Folge der 1. Staffel auch thematisiert wurde) zurück zu gewinnen, in welcher sie möglicherweise finsteren Kreaturen (pun intended!) begegnete. Das unerwartete Schlussbild ist sicherlich der Auftakt zu einer ausgedehnten Rückblende, die in der Serie ja gerne mal ganze Episoden (1×05, 2×02) ausfüllen.

Penny Dreadful_3x03_Blut-Dreier
Blood of our blood

Nun zum versprochenen Blut! Nachdem das unsterbliche Duo Dorian/Lily in der letzten Folge die junge Justine aus einem Folterkeller befreit haben, erhält das Mädchen sogleich die Möglichkeit (im Rahmen ihres Initiationsritus als erste von vielen Anhängern) sich auf blutigste Weise an ihrem Peiniger zu rächen. Beim anshcließenden blut getränkten flotten Dreier schmiedet das Trio sogleich Pläne, die Weltherrschaft zu erringen, wobei Justine hier eine entscheidende Rolle spielen soll. Diese gelegentliche Over-The-Top-Inszenierung ist eines der Dinge, welche ich an Penny Dreadful mag. Eigentlich völlig überzogen, aber irgendwie stark. Vergesst True Blood.

To be continued…

Bilder (C) HBO/Showtime.


Media Monday #255

16. Mai 2016

media-monday-255

Das lange Pfingstwochenende geht zu Ende. Nach dem ganztätigen Besuch eines Mittelaltermarkts gestern bin ich immerhin schon mit der ersten Hälfte meines montäglichen Super-Serien-Double-Features durch. Bevor der heutige (Pfingst-)Montag sich dem Ende zuneigt, befasse ich mich mit den Fragen zum 255. Media Monday

1. So ein langes Pfingstwochenende verleitet ja regelrecht dazu etwas zu unternehmen, wie auf einen Mittelaltermarkt gehen.

2. Die Zahnpaste verwechsle ich ja gerne mal mit dem Rasierschaum. Das ist sicher weder für die Zähne noch für die Haut gut. 🙂

3. Am Samstag war GratisComicTag, die FedCon läuft dieser Tage auch noch. Mir persönlich würde eine Con schon reizen, aber ich befürchte irgendwie dass ich da untergehen würde. Mit dem GratisComicTag habe ich dieses Jahr geliebäugelt, mich am Ende aber dann doch dagegen entschieden, vor allem da hier immer noch viele ungelesene Bücher rumstehen und -liegen.

4. Wenn es Computer nicht gäbe, ich würde wohl wesentlich mehr lesen.

5. ESC-Twittern, Tatort-Twittern, dieses ganze kollektive Fernsehen finde ich jetzt nicht so spannend, weswegen ich da euch nicht teilnehme. Denn mit Twitter halte ich es wie Machete und Machete twittert nicht! Außerdem schaue ich mir den ESC und den Tatort kaum an. Wobei der Franken-Tatort nächsten Sonntag (22. Mai) aus „lokalpatriotischen Gründen“ schon sein muss, obgleich ich den ersten aus Franken von letztem Jahr eher lahm fand.

6. Leute, kennt ihr eigentlich das Blog vom kleinen mwj? Solltet ihr nämlich unbedingt, schließlich ist es sicher eines der am wenigsten gelesenen!

7. Zuletzt habe ich Book Of The Stranger aus der 6. Staffel der Serie Game Of Thrones gesehen und dazu gibt es später mehr in Episode 3 meines genialen Serien-Montags.


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Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

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Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

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Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

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