Der Mann an ihrer Seite (Kurzkritik)

27. April 2016

Der als perfekter Schachzug geplante Rücktritt des britischen Wirtschaftsministers geht nach hinten los. Stattdessen wird seine Ehefrau ins Kabinett berufen und er in den Hintergrund gedrängt.

Mit seinem geschickt ins Szene gesetzten Rücktritt vom Amt des Wirtschaftsministers wollte Politiker Aiden Hoyns (David Tennant) eigentlich die Position des umstrittenen britischen Premierministers schwächen. Doch der Schachzug geht nach hinten los, weil Aiden ausgerechnet von seinem langjährigen (nicht nur politischen) Weggefährten und besten Freund Bruce Babbish (Ed Stoppard) ausmanövriert wird. Zusätzlich zu diesem demütigenden Verrat wird Aidens Ehefrau Frey Gardner (Emily Watson) das Arbeitsministerium angeboten. Nach Rücksprach mit ihrem Ehemann übernimmt Freya den Posten, wobei Aiden natürlich hofft, durch seine Frau weiterhin die Fäden in der Hand zu haben, abgesehen davon dass er von nun an „lediglich“ als Familienvater und einfacher Abgeordneter agiert. Doch Freya bestreitet eigene Wege, die ein enges Verhältnis zum „Verräter“ Bruce nicht ausschließen. Aus dem Hintergrund versucht Aiden die Aktionen seines Konkurrenten zu sabotieren. Zuhause könnte es auch besser laufen. Denn der am Asperger-Syndrom leidende Sohn Noah (Oscar Kennedy) und dessen Zwänge bereiten zunehmend Schwierigkeiten…

The Politicians Husband_DVDAuch wenn inhaltlich ähnliche Geschichten schon in einem Spielfilm abgehandelt wurden, so wird relativ früh klar: Der Mann an ihrer Seite ist als Dreiteiler dann doch zu kurz, um alle Handlungsstränge und Themen adäquat zu entwickeln bzw. umzusetzen. Vor allem erweist sich die von Paula Milne (The Virgin Queen) verfasste und von Simon Cellan Jones (Klondike) angenehm unaufgeregt inszenierte Miniserie trotz ihrer TV-Premiere bei der BBC vor ziemlich genau drei Jahren (25. April bzw. 2. und 9. Mai 2013) was die Flüchtlingsfrage angeht als überraschend und zufällig aktuell. Denn der fiktive Premierminister (der persönlich nie in Erscheinung tritt) möchte die Einwanderung stark einschränken und aus dem Vereinigten Königreich eine Festung machen. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann gibt Freya vor, mit diesem fragwürdigen Vorhaben des Regierungschefs einverstanden zu sein, vor allem um ihre eigene Position zu stärken. Dass sie dabei nicht wie mit Aiden abgesprochen vorgeht, macht ihren Ehemann eifersüchtig und so lässt er sich hinter ihrem Rücken zu diversen Intrigen hinreißen. Die zynische Wahrheit, dass man mit der investierten Zeit und Energie für die Machtspielchen ja die wirklich großen Probleme würde lösen können, ausgesprochen vom parlamentarischen Geschäftsführer Marcus Brock (gespielt von Roger Allam, Die Queen), kommt aus dem Nichts und bildet den Höhepunkt des präzisen (wenn auch zu kurzen) Blicks auf die Hinterzimmer der Politik.

Nach der deutschen Erstausstrahlung bei Arte am 10. März 2016 lässt hierzulande eine Heimkinoveröffentlichung noch auf sich warten.

7-10Der Mann an ihrer Seite (The Politician’s Husband)
TV-Polit-Drama UK 2013. 3 x 57 Minuten. Mit: David Tennant. Emily Watson, Ed Stoppard, Jack Shepherd. Roger Allam u.a. Drehbuch: Paula Milne. Regie: Simon Cellan Jones.

Bild (c) BBC.


Media Monday #252

25. April 2016

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Hinter mir liegt das faulste Wochenende der Geschichte. Bis auf ein wenig Wäsche waschen und meinen reparierten PC wieder halbwegs auf Vordermann bringen habe ich nur in der Ecke rumgelegen. Die neue Woche hat begonnen und die seit gefühlten Ewigkeiten ersehnte erste Folge der sechsten Staffel von Game Of Thrones mit sich gebracht. Und die Antwort auf die Frage aller Fragen: Ist Jon Snow wirklich tot? Wie wird die titelgebende rote Frau ihn wieder zum Leben erwecken? Mit dem „Charm of Making“ aus dem Fantasyfilm Excalibur (1981), einem vorsinnflutlichen Defilibrator oder wird Dr. Qyburn Frankenstein per Charter-Krähe schnell aus King’s Landing eingeflogen, um die Tat zu vollbringen? Bald wissen wir mehr. Bis dahin gibt’s u.a. noch die sieben neuen Fragen vom Media Monday. Valar Hypegulis. All men must hype.

1. Die Geschlechterrollen in Hollywood-Filmen entsprechend weitgehend denen aus dem vorvorletzen Jahrhundert. Das Hollywoodkino wird leider immer noch von Männern in und außerhalb der Filme dominiert. Das muss sich endlich mal ändern. Spannende und gut geschriebene Frauenfiguren gibt es eigentlich nur in manchen Serien. Alberne Kampfmiezen wie Black Widow zählen übrigens nicht dazu.

2. Auf die Gefahr mich zu wiederholen: die Hobbit-Trilogie von Peter Jackson wird der Sache nicht annähernd gerecht, denn zum Einen wurde alles anfangs so furchtbar ausgewalzt und zum anderen die Hauptgeschichte zugunsten mäßiger Fanfiction und dämlicher CGI-Action vernachlässigt.

3. Ich trauere ja immer noch der Zeit hinterher als nicht alle paar Jährchen das nächste Remake oder Reboot durchgenudelt wurde.

4. Pushing Daisies hätte gerne fortgesetzt werden können, denn schließlich konnte die Hauptstory nicht zu einem ordentlichen Ende gebracht werden.

5. ____ war ein(e) überraschend großartige(s) ____ , weil Ich warte auf die nächste großartige Überraschung.

6. Game Of Thrones hat mich dazu verleitet, mir den Soundtrack jeder Staffel zu kaufen.

7. Zuletzt habe ich das frisch gebackene Brot aus dem Brotbackautomat geholt und das war dringend notwendig, weil mir der intelligente Brotbackautomat durch lautes Piepen zu verstehen gegeben hat, dass das Brot fertig ist. Wundersame Technik!


Media Monday #251

18. April 2016

media-monday-251

Während Schrotty von Filmschrotts vor ein paar Wochen von Problemen mit seinem Computer berichtete, verweigert mein Desktop-Rechner seit Freitag den Dienst. Der Versuch, ihn zur Reparatur zum Computerladen zu bringen, wo ich ihn vor zwei Jahren gekauft hatte, scheiterte daran, dass der Laden im Gegensatz zu früher samstags geschlossen hat. Also pendle ich EDV-mäßig zwischen meinem uralten Laptop, mit welchem ich einigermaßen tippen kann, und dem Tablet, welches ich für den Internetzugang nutze. Für den neuen Media Monday muss es reichen.

  1. Enttäuschung drückt nicht annähernd aus, was ich empfand, als am 21.12.2012 die Welt wider Erwarten doch nicht untergegangen ist. So ein Pech aber auch. Auf die falsch interpretierten Prophezeiungen ausgestorbener Hochkulturen ist aber auch kein Verlass.
  2. Wenn andere so über Essen reden, bin ich als Lebensmittelallergiker ein ziemlicher Außenseiter.
  3. Manchmal fragt man sich ja, was die Verantwortlichen sich bei der Auswahl der Filmtitel denken, wie etwa bei den grundsätzlich unsinnigen Untertiteln, die sich deutsche Filmverleiher einfallen lassen, wie In The Mood For Love – Der Klang der Liebe oder 2046 – Der ultimative Liebesfilm.
  4. Bei historischen Stoffen sollte man bei der Adaption nicht die heutigen Moralvorstellungen anwenden, sondern die damaligen Verhältnisse rekonstruieren wie es die HBO-Serie Rom sehr gut geschafft hat.
  5. Vom Set-Design her ist wie auch in so gut wie allen anderen Bereichen ist die Horrorserie Penny Dreadful herausragend.
  6. Eines der wohl meistbemühten Klischees ist es ja wohl, dass Liebesbeziehungen mit dem ersten Sex beginnen. Diese plumpe Gesetzmäßigkeit habe ich schon öfter moniert.
  7. Zuletzt habe ich im Programmkino um die Ecke den irischen Animationsfilm Melodie des Meeres gesehen und das war ein bewegendes Erlebnis, weil die Geschichte dank wunderschöner Bilder und stimmungsvoller Musik liebevoll erzählt wurde.

Knights Of Badassdom (Kurzkritik)

17. April 2016

Eine Gruppe Live-Rollenspiel-Nerds beschwört versehentlich einen echten Dämonen. Nun heißt es Mut beweisen und dem Monster entgegentreten.

 

Weil Joe (Ryan Kwanten) weiterhin überwiegend auf Kosten seines reichen Bruders lebt und anstelle einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen von einer Karriere als Sänger einer Metal-Band träumt, beendet Joes Freundin Beth (Margarita Levieva) die gemeinsame Beziehung überraschend. Um ihren besten Freund vor einem Wochenende in Alkohol und Selbstmitleid zu bewahren, nehmen Eric (Steve Zahn) und Hung (Peter Dinklage) Joe mit auf ein Live-Rollenspiel-Event in der Gegend. Gerade als sich der Neu-Single mit dem absurden Gehabe der LARPer anfreunden kann und zudem die attraktive Kriegerin Gwen (Summer Glau) kennen lernt, wird aus dem Spiel blutiger Ernst. Denn Eric, der als Magier der Stufe 26 agiert, hat unabsichtlich ein echtes Dämonenwesen herauf beschworen, das ausgerechnet in Gestalt von Beth die Teilnehmer des Events allmählich dezimiert.

Knights Of Badassdom_DVDDas bereits 2010 gedrehte, aber erst 2013 veröffentlichte Lowbudget-Abenteuer Knights Of Badassdom bietet nicht nur diverse Elemente, die viele Nerdherzen höher schlagen lassen – wie LARP mit allem was dazugehört, Metal und spaßigen Eskapismus – sondern darüber hinaus in Person von Ryan Kwanten (True Blood), Summer Glau (Firefly, Terminator: The Sarah Connor Chronicles) und Peter Dinklage (Game Of Thrones) noch drei beliebte Genre-Stars auf. Dass die Effekte jetzt nicht unbedingt mit teuren Blockbustern mithalten können ist weniger problematisch, weil der Film keinesfalls amateurhaft gedreht wurde und die „billige“ Machart für das perfekte Rollenspiel-Feeling sorgt.

Zudem steht die Gratwanderung zwischen entlarvender Überzeichnung und liebevoller Darstellung der LARP-Schaum(stoff)schläger mit ihren überdrehten Spleens, verkörpert etwa durch den perfektionistischen Spielleiter Ronnie (Jimmi Simpson) oder den schweigsamen Hünen Gunther (Brett Gipson), der grundsätzlich nie aus seinem Charakter fällt, auf der Habenseite. Bei aller Spaßigkeit hätte man aber an allen Ecken und Enden einfach mehr aus dem ganzen Setting herausholen müssen. Viele Elemente wirken zu beliebig, etwa die Begegnung der Dämonin mit den meisten ihrer „Opferkomparsen“. Vielleicht hätte man einfach den übersinnlichen Bestandteil des Films zugunsten einer Betonung des Konflikts mit den fiesen „Paintball-Rednecks“ vermindern können. Regisseur Joe Lynch (Wrong Turn 2) distanzierte sich jedenfalls von der veröffentlichten Schnittfassung, die mit seiner Vision nichts mehr zu tun hätte. Zurück bleibt man als Zuschauer über weite Strecken ordentlich unterhalten, aber Knights Of Badassdom wirkt insgesamt zu unausgegoren, so dass nicht mehr als durchschnittliche B-Ware geboten wird.

Nach einer nur eintägigen Event-Kinovorführung im August 2014 ist Knights Of Badassdom am 13. Oktober 2014 auf BluRay und DVD erschienen.

5-10Knights Of Badassdom
Fantasykomödie/Horror USA 2013. FSK 16. 82 Minuten.
Mit: Ryan Kwanten, Steve Zahn, Peter Dinklage, Summer Glau, Jimmi Simpson, Margarita Levieva, Brett Gipson, Danny Pudi u.a. Regie: Joe Lynch. Drehbuch: Kevin Dreyfuss, Matt Wall, Kurtis Long.

Bild © Pandastorm.


Media Monday #250

11. April 2016

media-monday-250

Heute ist ein besonderer Montag. Denn der Media Monday, die wöchentliche Blogger-Lückentext-Umfrage, feiert ihre 250. Ausgabe. Ich nehme mit meinem Blog seit Ausgabe Nr. 56, also seit knapp 200 Wochen, teil. Mein erster Media Monday wurde am 24. Juli 2012, einem Dienstag, veröffentlicht. Doch nun zur Jubliäumsausgabe.

1. Die Situation, in der sich Jon Snow seit dem Ende der fünften Staffel von Game Of Thrones befindet, ist bestimmt sterbenslangweilig.

2. Viele Milliarden Gegenstände konnte ich nicht fassen, schließlich sind sie mir runtergefallen.

3. Für das Konsumieren und Besprechen von Filmen, Serien, Büchern usw in der Schlagzahl wie Wulf es auf seinem Medienjournal tut, hätte ich ja gerne die Zeit und Muße, aber das scheitert daran, dass mir oft Kraft und Kreativität fehlen.

4. Dass es sich bei Fifty Shades Of Grey um die Adaption einer leicht umgeschriebenen Twilight-Fanfiction (!) handelt, sollte man sich vor Augen führen, bevor man Geld für Bücher oder den Film verschwendet. Fanfiction kann man nämlich kostenlos im Internet lesen und schlechter geschrieben kann die auch nicht sein.

5. Ich hatte ja keine hohen Erwartungen bei aus meiner Sicht eher misslungenen Comicverfilmungen wie Avengers: Age Of Ultron und Batman V Superman: Dawn Of Justice, doch die beiden Filme haben es geschafft, meine Erwartungshaltung noch zu unterlaufen.

6. Es macht mich regelrecht nostalgisch, wenn ich mir z.B. die alten Songs von Ace Of Base anhöre und/oder ihre Musikvideos aus den 1990ern ansehe.

7. Zuletzt habe ich die drei Herrscher von Megara-Episoden von Captain Future gesehen und das war eine kuriose Angelegenheit, weil die ultraschräge Disco-Funk-Musik von Christian Bruhn und sich bereits anbahnende „erotische“ Spannungen zwischen Captain Future und Agentin/Quotenfrau Joan Landor mich vom Inhalt der Story ziemlich abgelenkt haben. Gibt es eigentlich so etwas wie „Captain-Future-Disco-Parties“?


Mein Fernsehjahr 2015

6. April 2016

Häh, werdet ihr jetzt vielleicht denken. Ein Rückblick auf 2015, aber erst im März April 2016? Das kommt davon, wenn der kleine mwj einer der größten Prokrastinatoren aller Zeiten ist. Und sich daher die Nachbereitung des vergangenen Jahres ewig hingezogen hat.

Genau deshalb werde ich auch ohne Umschweife zur Verleihung des mwj-Fernsehpreises für das Jahr 2015 kommen. Die Awards in den drei Kategorien (beste TV-Serie, beste Darstellerin, bester Darsteller) teilen sich dieses Jahr je zwei Gewinner.

Beginnen wir mit der kürzesten Preisverleihung der Welt:

Beste Darstellerinnen sind…

…Trommelwirbel…

Penny Dreadful 2_Vanessa

Orphan Black 4_Quartett

Und weiter geht’s mit den besten Darstellern….

…Trommelwirbel…

Jon Hamm as Don Draper - Mad Men _ Season 7, Episode 14 - Photo Credit: Courtesy of AMC

Penny Dreadful 2_Caliban

Einen besonderen Applaus für die beiden Top-Serien 2015…

…Applaus! Applaus! Applaus!…

Lerchenberg_Staffel 2_DVD

Penny Dreadful 2_DVD

Und hier die Übersicht mit allen in 2015 gesichteten neuen Serien(-Staffeln):

(vorhandene Kritiken sind verlinkt)

Beste Serie
Lerchenberg
Penny Dreadful

Beste Darstellerin
Eva Green, Penny Dreadful
Tatiana Maslany, Orphan Black

Bester Darsteller
Jon Hamm, Mad Men
Rory Kinnear, Penny Dreadful

TV-Statistik 2015

10 Punkte
Fehlanzeige

9 Punkte
Lerchenberg – Staffel 2
Penny Dreadful – Staffel 2

8 Punkte
The Fall – Staffel 1+2
Game Of Thrones – Staffel 5
Mad Men – Staffel 7, Teil 2
Orphan Black – Staffel 3
Sense8 – Staffel 1
Weinberg (Miniserie)
A Young Doctor’s Notebook – Staffel 2

7 Punkte
The Big Bang Theory – Staffel 8
Deutschland 83 (Miniserie)

6 Punkte
Kommissar Wallander – Staffel 4 (Miniserie)
Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D. – Staffel 1

5 Punkte
Heroes Reborn – Folgen 1 bis 7

4 Punkte
Fehlanzeige

3 Punkte
Marvel’s Agent Carter – Staffel 1

2 Punkte
Atlantis – Folgen 1+2


Duchschnittswertung: 6,88/10 (im Vorjahr: 6,56/10).

HIER geht’s zum Kino-Rückblick 2015.

Bilder (c) Filmverleihe/TV-Sender.


Media Monday #249

4. April 2016

media-monday-249
Man glaubt es kaum, aber draußen ist es nahezu sommerlich. Da war ich kurz davor mich nach der Arbeit in den Garten auf einem Liegestuhl nieder zu lassen. Dummerweise besitze ich weder das eine noch das andere. Aber Antworten auf die neuen Fragen des heutigen Media Mondays. Immerhin.


1. Weil es heute so schön passt: Bei technischen Problemen mit meinem Blog bin ich als Nicht-Computer-Experte erst einmal ratlos.

2. Die Hobbit-Trilogie von Peter Jackson wird – wie ich finde – ihrer Vorlage zum großen Teil nicht gerecht, da im ersten Teil zwar eine Werktreue bis zum letzten Buchstaben zelebriert wird, in den beiden weiteren Filmen aber die eigentlich relevante Handlung durch unnötige Nebenplots und teilweise alberne Action zu oft in den Hintergrund gerät.

3. Davon ausgehend, dass der unter 4. genannte Film schon 680 Millionen Dollar eingespielt hat, wird dem Studio die wirkliche Qualität und auch die der kommenden Streifen eher egal sein. Hauptsache die Kinokasse klingelt ordentlich.

4. Alles redet über Batman und Superman. Ich für meinen Teil denke die Filmwelt sollte sich nicht zu lange mit diesem misslungenen Werk aufhalten und zur Tagesordnung übergehen.

5. Müsste ich euch mal so ein richtig tolles Buch empfehlen würde ich einige Zeit überlegen und euch dann nach euren literarischen Vorlieben befragen.

6. Während ich beispielsweise Terminator und Terminator 2 richtiggehend gelungen fand, konnten mich spätere Werke von James Cameron leider nicht annähernd so überzeugen, weil sie mich einerseits (Titanic) nicht interessierten oder weil ich sie andererseits (Avatar) für überbewertet halte.

7. Zuletzt habe ich ein wenig auf meinem Balkon gelesen und das war eine interessante Erfahrung, weil es meine erste „Lektüre“ auf dem Balkon in der „neuen“ Wohnung war.


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