Media Monday #239

25. Januar 2016

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Mit dem heutigen 239. Media Monday starte auch ich in die letzte Januar-Woche. Ja, die Zeit verrinnt. Kaum hat man sich einmal kurz umgedreht, ist der erste Monat des neuen Jahres auch schon wieder vorbei. Ich freue mich schon auf das Internationale Filmwochenende nächstes Wochenende hier in der provinziellen Provinzstadt, in welcher ich seit über vier Jahren wohne.

1. Wäre doch mal angenehm, wenn häufiger richtig frische Ideen in Filme verwandelt würden, so wie etwa zuletzt in dem einfallsreichen, schlicht-schönen Stop-Motion-Animationsfilm Anomalisa, aus der Feder von Charlie Kaufman (u.a. Being John Malkovich, Adaption), einem der seltenen wirklich kreativen Filmemacher aus den USA.

2. Die Krimiserie Bones hat mich ja früher mal gereizt, mittlerweile allerdings langweilt sie mich mit ihren aufgesetzten Geschichten und der formelhaften Aufmachung, so dass ich nach der sechsten Staffel keine weiteren Folgen mehr ansehen werde.

3. Rückblickend hätte ich ja gerne die Lebenszeit, die ich für die gute Stunde des Konzerts von Balbina im August 2015 vergeudet habe, zurück, denn ihre deutschen Texte waren pseudointellektuell und nervtötend. Außerdem wirkte ihr Gesang als hätte Jule Neigel vergeblich Kreide verschluckt. Das war einer der längsten guten Stunden meines Lebens.

4. Jack Nicholson spielt gefühlt immer dieselben Rollen, schließlich spielt er in fast jedem Film sich selbst.

5. Eines der Bücher, die ich in nächster Zeit unbedingt lesen möchte/sollte ist der erste Band des siebenteiligen Roman-Epos Das Büro des niederländischen Autors J.J. Voskuil. Schließlich arbeite ich seit Jahren in einem Büro.

6. Das Überangebot an Serien einmal vernachlässigend, freue ich mich ja derzeit am meisten auf die Fortsetzung von Akte X sowie natürlich die neuen Staffeln von Game Of Thrones, Orphan Black und last but not least Penny Dreadful.

7. Zuletzt habe ich den oben erwähnten Film Anomalisa gesehen und das war ein schönes, wenn auch etwas trauriges Kinoerlebnis, weil der Stop-Motion-Animationsfilm mit Puppen aus dem 3D-Drucker (!) ein ernstes Thema behandelte. Mehr dazu bald in meiner Filmkritik.

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Media Monday #238

18. Januar 2016

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Schon wieder eine Woche vorbei. Und noch mehr. Denn der gestrige Sonntag war für mich ein besonderer. Nämlich in der Hinsicht, dass es für mich dieser Tag war, der sich seit 1981 immer wieder jährt. Oh man wie die Zeit vergeht….

1. Der wohl ungewöhnlichste Film der letzten Jahre ist für mich entweder Berberian Sound Studio oder Lisa Limone & Maroc Orange: A Rapid Love Story.

2. Filmpreise im Allgemeinen und der Oscar im Besonderen haben für mich keinen besonders hohen Stellenwert mehr. Ich freue mich über meines Erachtens nach verdiente Nominierungen und Siege, aber mehr auch nicht.

3. Penny Dreadful hätte ja jeden Preis der Welt verdient, schließlich brilliert diese geniale Horror-Serie auf jeder erdenklichen Ebene, auch in der zweiten Staffel.

4. Das letzte Mal richtig laut lachen musste ich bei Mulders und Scullys Schwierigkeiten wieder ihre Arbeit aufzunehmen, siehe HIER.

5. Die Sandalenfilm-Gurke Samson – Befreier der Versklavten hatte für mich schnell ihren Reiz verloren, denn allein die Bildqualität der DVD war inakzeptabel.

6. Als Regisseure wünsche ich mir mehr Frauen, denn dieser wichtige Job wird immer noch stark von Männern dominiert. Wie generell die ganze Filmbranche.

7. Zuletzt habe ich den oben genannten Tag mit meiner Familie verbracht und das war schön, weil sie zum ersten Mal in dieser Zusammenstellung alle in meiner neuen Wohnung waren.


Orphan Black – Staffel 3

15. Januar 2016

Am Ende der zweiten Staffel von Orphan Black wurde enthüllt, dass die weiblichen Klone nicht die einzigen sind. Runde drei des Klon-Thriller-Dramas aus Nordamerika erforscht die Hintergründe des Projektes Castor und was es für Überlebenskünstlerin Sarah sowie ihre Schwestern bedeutet…

8-10Orphan Black – Staffel 3 (Orphan Black: Season 3)
Mysteryserie Kanada/USA 2015. FSK. Freigegeben ab 16 Jahren. 10 Folgen. Gesamtlänge. ca. 430 Minuten.
Mit: Tatiana Maslany, Jordan Gavaris, Dylan Bruce, Ari Millen, Évelyne Brochu, Kristian Bruun, Kevin Hanchard, Maria Doyle Kennedy, Josh Vokey, Zoé de Grand’Maison, Kyra Harper, Michiel Huisman, Skyler Wexler u.v.a. Idee: John Fawcett & Graeme Manson.

Orphan Black 3_BluRay

 


Brothers and Sisters

Lange genug hatte Rachel (Tatiana Maslany), Top-Managerin des DYAD Instituts, ihre Klon-Schwestern Sarah, Alison, Cosima und Helena (alle ebenfalls Tatiana Maslany) unter Kontrolle. Doch damit ist jetzt Schluss. Mithilfe von Delphine (Évelyne Brochu) und weiteren Mitarbeitern gelingt der „Staatsstreich“ gegen die verhasste „Company-Bitch“, die schwer verletzt in der Versenkung verschwindet. Doch während neue Gefahren in Gestalt der gefährlichen männlichen Klone (alle gespielt von Ari Millen) droht, hadert Sarah mit der eigenmächtigen Entscheidung ihrer Adoptivmutter Siobhan (Maria Doyle Kennedy), die unberechenbare Helena ans Militär zu übergeben, um die Sicherheit der übrigen Klon-Familie zu gewährleisten…

Orphan Black 3_CastorObwohl sich die Thematik keineswegs geändert hat, gelingt es der in Kanada produzierten Mysteryserie Orphan Black auch in ihrer dritten Staffel zu fesseln. Ähnlich wie bei Akte X erweitert sich der Fokus immer mehr, nach und nach treten weitere Figuren auf bzw. neue Geheimnisse werden enthüllt. Die große Stärke ist sicherlich der Abwechslungsreichtum unter den Figuren, vor allem den weiblichen Klonen. Zwar müssen die Schwestern immer zusammenhalten, an einem Strang ziehen, um zu überleben, doch dreht sich nicht alles um die Klon-Verschwörung, sondern auch die „Alltagsprobleme“ der einzelnen Familienmitglieder werden verstärkt behandelt.

Besonders kurios sind erneut die Abenteuer von Vorstadt-Soccermum Alison, die nach ihrer Alkoholsucht in Staffel 2, nun neue Herausforderungen vor sich hat, denen sie sich aber mit einer Portion irrwitzigem Wagemut stellt. Nicht nur, dass sie für das Amt der Schulvorsitzenden kandidiert und sich dabei starker Konkurrenz aussetzt. Mit dem gutmütigen Ehemann Donnie führt sie das als Seifen-Verkauf getarnte Drogengeschäft eines jugendlichen Kleinkriminellen weiter. Schwierigkeiten sind da vorprogrammiert.

Nach der Enthüllung am Ende der zweiten Season, dass Mark, das ehemalige Mitglied der Proletheaner-Sekte, „nur“ einer der Klone aus dem Projekt Castor ist, lernen wir in der dritten seine Brüder kennen, alle gespielt vom kanadischen Schauspieler Ari Millen (12 Monkeys, TV-Serie). Während die weiblichen Klone alle sehr unterschiedliche Charakterzüge besitzen, auch weil sie in unterschiedlichsten Umgebungen aufwuchsen, sind Mark und seinesgleichen alles Soldaten, da es sich bei Castor um ein Militärprojekt handelt, und in gewisser Hinsicht schwerer voneinander zu unterscheiden. Auch die Geschöpfe der Castor-Reihe leiden nach und nach an einem tödlichen Gendefekt und so sucht die verantwortliche Wissenschaftlerin Dr. Coady (Kyra Harper) an bekannter Stelle nach einem Gegenmittel. Als Führungsoffizier der männlichen „Klonarmee“ fungiert übrigens Paul (Dylan Bruce), Ex-Freund und Monitor der verstorbenen Beth. Doch nicht nur Angehörige der Streitkräfte, sondern auch weitere Konzerne und deren Hintermänner, wie der zwielichtige Ferdinant (James Frain) haben in der weitreichenden Verschwörung ihre Finger im Spiel.

Wie gewohnt, gelingt es dem Autorenteam um die beiden Serienschöpfer John Fawcett und Graeme Manson die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Am Ende der Season haben zwei wichtige Figuren ihr Leben gelassen und einige durchaus unerwartete Wendungen vermochten den Zuschauer zu verblüffen.

Nach der deutschen Free-TV-Premiere ab 16. Februar 2016 bei ZDF Neo (wo die Season wieder in Doppelfolgen gezeigt wird), erscheint die dritte Staffel von Orphan Black am 18. März 2016 auf BluRay und DVD. Voraussichtlich im April 2016 beginnt in Nordamerika die Ausstrahlung der vierten Staffel bei BBC America und Space.

Fazit: Orphan Black ist auch im dritten Jahr weit davon entfernt, Abnutzungserscheinungen zu zeigen. Im Gegenteil, die kuriose Mischung aus Patchwork-Familien-Dramedy, Mystery und Science-Fiction-Thriller fesselt durch die immer weiter entwirrende Klon-Verschwörung. Und wo bleibt das Dutzend Golden Globe- und Emmy-Nominierungen für Hauptdarstellerin Tatiana Maslany?! 8 von 10 Punkten.

Orphan Black 3_Spiegel

 

Linktipp
Orphan Black – Staffel 1
Orphan Black – Staffel 2 (Kurzkritik)

Bilder (C) BBC/Polyband.

 


David Bowie – 1947-2016

14. Januar 2016

Mit großem Bedauern habe ich am Montag erfahren, dass David Bowie gestorben ist. Ich war nie ein wirklicher Fan, mir wurden aber er und seine Musik sehr stark näher gebracht.

Meine Ex-Freundin ist seit ihrem 16. Lebensjahr ein großer Bowie-Fan. Im Laufe unserer Beziehung hat sie mir viel von David erzählt, mir ihre Bowie-CD-Sammlung vorgespielt. Wir haben immer wieder DVDs und Dokumentationen mit ihm/über ihn gesehen und natürlich auch die meisten seiner Filme.

Zwei Songs sind es für mich, die diesen einmaligen Ausnahmekünstler, dieses kreative Gesamtkunstwerk, das vor ihm nie dagewesen ist und das es auch nie wieder geben wird, besonders auszeichnen. Aladdin Sane (1973) vom gleichnamigen Album mit diesem furios entfesselten Pianosolo und natürlich der ungeschlagene Kracher Rebel Rebel (1974). Letzterer wurde desöfteren im Auto in Endlosschleife gehört.

Rebel Rebel, you’ve torn your dress
Rebel Rebel, your face is a mess
Rebel Rebel, how could they know?
Hot tramp, I love you so!

 

Nicht zu vergessen ist natürlich Bowies beachtliche Schauspielkarriere. Besonders im Gedächtnis bleiben mir die Titelrolle in Der Mann, der vom Himmel fiel (1976), sein Part als alternder Vampir in The Hunger – Begierde (1983) und als Nikoka Tesla in Christopher Nolans Magier-Meisterstück Prestige (2006). 

Ja, er war wirklich ein „lad insane“, aber im besten Sinne.


Akte X – Schwierigkeiten bei der Rückkehr

14. Januar 2016

 

Am 24. Januar kehren Mulder und Scully auf die US-Fernsehschirme, am 8. Februar auf die deutschen zurück. US-Talkmaster Jimmy Kimmel enthüllte nun, dass er auch einen Gastauftritt in der sechsteiligen Event-Serie habe. In jener Szene offenbart das eingespielte Agentenpaar Schwierigkeiten wieder in ihrem alten Metier Fuß zu fassen. Aber seht selbst!

 


Blogparade: 7x 1981 – Filme aus meinem Geburtsjahr

14. Januar 2016

Im Zuge einer ganz anderen Blogparade hat sich die triviale Friedl von Grimm gedacht, dass es doch auch lustig wäre, Filme aus dem eigenen Geburtsjahr aufzuzählen. Leider hat es bei mir nicht für 10 gereicht. Aber lest selbst.

 


Gestern Abend habe ich stundenlang nach Filmen aus dem Jahre 1981 gesucht, die ich kenne und vielleicht noch gut finde. Trotz intensiver Recherche sind es nicht mehr als 7 (in Worten Sieben) geworden. Es gibt durchaus noch den ein oder anderen 1981er Streifen, den ich kenne, aber wenn ich mich kaum noch an irgendetwas davon erinnern kann, dann hat der Beitrag in der Liste nichts zu suchen.

 

Aber dennoch hier meine „7 aus 1981“:

 

 

Das Boot

Einer der finsteren Sternstunden des deutschen Kinos. Obwohl ich natürlich die viel intensivere Fernsehfassung bevorzuge, die dem Zuschauer noch näher geht.

 

Condorman

Ein Superhelden-Comiczeichner wird dank neuester technischer Gadgets à la Q aus den James-Bond-Filmen selbst zum Superhelden, der einen Überläufer aus dem Osten retten soll. Den Streifen habe ich irgendwann Anfang der 1990er im Rahmen der Disney-Filmparade gesehen und fand ihn natürlich ungemein spannend.

 

Excalibur

Mein persönlicher Favorit aus meinem Geburtsjahr und nebenbei die beste Verfilmung der Artussage. Selten war ein Fantasyfilm auf seine eigene Art so stimmungsvoll. Nicol Williamson (1936-2011) ist mit Abstand der beste Merlin der Filmgeschichte. Als ich diesen Film mit 10-11 Jahren das erste Mal gesehen habe, war ich geplättet. Die Faszination blieb bis heute.

 

Jäger des verlorenen Schatzes

Der erste Film mit dem berühmtesten Archäologen der Kinogeschichte. Ich persönlich halte die „Indy“-Filme für unterhaltsames Abenteuerkino, das allerdings bedeutender gemacht wird als es wirklich ist.

 

James Bond: In tödlicher Mission

Ein solider 007-Streifen mit Roger Moore, mit Showdown auf einem griechischen Klosterberg. Den Titelsong trällerte Sheena Easton.

 

Kampf der Titanen

Die Perseus-Sage aus der Griechischen Mythologie als unterhaltsames, „altmodisches“ Abenteuer, das nicht unbedingt besonders spannend ist aber tolle Stop-Motion-Effekte von Altmeister Ray Harryhausen, der hier seinen letzten Film drehte, zu bieten hat. Zumindest sind die Harryhausen-Effekte bisher als die des Remakes von 2010.

 

Mel Brooks‘ Die verrückte Geschichte der Welt

Abwechslungsreiche Parodie von Monumentalfilmen und Historiendramen durch Altmeister Mel Brooks in Episodenform. Unübertroffen ist die Spanische Inquisition als Musical-Nummer! („The Inquisition, what a show! The Inquisition, here we go…!“).


Musik für eine Wohnung und sechs Perkussionisten (Kurzfilm)

14. Januar 2016

Beim Kinobesuch von Mr. Holmes im hiesigen Programmkino wurde ein kurioser Kurzfilm gezeigt. Sechs Menschen „missbrauchen“ eine Wohnung als vielfältiges Musikinstrument.

MfeWusPIn ihrem Volvo legen sich sechs schwedische Musiker auf die Lauer und kundschaften eine Wohnung aus. Als die beiden Bewohner, ein Paar, mit dem Hund spazieren geht, passiert alles ganz schnell. Das Drummer-Sextett bricht in die Wohnung ein und beginnen in der Küche mit allem Musik zu machen, was sie gerade finden: Mixer, Küchenmaschine, Töpfe, Gläser, Schranktüren usw. Das gleich setzt sich im Schlafzimmer, Bad und im Wohnzimmer fort. Doch bald kommen die Besitzer der Wohnung auch schon zurück…

10 Minuten musikalischer Einfallsreichtum. So könnte man den schwedischen Kurzfilm mit wenigen Worten zusammenfassen. Für Hobby-Alltags-Perkussionisten, die gerne auf allem herumtrommeln, was interessante Töne hervorbringt, ist diese besondere Jam-Session sicherlich sehr inspirierend. Besonderen Charme strahlt auch der Retro-Look der Wohnung sowie der agierenden Musiker aus, der den Anschein erweckt, der Film wäre in den 1980ern gedreht worden. Doch bevor hier über die verwendeten „Instrumente“ oder ähnliches gespoilert wird, empfehle ich einfach dieses Juwel der kurzen Filmkunst auf Youtube anzusehen. 2010 wurde mit Sound Of Noise ein abendfüllender Spielfilm über die Gruppe von Guerilla-Perkussionisten veröffentlicht.


9-10Musik für eine Wohnung und sechs Perkussionisten (Music For One Appartment And Six Drummers)
Kurzfilm Schweden 2001. 10 Minuten. Mit: Johannes Björk, Magnus Börjeson, Marcus Haraldson, Fredrik Myhr, Sanna Persson, Anders Vestergard. Regie: Ola Simonsson, Johannes Stjärne Nilsson.


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