Media Monday #178

24. November 2014

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Noch kein Lichtlein brennt. Doch schon bald ist Advent. Jetzt beschäftige ich mich aber erst einmal mit der Ankunft des neuen Media Mondays.

1. Die Schnitte in Marie Antoinette haben mir den ganzen Film vermiest, weil durch das ständige Abblenden mitten in der Szene der Erzählfluss empfindlich gestört wurde.

2. Tilda Swinton in Only Lovers Left Alive hat eins der coolsten Outfits, denn dieser äußerst lange Morgenmantel/Kimono lässt sie bisweilen wie eine Engelserscheinung aussehen.

3. Machete ist reichlich überzogen, macht aber gerade deshalb eine Menge Spaß, schließlich bietet der Film ein buntes Genre-Potpourri mit herrlich absurdem Humor.

4. Star Trek: The Next Generation hat die Sache mit dem Zeitreiseparadox noch am elegantesten gelöst, denn die drei Zeitebenen im Serienfinale beeinflussen sich gegenseitig.

5. Schade, dass die geplante Fortsetzung zu Der Goldene Kompass wohl nicht mehr kommen wird, weil es die Buchreihe His Dark Materials eigentlich verdient, mit allen drei Teilen verfilmt zu werden, wobei aber die Bände zwei und drei ziemlich unverfilmbar sein dürften.

6. Auf ____ habe ich einen richtig guten Blog-Artikel zu ____ gelesen, der Ich lese so einige gute Blog-Artikel.

7. Zuletzt gesehen habe ich Interstellar und das war ein insgesamt gelungener und starker Film, weil er anstatt auf rohe Bildgewalt den Schwerpunkt auf die Raumfahrt und die Wissenschaft dahinter sowie die Konsequenzen für alle Beteiligten setzt.

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Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere – Prognose

23. November 2014

Auch wenn ich persönlich den zweiten Teil von Peter Jacksons auf drei Filme aufgeblähter Adaption von Tolkiens Roman Der Hobbit weniger gelungen fand, so hege ich doch noch etwas Vorfreude auf den dritten und hoffentlichen letzten Film Die Schlacht der Fünf Heere. Im Folgenden will ich eine höchst spekulative Prognose über den Inhalt und Verlauf wagen. Vor Spoilern wird gewarnt.

Egal wie lang der dritte Hobbit-Film wird (angeblich dauert er ca. 144 Minuten), die Schwerpunkte werden bei den zwei für Regisseur Jackson wichtigsten Punkten liegen:

1.) den ausufernden Schlachten und CGI-Effekten
sowie natürlich

2.) der höchst wichtigen Dreiecksgeschichte um Legolas, Tauriel und Kili. Generell ist Tauriel ja eine der wichtigsten Figuren der ganzen Mittelerde-Filmreihe überhaupt!

Die nebensächliche Geschichte um Hobbit Bilbo wird hier und da ein wenig mit eingeflochten. Erst einmal geht es ja darum, einen Drachen zu töten. Smaug wird den Bewohnern von Seestadt mächtig Feuer unterm Dach machen. Fährmann und Bogenschütze Bard setzt natürlich alles daran, Smaug zu Fall zu bringen. Gelingen wird es ihm freilich nicht. Denn Legolas und Tauriel sind ja noch da. Nachdem Kili durch die Athelas-Pflanze geheilt wurde, kann sich die Elbin wieder im Kampf betätigen. Sie und Legolas feuern im Milisekundentakt Pfeile auf Smaug ab und eine der 300 000 000 Geschosse trifft den Drachen an seiner empfindlichsten Stelle (nein, nicht zwischen den Beinen). Smaug schmiert ab wie ein abgeschossener Jumbo. Bei seiner unsanften Landung auf dem Boden macht der fast tote Drache noch schnell den korrupten Bürgermeister von Seestadt und dessen widerlichen Erfüllungsgehilfen im wahrsten Sinne des Wortes platt. Der arme Bard ist von seinem Versagen so niedergeschlagen, dass er sich vor lauter Kummer selbst im See ersäuft. Das gibt natürlich eine herzerweichende Szene mit Bards heraneilenden Töchtern, die ihren toten Vater betrauern. Bards Sohn versucht seinen Vater noch mit der Athelas-Pflanze zu heilen, aber da er die Zauberformel von Tauriel vor lauter Schluchzen nicht mehr richtig zusammenbringt, bleibt Daddy tot. Zu dumm.

In Dol Guldur marschiert eine Streitmacht der Elben unter Führung von Saruman, Elrond und Galadriel ein. Galadriel findet den schwer verletzten Gandalf und heilt ihn durch magische Mund-zu-Mund-Beatmung. Doch Vorsicht. Sauron tritt ins Blickfeld seiner ungebetenen Gäste und kreist mit seinen neun Ringgeistern die Elben ein. So gleich kommt es zu spektakulären Kämpfen. Auf der einen Seite das Lichtstab-Duell zwischen Sauron und Saruman, wobei ersterer sich in eine Art „kleinen Nekromanten“ verwandelt (der rein zufällig eine große Ähnlichkeit mit dem computeranimierten Yoda aus den Star Wars-Prequels hat) und während des Kampfes um Saruman herumflitzt. Galadriel, Elrond und sein Gefolgsmann Lindir nehmen es währenddessen mit den Nazgul auf. Jeder hat drei gegen sich, wobei Galadriel plötzlich eine Rüstung trägt, die der von Elizabeth I. aus Elizabeth: Das Goldene Königreich zum Verwechseln ähnlich sieht.

In und um den Einsamen Berg macht sich sogleich die Nachricht von Smaugs Tod breit. Thorin erklärt sich nun endgültig zum König unter dem Berg. Das Säbelrasseln beginnt. Das Elbenheer aus dem Düsterwald marschiert auf und Thranduil, der auf einem riesigen Eichhörnchen mit Elchgeweih dahergeritten kommt, macht seinen Anspruch auf einen Großteil des Schatzes geltend. Zwerge und Elben streiten sich, Bilbo macht sich mit dem Ring unsichtbar und somit die Fliege.

Da marschiert eine bedrohliche Menge an Orks auf, manche von ihnen reiten diverse Tiere (Warge, Wölfe, Nashörner, Eisbären, Giraffen…). Zwerge, Elben und Menschen besinnen sich darauf, dass sie ja alle einen gemeinsamen Feind haben (nein, nicht die judäische Volksfront, die Römer! Moment mal, die ja auch nicht, sondern die Orks!). Es beginnen vier Fünftel der Schlacht der Fünf Heere. Selbst zusammen ist die ZEM-Fraktion den Scharen des Bösen zahlenmäßig unterlegen. Daran kann auch das Heer von Elrond unter Führung des blitzschnell genesenen Gandalfs nur kurzfristig etwas ändern. Doch Gandalf hat dies schon vermutet und per Motten-SMS wieder die Adler zur Rettung bestellt. Doch selbst die Fürsten der Lüfte können das Blatt nicht ganz zugunsten der ZEM-Fraktion wenden. Die Entscheidung führt ausgerechnet der dauerbekiffte Zauberer Radagast herbei, der eine Horde speziell für den Krieg gezüchteter Rhosgobel-Killer-Kaninchen mit sich bringt.

Aber bevor das ganze Schlachtengetümmel und damit der Film vorbei ist, fehlt natürlich noch eine der wichtigsten Szenen. Die todesmutige Tauriel stellt sich Azog (aka der bleiche Ork aka der Schänder aka der einarmige Bandit aka der Dauergegner aus der Hobbit-Trilogie) zum Zweikampf. Doch obwohl die Elbin bisher alles wegmetzeln konnte, hat sie gewaltige Probleme mit Azog. Es gelingt dem Bleichgesicht, sie zu entwaffnen und durch die Gegend zu schleudern. Fast sieht es so aus als ob es mit Tauriel zu Ende gehen würde, aber der gute alte PJ lässt die wichtigste Heldin der Geschichte doch nicht sterben. Der bisher chronisch beschäftigungslose und rekonvaleszente Zwergenbubi Kili eilt zur Hilfe. Mutig stellt er sich Azog entgegen, der nicht lange fackelt und Kili am nächsten Steinbrocken zerschmettert. Nun sieht es auch wieder für Tauriel böse aus. Doch rechtzeitig kommt eines der Rhosgobel-Killer-Kaninchen angehoppelt und beißt Azog erst noch den anderen Arm und schließlich den Kopf ab. Tauriel versucht sogleich ihre rituelle Athelas-Therapie aus dem zweiten Teil erneut anzuwenden, um den toten Kili doch noch ein weiteres Mal ins Leben zurück zu holen. Es gelingt ihr nur einen kurzen Moment, so dass Kili noch zwei Sätze herauspressen kann, bevor er endgültig abnippelt, nämlich: „Ich liebe dich!“ und „Bitte heirate nicht die blonde Tucke!“.

Die Schlacht der Fünf (oder waren’s doch mehr? Egal) Heere ist vorbei und die Verluste verheerend. Nicht nur Kili ist tot, auch seinen Bruder Fili hat es erwischt. Der wurde versehentlich von den heranstürmenden Rhosgobel-Killer-Kaninchen zertrampelt. Kein schöner Tod. König Thorin Eichenschild ist ebenso unrühmlich verschieden. Er hat sich am Arkenstein geschnitten und die Wunde ist sagen wir mal nicht so wirklich gut verheilt.

Das war’s dann auch mit dem dritten Teil und wir verblüfften Zuschauer werden feststellen, dass der Nebencharakter Bilbo Beutlin ja noch lange nicht zuhause ist. Deswegen gibt es auch noch einen vierten Teil, der im Dezember 2015 ins Kino kommt. In Der Hobbit: Und endlich wieder zurück macht sich Bilbo auf die lange Reise zurück ins Auenland. Da Gandalf keine Zeit hat (Er muss die Tanten des Nekromanten, also die Nekromanten-Tanten, aufspüren) begleiten die Hauptfiguren Legolas und Tauriel den Hobbit nach Hause. Schließlich gibt es hier und da noch ein paar verirrte Orks, die eindrucksvoll zur Strecke gebracht werden müssen.

In der Extended Edition von Die Schlacht der Fünf Heere (vsl. November 2015) bekommen wir vor allem noch eine wichtige Szene nachgereicht. Thranduil und Legolas waschen sich die Haare im See!

Irgendwann vor dem Kinostart des vierten Teils wird Peter Jackson auch verlauten lassen, dass er die gesamte neuseeländische Filmindustrie für die nächsten 30 Jahre in Beschlag zu nehmen plant. Denn das Silmarillion wird in mindestens 17 Teilen verfilmt (oder doch 37?) und zwar in der sogenannten „Super Mega Hammer Hyper Ultra High Frame Rate“ von 48 x 48 (also 2304) Bildern pro Sekunde. Neben Kurzauftritten von Gandalf, Galadriel und Elrond werden vor allem Tauriel und Legolas die Hauptrollen spielen. Wer sonst?!

 

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere startet am 10. Dezember 2014 in den deutschen Kinos.


TV-Tipp: Orphan Black Staffel 2 bei ZDF Neo

19. November 2014

Es ist mal wieder Zeit für einen Fernsehtipp. Ab Dienstag (25. November) sendet ZDF Neo nämlich die zweite Staffel von Orphan Black.

Orphan Black_Staffel 2_DVDIn der kanadischen Mysteryserie geht es um die Kleinkriminelle Sarah Manning, die herausfindet, dass sie nur eine von vielen Klonen ist. Nach und nach trifft sie ihre verschiedenen „Schwestern“ und gemeinsam versuchen die Frauen die Geheimnisse ihrer Herkunft aufzudecken.

Die erste Staffel lief von 2. bis 30. Mai 2014 auf ZDF Neo. Ab kommenden Dienstag strahlt der Digitalsender die 10 Folgen der zweiten Season nach folgendem Sendeschema aus:

25.11.2014: 22:45 bis 0:10 Episoden 2.01 und 2.02.
02.12.2014: 22:45 bis 0:10 Episoden 2.03 und 2.04
09.12.2014: 22:30 bis 0:35 Episoden 2.05 bis 2.07
16.12.2014: 22:30 bis 0:35 Episoden 2.08 bis 2.10

Im Anschluss an die Free TV-Premiere erscheint Orphan Black – Staffel 2 am 22. Dezember 2014 auf BluRay und DVD.


Media Monday #177

18. November 2014

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Das geht sicher nicht nur mir so. Das Jahr hat nur noch wenige Wochen übrig und es gibt noch sehr viel zu tun. Zum Beispiel fallen noch sieben Media Mondays an. Den nächsten will ich sogleich mal anpacken.

1. ____ gefällt mir nicht nur als SchauspielerIn, sondern auch ____ . Da fällt mir jetzt niemand ein. Oft sind Personen, die Schauspieler und noch etwas anderes sind in einem von beiden nicht so gut.

2. Christopher Nolan ist in meinen Augen ein vollkommen außergewöhnlicher Regisseur, weil er fast der einzige ist, der wirklich anspruchsvolles und immer wieder überraschendes Unterhaltungskino abliefert.

3. Der 360-Grad-Kameraschwenk in der neunten Folge der vierten Staffel von Game Of Thrones wird mir als Szene unvergessen bleiben, denn das ist wirklich eine grandios choreographierte und perfekt abgestimmte Actionsequenz.

4. George R.R. Martin hat mit Westeros eine derart spannende Welt geschaffen, die ich immer wieder gerne lese oder sehe, weil sie einerseits düster, aber auch farbenprächtig und authentisch ist.

5. Als großer Fan von griechischer Mythologie, würde ich es begrüßen, wenn man die großen Sagen endlich mal werkgetreu adaptiert, gern auch fürs Fernsehen.

6. Einer der schönsten Aspekte am Hobby ‘Film’ ist die Entdeckung besonderer Film- und Serienperlen.

7. Zuletzt gesehen habe ich die Extended Edition von Der Hobbit: Smaugs Einöde und das war auch kein besserer Film als die Kinoversion, weil Regisseur Peter Jackson die wesentliche Hauptgeschichte vernachlässt zugunsten alberner Nebenfiguren und klamaukiger Action. Wobei es ein paar schöne Szenen gibt, welche den Film dem Roman wieder etwas näher bringen.


Media Monday #176

10. November 2014

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Meine Freundin und ich hatten am Samstag bei einem Unfall auf der Autobahnauffahrt großes Glück und sicherlich mindestens einen Schutzengel. Denn wir blieben unverletzt. Und um diesen Schockmoment besser verdauen zu können macht man am besten einfach mit der bewährten Routine weiter, also auch der neuen Ausgabe des Media Monday.

1. Halloween ist kaum vorbei und morgen geht die Karnevalszeit schon wieder los. Würdet ihr euch als Film-/Serien-/Buch-Figur verkleiden und wenn ja, als welche? Mittlerweile mache ich das eher nicht, auch weil die lizenzierten Kostüme meist sauteuer sind und ich selten auf Fasching, wie es hier genannt wird, gehe.

2. Um beim Thema Kostüme beziehungsweise Make-Up zu bleiben: Heath Ledger hätte ich in ihrer/seiner Rolle als Joker in The Dark Knight kaum wiedererkannt, denn siehe Media Monday #172, Antwort 2.

3. Ganz allgemein gesprochen, ist mir hochwertige Pay-TV-Serien im Moment das liebste Genre, einfach weil diese Fernsehproduktionen inhaltlich und inszenatorisch sehr hochwertig und authentisch sind.

4. Von der Miniserie Fleming hätte ich mir weitaus mehr versprochen, als sie hat halten können, denn das Leben des Spions und 007-Erfinders war sicherlich nicht so eine oberflächliche Angelegenheit.

5. Wenn allerdings Game Of Thrones auch in Zukunft nicht Preise ohne Ende einheimst, dann weiß ich auch nicht, denn schließlich ist dies einer der besten Serien aktuell und Awards in den Königskategorien sind schon längst überfällig.

6. Jetzt wo es kälter wird und man es sich eher mal mit einem guten Buch gemütlich macht, wozu würdet ihr am ehesten greifen (so denn zutreffend; soll ja immer noch Nicht-Leser unter meinen Lesern geben )? Natürlich zu einem der zahlreichen noch ungelesenen Büchern meiner „Privatbibliothek“.

7. Zuletzt gesehen habe ich Mrs. Ratcliffes Revolution und das war eine nette britische Komödie, weil die Grundidee dass englische Kommunisten in den späten 1960ern in die DDR übersiedeln und dort ihr sozialistisches „Wunder“ erleben durchaus was für sich hat und teilweise auch gelungen umgesetzt wurde.


Media Monday #175

3. November 2014

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Halloween und Allerheiligen sind schon wieder vorbei. Nur noch acht Wochen bis Weihnachten! Man wie die Zeit vergeht. Jetzt noch schnell den neuen Media Monday durchmachen.

1. Horrorctober und Halloween sind vorbei: Meine Horrorfilm-Entdeckung des Jahres ist kein Film, sondern die geniale Horrorserie Penny Dreadful.

2. Hingegen Nymphs war eine echte Enttäuschung, denn die Darstellerinnen wirkten gekünstelt und der Plot albern.

3. Im November freue ich mich am meisten auf Interstellar, weil Christopher Nolan zu meinen Lieblingsregisseuren gehört und er bisher noch nie einen schlechten Film abgeliefert hat.

4. Diverse Zeichentrickserien wie He-Man and the Masters of the Universe fand ich früher echt klasse, würde ich mir aber heut nicht mehr ansehen, weil das weitgehend recht dämlich sind, aber immerhin unfreiwillig sehr komisch.

5. Es ist mir echt ein Rätsel, wie so mancher Gurkenfilm gefilmt werden konnte, denn schließlich hätten doch bei manchen Szenen die Beteiligten vor Lachen zusammenbrechen müssen.

6. Jetzt, wo es kälter und ungemütlicher draußen wird, habe ich mir vorgenommen, daheim die Heizung anzumachen. Yay!

7. Zuletzt gesehen habe ich drei Viertel von Life Of Pi und das war ein netter Film, weil er zwar tolle Bilder und eine spannende Geschichte liefert, aber keineswegs so toll ist wie alle behaupten.


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