Media Minday #174

27. Oktober 2014

Media Monday 174

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Morgens früher hell, abends früher dunkel. Ob ich die durch Zeitumstellung gewonnene Stunde auch für ein früheres Beantworten der Fragen des Media Monday nutzen kann, bleibt noch offen. Ich arbeite daran.

1. In jedem Film, der in einer US-Metropole spielt, sieht man ständige wiederholte Wolkenkratzerimpressionen. Können die nicht mal stattdessen diese Transitions anders gestalten?

2. Lena Headey zählt zu meinen liebsten Schauspielerinnen, spätestens seit ihrer Rolle als Cersei Lannister in Game Of Thrones. Wobei ich sie schon vorher kannte und schätzte.

3. Zombies ist auch wieder so ein Hype, dem ich nichts abgewinnen kann, denn ich kann mit Horror wenig anfangen und daher auch nichts mit Survival-Horror. Der Ekelfaktor ist mir zu hoch.

4. Hingegen für einzigartige und authentische Filme bin ich Feuer und Flamme, bekomme nicht genug davon und freue mich über jede neue Filmperle, in deren Genuss ich komme.

5. Im direkten Vergleich zu früheren Filmepochen sind die in den letzten Jahren entstandenen Filme sehr häufig einfallslose Fortsetzungen.

6. Das Hörspiel/den Podcast ______ kann ich nur jedem empfehlen, der ______ , denn ______. Momentan höre ich weder Hörspiele noch Podcasts.

7. Zuletzt gelesen habe ich mal wieder in Cloud Atlas und das war wieder eine spannende Angelegenheit, weil sich die Story um Louisa Rey aufgelöst hat.


Media Monday 172 + 173

21. Oktober 2014

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Heiliger Kalk! Wie die Zeit vergeht. Bevor ich noch weiter in Rückstand gerate, hole ich schnell die beiden verpassten Media Mondays in einem Aufwasch nach.

1. Einer der genialsten Kriminalfälle ist sicherlich einer der (noch) nicht aufgeklärt wurde. Oder eben ein (teilweise) fiktiver wie in Mord im Orientexpress.

2. Heath Ledger als Joker hatte wirklich ein bahnbrechendes Kostüm/Make-up in The Dark Knight, denn den recht gutaussehenden Schauspieler erkannte man nicht wieder.

3. ______ hat die Bezeichnung Horrorfilm wirklich verdient, denn. Ich besitze wenig Erfahrung in diesem Genre

4. Wohingegen ______ aus ganz anderen Gründen zum Fürchten war, weil Manche Filme sind zum Fürchten, einfach weil alles oder Teile einfach gruselig schlecht sind.

5. Auf die nächstes Jahr kommende fünfte Staffel von Game Of Thrones bin ich schon wahnsinnig gespannt, denn die Serie hat die Bücher quasi schon eingeholt und viele Handlungsstränge werden geändert oder gehen über die Bücher hinaus. Man hat einfach nicht eine relativ vorgegebene Struktur wie in den Staffeln zuvor. Von daher wird es besonders spannend wie die neue Staffel dramaturgisch aufgebaut sein wird.

6. Elementary ist eine dieser typischen Serien, die mit einem ungleichen Ermittlerduo viele gleichförmige Fälle aneinanderreiht, eben ein Procedural.

7. Zuletzt gesehen habe ich ______ und das war ______ , weil ______ . Siehe unten

 


Und weiter geht’s mit Nummero 173:

1. Nicht zum ersten Mal habe ich der Serienfigur Joffrey aus Game Of Thrones den Tod gewünscht, weil er einfach ein abgrundtief böser Psychopath/Tyrann war. Da ich die Romanvorlage bereits kannte, wusste ich dass er qualvoll sterben wird und habe mich deshalb ein wenig über das Ende von Folge 4.2 gefreut.

2. Otto Waalkes habe ich früher echt gemocht, aber seine neue(re)n Filme seit dem treffend titulierten „Katastrofenfilm“ sind meist kaum noch witzig.

3. Das Gemetzel am Ende von Fluch der Goldenen Blume zog einen so gravierenden stilistischen Bruch nach sich, dass für mich der Film ziemlich ruiniert wurde.

4. Aus Troja wurde im Extended/Directors Cut ein ganz anderer Film, denn der DC bot Raum für mehr Charaktertiefe. Außerdem wurde die schlechte Musik der Kinoversion fast komplett ausgetauscht.

5. The Double (2013) von Regisseur Richard Ayoade hat mich ja thematisch sehr gereizt, allerdings kam der bei uns nicht im Kino und eine Heimkinoveröffentlichung scheint auch nicht in Sicht.

6. Dank meiner Freundin bin ich überhaupt erst auf geniale Serien wie Pushing Daisies und vor allem Coupling aufmerksam geworden. Zum Glück, denn beide Serien haben mein Leben als Serienfan bereichert.

7. Zuletzt gesehen habe ich Folge 20 der siebten Staffel von Th Big Bang Theory und das war eine etwas andere Folge weil das ansonsten so von sich und seinem Fachgebiet überzeugte Genie Sheldon seinen wissenschaftlichen Lebensweg überdacht hat.


Acapulco HEAT

17. Oktober 2014

Die 1990er mit ihren bunten Serien. Das waren noch Zeiten. Ein Produkt dieser Ära ist die „heiße“ Actionserie Acapulco HEAT, über eine Spezialeinheit die von der sonnigen Küste Mexikos aus opertiert. Ein klarer Fall von „Guilty Pleasure“!

Acapulco HEAT
5-10Actionserie USA/Mexiko/Frankreich 1993/94. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren. 22 Folgen (Staffel 1). Gesamtlänge: ca. 920 Minuten.
Mit: Catherine Oxenberg, Brendan Kelly, Alison Armitage, Spencer Rochfort, Michael Worth, Holly Floria, Randy Vasquez, Graham Heywood, John Vernon u.a. Idee: Max A. Keller und Micheline H. Keller.

Acapulco Heat_Staffel 1

Sonne, Strand und heiße Fälle. Dazu noch Strandbeautys und liebenswerte Charaktere, fertig ist der Cocktail für eine kurzweilige Actionserie, in der immer Sommer herrscht. Das ist Acapulco HEAT, eine Mischung aus Agentenserie und Strandurlaubsimpressionen. Angeführt von der ehemaligen MI6-Agentin Ashley (Catherine Oxenberg) und Ex-CIA-Mann Mike (Brendan Kelly) operiert H.E.A.T. (Hemisphere Emergency Action Team) von einem Luxushotel an der mexikanischen Riviera aus und übernimmt vom UN-Mitarbeiter Mr. Smith (John Vernon) geheime Aufträge, um Terroristen oder anderen Verbrechern das Handwerk zu legen. Als Tarnung dient ein Bademoden-Unternehmen. Mike, Ashley und ihr Team, bestehend aus der Ex-Einbrecherin Cat (Alison Armitage), dem Bomben-Spezialisten Brett (Spencer Rochfort), der jungen IT-Expertin Krissie (Holly Floria), dem Kampfsport-Guru Tommy (Michael Worth) sowie dem einheimischen Marcos (Randy Vasquez), kämpfen in ganz Lateinamerika und der Karibik gegen terroristische Machenschaften. Für die Organisation der Aufträge ist der steife Brite Arthur (Graham Heywood) zuständig.

Acapulco Heat_DarstellerAls anspruchslose, aber kurzweilige Action-Unterhaltung sorgt die Serie für (fast) echtes Sommer-Feeling im eigenen Wohnzimmer, auch an Regentagen oder wenn der Sommer mal länger auf sich warten lässt. Die traumhaften Strände Mexikos und viele Bikinischönheiten verstärken das Gefühl, dass die Produktion scheinbar im Urlaubsparadies spielt. Doch die gefährlichen Missionen des HEAT-Teams relativieren diese Idylle schnell. Den Team-Mitgliedern bleibt wenig Zeit für faules Strandleben, die geheimen Aufträge und die Aufrechterhaltung der Tarnung erfordern volle Konzentration und Engagement. Acapulco HEAT besitzt durchaus Ähnlichkeiten bzw. Parallelen zu Mission: Impossible, so sind z.B. die Agenten sehr auf ihre speziellen Rollen festgelegt. Allerdings wirken die Drehbücher weniger ausgeklügelt, die Serie bewegt sich aber noch im soliden Genremittelfeld. Es ist von großem Vorteil, dass sich die Charaktere des HEAT-Teams selbst nicht immer zu ernst nehmen. Vor allem das ständige Flirten sowie die erotische Spannung zwischen den beiden Teamleitern Ashley und Mike runden die Episoden humorvoll ab. Immer wieder amüsant sind auch die Kabbeleien zwischen Tommy, Cat, Marcos und Arthur. Action und Spannung sind wohldosiert. Die ersten beiden Folgen bilden zusammen den knapp eineinhalbstündigen Pilotfilm und gehören mit der Doppelfolge „Schachmatt“ zu den besten Episoden der Serie. In beiden Fällen ist der Auftragskiller Strake prominenter Widersacher.

Eigentlich wurde Acapulco HEAT nach der ersten Staffel eingestellt, doch 1998 erschien eine zweite mit weiteren 26 Folgen, bei der allerdings nur noch zwei der bisherigen Charaktere mit von der Partie waren: Cat und Tommy. Die Französin Nicole (Lydie Denier) und die schüchterne IT-Expertin Joanna (Christa Sauls) komplettierten das neue Team. Beide Staffeln sind mittlerweile günstig auf DVD erhältlich.

 

Fazit: Launige Actionserie für echtes Sommer-Feeling auch ohne passendes Wetter. 5 von 10 Punkten.

Bilder © UIG.
Text: Todd Hirn.


Serien kurz besprochen: Spione, Nymphen und Wikinger

8. Oktober 2014

Es gibt Serien, die sind einfach kurz oder teilweise nicht mehr als nur einen kurzen Blick Wert. Warum sollte man sie dann uferlos besprechen? Daher folgen nun Kurzreviews zum Vierteiler Fleming, der finnischen (!) Mysteryserie Nymphs sowie der Nordmänner-Saga Vikings.

Fleming_DVDFleming
UK/USA 2014. FSK 12. 4 x 45 Minuten. Mit: Dominic Cooper, Lara Pulver, Samuel West, Anna Chancellor, Rupert Evans, Lesley Manville, Pip Torrens, Annabelle Wallis u.a. Regie: Mat Whitecross. Drehbuch: John Brownlow und Don Macpherson.

Bevor Ian Fleming (1908-1964) die Figur des Top-Agenten James Bond erfand, war er im Zweiten Weltkrieg selbst Spion für den Nachrichtendienst der britischen Marine. Diesen Lebensabschnitt rückt die BBC-Miniserie Fleming: The Man Who Would Be Bond, die im September auch bei Arte lief, in den Mittelpunkt. Auch wenn er als Lebemann und Frauenschwarm Fleming teilweise überzeugt, so ist Dominic Cooper (Captain America, Dracula Untold) in der Titelrolle als Schönling eine Fehlbesetzung. Wesentlich passender und stärker besetzt sind die weiteren Rollen, etwa Lara Pulver (bekannt als Irene Adler in Sherlock) als Ians große Liebe Ann O’Neill oder Anna Chancellor (The Hour) als Sekretärin Monday, die sicherlich Vorbild für Miss Moneypenny war. Insgesamt kann der Vierteiler aber kaum überzeugen. Er ist zwar recht elegant inszeniert, kratzt aber nur an der Oberfläche. Einige „Bond-Zutaten“ werden mehr oder minder geschickt eingebaut. Dennoch geht der in Ungarn gedrehten Produktion so etwas wie Tiefgang ziemlich ab. 5-10

 

 

Nymphs_DVDNymphs
(Nymfit)
Finnland 2013. FSK 16. 12 x 44 Minuten. Mit: Sara Soulié, Rebecca Viitala, Manuela Bosco, Jarkko Niemi, Ilkka Villi u.v.a. Idee: Miikko Oikkon en.

Kaum beginne ich mit Nymphs erstmals eine finnische Serie anzusehen, muss ich nach zwei Folgen schon passen. Zu albern und abstrus wirkt die skandinavische Hochglanz-Produktion. Als die 17jährige Didi in einer Vollmondnacht zum ersten Mal mit ihrem Freund schläft, stirbt dieser völlig überraschend. Genauso unvorhergesehen tauchen zwei Frauen namens Kati und Nadia auf und erklären der verstörten Didi, dass sie eine Nymphe ist. Kati und Nadia, die selbst Nymphen sind, nehmen die junge Frau unter ihre Fittiche und lehren sie was es bedeutet, eine Nymphe zu sein.
Die Prämisse und die geschönten Darstellerinnen erwecken den Eindruck, dass es sich hier um einen Softporno handelt. Aber keineswegs. Vielmehr präsentiert sich Nymphs als eine Art „True Blood für Arme“. Die Schauspieler scheinen aus der Seifenoper-Retorte zu kommen. Wenn man nicht wie ich schon früh das Interesse verliert dann erfährt man im Verlauf der Serie sicher noch, was die Satyren noch so alles vorhaben. Und was es für Konsequenzen hat, dass sich die rothaarige Protagonistin in einen Sterblichen verliebt. 3-10

 

 

Vikings_DVDVikings

Irland/Kanada 2013. FSK 16. 9 x 44 Minuten (Staffel 1). Mit: Travis Fimmel, Katheryn Winnick, Clive Standen, Jessalyn Gilsig, Gustaf Skarsgård, George Blagden, Gabriel Byrne u.a. Idee: Michael Hirst.

Tadaaa! Hier ist sie, die erste eigenproduzierte Fernsehserie des amerikanischen History Channels. Im 9. Jahrhundert plündern die Wkingerstämme bei ihren Nachbarn im Osten (heutiges Baltikum). Doch die Raubzüge werden immer unergiebiger. Einer der tapfersten Krieger namens Ragnar Lothbrok plant, in den Westen zu segeln. Doch Stammeshäuptling Jarl Haraldson hält das Vorhaben Ragnars für Phantasterei und weigert sich, die Schiffe freizugeben. Mit einem neuen Boot, welches der eigenwillige Floki erbaut, hat segeln Ragnar und seine Männer jedoch heimlich in den Westen und überfallen ein Kloster. Diese eigenmächtige Aktion ist allerdings Jarl Haraldson nicht verborgen geblieben.
Was soll ich sagen. Vikings ist eine ansprechende aufgemachte Serie, die zwar sicherlich historisch nicht akkurat, aber zumindest sehr stimmungsvoll und recht aufthentisch aufgemacht ist. Lediglich die Verwendung moderner Begrifflichkeiten wie das Wort „Information“ passen nicht ins Bild. Dass sich die Geschichte in den ersten Folgen nur auf einen Handlungsstrang beschränkt lässt die Show von Autor Michael Hirst (Die Tudors) inhaltlich recht dünn aussehen. 6-10

Bilder (C) Verleihe.


Media Monday #171

6. Oktober 2014

media-monday-171

Am vergangenen Wochenende habe ich mir etwas gegönnt, was ich zu selten tue: zwei Kinofilme an einem Abend. Welches es waren werden die aufmerksamen Leser durch die Antworten zum 171. Media Monday herausfinden.

1. Dracula Untold fand ich gar nicht mal so gut, aber das tolle Vampir-Infrarot , das ist hängen geblieben!

2. Ich beobachte einen Trend hin zu deutlich mehr Serien- und daraus resultierend weniger Film-Konsum (gefühlsmäßig; nicht statistisch belegt). Wie schätzt du diese Annahme für dich persönlich ein? Natürlich gibt es mehr hochwertige Serien, die dem Kino erzählerisch und teilweise auch technisch den Rang ablaufen, aber ich für meinen Teil habe in letzter Zeit eher meinen Filmkonsum von Blockbustern zu Kinofilmen ausgerichtet.

3. Brent Spiner war ja in Star Trek: The Next Generation und den dazugehörigen Kinofilmen noch gut, aber in seinen weiteren Filmen wie Independence Day oder Ey Mann, wo is mein Auto?! nicht mehr.

4. Gibt es eine Serie von früher, die du schmerzlich vermisst und bislang weder auf DVD/BD noch bei den einschlägigen Streaming-Diensten wiedergefunden hast? Mir fällt jetzt keine ein, aber meine Freundin wünscht sich immer noch die komplette Trickserie Bugs Bunny mit der alten Synchronisation (und nicht mit einer überflüssigen neuen!)

5. Ginge es nach mir, würde(n) astronomische Gagen und Gewinnbeteiligungen bei Stars verboten werden, einfach weil eine Maximal-Gage im einstelligen Millionenbereich pro Film völlig ausreicht. Entsprechendes gilt für die Serienwelt.

6. Es ist schon wieder Zeit für die Frankfurter Buchmesse: Toll, blöd, egal – wie stehst du zur Messe und wieso? Die Messe ist mir ziemlich egal, weil ich eh noch in zu vielen ungelesenen Büchern „ersticke“. Außerdem biedert sich der Literaturbetrieb aus meiner Sicht zu sehr an zweifelhafte Bestseller an.

7. Zuletzt gesehen habe ich Sin City: A Dame To Kill For und das war ein zweiter Teil der etwas schwächer als der erste ist, weil der Aha-Effekt fehlt und die stilisierte Welt plakativer wirkt.


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