X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (Comic)

30. Mai 2014

Zum Kinofilm X-Men: Zukunft ist Vergangenheit habe ich freilich auch die gleichnamige Comic-Vorlage von 1981 gelesen. Kann diese auch überzeugen?

7-10X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (X-Men: Days Of Future Past)
Story: Chris Claremont und John Byrne. Zeichnungen: John Byrne. Übersetzung: Jürgen Petz. Panini Comics (Neuauflage Mai 2014). 140 Seiten, broschiert.

X-Men Zukunft ist Vergangenheit_Comic

2013. Die Zukunft ist für Mutanten die Hölle. Sofern nicht bereits getötet oder eingekerkert, werden sie von übermächtigen Sentinels gejagt. Ein letztes kleines Grüppchen der X-Men um Kitty Pryde (mittlerweile in den 40ern) klammert sich an einen letzten Ausweg. Kittys Bewusstsein wird in das ihres Körpers im Jahre 1980 übertragen. Dort soll ein Attentat auf den Präsidentschaftskandidaten und Senator Kelly verhindert werden. Denn der Mord an Kelly wird der Auslöser für den Bau der Sentinels sein. Kitty bleibt nicht viel Zeit, denn in der Zukunft ist selbige äußerst knapp…

X-Men Zukunft ist Vergangenheit_SampleIm Gegensatz zu vermutlich 99 Prozent aller anderen Comics blickt man bei Zukunft ist Vergangenheit auch durch, wenn man kein „X-Perte“ ist (also nicht fast alle der gefühlt eine Milliarde Heftchen gelesen hat). Denn zu Beginn lässt Scott „Cyclops“ Summers bei der Beerdigung seiner großen Liebe Jean Grey die Anfänge der X-Men und die „Dark Phoenix Saga“ (ebenfalls von Chris Claremont und John Byrne) Revue passieren. Anschließend wechselt der Fokus auf die neue Schülerin Katherine „Kitty“ Pride. Die 13jährige Novizin kann ihren Körper durchlässig machen und so jede feste Materie überwinden. Aus ihrer Sicht erlebt man das Training der Mutanten für den Ernstfall. Und der lässt ja bekanntlich nicht lange auf sich warten.

Von da an gibt’s ordentlich Action für die bunt zusammen gewürfelten X-Men. Es geht Schlag auf Schlag, in beiden Zeitebenen. Das alles ergibt packende Comic-Unterhaltung mit ein paar Haken. Die Geschichte wurde etwas zu kurz abgehandelt. Stattdessen bekommt man hier als kleines Dessert eine alberne, pseudoweihnachtliche Horrorstory vorgesetzt, in welcher Kitty Pryde es mit einem Dämonen aufnehmen muss, an welchem der kürzlich verstorbene Alien-Papa H.R. Giger sicherlich seine Freude gehabt hätte.

Leider wirkt der Stil von Zeichner John Byrne nach dreißig Jahren mittlerweile recht antiquiert, ebenso wie die eingeschobenen Fußnoten und Erklärungen, die lediglich auf kurz zuvor abgehandelte Elemente verweisen bzw. nur überflüssige Kommentare liefern.

Auch für die Zeichentrickserie X-Men (1992-1997) wurde die Zeitreisestory adaptiert. Hier reist der Mutant Bishop in die Vergangenheit, um die düstere Zukunft zu ändern. Im Kinofilm überträgt Kitty Pryde (gespielt von Ellen Page) mit Hilfe ihrer Kräfte das Bewusstsein von Wolverine (Hugh Jackman) in sein jüngeres Ich des Jahres 1973.

 

Fazit: Spannende Zeitreisegeschichte in veralteter Optik mit alberner Zusatzstory. 7 von 10 Punkten.


Bilder (C) Marvel/Panini.

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Media Monday #152

26. Mai 2014

media-monday-152

Ein spannendes Wochenende (u.a. X-Men: Zukunft ist Vergangenheit) ist zu Ende, an welchem ich eigentlich dreimal ins Kino hätte gehen müssen. Aber keinesfalls in diesen monströs dämlichen Japan-Import, der im heutigen Media Monday thematisiert wird.

 

 

1. Ein toller Film, der unter der Regie eines/einer Anderen gnadenlos gescheitert wäre: generell sind das wohl Filme von Regisseuren mit echter Handschrift, z.B. Christopher Nolan, die Coen-Brüder, Tarantino…

2. Der mitunter verstörendste Film, den ich je gesehen habe ist vielleicht Chatroom, weil er die düsteren Schattenseiten eines Chats auf drastische Weise zeigt.

3. Godzilla ist wieder da und die Meinungen gehen weit auseinander. Welches (Film-)Monster sollte man eurer Meinung nach mal wieder aus der Versenkung holen? Man sollte generell nichts Altes aus der Versenkung holen, vor allem kein dämliches Filmmonster. Wie wäre es stattdessen zur Abwechslung einmal mit neuen Ideen?

4. Zu einigen Filmen von Mel Brooks hätte ich ja gerne eine Fortsetzung gesehen, weil sie im betreffenden Film angekündigt wurden, wenn auch nur als Gag.

5. Ich glaube ja, von Comicverfilmungen wird man in den nächsten Jahren noch viel hören, denn allein Marvel hat ja schon mehr als genug in Planung/Produktion .

6. Wäre ich eine Comic-Figur, dann wohl am ehesten der kleine Vigilant „Das Nachthemd“ aus der französischen Comic-Reihe Donjon, weil die Figur optisch und teilweise inhaltlich mir nicht unähnlich ist. chem

7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel war die vierte Staffel von Game Of Thrones und die war in den bisherigen sieben Folgen wieder hervorragend, weil die Mischung aus Adaption, Produktion und Darstellerleistung stimmt. Weniger zwingend sind nur hier und da ein paar Füllerszenen, die leider die wichtigere Handlung etwas ausbremsen.


5 Bücher für 2014 (Stöckchen)

20. Mai 2014

 

Spät ist die Stunde, in welcher ich das neueste Stöckchen bearbeite. Sowohl Hemator als auch Tonight Is Gonna Be A Large One fragen nach meinen fünf Buchvorsätzen für das Jahr 2014.

Eigentlich könnte der Beitrag auch „500 Bücher für 2014“ lauten, denn so viele Bücher liegen schätzungsweise noch ungelesen herum.

Chris Claremont & John Byrne: X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT

In wenigen Tagen läuft der neueste X-Men-Kinofilm Zukunft ist Vergangenheit in den deutschen Kinos an. Der Film basiert lose auf der gleichnamigen Comicstory aus dem Jahre 1981 (genau wie ich!), die 33 Jahre später endlich auch auf Deutsch erschienen ist. Obwohl erst seit Montag offiziell erschienen, hab ich mir das Büchlein schon am Freitag im Comicbuchladen mitgenommen und angefangen zu lesen.

Mortimer J. Adler & Charles van Doren: WIE MAN EIN BUCH LIEST

Dieses elementare Sekundärwerk hat sogar schon 40 Jahre auf dem Buckel. Eigentlich sollte ich damit endlich mal anfangan, denn vermutlich habe ich die letzten gut 25 Jahre einfach immer falsch gelesen!

David Mitchell: CLOUD ATLAS

Seit über einem Jahr (mit Unterbrechungen) kämpfe ich mich durch dieses weltenumfassende Epos, das ja bekanntlich auch schon als Kinofilm existiert. Warum ich so lange brauche? Ich lese den Roman im Original und es ist wirklich nicht leicht. Zwischenzeitlich brauche ich immer wieder eine Pause und lese daher etwas anderes.

Felix Dahn: EIN KAMPF UM ROM

Ähnlich wie bei Cloud Atlas habe ich die Lektüre dies nicht minder schweren Stoffes immer wieder unterbrochen und daher noch nicht einmal die Hälfte der gut 750 Seiten geschafft.

Alan Moore: WRITING FOR COMICS

Wie man Stories zu Comics schreibt, wollte ich schon länger wissen. Wer könnte das besser erklären als Altmeister Alan Moore (Watchmen, V wie Vendetta, League Of Extraordinary Gentlemen). Illustriert wurde das Heft von Juan Jose Ryp.

Eigentlich sollte man so ein Stöcken ja munter weiter werfen, doch die betreffenden Kandidaten wurden schon beworfen. Wer das hier liest und mitmachen will, nur zu! Am besten den eigenen Beitrag hier in den Kommentaren posten.

So, ich geh jetzt ein bisschen lesen…


Media Monday #151

19. Mai 2014

media-monday-151

Während Medienzeremonienmeister im Land der Windmühlen und Tulpen weilt, hat er sich für die neueste Ausgabe des Media Monday ein paar neue Fragen einfallen lassen.

1. Was ist euer liebster Urlaubsfilm (und ich meine damit Filme, die Urlaube wie auch immer thematisieren oder an Urlaubsorten spielen oder oder oder)? Ich denke die James Bond-Filme funktionieren gut als Urlaubsfilme.

2. Welche Art von Buch ist euch für den Strand die liebste? Jede, außer Hardcover-Ausgaben im Großformat.

3. Von welcher Stadt würdet ihr euch wünschen, dass sie einmal Handlungsort eines Films (oder einer Serie, eines Romans) wäre und warum? Ich bin schon lange für eine Serie über die antike Stadt Troia, basierend auf dem umfangreichen Sagenkreis.

4. Ähnliches Szenario wie Frage 3: Welche Stadt würdet ihr im Rahmen eines Katastrophenfilms liebend gerne zerstört werden sehen und warum? Berchtesgaden, die langweiligste „Stadt“ Deutschlands.

5. Es gilt spontan zu verreisen und ihr wisst nicht, was und ob man vor Ort unternehmen kann. Was – in punkto medialer Erzeugnisse jeder Art – muss folglich auf jeden Fall mit, um möglicher Langeweile entgegenzuwirken? Seit neuestem mein Tablet, ein paar Bücher und für die Fahrt ein Discman sowie CDs.

6. Niederländische Filme kommen in der Regel aus den Niederlanden.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Die Hunde von Baskerville aus der Serie Sherlock und der war ganz ordentlich, weil die Story einerseits sehr spannend umgesetzt wurde, aber die Inszenierung oft auch zu effektheischend war.


Meine Top 10 Kinderserien (Stöckchen)

15. Mai 2014

Huch, schon wieder ein Stöckchen?! Bei der geballten Anzahl muss man sich derzeit am besten ducken. Dieses Mal möchte Julie von Pieces Of Emotion wissen, welche Kinderserien wir früher geliebt haben. Das bietet natürlich die Gelegenheit, in alten Fernseherinnerungen zu schwelgen…

Hier meine Top 10 der Kinderserien, grob sortiert nach der Reihenfolge, in welcher ich sie erstmals gesehen habe:

Heidi (1974)

Ab einem Alter von fünf oder sechs Jahren wollte ich keine Folge dieser geliebten Serie verpassen. Natürlich habe ich auch die Hörspiel-Kassetten rauf und runter gehört. Später las ich dann auch die Comics zur Serie.

Biene Maja (1975-1976)

Auch diese „Anime“-Serie habe ich von klein an sehr gern geschaut. Von der kürzlich veröffentlichten CGI-Version halte ich gar nichts.

Disneys Gummibärenbande (1985-1991)

Ich sag nur Boing! Boing!

Löwenzahn (1981-?)

Hier mochte ich vor allem Peter Lustigs komplett als Wohnung eingerichteten Bauwagen.

Die Abenteuer der Galaxy Rangers (1986)

Eine amüsante, teils alberne Mischung aus Western und Science-Fiction. Heute besitze ich die DVD-Komplettbox und finde die Serie hat teilweise recht bunte undeinfallsreiche, wenn auch sehr schlichte Stories.

Saber Rider & The Star Sheriffs (1987-1988)

Auch hier wurde Western mit Sci-Fi vermischt. Diese US-Schnittversion einer Anime-Serie ist aus meiner Sicht vielleicht die beste SF- Zeichentrickserie der 1980er.

Die Muppet Show (1976-1981)

Die durchgeknallten Puppen sowie ihre zahllosen Auftritt und Gags mag ich heutzutage auch noch sehr gern. Meine Freundin besitzt die beiden ersten Staffeln auf DVD.

Captain Planet (1990-1996)

Aus heutiger Sicht eine etwas alberne und sehr amerikanische Trickserie mit plakativer Ökobotschaft. Meine Schwester und ich besaßen die Actionfiguren des gesamten Planetenteams inklusive die Ringe natürlich. Ansonsten habe ich in meinem Leben nie einen Ring am Finger getragen. 🙂

X-Men (1992-1997)

Durch diese Serie begann mein kleines Faible für Comicverfilmungen aus dem Hause Marvel (ohne große Kenntnisse der Vorlagen). Trotz teilweise dämlicher Dialoge auch heute noch sehenswert.

Thunderbirds (1965-1966)

Die britische Kult-Puppentrickserie von Gerry und Sylvia Anderson (UFO, Mondbasis Alpha 1 habe ich bei ihrer ersten Komplett-Ausstrahlung auf Kabel Eins von 1995 bis 1996 gesehen und mir Jahre später die DVDs (damals noch in der Salamitaktik-Veröffentlichung) zugelegt. Die beiden Kinofilme Thunderbirds Are Go und Thunderbirds 6 sind ähnlich gelungen. Der Realverfilmung von 2004 dagegen eine grottige Themaverfehlung.


Media Monday #150

12. Mai 2014

media-monday-150Der Media Monday feiert heute die 150. Ausgabe. Ich bin immerhin seit Ausgabe 56 (Juli 2012) dabei und freue mich auf die neuen Fragen von Medienzeremonienmeister Wulf.

1. Fragt man mich nach meinen drei liebsten SchauspielerInnen, so fallen mir spontan Tilda Swinton, Patrick Stewart und Kenneth Branagh ein.

2. Es gibt Filme die allein auf die Unterhaltung abzielen und ebenso gibt es Filme, die versuchen, den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen oder den Anspruch haben, sich ernsthaft mit einem sozialen oder gesellschaftlichen Thema auseinanderzusetzen. Bevorzugt ihr eine der Gruppen und wenn ja, warum? Nach einigen Jahren ausgiebigen Konsums von Unterhaltungsfilmen bevorzuge ich mittlerweile eher die anspruchsvollen, kleineren Filme.

3. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft? Ganz klar Christopher Nolan, wohl der einzige derzeit, der es versteht anspruchsvolle Blockbuster zu machen.

4. Es kommt immer wieder vor, dass man ins Kino gelockt und von dem dann folgenden Film grenzenlos enttäuscht wird. Was war euer schlimmster Film, für den ihr auch noch eine Kinokarte gelöst habt? Ich glaube das war Terminator: Die Verblödung, warum kann man HIER nachlesen.

5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Gräuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt? Also ich kann mittlerweile kaum etwas mit deutschen Filmen anfangen, weil es nur noch Geschichtsbewältigung oder die unseligen und redundanten Komödien von „Schweigerhöfer“ zu geben scheint.

6. Wenn ich lese, dass es einen neuen Film mit Vin Diesel gibt, dann ist mir eigentlich schon im Vorfeld klar, dass ich diesem „Schauspieler“ mit der Ausstrahlung eines hohlen Getreidesilos keine Aufmerksamkeit widmen werde.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Die Drei Musketiere (2011) und der war wie auch schon beim Kinobesuch im September 2011 mäßig, weil er außer gelungenem 3D und tollen Locations (in meiner Heimat!) nicht wirklich etwas zu bieten hat.


Best Blog Award (Stöckchen)

6. Mai 2014

Kaum hab ich mich versehen, da hat mich doch glatt mein „Blogger Buddy“ Bullion von Tonight Is Gonna Be A Large One mit einem Blogawardstöckchen namens „Best Blog Award“ ausgezeichnet. Vielen Dank und nun habe ich es auch geschafft, die damit einhergehenden Fragen zu beantworten.

  1. Was ist das tollste bzw. nervigste Erlebnis, das ihr im Zusammenhang mit eurer Tätigkeit als Blogger hattet?
    Das tollste ist natürlich immer wieder die Freude darüber, dass man etwas veröffentlicht hat sowie die Resonanz anderer Blogger. Das nervigste ist der eingebaute Leerzeilenkiller von WordPress.

  2. Was war in eurer Kindheit euer Lieblingsfilm, von dem ihr jede TV-Ausstrahlung mitgenommen habt?
    Lieblingsfilme hatte ich als Kind durchaus ein paar, aber das war nicht unbedingt an TV-Ausstrahlungen gebunden.

  3. Was war eure erste DVD und wie viel Euro bzw. DM musstet ihr dafür über den Tresen wandern lassen?
    Meine erste DVD kaufte ich 2000 und zwar Matrix für ca. 22 Mark (!).

  4. Ihr könnt abends nicht einschlafen. Welcher Film lässt euch aufgrund seiner famos zelebrierten Langeweile garantiert in den Schlaf hinübergleiten?
    Zum Einschlafen lese ich lieber.

  5. Analog zu Frage 4: Welcher Film hat euch schon einmal so richtig fies den Schlaf geraubt?
    Es war merkwürdigerweise kein Film, sondern zwei Bücher: Die Elixiere des Teufels von E.T.A. Hoffmann und Es von Stephen King. Bei letzterem traue ich mich nicht die Verfilmung anzuschauen.

  6. Das war ja wohl gar nichts, liebe(r) Regisseur(in)! Welchen Film hättet ihr viel besser drehen können und wie genau hättet ihr das angestellt?
    Siehe hierzu meine Flopfilm-Liste.

  7. Was war das kurioseste Erlebnis, das ihr je im Kino hattet?
    Meine bisher einzige Sneak-Preview, das war 2009. Es wurde der deutsche Film Liebeslied gezeigt. Der Anfang war schon so surreal, da ich zuerst dachte, es würde vorher ein Kurzfilm/Imagefilm gezeigt, der sich aber dann als Hauptfilm entpuppte. Das anwesende, junge Publikum verließ nach und nach den Saal, und zwar besonders dann, wenn im Film ein Lied gesungen wurde, was in einem Musical natürlich häufig passiert.

  8. Falls ihr auch Serien schaut: Welche Serie war eure Einstiegsdroge, bei der ihr die nächste Episode einfach nicht mehr erwarten konntet?
    Im Grunde war das Akte X.

  9. Mit welchem Film- oder auch Seriencharakter würdet ihr gerne mal ein Bier trinken gehen und warum?
    Mit Tyrion Lannister würde ich gerne den einen oder anderen Kelch Wein leeren.

  10. Was waren die Kultfilme in eurem Freundeskreis in der a) Grundschule, b) weiterführenden Schule und c) Studium bzw. Ausbildung?
    Ich war mit meinem Filmgeschmack schon immer eher eigenwillig und die Lieblingsfilme anderer haben mich weniger geprägt.

  11. Was vermisst ihr am heutigen Kino am meisten im Vergleich zu den verklärten Filmerlebnissen eurer Jugend?
    Kreativität und Innovation, vor allem in inhaltlicher Hinsicht. Technisch/technologisch hat sich das Kino im letzten Jahrzehnt massiv weiterentwickelt, inhaltlich ist man aber immer noch im Mittelalter, vor allem im Vergleich zu den heutigen hochwertigen Serien. Und es ist natürlich ein Problem, wenn man anstatt eine neue Geschichte zu erzählen lieber zum x-ten Mal eine alte Story aufwärmt.

 

Eigentlich müsste ich hier nur selbst noch elf Fragen ausdenken und dieses Stöckchen an meine favorisierten Filmblogger weiterreichen. Da diese aber durch Bullion und andere schon gut versorgt sind, erübrigt sich das.


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