Media Monday #148

28. April 2014

media-monday-148

Den heutigen Tag habe ich (ohne Aberglauben) einfach so zum „Tag des schwarzen Eichhörnchens“ ernannt. Warum lest ihr in meiner Version des heutigen Media Monday.

 

 

1. Die beste Film-Szene, die in Berlin spielt? Keine Ahnung.

2. Ein Abend im Kino oder Heimkino mit Freundin sowie evtl weiteren Freunden ist für mich der perfekte Filmeabend.

3. Die Kameraführung macht einen nicht unbeträchtlichen Teil der Faszination von In The Mood For Love aus, weil die teilweise „abenteuerlichen“ Einstellungen die Perspektive des Zuschauers sehr lenken.

4. Wie ich Filme schaue und erlebe, hat sich durch das Internet/die sozialen Netze vor allem dahingehend verändert, dass ich durch das Internet vielmehr Möglichkeiten habe, mich über Vielfalt und Hintergrund von Filmen zu informieren. Vorher bestanden meine Informationsquellen aus TV-Zeitschrift, Tageszeitung oder Videotext.

5. Wenn ich die Chance hätte, völlig gesund zu werden, ginge damit ein Traum für mich in Erfüllung.

6. Uwe Boll scheint die besten Tage hinter sich zu haben, weil er viel weniger in den Medien vertreten ist und statt aufwändigeren Filmen wie früher nur noch billige Videothekenware runterkurbelt.

  1. Zuletzt gesehen habe ich ein schwarzes Eichhörnchen im Park und das war zwar niedlich aber nicht ganz so sehr wie seine Artgenossen in rot, weil rote Eichhörnchen die niedlichsten sind.


Lisa Gerrard: Come Quietly (Gedicht und Übersetzung)

26. April 2014

Seit 2010 schreibe ich nebenbei noch CD-Rezensionen und Konzertreview für das kleine Fanzine Bad Alchemy, welches ein Kollege und guter Freund fast im Alleingang betreibt. Für Ausgabe Nr. 67 (Oktober 2010) habe ich im Rahmen meiner Besprechung der EP-CD Come Quietly von Lisa Gerrard (mit Klaus Schulze) das gleichnamige Gedicht ins Deutsche übersetzt.

„Come Quietly“

Little fish come quietly, your fins are frayed and sore.
The ocean breeze enchanted you, and led you onto shore.
Although you gasp for air, you share the essence of your waning.
And all that’s left is hurt and theft of waters once sustaining.
Fear not the things that love forgot to see beyond so cruel,
For deep within your wisdom you’ll find your inner pool.

 


Meine Übersetzung


Kleiner Fisch halt still dich, deine Flossen zerfleddert und wund.
Des Meeres Brise lockte an und warf dich an den Strand.
Du ringst nach Luft und doch, siehst du den Kern deines Vergehens,
Nur Schmerz und Raub sind übrig von Gewässern deines Lebens.
Solch grausam‘ Dinge fürchte nicht, die Liebe vergas zu sehen,
Denn tief in deiner Weisheit, wirst du inn’ren Frieden finden.

LG_ComeQuietly

 

Link zum Song auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=v0F7Eve_Ys0

Musik und Gedicht (C) Lisa Gerrard/Gerrard Records.

Hinweis: Die Übersetzung habe mit den Sprachkenntnissen von neun Jahren Schul-Englisch und anschließend „praxisorientiertem“ Selbststudium (ohne fachliche, akademische Ausbildung) bewältigt.


Strings – Fäden des Schicksals (Kurzkritik)

22. April 2014

Einen Puppentrickfilm im Zeitalter hochauflösender 3D-Animationsfilme ist antiquiert, könnte man meinen. Nicht jedoch Strings, der dem Marionettenspiel neue Facetten abgewinnt.

Kahlo, König des Reiches Hebalon, begeht Selbstmord. Seinem Sohn Hal schreibt er vorher einen Abschiedsbrief mit wichtigen Hinweisen, sodass Hal ein besserer König werden kann. Doch Kahlos böser Bruder Nezo und sein verkrüppelter Gehilfe Ghrak ersetzen den echten durch einen gefälschten Brief, der Hal dazu bringt einen Krieg mit dem Volk der Zeniths anzuzetteln…

Strings_DVDIn den gängigen Trickfilmproduktionen mit Marionetten (seien es die unzähligen Mehrteilern der Augsburger Puppenkiste oder die britische Science-Fiction-Kultserie Thunderbirds) wurden immer mehr oder minder erfolgreich die Fäden der Puppen verborgen oder es zumindest versucht. Einen völlig anderen Weg schlägt da der skandinavische Streifen Strings ein. Hier sind die Fäden elementarer Bestandteil der Geschichte und Leben spendende Teile der Charaktere. Wird ein Faden durchtrennt, verliert man das entsprechende Körperteil. Das Durchtrennen des Kopffadens (Lebensfadens) bedeutet den Tod. Die Fäden jedes Lebewesens ragen scheinbar endlos in den Himmel.

Aus dieser „anatomischen“ Prämisse gelang es Regisseur Anders Rønnow Klarlund (Besessen) und einer Crew von über 200 Leuten ein besonderes Filmerlebnis zu machen. Das nach vier Jahren und mit einem Budget von dreieinhalb Millionen Euro entstandene Werk glänzt durch die äußerst filigrane Performance der internationalen Puppenspieler. Aber noch eindrucksvoller sind die Kulissen und Sets von Designer Sven Wichmann. Was für detaillierte und mühevolle Handarbeit die Macher geleistet haben zeigt das einstündige Making Of auf der DVD.

Inhaltlich ist Strings leider zu oberflächlich, auch wenn dieser Schwachpunkt natürlich weitgehend von Inszenierung und Ausstattung kompensiert wird. Die Story erzählt ein Königsdrama Shakespearscher Art, doch in der zu kurzen Zeit kann sich die Handlung kaum entwickeln und wirkt daher nicht ausreichend ausgearbeitet.

Fazit: Geniale Kulissen und einfallsreiche Inszenierung, aber leider ist die Story recht oberflächlich. 7 von 10 Punkten.

7-10Strings – Fäden des Schicksals (Strings)
Puppentrickfilm/Drama Dänemark/Schweden/Norwegen/UK 2004. FSK 12. 88 Minuten (PAL-DVD). Regie: Anders Rønnow Klarlund. Drehbuch: Anders Rønnow Klarlund und Naja Marie Aidt.

Bild (C) Cargo/3L


Media Monday #147

21. April 2014

media-monday-147

Hui, der Ostermontag ist schon fast wieder vorbei. Schnell noch den heutigen glücklicherweise unösterlichen Media Monday durchmachen und dann die noch zahlreich vorhandenen Naschereien genießen.

1. Hollywood ergeht sich immer noch fleißig an Reboots, Remakes, Fortsetzungen etc. und schießt sich damit oft ins eigene Knie. Der letzte originäre, überzeugende, für sich allein stehende Film, den ich gesehen habe ist aus technischer Sicht Gravity, inhaltlich Only Lovers Left Alive.

2. Wir alle wurden schon einmal fies gespoilert. Bei — allerdings hat es mich richtig gestört, weil. Meistens verspoilere ich mich selbst, vor allem wenn ich die ausführlichen Inhaltszusammenfassungen von Serienepisoden oder Filmen „querlese“.

3. Am 23. April ist wieder Welttag des Buches. Wie steht ihr zu solchen Aktionstagen? Ich halte nichts vom Welttag des „Mainstream-Blödsellers“.

4. Selten hat mich ein/e Schauspieler/in mehr beeindruckt als ______ in ihrer/seiner Rolle in ______ , denn Ich kann mich beim besten Willen nciht für eine Performance eines einzigen Darstellers entscheiden.

5. Manche Filme kann man sich ja immer wieder ansehen, icht einmal unbedingt, weil sie so gut sind, sondern schlichtweg unterhaltsam. Wie zum Beispiel Fatal Instinct, der als Erotikthrillerparodie immer wieder ähnlich gelagerte Gags bringt, die ich aber dennoch lustig finde.

6. Das TV-Remake von Die Zehn Gebote hätte ich besser nie gesehen, denn ich wusste vorher schon , dass es überflüssig ist.

7. Zuletzt gesehen habe ich die neue Folge der vierten Staffel von Game Of Thrones und die war wie nicht wirklich anders zu erwarten großartig, weil viele starke Szenen sowohl die ziemlich werkgetreue Serienhandlung vorantreiben und dabei gleichzeitig einmalige Darstellerleistungen quer durch die ganze Besetzung geliefert werden.


Filme für den Meeresgrund

16. April 2014

Kürzlich nahm ich an der Blogger-Umfrage teil, welche Filme man mit auf eine einsame Insel nehmen würde. Nun fragt Filmschrott, welche Streifen denn auf den Meeresgrund gehören.

Weche Filme würde ich auf keinen Fall mit auf eine einsame Insel nehmen, sondern sogleich wieder ins Meer schmeißen? Ich könnte es mir jetzt einfach machen und einfach alle Einträge aus meiner Liste mit Flop-Filmen hierher kopieren. Doch es geht hier nicht um Filme, bei denen von vornherein klar war, dass sie der letzte Dreck sind, sondern solche, bei denen eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden war, die dann bitter enttäuscht wurde.

 

1997 Batman & Robin
Der absolute Tiefpunkt aller Batman-Kinofilme. Völlig hirnverbrandt und ein Schandfleck in der Filmographie aller Beteiligten.

1998 Mit Schirm, Charme und Melone
Aus der Reihe „Wie mache ich aus einer guten britischen Kultserie einen saublöden Kinofilm?“

2000 Otto – Der Katastrofenfilm
Ja, Otto Waalkes hat mit der Zeit nachgelassen, aber dass der Titel hier Programm ist, war auch nicht unbedingt zu erwarten.

2002 Spider-Man
Für mich ist es auch heute, zwölf Jahre nach Erscheinen des Films, unbegreiflich warum alle diesen Spider-Man so bahnbrechend toll finden. Eine geballte Ladung Klischees und teilweise dümmlich wirkende Darsteller machen das ganze Machwerk ziemlich nervig.

2004 Thunderbirds
Teil 2 aus der Reihe „Wie mache ich aus einer guten britischen Kultserie einen saublöden Kinofilm?“ Bezeichnend, dass Regisseur Jonathan „Commander Riker“ Frakes seitdem keinen einzigen Kinofilm mehr inszeniert hat.

2006 Marie-Antoinette
Hier habe ich ein spannendes Historiendrama erwartet und was bekommen: eine langweilige Szenen-Collage ohne Erzählfluss und Emotionen.

2006 Ultraviolet
Zusammenfassung der „Handlung“: Milla Jovovich kämpft sich als Vampirin durch die Reihen unzähliger Gegner und weiß selbst nicht wieso. Viel zu langes Intro für ein Videospiel, das es nie gegeben hat.

2008 The Spirit
Nachdem Comic-Guru die Co-Regie bei der Verfilmung seiner eigenen Sin City-Stories übernommen hatte, dachte er wohl, dass er den Job auch alleine beherrscht. Falsch gedacht! The Spirit ist ein von vorn bis hinten dämlicher und oberflächlicher Streifen in bekannter Sin City- und 300-Optik.

2009 Terminator: Die Erlösung
Ich war schon von Teil 3 enttäuscht, hatte aber nicht erwartet, dass bei Regisseur McG die Qualität seines Terminator-Films so dermaßen gleich proportional zur Länge seines Künstlernamens ist. Explosionen statt Story kann nur schiefgehen.

2011 Captain America: The First Avenger
Ähnlich unfassbar wie bei Spider-Man, dass fast alle auch diesen lahmen Comic-Murks so supertoll finden. Statt irgendwie ein wenig Reibungsfläche zu bieten, vermeidet „The First Avenger“ sowohl Tiefgang als auch Profil und flüchtet sich mit seiner langweiligen Titelfigur in alberne Science-Fiction. Ganz klar der Tiefpunkt des „Marvel Cinematic Universe“.

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 Filme auf, die in den tiefsten Tiefen der Weltmeere besser aufgehoben wären, als auf dem Festland. Bedenke dabei: Es geht hier nicht um Filme, bei denen von vornherein klar war, dass sie der letzte Dreck sind, sondern um solche, bei denen eine gewisse Erwartungshaltung enttäuscht wurde.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ein Ende der Parade wurde nicht genannt, doch vielleicht möchte der Filmschrott-Sammler irgendwann doch noch eine Liste mit den meistgenannten Filmen für den Meeresgrund erstellen?

Media Monday #146

14. April 2014

media-monday-146

Der Montag ist schon wieder fast vorbei. Zeit, noch schnell den heutigen Media Monday mitzunehmen, bevor es Ende der Woche wieder zu geballten Feiertagen kommt.

1. Chris Hemsworth hat schon in mehreren Filmen bewiesen, dass er nur über einen Gesichtsausdruck verfügt, wohingegen Liam Hemsworth diesen Beweis noch erbringen muss.

2. Nostalgie überkommt mich jedes Mal, wenn ich mir alte Fotos ansehe.

3. Ein richtig guter Krimi ist Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrenmatt.

4. Einige Darsteller aus Teeniefilmchen wie Twilight usw. wurden schon des Öfteren als NewcomerIn schlechthin gehypt, aber abgesehen davon, dass sie nach oberflächlichen Schönheitsidealen gut aussehen, haben diese „Schauspieler“ nichts zu bieten.

5. Wetten, dass..? ist quasi Geschichte. Welche Show/Serie/Reihe/was-auch-immer sollte auch baldmöglichst eingestampft werden? Oh je, wo soll man da anfangen? Also erst einmal alle Castingshows, Doku-Soaps, Realityformate, Rankingshows usw. d.h. ca. 90 Prozent des Programms der ganzen Privatsender. Darüber hinaus sollte man auch Homeshopping- und Horoskop-Sender sowie Volksmusiksendungen, Schlagershows, Telenovelas, Soaps, Heimatschnulzen usw. einstampfen, also sicherlich noch einmal 70 Prozent des öffentlich-rechtlichen Programms.

6. Der am wenigsten furchteinflößende Bösewicht ist wohl Richard Roxburgh als herrlich überzeichneter Dracula in Van Helsing (2004).

  1. Zuletzt gesehen habe ich den 60minütigen Fernsehfilm TRUST.Wohltat gesehen und der war zu kurz aber dennoch gelungen, weil er auf minimalistische, aber wirkungsvolle Weise einen düsteren Blick ins Deutschland des Jahres 2020 warf.

Die Bibel – Serienevent ab Donnerstag auf VOX

13. April 2014

Bereits im März des letzten Jahres gab es im US-Fernsehen eine neue Adaption des Buches der Bücher. Der Privatsender VOX hat sich die Rechte an Die Bibel gesichert und strahlt die zehnteilige Serie von Gründonnerstag bis Karsamstag zur Primetime aus.

Bibel-Verfilmungen zu Ostern? Das hat vor allem im deutschen Fernsehen lange Tradition. Seit Jahrzehnten wird etwa Cecil B. DeMilles Monumentalklassiker Die Zehn Gebote am Karfreitag gesendet. 2006 gab es ein schwaches Remake als TV-Zweiteiler. Zu den Oster-Feiertagen 2014 hat sich VOX die Rechte an einer neuen Serie gesichert, welche die bekanntesten Geschichten aus dem Buch der Bücher adaptiert hat. In einer aktuell leider nicht ganz unüblichen Eventprogrammierung läuft die komplette “Miniserie” von Gründonnerstag bis Karsamstag jeweils um 20:15.

Die Bibel ist eine zehnteilige Serie, sowohl erschaffen als auch produziert vom Ehepaar Roma Downey und Mark Burnett. Während in der ersten Hälfte die Handlung sich von Adam und Eva bis zur Gefangennahme in Babylon erstreckt, spielen die weiteren fünf Episoden ausschließlich im Neuen Testament, mit Jesus als zentraler Figur. Roma Downey dürfte so manchem als Hauptdarstellerin aus Ein Hauch von Himmel bekannt sein. Die Irin spielte in der US-Serie von 1994 bis 2003 einen auf Erden wandelnden Engel. Bei Die Bibel war Downey nicht nur hinter den Kulissen tätig, sie übernahm in vier Episoden auch die Rolle von Jesus‘ Mutter Maria. Gedreht wurde die etwa 20 Millionen Dollar teure Produktion des amerikanischen History Channel in Marokko, ohne bekannte Namen in der Besetzungsliste, sondern mit Darstellern , die überwiegenden aus der Londoner Theaterszene kommen. Die Musik zur Serie stammt von Blockbuster-Konponist Hans Zimmer, Lorne Balfe und Sängerin/Komponistin Lisa Gerrard (Dead Can Dance). Für Oktober 2014 ist die Veröffentlichung auf DVD und BluRay geplant.

Die Bibel 2013_Banner

Die Sendetermine auf VOX im Überblick

Gründonnerstag, 17. April
20:15 bis 22:50: Folge 1 bis 3

Karfreitag, 18. April
20:15 bis 22:50: Folge 4 bis 6

Karsamstag, 19. April
20:15 bis 23:45: Folge 7 bis 10

Die Bibel (The Bible)

Bibel-Adaption/Historienserie USA 2013. 10 Folgen. Gesamtlänge: ca. 440 Minuten. Deutsche Erstausstrahlung: 17. April 2014. Mit: Diogo Morgado, Darwin Shaw, Paul Brightwell, Roma Downey, Greg Hicks, Sebastian Knapp, Amber Rose Revah, Adrian Schiller u.v.a. Idee: Roma Downey und Mark Burnett. Regie: Crispin Reece, Tony Mitchell, Christopher Spencer.

Bild © History Channel/VOX.


Corlys Lesewelt

Lesen genießen ...

Filmexe - Blog über Filme und Serien

Filme und Serien werden bei uns besprochen, in Form von Kritiken und auch einem Podcast. Jede Woche gibt es zwei Filmkritiken zu Filmen die gerade im Kino laufen oder auch schon länger draußen sind, der Filmpodcast heißt Filmexe Podcast.

Miss Booleana

says "Hello World!"

Cinematographic Tides

Filmische Gezeiten / Filmbesprechungen nach Wetter- und Stimmungslage / Klönschnack inbegriffen

What's Best in Life?

Ein Popkultur-Buchclub für Nerds

serialposting

Serien, Filme und TV

Hurzfilm

Ist das Filmkunst oder kann das weg?

Marcel Michaelsen

Selbsternannter Schriftsteller

Trivial

Friedl Von Grimm - fast eklig polygam

Xeledons Spiegel

"Aber was ist hinter dem Spiegel?" - "Nichts. Und alles."

flightattendantlovesmovies

Die Flugbegleiterin, die gerne gute Filme und Serien guckt und darüber schreibt.

Couchkartoffelchips

Macht jetzt bloß keinen Stress...

Motion Picture Maniacs

Filmblog - Reviews & Filmzitate!

24 Yards per Second

Filme. Football. Und so.

neuesvomschreibtisch

You're gonna be fine.

pieces of emotions

Bücherwurm, Serienfreak & hoffnungsvoller Schreiberling

ergothek

Der Blog mit dem DeLorean

Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

The Televisioner

Ein subjektives Blog über Serien, Filme und anderen Popkultur-Kram

Singende Lehrerin

Tagebuch einer singenden, film- und serienverrückten Lehrerin

Xanders Blog

Ein Blog über Filme, Fernsehen, Games, Bücher, Comics und sowas.

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

moviescape.blog

Texte über Filme, Serien, Popkultur, Laufen und das Vatersein.