Media Monday #135

27. Januar 2014

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Kino oder Heimkino? Das ist vor allem unter uns Bloggern eine große Frage. Weitere gibt es wie immer in der neuen Ausgabe des Media Monday, der wöchentlichen Blogger-Umfrage.

1. Sven von CineKie.de warf jüngst wieder eine Frage auf, die ich gerne ebenfalls aufgreifen möchte: “Wie sieht’s eigentlich bei euch [in punkto Kino] aus? Zahlt ihr für jede Vorstellung einzeln? Nutzt ihr auch die GoldCard (bzw. ähnliche Angebote anderer Kinos)? Oder schaut ihr Filme lieber später in den eigenen vier Wänden?”
Also ich gehe gut einmal im Monat ins Kino und zahle grundsätzlich für jede Vorstellung einzeln. Das „Goldcard“-Angebot einer Kinokette habe ich mal grob durchgerechnet. Da müsste man ca. 40 bis 50 Mal pro Jahr ins Kino gehen, damit es sich nur annähernd rechnet. Filme, bei denen ich die Kinoauswertung verpasst habe, schaue ich dann auch gerne mal später auf DVD zuhause an.

2. Welche/r SchauspielerIn, die/der es mittlerweile zu beachtlichem Ruhm gebracht hat, ist euch unlängst in einem älteren Film aufgefallen, ohne dass ihr zuvor Kenntnis von ihr/ihm genommen hättet?
Martin Freeman in Tatsächlich…Liebe.

3. Was war der enttäuschendste Trailer, der euch in den letzten Wochen untergekommen ist oder schaut ihr etwa gar keine Trailer und wenn nein, warum nicht?
Ich schaue ab und zu Trailer an, kann mich jetzt aber an keine aktuellere Enttäuschung diesbezüglich erinnern.

4. Gibt es tatsächlich noch Filme, die ihr gerne einmal wieder sehen wollen würdet, die es aber noch immer nicht auf DVD oder Blu-ray gibt (alternativ: Serien)?
Da fallen mir im Serienbereich auf Anhieb folgende ein: eine erschwingliche Neuauflage von Captain Future; Mission: Erde, In geheimer Mission (Remake von Kobra, übernehmen Sie), Aeneis (TV-Mehrteiler von 1971) usw.
Bei Filmen wäre eine ordentliche DVD-Version von Die Trojanerinnen dringend fällig
.

5. Wir BloggerInnen sind ja allesamt mehr oder weniger stark in diversen Sozialen Netzen, in Foren oder anderen Communitys aktiv. Wie sind eure Erfahrungen, ob positiv oder negativ? Welchen Kanal möchtet ihr nicht mehr missen oder womit seid ihr überhaupt nicht warmgeworden?
Ich habe jetzt als Blogger keine groß erwähnenswerte Erfahrung mit (a-)sozialen Netzwerken.

6. Mein jüngster Neuerwerb in punkto Medien war sicherlich ein Buch, eine CD oder eine DVD, nur weiß ich das gerade nicht auf Anhieb genauer.

7. Meine zuletzt gesehener Film war Source Code und der war ein solider SF-Thriller, weil er vor allem ohne unnötige Längen  und überflüssigen Actionszenen auskam.


Media Monday #134

20. Januar 2014

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Im letzten Media Monday habe ich erwähnt, dass mich die Filmpreis-Saison dieses Jahr bestenfalls am Rande interessiert. Dass letzte Woche die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben wurden hat in der 134. Ausgabe der Blogosphären-Umfrage etwas Spuren hinterlassen.

1. Was haltet ihr von den zahllosen Oscar-Artikeln und Prognosen, die derzeit wieder allerorten aus dem Boden schießen? Nett, unnötig, egal, spannend? Seit 2002 habe ich das Oscar-Rennen und die Awards-Season regelmäßig verfolgt, aber mit der Zeit ist das Interesse daran geschwunden. Natürlich sind unter den nominierten und prämierten Filmen immer wieder gute und einzigartige dabei, aber es werden sowieso nur die Filme ausgezeichnet, für die am meisten die Werbetrommel gerührt wird. Trotzdem freut es mich natürlich, wenn manche meiner eigenen Favoriten (siehe HIER) Nominierungen oder gar Auszeichnungen erhalten. 

2. Aber die Oscars sind ja auch immer noch mal ein Rückblick auf das vergangene Jahr und ich denke, wir haben alle so einige Filme konsumiert. Welcher Film, den ihr im letzten Jahr geschaut (!) habt, meint ihr, hätte das Zeug zum Kultfilm? Only Lovers Left Alive, der Vampirfilm von Jim Jarmusch.  

3. Und dann bitte noch eine Empfehlung: Der ideale Anti-Schlechte-Laune-Film ist Das Leben des Brian oder eine der Parodien von Mel Brooks, weil diese Filme in vielerlei Hinsicht höchst amüsant sind.

4. Das Thema Comics hatten wir auch schon länger nicht mehr: Habt ihr euch vorgenommen, in der Richtung im noch jungen Jahr etwas zu lesen? Natürlich wenn ja was, wenn nein, warum nicht? Ich plane, die französische Graphic Novel Schneekreuzer zu lesen, da im April unter dem englischen Titel Snowpiercer eine prominent besetzte Verfilmung in die Kinos kommt. 

5. Eine Frage zum Thema Umzug fällt mir doch schon ein, weil das heute bei uns aktuell war: Was ist die eurer Meinung nach sinnvollste Art, die eigene Film- und Büchersammlung zu sortieren? Sinnvoll ist es natürlich Platz zu haben. Aber den hat man nicht unbedingt immer ausreichend. Ich persönlich sortiere meine DVDs nach Alphabet (Kategorien: Filme allgemein, Musik-DVDs, Serien/Miniserien/Fernsehfilme). Meine Bücher sind nur grob sortiert und zwar thematisch und/oder nach Format (Hardcover, Taschenbuch), wie es eben der Platz erlaubt.   

6. Und dann noch was zum Thema Emanzipation: Ich habe in letzter Zeit immer wieder gelesen, wie schlecht Frauen grundsätzlich in den meisten Filmen wegkommen und das sie kaum sinnvolle Rollen haben, bedeutend weniger Dialoge und wenn doch, dann meistens über die Hauptfigur, die natürlich meistens männlich ist. Nennt doch mal als Gegenbeispiel eine richtig starke, charakterlich ausgearbeitete, überzeugende und eigenständige Frauenfigur in Film oder Fernsehen. Ich finde es auch traurig, dass Frauen in Filmen fast ausschließlich nur als „Romance-Figur“ für den Helden herhalten müssen. In Kinofilmen fällt mir jetzt gerade außer Celine aus den „Before…“-Filmen niemand ein. Mag sein, dass ich da im Moment ein Brett vor dem Kopf habe. Im Serienbereich bieten sich da schon mehr starke Frauen an, z.B. in hochwertigen Produktionen wie Mad Men (Peggy, Joan) oder Game Of Thrones (Arya, Catelyn, Cersei, Daenerys).  

7. Meine zuletzt gesehener Film war die Arte-Dokumentation Zaubertrank Asterix über die bekannte Comic-Reihe.


Media Monday #133

13. Januar 2014

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Heute Nacht wurden in H-Wood mal wieder  die Golden Globes verliehen. Ich muss zugeben, dass mich die ganze Award-Season dieses Jahr kaum noch interessiert. Da befasst man sich doch besser mit etwas Wichtigerem, z.B. der 133. Ausgabe des Media Monday. Heute auch endlich wieder mit einer „kritischen“ Einleitung von Todd Hirn.

Vor genau zwei Jahren, am 13. Januar 2012, ereignete sich das Schiffsunglück der „Costa Concordia“. 32 Tote, über 200 Verletzte. Das ist doch der perfekte Stoff für einen großen Katastrophenfilm! Keiner wäre besser für die Regie geeignet als James „Titanic“/“King Of The World“ Cameron. Nachdem Leonardo DiCaprio und Kate Winslet für die beiden Hauptrollen (ein Liebespaar aus unterschiedlichen Klassen, wie innovativ!) nicht zur Verfügung stehen, werden Sam Worthington und Zoe Saldana engagiert, und in ihren Szenen immer von blauem Licht angeleuchtet. Der Film kostet aufgrund u.a. der hohen Gagen für die Darsteller und den Regisseur eine Dreiviertel Milliarde, spielt aber das Vierfache seines Budgets wieder ein. Das liegt vor allem daran, dass durch neue technische Möglichkeiten (4096 Bilder pro Sekunde!) und das neue 5D-Kinoerlebnis (inklusive auf die Zuschauer nieder regnende Trümmer und Wassermassen) der Preis eines Kinotickets auf 99 € erhöht wird. „Concordia“ räumt bei der Oscar-Verleihung in fast allen 24 Kategorien ab und geht als bester Film aller Zeiten in die Geschichte ein. Und was lernen wir daraus? Große Katastrophen machen die besten Filme!

1. Ganz ehrlich, die ganzen „Laiendarsteller“ aus diesen ganzen widerlichen Reality-Formaten sollte die Schauspielerei am besten gleich ganz drangeben, denn das würde vielleicht diesen Reality-Wahn der Privatsender ausbremsen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

2. Woran mag das liegen, dass jüngere Blockbuster länger und länger werden und kaum noch ohne Überlängenzuschlag auskommen, vor allem völlig ungeachtet dessen, ob die Geschichte eine Laufzeit von mehr als 120 Minuten überhaupt hergibt? Ein Blockbuster wird nach folgender Formel produziert: mit möglichst viel Geld einen möglichst dummen Film machen, der dann möglichst ein Vielfaches seines astronomischen Budgets wieder einspielt. Da müssen natürlich spektakuläre Szenen, eine Vielzahl an unsinnigen Wendungen und geile Mega-Effekte her, um die Zuschauer von der extremen Substanzlosigkeit der Story abzulenken. Außerdem lässt sich das irrsinnig hohe Budget eines Films (siehe oben) besonders gut durch „Überlängenzuschlag“ (der sicher bald auf alles über 90 Minuten draufkommt) und weitere Überteuerung durch billige 3D-Konvertierung besser refinanzieren.

3. „Vom Regisseur von“, „Von den Produzenten von“, „Präsentiert von“ – wenn ich so etwas auf einem Cover oder Filmplakat lese, dann weiß ich mittlerweile, dass dieser Hinweis aus Marketinggründen verwendet wird. Nur weil ein Regisseur/Produzenten-Team usw. vorher einen guten Film gemacht haben, heißt das noch lange nicht, dass das auch wieder der Fall sein muss. Man sollte daher bei so etwas keine falschen Erwartungen haben. Zu „Präsentiert von“: das bedeutet ja im Grunde, dass sich bekannte Filmemacher für die großflächige Veröffentlichung eines „kleineren“ Films eingesetzt haben, quasi dem Werk ihren Namen leihen.

4. Meine liebste Serie derzeit ist ganz klar Game Of Thrones, insbesondere weil sie eine recht werkgetreue Adaption bildet, aber nicht zu sklavisch an der Vorlage hängt. Außerdem sind die Schauspielleistungen und die „Production Values“ sowie alle anderen Bereiche absolut herausragend. Großes Erzählkino fürs Fernsehen eben!

5. Die Serie Akte X hat allerdings nach der 7.Staffel stark abgebaut wie ich finde , denn der „Teil-Ausstieg“ von David „Mulder“ Duchovny hat der Serie nicht gerade gut getan. Außerdem hat mich die Figur der Agent Reyes sehr genervt und am Ende war die Verschwörungsmythologie so verworren, dass nicht einmal mehr die Autoren durchgeblickt haben.

6. Es gibt ja AutorInnen, deren Bücher zu überzeugen wissen, die aber noch kaum jemand zu kennen scheint, wie etwa Walter E. Richartz (1927-1980). Sollte man unbedingt mal gelesen haben, weil sein Roman Noface – Nimm was du brauchst quasi ein genialer Gegenentwurf zur aktuellen Überwachungsthematik ist.

7. Meine zuletzt gesehener Film war Sandsharks und der war für einen Mockbuster gar nicht einmal so völlig unterirdisch, weil die Synchronisation vergleichsweise gelungen war. Außerdem wirkte die Rolle von Corin „Parker Louis“ Nemec zwar ziemlich überdreht aber irgendwie witzig. Insgesamt war mir trotz aller „Blödheit“ der Ekelfaktor zu hoch. Und nein ich habe Sharknado nicht gesehen. 

Einleitung: tlh
Lückentext: mwj


Mein Kinojahr 2013

8. Januar 2014

2013 ist gelaufen. Zeit für mein jährliches Resümee. Was waren die Tops und Flops meines persönlichen Kinojahres?

In den letzten Jahren habe ich meine Jahresbilanz aufgeteilt in „Kino und TV“ sowie eine Kinofilmstatistik. Zur Vereinfachung werde ich für 2013 eine strikte Trennung bezüglich Kino und Fernsehen machen. Beginnen werde ich, wie der Titel deutlich verrät, mit dem Leinwandgeschehen.

Berberrian Sound Studio_PosterWenn man sich die „nackten“ Zahlen, also die Durchschnittsbewertung, ansieht, hat sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert. Die durchschnittliche Bewertung 2013 war wieder 6,5 von 10 Punkten (2011 waren es lediglich 5,57 Punkte). Ansonsten ist das vergangene Kinojahr dann aber dennoch für mich erfolgreicher gewesen. Denn ich habe es geschafft, 18 Filme zu sehen. Eine deutliche Steigerung zu den Vorjahren (2012: 14; 2011: 11). Meinen absoluten Top-Wert von 21 Filmen im Jahr 2006 werde ich aber wohl nicht mehr so schnell erreichen. Besonders zufrieden bin ich, dass ich 2013 fast jeden Film, den ich mir vorgenommen hatte, auch sehen konnte. Die eine oder andere DVD-Nachlese wird es aber noch geben. Wenn nicht hier dann auf www.kino.vieraugen.com  .

Kommen wir nun zu den Top-Filmen und den herausragenden Schauspielleistungen. Über eine kuriose Filmperle stolperte ich bei meinem zweiten Besuch des Internationalen Filmwochenendes in Würzburg: Berberian Sound Studio. In diesem surrealen Thriller verschlägt es einen britischen Geräuschemacher in ein italienisches Tonstudio, wo er einen Horrorfilm vertonen soll. Nach und nach verschwimmen die Erlebnisse des Protagonisten mit der Handlung des Films im Film, den der Zuschauer nie zu Gesicht bekommt. Dazu ein Gemüsekorb mit absurdem Humor. Die Hauptfigur wird übrigens gespielt von Toby Jones, der sich den Darstellerpreis redlich verdient hat.

Only Lovers Left Alive_PosterDen wahrscheinlich sinnvollsten dritten Teil einer Filmreihe lieferten Regisseur Richard Linklater sowie die Darsteller/Co-Autoren Ethan Hawke und Julie Delpy mit Before Midnight, der Fortsetzung von Before Sunrise (1995) und Before Sunset (2004). Achtzehn Jahre nach ihrer ersten Begegnung und neun Jahre nach ihrer zweiten sind der Amerikaner Jesse und die Französin Celine endgültig ein Paar, haben zwei Töchter und genießen ihren Urlaub in Griechenland. Bis sie in einen folgenschweren Streit geraten. Selten wurde eine Liebesgeschichte so authentisch erzählt wie in den „Before“-Filmen. Der dritte Teil bringt die Geschichte des Paares zu einem entscheidenden Wendepunkt.

Kurz vor Jahresende dann noch ein weiteres Highlight. Jim Jarmuschs Vampirfilm Only Lovers Left Alive spendete dem Blutsaugerkino frisches Blut. Neben einer Abkehr von gängigen Klischees und einem interessanten Ansatz, was Vampire denn so die ganze Zeit machen, glänzte der Autorenfilm vor allem mit genialer musikalischer Untermalung. Und einer (wie kaum anders von ihr gewohnt) starken Performance von Leinwandgöttin Tilda Swinton, die ich zur besten Kino-Darstellerin 2013 küre.

Erstaunlich wie sich das Feld bei den Bewertungen einengt. Sowohl die beiden Top-Bewertungen als auch die drei schlechtesten blieben aus. Daher gab es auch keine richtigen Flops. Die niedrigsten Bewertungen erhielten die enttäuschenden Fortsetzungen (!) Ich – Einfach unverbesserlich 2 und Thor: The Dark World.

Hier mein Kinojahr 2013 in der Übersicht (Kritiken sind verlinkt):

STATISTIK

(sortiert nach Bewertung und darunter nach Kinostart)

10 Punkte & 9 Punkte
Fehlanzeige

Before Midnight_Poster8 Punkte
Django Unchained
Before Midnight
Berberian Sound Studio
Gravity
Only Lovers Left Alive

7 Punkte
Hitchcock
Iron Man 3
Star Trek Into Darkness
Man Of Steel
The Grandmaster
Wolverine: Weg des Kriegers

6 Punkte
Der Große Gatsby
R.E.D. 2

5 Punkte
Percy Jackson 2: Im Bann des Zyklopen
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Machete Kills

4 Punkte
Ich – Einfach unverbesserlich 2
Thor: The Dark Kingdom

3 Punkte, 2 Punkte oder 1 Punkt
Fehlanzeige

PREISTRÄGER

Bester Film
Before Midnight
Berberian Sound Studio
Only Lovers Left Alive

Beste Darstellerin
Tilda Swinton, Only Lovers Left Alive

Bester Darsteller
Toby Jones, Berberian Sound Studio

Bilder (C) Filmverleihe


Media Monday #132

6. Januar 2014

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Mit dem 132. Media Monday beginnt für mein kleines Blog das neue Jahr. Ich hoffe, dass Ihr alle gut nach 2014 rüber gekommen seid und wünsche ein spannendes Jahr in Bezug auf Filme, Serien, Bücher usw.

1. Von der amerikanischen Filmindustrie würde ich mir eigentlich mal wünschen, dass man anstelle von astronomischen Budgets eher auf kreativ umgesetzte Geschichten und Drehbücher setzen würde.

2. Würde man viele kleinere Filme schneller auf DVD veröffentlichen, würde ich vermutlich sofort schwach werden, denn oft interessiert mich ein Film, er bekommt aber im Kino keine große Bühne und die Heimkino-Veröffentlichung zieht sich länger hin.

3. Es gibt ja so gehypte Filmstars wie etwa der/dem ich aber überhaupt nichts abgewinnen kann, weil viele Filmstars oft nur wegen ihres in gängige Schönheitsideale passenden Aussehens wichtige Rollen bekommen und schauspielerisches Talent weniger gewichtet wird. Da gibt es einige Namen, die man in die Lücke einsetzen könnte.

4. Film-Blogosphäre war ja eines der geflügelten Worte im letzten Jahr und von Manifesten über Homepages bis hin zu Facebook-Gruppen hat sich da einiges getan in der letzten Zeit, von wirklichem Erfolg gekrönt war aber keines der Projekte. Wie ist deine Meinung zum Thema Film-Blogosphäre? Was wäre ein möglicher neuer Ansatz oder, ganz anders gedacht, muss sich in der Beziehung überhaupt etwas tun oder ist alles gut so wie es ist? Ich finde es schade, dass die von einigen Bloggern hier ins Leben gerufene Filmblogosphäre gescheitert ist. Es lag aber anscheinend daran, dass die Beteiligten aus verschiedenen nachvollziehbaren Gründen zu wenig Zeit hatten. 

5. Kaufe ich mir ein Buch, erwarte ich mir auf alle Fälle, dass es keine gravierenden Fehler enthält, es sei denn es handelt sich ausdrücklich um ein Mängelexemplar.

6. Die Spezialeffekte in Serienproduktionen sollte man nicht zu kritisch sehen. Wobei aber in den hoch budgetierten Serien der letzten Jahre wie Game Of Thrones die visuellen Effekte (ich nehme mal an das ist mit „Spezialeffekte“ gemeint) sich massiv verbessert haben.

7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel war die sechste Staffel von Mad Men und die war zwar immer noch gelungen aber im Vergleich zu den Vor-Seasons etwas schwächer, weil die diversen Handlungsstränge nicht mehr so organisch wirkten und manche Wendungen zu chaotisch und unglaubwürdig waren.


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