Media Monday #131

30. Dezember 2013

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2013 neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Zeit, Bilanz zu ziehen. Auch beim heutigen 131. Media Monday. Ein kleiner Vorgeschmack auf meine Tops und Flops des Jahres.

1. Die besten Filme in 2013 waren für mich Berberian Sound Studio, Before Midnight und Only Lovers Left Alive.

2. Mein liebstes Buch in 2013 war für mich ? Hab ich überhaupt ein aktuelles Buch von 2013 gelesen? Ich glaube nicht.

3. Größte Serienneuentdeckung in 2013 war zweifelsohne The Hour. Unglücklicherweise wurde die (Mini-)Serie nach nur zwei Staffeln eingestellt.

4. Die größte Enttäuschung hingegen war für mich ganz klar das uninspirierte US-Remake Prime Suspect, welches zurecht nach einer Staffel eingestellt wurde.

5. Im nächsten Jahr freue ich mich ganz besonders auf die vierte Staffel von Game Of Thrones.

6. Spannend wird 2014 vor allem, weil einige interessante Filme und Serienstaffeln auf uns warten. Ansonsten gibt es sicherlich noch weitere Lebensbereiche, in denen es  2014 spannend wird.

7. Und ganz im Vertrauen, meine Vorsätze fürs kommende Jahr sind —. Ich habe vor Jahren schon aufgehört, irgendwelche Vorsätze zu machen. 

Ich wünsche allen Lesern und Bloggern ein erfolgreiches und frohes neues Jahr!


Media Monday #130

23. Dezember 2013

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Morgen ist Weihnachten. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Heute ist mein letzter Arbeitstag für 2013. Noch ein Film in meiner „To Watch“-Liste und zumindest das Kinojahr ist geschafft. Aber erst einmal die weihnachtliche Ausgabe des Media Monday.

1. Was glaubst du, liegt bei dir etwas in Richtung Film/Buch/etc. unter dem Weihnachtsbaum? Möglicherweise.

2. Wirst du selbst auch etwas in der Richtung verschenken und wenn ja, was (sofern du es an dieser Stelle verraten kannst)? Ja.

3. Gibt es etwas, dass du dir nach den Weihnachtstagen noch unbedingt wirst kaufen müssen, sofern niemand es dir schenkt? Glücklicherweise habe ich im Januar auch noch Geburtstag.

4. Laufen bei euch zu den Festtagen bestimmte Weihnachts-CDs? Eher nicht. Gott sei Dank.

5. Weihnachtsfilme gibt es ja wie Sand am Meer, aber meine liebste Weihnachts-Serienepisode ist „Holidays Of Future Past“ aus der 23. Staffel von Die Simpsons, weil sie eine urkomische Zukunftsvision der gelben Familie liefert.

6. Aber apropos Weihnachtsfilme: Während ja mancher Film nie langweilig wird, kann ich viele Filme, die jedes Jahr zu Weihnachten laufen mittlerweile nicht mehr sehen, denn sie kommen einfach zu oft und manche werden auch nach mehrmaligem Sehen nicht besser.

7. Die freien Tage werde ich nutzen, um mir endlich Only Lovers Left Alive im Kino anzusehen.


Media Monday #129

16. Dezember 2013

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Wieder beginnt eine neue Woche und serviert uns den drittletzten Media Monday des Jahres 2013. Mitmachen muss natürlich sein, vorweihnachtlicher Stress hin oder her.

Eigentlich wollte ich heute an dieser Stelle berichten, wie toll der zweite Teil von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie, Smaugs Einöde, ist und dass er wieder an die alten Stärken der Herr der Ringe-Filme anknüpft. Nun bin ich aber enttäuscht, denn der Film handelt die wirklich wichtige Story zugunsten von albernen Nebenhandlungssträngen und zu vieler Kampfszenen ab. Da hat mir Teil 1 besser gefallen, auch wenn der natürlich über weite Strecken recht behäbig war.

1. Uwe Boll und McG müssten wirklich mal einen Film zusammen machen, denn das Resultat wäre ein unermesslich schlechter Film, der vielleicht dank unfreiwilliger Komik bisweilen unterhaltsam sein könnte.

2. Kürzlich habe ich eine Woche Urlaub genossen und nicht gearbeitet!

3. Bitterlich geweint habe ich bei der Hochzeit meiner Schwester.

4. Die süßesten sprechenden Tiere sind die Kaninchen aus Watership Down: Unten am Fluss.

5. The Dark Knight hat überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen. Das ist aber positiv zu werten, denn ich erwartete einen Film, der „nur“ so gut ist wie Batman Begins.

6. Von der Serie Game Of Thrones verspreche ich mir viel, weil es in den ersten drei Staffeln so gut gelungen ist, die ultrakomplexe Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer zu adaptieren.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Super und der war krass und unterhaltsam, weil es sich dabei um eine abgedrehte Form eines Superheldenfilmes handelt.


Kick-Ass

14. Dezember 2013

Der nette Typ von nebenan ein Superheld? Das klingt nicht gerade nach einer neuartigen Story. Doch Kick-Ass, die Verfilmung des gleichnamigen Comics, hat doch mehr zu bieten.

7-10Kick-Ass
Comicverfilmung UK/USA 2010. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren. 113 Minuten (PAL-DVD).
Mit: Aaron Taylor-Johnson, Christopher Mintz-Plasse, Chloe Grace Moretz, Mark Strong, Nicholas Cage, Lyndsy Fonseca, Michael Rispoli, Clark Duke, Evan Peters u.a. Regie: Matthew Vaughn. Drehbuch; Jane Goldman und Matthew Vaughn. Nach dem Comic von Mark Millar und John Romita Jr.

Kick-Ass_DVD

Keine Macht, keine Verantwortung

Dave Lizewski (Aaron Taylor-Johnson) ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, der in New York lebt. Er gehört weder zu den Sportskanonen noch zu den Mathe-Genies und liest in seiner Freizeit gerne Comics, eine Leidenschaft, die er mit seinen beiden Freunden Marty (Clark Duke) und Todd (Evan Peters) teilt. Nachdem Verbrecher im Big Apple vor nichts und niemand zurück schrecken und auch Dave regelmäßig „überfallen“ wird, entschließt er sich ein Superheld zu werden und gegen das Unrecht zu kämpfen. Nach intensivem Training und dem Kauf eines grünen Neopren-Anzugs wird „Kick-Ass“, so der Name von Daves maskiertem Alter Ego, geboren. Doch bereits der erste Einsatz endet für Dave/Kick-Ass im Krankenhaus. Monate später hat er seine schweren Verletzungen auskuriert und setzt seine Karriere als Kämpfer für Gerechtigkeit fort. Als er sich in eine Gangprügelei einmischt, wird Kick-Ass gefilmt und zum gefeierten Internetstar. Bevor Dave die Dinge über den Kopf zu wachsen drohen, erhält er Hilfe vom elfjährigen „Hit Girl“ (Chloe Grace Moretz) und deren Vater „Big Daddy“ (Nicolas Cage). Leider hat das familiäre Vigilanten-Duo die Pläne des Mafiabosses Frank D’Amico (Mark Strong) einmal zu oft durchkreuzt. D’Amico sinnt auf Rache und findet ausgerechnet in seinem jungen Sohn Chris (Christopher Mintz-Plasse) den richtigen Verbündeten…

Kick-Ass_Kick-Ass Wie erfrischend anders ein Comicheldenfilm sein kann, beweist Kick-Ass, basierend auf der Vorlage von Autor Mark Millar (Wanted). Ein Normalo beginnt, Superheld zu spielen, ohne sich jedoch der Konsequenzen in vollem Maße bewusst zu sein. Wenn man keine Superkräfte hat oder die finanziellen Mittel für ausgeklügelte Gadgets fehlen, dann muss ein grüner Anzug sowie ein Paar Schlagstöcke eben reichen. Regisseur, Co-Autor und Produzent Matthew Vaughn (Der Sternwanderer, X-Men: Erste Entscheidung) drehte diese „Sprechblasen-Adaption“ dank unabhängiger Geldgeber, weil kein Hollywoodstudio sie finanzieren wollte.

Wie es der Titel vermuten lässt ist Kick-Ass nichts anderes als ein Tritt in den Allerwertesten der banalen und glatt gebügelten Superheldenfilme Hollywoods. Treffende Seitenhiebe, vor allem in Richtung der hemmungslos überschätzten Spider-Man-Trilogie von Sam Raimi, verteilt der Protagonist, wenn er sein Leben aus dem Off kommentiert.

Außerdem verzichtet man hier auf die übliche Gewaltverharmlosung. Im Gegenteil, es geht hier außerordentlich brutal und derb zu. Wenn die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gerade einmal elfjährige Chloe Grace Moretz (Hugo Cabret) als Hit Girl ihre Gegner reihenweise niedermetzelt und dabei bisweilen auch noch flucht wie ein Bierkutscher, dann ist das zwar freilich überzeichnet, aber dennoch sehr krass. Kick-Ass ist also auch als Film alles andere als blutleer. Neben Moretz überzeugen auch Hauptdarsteller Aaron Taylor-Johnson (Chatroom) als Titelheld und Hollywoodstar Nicolas Cage als brutale Batman-Kopie Big Daddy. Bisweilen lassen Bösewicht D’Amico und seine nicht immer kompetenten Handlanger Gangsterfilm-Atmosphäre wie in Layer Cake aufkommen, was sicherlich daran liegt, dass Matthew Vaughn auch bei diesem Film Regie geführt hat.

Leider ist Kick-Ass aber doch nicht der große Wurf geworden, der er hätte sein könnte. Gegen Ende macht die Story dann immer mehr Zugeständnisse an klassische Blockbuster-Zutaten und verkauft sich damit etwas unter Wert. Die Liebesgeschichte zwischen Dave und seiner Mitschülerin Katie wirkt irgendwie eingeschoben. Die Filmmusik ist zu redundant und mit der Zeit etwas nervig. Diese Kritikpunkte sind aber insgesamt eher zu vernachlässigen.

Am 15. August 2013 startete Kick-Ass 2 in den deutschen Kinos. Auf DVD und Blu-Ray erscheint die Fortsetzung am 19. Dezember 2013.

Fazit: Ein Comicheldenfilm der anderen Art: brutal, überzeichnet und urkomisch. Nur leider wird’s mit der Zeit dann doch etwas zahnlos. 7 von 10 Punkten.

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Big Daddy und Hit Girl

Bilder (c) Universal.


Schatten der Vergangenheit (1991)

10. Dezember 2013

Nach seinem umjubelten Regie-Debüt Henry V war der britische Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh ein gefragter Mann. Für Produzent Sydney Pollack inszenierte Branagh den Thriller Schatten der Vergangenheit, und spielte erneut die Hauptrolle.

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Mysterythriller USA 1991. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren. 103 Minuten (PAL-DVD).
Mit: Kenneth Branagh, Emma Thompson, Andy Garcia, Derek Jacobi, Wayne Knight, Hanna Schygulla, Robin Williams u. a. Regie: Kenneth Branagh. Drehbuch: Scott Frank.

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Von Scheren und Erinnerungsschnipseln

Los Angeles, 1949. Der aus Deutschland stammende Komponist Roman Strauss (Kenneth Branagh) wird für schuldig befunden, seine Ehefrau, die Pianistin Margaret (Emma Thompson), mit einer Schere erstochen zu haben, und zum Tode verurteilt. Sensationsreporter Gray Baker (Andy Garcia) versucht dem Todeskandidaten vor dessen Hinrichtung noch ein Geständnis zu entlocken.

Gut vierzig Jahre später. Eine junge Frau (Emma Thompson) ohne Erinnerung daran, wer sie ist, wird vor einem Kloster gefunden. Jede Nacht scheint sie in ihren Träumen eine grauenvolle Tat neu zu durchleben. Privatdetektiv und Ex-Cop Mike Church (Kenneth Branagh) wird beauftragt, ihre Identität zu ermitteln. Auf eine Zeitungsanzeige mit Foto meldet sich der Antiquitätenhändler und Hypnotiseur Frank Madson (Derek Jacobi), der vermutet, dass die traumatisierte Frau möglicherweise eine Reinkarnation der ermordeten Margaret Strauss sein könnte. Detektiv Mike hält das ganze für Humbug, unterstützt aber seine Klientin, die er fortan Grace nennt und bei sich aufnimmt. Doch bildet er vielleicht auch einen entscheidenden Teil des Puzzles?

Schatten der Vergangenheit_HypnoseDer am heutigen 10. Dezember vor 53 Jahren in Belfast geborene Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor Sir Kenneth Branagh ist vor allem für Leinwandadaptionen von Shakespeares Werken bekannt. Nach seinem umjubelten Regiedebüt, der Verfilmung von Heinrich V aus dem Jahr 1989, übernahm der Brite sogleich eine Auftragsarbeit aus Hollywood. Für Produzent Sydney Pollack (1934-2008) inszenierte Branagh mit Schatten der Vergangenheit ein Drehbuch von Scott Frank (u.a. Co-Autor von Minority Report und Die Dolmetscherin) und spielte erneut an der Seite seiner damaligen Ehefrau Emma Thompson die Hauptrolle. Weiterhin ist der Film bis in die Nebenrollen prominent besetzt: Sir Derek Jacobi, ein Förderer und Weggefährte Branaghs, spielt den Hypnose-Experten Madson, während Hollywoodstar Robin Williams in einem kleinen Part als verkrachter Psychologe zu sehen ist. Außerdem dabei: die deutsche Schauspielerin Hanna Schygulla (Die Ehe der Maria Braun) als Haushälterin von Roman Strauss.

Über weite Strecken bietet Schatten der Vergangenheit gelungene Thriller-Unterhaltung. Geschickt setzt der Film die Szenen der Vergangenheit (in schwarz-weiß) und der Gegenwart nebeneinander. Auch wird mit den Erwartungen des Zuschauers gespielt, denn es ist nicht alles so, wie es zu anfangs scheint. Am Ende ist aber die Story nur recht oberflächlich ausgearbeitet, was bei dem vorhandenen Potenzial vor und hinter der Kamera wirklich schade ist. Vor allem der völlig überzogen inszenierte Showdown trübt den Gesamteindruck beträchtlich. Das mag aber vielleicht auch daran liegen, dass Schatten der Vergangenheit mittlerweile 22 Jahre auf dem Buckel hat und nach heutigen Maßstäben ein wenig angestaubt wirkt.

Fazit: Kenneth Branaghs zweite Regie-Arbeit ist ein prominent besetzter und schnörkelloser aber leider nur halbgarer Thriller mit peinlichem Finale. 6 von 10 Punkten.

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Bilder (c) Paramount.


Media Monday #128

9. Dezember 2013

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Für die 128. Ausgabe des Media Monday hat sich Wulf vom Medienjournal direkt von einem besonderen Stöckchen inspirieren lassen, bei dem es für uns Filmfans und Blogger richtig heißt: Farbe bekennen!

1. Wenn dein Leben ein Film wäre, welcher wäre es? Mein Leben als Film wäre ein abstruser Genre-Mix aus wankelmütigem Drama, surrealer Science-Fiction, schwarzer Komödie und Musical, bei dem allerdings manche der Akteure nicht wirklich singen oder tanzen könnten. Der Soundtrack wäre heterogener als bei Tarantinos Filmen.

2. Sammelst du außer Filme, sonst noch etwas? Meine Bücher- und CD-Sammlungen sind auch nicht so klein. Ansonsten habe ich noch etwa zehn Brieföffner, aber ob man das als Sammlung bezeichnen kann? 

3. Der lustigste Film den du kennst? Schwere Frage. Vermutlich Das Leben des Brian von Monty Python.

4. Welche 3 Filme würdest du vom Feuer retten? Das ist wieder eine ganz brutale Frage. Entweder die Herr der Ringe-Trilogie von Peter Jackson in der Special Extended Edition oder folgende Filme: Memento, In The Mood For Love und Das Leben des Brian (siehe oben).

5. Gibt es ein Genre mit dem man dich jagen kann? Horrorfilme kann ich mir nicht ansehen, weil mein Kopfkino sehr ausgeprägt ist. Grässlich finde ich auch die bodenlosen Pseudo-Parodien von Friedberg/Seltzer oder dämliche Romantikkomödien nach einfallslosestem Schema F.

6. Welchen Film wolltest du schon immer sehen, bist aber bisher nie dazu gekommen? Gerade für einen Filmfan/-kritiker habe ich sicherlich beträchtliche Bildungslücken. Aber schon seit Jahren möchte ich mir Darren Arofnoskys Film Requiem For A Dream ansehen, da ich den Soundtrack bereits liebe und die DVD schon besitze. Aber irgendwie trau ich mich bei dem Stoff bisher nicht. 

7. Das beste Stöckchen, an dem ich je teilgenommen habe. Ich habe bisher noch nicht an vielen Stöckchen teilgenommen. Wobei ich den Media Monday jetzt nicht direkt als Stöckchen sehe, auch wenn ich seit Ausgabe 56 (Juli 2012) dabei bin.


Media Monday #127

2. Dezember 2013

media-monday-127

Der 127. Media Monday steht ganz im Zeichen von Owleys allgemeiner Altpapiersammlung (kurz:  AAPS). Ein guter Anlass um Bilanz zu ziehen.

Und um ein bisschen von meinem Blog und mir zu erzählen, welches leider unter wenig Resonanz leidet. Natürlich veröffentlichte ich hier nicht viel, einerseits weil mein Hauptaugenmerk auf Vieraugen Kino liegt und andererseits weil ich meist nicht mehr Zeit, Kraft und Muße aufbringen kann. Außerdem bin ich kein erfahrener Profi-Blogger mit umfassenden Programmier- und sonstigen hilfreichen Kenntnissen. Aber zumindest was die Häufigkeit der Beiträge betrifft gelobe ich Besserung.

1. Meinen Artikel — würde ich aus heutiger Sicht ganz anders schreiben. Mir fällt jetzt auf Anhieb kein Artikel ein.

2. Mich wundert es, dass in der Blogosphäre so wenig über kleine, unabhängige Filme oder Arthaus-Kino geschrieben worden ist, denn viele dieser Filme echte Perlen sind.

3. Eine Blog-Aktion, bei der ich mich unbedingt auch mal beteiligen möchte, ist die Aktion „Blogunterricht“, wobei ich gar nicht weiß ob es die wirklich gibt.

4. Zuletzt zum Kauf des entsprechenden Comic-Buches inspiriert hat mich der Artikel zu X-Men: Season One auf dem Medienjournal. Wo sonst? 🙂

5. Der eine Artikel auf meinem Blog, der mich im vergangenen Jahr am meisten mit Stolz erfüllt hat. Ehrlich gesagt erfüllen mich meine Filmkritiken auf Vieraugen Kino mehr mit Stolz.

6. Der meistgelesene Artikel wiederum war Rom: Staffel 2 im Free-TV / Kinofilm geplant? (14. Juni 2009)

7. Mein zuletzt gelesener Artikel war auf dem Blog Medien Journal Blog und war das Interview mit Wulf.


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