Media Monday #122

28. Oktober 2013

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Meister Wulf spendiert uns mit der neuen Ausgabe des Media Monday das diesjährige Halloween-Special. Kollege Todd hat sich dazu auch seine Gedanken gemacht und berichtet von seiner Herangehensweise am 31. Oktober:

Irgendwie muss man ja mit den Heerscharen von Bälgern fertig werden, die am Abend vor Allerheiligen an der Tür klingeln und „Süßes oder es gibt Saures“ tröten. Da habe ich mir vor ein paar Jahren etwas sehr wirkungsvolles einfallen lassen. Immer wenn die Kids geklingelt und ihr Sprüchlein gesagt haben, hole ich meinen SGGW (Saure-Gurken-Granat-Werfer) und geben ihnen Saures. Seitdem sind die „Besucherzahlen“ am 31.10. zurückgegangen. Das sollte ich mit den Zeugen Jehovas auch mal probieren.

1. Mein liebstes Monster ist ganz klar das Killerkaninchen aus Monty Pythons Die Ritter der Kokusnuss.

2. Wohingegen ich mit den Katastrophenfilm-Monstern überhaupt nichts anfangen kann, weil die Filme meistens recht dämlich sind.

3. Standesgemäß gibt es auch dieses Jahr zu Halloween nichts, weil ich dieses von Kommerz-Terror importierte Pseudofest nicht feiere. 

4. Der Film, der mich am meisten das Fürchten gelehrt hat war im Kino I Am Legend. Da ich für Horrorfilme nicht furchtlos genug bin, machten mir die dunklen Szenen mit den „Vampiren“ schon Angst.

5. Die Halloween-Filme werde ich auch weiterhin mit Desinteresse behandeln.

6. Horror ist ja ein dehnbarer Begriff. Am gruseligsten finde ich es, wenn der Horror nicht mit „Pauken und Trompeten“ angekündigt wird, sondern die Inszenierung viel subtiler ist.

7. Sich zu verkleiden hat für mich mit Fasching zu tun, nicht mit Hälowiiin.

Einleitung: tlh
Lückentext: mwj


Media Monday #121

21. Oktober 2013

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Mad Monday? Nicht ganz. Die wöchentliche Blogosphären-Umfrage zu Filme, Fernsehen, Literatur usw. heißt Media Monday. Heute leider ohne aktuelle Einleitung von Todd Hirn.

1. In Star Trek: The Next Generation gab es dieses Technik-Gadget mit dem man sehen konnte (Visor) . Das hätte ich auch gerne, weil ich schlechte Augen habe.

2. Gerne würde ich einmal die Zeit finden, um viel mehr Filme und Serien sehen zu können und so ausführlich zu besprechen, wie sie es verdienen.

3. Es ist verdammt schade, dass die Serie Pushing Daisies nach nur 22 Folgen eingestellt wurde, denn die Hauptgeschichte dieser genialen Show konnte leider nicht  zu einem wirklich befriedigenden Ende gebracht werden

4. Bei dem Buch Das Silmarillion von Tolkien schreckt mich vor allem, dass Peter Jackson wirklich auf die Idee kommen könnte, es in 25 oder mehr Teilen zu verfilmen.

5. Von Star Trek: The Next Generation sowie weitgehend Star Trek: Deep Space Nine war ich schlichtweg begeistert, wohingegen Star Trek: Enterprise recht enttäuschend war.

6. Die beste Parodie ist Mel Brooks’ Frankenstein Junior.

7. Mein zuletzt gelesener Blogeintrag war sicherlich auf irgendeinem der rechts verlinkten Blogs.


Media Monday #120

14. Oktober 2013

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Der 120. Media Monday steht im Zeichen der Frankfurter Buchmesse 2013.

Da fällt mir natürlich die Problematik, sich zwischen herkömmlichem Buch und E-Book zu entscheiden. Für viele jüngere und besonders „technikaffine“ Leute existiert die Fragestellung „Buch oder E-Book“ allerdings gar nicht. Denn für sie ist der Kraftaufwand, den man bei einem „physischen“ Buch benötigt, um Seiten umzublättern, schlicht und ergreifend unzumutbar.

1. Mit dem Talent und Einfallsreichtum eines Schriftstellers lassen sich vielfältigste literarische Kunstwerke erschaffen.

2. Buchmessen sind doch weitgehend nur Werbe- bzw. Verkaufsveranstaltungen für Bestseller.

3. der Tatort ist der Ort des Verbrechens.

4. The Dark Knight wird mir nie mehr so gut gefallen wie beim ersten Mal, weil die gnadenlosen Wendungen den Zuschauer beim wiederholten Sehen zwangsläufig nicht mehr so mitnehmen.

5. Am Beruf des Schauspielers stelle ich mir am schwierigsten vor, dass man auch trotz regelmäßiger Engagements oft kaum von dieser Berufung leben kann.

6. Ein Autogramm gehört zu den überbewerteten Merchandisingprodukten und ist zumeist hemmungslos überteuert.

7. Mein zuletzt gelesenes Buch war Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben von George R. R. Martin und das war  eine Sammlung der ersten drei Novellen der 100 Jahre vor Das Lied von Eis und Feuer spielenden Reihe „Tales Of Dunk and Egg“ und insgesamt gelungen, weil Martin es gut versteht, den Alltag und die Schwierigkeiten eines einfachen Ritters zu schildern.

Einleitung: tlh
Lückentext: mwj


Media Monday #119

7. Oktober 2013

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Die 119. Ausgabe des Media Monday hat als besonderes Thema Reisen.

Als Filmkenner kennt man das ja. Hollywood weicht mit der Produktion eines großen Blockbusters ins Ausland aus, um Geld tzu sparen. Das so ein Schritt nicht immer so ganz funktioniert, beweist die megalomanische Hobbit-Trilogie von Peter Jackson (die wahrscheinlich bald zur „Quatrologie“ wird). Obwohl die drei Fantasyfilme quasi fast an einem Stück in Neuseeland gedreht wurden, kosteten sie bisher gut eine halbe Milliarde Dollar, ohne die Nachdrehs von diesem Jahr und die Nachbearbeitung. Damit ist die Verfilmung von Tolkiens 300-Seiten-Roman mehr als doppelt so teuer wie die Adaption des 1000-Seiten-Epos namens Der Herr der Ringe. Klingt irgendwie schräg, oder?

1. Die Schauplätze – real oder fiktiv – von der Herr der Ringe-Trilogie würde ich, wenn ich könnte, gerne einmal besuchen.

2. Beowulf & Grendel spielt nicht nur an einem exotischen Ort, sondern die Landschaft ist gleichzeitig auch eine der Hauptattraktionen, weil die Aufnahmen von Island einfach atemberaubend sind.

3. Filme aus dem Land ________ finde ich überwiegend ________ , weil ________ . Ich bin allgemein nicht so für Verallgemeinerungen.

4. Captain America: The Last Avenger hat mich richtiggehend enttäuscht, weil die Charakterzeichnung sich häufig bei klischeehaften Stereotypen bedient wie etwa bei Caps Quotentruppe, die aus Amerikaner verschiedener Ethnizitäten besteht.

5. Wäre ich blind , hätte ich vermutlich Filme und Fernsehserien niemals gesehen.

6. Viele Hollywoodfilme vermittelt ein völlig falsches Bild des Landes USA weil man den Eindruck gewinnt, dass die Amerikaner total waffenverrückt sind und sich ständig gegenseitig abknallen usw.

7. Mein zuletzt gesehener Film war der gleiche wie letzte Woche (siehe dort)

Einleitung: tlh
Lückentext: mwj


Media Monday #118

2. Oktober 2013

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Bevor wir hier den aus unerfindlichen Gründen verspäteten Media Monday Nr. 118 als „Media Wednesday“ begehen, noch ein Hinweis in eigener Sache: ab sofort wird Todd Hirn zu jeder Ausgabe (sofern er sich von seinen zahllosen Verpflichtungen losreißen kann) eine brisante Einleitung schreiben. Dann mach mal, wirrer Waliser!

Willkommen zum Nachschlag des 118. „MeMo“. Eine der unten stehenden Fragen zielt darauf ab, welches Genre man in Zukunft wieder sehen möchte. Da fällt mir nur eins ein: wie wär’s denn, wenn Hollywood einfach mal die Sparte „Einfallslosigkeit“ (sprich Sequels, Prequels, Reboots, Remakes usw.) ad acta legt. Leider aber nur schwer vorstellbar in einer Welt, in der die Maxime lautet „mit möglichst viel Geld den dümmstmöglichen Film zu machen“. Das war’s von meiner Seite aus für heute. Ich geh jetzt die Teil zwei bis fünf von Highlander gucken.

1. Neben Filmen schlägt mein Herz ja vor allem für anspruchsvolle Musik fernab des Mainstream.

2. Ich finde ja, dass man aus dem Spiel Flaschen drehen auch ganz wunderbar einen Film oder eine Serie machen könnte, weil Schiffe versenken und Monopoly ja auch schon verfilmt wurden bzw. werden.

3. Es ist ja bekannt, dass gewisse Genres plötzlich Trend werden und man dann – ob Filme, Bücher oder sonst etwas – mit Produkten zugeschmissen wird. Ich würde mir ja eine Renaissance von Filmen, Büchern usw wünschen, die nicht irgendein Pseudo-Genre bedienen.

4. Schauspieler/in fristet meines Erachtens völlig zu Unrecht ein Schattendasein. Es gibt so viele herausragende SchauspielerInnen, die zu oft in Nebenrollen verheizt werden, nur weil die Hauptrollen von irgendwelchen Stars gespielt werden, bei denen man sich fragt, warum diese ihren Star-Status haben.

5. Ein Zitat, dass ich wohl nie vergessen werde, ist „Half an hour. One Bag. Plus the guns. I’ll make pancakes aus der ersten Folge von Terminator: The Sarah Connor Chronicles , weil diese Worte aus dem Munde einer herrlich toughen Lena Headey alias Sarah Connor kommen.

6. Bei der Herr der Ringe-Trilogie muss ich immer an meine Freundin denken, denn durch die Filme habe ich sie überhaupt erst kennen gelernt.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Kommissar Wallander: Vor dem Frost und der war wie auch die anderen acht Folgen bisher sehr stimmungsvoll inszeniert und Kenneth Branagh wieder sehr gut. Allerdings wirkte die Story dann doch etwas zu lieblos abgehandelt.

Einleitung: tlh
Lückentext: mwj.


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