Das Halloween-Naschstöckchen

29. Oktober 2012

Es ist wieder ein Stöckchen aufgetaucht und Todd Hirn konnte nicht anders, er musste es fangen und beantworten.

Trick or Treat?
Auf deutsch heißt das „Süßes oder es gibt Saures!“. Also wer sich erdreistet, bei mir zu klingeln und irgendwas zu wollen, der kriegt SAURES!

Popcorn: Salzig oder süß?
Süß!

Nachos oder Popcorn?
Da Nachos nicht süß sind, Popcorn.

Chips oder Schokolade?
Schokoladenchips

Marke oder Discounter?
Tante Emma-Laden

Spontan oder Vorrat?
Wenn ich darauf antworte, ist es dann noch spontan?

Tanke oder Supermarkt?
Supermarkt! Lieber nicht verhungern und dafür mal kein Auto fahren.

Taschengeld oder Dispo?
Hartz IV.

Light oder normal?
Hartz IV ist IMMER LIGHT!

Schüssel oder Tüte?
Also ich tu mein Geld weder in eine Schüssel, noch in eine Tüte. Wozu hat man einen Geldbeutel oder ein Bankkonto?

Ritual oder rein damit?
Von vorne!

Zu welcher Gelegenheit naschst und knabberst du?
Wenn ich Stöckchenfragen beantworte.

Dein ganz persönlicher Favorit?
Lionel Messi.

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Media Monday #70

29. Oktober 2012

Mit schnellen Sprüngen hüpft der Media Monday von einer zu anderen runden Nummer. Und wir hüpfen bei dieser interessanten Umfragestunde mit.

  1. Brad Pitt gefiel mir am besten in Der seltsame Fall des Benjamin Button.
  2. Alfred Hitchcock hat mit seine beste Regiearbeit abgelegt. Eine Entscheidung darüber ist zu schwierig.
  3. Kate Beckinsale gefiel mir am besten in Viel Lärm um Nichts (1993).
  4. Es gibt ja an allerlei Orten zu allerlei Zeiten immer mal wieder Zombie-Walks, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen. Aber warum eigentlich immer nur Zombies? Welche Themen-Walks würdet ihr euch mal wünschen? Wie wär’s mal mit einem „Sühnelauf“ hochrangiger Politiker, die von den Bürgern beworfen werden dürfen. 🙂
  5. Welches Buch hat euch am meisten enttäuscht, nachdem ihr es auf Empfehlung gelesen habt? Die Nebel von Avalon! 1100 Seiten Langeweile, die man auch in 300 bis 400 hätte unterbringen können.
  6. Ausprägungen der Science-Fiction gibt es viele, aber welche Zukunftsvisionen sind euch die Liebsten? Hochtechnisiert oder doch lieber rückständig und dreckig, mit Aliens oder lieber ohne, Endzeitstimmung oder epische Utopien/Dystopien? Das kommt immer auf die Qualität des Werkes an.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist Captain America: The First Avenger und der war noch schwächer als ich ihn in Erinnerung hatte weil sämtliches Potenzial, eine halbwegs gelungene Geschichte zu erzählen (Kritik an US-Propaganda, Kriegen, Menschenversuchen etc.) mit aller Macht verhindert wurde und stattdessen eine möglichst dumme und nach dem Reißbrett konstruierte „Story“ heruntergekurbelt wurde. Meine letztjährige Wertung von 4 von 10 Punkten ist zu hoch und deshalb korrigiere ich sie nach zweiter Sichtung des Films auf 3/10. Captain America ist nicht einmal 08/15, sondern bestenfalls 03/6.

Media Monday #69

22. Oktober 2012

Montage sind zwar unschön, weil man sich da wieder früh morgens aus dem Bett quälen muss, aber zum Glück gibt es ja den Media Monday des Medienjournals. Heute mit Ausgabe Nr. 69.

  1. Heinz Erhardt gefiel mir am besten in ? Das kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, da ich zu wenige Filme mit ihm gesehen habe.
  2. Terry Gilliam hat mit seine beste Regiearbeit abgelegt. Welche Regiearbeit seine beste ist, kann ich nicht sagen. Sein bester Filme (als Darsteller und Drehbuchautor) ist für mich Das Leben des Brian.
  3. Kate Winslet gefiel mir am besten in Der Vorleser.
  4. Spaghetti Western habe ich kaum gesehen.
  5. Welche Dekade oder welches Jahrzehnt filmischen Schaffens hat euch am meisten beeinflusst/geprägt? Da ich in den frühen 1980ern geboren wurde, begann meine Filmleidenschaft in den 1990ern, als Filmkritiker wurde ich aber auch besonders durch die 2000er geprägt.
  6. Film und Theater sind sich in vielen Punkten ähnlich und doch grundverschieden. Wo liegen für euch die Vorzüge des einen wie des anderen Mediums? Beim Film kann man viel besser eine andere Welt erschaffen, weil man mehr Gestaltungsmöglichkeiten hat. Im Theater ist die Performance – vor allem der Schauspieler – unmittelbarer und man hat das Gefühl, fast im Stück dabei zu sein.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät und der war enttäuschend und lieblos weil er außer gelungenen 3D-Effekten und wenigen guten Gags kaum etwas zu bieten hat.

Media Monday #68

15. Oktober 2012

Montag ist Medientag. Der Media Monday vom Medien Journal Blog ist wieder dran, mit interessanten Stöckchen-Fragen zur Filmwelt.

  1. Bei der Schauspieler-Frage hat mir bis dato Ciarán Hinds gefehlt, weil dieser vielseitige Schauspieler zu meinen Lieblingsdarstellern gehört.
  2. Bei der RegisseurInnen-Frage haben mir bis dato Regisseurinnen gefehlt, weil es a) zu wenige gibt und diese b) oft weniger Anerkennung bekommen.
  3. Bei der Schauspielerinnen-Frage hat mir bis dato Helen Mirren gefehlt, zumindest seit ich am Media Monday teilnehme.
  4. Es gibt ja zahllose Film-Communities und Foren. Nutzt ihr diese und wenn ja, welche und warum? Ein paar wenige Communities nutze ich, z.B. die OFDb.
  5. Mein nächster Kinobesuch steht definitiv an für Asterix und Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät.
  6. Wenn du jemandem, den du nicht kennst (und somit auch nicht seinen Geschmack), drei Filme empfehlen sollst, für welche würdest du dich entscheiden? Schwer zu sagen, vielleicht folgende: Das Leben des Brian, Being John Malkovich und Memento.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist Chatroom und der war gelungen, weil er ein topaktuelles Thema einfallsreich darstellt, auch wenn der Film zu kurz geraten ist.

Game Of Thrones: Die Graphic Novel – Band 1

14. Oktober 2012

Neben der genialen TV-Serien-Adaption Game Of Thrones gibt es die Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer von Autor George R. R. Martin mittlerweile auch als Graphic Novel.

Game Of Thrones: Die Graphic Novel – Band 01
(A Game Of Thrones: The Graphic Novel – Volume One)
Nach dem Roman von George R. R. Martin. Adaption: Daniel Abraham. Zeichnungen: Tommy Patterson. Übersetzung: Andreas Helweg. Pannini Manga und Comic (Juli 2012). 192 Seiten, broschiert.

Auf dem Kontinent Westeros herrscht König Robert aus dem Hause Baratheon über die sieben Königslande, nachdem er mit weiteren Adelshäusern vor etwa 14 Jahren das Königsgeschlecht der Targaryens gestürzt hat. Nun bittet König Robert seinen besten Freund Eddard Stark, Lord von Winterfell, ihm als rechte Hand in der Hauptstadt King’s Landing beizustehen. Denn nicht nur von außen drohen Feinde. Ein weitreichender Machtkampf um den Eisernen Thron von Westeros bahnt sich an. Auf dem Kontinent Essos im Osten warten die beiden letzten der Targaryens, Viserys und seine Schwester Daenerys, auf die Gelegenheit, den Thron ihres Vaters zurück zu erobern. Finstere Kreaturen lauern im Norden, wo die Nachtwache, eine eingeschworene Bruderschaft, die Mauer, eine 200 Meter hohe Grenze aus Eis, bewacht…

Seit September 2011 gibt es A Game Of Thrones, den ersten Band (in Deutschland zweigeteilt) der Fantasy-Reihe Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin auch in Comicform. Seitdem wurden in den USA 13 Ausgaben mit je 32 Seiten veröffentlicht. Die ersten sechs Ausgaben wurden zu einer „graphic novel“ zusammengestellt, die seit Juli 2012 auch in einer deutschen Übersetzung vorliegt.

Rein inhaltlich kann die Adaption überzeugen, da sie vor allem mit Rückblenden und zeitlichen Sprüngen von den Möglichkeiten des Mediums effektiv Gebrauch macht. Doch visuell ist die Comic-Version der großen Fantasysaga eine Enttäuschung. Die Zeichnungen der Charaktere sind dermaßen überzogen, dass es eine Untertreibung wäre, zu sagen sie wären plakativ. Die Frauen sehen fast grundsätzlich wie „Pornoweiber“ aus, inklusive üppige Brüste und aufgespritzte Lippen! Die Männer sind dagegen fast immer bärtige Muskelmänner. Manche Figuren kann man zu Beginn nur schwer unterscheiden. Es sieht auch danach aus, als hätte Zeichner Tommy Patterson nur etwa drei verschiedene Gesichter im Repertoire. Das ist schade, denn was das Aussehen der Figuren betrifft bieten Martins Romane eigentlich genug Material, um daraus etwas zu machen. Eigentlich traurig, dass man das visuelle Potenzial der Vorlage nicht besser genutzt hat. Geplant sind übrigens insgesamt 24 Ausgaben, die den Inhalt des Romans A Game Of Thrones abdecken.

Fazit: Inhaltlich gelungene Adaption. Leider sind die Figuren übertrieben gezeichnet, was den Comic unfreiwillig komisch wirken lässt. 5 von 10 Punkten.  

Bild © Pannini.


Media Monday #67

8. Oktober 2012

Auf ein Neues! Auch mit 67 geht der Media Monday noch lange nicht in Rente. Auch heute beantworte ich wieder die Fragen des Medien Journals.

  1. Christoph Waltz gefiel mir am besten in Inglourious Basterds.
  2. Mathieu Kassovitz hat mit Die Purpurnen Flüsse seine beste Regiearbeit abgelegt, weil dies der einzige Film von ihm als Regisseur ist, den ich komplett gesehen habe.
  3. Nicole Kidman gefiel mir am besten in Moulin Rouge.
  4. Medien sind ja bekanntermaßen ein weites Feld. Welche Arten von Medien konsumiert ihr (neben dem attestierten Filmekonsum)? Neben Filmen (dazu zählen auch Serien usw.) konsumiere ich auch Bücher, Musik und gelegentlich Videospiele sowie natürlich das große neue Medium namens Internet.
  5. Ausufernde Gewalt in Filmen kann zum Zwecke der Authentizität durchaus abgebracht sein, sollte aber nicht zum Selbstzweck und/oder zum Zuschauerfang eingesetzt werden.
  6. Wie seid ihr auf das Buch, das ihr derzeit lest, aufmerksam geworden? Lest ihr gerade kein Buch, so gilt die Frage für das zuletzt gelesene Buch. Habt ihr noch nie ein Buch gelesen lautet die Frage: Warum nicht? Derzeit lese ich Der Wolkenatlas (OT: Cloud Atlas), weil es mir von einem Freund empfohlen wurde und ich die kommende Verfilmung nicht ohne Buchkenntnisse sehen möchte.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist Dracula: Tot aber glücklich und der war einigermaßen gelungen, weil es sich um die letzte Regie-Arbeit von Kultparodist Mel Brooks handelt und er hier teilweise seine Stärken noch mal ausspielt, auch wenn der Film nicht an seine großen Klassiker heranreicht.

Media Monday #66

2. Oktober 2012

Wegen Kurzurlaub verschiebt sich der Media Monday Nummer 66, veranstaltet vom Medien Journal Blog, auf den Dienstag. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben…

  1. Dan Aykroyd gefiel mir am besten in Ghostbusters. Außerdem schreibt er sich mit „y“ nach dem „A“.
  2. Lucio Fulci war ein italienischer Filmregisseur, von dem ich vor dieser Ausgabe nie etwas gehört oder gelesen habe.
  3. Angelina Jolie gefiel mir am besten in Alexander.
  4. Wenn ihr die Wahl hättet, entweder zwanzig gänzlich unbekannte Filme geschenkt zu bekommen über die ihr rein gar nichts wisst oder alternativ, euch fünf Filme nach Belieben aussuchen zu können, wofür würdet ihr euch entscheiden und warum?
    Ich bin offen für Neues, also würde ich mich für die zwanzig unbekannten Filme entscheiden.
  5. Die BBC ist im Vergleich zu unseren hiesigen öffentlich-rechtlichen Fernsehangeboten diesen in Genrevielfalt, Produktionsqualität und Kreativität um Lichtjahre voraus.
  6. Das deutsche Kino fesselt mich leider zu selten. Das liegt daran, dass es meistens die gleichen Genres und Vorlieben bedient (Liebeskomödie, Sozialdrama, Zeitgeschichtliches).
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist 1 Mord für 2 und der war wirkungsvoll und gelungen inszeniert, weil das spannende Duell und das beklemmende Setting weitgehend überzeugten.

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